07.06.10 - Auf der Fahrtenwoche 2010 vom 24. Juli bis 1. August besucht der Yacht-Club Romanshorn (YCRo) folgende Häfen:
Samstag, 24.07.10 Altnau
Sonntag, 25.07.10 Unteruhldingen
Montag, 26.07.10 Dingelsdorf
Dienstag, 28.07.10 Ludwigshafen-West
Mittwoch, 29.07.10 Überlingen-Ost
Donnerstag, 30.07.10 Sipplingen-West
Freitag, 31.07.10 Konstanz DSMC
Samstag, 01.08.10 Romanshorn Gemeindehafen (Heimathafen)
Die Fahrtenwoche ist beim YCRo sehr beliebt und andere Hafenbesucher tun gut daran, an diesen Tagen andere Häfen anzulaufen.
Montag, 7. Juni 2010
Optiregatta in Überlingen
07.06.10 - Zum Abschluss der Ferien machte sich die Jugendabteilung der Yachtclubs Langenargen mit großem Tross auf zu „Überlinger Sonnenfisch Regatta“. 11 junge Segler zwischen 6 und 12 Jahren wurden von Ihren Familien begleitet. Somit stellte der YCL das größte Team auf der Regatta.
Schon am Samstag morgen konnten die Optisegler während des Aufriggens die vielen Yachten der Rundum bewundern, die friedlich in der Überlinger Bucht „parkten“. Die Flaute war auch schon das Omen für das ganze Wochenende. So konnten am Samstag nur zwei von geplanten vier Rennen bei sehr leichtem Wind gesegelt werden. Am Sonntag kam leider kein weiterer Lauf zu Stande. Die Stimmung der Kinder war dennoch großartig. Die Hitze ersten zwei richtigen Sommertage wurde genutzt und die Regatta zu einem großen Badeausflug umfunktioniert. So konnten nur die ersten zwei Wettfahrten am ersten Tag gewertet werden. Mit bei etwas Pech führte das gleich zu unglücklichen Ergebnissen. Trotzdem waren die Langenargener wieder die lautstärkste Horde bei der Siegerehrung.

Die fröhliche und stolzeTruppe von links oben im Uhrzeigersinn: Alisa Engelmann, Christoph Winkelhausen, Simon Peter, Lisa Zeininger, Max Wiesner, Niklas Bolken, Paul Wiesner, Simon Winkelhausen, Leon Zartl, Niklas Engelmann, Simon Pilgram und Trainer Patrik Engelmann (Bild Christian Pilgram)
Schon am Samstag morgen konnten die Optisegler während des Aufriggens die vielen Yachten der Rundum bewundern, die friedlich in der Überlinger Bucht „parkten“. Die Flaute war auch schon das Omen für das ganze Wochenende. So konnten am Samstag nur zwei von geplanten vier Rennen bei sehr leichtem Wind gesegelt werden. Am Sonntag kam leider kein weiterer Lauf zu Stande. Die Stimmung der Kinder war dennoch großartig. Die Hitze ersten zwei richtigen Sommertage wurde genutzt und die Regatta zu einem großen Badeausflug umfunktioniert. So konnten nur die ersten zwei Wettfahrten am ersten Tag gewertet werden. Mit bei etwas Pech führte das gleich zu unglücklichen Ergebnissen. Trotzdem waren die Langenargener wieder die lautstärkste Horde bei der Siegerehrung.

Die fröhliche und stolzeTruppe von links oben im Uhrzeigersinn: Alisa Engelmann, Christoph Winkelhausen, Simon Peter, Lisa Zeininger, Max Wiesner, Niklas Bolken, Paul Wiesner, Simon Winkelhausen, Leon Zartl, Niklas Engelmann, Simon Pilgram und Trainer Patrik Engelmann (Bild Christian Pilgram)
Samstag, 5. Juni 2010
60. RUND UM Hartes Ringen bei wenig Wind
05.06.10 - Das Schweizer Schiff Sonnenkönig hat am Wochenende (4.-6. Juni 2010) die 60. RUND UM gewonnen, die größte Regatta am Bodensee. 9 Stunden 20 Minuten brauchte der Sieger für die 100 Kilometer lange Strecke von Lindau über Meersburg, Überlingen sowie Romanshorn und wieder zurück nach Lindau.
„Die ganze Nacht durch wechselte die Führung zwischen sieben schnellen Schiffen ab“, beobachtete Wettfahrtleiter Hubert Henzler den Regattaverlauf – „den besten Endspurt hatte Stefan Stäheli aus Romanshorn mit seinem extrem leichten Katamaran Sonnenkönig“, der feierte den Sieg mit einer morgendlichen Weißwurst. Zweiter wurde 16 Minuten später Ralph Schatz aus Meersburg, ebenfalls mit einer Ventilo, vor dem zweifachen Olympiasieger im Tornado, Roman Hagara aus Salzburg. Pech hatte dagegen Lokalfavorit Fritz Trippolt – er hoffte an der Rheinmündung auf einen Süd, es blieb bei der Hoffnung, er mußte in Führung liegend tatenlos zusehen, wie die Konkurrenten wenige Kilometer vor dem Ziel an ihm vorbeizogen.
Gerade mal 30 von 409 gemeldeten Schiffe haben die 60. RUND UM 2010 beendet. Der Wind war ungewöhnlich flau, „die meisten Boote sind über Stunden wie festgenagelt auf dem See gestanden“, erklärte die LSC-Vorsitzende Christine Holz, die selbst auf einer 8-m-R-Yacht aufgegeben hatte. „Aber so mau habe ich den See selten erlebt. Vielleicht müssen wir doch im nächsten etwas selbstkritischer und früher die Frage der Bahnabkürzung diskutieren“. Es war aber keine Rekordflaute: „im Jahr 2002 sind gar nur 12 Schiffe ins Ziel gekommen“, erinnert sich Holz.
An Land haben die Zuschauer in diesem Jahr begeistert das Trackingsystem aufgenommen. „Das war schon toll, wie im Internet und im Festzelt die Leute an Land die Regatta nachverfolgt haben“, zieht der Wettfahrtleiter Hubert Henzler Bilanz. „Das System hat toll funktioniert, ein GPS mit einem Handy kombiniert sendete die Schiffsdaten an einen Server, der zeigte den Standort, die Geschwindigkeit und die Richtung der Schiffe auf“.
Den blauen Pokal für das schnellste Schiff der Startgruppe 1 holt Roel van Merkesteyn mit der Tintenfass vom Yachtclub Langenargen. Das kleine blaue Band hat Franz Schwarz vom Segelclub Breitbrunn Chiemsee mit der Aqua Vivens, einer Gipsy 26, gewonnen, vor Tobias Waldmüller vom Yachtclub Hard und dem Vorjahressieger Bernhard Kraus vom Segelclub Brunnen Forggensee.
Weitere Infos auf der Homepage vom LSC.
„Die ganze Nacht durch wechselte die Führung zwischen sieben schnellen Schiffen ab“, beobachtete Wettfahrtleiter Hubert Henzler den Regattaverlauf – „den besten Endspurt hatte Stefan Stäheli aus Romanshorn mit seinem extrem leichten Katamaran Sonnenkönig“, der feierte den Sieg mit einer morgendlichen Weißwurst. Zweiter wurde 16 Minuten später Ralph Schatz aus Meersburg, ebenfalls mit einer Ventilo, vor dem zweifachen Olympiasieger im Tornado, Roman Hagara aus Salzburg. Pech hatte dagegen Lokalfavorit Fritz Trippolt – er hoffte an der Rheinmündung auf einen Süd, es blieb bei der Hoffnung, er mußte in Führung liegend tatenlos zusehen, wie die Konkurrenten wenige Kilometer vor dem Ziel an ihm vorbeizogen.
Gerade mal 30 von 409 gemeldeten Schiffe haben die 60. RUND UM 2010 beendet. Der Wind war ungewöhnlich flau, „die meisten Boote sind über Stunden wie festgenagelt auf dem See gestanden“, erklärte die LSC-Vorsitzende Christine Holz, die selbst auf einer 8-m-R-Yacht aufgegeben hatte. „Aber so mau habe ich den See selten erlebt. Vielleicht müssen wir doch im nächsten etwas selbstkritischer und früher die Frage der Bahnabkürzung diskutieren“. Es war aber keine Rekordflaute: „im Jahr 2002 sind gar nur 12 Schiffe ins Ziel gekommen“, erinnert sich Holz.
An Land haben die Zuschauer in diesem Jahr begeistert das Trackingsystem aufgenommen. „Das war schon toll, wie im Internet und im Festzelt die Leute an Land die Regatta nachverfolgt haben“, zieht der Wettfahrtleiter Hubert Henzler Bilanz. „Das System hat toll funktioniert, ein GPS mit einem Handy kombiniert sendete die Schiffsdaten an einen Server, der zeigte den Standort, die Geschwindigkeit und die Richtung der Schiffe auf“.
Den blauen Pokal für das schnellste Schiff der Startgruppe 1 holt Roel van Merkesteyn mit der Tintenfass vom Yachtclub Langenargen. Das kleine blaue Band hat Franz Schwarz vom Segelclub Breitbrunn Chiemsee mit der Aqua Vivens, einer Gipsy 26, gewonnen, vor Tobias Waldmüller vom Yachtclub Hard und dem Vorjahressieger Bernhard Kraus vom Segelclub Brunnen Forggensee.
Weitere Infos auf der Homepage vom LSC.
Sonnenkönig gewinnt
05.06.10 - Der Schweizer Katamaran Sonnenkönig mit Stefan Stäheli hat heute Morgen die 60. RUND UM gewonnen, die größte Regatta am Bodensee. 9 Stunden 20 Minuten hat der Sieger für die 100 Kilometer lange Strecke von Lindau über Meersburg, Überlingen sowie Romanshorn und wieder zurück nach Lindau gebraucht.
Die ganze Nacht durch wechselte ständig die Führung zwischen sieben schnellen Schiffen ab - eine ganze Zeit lang sah es aus, als ob Fritz Trippolt das Blaue Band gewinnen könnte, er hatte südlich an der Rheinmündung auf einen Südwind gehofft, dann aber einen Parkplatz gefunden. Den besten Endspurt hatte letztlich Stefan Stäheli aus Romanshorn mit seinem extrem leichten Katamaran Sonnenkönig, er feierte den Sieg frühmorgens mit einer Weißwurst und einem Weißbier. Zweiter wurde mit 16 Minuten Rückstand Ralph Schatz aus Meersburg, ebenfalls mit einer Ventilo, vor dem zweifachen Olympiasieger im Tornado, Roman Hagara. 19 Schiffe sind momentan (13.00 Uhr im Ziel), 90 haben aufgegeben.
Alle Schiffe haben die Bojen Meersburg und Überlingen gerundet, das große Hauptfeld schiebt sich langsam in Richtung Lindau. Die insgesamt 2.000 Segler müssen sich noch auf einen langen, heißen Tag auf dem Bodensee einstellen. Ergebnisse >

Der Sonnenkoenig im Ziel (Foto Juerg Kaufmann)
Die ganze Nacht durch wechselte ständig die Führung zwischen sieben schnellen Schiffen ab - eine ganze Zeit lang sah es aus, als ob Fritz Trippolt das Blaue Band gewinnen könnte, er hatte südlich an der Rheinmündung auf einen Südwind gehofft, dann aber einen Parkplatz gefunden. Den besten Endspurt hatte letztlich Stefan Stäheli aus Romanshorn mit seinem extrem leichten Katamaran Sonnenkönig, er feierte den Sieg frühmorgens mit einer Weißwurst und einem Weißbier. Zweiter wurde mit 16 Minuten Rückstand Ralph Schatz aus Meersburg, ebenfalls mit einer Ventilo, vor dem zweifachen Olympiasieger im Tornado, Roman Hagara. 19 Schiffe sind momentan (13.00 Uhr im Ziel), 90 haben aufgegeben.
Alle Schiffe haben die Bojen Meersburg und Überlingen gerundet, das große Hauptfeld schiebt sich langsam in Richtung Lindau. Die insgesamt 2.000 Segler müssen sich noch auf einen langen, heißen Tag auf dem Bodensee einstellen. Ergebnisse >

Der Sonnenkoenig im Ziel (Foto Juerg Kaufmann)
Freitag, 4. Juni 2010
Vorsicht: Treibholz unterwegs
04.06.10 - (IBN) Die ergiebigen Regenfälle in den letzten Tagen haben die Wasserstände der Flüsse und Bächeim Bodenseegebiet teilweise erheblich ansteigen lassen. Zu Überschwemmungen kam es hierdurch zwar nicht, jedoch musste die Brücke über die Argen zwischen Langenargen-Oberdorf und Kressbronn am Donnerstagvormittag aus Sicherheitsgründen für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Dieses Brückenbauwerk wird derzeit saniert, weshalb es komplett eingerüstet ist. Durch den hohen Wasserstand der Argen verfing sich Treibholz in dem über der Wasseroberfläche befindlichen Baugerüst, das hierdurch bereits beschädigt wurde und einzustürzen droht. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Im Bereich des östlichen Bodensees hat sich im Bereich der Argenmündung ein etwa 400 Meter breites Feld aus Treibholz gebildet. Die Schifffahrt auf diesem Teil des Bodensees wird deshalb um erhöhte Vorsicht gebeten.
Im Bereich des östlichen Bodensees hat sich im Bereich der Argenmündung ein etwa 400 Meter breites Feld aus Treibholz gebildet. Die Schifffahrt auf diesem Teil des Bodensees wird deshalb um erhöhte Vorsicht gebeten.
Dienstag, 1. Juni 2010
Neues vom Jugend Regatta Förderverein
01.06.10 -
Das Regattajugend Match Race Team des Jugend Regatta Förderverein Konstanz/Kreuzlingen mit Christoph Zeiser, Livia Greuter, Felix Beirer und Stephanie Abels konnte sich am Wochenende beim Volvo Match Race in Zug auf den Matchracer blu26 mit erfolgreichen Schweizer Seglern wie Eric Monnin (Gewinner des Volvo Match Race Zug, Nummer eins im Schweizer Match Racing), Jérôme Clerc, Flavio Marazzi, Lukas Erni oder Nathalie Brugger duellieren.
"Es hat viel Spass gemacht, wir haben viel gelernt und wir sind bei jedem Race besser geworden, aber leider hat es dann doch nie ganz zu einem Sieg gereicht " meinte Livia Greuter am Sonntagabend nach ihrer Rückkehr. Die Fortschritte waren aber unübersehbar, ging doch das letzte Match gegen das Team von Flavio Marazzi nach langer Führung erst bei der letzten Halse vor der Ziellinie verloren.
Zum nächsten Match Race in Romanshorn am 28.-29. August 2010 wird dann eine reine Damen-Jugendcrew an den Start gehen. Beim Match Race werden die Boote, auf denen gesegelt wird, vom Veranstalter gestellt. In Zug wurde auf sechs identischen blu26 Booten gesegelt. Beim Match Race in Romanshorn werden Boote vom Typ mOcean zum Einsatz kommen. Ein erfolgreiches Match Race Team muss in der Lage sein, sich schnell auf unterschiedliche Boote einzustellen und diese optimal zu beherrschen.
Erfolgreich Match Race segeln bedeutet auch regelmässiges Training und hervorragende Teamarbeit. Der Jugend Regatta Förderverein (JRFV) unterstützt und organisiert Segeltrainings auf Yachten, sowohl als Grundausbildung zum Segelschein als auch für Regatten und erstmals auch fürs Match Race. Für das Match Race Training werden Boote ausgeliehen, für die Yachtausbildung stehen dem Verein zwei LACUSTRE Yachten zur Verfügung.
Zur "Rund Um" am 4. Juni haben sich zwei weitere Jugendteams mit den beiden LACUSTRE Yachten des Vereins angemeldet. Die beiden Boote werden mit einem Tracker von GPSvision ausgestattet und man kann ihren Kurs über die Webseite des Lindauer Segel Club online life unter http://cluster.rundum-live.de/rundumtop/ mitverfolgen.
Am Freitag 11. Juni findet dann in Hard/AT ein Regattatraining für die Jugendlichen statt und am Wochenende 12./13. Juni starten die beiden Jugend-LACUSTRE am der LACUSTRE Regatta, die ebenfalls in Hard stattfindet. Ein Wochenende später sind die beiden LACUSTRE bereits wieder an der Pokalregatta in Lindau am Start.
Weitere Regattateilnahmen der Jugendteams auf LACUSTRE folgen im Herbst bei den Regatten in Konstanz und Kreuzlingen und bei der LACUSTRE Bodenseemeisterschaft in Überlingen.

Das Regattajugend Match Race Team des Jugend Regatta Förderverein Konstanz/Kreuzlingen mit Christoph Zeiser, Livia Greuter, Felix Beirer und Stephanie Abels konnte sich am Wochenende beim Volvo Match Race in Zug auf den Matchracer blu26 mit erfolgreichen Schweizer Seglern wie Eric Monnin (Gewinner des Volvo Match Race Zug, Nummer eins im Schweizer Match Racing), Jérôme Clerc, Flavio Marazzi, Lukas Erni oder Nathalie Brugger duellieren."Es hat viel Spass gemacht, wir haben viel gelernt und wir sind bei jedem Race besser geworden, aber leider hat es dann doch nie ganz zu einem Sieg gereicht " meinte Livia Greuter am Sonntagabend nach ihrer Rückkehr. Die Fortschritte waren aber unübersehbar, ging doch das letzte Match gegen das Team von Flavio Marazzi nach langer Führung erst bei der letzten Halse vor der Ziellinie verloren.
Zum nächsten Match Race in Romanshorn am 28.-29. August 2010 wird dann eine reine Damen-Jugendcrew an den Start gehen. Beim Match Race werden die Boote, auf denen gesegelt wird, vom Veranstalter gestellt. In Zug wurde auf sechs identischen blu26 Booten gesegelt. Beim Match Race in Romanshorn werden Boote vom Typ mOcean zum Einsatz kommen. Ein erfolgreiches Match Race Team muss in der Lage sein, sich schnell auf unterschiedliche Boote einzustellen und diese optimal zu beherrschen.
Erfolgreich Match Race segeln bedeutet auch regelmässiges Training und hervorragende Teamarbeit. Der Jugend Regatta Förderverein (JRFV) unterstützt und organisiert Segeltrainings auf Yachten, sowohl als Grundausbildung zum Segelschein als auch für Regatten und erstmals auch fürs Match Race. Für das Match Race Training werden Boote ausgeliehen, für die Yachtausbildung stehen dem Verein zwei LACUSTRE Yachten zur Verfügung.
Zur "Rund Um" am 4. Juni haben sich zwei weitere Jugendteams mit den beiden LACUSTRE Yachten des Vereins angemeldet. Die beiden Boote werden mit einem Tracker von GPSvision ausgestattet und man kann ihren Kurs über die Webseite des Lindauer Segel Club online life unter http://cluster.rundum-live.de/rundumtop/ mitverfolgen.
Am Freitag 11. Juni findet dann in Hard/AT ein Regattatraining für die Jugendlichen statt und am Wochenende 12./13. Juni starten die beiden Jugend-LACUSTRE am der LACUSTRE Regatta, die ebenfalls in Hard stattfindet. Ein Wochenende später sind die beiden LACUSTRE bereits wieder an der Pokalregatta in Lindau am Start.
Weitere Regattateilnahmen der Jugendteams auf LACUSTRE folgen im Herbst bei den Regatten in Konstanz und Kreuzlingen und bei der LACUSTRE Bodenseemeisterschaft in Überlingen.

Sonnenfischregatta am Wochenende beim SMCÜ
01.06.10 - Fast 100 junge Segler werden am Wochenende vor Überlinger bei der Sonnenfischregatta um die ausgeschriebenen Pokale kämpfen.Die vom Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) ausgerichtete Regatta ist Wertungsregatta für die Bodenseemeisterschaft der Optimisten (BOM), Qualifikationsregatta für die Deutsche Meisterschaft, Wertungsregatta für die Landesmeisterschaft Baden-Württemberg der Optimisten B. Außerdem gehen noch die Jugendbootsklassen Teeny und Hobie 16 an den Start.

Sonnenfischregatta 2009 (Foto: SMCÜ)
Segelanweisungen gibt es ab 10 Uhr in der Werft (FSÜ) im Hafen Ost. Die Betreuerbesprechung 11.30 Uhr und die Steuermannsbesprechung findet vor dem Clubhaus des SMCÜ statt. Bis zu 6 Wettfahrten sind ausgeschrieben und der 1. Startschuss kann bei hoffentlich gutem Wind um 13 Uhr gegeben werden. Die Jugendabteilung führt während der 2 Regattatage einen Bazar für gebrauchte Segelkleidung durch. Potentielle Verkäufer und Käufer sind also herzlich eingeladen. (B.Z)
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