Freitag, 8. Oktober 2010

Noch Plätze frei für Segler in den Klassen Finn und Laser

08.10.10 - Tutzing/Während die Dickschiff-Segler bereits mit dem Einwintern ihrer Boote beschäftigt sind, lädt der Deutsche Touring Yacht-Club (DTYC) die Jollensegler noch zur letzten bayerischen Ranglistenregatta der Saison 2010 ein. Den „Oktoberpokal“ hat der 101 Jahre alte Club für die olympischen Klassen Finn und Laser (Standard, Radial und 4.7) am Wochenende 16. und 17. Oktober erstmals ausgeschrieben.

Gerade die Finn-Dinghies, die „Schwergewichts“-Jollensegler, haben im DTYC eine lange Tradition. Seit einem Jahr segelt nun der Tutzinger Segelmacher Jörg Mößnang wieder in dieser Klasse und hat nicht nur viele Reviere in ganz Europa besucht, sondern auch viele andere Segler der Region wieder für diese Einhand-Jolle motiviert. Entsprechend hoch ist die Resonanz auf der bisherigen Meldeliste. Namen von Seglern aus dem Osten Bayerns (Alfons Huber vom Waginger See) bis zum badischen Altwasser des Rheins (Jürgen Eiermann vom Rastatter Goldkanal) zeugen von der breiten Anziehungskraft dieser neuen Regatta. Finn-Legenden Walter Mai und Peter Raderschat vom Tegernsee haben gemeldet.

Bei den Lasern wird mit einem Duell der Senioren-Weltspitze gerechnet, Michael Nissen (DTYC) gegen Wolfgang Gerz (SV Wörthsee). Beide stehen regelmäßig bei Master-Regatten auf dem Treppchen und waren auch in jüngeren Jahren schon immer in der Weltspitze zu finden (Gerz im Finn und Nissen im Star). Leider kann Serbatian Bühler nicht antreten, da er aufgrund seiner C Kader-Nominierung an einem DSV Training in Kiel teilnehmen muss.

Beim Laser-Radial (kleineres Rigg auf dem gleichen Rumpf) kommt Wolf-Peter Nissen vom Bodensee bis nach Tutzing. Für den Nachwuchs gedacht und noch nicht mit olympischen Weihen gesegnet ist der Laser 4.7 mit dem kleinsten Segel.

Vier Wettfahrten sind unter Leitung von Routinier Robert Huber vorgesehen. Auslaufbereitschaft für den ersten Start ist am Samstag um 12 Uhr. Wer sich erst kurz vorher für eine Teilnahme entschließt, ist beim DTYC auch noch willkommen. Der Meldeschluss ist erst am 13. Oktober. Da kann man bereits sehen, ob der Ostwind dieser Herbsttage noch anhält oder ein frischer West die Blätter wieder in die Gegenrichtung weht.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Segler vermisst

06.10.10 - ROMANSHORN (kapo) In Romanshorn wird seit Montag, 4. Oktober der 69-jährige Segler Alexander Schwyn vermisst. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Hinweise.

Angehörige meldeten am Dienstag, 5. Oktober den 69-Jährigen als vermisst. Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass er am Montag, 4. Oktober, zwischen zirka 17.00 Uhr und 18.40 Uhr mit seinem Segelschiff den Bootshafen von Romanshorn verlassen hatte.

Im Verlauf des Dienstagvormittags wurde das Schiff auf dem Bodensee vor Staad treibend aufgefunden, der Vermisste war nicht an Bord. Eine sofort eingeleitete Suchaktion der Kantonspolizeien St. Gallen und Thurgau mit Schiffen und einem Hubschrauber blieben am Dienstag ergebnislos und wurden abgebrochen. Die Route des Segelschiffs ist aufgrund der wechselhaften Windverhältnisse völlig unklar.

Der 69-Jährige gilt als sehr erfahrener Segler. Beim Schiff handelt es sich um ein Segelschiff der Marke "Beneteau", Typ "First 345".

Zeugenaufruf:

Wer Angaben zum Vermissten oder zur Fahrroute des Schiffs machen kann, wird gebeten, sich beim Polizekommando Thurgau unter der Nummer 0041 52 728 22 22 zu melden.


Der vermisste Segler Alexander Schwyn.


Das Segelschiff des Vermissten wurde vor Staad treibend aufgefunden. (Bilder: Kapo TG)

Motorschiffe entwendet

06.10.10 - MAMMERN (kapo) Eine unbekannte Täterschaft entwendete am Montagabend in Mammern und Gaienhofen zwei Motorschiffe. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Das erste Schiff, welches an der Anlagestelle Mammern festgemacht war, wurde zwischen abends 18 Uhr und morgens 8 Uhr entwendet. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren die unbekannten Täter darauf zum Hafen Gaienhofen, wo sie ein zweites Motorschiff entwendeten. Bei der Wegfahrt wurde das aus Mammern stammende Schiff stark beschädigt und dort zurückgelassen. Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.


Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Steckborn unter 0041 52 725 46 00 zu melden.

Autenrieths bei 470er-IDM auf Rang sechs

06.10.10 - vg/Rang sechs ist das Endergebnis für die von Ultramarin unterstützten Segler Julian und Philipp Autenrieth bei der Deutschen Meisterschaft der olympischen 470er-Jollen auf dem Chiemsee. Nur vier Wettfahrten absolvierten die 27 angereisten Mannschaften aus drei Nationen bei extrem leichten Winden. Die besten zehn daraus segelten am vierten Tag nur noch ein Medal-Race.

Zwei Windstärken aus Ost wehten an diesem letzten Morgen über den Chiemsee. „Das war der beste Wind der ganzen Regatta“, kommentierte Steuermann Julian Autenrieth (18). Mit einem fünften Platz in dieser Finalwettfahrt verbesserten sich die Augsburger Brüder noch auf den sechsten Rang im Endergebnis. „Das passt schon“, war Vorschoter Philipp Autenrieth (20) angesichts der Leichtwindbedingungen zufrieden. Denn nach dem ersten Rennen waren sie noch gar nicht glücklich. „Ein Schweinerennen, an der Leetonne ging es drunter und drüber“, schimpfte Philipp über die Wettfahrt bei maximal einer Windstärke. „Sehr wenig und sehr drehend“ blieb der Wind auch bei den folgenden Rennen. Aber mit jedem Tag arbeiteten sich die Autenrieths dann wieder ein Stück nach vorne.

An der Spitze gab es fast tägliche Wechsel. Erst mit einem ersten Platz im Medal-Race holten sich die Berliner Daniel Zepunkte und Dustin Baldewein auch den Meistertitel. Sie verdrängten ihre „Landsleute“ Magnus Masilge und Moritz Klingenberg auf den zweiten Rang. Dritter wurde ebenfalls ein Berliner, Jan-Jasper Wagner, mit Tobias Bolduan vom DTYC Tutzing an der Vorschot.

Ebenfalls noch in die Top-10 segelten Dennis und Kevin Mehlig vom WYC. Sie waren ein Musterbeispiel für wechselhafte Ergebnisse: Vom 2. bis zum 22. Platz war alles dabei, letztlich kamen sie auf Rang neun.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Erfolgreiche Herbstregatta beim Yacht-Club Romanshorn

05.10.10-br/Lokalmatador Adi Gerlach mit seinem Team gewinnt auf dem H-Boot und Hansueli Bacher/Ruedi Moser auf dem Fireball.

Herrliches Wetter mit leichten Winden begleitete die Romanshorner Herbstregatta der H-Boote und Fireball, obwohl die Windvoraussagen äusserst schlecht waren.

Nach dem Briefing gab es die obligaten von Adi Gerlach gesponserten Weisswürste mit Brezel! Dabei wurde auch bekannt, dass der YCRo die Internationale Schweizermeisterschaft der H-Boote vom 26. - 27. Mai 2011 ausrichtet. Pünktlich schickte dann Wettfahrtleiter Thedy Schmid die Boote auf aufs Wasser. Mit leichtem Wind aus West konnte am Samstag wenigstens eine Wettfahrt ausgesegelt werden.

Danach erfreuten sich alle auf den Apéro mit Kürbissuppe, wunderbar vom Moleteam präsentiert. Das gemütliche Zusammensein im Clubhaus mit einem guten Essen versöhnte die Seglerinnen und Segler ein wenig, dass die Saison 2010 zu Ende ist. Da alle Teilnehmer den Abend im Clubrestaurant verbrachten war dieses bis auf den letzten Platz gefüllt.

Am Sonntag wurden die Akteure um 9 Uhr vom Regattaleiter auf den See geschickt. Der befürchtete Nebel blieb aus und der erste Lauf endete nach Abkürzung. Wieder frischte der Wind aus West auf und die vom letzten Lauf gesetzte Luvboje konnte gleich zum Start für den 3. Lauf verwendet werden. Dieser konnte dann normal ausgesegelt werden. Leider schlief danach der Wind gänzlich ein und die Boote mussten teilweise in den Hafen geschleppt werden. Alle freuten sich auf das frühzeitige Auswassern, mussten doch einige eine weite Reise unter die Räder nehmen. Ergebnisse >


Foto: Jürg Bollier

Freitag, 1. Oktober 2010

Fährebetrieb saniert Vorplatz in Meersburg

01.10.10 - (ibn) Der Fährebetrieb der Stadtwerke Konstanz GmbH erneuert ab Montag, 4. Oktober, den Vorplatz des Fährehafens Meersburg. Bis zum Frühjahr 2011 wird im Rahmen der umfassenden Modernisierungsmaßnahme ein komplett neuer Straßenbelag aufgebracht, die Verkehrsführung optimiert, die Entwässerung verbessert und eine energiesparende Platzbeleuchtung installiert.

Gleichzeitig werden die Fußwege entlang der Mole und vor den Landebrücken neu gepflastert und mit modernen Sitzbänken ausgestattet, um den Hafen für die verweilenden Fußgänger attraktiver zu machen.

Während der Umbauphase werden die vorhandenen Fahrradstellplätze auf den gegenüber der Bundesstraße liegenden Gemeindeparkplatz verlegt. Die Busse der RAB fahren in dieser Zeit nicht direkt den Meersburger Fährhafen an, sie halten an der einige Meter oberhalb gelegenen Bushaltestellte der Bundesstraße.

Für Autofahrer steht bis zum Frühjahr nur ein Teil der Aufstellflächen zur Verfügung. Zur Vermeidung von Rückstaus auf die B33 wird der Fährebetrieb bedarfsweise seine Beförderungskapazität erhöhen und zusätzliche Fährschiffe einsetzen.

Donnerstag, 30. September 2010

SEGELN AUF HÖCHSTEM NIVEAU

30.09.10 - Höchstgelegene Segelregatta Österreichs

Zum ersten Mal veranstaltet der Yacht Club Hard eine Jugend Segelregatta auf dem Alpsee Uga. Im Anschluss an die Regatta sind auch die Erwachsenen eingeladen, mit einem Optimisten-Segler in das Geschehen einzugreifen

Damüls - Alpsee Uga
Sonntag, 10. Oktober 2010
Beginn: 13.00 Uhr

Für das leibliche Wohl ist ab 12.00 Uhr gesorgt.

Auf zahlreiche Zuschauer freut sich der Yacht Club Hard und der Damüls - Faschina Tourismus.

Die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt. Die Seilbahnbenützung ist mit der Bregenzerwald Card kostenlos.

Montag, 27. September 2010

INTERBOOT 2010 auf dem richtigen Kurs

27.09.10 - Friedrichshafen / Gut getrimmt lag die INTERBOOT 2010 bei ihrer neuntägigen Reise auf dem richtigen Kurs: 95.400 Besucher (Vorjahr 93.800) kamen an Bord der Internationalen Wassersportausstellung. Eine deutliche Mehrheit der 518 Aussteller aus 25 Ländern berichten von einem erfolgreichen Geschäftsverlauf. Großer Anziehungspunkt für die fachkundigen Besucher war in Kombination mit neun Messehallen der INTERBOOT-Hafen, um Probefahrten zu unternehmen und das maritime Flair zu genießen. Zusätzlich verfolgten zehntausende Zuschauer an der Uferpromenade die Sport- und Show-Veranstaltungen auf dem Bodensee.

„Mit mehr Ausstellern, mehr belegter Hallenfläche und einem Besucheranstieg blicken wir auf eine erfolgreiche INTERBOOT 2010. Zahlreiche Aussteller berichten in persönlichen Gesprächen von einem besseren Geschäftsverlauf im Vergleich zum Vorjahr“, resümiert Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann. „Da wir als erste Bootsmesse für die kommende Saison Signale setzen, ist das ein gutes Zeichen für die Wassersportbranche.“ INTERBOOT-Projektleiter Dirk Kreidenweiß ergänzt: „Wir verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr einen verstärkten Besucherstrom an den Wochenenden, die Werktage nutzen viele für ausgedehnte Fachgespräche mit den Ausstellern.“ Dies bestätigt auch Patric Polch, Geschäftsführer Boote Polch KG und Vizepräsident des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft: „Unter der Woche hatten wir erstaunlich viele Besucher hier am Stand, es war immer Zug da. Die Qualität der Gespräche ist besser als auf jeder anderen Messe, die ich kenne. Der Anteil der bootsinteressierten Wassersportler ist im Vergleich zum Vorjahr höher. Die INTERBOOT ist eine Messe mit Niveau.“

Ebenfalls zufrieden zeigte sich Meik Lessig, Sales Director North Bavaria Yachtbau GmbH: „Die Nachfrage nach unserer neuen Bavaria 34 war sehr groß und hat unsere Erwartungen übertroffen. Im Motorbootbereich haben wir im Auftragseingang eine Steigerung um 30 Prozent, im Segelboot-Bereich sogar eine Steigerung um das Doppelte zum Vorjahr. Ich bin von der Messe hier in Friedrichshafen begeistert. Auch das Hafenkonzept macht Sinn – unsere Sport 28 war im Dauereinsatz, es gab einen fliegenden Übergang bei den Kundenprobefahrten.“
Im Fokus standen in diesem Jahr erneut Boote mit alternativen Antrieben, die auf dem Messegelände und vor allem auch im INTERBOOT-Hafen bei Probefahrten große Beachtung bei Besuchern und Medien fanden. „Die Testmöglichkeiten auf dem Bodensee und unser umfangreiches Rahmenprogramm sind zu unseren Markenzeichen geworden. Die Liegeplätze im Hafen waren ausgebucht und wir konnten deutlich mehr Ausstelleraktivitäten verzeichnen“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß.

Große Besucherströme verzeichnete der INTERBOOT-Hafen bei hervorragendem Wetter vor allem am ersten Wochenende und den Werktagen. Den Motorboot-Wettbewerb Liquid Quarter Mile verfolgten zehntausende Zuschauer entlang der Uferpromenade. Auch der erste Pedalo-Cup zog zahlreiche Schaulustige an den Bodensee. „Ein großes Anliegen ist uns, den Nachwuchs für den Wassersport zu begeistern. Das ist uns auch in diesem Jahr wieder mit vielen Aktionen wie dem Jugendlager und dem Schnuppertauchen, bei dem über 1.000 Kinder und Jugendliche begrüßt wurden, gelungen.“

Alle Blicke auf sich zogen auch die Wakeboarder auf dem Messe-See während ihren Showvorführungen. Den Event „Cash for Tricks“ verfolgten zahlreiche Zuschauer trotz strömendem Regen. „Die Veranstaltung hat Potenzial, wir haben von den Fahrern und von den Besuchern ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Diesen Event wird es sicher auch im nächsten Jahr wieder geben“, berichtet Marc Maisch, Organisator des Rahmenprogramms.

Ein großes Jubiläum feiert die INTERBOOT im kommenden Jahr auf dem Messegelände und im Hafen: Vom 17. bis 25. September 2011 findet die Internationale Wassersport-Ausstellung zum 50. Mal in Friedrichshafen statt.

Sonntag, 26. September 2010

Ausstellerstimmen INTERBOOT 2010:

26.09.10 - Clemens Meichle, Geschäftsführer des Verbandes der Bodenseewerften in Baden-Württemberg und Geschäftsführer von Ultramarin, Meichle + Mohr Marina in Kressbronn-Gohren: „Wir sind im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Verlauf der INTERBOOT. Die Stimmung ist gut und wir haben mit einem sehr guten Fachpublikum interessante Gespräche geführt; das haben mir auch meine Kollegen vom Verband der Bodenseewerften bestätigt. Beim Stand von Ultramarin verzeichnen wir ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr, was für uns ein Zeichen ist, dass die Leute wieder bereit sind, Geld auszugeben.“

David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Wir sind sehr zufrieden und ich habe eine bessere Rückmeldung über den Verlauf der INTERBOOT von den Verbandsmitgliedern erhalten als im Vorjahr. Ich bemerke, dass die Verweildauer der Besucher auf der Messe kürzer ist, was daran liegt, dass sich viele bereits im Vorfeld über das Internet informieren und dann gezielter an die Stände gehen. Viele unserer Aussteller sind in den neuen Medien aktiv und profitieren jetzt davon.“

Patric Polch, Geschäftsführer Boote Polch KG: „Unter der Woche hatten wir erstaunlich viele Besucher hier am Stand, es war immer Zug da. Die Qualität der Gespräche ist besser als auf jeder anderen Messe, die ich kenne. Der Anteil der bootsinteressierten Wassersportler ist im Vergleich zum Vorjahr höher. Die INTERBOOT ist eine Messe mit Niveau.“

Peter Grimm, Mitglied der Geschäftsleitung und Mitinhaber Brunnert-Grimm: „Die INTERBOOT ist für uns der wichtigste Anlass des Jahres. Wir sind seit Anbeginn dabei. Wir sind INTERBOOT-Fans, weil der Zeitpunkt der Messe und auch deren Standort mit der Nähe zur Schweiz ideal sind. Wir beobachten viele interessante und interessierte Besucher aus dem Nachbarland, die mit konkreten Kaufabsichten nach Friedrichshafen kommen. Alle namhaften Hersteller sind vertreten, so kann sich der Kunde einen guten Überblick verschaffen und vergleichen.“

Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG, Jeanneau-Importeur für die Schweiz: „Wir sind mit dem diesjährigen Verlauf sehr zufrieden und haben viele Geschäftsabschlüsse getätigt. Die INTERBOOT ist für uns nach wie vor eine Verkaufsmesse. Unsere Ziele wurden erreicht.“

Wolfgang Rapp, Geschäftsführer Rapp Boots- und Yachtwerft : „Das Interesse an unserer neuen ‚Blue Sky 600 E-Power’ war sehr intensiv. Vorallem das Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Motoren hat die Besucher sehr erstaunt. Auch das zweite Wochenende läuft gut und wir erwarten ein gutes Geschäft im Nachhinein.“

Klaus Boesch, Mitglied der Geschäftsleitung Boesch Motorboote: „Seit 1970 habe ich keine INTERBOOT verpasst – die Lage ist ideal, der Termin ist ideal und die INTERBOOT ist die innovativste Wassersportmesse Deutschlands. Großen Zuspruch erhielt dieses Jahr unsere 620 Electric Power, die wir auch im Hafen zu Testfahrten liegen hatten. Die Besucherqualität ist sehr hochwertig und die Kunden sind zielgerichtet mit konkreter Kaufabsicht aufgetreten. Wir haben Abschlüsse während der Messe getätigt und erwarten noch ein gutes Nach-Messegeschäft.“

Joachim Pfister, Geschäftsführer Boote Pfister GmbH: „Die INTERBOOT ist für uns von der Stimmung und der Nachfrage her besser verlaufen als im Vorjahr, das Geschäft zieht wieder an. Unsere Erwartungen sind erfüllt.“

Ronny Mathys, Geschäftsführer Nasta Marine SA und Linssen-Generalimporteur für die Schweiz: „Viele Leute waren positiv überrascht, dass Linssen nun auch einen Hybridantrieb anbietet. Für uns war es eine gute Sache, dass wir unseren Besuchern eine Probefahrt auf unserer Yacht mit Hybridmotor im INTERBOOT-Hafen anbieten konnten.“

Ulrich Niedermeier, Mitinhaber OPN Boats: „Das Interesse an unserer Weltpremiere ‚OPN 610’ ist gut, vorallem das Design kommt gut an. Auffallend viele Familien mit Kindern interessieren sich für das Boot, da durch den Jetantrieb der Sicherheitsaspekt sehr groß ist. Auch die Nachfrage als Trailerboot ist hoch. Ich denke, wir sind mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg.“

Rolf Müller, Inhaber Bootswerft Müller, Generalvertretung von Hallberg Rassy Süddeutschland, Schweiz und Österreich: „Mit dem Verlauf der diesjährigen Ausstellung sind wir mehr als zufrieden – wir erleben eine Kaufwelle, wie wir sie in den letzten 30 Jahren nicht kannten. Was jetzt passiert, übertrifft alles. Das liegt vorallem am günstigen Wechselkurs für Schweizer und zum anderen an der entspannten Liegeplatzsituation am Schweizer Bodenseeufer.“

Werner Grünäugl, Hanse Yachts AG/Repäsentant Dehler für Süddeutschland und Österreich, Leiter Verkauf/Service Yachten Meltl: „Wir sind mit dem Verlauf der INTERBOOT 2010 zufrieden und haben einen guten Zulauf. Die Kunden sind von der Dehler 32 begeistert und wir hoffen auf eine gute Nachsaison“.

Meik Lessig, Sales Director North Bavaria Yachtbau GmbH: „Die Nachfrage nach unserer neuen Bavaria 34 war sehr groß und hat unsere Erwartungen übertroffen. Im Motorbootbereich haben wir im Auftragseingang eine Steigerung um 30 Prozent, im Segelboot-Bereich sogar eine Steigerung um das Doppelte zum Vorjahr. Ich bin von der Messe hier in Friedrichshafen begeistert. Auch das Hafenkonzept macht Sinn – unsere Sport 28 war im Dauereinsatz, es gab einen fliegenden Übergang bei den Kundenprobefahrten.“

Hartmut Holtmann, Geschäftsführer und Inhaber KH+P Yachtcharter: „Die Besucher kamen gezielt zu uns an den Stand und wir hatten durchgehend gut zu tun. Die Modenschau hat für Belebung gesorgt und ist gut angekommen.“

Wolfram Reiners, Geschäftsführer Kitekahunas, Südafrika: „Wir sind mit unserem Auftritt hier zufrieden und konnten unsere Kiteschule gut präsentieren. Allein für unsere Anfängerkurse haben wir 200 Interessierte. Unsere Philosophie, den schwierigen Extremsport sicher und in einer schönen Location wie Südafrika beizubringen, kam gut bei den Besuchern an.“



Herbstregatta der Segler vor Romanshorn

26.09.10 - Am kommenden Wochenende, 2./3. Oktober wird die traditionelle Internationale Hebstregatta des Yacht-Club Romanshorn durchgeführt. Es ist für die beiden Bootsklassen H-Boote und Fireball die letzte Möglichkeit Punkte für die Jahreswertung ihrer Klasse zu ersegeln.


In den beiden Bootsklassen werden rund 75 Seglerinnen und Segler am Start sein. Die Regattabesatzung der H-Boot Kielboote mit drei und der Fireball Jollen mit zwei Mannschaftsmitgliedern werden sich an diesem Wochenende spannende Regatten liefern und um gute Platzierungen kämpfen, werden doch die Punkte für die Jahreswertung der beiden Klassen für die Endabrechnung über die Schlussrangierung der Punktemeisterschaft mitentscheiden. Natürlich rechnen sich auch die startenden Mannschaften des Yacht-Club Romanshorn ebenfalls gute Chancen aus ganz vorne mitzumischen, starten doch drei Boote in der H-Boot- und zwei Boote in der Fireball-Klasse.

Die Wettfahrtsleiter Thedy Schmid und Daniel Helbling werden am Samstag 10.30 Uhr nach der Begrüssung die Steuerleute über die Segelanweisungen orientieren. Die erste Startmöglichkeit ist auf 11.30 festgesetzt, sofern es die Windverhältnisse zulassen. Über das Wochenende können maximal 6 Wettfahrten gesegelt werden. Nach vier Wettfahrten wird das schlechteste Resultat gestrichen.

Am Samstagabend treffen sich die Seglerinnen und Segler im Clubrestaurant "zur Mole" und werden zusammen das Nachtessen einnehmen und über die gemachten Erfahrungen vom ersten Regattatag und der zur Ende gehenden Saison diskutieren.

Am Sonntag wird die Regatta um 09.00 Uhr fortgesetzt. Die letzte Startmöglichkeit am Schlusstag ist 14.00 Uhr.

Die Rangverkündigung und Preisübergabe wird ab ca. 16.00 Uhr durch die Wettfahrtsleiter vor dem Hafendienstgebäude des Gemeindehafens vorgenommen. Für die meisten Segler wird mit dieser Regatta die Saison 2010 beendet sein. Für die vielen ehrenamtlichen Helfer des Yacht-Club Romanshorn steht die Winterpause ebenfalls vor der Tür bevor die Saison 2011 mit .

Interessierte haben die Gelegenheit, die Regatta vom Land aus zu verfolgen oder im Hafen Regattaluft zu schnuppern und den Vorbereitungen der Segler zuzuschauen.
Die Resultate werden am Ende der Wettfahrtstage vor dem Restaurant "zur Mole" angeschlagen.

Informationen auch über die Homepage www.ycro.ch.

Freitag, 24. September 2010

Wasserschutzpolizei informiert auf der Interboot

24.09.10 - Auf reges Interesse ist bislang der gemeinsame Informationsstand der See- und Wasserschutzpolizeien rund um den Bodensee auf der Interboot-Messe gestoßen.

Interessierte Besucher können sich noch dieses Wochenende bei den Polizeibeamten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland nicht nur über deren Aufgaben und Zuständigkeiten, sondern auch über die korrekte Lichterführung auf dem Bodensee sowie die Mindestausrüstung kleinerer Wasserfahrzeuge informieren. Daneben gibt es Wissenswertes zur Knotenkunde und zum Begriff „Seemannschaft“ zu erfahren. Flyer und Faltblätter zum Transport von Booten und anderen wasserpolizeilichen Themen runden das Informationsangebot ab. Sauter.




Bilder vom Informationsstand der derzeit laufenden Interboot-Messe

Nur noch bis Sonntag

24.09.10 - Friedrichshafen / Wasserspaß fürs Wochenende bringt die INTERBOOT aufs Messegelände und den Bodensee: Am Freitagabend ab 17 Uhr kämpfen acht Top-Wakeboarder um ein Preisgeld, Motorbootfahrer duellieren sich bei der Liquid Quarter Mile am Samstag und Sonntag auf dem Bodensee. An allen drei Tagen lockt der Messe-See die Besucher aufs Wasser, das Charterforum macht Lust auf Reisen und erfahrene Wassersportler erhalten auf der IBN-Aktionsfläche Tipps und Tricks von Segelexperten. 518 Aussteller zeigen noch bis Sonntag, 26. September 2010, ihre Neuheiten vom Schlauchboot bis hin zur edlen Yacht.

Bord-Report

In See stechen:
Ablegen und Ausspannen können Erwachsene und Kinder auf dem Messe-See mit Kanus, Kajaks, Segelbooten und einem kleinen Katamaran.

Urlaubsgefühle:
Aktuelle Modetrends für den Gang an den Strand oder die Beach Bar zeigt die Modenschau im Charterforum. Wer dabei Lust auf Urlaub bekommt, kann sich vor Ort gleich über die passenden Reiseziele informieren. Ansprechpartner von Charter- und Reiseanbietern, Ländern und Regionen informieren über die schönsten Reiseziele. Das Charterforum berät neutral, welches Revier welchen Ansprüchen gerecht wird und unterstützt bei der individuellen Planung.

Cash for Tricks: Acht internationale Top-Wakeboarder wie der Australier Matty De Nittis fahren spektakuläre Tricks für „Cash“ - sprich einem Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro. Für die passende Erklärung der dargebotenen „Moves“ und für gute Stimmung sorgt der Australier Clint Liddy, ein erfahrener Moderator von Wakeboardevents. Am Samstag zeigen die Fahrer, die beim Wettbewerb „Cash for Tricks“ am Start waren, ihr Können auf dem Bodensee. Gezogen von einer MasterCraft präsentieren die Rider ihr Können in einer Showveranstaltung in unmittelbarer Ufernähe.

Die INTERBOOT ist bis Sonntag, 26. September 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Messehafen täglich bis 19 Uhr. Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro; Kinder von 6 bis 13 Jahren zahlen nur 5 Euro. Die Familienkarte gibt es zu 22 Euro.

Donnerstag, 23. September 2010

Hightech-Roboter taucht nach Fischen, Leichen und Bomben

23.09.10 - Friedrichshafen – Ursprünglich wurde der Tauchroboter für die US Navy entwickelt, der australische Zoll sucht damit nach Schmuggelware und jetzt ist er auch am Bodensee im Einsatz. Seit wenigen Monaten teilen sich die Wasserschutzpolizei und das Institut für Seenforschung dieses hoch technisierte Unterwassergefährt. Am Mittwoch, 22. September 2010 wurde der Tauchroboter im Rahmen der INTERBOOT erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und das Funktionsprinzip des über 300.000 Euro teuren Roboters demonstriert.

Bis zu 500 Metern tief kann der Roboter tauchen. Acht Strahlruder machen eine 360 Grad Manövrierbarkeit unter Wasser möglich, die damit vergleichbar ist mit der eines Schiffes. „Hauptsächlich setzen wir den Roboter ein, um Seebodenstrukturen zu erforschen, Proben zu entnehmen und die biologische Besiedlung der Seeböden zu beobachten. Konkret können wir beispielsweise mit unserem verlängerten Auge nachts große Schwärme der im Bodensee lebenden Süßwassergarnele beobachten“, erklärt Dr. Herbert Löffler, stellvertretender Institutsleiter, die Hauptaufgaben des über 300.000 Euro teuren Tauchgefährts. Suchen und Identifizieren steht auch auf dem Plan, wenn die Wasserschutzpolizei vermisste Personen finden und gegebenenfalls auch bergen muss. „Der Bodensee birgt sehr viele Geheimnisse, denen wir nun auf die Spur kommen. Wir sind sicher, dass wir noch einiges Überraschendes zu Tage befördern werden“, berichtet Günter Jasper, technischer Beauftragter der Wasserschutzpolizei Überlingen.

Die Internationale Wassersport-Ausstellung ist noch bis Sonntag, 28. September 2010 geöffnet. Weitere Informationen zur INTERBOOT unter www.interboot.de.

Dienstag, 21. September 2010

Bootsbranche mit guter Zukunft

21.09.10 - Friedrichshafen / Die Konjunkturkrise weicht in Deutschland einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung. Auch in der Bootsbranche gibt es deutliche Zeichen für eine Erholung. Als erste der drei großen deutschen Bootsmessen vor der Wassersportsaison 2011 wird auf der INTERBOOT der Aufwärtstrend deutlich. Nach Berechnungen des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW) hat sich die Bootsproduktion im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent erhöht.

Laut Konjunkturumfrage berichten besonders Händler von Neubooten über eine deutlich bessere Stimmung als 2009: So beurteilen knapp 57 Prozent im Segelbootbereich die Geschäftslage besser als im Vorjahr, 2009 waren es rund 24 Prozent. Im Bereich der Motorboote beurteilen rund 60 Prozent der Befragten die Geschäftslage besser im Vergleich zum Vorjahr, im vergangenen Jahr waren es gerade einmal 25 Prozent. „Wir haben eine gute Zukunft vor uns“, fasst Patric Polch, Vizepräsident des BVWW und Geschäftsführer Polch Boote aus Traben-Trarbach im Rahmen des INTERBOOT-Branchengesprächs zusammen.

Dass auch in der Bootsbranche nicht alle Firmen von der Konjunkturkrise betroffen waren, macht Boote Polch deutlich, die auf der INTERBOOT mit der 13,10 Meter langen schwedischen Nimbus 43 die größte Motoryacht präsentiert. „Durch die hochwertigen Nimbus-Yachten und unserem umfangreichen Serviceangebot sind uns die Kunden auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten treu geblieben“, sagte Patric Polch und verweist auf gute Umsätze seiner Firma.

Die Bootsbranche am Bodensee war von Anfang an weniger von der Krise betroffen, profitiert jetzt aber auch vom Aufwärtstrend. Clemens Meichle, Vorsitzender des Verbands der Bodenseewerften freut sich nicht nur über ein gutes Neubootgeschäft seiner Mitgliedsfirmen, sondern auch über die guten Zahlen aus dem Yacht- und Bootszubehör- wie dem Dienstleistungssektor. „Unsere 32 Mitgliedsfirmen sind sehr breit aufgestellt: Wenn Eigner aus wirtschaftlichen Gründen kein neues Boot kaufen, investieren sie sehr häufig in Zubehör, um ihr altes Boot zu verbessern, wie zum Beispiel in die Motorentechnik oder in ein neues Teakdeck“, so Clemens Meichle. „Unsere Erfahrung ist: Der Kunde geht dort hin, wo er das beste Angebot erhält und ist bereit, für Qualität zu zahlen.“

„Der Bootsmarkt in der Schweiz ist stabil, wir haben an der Krise ohnehin nicht wirklich mitgemacht“, berichtet auch David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes aus Zofingen. Die hochgerechneten Ergebnisse für das laufenden Jahr auf Basis der Eidgenössischen Zollstatistik zeigt: Der Umsatz im Segelbootbereich im Jahr 2010 ist von rund 30 Millionen Schweizer Franken im Jahr 2009 auf 34 Millionen gestiegen. Der Umsatz im Motorbootbereich ist um rund 27 Millionen Schweizer Franken auf 95,6 Millionen gestiegen.

Handfeste Ergebnisse zu einer sich erholenden Bootskonjunktur liefern die Ergebnisse der jüngsten Befragung des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbands (DBSV) zur wirtschaftlichen Situation der Mitgliedsfirmen. Organisiert sind im DBSV mehr als 420 Betriebe, von der kleinen Holzbootwerft am Bodensee über große Serienyachtbauer bis hin zu Superyachtwerften an der Küste. „Der Optimismus der Branche ist zurückgekehrt“, sagt DBSV-Geschäftsführer Claus-Ehlert Meyer. Bootsbauer, die Zubehörbranche und Dienstleister beurteilen seinen Worten nach vor allen Dingen den heimischen Markt deutlich positiver als ein Jahr zuvor. Er begründet es nicht nur mit der Tatsache, dass viele Firmen neue Mitarbeiter suchen, sondern auch, dass viel mehr Investitionen als noch im Jahr zuvor geplant sind.

Diese positive Stimmung der Branche kann sich bei den INTERBOOT-Besuchern fortsetzen, denn laut Konjunkturbefragung des DBSV gibt es kaum Preisanstiege. 66 Prozent der Branche sieht danach von Preiserhöhungen ab und mehr als acht Prozent werden die Preise sogar senken.

Wer war der beste Hafenmeister 2010 ?

21.09.10 - (IBN) Noch läuft die Umfrage - machen Sie mit und küren Sie den Hafenmeister des Jahres, der am Seglertag Mitte November 2010 geehrt wird. Wir werden darüber berichten. Einfach den Button anklicken...

Montag, 20. September 2010

Bodensee Digital auf der Interboot

20.09.10 - (IBN) Wegen der großen Nachfrage am ersten Interboot-Wochenende, stehen Ihnen die Kartografin Angela Fuchs und der PC-Spezialist Thomas Haller auch am Samstag 25.09. und am Sonntag 26.09 jeweils von 12 bis 17 Uhr für Fragen zum Bodensee Digital am Redaktionsstand Halle A3 Stand 308 zur Verfügung.

Gerne können Sie Ihren Laptop mitbringen, wir installieren Ihnen das System (das Sie an unserem Verlagsstand Halle A3 Stand 500 kaufen können.

Fast perfekte Woche für "Emma" und "Crilia"

20.09.10 - Der Rolex Swan Cup vor Porto Cervo/Italien hat am Sonntag, 19. September, ein etwas abruptes Ende genommen. Denn aufgrund stürmischer Mistral-Winde mit über 35 Knoten konnte am Abschlusstag nicht mehr gesegelt werden. Damit blieb der deutschen Swan 60 „Emma“ von Johann Killinger (Hamburg) die Chance verwehrt, noch den Titelkampf in der Klasse A für sich zu entscheiden, nachdem schon am Vortag kein Rennen gesegelt wurde – das allerdings aufgrund des schwachen Windes. Der „Emma“ blieb somit Rang zwei hinter der italienischen „DSK Pioneer Investment“ von Danilo Salsi. In der Klasse B durfte sich auch eine deutsche Crew über einen Podiumsplatz freuen. Die „Crilia“ von Heinz-Gerd Stein (ebenfalls Hamburg), eine Swan 531, segelte auf Rang drei hinter der niederländischen „Silveren Swaen“ und der „Clem“ aus Spanien.

Obwohl die Crews mit drei Rennen in der vergangenen Woche nur ein Rumpfprogramm segeln konnten, schwärmten sie dennoch von dem Rolex Swan Cup 2010 vor der sardischen Küste. Es ist eben immer ein erhabener Moment, wenn sich die Krone der Bootsschöpfung alle zwei Jahre in Porto Cervo trifft. 93 Schiffe aus der finnischen Edel-Yacht Schmiede Nautor's Swan kamen in diesem Jahr zusammen. Von der 11,23 Meter langen „Rebelot“ aus Italien bis hin zur 34,34 Meter langen „Highland Breeze“, einer Swan 112 aus Spanien. Von den Klassikern aus der Feder von Sparkman & Stephens bis hin zur brandneuen „Berenice“, eine Swan 80. Die Yacht hat gerade erst im Sommer die Werft in Finnland verlassen und wurde von Eigner Marco Rodolfi (Italien) auf einem 3500 Seemeilen langen Törn direkt nach Sardinien gesegelt. Die Swan-Eigner sind eben zu einer engen Familie zusammen gewachsen und lassen sich den Rolex Swan Cup nicht entgehen.

Ein Familien-Event im wahrsten Sinne des Wortes war es für „Crilia“-Eigner Heinz-Gerd Stein. Er hatte nicht nur seinen Sohn Christoph, sondern erstmals in einer Regatta auch seinen 13-jährigen Enkel Adrian mit an Bord. „Das hat ihm sehr gut gefallen. ,Alles cool, alles cool' hat er immer wieder geschwärmt“, schmunzelte Stein, dessen Crew ansonsten in seiner seit 16 Jahren bestehenden Zusammensetzung an den Start ging. „Das ist eine sehr gewachsene Mannschaft, die sich auch gegen die Profis behaupten kann, obwohl bei uns alle im ganz normalen Berufsleben stehen.“ Mit Rang drei war der Skipper sehr zufrieden und konnte es daher verkraften, dass am Abschlusstag nicht mehr gesegelt wurde. „Für normales Cruising waren die Bedingungen gut beherrschbar, aber in einer Regatta erwacht ja doch der Ehrgeiz, daher wäre wohl viel Bruch gesegelt worden. Insgesamt war es eine tolle Woche“, sagte Stein.

Mit einem etwas tränenden Auge akzeptierte dagegen die „Emma“-Crew die Renn-Absagen in den vergangenen beiden Tagen. „Am Sonnabend wäre aus unserer Sicht ein Start möglich gewesen. Und da hätten wir gute Chancen gehabt, noch einmal um den Sieg mitzusegeln. Denn das waren unsere Bedingungen. Vorher waren die größeren Yachten bevorteilt“, sagte „Emma“-Taktiker Thomas Jungblut, der ansonsten die gute Zusammenarbeit an Bord lobte. Genauso sah es auch Eigner Johann Killinger: „Der Ausfall der Wettfahrten war ein bisschen schade, zumal am Freitag bereits ein planmäßiger Ruhetag war, an dem hervorragende Bedingungen herrschten. Über diesen layday sollte man in Zukunft nachdenken, denn die Bedingungen vor Porto Cervo erzwingen ohnehin immer wieder eine Pause.“ Im Vorwege wäre Killinger mit Rang zwei zufrieden gewesen. „Nach dem Sieg im ersten Rennen hatten wir uns aber mehr erhofft. Aber auf der Langstrecke waren die großen Yachten im Vorteil. Insgesamt war es aber ein toller Event. Durch die Inselwelt zu segeln bei diesem kristall-klaren Wasser, ist einfach nicht zu toppen.“ Zumal sich beim Rolex Swan Cup alle zwei Jahre viele Freunde wiedertreffen. Und so steht Killingers Abschluss-Urteil wohl stellvertretend für die Crews der 93 teilnehmenden Yachten: „Vor Porto Cervo zu segeln, ist einfach großartig. Es gibt nichts Schöneres auf der Welt.“

ROLEX SWAN 45 WELTMEISTERSCHAFT - ENDSTAND
Platz, Boot, Skipper, Rennen 1-2-3-4-5-6-7-8, Total Punkte

1) EARLYBIRD (GER), Hendrik Brandis, 1-2-5-5-1-4.5-(6)-2, 20.5 Punkte
2) BLUE NIGHTS (FIN), TEA Ekengren-Saurèn, (8)-6-2-4-6-1-2-1, 22.50
3) SAMANTAGA-DUVEL (BEL), Phillipe Moorgat/Patrick Van Henr, (6)-3-3-3-4-3-5-4, 25.0

ROLEX SWAN CUP - ENDERGEBNISSE
Maxi - Class A (3 Rennen)
1) DSK Pioneer Investment (ITA), Danilo Salsi, 3-1-5, 9.0
2) EMMA (GER), Johann Killinger, 1-4-7, 12.0
3) MYSTERY, Amadoo Int.Corporation, 4-2-6, 12.0

Grand Prix - Class B (3 Rennen)
1) SILVEREN SWAEN (NED), P.H.J. Bakker, 2-1-1, 4.0
2) CLEM (ESP), Amanda Hartley, 1-3-4, 8.0
3) CRILIA (GER), Heinz-Gerd Stein, 3-2-5, 10.0
Classics - Class C (3 Rennen)
1) MONSOON JAGUAR (GBR), Peter Simon, 1-1-3, 5.0
2) SHIRLAF (ITA), Giuseppe Puttini, 2-2-1, 5.0
3) DREAM (ITA), Francesco Persio, 3-3-7, 13.0
Swan 42 - Class E (6 Rennen)
1) KORA 4 (ITA), Enrico Scerni, 1-1-1-(2)-3-1, 7.0 points

2) CUOR DI LEONE (ITA), Leonardo Ferragamo, (4)-4-2-1-1.5-4, 12.5
3) NATALIA (ROM), Kdf Energy Romania, 2-2-(3)-3-6-3, 16.0

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Sonntag, 19. September 2010

INTERBOOT weckt Träume nach Meer

19.09.10 - Friedrichshafen / Auf Hochglanz polierte Yachten funkelten mit den Augen der über 35.000 Besucher auf der INTERBOOT am Wochenende um die Wette und weckten Träume nach Meer. Mit dem Glockenschlag von Wirtschaftsminister Ernst Pfister und Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand legte die 49. Internationale Wassersport-Ausstellung zu ihrer neuntägigen Fahrt ab. An Bord: 518 Aussteller aus 25 Ländern mit ihren Neuheiten aus der Segel- und Motorbootbranche, Testmöglichkeiten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm auf dem Messegelände, im INTERBOOT-Hafen und auf dem Bodensee.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Auftakt am Wochenende: Über 35.000 Besucher und damit 1.000 mehr als im Vorjahr kamen bei besten Wetter auf das Messegelände und in den INTERBOOT-Hafen, um sich zu informieren und Wassersport zu erleben“, berichtet Messegeschäftsführer Klaus Wellmann. Eine erste Bilanz zieht auch Dirk Kreidenweiß, Projektleiter der INTERBOOT: „Unser Angebot mit einer Kombination aus Information und Aktion sowohl erfahrene Wassersportler als auch den Nachwuchs anzusprechen, ist sehr gut angekommen. Viele Familien haben auf der INTERBOOT ein kurzweiliges Wochenende verbracht.“

Die Bedeutung der INTERBOOT für den Wirtschaftsfaktor Wassersport unterstrich der Wirtschaftminister des Landes Baden-Württemberg Ernst Pfister: „Die Veranstalter haben erfolgreich Trends im Wassersport aufgegriffen und das ist auch in diesem Jahr wieder der Fall. Die Messe Friedrichshafen ist Gastgeber einer großen, bedeutenden und internationalen Wassersport-Ausstellung.“

Die Internationale Wassersport-Ausstellung INTERBOOT ist noch bis Sonntag, 26. September 2010 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Oldtimerregatta des SMCF

19.09.10 - Friedrichshafen - (st) Auch Traditionen müssen manchmal modernisiert werden - in diesem Sinne gab es zum dreißigsten Jubiläum der Oldtimerregatta einen neuen Kurs, der bei den Teilnehmern gut ankam.

Wettfahrtleiter Timo Seifert hatte einen großen Dreieckskurs mit Wendemarken vor Friedrichshafen, in Richtung Immenstaad und vor Langenargen ausgelegt, der bei schwachen Winden mehr Möglichkeiten der Bahnabkürzung bot. Schon am Vorabend, rechtzeitig zum Beginn der Interboot, hatten sich die Teilnehmer der 30. Oldtimerregatta des SMCF (Segel-Motorboot-Club Friedrichshafen) am Q-Steg des hinteren Bundesbahnhafens eingefunden. Die wunderschönen alten Segelschiffe, können dort unter der Regie der Oldtimer-Schiffer Bodensee (OSB) noch während der gesamten Dauer der Messe besichtigt werden.

Um 10:15 Uhr startete die Regatta bei gutem Ostwind, der dann allerdings, während die Schiffe Richtung Immenstaad segelten, immer mehr abnahm. Der 80er Seefahrtskreuzer „HOC Neustadt“ mit seiner riesigen Segelfläche, der kurz nach dem Start noch kleinere Unsicherheiten bei der Kurswahl zeigte, arbeitete sich bei den schwachen Windbedingungen immer weiter nach vorn.

Die Kutter, die eher für Meeresbedingungen gebaut sind und auf dem Bodensee bei den üblichen leichten Winden eher langsam vorankamen, fuhren auf direktem Wege nach Langenargen und weiter zur Wendetonne nach Friedrichshafen. Dort entschied sich Wettfahrtleiter Seifert, die Regatta zu beenden und die Zeiten zu nehmen. Die letzten Segler erreichten das Ziel nach knapp sechs Stunden, die Entscheidung zur Bahnabkürzung war also richtig gewesen.

Die „HOC“ unter Karl-Heinz Kaiser vom SMCF konnte ihre Führung nicht nur bis ins Ziel retten, sondern auch genügend Vorsprung herausfahren, um auch nach der Anwendung der Yardstickberechnung den ersten Platz in der Yardstickklasse 1 zu behalten. Zweiter wurde Peter Pfister auf seinem L-Boot „Gazelle“ (OSB) vor Veit Lochner (SMCÜ) auf „Sleven“. Die Yardstickgruppe 2 wurde von Klaus Steinlein von WVF auf „Tümmler“ gewonnen, Zweiter wurde die „Porcupine II“ von OSB-Präsident Volker Friedrich, Dritter Heiko Fritz (KS) mit seinem Vertenskreuzer „Sternle“. Die Kutterwertung entschied die „Shalom“ vor der „Raija“ und der „Shalupp“. Roger Gander (OSB) hatte sich mit seinem Gaffelschoner „Raija“ spontan entschieden, mit den Kuttern des kleinen Kurs zu segeln und wurde auch so gewertet. Die anderen Kutter stammen vom VSS, dem Verein für sozialpädagogisches Segeln.

Das anschließende Fest mit Siegrehrung wurde im Cateringzelt der Interboot veranstaltet und bildete einen passenden Abschluss eines schönen Segeltages. Die weiteren Ergebnisse >


Die „HOC Neustadt“ kreuzt in voller Fahrt die Ziellinie (Foto: Steck)


SMCF-Präsident Peter Benz freut sich mit den Siegercrews von
„HOC“, „Gazelle“ und „Tümmler“ über eine gelungene Oldtimerregatta (Foto: Steck)

"Earlybird" stürmt zum zweiten WM-Titel der Swan 45

19.09.10 - Mit einer taktisch starken Leistung, einer hohen Boots-Performance bei kräftigen Winden und dem nötigen Quäntchen Glück ist die deutsche „Earlybird“ am Sonnabend, 18. September, beim Rolex Swan Cup vor Porto Cervo/Sardinien zum Weltmeister-Titel in der Einheitsklasse der Swan 45 gestürmt. Der Crew reichte im Abschlussrennen ein zweiter Platz hinter der finnischen „Blue Nights“ mit dem deutschen Taktiker Jochen Schümann, um sich gegen die Konkurrenz aus sechs Nationen durchzusetzen. Für die „Earlybird“ ist es nach 2008 bereits der zweite Titelgewinn; für Skipper Hendrik Brandis war es indes der Premierenjubel bei der Swan 45 World Championship.

Der deutsche Investment-Unternehmer war nach dem Titelgewinn schlichtweg überwältigt: „Wir können es immer noch nicht richtig glauben“, sagte Brandis. „Es war ein unglaublich spannendes und enges Rennen, und auf jedem Schiff waren absolute Weltklasse-Segler vertreten.“ Zum Start in den Finaltag war noch alles offen für die Vergabe des Titels und der weiteren Podiumsplätze, denn vier Crews lagen dicht zusammen. Und der schwache, drehende Wind schien nicht auf der Seite der führenden „Earlybird“ zu sein. „Wir mögen lieber die stärkeren Winde wie zum Beginn der Meisterschaft. Da haben wir dann gleich gut vorgelegt, waren sofort in der Rolle des Gejagten“, berichtete Brandis. Doch der Vorsprung schmolz vor allem durch einen schwachen zweiten Tag dahin. „Und beim Langstrecken-Rennen am Donnerstag mussten wir lange zittern. Fünf Stunden lagen wir klar in Führung, bis der Wind völlig einbrach. Zum Glück setzte er noch so rechtzeitig wieder ein, dass wir einen dritten Platz ins Ziel retten konnten.“

Vor der letzten Wettfahrt lag die „Earlybird“ indes nur noch 1,5 Punkte vor der titelverteidigenden „Charisma“ aus den Niederlanden (Nico Poons). „Eine sehr schwierige Situation, denn wir mussten drei Crews kontrollieren, was schlichtweg unmöglich ist. Wir waren wirklich sehr nervös“, sagte Brandis. Doch das Glück des Tüchtigen war auf der Seite der Deutschen. „Auf dem Down-Wind-Gang sind wir mit der ,Blue Nights' auf die rechte Seite gegangen und waren begünstigt, als dort der Wind einsetzte. Anschließend haben wir den zweiten Platz hinter Jochen Schümann verteidigt, der uns so nicht mehr gefährlich werden konnte, da er vier Punkte zurücklag“, erklärte Brandis den perfekten taktischen Plan, der dem Hamburger schließlich den Titel bescherte.

Als Schlüssel zum Erfolg sieht der Skipper aber vor allem eine perfekt eingespielte Crew um den gewieften dänischen Taktik-Fuchs Sten Mohr an. Gleichwohl war es für Brandis im Gegensatz zur Crew erst der erste WM-Titelgewinn. „Ich teile mit meinem Geschäftspartner Christian Nagel nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Leidenschaft für das Segeln. So stand er vor zwei Jahren am Ruder. Umso schöner, dass ich jetzt gleichziehen konnte. Der Gewinn des WM-Titels fühlt sich einfach großartig an“

Sehr zufrieden war auch Jochen Schümann, der von der finnischen „Blue Nights“-Eignerin und -Skipperin Tea Ekengren-Saurèn als Taktiker angeheuert worden war und im Gesamtklassement schließlich auf Platz zwei vor der belgischen „Samantaga-Duvel“ (Phillipe Moorgat/Patrick van Henr) und der „Charisma“ segelte. „Wir sind mit einer internationalen Crew hier das erste Mal zusammen gesegelt und mussten uns erst finden“, sagte Schümann. Das belegten auch die Ergebnisse. Nach Rang acht zum Auftakt kam die „Blue Night“ immer besser in Fahrt und war nach dem Sieg im Langstrecken-Rennen richtig in Schwung. „Wir hatten eine sehr steile Lernkurve und zum Schluss war sogar noch der Titel möglich. Aber über die gesamte Serie gesehen, hat die ,Earlybird' zu Recht gewonnen. Sie hat die konstanteste Serie gezeigt. Wir sind mit dem Ergebnis sehr glücklich, der Vize-Titel ist ganz klar über den Erwartungen“, sagte der dreimalige Olympia-Sieger.

Neben den Swan 45 schafften beim Rolex Swan Cup am Sonnabend lediglich noch die ClubSwan 42 ein Rennen, für die großen Yachten waren die Winde dagegen zu schwach. Der Rolex Swan Cup wird am Sonntag, 19. September, mit den Rennen der Klassen ClubSwan 42, der Maxi, Grand Prix und der Sparkman & Stephens Swan abgeschlossen. Andreas Kling.

ROLEX SWAN 45 WELTMEISTERSCHAFT - ENDSTAND (VORLÄUFIG)
Platz, Boot, Skipper, Rennen 1-2-3-4-5-6-7-8, Total Punkte

1) EARLYBIRD (GER), Hendrik Brandis, 1-2-5-5-1-4.5-(6)-2, 20.5 Punkte
2) BLUE NIGHTS (FIN), TEA Ekengren-Saurèn, (8)-6-2-4-6-1-2-1, 22.50
3) SAMANTAGA-DUVEL (BEL), Phillipe Moorgat/Patrick Van Henr, (6)-3-3-3-4-3-5-4, 25.0
4) CHARISMA (NED), Nico Poons, 3-4-1-1-(5)-9-3-5, 26.00
5) JEROBOAM CA’NOVA (ITA), Vittorio Codecasa, (7)-7-6-2-3-6-1-3, 28.00
6) TALJ (ITA), Vittorio Ruggero, 4-5-4-6-2-10.5-(9)-9, 40.5
7) ULIKA (ITA), Andrea Masi, 2-1-(8)-7-8-12-7-6, 43.00
8) CHECKMATE (NED), Peter de Ridder, 5-8-(9)-8-9-7.5-8-7, 52.5
9) BETTER THAN-R-SIX TEAM (USA), Andrzej Rojek, (9)-9-7-9-7-13.5-4-8, 57.5


ROLEX SWAN CUP – VORLÄUFIGE ERGEBNISSE

Maxi - Class A (3 Rennen)
1) DSK Pioneer Investment (ITA), Danilo Salsi, 3-1-5, 9.0
2) EMMA (GER), Johann Killinger, 1-4-7, 12.0
3) MYSTERY, Amadoo Int.Corporation, 4-2-6, 12.0


Grand Prix - Class B (3 Rennen)
1) SILVEREN SWAEN (NED), P.H.J. Bakker, 2-1-1, 4.0
2) CLEM (ESP), Amanda Hartley, 1-3-4, 8.0
3) CRILIA (GER), Heinz-Gerd Stein, 3-2-5, 10.0

Classics - Class C (3 Rennen)
1) MONSOON JAGUAR (GBR), Peter Simon, 1-1-3, 5.0
2) SHIRLAF (ITA), Giuseppe Puttini, 2-2-1, 5.0
3) DREAM (ITA), Francesco Persio, 3-3-7, 13.0

Swan 42 - Class E (6 Rennen)
1) KORA 4 (ITA), Enrico Scerni, 1-1-1-(2)-3-1, 7.0 points

2) CUOR DI LEONE (ITA), Leonardo Ferragamo, (4)-4-2-1-1.5-4, 12.5
3) NATALIA (ROM), Kdf Energy Romania, 2-2-(3)-3-6-3, 16.0

Weitere Informationen über den Rolex Swan Cup 2010 einschließlich Teilnehmerlisten und Ergebnissen im Internet unter http://www.yccs.it/.