08.05.10 - Eine Überprüfung der Schifffahrtszeichen am bayerischen Bodensee hat ergeben, dass an insgesamt vier Stellen am bayerischen Bodenseeufer seewärts der Schifffahrtszeichen E.6 "Kennzeichnung der Mindestwassertiefe" die Mindestwassertiefe weniger als 2 m beträgt. Es handelt sich hierbei um folgende Wasserflächen:
- östliche Landungssteg Nonnenhorn
- Alwinder Berg
- Schachener Berg
- Westlich Schlagwerk Lindau Insel
Seewärts der Seezeichen sollte bei einem Pegelstand von 2,50 m am Pegel Konstanz eine Mindestwassertiefe von 2 m gegeben sein. Der Wasserstand beträgt an diesen Stellen bei einem Pegel von 3 m teilweise nur noch knapp einen Meter. Vor einer Versetzung der Seezeichen muss erst eine genauere Neuvermessung der Untiefen erfolgen. Sowohl die Vermessung als auch die Versetzung der Seezeichen, werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Die zuständigen Behörden werden die Versetzung der Schifffahrtszeichen so bald wie möglich veranlassen.
Da eine provisorische Kennzeichnung der Untiefen schwierig ist, sollten die Bootsführer diese Gebiete weiträumig seewärts umfahren und in diesen Gebieten besonders vorsichtig zu navigieren.
Samstag, 8. Mai 2010
Beluga Sailing Team mit perfektem Saisonauftakt in Kiel
08.05.10 - Das Beluga Sailing Team hat bei der traditionellen Maior-Regatta (30. April bis 2. Mai) in der Klasse ORC International I (ORCi I) mit vier Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten gewonnen. Wie schon im vergangenen Jahr überzeugten Steuermann Christian Plump und seine Crew durch eine konstante Leistung – trotz äußerst wechselhafter Bedingungen.
Kräftige Schauerböen am Freitag, ideale Segelbedingungen am Samstag und Leichtwind-Poker am Sonntag: Beim alljährlichen Saisonauftakt der deutschen Offshore-Segelszene in Kiel waren in diesem Jahr keine Spezialisten, sondern Allrounder gefragt. Am Besten kam der amtierende ORCi-Europameister mit dem launischen Wetter mit Windstärken zwischen 1 und 7 Beaufort zurecht. Die Mannschaft um Christian Plump hat damit erneut bewiesen, dass sie nicht nur bei hohen Windgeschwindigkeiten durch perfektes Boots-Handling punkten kann, sondern auch bei Schwachwind den Überblick behält und über das nötige Feingefühl verfügt.
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hat das Beluga Sailing Team in diesem Winter keine Veränderungen am Boot, einer Rodman 42 aus dem renommierten Konstruktionsbüro Judel/Vrolijk, vorgenommen. Christian Plump: „Mit dem Boot haben wir im vergangenen Jahr die EM gewonnen. Da es keine maßgeblichen Änderungen in der Vermessungsformel gab, bestand kein Grund, Bewährtes zu modifizieren.“ Auch die Crew besteht größtenteils aus bekannten Akteuren. Das eingespielte Team hat sich lediglich auf einigen Positionen verstärkt. Nach dem langen Winter wurde den ganzen April über intensiv auf der Ostsee trainiert, um für den letzten Feinschliff zu sorgen. Mit Erfolg, wie die Maior-Ergebnisliste beweist. Vier 1. Plätze und ein 2. Platz manifestieren eine starke Leistung. Der 6. Platz im sechsten Rennen fiel als Streicher aus der Wertung und hatte damit keinen Einfluss auf das Endresultat.
Mit dem Sieg bei der Maior-Regatta vor Kiel ist das Beluga Sailing Team erneut seiner Favoritenrolle in der deutschen Hochseesegel-Klasse gerecht geworden. Mit Kontinuität wollen Christian Plump und Co. auch bei der bevorstehenden Nordseewoche auf Helgoland (21. bis 24. Mai) überzeugen. Deutschlands einzige Hochseeregatta ist ebenso wie alle weiteren Rennen die Vorbereitung auf das Saisonhighlight, die ORCi-Weltmeisterschaft in Flensburg (6. bis 12. September). In heimischen Gefilden und im Rahmen der 100. Flensburger Förde Woche will das Beluga Sailing Team nach dem letztjährigen EM-Gewinn natürlich nach oben aufs Treppchen.
Kräftige Schauerböen am Freitag, ideale Segelbedingungen am Samstag und Leichtwind-Poker am Sonntag: Beim alljährlichen Saisonauftakt der deutschen Offshore-Segelszene in Kiel waren in diesem Jahr keine Spezialisten, sondern Allrounder gefragt. Am Besten kam der amtierende ORCi-Europameister mit dem launischen Wetter mit Windstärken zwischen 1 und 7 Beaufort zurecht. Die Mannschaft um Christian Plump hat damit erneut bewiesen, dass sie nicht nur bei hohen Windgeschwindigkeiten durch perfektes Boots-Handling punkten kann, sondern auch bei Schwachwind den Überblick behält und über das nötige Feingefühl verfügt.
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren hat das Beluga Sailing Team in diesem Winter keine Veränderungen am Boot, einer Rodman 42 aus dem renommierten Konstruktionsbüro Judel/Vrolijk, vorgenommen. Christian Plump: „Mit dem Boot haben wir im vergangenen Jahr die EM gewonnen. Da es keine maßgeblichen Änderungen in der Vermessungsformel gab, bestand kein Grund, Bewährtes zu modifizieren.“ Auch die Crew besteht größtenteils aus bekannten Akteuren. Das eingespielte Team hat sich lediglich auf einigen Positionen verstärkt. Nach dem langen Winter wurde den ganzen April über intensiv auf der Ostsee trainiert, um für den letzten Feinschliff zu sorgen. Mit Erfolg, wie die Maior-Ergebnisliste beweist. Vier 1. Plätze und ein 2. Platz manifestieren eine starke Leistung. Der 6. Platz im sechsten Rennen fiel als Streicher aus der Wertung und hatte damit keinen Einfluss auf das Endresultat.
Mit dem Sieg bei der Maior-Regatta vor Kiel ist das Beluga Sailing Team erneut seiner Favoritenrolle in der deutschen Hochseesegel-Klasse gerecht geworden. Mit Kontinuität wollen Christian Plump und Co. auch bei der bevorstehenden Nordseewoche auf Helgoland (21. bis 24. Mai) überzeugen. Deutschlands einzige Hochseeregatta ist ebenso wie alle weiteren Rennen die Vorbereitung auf das Saisonhighlight, die ORCi-Weltmeisterschaft in Flensburg (6. bis 12. September). In heimischen Gefilden und im Rahmen der 100. Flensburger Förde Woche will das Beluga Sailing Team nach dem letztjährigen EM-Gewinn natürlich nach oben aufs Treppchen.
Pure Sailing Passion
08.05.10 - Erstklassische Yachtfotografie von Jürg Kaufmann in Romanshorn.Unter dem Motto "Pure Sailing Passion" stellte der international bekannte Segel-Fotograf Jürg Kaufmann am 3. Mai 2010 im Hotel Bodan in Romanshorn eine atemberaubende Multivision-Show über das Segeln vor. Als spezieller Gast war der Profisegler Christian Scherrer an diesem Abend dabei, bekannt als America's Cup Segler und Co-Moderator des Schweizer Fernsehens beim America's Cup. Swiss Sailing und der organisierende Yacht-Club Romanshorn (YCRo) war durch Ruedi Schellenberg auch Präsident Swiss Sailing Regionalverband Bodensee/Rhein und Theo Naef, Vizepräsident von Swiss Sailing vertreten.
Eingeladen zu diesem Anlass waren auch Sponsoren des Swiss Sailing Teams Bodensee und Mitglieder des Supporter Clubs Welle 6. Das Swiss Sailing Team Bodensee ist das Jugendförderungsprojekt des Swiss Sailing Regionalverbandes Bodensee/Rhein. Auch der Anlass selbst dient der Jugend, indem ein Drittel der Ticket-Einnahmen dem Swiss-Sailing-Segelnachwuchs der Region gespendet wurde.
Die Welt des Segelns mit beeindruckenden Bildern zu erleben, das begeisterte die ca. 150 Gäste, die nach Romanshorn gekommen waren.
Die faszinierende Fotoreise führte zu den Seglern an den Olympischen Spielen in Quingdao 2008, zu den beeindruckenden alten klassischen Segelyachten nach Monte Carlo, Cannes und St. Tropez, weiter nach Rio de Janeiro mit eindrücklichen Bildern der Stadt und der Star WM mit einem Portrait der Schweizer Star Segler, Flavio Marazzi und Enrico de Maria, bis hin zu atemberaubenden Eindrücken von den beiden ultramodernen Booten des America's Cup 2010.
Viel Applaus gab es für die Foto-Show und noch lange wurde beim anschliessenden, von Christoph Gautschi gesponserten, Apéro darüber gesprochen.
Alles begann vor vier Jahren mit einer beruflichen Auszeit: Der Schweizer Segler und internationale Segelschiedsrichter Jürg Kaufmann begann als Hobbyfotograf mit seiner Nikon die schönsten klassischen Yachten zu fotografieren, danach folgten internationale Regatten wie die Olympischen Spiele, das Volvo Ocean Race, der America’s Cup und viele mehr. Mittlerweile hat sich Jürg Kaufmann weltweit einen Namen als Yacht- und Segelfotograf gemacht und vier Bücher - unter anderem für Louis Vuitton und die Voiles des Saint-Tropez - publiziert. (Claudia Somm).

Donnerstag, 6. Mai 2010
Neue Regeln für den Cup
06.05.10 - (IBN) Der nächste AC wird mit neuen Regeln und anderen Booten ausgesegelt. Das haben Verteidiger und Herausforderer beschlossen.
Es wird zudem ein professionelles Management installiert. Ein unabhängiges Team wir die Wettkämpfe auf dem Wasser überwachen. Die neuen Boote sollen spektakulär sein. Im Gespräch ist ein Mono- und ein Multihall-Konzept. Den Vorschlag machen Bruce Nelson und Peter Melvin. Darüber werden die Teams beraten. Die neuen Boote sollen ähnlich, sehr schnell und kostengünstiger sein und von 5 bis 35 Knoten eingesetzt werden können. Der Termin für den nächsten YC wird 2013 oder 14 sein und kann in USA oder Europa stattfinden.
Es wird zudem ein professionelles Management installiert. Ein unabhängiges Team wir die Wettkämpfe auf dem Wasser überwachen. Die neuen Boote sollen spektakulär sein. Im Gespräch ist ein Mono- und ein Multihall-Konzept. Den Vorschlag machen Bruce Nelson und Peter Melvin. Darüber werden die Teams beraten. Die neuen Boote sollen ähnlich, sehr schnell und kostengünstiger sein und von 5 bis 35 Knoten eingesetzt werden können. Der Termin für den nächsten YC wird 2013 oder 14 sein und kann in USA oder Europa stattfinden.
Frau Schümanns Gespür für Wind ...
Langenargen - Die Segeldisziplin Matchrace ist gerade erst neu ins olympische Programm gestürmt. In zwei Jahren werden sich die weltbesten Frauen-Teams im Olympiarevier vor Weymouth erstmals auf dem Wasser duellieren und ihre telegene Sportart einem weltweiten Publikum präsentieren. Neu aber ist der Zweikampf auf Booten nicht. Berühmt wurde er durch den America’s Cup, der zwar bei seiner Premiere 1851 noch als Fleetrace, bei allen Folgeauflagen seit 1870 aber in Duellform Boot gegen Boot ausgetragen wurde. Längst hat dieser Sport für kluge und kühle Köpfe, den die Segler selbst oft als „dreidimensionale Mischung aus Schach und Boxen auf dem Wasser“ beschreiben, eine eigene Profiserie: die World Match Racing Tour. Einziger deutscher Grand Prix ist das Match Race Germany, das in diesem Jahr vom 19. bis zum 24. Mai traditionell vor Langenargen auf dem Bodensee ausgetragen wird.
Kaum irgendwo auf der Welt wird Matchracing dem Publikum so hautnah serviert wie in Baden-Württemberg, wo die Segelmatadoren in ihrer „Wasserarena“ direkt vor dem Ufer agieren. Hier können Kenner, aber auch Nichtsegler diese ganz besondere Segelsportdisziplin zum Greifen nah erleben und verstehen. Versehen mit dem Live-Kommentar von ZDF-Reporter Nils Kaben oder dank Live-Übertragung samt Kommentierung via Internet mit Unterstützung durch Alcatel-Lucent werden die Manöver, Tricks und Finten der Stars transparent und nachvollziehbar.
Doppel-Matchrace-Weltmeister Ian Willimas aus England, dem noch immer der deutsche Titel in seiner Trophäensammlung fehlt, erklärt seine Leidenschaft für die heißen Duelle im kalten Nass: „Matchracing ist eine tolle Disziplin. Es ist sicher wichtig, einiges an psychologischer Stärke mitzubringen, denn es gibt nur Sieg oder Niederlage, nichts dazwischen. Das kann sehr brutal sein. Du stehst permanent unter Druck, musst ständig gegen das Ausscheiden kämpfen. Es gibt keine Chance auf Entspannung.“ Wie Williams klingen viele der Besten ihrer Zunft, die dem Matchracing verfallen sind. Auch der junge Däne Mats Ebler, der in Langenargen zum Angriff auf die Weltspitze bläst: „Matchracing fasziniert mich aufgrund der Intensität und der mentalen Herausforderung. Matchracing erfordert herausragendes Teamwork, ein gutes Bootshandling und schnelles Denken. Du musst unter Druck cool bleiben können.“
In einem Matchrace-Duell geht es nicht um die gesegelte Zeit, sondern ausschließlich darum, die Ziellinie nach Absolvierung des vorgegebenen Kurses vor dem Gegner als erster zu kreuzen. Das lässt sich durch bessere Positionierung in der Vorstart-, Start und Rennphase, durch schnelleres Segeln, durch den besseren Riecher für den Wind, aber auch dadurch erreichen, den Gegner zu einem Fehler zu nötigen. Schiedsrichter auf dem Wasser ahnden solche Fehler direkt mit der Vergabe von sogenannten Penaltys, die einen oftmals Match entscheidenden Strafkringel der betreffenden Crew nach sich ziehen. Besonders spannend ist die Vorstartphase – die einem Verdrängungswettbewerb gleich kommt. Beide Teams müssen blitzschnell agieren und reagieren.
Unter den weltbesten Profis gibt es verschiedene Matchrace-Typen: Jene, die wie beispielsweise der deutsche America’s Cup-Sieger Jochen Schümann eher auf perfekte Positionierung und Speed setzen, aber auch solche wie den dreimalige Matchrace-Weltmeister Peter Gilmour oder America’s Cup-Sieger James Spithill, die als furiose Angreifer bekannt sind.
Ulrike Schümann, die als Taktikerin der Deutschen Matchrace Meisterin Kathrin Kadelbach an den Bodensee kommt, dürfte irgendwo zwischen beiden Extremen einzuordnen sein. „Wir sind sicher weniger aggressiv als manche Männder“, sagt die 36 Jahre alte Berlinerin. Die Vierte der Olympischen Spiele 2010 hat eine intensive eineinhalbjährige Matchrace-Kampagne hinter sich, trainierte mit einigen der besten Coaches der Welt. „Das kämpferische Matchrace-Element passt aber prinzipiell gut zu mir“, sagt die zweimalige Vizeweltmeisterin, „man muss nur damit leben können, dass es immer nur einen Sieger gibt. Zweiter ist schon letzter. Eine Fleetrace-Serie kann man mit lauter fünften Plätzen auch gewinnen.“
Ganz oder gar nicht. Alles oder nichts. Im America’s Cup beschreiben sie die Matchrace-Seele des so: There is no second - es gibt keinen Zweiten. Darauf haben sich die beiden deutschen Seglerinnen, die sich für das Match Race Germany und dessen Boote vom Typ Bavaria 35 Match drei männliche Crew-Mitgliedern zur Verstärkung an Bord geholt haben, bereits eingestellt. Die gemeinsame Olympiakampagne haben Ulrike Schümann und ihre Clubkameradin vom Verein Seglerhaus am Wannsee Kathrin Kadelbach zwar im April vorzeitig beendet, weil sie innerhalb der komplizierten internationalen Rahmenbedingungen für sich keine Chance sahen, den Anschluss an die Weltspitze schnell genug herzustellen. Doch im Match Race Germany werden Steuerfrau Kadelbach und Taktikerin Schümann gefährliche Außenseiterinnen sein.
„Uns fehlt zwar die Erfahrung auf großen Booten, aber insbesondere bei leichten Winden dürften wir als Frauen sonst kaum Nachteile gegen die männlichen Crews haben“, sagt Schümann, „natürlich haben die Profis uns in Sachen Matchrace-Erfahrung einiges voraus, aber ein bisschen was können wir schon.“ Ihre bescheidene Kampfansage ist ernst zu nehmen. Auch vor dem Hintergrund ihrer olympischen Erfahrung. Frau Schümanns gutes Gefühl für den besten Wind ist legendär. Und Kathrin Kadelbach hat bei mehreren deutschen Matchrace-Serien bewiesen, dass sie einige sehr überzeugende Matchrace-Tricks beherrscht und ihre Asse in entscheidenden Momenten auch aus dem Ärmel ziehen kann. Die Personalmanagerin Schümann und die Medienstudentin Kadelbach könnten sich Seite an Seite mit ihren drei Mitseglern durchaus als Favoritenschreck erweisen. Sie sind die erste Frauen-Crew, die in 13 Jahren Match Race Germany den Sprung ins erlesene Teilnehmerfeld geschafft hat und haben einen „großen Kampf“ angekündigt.
Meilenstein in der Geschichte des Match Race Germany
Neu sind in diesem Jahr aber nicht nur die Frauen am Start. Auch die Sponsorenfamilie des deutschen Matchrace-Klassikers erfreut sich neuer Partner. Dazu gehört das regionale TK-Unternehmen TeleData in Friedrichshafen. Armin Walter, kaufmännischer Geschäftsführer der Teledata sagt: „Wir freuen uns, das Match Race Germany mit der Bereitstellung einer hochverfügbaren Internetanbindung für die Übermittlung der Live-Übertragung unterstützen zu können.“ Mit der TeleData erfährt der technologische Sponsorenpool des Grand Prix von Deutschland eine weitere Aufwertung. „Wenn wir die Weltliga präsentieren, sollen auch die Präsentationsformen Weltliga-Niveau haben“, erklärt Veranstalter Harald Thierer die ehrgeizigen Ziele seines Teams, das schon durch das Engagement von Alcatel-Lucent enormen Rückenwind bekommen hat. Die Premiere der Live-Übertragung der Duelle via Internet gilt als Meilenstein in der Geschichte des Match Race Germany.
Mittwoch, 5. Mai 2010
Weltspitze der Drachensegler hat bereits für den Dragon Grand Prix 2010 in Boltenhagen gemeldet
05.05.10 - Beim Dragon Grand Prix 2010, der erstmalig am neuen Standort in Boltenhagen im Ferienressort Weiße Wiek ausgetragen wird, gehen die besten Drachensegler der Welt an den Start.
Gemeldet haben bereits die Weltranglistenersten aus den Jahren 2009 und 2008, Anatoly Loginov (RUS 27) und Thomas Müller (GER 996) sowie der amtierende Europameister, Marcus Wieser (UKR 7), und Goldcupgewinnerin, Ruslana Taran (UKR 9),.
Mit dem Dragon Grand Prix 2010 bereitet sich Boltenhagen bereits auf die Ausrichtung der Europameisterschaft der Drachen 2011 vor.

Gemeldet haben bereits die Weltranglistenersten aus den Jahren 2009 und 2008, Anatoly Loginov (RUS 27) und Thomas Müller (GER 996) sowie der amtierende Europameister, Marcus Wieser (UKR 7), und Goldcupgewinnerin, Ruslana Taran (UKR 9),.
Mit dem Dragon Grand Prix 2010 bereitet sich Boltenhagen bereits auf die Ausrichtung der Europameisterschaft der Drachen 2011 vor.

Dienstag, 4. Mai 2010
31 Shark 24 segeln vor Kreuzlingen um den WM-Titel
04.05.10 - Ab dem 12. Mai 2010 segeln 31 Shark 24 mit Crews aus Kanada, Schweiz, Deutschland und Österreich vor Kreuzlingen um den Weltmeistertitel.

Am Dienstag, 11. Mai 2010 um 19:00 Uhr eröffnet der Yachtclub Kreuzlingen die Shark Worlds 2010 mit einem Apéro im YCK Clubhaus. Ab Mittwoch, 12. Mai bis Sonntag, 16. Mai 2010 werden die internationalen Teams den Weltmeistertitel vor Kreuzlingen aussegeln. Es sind maximal 9 Läufe ausgeschrieben, mindestens 4 Läufe müssen jedoch gesegelt werden, damit die Weltmeisterschaft als gültig gewertet werden kann.
Es werden spannende Wettkämpfe erwartet. Allein aus Kanada kommen 6 starke Teams, darunter David Foy vom Lake Ontario (Kanada), der mit seiner Crew bereits in den letzten beiden Jahren den Weltmeistertitel in der Klasse gewinnen konnte. Die kanadischen Teams werden mit Leihbooten an den Start gehen, die von Shark-Eignern aus Wiesbaden, dem Neusiedlersee, Traunsee und Bodensee freundlicherweise für diesen Anlass zur Verfügung gestellt werden.
Aber auch die europäischen Teams aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich schicken erstklassige Teams an den Start. Der amtierende Europameister Horst Rudorffer aus Deutschland darf sich ebenfalls Chancen für einen Podestplatz ausrechnen. Zu den Favoriten vom Bodensee gehören Alois Weisshaupt vom Yacht Club Immenstaad und Bernd Mäder vom Segelclub Moos mit ihren Crews.
Die Shark 24, welche in den 50er Jahren von dem nach Kanada ausgewanderten Georg Hinterhöller konstruiert wurde, erfreut sich einer grossen Beliebtheit. Seit 1959 wird die Regatta- und Tourenyacht Shark 24 in Serie produziert. Die Shark 24 lässt sich mit ihren 7,31 m Länge bei einer Breite von 2,1 m und dem geringen Gewicht von ca. 960 kg leicht an jeden Ort bringen. Doch nicht nur der leichte Transport ist für die Verbreitung in Kanada, den USA, der Schweiz, Österreich und Deutschland verantwortlich, auch die guten Segeleigenschaften verhalfen der Shark zu ihrer Karriere.
Die sportlichen, mit 4 Kojen ausgestatteten Familienboote sind sowohl für Anfänger als auch für Spitzensegler gut geeignet. Mit einer Segelfläche von ca. 21 qm lässt sich die Shark gut handhaben. Die aktive Klassenvereinigung veranstaltet jedes Jahr Weltmeisterschaften. Auf einer Shark wurden bereits Atlantik und Pazifik überquert, und die kleinste Einhandyacht, welche je am Bermuda Race teilnahm, war ebenfalls von diesem Typ.
Montag, 3. Mai 2010
Match-Race-Team Hahlbrock gewinnt Semaine Olympique
03.05.10 - (DSV) Silke Hahlbrock und ihr Hamburger Match-Race-Team haben den ersten Weltcupsieg der Saison für den deutschen Segler-Verband (DSV) erkämpft. Die Frauen-Crew vom Hamburger Segel-Club (HSC) mit Maren Hahlbrock und Kerstin Schult besiegte im Finale der Semaine Olympique "Pendent zur Kieler Woche" die Mannschaft der amerikanischen Olympiasiegerin Anna Tunnicliffe mit 3:1. Drei weitere DSV-Crews segelten in die Top Ten der Weltklassefelder bei diesem vierten von insgesamt sieben Weltcup-Läufen der olympischen Segelsaison 2010.
“Wir haben uns wahnsinnig gefreut", sagte die 27-jährige Silke Hahlbrock nach ihrer Galavorstellung auf dem Revier vor dem französischen Hyères, “Anna Tunnicliffe ist offenbar recht nervös gewesen. Sie hat einige Fehler gemacht. Das konnten wir nutzen." Dabei hatte der Morgen vor dem Finale am Freitag für die deutschen Frauen mit einer bösen Überraschung begonnen. Mitseglerin Kerstin Schult klagte über Schmerzen im Fußgelenk, deren Ursache zunächst nicht ermittelt werden konnte.
Nach Rücksprache mit einem Physiotherapeuten musste Schult auf die Teilnahme am Finale verzichten. "Das war ein Schocker", sagt Hahlbrock. In aller Eile wurde die Skipperin auf der Suche nach einer Ersatzfrau im australischen Team fündig, heuerte spontan die bereits ausgeschiedene Stacy Jackson an. Trotz geänderter Bordsprache glückte die Mission Gold in neuer Konstellation.
“Das ist natürlich ein Traumergebnis, wir freuen uns sehr für die Mannschaft", sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner in Frankreich, “dieser herausragende Erfolg wird Silke und ihren Mitseglerinnen auch die notwendige Selbstsicherheit und Gelassenheit für die kommenden Einsätze bringen."
Weitere gute Ergebnisse aus deutscher Sicht erzielten beim vierten von extrem leichten Winden geprägten Segel-Weltcup der Saison die Berliner 470er-Crew Jan-Jasper Wagner/Lennart Scheufler als siebte sowie ihre Vereins- und 470er-Kameradinnen Victoria Jurczok/Josephine Bach und die Flensburger 49er-Segler Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann als jeweils neunte. Den Durchbruch der jungen 470er-Seglerinnen Jurczok/Bach in Richtung Weltspitze bezeichnete Nadine Stegenwalner als “fast schon sensationell gut".
Komplimente der Sportdirektorin gab es auch für die deutschen Lasersegler: “Philipp Buhl hat sehr stark in den Top Drei begonnen, fiel aber dann leider zurück. Malte Kamrath, hat im Verlauf der sechstätigen Serie mehrmals mit guten Platzierungen bewiesen, dass seine Leistungskurve weiter nach oben zeigt. In diesem Jahr herrschten vor Hyères sehr nervenaufreibende Bedingungen, denen nicht alle unsere Teams gewachsen waren."
Die Weltcup-Serie des Weltseglerverbandes (ISAF) wird im Mai vor Medemblik (Holland) fortgesetzt, bevor sich die Weltelite im Juni zum sechsten Weltcup im Rahmen der Kieler Woche trifft. Die Weltcup-Saison endet mit der Skandia Sail for Gold Regatta im August im englischen Olympiarevier vor Weymouth.
ERGEBNISSE Semaine Olympique 2010
RS:X Männer
1. Byron Kokalanis (GRE), 19 Punkte
2. Piotr Myszka (POL), 31 Punkte
3. Chan King Yin (HKG), 41 Punkte
34. Florian Freimüller (Böblingen), 141 Punkte
RS:X Frauen
1. Bryony Shaw (GBR), 10 Punkte
2. Blanca Manchon (ESP), 28 Punkte
3. Laura Linares (ITA), 31 Punkte
(keine deutschen Starterinnen)
Laser
1. Paul Goodison (GBR), 48 Punkte
2. Andreas Geritzer (AUT), 62 Punkte
3. Javier Hernandez (ESP), 67 Punkte
16. Malte Kamrath (Berlin), 117 Punkte
21. Philipp Buhl (Immenstadt), 128 Punkte
30. Simon Grotelüschen (Lübeck), 153 Punkte
Laser Radial
1. Ausra Milevicute (LTU), 38 Punkte
2. Charlotte Dobson (GBR), 45 Punkte
3. Tatiana Drozdovskay (BLR), 50 Punkte
16. Franziska Goltz (Kiel), 73 Punkte
26. Anke Helbig (Brandenburg), 89 Punkte
Finn Dinghi
1. Marin Misura (CRO), 44 Punkte
2. Thomas Le Breton (FRA), 52 Punkte
3. Ivan Kljakovic (CRO), 58 Punkte
16. Jan Kurfeld (Wismar), 113 Punkte
49er
1. Paul Brotherton/Mark Asquith (GBR), 59 Punkte
2. Nico Delle Karth/Nikolaus Resch (AUT), 63 Punkte
3. Julien Dortoli/Noel Delpech (FRA), 65 Punkte
9. Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Flensburg), 76 Punkte
13. Leopold Fricke/Lorenz Huber (Rimsting), 83 Punkte
19. Max Rieger/Moritz Rieger (Friedrichshafen), 93 Punkte
34. Erik Heil/Thomas Ploessel (Berlin), 91 Punkte
470er Männer
1. Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer Dieu (FRA), 52 Punkte
2. Gabrio Zandona/Pietro Zucchetti (ITA), 64 Punkte
3. Anton Dahlberg/Sebastian Ostling (SWE), 67 Punkte
7. Jan-Jasper Wagner/Lennart Scheufler (Berlin), 84 Punkte
12. Daniel Zepuntke/Dustin Baldewein (Berlin), 84 Punkte
19. Ferdinand Gerz/Tobias Bolduan (Berlin), 106 Punkte
20. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin), 107 Punkte
470er Frauen
1. Ammanuelle Rol/Hélène Defrance (FRA), 53 Punkte
2. Camille Lecointre/Mathilde Geron (FRA), 56 Punkte
3. Gil Cohen/Dana Mamriav (ISR), 59 Punkte
9. Victoria Jurczok/Josephine Bach (Berlin), 98 Punkte
16. Wibke Wriggers/Geeske Genrich (Rostock), 103 Punkte
23. Annina Wagner/Marlene Steinherr (Berlin), 130 Punkte
Star
1. Eivind Melleby/Petter Morland (NOR), 20 Punkte
2. Guillaume Forent/Pascal Rambeau (FRA), 26 Punkte
3. Xavier Rohart/Pierre Alex Ponsot (FRA), 39 Punkte
(keine deutschen Starter)
Match Race Frauen
1. Silke Hahlbrock (Hamburg)
2. Anna Tunnicliffe (USA)
3. Claire Leroy (FRA) Katie Spithill (AUS)
“Wir haben uns wahnsinnig gefreut", sagte die 27-jährige Silke Hahlbrock nach ihrer Galavorstellung auf dem Revier vor dem französischen Hyères, “Anna Tunnicliffe ist offenbar recht nervös gewesen. Sie hat einige Fehler gemacht. Das konnten wir nutzen." Dabei hatte der Morgen vor dem Finale am Freitag für die deutschen Frauen mit einer bösen Überraschung begonnen. Mitseglerin Kerstin Schult klagte über Schmerzen im Fußgelenk, deren Ursache zunächst nicht ermittelt werden konnte.
Nach Rücksprache mit einem Physiotherapeuten musste Schult auf die Teilnahme am Finale verzichten. "Das war ein Schocker", sagt Hahlbrock. In aller Eile wurde die Skipperin auf der Suche nach einer Ersatzfrau im australischen Team fündig, heuerte spontan die bereits ausgeschiedene Stacy Jackson an. Trotz geänderter Bordsprache glückte die Mission Gold in neuer Konstellation.
“Das ist natürlich ein Traumergebnis, wir freuen uns sehr für die Mannschaft", sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner in Frankreich, “dieser herausragende Erfolg wird Silke und ihren Mitseglerinnen auch die notwendige Selbstsicherheit und Gelassenheit für die kommenden Einsätze bringen."
Weitere gute Ergebnisse aus deutscher Sicht erzielten beim vierten von extrem leichten Winden geprägten Segel-Weltcup der Saison die Berliner 470er-Crew Jan-Jasper Wagner/Lennart Scheufler als siebte sowie ihre Vereins- und 470er-Kameradinnen Victoria Jurczok/Josephine Bach und die Flensburger 49er-Segler Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann als jeweils neunte. Den Durchbruch der jungen 470er-Seglerinnen Jurczok/Bach in Richtung Weltspitze bezeichnete Nadine Stegenwalner als “fast schon sensationell gut".
Komplimente der Sportdirektorin gab es auch für die deutschen Lasersegler: “Philipp Buhl hat sehr stark in den Top Drei begonnen, fiel aber dann leider zurück. Malte Kamrath, hat im Verlauf der sechstätigen Serie mehrmals mit guten Platzierungen bewiesen, dass seine Leistungskurve weiter nach oben zeigt. In diesem Jahr herrschten vor Hyères sehr nervenaufreibende Bedingungen, denen nicht alle unsere Teams gewachsen waren."
Die Weltcup-Serie des Weltseglerverbandes (ISAF) wird im Mai vor Medemblik (Holland) fortgesetzt, bevor sich die Weltelite im Juni zum sechsten Weltcup im Rahmen der Kieler Woche trifft. Die Weltcup-Saison endet mit der Skandia Sail for Gold Regatta im August im englischen Olympiarevier vor Weymouth.
ERGEBNISSE Semaine Olympique 2010
RS:X Männer
1. Byron Kokalanis (GRE), 19 Punkte
2. Piotr Myszka (POL), 31 Punkte
3. Chan King Yin (HKG), 41 Punkte
34. Florian Freimüller (Böblingen), 141 Punkte
RS:X Frauen
1. Bryony Shaw (GBR), 10 Punkte
2. Blanca Manchon (ESP), 28 Punkte
3. Laura Linares (ITA), 31 Punkte
(keine deutschen Starterinnen)
Laser
1. Paul Goodison (GBR), 48 Punkte
2. Andreas Geritzer (AUT), 62 Punkte
3. Javier Hernandez (ESP), 67 Punkte
16. Malte Kamrath (Berlin), 117 Punkte
21. Philipp Buhl (Immenstadt), 128 Punkte
30. Simon Grotelüschen (Lübeck), 153 Punkte
Laser Radial
1. Ausra Milevicute (LTU), 38 Punkte
2. Charlotte Dobson (GBR), 45 Punkte
3. Tatiana Drozdovskay (BLR), 50 Punkte
16. Franziska Goltz (Kiel), 73 Punkte
26. Anke Helbig (Brandenburg), 89 Punkte
Finn Dinghi
1. Marin Misura (CRO), 44 Punkte
2. Thomas Le Breton (FRA), 52 Punkte
3. Ivan Kljakovic (CRO), 58 Punkte
16. Jan Kurfeld (Wismar), 113 Punkte
49er
1. Paul Brotherton/Mark Asquith (GBR), 59 Punkte
2. Nico Delle Karth/Nikolaus Resch (AUT), 63 Punkte
3. Julien Dortoli/Noel Delpech (FRA), 65 Punkte
9. Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Flensburg), 76 Punkte
13. Leopold Fricke/Lorenz Huber (Rimsting), 83 Punkte
19. Max Rieger/Moritz Rieger (Friedrichshafen), 93 Punkte
34. Erik Heil/Thomas Ploessel (Berlin), 91 Punkte
470er Männer
1. Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer Dieu (FRA), 52 Punkte
2. Gabrio Zandona/Pietro Zucchetti (ITA), 64 Punkte
3. Anton Dahlberg/Sebastian Ostling (SWE), 67 Punkte
7. Jan-Jasper Wagner/Lennart Scheufler (Berlin), 84 Punkte
12. Daniel Zepuntke/Dustin Baldewein (Berlin), 84 Punkte
19. Ferdinand Gerz/Tobias Bolduan (Berlin), 106 Punkte
20. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin), 107 Punkte
470er Frauen
1. Ammanuelle Rol/Hélène Defrance (FRA), 53 Punkte
2. Camille Lecointre/Mathilde Geron (FRA), 56 Punkte
3. Gil Cohen/Dana Mamriav (ISR), 59 Punkte
9. Victoria Jurczok/Josephine Bach (Berlin), 98 Punkte
16. Wibke Wriggers/Geeske Genrich (Rostock), 103 Punkte
23. Annina Wagner/Marlene Steinherr (Berlin), 130 Punkte
Star
1. Eivind Melleby/Petter Morland (NOR), 20 Punkte
2. Guillaume Forent/Pascal Rambeau (FRA), 26 Punkte
3. Xavier Rohart/Pierre Alex Ponsot (FRA), 39 Punkte
(keine deutschen Starter)
Match Race Frauen
1. Silke Hahlbrock (Hamburg)
2. Anna Tunnicliffe (USA)
3. Claire Leroy (FRA) Katie Spithill (AUS)
Ansegeln des LSC
03.05.10 - Schnitzel- und Steakjagd beim Ansegeln 2010 des LSC
Mit einer Schnitzeljagd auf dem Wasser hat der Lindauer Segler-Club am Samstag (1. Mai) die Saison eröffnet. Zum traditionellen Ansegeln schickte Axel Diederich diesmal zwei Schlauchboote als Wendemarken aufs Wasser, beim Runden bekamen die 17 mitfahrenden Segelboote zuerst eine Flasche Prosecco überreicht, auf dem Etikett stand die Position der nächsten Bahnmarke. „Das ist mal was anderes“, meinte Wettfahrtleiter Axel Diederich. „Da wisst ihr wenigsten nicht schon vorher, wo es lang geht“.
Nach dem Start vor dem kleinen LSC-Clubhaus gings vor Schachen zum Alwinder Berg, weiter zum Eichwald vor Zech und wieder zurück zum Ziel – dort war schon der neue Grill aufgebaut – auf den konnten die Teilnehmer am Ende der Schnitzeljagd ihre Steaks und Würstchen braten.
Vom Wetter her hatten alle unglaubliches Glück. „Die einzigen zwei trockenen Stunden des des ganzen Wochenendes waren während des Ansegelns“, erklärte die LSC-Vorsitzende Christine Holz. „Und außerdem hat es ein bisschen Wind gehabt. So solls sein, die Saison ist damit eröffnet“.
Nach dem Einlaufen begann dann der große Regen - aber zum Grillen saßen die Teilnehmer schon im Trockenen unter großen Sonnenschirmen. Gewonnen hat die nicht ganz bierernste Ansegelregatta Stefan Rausch auf der Magic Lady vor Fabian Gielen mit einem 18-Footer. Stephan Frank.

LSC-Kassier Andi Ober auf dem Schlauchboot, der LSC-Nachwuchs von links Theresa Ober, Pius Grauer, Emma und Paul Käser sowie Tobi Ober weisen den Kurs (Foto: Christa Diederich)

Auch Grillen im Regen kann lustig sein (Foto: Christa Diederich)

Die Schiffe kurz vor dem Start vor Lindau (Foto: Christa Diederich)
Mit einer Schnitzeljagd auf dem Wasser hat der Lindauer Segler-Club am Samstag (1. Mai) die Saison eröffnet. Zum traditionellen Ansegeln schickte Axel Diederich diesmal zwei Schlauchboote als Wendemarken aufs Wasser, beim Runden bekamen die 17 mitfahrenden Segelboote zuerst eine Flasche Prosecco überreicht, auf dem Etikett stand die Position der nächsten Bahnmarke. „Das ist mal was anderes“, meinte Wettfahrtleiter Axel Diederich. „Da wisst ihr wenigsten nicht schon vorher, wo es lang geht“.
Nach dem Start vor dem kleinen LSC-Clubhaus gings vor Schachen zum Alwinder Berg, weiter zum Eichwald vor Zech und wieder zurück zum Ziel – dort war schon der neue Grill aufgebaut – auf den konnten die Teilnehmer am Ende der Schnitzeljagd ihre Steaks und Würstchen braten.
Vom Wetter her hatten alle unglaubliches Glück. „Die einzigen zwei trockenen Stunden des des ganzen Wochenendes waren während des Ansegelns“, erklärte die LSC-Vorsitzende Christine Holz. „Und außerdem hat es ein bisschen Wind gehabt. So solls sein, die Saison ist damit eröffnet“.
Nach dem Einlaufen begann dann der große Regen - aber zum Grillen saßen die Teilnehmer schon im Trockenen unter großen Sonnenschirmen. Gewonnen hat die nicht ganz bierernste Ansegelregatta Stefan Rausch auf der Magic Lady vor Fabian Gielen mit einem 18-Footer. Stephan Frank.

LSC-Kassier Andi Ober auf dem Schlauchboot, der LSC-Nachwuchs von links Theresa Ober, Pius Grauer, Emma und Paul Käser sowie Tobi Ober weisen den Kurs (Foto: Christa Diederich)

Auch Grillen im Regen kann lustig sein (Foto: Christa Diederich)

Die Schiffe kurz vor dem Start vor Lindau (Foto: Christa Diederich)
Donnerstag, 29. April 2010
Tradition und Moderne am letzten Maiwochenende
29.04.10 - Die Internationale Bodenseewoche 2010 lockt am letzten Maiwochenende.
(IBN) Classic and modern racing treffen sich am letzten Maiwochenende bei der Bodenseewoche. Neben den 'großen' Yachten können fast originalgetreue Miniatur-Nachbauten moderner und klassischer Segelyachten beim Schaufahren bewundert werden. Die Schönheit des Wassersports präsentiert sich mitten im Konstanzer Stadthafen in seiner ganzen Bandbreite. So können nicht nur die Segelyachten, sondern auch klassische Motorboote mit zeitlos schnittigen Formen und sattem Motorensound sowie historische Dampfboote mit Wasserdampfantriebstechnik aus dem 19. Jh. hautnah bewundert werden.
Ruderwettkämpfe, wie die bekannte Achter-Ruderregatta "3 Miles of Constance" nach dem Vorbild "Oxford - Cambridge" oder das neu aufgelegte "Stilrudern", welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts extra für Frauen entwickelt wurde, zeigen die Vielfalt des Rudersports aus über einem Jahrhundert.
Auch an Land bietet sich dem Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Elegante und liebevoll gepflegte Oldtimer-Automobile und brummende gigantische Lanz Bulldogs treffen sich mitten auf der Hafenpromenade zum Oldtimer-Treffen.
Gespannt darf man sein auf die spektakuläre Wasserski-Show mit atemberaubender Akrobatik, sowie auf die abendlichen Hafenkonzerte. Musikalisch bietet sich ein breites Spektrum von klassischen Werken über Fanfaren- und Filmmusik bis hin zu Modern Classics und italienischen Kompositionen.
Infos unter www.bodenseewoche.com
(IBN) Classic and modern racing treffen sich am letzten Maiwochenende bei der Bodenseewoche. Neben den 'großen' Yachten können fast originalgetreue Miniatur-Nachbauten moderner und klassischer Segelyachten beim Schaufahren bewundert werden. Die Schönheit des Wassersports präsentiert sich mitten im Konstanzer Stadthafen in seiner ganzen Bandbreite. So können nicht nur die Segelyachten, sondern auch klassische Motorboote mit zeitlos schnittigen Formen und sattem Motorensound sowie historische Dampfboote mit Wasserdampfantriebstechnik aus dem 19. Jh. hautnah bewundert werden.
Ruderwettkämpfe, wie die bekannte Achter-Ruderregatta "3 Miles of Constance" nach dem Vorbild "Oxford - Cambridge" oder das neu aufgelegte "Stilrudern", welches zu Beginn des 20. Jahrhunderts extra für Frauen entwickelt wurde, zeigen die Vielfalt des Rudersports aus über einem Jahrhundert.
Auch an Land bietet sich dem Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Elegante und liebevoll gepflegte Oldtimer-Automobile und brummende gigantische Lanz Bulldogs treffen sich mitten auf der Hafenpromenade zum Oldtimer-Treffen.
Gespannt darf man sein auf die spektakuläre Wasserski-Show mit atemberaubender Akrobatik, sowie auf die abendlichen Hafenkonzerte. Musikalisch bietet sich ein breites Spektrum von klassischen Werken über Fanfaren- und Filmmusik bis hin zu Modern Classics und italienischen Kompositionen.
Infos unter www.bodenseewoche.com
Verordnung zur Kurtaxe für Yachten in Kroatien 2010 in Kraft
29.04.10 - Wie von der zuständigen kroatischen Behörde mitgeteilt wurde, ist die neue Verordnung über die Kurtaxe für Yachtskipper, die in Zagreb am 18. März 2010 beschlossen wurde, in Kraft getreten.
Danach wird die Kurtaxe einheitlich für das Boot (und nicht mehr wie früher nach der Personenzahl) bei der Anmeldung im Hafenamt berechnet und muß auch dort bezahlt werden. Als Beleg wird eine (weitere) Vignette ausgegeben, die an der Yacht anzubringen ist. Die Quittung ist ebenfalls an Bord mitzuführen.
Folgende Preise wurden festgelegt [Preise der Kurtaxe für Yachten in Kroatien 2010 (nichtamtliche Übersetzung)]:
Bootslänge - Aufenthaltsdauer / Preis in Kuna
5 – 9 Meter
bis 8 Tage 150,00
bis 15 Tage 300,00
bis 30 Tage 400,00
bis 90 Tage 600,00
bis 1 Jahr 1.000,00
9—12 Meter
bis 8 Tage 200,00
bis 15 Tage 350,00
bis 30 Tage 500,00
bis 90 Tage 650,00
bis 1 Jahr 1.100,00
12 – 15 Meter
bis 8 Tage 300,00
bis 15 Tage 400,00
bis 30 Tage 600,00
bis 90 Tage 750,00
bis 1 Jahrf 1.300,00
15 – 20 Meter
bis 8 Tage 400,00
bis 15 Tage 500,00
bis 30 Tage 700,00
bis 90 Tage 850,00
bis 1 Jahr 1.500,00
über 20 Meter
bis 8 Tage 600,00
bis 15 Tage 800,00
bis 30 Tage 1.000,00
bis 90 Tage 1.300,00
bis 1 Jahr 1.700,00
Der Originaltext der "Preisliste" ist unter www.nautik-verlag.de/gesetze veröffentlicht.
Danach wird die Kurtaxe einheitlich für das Boot (und nicht mehr wie früher nach der Personenzahl) bei der Anmeldung im Hafenamt berechnet und muß auch dort bezahlt werden. Als Beleg wird eine (weitere) Vignette ausgegeben, die an der Yacht anzubringen ist. Die Quittung ist ebenfalls an Bord mitzuführen.
Folgende Preise wurden festgelegt [Preise der Kurtaxe für Yachten in Kroatien 2010 (nichtamtliche Übersetzung)]:
Bootslänge - Aufenthaltsdauer / Preis in Kuna
5 – 9 Meter
bis 8 Tage 150,00
bis 15 Tage 300,00
bis 30 Tage 400,00
bis 90 Tage 600,00
bis 1 Jahr 1.000,00
9—12 Meter
bis 8 Tage 200,00
bis 15 Tage 350,00
bis 30 Tage 500,00
bis 90 Tage 650,00
bis 1 Jahr 1.100,00
12 – 15 Meter
bis 8 Tage 300,00
bis 15 Tage 400,00
bis 30 Tage 600,00
bis 90 Tage 750,00
bis 1 Jahrf 1.300,00
15 – 20 Meter
bis 8 Tage 400,00
bis 15 Tage 500,00
bis 30 Tage 700,00
bis 90 Tage 850,00
bis 1 Jahr 1.500,00
über 20 Meter
bis 8 Tage 600,00
bis 15 Tage 800,00
bis 30 Tage 1.000,00
bis 90 Tage 1.300,00
bis 1 Jahr 1.700,00
Der Originaltext der "Preisliste" ist unter www.nautik-verlag.de/gesetze veröffentlicht.
Überraschenden Zuspruch zur Premiere in ULTRAMARIN
29.04.10 - Die erste INWATER-BOATSHOW des Jahres 2010 am Bodensee hat schon im Vorfeld einen überraschend großen Zuspruch bekommen: An den beiden Messetage, 1. und 2. Mai, werden 50 Aussteller an Land und im Hafenbecken von ULTRAMARIN, die Meichle + Mohr Marina in Kressbronn-Gohren, 40 neue Segel- und Motorboote zeigen. Der Eintritt zur Show und zu den an beiden Tagen stattfindenden Vorführungen und Vorträgen ist frei, auch zu denen der Segellegende Bobby Schenk.
Die bisher einmalige Präsentation von Segel- und Motorbooten in dem mit über 1.400 Yachten größten Freizeithafen am Bodensee wird dem traditionellen Start in die Wassersport-Saison ein neues Glanzlicht aufsetzen. Nahezu alle namhaften europäischen Hersteller werden ihre für den Bodensee geeigneten Schiffe nach Kressbronn-Gohren bringen. Bavaria, Dehler, Bénéteau, Dufour, J-Boats, X-Yachts, aber auch die österreichische Motorbootwerft Frauscher sowie Sealine oder Windy sind vertreten. Bavaria etwa führt an Land und im Wasser die Cruiser 32 und Dehler den sportlichen Allrounder Dehler 35 vor. Ihr Kommen zugesagt haben einige Bodenseewerften, die die traditionell gefertigten Holzboote zeigen wollen. In den Zelten und Pavillons an Land werden Segelkleidung, maritime Mode für den Landgang, modernste Marine-Elektronik, Navigations- und Radargeräte vorgeführt. “Wir wollen mit der INWATER BOATSHOW unter Seglern und Motorbootfahrern, aber auch unter Neueinsteigern die Freude auf die neue Saison wecken und Appetit aufs Meer machen³, nennt ULTRAMARIN-Geschäftsführer Clemens Meichle die Gründe für die Ausstellung. Einmalig sei diese auch, weil viele Boote im Wasser gezeigt werden.
Die bisher einmalige Präsentation von Segel- und Motorbooten in dem mit über 1.400 Yachten größten Freizeithafen am Bodensee wird dem traditionellen Start in die Wassersport-Saison ein neues Glanzlicht aufsetzen. Nahezu alle namhaften europäischen Hersteller werden ihre für den Bodensee geeigneten Schiffe nach Kressbronn-Gohren bringen. Bavaria, Dehler, Bénéteau, Dufour, J-Boats, X-Yachts, aber auch die österreichische Motorbootwerft Frauscher sowie Sealine oder Windy sind vertreten. Bavaria etwa führt an Land und im Wasser die Cruiser 32 und Dehler den sportlichen Allrounder Dehler 35 vor. Ihr Kommen zugesagt haben einige Bodenseewerften, die die traditionell gefertigten Holzboote zeigen wollen. In den Zelten und Pavillons an Land werden Segelkleidung, maritime Mode für den Landgang, modernste Marine-Elektronik, Navigations- und Radargeräte vorgeführt. “Wir wollen mit der INWATER BOATSHOW unter Seglern und Motorbootfahrern, aber auch unter Neueinsteigern die Freude auf die neue Saison wecken und Appetit aufs Meer machen³, nennt ULTRAMARIN-Geschäftsführer Clemens Meichle die Gründe für die Ausstellung. Einmalig sei diese auch, weil viele Boote im Wasser gezeigt werden.
Audi startet mit eigenem Team im MedCup
29.04.10 - Ingolstadt / Audi ist bereits im dritten Jahr Namensgeber und Titelsponsor der weltweit beliebtesten Regattaserie, jetzt geht auch ein eigenes Boot in den Farben der Marke mit den Vier Ringen an den Start: Das "Audi A1 Team powered by ALL4ONE" erlebt seine Premiere beim Saisonauftakt des MedCup vom 11. bis 16. Mai in Portugal.
Damit sorgt der neue Audi A1 nicht nur auf den Straßen für Furore, sondern auch auf dem Wasser: Das Logo des Newcomers leuchtet zusammen mit den Vier Ringen auf dem über 200 Quadratmeter großen Spinnaker-Segel. Das Boot der TP52-Klasse ist knapp 16 Meter lang, wiegt dank Leichtbauweise nur 7.500 Kilogramm und besitzt damit besonders dynamische Segeleigenschaften. Es wird nicht nur bei den fünf Regatten des Audi MedCup zwischen Mai und September starten, sondern auch bei den TP52-Weltmeisterschaften im Oktober auf Sizilien.
"Wir begleiten den Audi MedCup schon einige Jahre als Partner und sind von dem sportlichen Wettkampf auf höchstem Niveau ebenso begeistert wie von den Präsentationsmöglichkeiten auf dem Wasser und an der Küste", sagt Lothar Korn, Leiter Marketing Kommunikation. "Die zusätzliche Unterstützung des deutsch-französischen Bootes ermöglicht uns jetzt eine enge Anbindung ans Team. Damit können wir unseren Gästen und Kunden ein unvergessliches Sporterlebnis bieten."
Die deutsch-französische Mannschaft "ALL4ONE", die im September 2009 von Stéphane Kandler und Jochen Schümann gegründet wurde, setzt sich aus einer Vielzahl internationaler Profis zusammen: Neben sieben Mitgliedern aus Deutschland und Frankreich sind auch Segler aus Spanien, Italien, Australien, den Niederlanden und der Schweiz mit an Bord. Die Mannschaft vereint zahlreiche Teilnahmen am Audi MedCup in den vergangenen Jahren auf sich.
Das Boot repräsentiert den Kieler Yacht Club und den Cercle de la Voile de Paris und befindet sich derzeit in seinem Heimathafen Valencia. Von dort geht es direkt zum Saisonauftakt des Audi MedCup, der vom 11. bis 16. Mai vor Cascais (Portugal) ausgetragen wird. Danach folgen Regatten in Marseille (Frankreich, 15. bis 20. Juni), Barcelona (Spanien, 20. bis 25. Juli), Cartagena (Spanien, 24. bis 29. August) und Cagliari (Italien, 20. bis 25. September).
Damit sorgt der neue Audi A1 nicht nur auf den Straßen für Furore, sondern auch auf dem Wasser: Das Logo des Newcomers leuchtet zusammen mit den Vier Ringen auf dem über 200 Quadratmeter großen Spinnaker-Segel. Das Boot der TP52-Klasse ist knapp 16 Meter lang, wiegt dank Leichtbauweise nur 7.500 Kilogramm und besitzt damit besonders dynamische Segeleigenschaften. Es wird nicht nur bei den fünf Regatten des Audi MedCup zwischen Mai und September starten, sondern auch bei den TP52-Weltmeisterschaften im Oktober auf Sizilien.
"Wir begleiten den Audi MedCup schon einige Jahre als Partner und sind von dem sportlichen Wettkampf auf höchstem Niveau ebenso begeistert wie von den Präsentationsmöglichkeiten auf dem Wasser und an der Küste", sagt Lothar Korn, Leiter Marketing Kommunikation. "Die zusätzliche Unterstützung des deutsch-französischen Bootes ermöglicht uns jetzt eine enge Anbindung ans Team. Damit können wir unseren Gästen und Kunden ein unvergessliches Sporterlebnis bieten."
Die deutsch-französische Mannschaft "ALL4ONE", die im September 2009 von Stéphane Kandler und Jochen Schümann gegründet wurde, setzt sich aus einer Vielzahl internationaler Profis zusammen: Neben sieben Mitgliedern aus Deutschland und Frankreich sind auch Segler aus Spanien, Italien, Australien, den Niederlanden und der Schweiz mit an Bord. Die Mannschaft vereint zahlreiche Teilnahmen am Audi MedCup in den vergangenen Jahren auf sich.
Das Boot repräsentiert den Kieler Yacht Club und den Cercle de la Voile de Paris und befindet sich derzeit in seinem Heimathafen Valencia. Von dort geht es direkt zum Saisonauftakt des Audi MedCup, der vom 11. bis 16. Mai vor Cascais (Portugal) ausgetragen wird. Danach folgen Regatten in Marseille (Frankreich, 15. bis 20. Juni), Barcelona (Spanien, 20. bis 25. Juli), Cartagena (Spanien, 24. bis 29. August) und Cagliari (Italien, 20. bis 25. September).
Mittwoch, 28. April 2010
Überraschenden Zuspruch zur Premiere in ULTRAMARIN
28.04.10 - Die erste INWATER-BOATSHOW des Jahres 2010 am Bodensee hat schon im Vorfeld einen überraschend großen Zuspruch bekommen: An den beiden Messetage, 1. und 2. Mai, werden 50 Aussteller an Land und im Hafenbecken von ULTRAMARIN, die Meichle + Mohr Marina in Kressbronn-Gohren, 40 neue Segel- und Motorboote zeigen. Der Eintritt zur Show und zu den an beiden Tagen stattfindenden Vorführungen und Vorträgen ist frei, auch zu denen der Segellegende Bobby Schenk.
Die bisher einmalige Präsentation von Segel- und Motorbooten in dem mit über 1.400 Yachten größten Freizeithafen am Bodensee wird dem traditionellen Start in die Wassersport-Saison ein neues Glanzlicht aufsetzen. Nahezu alle namhaften europäischen Hersteller werden ihre für den Bodensee geeigneten Schiffe nach Kressbronn-Gohren bringen. Bavaria, Dehler, Bénéteau, Dufour, J-Boats, X-Yachts, aber auch die österreichische Motorbootwerft Frauscher sowie Sealine oder Windy sind vertreten. Bavaria etwa führt an Land und im Wasser die Cruiser 32 und Dehler den sportlichen Allrounder Dehler 35 vor. Ihr Kommen zugesagt haben einige Bodenseewerften, die die traditionell gefertigten Holzboote zeigen wollen. In den Zelten und Pavillons an Land werden Se-gelkleidung, maritime Mode für den Landgang, modernste Marine-Elektronik, Navigations- und Radargeräte vorgeführt. „Wir wollen mit der INWATER BOATSHOW unter Seglern und Motorbootfahrern, aber auch unter Neueinsteigern die Freude auf die neue Saison wecken und Appetit aufs Meer machen“, nennt ULTRAMARIN-Geschäftsführer Clemens Meichle die Gründe für die Ausstellung. Einmalig sei diese auch, weil viele Boote im Wasser gezeigt werden.
Langeweile dürfte an den beiden Messetagen ebenfalls nicht aufkommen: Auf dem „Geocaching Kurs“ im Hafenareal werden die Besucher das Navigieren mit modernsten GPS-Geräten üben und dabei nach ver-steckten Schätzen suchen. Das Match Center Germany lädt zum Mitsegeln ein. Vor der Hafeneinfahrt gibt es Wasserski- und Wakeboard-Vorführungen. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmern sich die Restaurants der Marina. Für de kleinen Besucher gibt es ein Rahmenprogramm mit Überraschungen. Wer am ersten Mai-Wochenende mit dem Boot kommt, wird genug Liegeplätze vorfinden. Den Autofahrern stehen große Parkplätze zur Verfügung. Info: www.ultramarin.com/inwaterboatshow.html

Anschauen und Testen: Die erste INWATER-BOATSHOW wird am 1. und 2. Mai 2010 in ULTRAMARIN, die Meichle + Mohr Marina, in Kressbronn-Gohren und damit direkt am Bodenseeufer über die Bühne gehen. Gezeigt werden die Motor- und Segelboote an Land und im Hafenbecken der Marina. Bild: M+M
Die bisher einmalige Präsentation von Segel- und Motorbooten in dem mit über 1.400 Yachten größten Freizeithafen am Bodensee wird dem traditionellen Start in die Wassersport-Saison ein neues Glanzlicht aufsetzen. Nahezu alle namhaften europäischen Hersteller werden ihre für den Bodensee geeigneten Schiffe nach Kressbronn-Gohren bringen. Bavaria, Dehler, Bénéteau, Dufour, J-Boats, X-Yachts, aber auch die österreichische Motorbootwerft Frauscher sowie Sealine oder Windy sind vertreten. Bavaria etwa führt an Land und im Wasser die Cruiser 32 und Dehler den sportlichen Allrounder Dehler 35 vor. Ihr Kommen zugesagt haben einige Bodenseewerften, die die traditionell gefertigten Holzboote zeigen wollen. In den Zelten und Pavillons an Land werden Se-gelkleidung, maritime Mode für den Landgang, modernste Marine-Elektronik, Navigations- und Radargeräte vorgeführt. „Wir wollen mit der INWATER BOATSHOW unter Seglern und Motorbootfahrern, aber auch unter Neueinsteigern die Freude auf die neue Saison wecken und Appetit aufs Meer machen“, nennt ULTRAMARIN-Geschäftsführer Clemens Meichle die Gründe für die Ausstellung. Einmalig sei diese auch, weil viele Boote im Wasser gezeigt werden.
Langeweile dürfte an den beiden Messetagen ebenfalls nicht aufkommen: Auf dem „Geocaching Kurs“ im Hafenareal werden die Besucher das Navigieren mit modernsten GPS-Geräten üben und dabei nach ver-steckten Schätzen suchen. Das Match Center Germany lädt zum Mitsegeln ein. Vor der Hafeneinfahrt gibt es Wasserski- und Wakeboard-Vorführungen. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmern sich die Restaurants der Marina. Für de kleinen Besucher gibt es ein Rahmenprogramm mit Überraschungen. Wer am ersten Mai-Wochenende mit dem Boot kommt, wird genug Liegeplätze vorfinden. Den Autofahrern stehen große Parkplätze zur Verfügung. Info: www.ultramarin.com/inwaterboatshow.html

Anschauen und Testen: Die erste INWATER-BOATSHOW wird am 1. und 2. Mai 2010 in ULTRAMARIN, die Meichle + Mohr Marina, in Kressbronn-Gohren und damit direkt am Bodenseeufer über die Bühne gehen. Gezeigt werden die Motor- und Segelboote an Land und im Hafenbecken der Marina. Bild: M+M
Montag, 26. April 2010
Kaltes Vergnügen, Heiße Musik - Regattaauftakt für die Dickschiffe
26.04.10 - Am 30. April werden wieder die besten deutschen und skandinavischen Offshore Segler zum ersten Test in der noch jungen Saison auf die Bahn gehen. Vor Schilksee und nördlich des Leuchtturms Bülk werden die Wettfahrten der MAIOR-Regatta 2010 vom 30. April - 02. Mai gesegelt.

Mit dieser Ranglisten-Regatta, die jährlich über den 1. Mai ausgetragen wird beginnt die deutsche Regattasaison für die Dickschiffe. Seit einigen Jahren findet Maior auf zwei Bahnen statt, innen vor Schilksee treffen sich die kleineren One-Design-Kielboote wie Platu 25, Melges 24, X79, J80 und Laser SB3 und hinter Bülk starten die ORC int Yachten, die X-35 und X-99. Es zeichnet sich eine sehr gute Resonanz der Veranstaltung ab. Trotz Krise sind 91 Yachten gemeldet.
Als Favourit in ORCi 1 dürfte das Beluga Sailing Team von Christian Plump gelten. Bei den Melges 24 hat bereits der Vorjahressieger “Rat Pack", Steuermann Oliver Schwall sich aus der Winterpause zurückgemeldet. Er wird mindestens zehn Konkurrenten in seiner Klasse schlagen müssen. Auch die X-79 " SeXtanten " von Bernd Zeiger, der gerade noch Titelträger auf dem Eisschlitten war, dürfte Ambitionen auf erste Plätze mitbringen. Gut besetzt ist auch das Feld der X35: "Xen " mit Torsten Bastiansen und Sven Christensen aus Flensburg und "Celox " mit Achim Griese werden das Starterfeld bereichern.
Auch zwei schwedische, einige dänische, eine britische und eine niederländische Yacht freuen sich über das eisfreie Wasser vor Kiel. Gesegelt werden am Freitag, Sonnabend, Sonntag insgesamt fünf bis zehn Wettfahrten, die Siegerehrung findet am Sonntagnachmittag vor dem Kieler Yacht-Club in Strande statt.
Aber auch für social-live ist gesorgt: Unter dem Motto “Ü 30 de luxe", Schleswig Holstein große Ü 30 Party on Tour, findet am 30.04.2010, die erste Ü 30 de luxe Party in der großen Bootshalle in Strande statt. Das Ü 30 de luxe Team hat sich dabei vorgenommen, die schöne Bootshalle mit großem Aufwand ganz im Stil der Ü 30 de luxe herzurichten und zu dekorieren. Dabei muß der Ü 30 Partygänger auf diesem Event keine Angst haben, auf Teenager zu treffen, denn an diesem Abend ist endlich einmal wieder Party für Erwachsene und Junggebliebene. DJ an den Turntables im Havana Dancefloor ist der aus den legendären Ü 30- und After Work - Partys bekannte Kult- DJ de Cuba, welcher wieder seinen perfekten Mix aus 80ern + 90ern, Fetenhits und angesagten Clubgrooves dabei hat. Im Wechsel mit dem DJ wird dann die Band Black and White auftreten, welche neben vielen Charts und Danceclassics auch Specails von Michael Jackson im Gepäck hat.

Mit dieser Ranglisten-Regatta, die jährlich über den 1. Mai ausgetragen wird beginnt die deutsche Regattasaison für die Dickschiffe. Seit einigen Jahren findet Maior auf zwei Bahnen statt, innen vor Schilksee treffen sich die kleineren One-Design-Kielboote wie Platu 25, Melges 24, X79, J80 und Laser SB3 und hinter Bülk starten die ORC int Yachten, die X-35 und X-99. Es zeichnet sich eine sehr gute Resonanz der Veranstaltung ab. Trotz Krise sind 91 Yachten gemeldet.
Als Favourit in ORCi 1 dürfte das Beluga Sailing Team von Christian Plump gelten. Bei den Melges 24 hat bereits der Vorjahressieger “Rat Pack", Steuermann Oliver Schwall sich aus der Winterpause zurückgemeldet. Er wird mindestens zehn Konkurrenten in seiner Klasse schlagen müssen. Auch die X-79 " SeXtanten " von Bernd Zeiger, der gerade noch Titelträger auf dem Eisschlitten war, dürfte Ambitionen auf erste Plätze mitbringen. Gut besetzt ist auch das Feld der X35: "Xen " mit Torsten Bastiansen und Sven Christensen aus Flensburg und "Celox " mit Achim Griese werden das Starterfeld bereichern.
Auch zwei schwedische, einige dänische, eine britische und eine niederländische Yacht freuen sich über das eisfreie Wasser vor Kiel. Gesegelt werden am Freitag, Sonnabend, Sonntag insgesamt fünf bis zehn Wettfahrten, die Siegerehrung findet am Sonntagnachmittag vor dem Kieler Yacht-Club in Strande statt.
Aber auch für social-live ist gesorgt: Unter dem Motto “Ü 30 de luxe", Schleswig Holstein große Ü 30 Party on Tour, findet am 30.04.2010, die erste Ü 30 de luxe Party in der großen Bootshalle in Strande statt. Das Ü 30 de luxe Team hat sich dabei vorgenommen, die schöne Bootshalle mit großem Aufwand ganz im Stil der Ü 30 de luxe herzurichten und zu dekorieren. Dabei muß der Ü 30 Partygänger auf diesem Event keine Angst haben, auf Teenager zu treffen, denn an diesem Abend ist endlich einmal wieder Party für Erwachsene und Junggebliebene. DJ an den Turntables im Havana Dancefloor ist der aus den legendären Ü 30- und After Work - Partys bekannte Kult- DJ de Cuba, welcher wieder seinen perfekten Mix aus 80ern + 90ern, Fetenhits und angesagten Clubgrooves dabei hat. Im Wechsel mit dem DJ wird dann die Band Black and White auftreten, welche neben vielen Charts und Danceclassics auch Specails von Michael Jackson im Gepäck hat.
Jonathan Rutishauser gewinnt bei den Opti A
26.04.10 - Am Wochenende 24.-25. April fanden beim Yacht Club Kreuzlingen die Kreuzlinger Jugendregatten für 420 und Optimist A+B statt. Der Yacht Club Kreuzlingen veranstaltet gemeinsam mit der Seglergemeinschaft Augsburg e.V., dem Segelclub TWV Achensee und dem Circolo Vela Arco (Gardasee) eine Regattaserie, die für die besten Junioren-Segler der Bootsklassen Optimist und 420 bestimmt ist. 28 Boote der Klasse 420er und 49 Optimisten waren am Start.

420er am Start zur Kreuzlinger Jugendregatta (Foto: Claudia Somm)
Am Samstag hiess es zuerst einmal „Warten auf Wind“. Erst gegen 18:00 konnte Wettfahrtleiter Fritz Widmer die Teilnehmer auf das Wasser schicken und die erste Wettfahrt in der Konstanzer Bucht starten. Mit leichtem Wind aus Nord-Ost konnte eine Regatta durchgeführt werden. In der Klasse Optimist A siegte Jonathan Rutishauser vom Yacht Club Kreuzlingen, in der Klasse Optimist B Lenard Barth vom Yachtclub Radolfzell. Bei den 420er belegte das Team Sebastiano Baranzini/ Matteo Colombo den 1. Rang. Nach dem Einlaufen konnten sich die jungen Seglerinnen und Segler beim Spaghettiplausch wieder für den nächsten Tag stärken.

Jonathan Rutishauser gewinnt Opti A in Kreuzlingen (Foto: Claudia Somm)
Am Sonntag wurden dann nochmals 3 Läufe bei schönem Nord-Ost Wind zwischen 1 und 2 Bf gesegelt. In der Endwertung konnte in der Klasse Optimist A Jonathan Rutishauser (Yacht Club Kreuzlingen) mit drei ersten Plätzen und einem 2. Platz als Streicher die Gesamtwertung souverän gewinnen. Auf den Rängen zwei und drei folgten Carolin Schrimper (Konstanzer Yacht Club) und Dominik Müller (Yacht Club Horn).
Bei den Optimist B gewann Lenard Barth vom Yachtclub Radolfzell vor seinem Clubkollegen Jannis Böhler und Johannes Lässer vom Yacht Club Bregenz.
In der 420 Klasse siegten Sebastiano Baranzini/ Matteo Colombo (Circolo Velico Lago di Lugano) vor Linda Fahrni/ Maja Siegenthaler (Thunersee-Yachtclub) und Mara Bezel/Fabienne Morath (Seglervereinigung Thalwil).
Die weiteren Regatten der Trofeo 4 Laghi finden am 19./20. Juni 2010 am Achensee und am 07./08. August am Gardasee statt.
Fotogalerie Claudia Somm
420er am Start zur Kreuzlinger Jugendregatta (Foto: Claudia Somm)
Am Samstag hiess es zuerst einmal „Warten auf Wind“. Erst gegen 18:00 konnte Wettfahrtleiter Fritz Widmer die Teilnehmer auf das Wasser schicken und die erste Wettfahrt in der Konstanzer Bucht starten. Mit leichtem Wind aus Nord-Ost konnte eine Regatta durchgeführt werden. In der Klasse Optimist A siegte Jonathan Rutishauser vom Yacht Club Kreuzlingen, in der Klasse Optimist B Lenard Barth vom Yachtclub Radolfzell. Bei den 420er belegte das Team Sebastiano Baranzini/ Matteo Colombo den 1. Rang. Nach dem Einlaufen konnten sich die jungen Seglerinnen und Segler beim Spaghettiplausch wieder für den nächsten Tag stärken.
Jonathan Rutishauser gewinnt Opti A in Kreuzlingen (Foto: Claudia Somm)
Am Sonntag wurden dann nochmals 3 Läufe bei schönem Nord-Ost Wind zwischen 1 und 2 Bf gesegelt. In der Endwertung konnte in der Klasse Optimist A Jonathan Rutishauser (Yacht Club Kreuzlingen) mit drei ersten Plätzen und einem 2. Platz als Streicher die Gesamtwertung souverän gewinnen. Auf den Rängen zwei und drei folgten Carolin Schrimper (Konstanzer Yacht Club) und Dominik Müller (Yacht Club Horn).
Bei den Optimist B gewann Lenard Barth vom Yachtclub Radolfzell vor seinem Clubkollegen Jannis Böhler und Johannes Lässer vom Yacht Club Bregenz.
In der 420 Klasse siegten Sebastiano Baranzini/ Matteo Colombo (Circolo Velico Lago di Lugano) vor Linda Fahrni/ Maja Siegenthaler (Thunersee-Yachtclub) und Mara Bezel/Fabienne Morath (Seglervereinigung Thalwil).
Die weiteren Regatten der Trofeo 4 Laghi finden am 19./20. Juni 2010 am Achensee und am 07./08. August am Gardasee statt.
Fotogalerie Claudia Somm
Schweizer Klassenmeisterschaft Contender
26.04.10 - Schweizer Klassenmeister der Contender 2010 wurde Gernot Götz vom SC Uhldingen. Er konnte sich nach acht spannenden Rennen knapp gegen den Titelverteidiger Jürgen Greis von den Jollenseglern Reichenau durchsetzen. Dritter und bester Schweizer wurde Erich Ott vom ausrichtenden Club, der Segler-Vereinigung Mammern.
„Nerone“ zum Zweiten
26.04.10 - Die Rolex Farr 40-WM hat sich einmal mehr als die Meisterschaft schlechthin unter den Einheitsklassen erwiesen, an der sich alle anderen messen lassen müssen. Die WM 2010 vor der Casa de Campo in der Dominikanischen Republik wurde erst am letzten Tag im letzten Rennen direkt vor einer riesigen Zuschauermenge entschieden, die sich in Schlauchbooten oder 25-Meter-Sportfischer-Yachten versammelt hatte. Massimo Mezzaromas „Nerone“ (Italien) beendete den Tag als gefeierte Titelträgerin, nachdem sie sich wie in einer Gladiatoren-Arena eines Blockbuster-Films durchgesetzt hatte. Es war nach 2003 bereits der zweite Titelgewinn. Guido Belgiorno-Nettis' „Transfusion“ (Australien) wurde am Ende zwar geschlagen, hat sich aber sicher nicht blamiert. Für die deutsche Crew des Lüneburgers Dr. Wolfgang Schäfer blieb mit der „Struntje light“ am Ende Platz neun. Die nächste Rolex Farr 40-Weltmeisterschaft wird im Februar 2011 in Sydney ausgetragen.
Der Finaltag startete sehr früh, da sich der oberste Wettfahrtleiter, Peter Reggio, verpflichtet fühlte, den WM-Teilnehmern die Chance zu geben, die geplanten zehn Wettfahrten tatsächlich auch zu segeln, nachdem die Rennen am zweiten Tag mangels Wind ausgefallen waren. Das erste Startsignal erklang daher noch vor 10 Uhr. Drei Rennen waren angesetzt und der Wind spielte mit, so dass drei Rennen mit höchster Intensität durchgezogen werden konnten. Drei Hauptdarsteller stritten noch um die Lorbeeren. Die Titelverteidigerin „Barking Mad“ von Jim Richardson (USA) ersegelte mit den Rängen zwei, drei und eins dabei ihr bestes Tagesresultat bei dieser WM, konnte in den Titelkampf aber als Gesamt-Dritte letztlich doch nicht mehr eingreifen.
Die Australien auf der „Transfusion“ gingen mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung in den Tag, und Belgiorno-Nettis war sich darüber im Klaren, dass dies keine komfortable Situation war. Letztlich hatte er aber alle Trümpfe in der Hand und musste sich nur vor der „Nerone“ halten. Leichter gesagt als getan. Die Italiener sind gerissene Füchse, die in der Lage sind, selbst aus der schwierigsten Situation noch einen Vorteil zu ziehen – wie sich im ersten Rennen des Tages zeigte. Am Vor-Wind-Tor ging die „Transfusion“ an zweiter Position auf die rechte Seite, während sich „Nerone“ auf das Spinnaker-Manöver konzentrierend in einer prekären Situation wiederfand. Durch eine Behinderung der „Transfusion“ kassierte sie einen Penalty.
Dennoch schaffte es die „Nerone“-Crew bis zum Ende des Rennens als Vierte den Schaden mit dem Verlust von nur einem Punkt gegenüber der drittplatzierten „Transfusion“ in Grenzen zu halten – eine außergewöhnliche Leistung von Taktiker Vasco Vascotto, der seinem Ruf einmal mehr gerecht wurde. Denn Terry Hutchinson sagte einmal über ihn: „Gegen Vasco zu segeln, macht dich zu einem besseren Segler.“ Es ist sicher hart zu sagen, dass Tom Slingsby, Taktiker auf der „Transfusion“ eine Lehrstunde erhalten hätte, wie man seine Chancen nutzt, aber im zweiten Rennen war es so. Angestachelt durch ihren Fehler im ersten Rennen stürzten sich die Italiener mit Feuereifer in das zweite.
Der zunehmende Wind pendelte hin und her, und der Schlüssel zum Erfolg war, in jeder Phase aufmerksam zu sein. „Nerone“ gelang das, „Transfusion“ nicht. Die Australien mussten sich schließlich mit dem fünften Platz begnügen, während die Italiener das Feld als Erste ins Ziel führten und damit den Drei-Punkte-Rückstand mit einem Schlag in einen Ein-Punkte-Vorsprung umwandelten. Das starke Ergebnis von „Nerone“ versetzte sie in die Lage, im letzten Rennen lediglich direkt vor oder hinter der „Transfusion“ ins Ziel kommen zu müssen. Der Druck lag damit auf den Männern von Downunder. Zum ersten Mal im Verlaufe der Meisterschaft hatten sie die Führung verloren.
Das dritte Rennen des Tages und das zehnte in der Meisterschaft wurde in einer stürmisch aufbauenden Brise gesegelt, die die Crews insbesondere auf den Spinnaker-Kursen hart herausforderte. „Nerone“ suchte bereits in der Vorstartphase den direkten Kampf mit der „Transfusion“. Vascotto gegen Slingsby hieß das Match-Race. Da Slinsby aber vor allem für seine Fleet-Race-Fähigkeiten bekannt ist und nicht für den Kampf Boot gegen Boot, entschlüpfte er den Italienern, und ihm gelang ein guter Start, während die „Nerone“ in der Mitte der Startlinie fest hing. „Barking Mad“ übernahm die Führung und sicherte sich den Sieg in diesem Rennen, während es dahinter jede Menge Drehungen und Wendungen gab.
Dabei schienen die „Nerone“ und „Transfusion“ wie durch ein elastisches Band verbunden zu sein. Wenn auch immer sie sich trennten, kamen sie nach kurzer Zeit wieder dicht zusammen. Wenn der eine auf der Kreuz nach rechts fuhr und der andere nach links, dann trafen sie sich an der Luvtonne wieder direkt Heck an Bug. Zunächst hatten die Italiener einen kleinen Vorteil, aber die Australier gaben niemals auf. Ihr Problem war allerdings, ein weiteres Boot zwischen sich und die Italiener bringen zu müssen. Auf dem letzten Kreuzschlag schien es dann aber so, als könnte die „Enfant Terrible“ von Alberto Rossi (Italien) die Party ihrer Landsleute verderben. Doch Mezzaromas Team schloss die Tür und die Lücke zur „Transfusion“.
In den stürmischen Bedingungen, inmitten des hohen Wellenganges und vor der begeisterten Zuschauermenge versuchte die „Transfusion“ alles, setzte jede Menge Halsen, um die „Nerone“ zu einem Fehler zu zwingen. Die Italiener aber witterten den Sieg, segelten ohne Fehler und schafften es sogar, sich vor die „Transfusion“ zu setzen. Und so schwollen der Lärm und die Feierstimmung bereits an, bevor die neuen Weltmeister noch die Ziellinie überquert hatten. Mit dem zweiten Rang in diesem Rennen hat die „Nerone“ die Weltmeisterschaft bereits zum zweiten Mal gewonnen. Klassen-Boss Geoff Stagg sagte dazu: „Es gehört eine Menge Glück, aber auch großes Können dazu, um die Rolex Farr 40-Worlds zu gewinnen.“ Die „Nerone“ hat in den vergangenen vier Tagen das wilde Pferd des Glückes sicherlich am geschicktesten geritten.
Mezzaramo feierte den Sieg ausgelassen mit seiner Crew, als sie die Ziellinie überquerten, aber an Land war er zurückhaltender: „Diese Weltmeisterschaft hat eine große Bedeutung für uns, da mein Miteigner und Steuermann Antonio Sodo im vergangenen Monat einen schweren Unfall hatte. Wir haben diesen Titel für ihn und für Simon, ein weiteres Crewmitglied, geholt. Beide liegen verletzt zu Hause und es ist sehr wichtig für uns, dieses Resultat eingefahren zu haben.“ Mezzaramo fügte an: „Im vergangenen Jahr bei der Weltmeisterschaft vor Sardinien waren wir sehr unglücklich, denn es ist hart, den Titel im letzten Rennen der Serie zu verlieren. Diesmal haben wir es geschafft. Manchmal passt eben alles zusammen, manchmal nicht.“
Für die Rolex Farr 40-WM im kommenden Jahr in Sydney ist Mezzaramo ehrlich: „Wir haben darüber nachgedacht, nicht hinzufahren, denn wir werden langsam alt. Jeder hat Familie und Kinder. Aber nun gibt es keine Chance, nicht dabei zu sein.“ Vascotto war – wie es seine Art ist – sehr ausgelassen, aber respektvoll gegenüber den Gegnern: „Es war ein wirklich taffes Rennen gegen die ,Transfusion‘, und sie haben eine fantastische WM gefahren. Beide Crews wussten, dass es ein hartes Rennen bis zu den letzten Metern werden würde. Wir waren darauf vorbereitet und haben hart gearbeitet, besonders im ersten Rennen des Tages. Wir lagen nach dem Penalty klar zurück, aber wir hatten ein starkes Comeback und haben um jeden Meter gekämpft. Das ist die Art und Weise, wie ich das Gewinnen mag. Wir sind sehr glücklich, denn ich hatte schon vergessen, wie es ist zu gewinnen. Denn es ist schon so viele Jahre her.“
Während die Italiener in typisch südländischer Art mit Champagner-Dusche, liebkosend und küssend feierten und sich gegenseitig in den Hafen warfen, dachte die Crew der „Transfusion“ darüber nach, was sie verloren hatte. Nachdem sie aber Mezzaramo und seinem Team gratuliert hatten, waren sie auch stolz auf ihre Leistung und den zweiten Platz. Wie der Rest der Farr-40-Klasse blickte Belgiorno-Nettis anschließend bereits auf das nächste Jahr, wenn die Rolex Farr 40-Worlds in seinem Heimatland ausgetragen werden: „Alles in allem sind wir zufrieden mit dem Ausgang der WM. Es war eine fantastische Gelegenheit, hierher zu kommen und zu sehen, wie die besten Segler der Welt segeln. Jetzt wissen wir, dass wir mit ihnen mithalten können. Wir werden ihnen eine gehörige Abreibung verpassen, wenn sie im kommenden Jahr zu uns nach Sydney kommen.“
Endstand der Rolex Farr 40-Weltmeisterschaft nach zehn Wettfahrten (Position, Bootsname, Eigner, Nationalität, R1, R2, R3, R4, R5, R6, R7, R8, R9, R10, Gesamtpunktzahl
1. Nerone, Massimo Mezzarona/Alberto Signorini (Italien), 2-5-5-2-1-1-7-4-1-2, 30
2. Transfusion, Guido Belgiorno-Nettis (Australien), 1-1-3-3-2-6-5-3-5-3, 32
3. Barking Mad, Jim Richardson (USA), 4-3-1-10-3-3-3-8-2-3-1, 38
4. Estate Master, Lisa & Martin Hill (Australien), 7-2-10-8-4-9-1-5-2-7, 52.5
5. Fiamma, Alessandro Barnaba (Italien), 5-7-6-1-7-1-10-6-6-4-6, 58
6. Enfant Terrible, Alberto Rossi (Italien), 6-10-4-5-6-4-4-7-8-4, 58
7. Goombay Smash, Doug Douglass (USA), 8-8-2-7-10-2-2-10-9-5, 63
8. Plenty, Alex Roepers (USA), 3-9-7-6-9-5-3-9-6-8, 65
9. Struntje light, Wolfgang Schäfer (Lüneburg), 9-4-9-4-8-7-9-8-7-9, 74
10. Flash Gordon 6, Helmut & Evan Jahn (USA), 10-6-8-9-5-8-10-1-10-10, 77
Der Finaltag startete sehr früh, da sich der oberste Wettfahrtleiter, Peter Reggio, verpflichtet fühlte, den WM-Teilnehmern die Chance zu geben, die geplanten zehn Wettfahrten tatsächlich auch zu segeln, nachdem die Rennen am zweiten Tag mangels Wind ausgefallen waren. Das erste Startsignal erklang daher noch vor 10 Uhr. Drei Rennen waren angesetzt und der Wind spielte mit, so dass drei Rennen mit höchster Intensität durchgezogen werden konnten. Drei Hauptdarsteller stritten noch um die Lorbeeren. Die Titelverteidigerin „Barking Mad“ von Jim Richardson (USA) ersegelte mit den Rängen zwei, drei und eins dabei ihr bestes Tagesresultat bei dieser WM, konnte in den Titelkampf aber als Gesamt-Dritte letztlich doch nicht mehr eingreifen.
Die Australien auf der „Transfusion“ gingen mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung in den Tag, und Belgiorno-Nettis war sich darüber im Klaren, dass dies keine komfortable Situation war. Letztlich hatte er aber alle Trümpfe in der Hand und musste sich nur vor der „Nerone“ halten. Leichter gesagt als getan. Die Italiener sind gerissene Füchse, die in der Lage sind, selbst aus der schwierigsten Situation noch einen Vorteil zu ziehen – wie sich im ersten Rennen des Tages zeigte. Am Vor-Wind-Tor ging die „Transfusion“ an zweiter Position auf die rechte Seite, während sich „Nerone“ auf das Spinnaker-Manöver konzentrierend in einer prekären Situation wiederfand. Durch eine Behinderung der „Transfusion“ kassierte sie einen Penalty.
Dennoch schaffte es die „Nerone“-Crew bis zum Ende des Rennens als Vierte den Schaden mit dem Verlust von nur einem Punkt gegenüber der drittplatzierten „Transfusion“ in Grenzen zu halten – eine außergewöhnliche Leistung von Taktiker Vasco Vascotto, der seinem Ruf einmal mehr gerecht wurde. Denn Terry Hutchinson sagte einmal über ihn: „Gegen Vasco zu segeln, macht dich zu einem besseren Segler.“ Es ist sicher hart zu sagen, dass Tom Slingsby, Taktiker auf der „Transfusion“ eine Lehrstunde erhalten hätte, wie man seine Chancen nutzt, aber im zweiten Rennen war es so. Angestachelt durch ihren Fehler im ersten Rennen stürzten sich die Italiener mit Feuereifer in das zweite.
Der zunehmende Wind pendelte hin und her, und der Schlüssel zum Erfolg war, in jeder Phase aufmerksam zu sein. „Nerone“ gelang das, „Transfusion“ nicht. Die Australien mussten sich schließlich mit dem fünften Platz begnügen, während die Italiener das Feld als Erste ins Ziel führten und damit den Drei-Punkte-Rückstand mit einem Schlag in einen Ein-Punkte-Vorsprung umwandelten. Das starke Ergebnis von „Nerone“ versetzte sie in die Lage, im letzten Rennen lediglich direkt vor oder hinter der „Transfusion“ ins Ziel kommen zu müssen. Der Druck lag damit auf den Männern von Downunder. Zum ersten Mal im Verlaufe der Meisterschaft hatten sie die Führung verloren.
Das dritte Rennen des Tages und das zehnte in der Meisterschaft wurde in einer stürmisch aufbauenden Brise gesegelt, die die Crews insbesondere auf den Spinnaker-Kursen hart herausforderte. „Nerone“ suchte bereits in der Vorstartphase den direkten Kampf mit der „Transfusion“. Vascotto gegen Slingsby hieß das Match-Race. Da Slinsby aber vor allem für seine Fleet-Race-Fähigkeiten bekannt ist und nicht für den Kampf Boot gegen Boot, entschlüpfte er den Italienern, und ihm gelang ein guter Start, während die „Nerone“ in der Mitte der Startlinie fest hing. „Barking Mad“ übernahm die Führung und sicherte sich den Sieg in diesem Rennen, während es dahinter jede Menge Drehungen und Wendungen gab.
Dabei schienen die „Nerone“ und „Transfusion“ wie durch ein elastisches Band verbunden zu sein. Wenn auch immer sie sich trennten, kamen sie nach kurzer Zeit wieder dicht zusammen. Wenn der eine auf der Kreuz nach rechts fuhr und der andere nach links, dann trafen sie sich an der Luvtonne wieder direkt Heck an Bug. Zunächst hatten die Italiener einen kleinen Vorteil, aber die Australier gaben niemals auf. Ihr Problem war allerdings, ein weiteres Boot zwischen sich und die Italiener bringen zu müssen. Auf dem letzten Kreuzschlag schien es dann aber so, als könnte die „Enfant Terrible“ von Alberto Rossi (Italien) die Party ihrer Landsleute verderben. Doch Mezzaromas Team schloss die Tür und die Lücke zur „Transfusion“.
In den stürmischen Bedingungen, inmitten des hohen Wellenganges und vor der begeisterten Zuschauermenge versuchte die „Transfusion“ alles, setzte jede Menge Halsen, um die „Nerone“ zu einem Fehler zu zwingen. Die Italiener aber witterten den Sieg, segelten ohne Fehler und schafften es sogar, sich vor die „Transfusion“ zu setzen. Und so schwollen der Lärm und die Feierstimmung bereits an, bevor die neuen Weltmeister noch die Ziellinie überquert hatten. Mit dem zweiten Rang in diesem Rennen hat die „Nerone“ die Weltmeisterschaft bereits zum zweiten Mal gewonnen. Klassen-Boss Geoff Stagg sagte dazu: „Es gehört eine Menge Glück, aber auch großes Können dazu, um die Rolex Farr 40-Worlds zu gewinnen.“ Die „Nerone“ hat in den vergangenen vier Tagen das wilde Pferd des Glückes sicherlich am geschicktesten geritten.
Mezzaramo feierte den Sieg ausgelassen mit seiner Crew, als sie die Ziellinie überquerten, aber an Land war er zurückhaltender: „Diese Weltmeisterschaft hat eine große Bedeutung für uns, da mein Miteigner und Steuermann Antonio Sodo im vergangenen Monat einen schweren Unfall hatte. Wir haben diesen Titel für ihn und für Simon, ein weiteres Crewmitglied, geholt. Beide liegen verletzt zu Hause und es ist sehr wichtig für uns, dieses Resultat eingefahren zu haben.“ Mezzaramo fügte an: „Im vergangenen Jahr bei der Weltmeisterschaft vor Sardinien waren wir sehr unglücklich, denn es ist hart, den Titel im letzten Rennen der Serie zu verlieren. Diesmal haben wir es geschafft. Manchmal passt eben alles zusammen, manchmal nicht.“
Für die Rolex Farr 40-WM im kommenden Jahr in Sydney ist Mezzaramo ehrlich: „Wir haben darüber nachgedacht, nicht hinzufahren, denn wir werden langsam alt. Jeder hat Familie und Kinder. Aber nun gibt es keine Chance, nicht dabei zu sein.“ Vascotto war – wie es seine Art ist – sehr ausgelassen, aber respektvoll gegenüber den Gegnern: „Es war ein wirklich taffes Rennen gegen die ,Transfusion‘, und sie haben eine fantastische WM gefahren. Beide Crews wussten, dass es ein hartes Rennen bis zu den letzten Metern werden würde. Wir waren darauf vorbereitet und haben hart gearbeitet, besonders im ersten Rennen des Tages. Wir lagen nach dem Penalty klar zurück, aber wir hatten ein starkes Comeback und haben um jeden Meter gekämpft. Das ist die Art und Weise, wie ich das Gewinnen mag. Wir sind sehr glücklich, denn ich hatte schon vergessen, wie es ist zu gewinnen. Denn es ist schon so viele Jahre her.“
Während die Italiener in typisch südländischer Art mit Champagner-Dusche, liebkosend und küssend feierten und sich gegenseitig in den Hafen warfen, dachte die Crew der „Transfusion“ darüber nach, was sie verloren hatte. Nachdem sie aber Mezzaramo und seinem Team gratuliert hatten, waren sie auch stolz auf ihre Leistung und den zweiten Platz. Wie der Rest der Farr-40-Klasse blickte Belgiorno-Nettis anschließend bereits auf das nächste Jahr, wenn die Rolex Farr 40-Worlds in seinem Heimatland ausgetragen werden: „Alles in allem sind wir zufrieden mit dem Ausgang der WM. Es war eine fantastische Gelegenheit, hierher zu kommen und zu sehen, wie die besten Segler der Welt segeln. Jetzt wissen wir, dass wir mit ihnen mithalten können. Wir werden ihnen eine gehörige Abreibung verpassen, wenn sie im kommenden Jahr zu uns nach Sydney kommen.“
Endstand der Rolex Farr 40-Weltmeisterschaft nach zehn Wettfahrten (Position, Bootsname, Eigner, Nationalität, R1, R2, R3, R4, R5, R6, R7, R8, R9, R10, Gesamtpunktzahl
1. Nerone, Massimo Mezzarona/Alberto Signorini (Italien), 2-5-5-2-1-1-7-4-1-2, 30
2. Transfusion, Guido Belgiorno-Nettis (Australien), 1-1-3-3-2-6-5-3-5-3, 32
3. Barking Mad, Jim Richardson (USA), 4-3-1-10-3-3-3-8-2-3-1, 38
4. Estate Master, Lisa & Martin Hill (Australien), 7-2-10-8-4-9-1-5-2-7, 52.5
5. Fiamma, Alessandro Barnaba (Italien), 5-7-6-1-7-1-10-6-6-4-6, 58
6. Enfant Terrible, Alberto Rossi (Italien), 6-10-4-5-6-4-4-7-8-4, 58
7. Goombay Smash, Doug Douglass (USA), 8-8-2-7-10-2-2-10-9-5, 63
8. Plenty, Alex Roepers (USA), 3-9-7-6-9-5-3-9-6-8, 65
9. Struntje light, Wolfgang Schäfer (Lüneburg), 9-4-9-4-8-7-9-8-7-9, 74
10. Flash Gordon 6, Helmut & Evan Jahn (USA), 10-6-8-9-5-8-10-1-10-10, 77
Samstag, 24. April 2010
Sailing + Yachting Fotoshow vom 3. Mai in Romanshorn
24.04.10 - Der Yacht-Club Romanshorn (YCRo) empfängt am Montag, 3. Mai im Bodansaal den international bekannten Fotografen Jürg Kaufmann, der sich auf Segelbilder spezialisiert hat. Ausserdem ist an diesem Abend Christian Scherrer, Profisegler anwesend, er kommentiert zum Teil die Bilder und berichtet von seinen Erfahrungen.
Dem Yacht-Club Romanshorn ist es gelungen, die Multimedia Show von Jürg Kaufmann nach Romanshorn zu bringen. Diese wird auch in Muralto, Zug, Bern und Zürich gezeigt. Es werden klassische Yachten und Bilder internationaler Regatten und der olympischen Spiele gezeigt. Christian Scherrer, einer der wenigen Schweizer Profisegler, wird seine Erlebnisse von den Regattaplätzen und Booten einbringen.
Die Veranstaltung findet im grossen Bodansaal statt und steht allen Interessierten an guter Fotografie, Yacht- und Regattabilder offen. Im Anschluss ist ein Apéro offeriert und es besteht die Möglichkeit mit den Referenten in Kontakt zu kommen... Flyer >
Datum: Montag, 3. Mai 2010
Ort: Grosser Bodansaal, Romanshorn
Saalöffnung: 19.30 Uhr
Multimedia Show: ab 20.00 Uhr, anschliessend Apéro
Eintritt: Vorverkauf über www.ticketino.com oder www.go4image.com CHF 15.-, an der Abendkasse CHF 20.-
1/3 der Einnahmen steht der Juniorenförderung der Region zur Verfügung. Der Apéro ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Dem Yacht-Club Romanshorn ist es gelungen, die Multimedia Show von Jürg Kaufmann nach Romanshorn zu bringen. Diese wird auch in Muralto, Zug, Bern und Zürich gezeigt. Es werden klassische Yachten und Bilder internationaler Regatten und der olympischen Spiele gezeigt. Christian Scherrer, einer der wenigen Schweizer Profisegler, wird seine Erlebnisse von den Regattaplätzen und Booten einbringen.
Die Veranstaltung findet im grossen Bodansaal statt und steht allen Interessierten an guter Fotografie, Yacht- und Regattabilder offen. Im Anschluss ist ein Apéro offeriert und es besteht die Möglichkeit mit den Referenten in Kontakt zu kommen... Flyer >
Datum: Montag, 3. Mai 2010
Ort: Grosser Bodansaal, Romanshorn
Saalöffnung: 19.30 Uhr
Multimedia Show: ab 20.00 Uhr, anschliessend Apéro
Eintritt: Vorverkauf über www.ticketino.com oder www.go4image.com CHF 15.-, an der Abendkasse CHF 20.-
1/3 der Einnahmen steht der Juniorenförderung der Region zur Verfügung. Der Apéro ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Freitag, 23. April 2010
Spitzensegler am Start
23.04.10 - (IBN) Vor Langenargens Schloss Montfort kreuzen jedes Jahr zu Pfingsten die weltbesten Matchracer im Deutschen Grand Prix der World Match Racing Tour auf. 2010 schon zum 13. Mal! Direkt vor der Promenade geht es auf großen Yachten vom Typ Bavaria 35 Match zur Sache. Hautnah und mit viel Herz auf dem Wasser und an Land. Für Prominenz und Publikum ein seglerischer Leckerbissen, der regelmäßig zehntausende begeisterte Zuschauer an das schwäbische Meer lockt.
-Sail-Bah.jpg)
Bei seiner 13. Auflage ist das Match Race Germany Deutschlands höchstdotiertes und höchstrangiges Matchrace - der einzige deutsche Stop der World Match Racing Tour. “Wir sind durch schwere, aber vor allem gute Zeiten gegangen", erinnert sich Eberhard Magg, “wenn wir heute auf das Erreichte schauen, dann mit dieser Erkenntnis: Das Match Race Germany kostet alle Beteiligten jedes Jahr unglaublich viel Kraft und Engagement. Aber wenn es dann läuft, macht diese Mühe glücklich. Die Segler, die Partner, die Besucher und uns. Dieses Erfolg ist unser Motor!"
Der Eintritt zum seglerischen Pfingstfest ist kostenlos. ZDF-Kommentator Nils Kaben bringt das Geschehen am Mikrofon live und gekonnt auf den Punkt. Kommunikations Profi Alcatel-Lucent macht mit seinem Netzbetreiber Teledata und Online Videoexperte Stream5 erstmals Live-Übertragungen via Internet möglich, namhafte Fernsehsender berichten - das Match Race Germany serviert 2010 herausragenden Segelsport und Hightech vom Feinsten am Bodensee.
FINALE TEILNEHMERLISTE 2010
Adam MINOPRIO (NZL)
ISAF-Weltranglistenposition: 1
ETNZ/BlackMatch Racing
Torvar MIRSKY (AUS)
ISAF-Weltranglistenposition: 2
Mirsky Racing Team
Ian WILLIAMS (GBR)
ISAF-Weltranglistenposition: 4
Sail Bahrain
Mathieu RICHARD (FRA)
ISAF-Weltranglistenposition: 7
French Match Racing Team
Björn HANSEN (SWE)
ISAF-Weltranglistenposition: 8
Hansen Global Team
Paolo CIAN (ITA)
ISAF-Weltranglistenposition: 9
Team Italia
Ian AINSLIE (RSA)
ISAF-Weltranglistenposition: 11
Team Proximo
Peter GILMOUR (AUS)
ISAF-Weltranglistenposition: 12
Yanmar Racing
Mads EBLER (DEN)
ISAF-Weltranglistenposition: 16
Ebler Matchracing
Magnus HOLMBERG (SWE)
ISAF-Weltranglistenposition: 34
Victory Challenge
Jesper RADICH (DEN)
ISAF-Weltranglistenposition: 334
Radich Racing Team
Kathrin KADELBACH/Ulrike SCHÜMANN (GER)
ISAF-Weltranglistenposition: 543
EWE Sailing Team
-Sail-Bah.jpg)
Bei seiner 13. Auflage ist das Match Race Germany Deutschlands höchstdotiertes und höchstrangiges Matchrace - der einzige deutsche Stop der World Match Racing Tour. “Wir sind durch schwere, aber vor allem gute Zeiten gegangen", erinnert sich Eberhard Magg, “wenn wir heute auf das Erreichte schauen, dann mit dieser Erkenntnis: Das Match Race Germany kostet alle Beteiligten jedes Jahr unglaublich viel Kraft und Engagement. Aber wenn es dann läuft, macht diese Mühe glücklich. Die Segler, die Partner, die Besucher und uns. Dieses Erfolg ist unser Motor!"
Der Eintritt zum seglerischen Pfingstfest ist kostenlos. ZDF-Kommentator Nils Kaben bringt das Geschehen am Mikrofon live und gekonnt auf den Punkt. Kommunikations Profi Alcatel-Lucent macht mit seinem Netzbetreiber Teledata und Online Videoexperte Stream5 erstmals Live-Übertragungen via Internet möglich, namhafte Fernsehsender berichten - das Match Race Germany serviert 2010 herausragenden Segelsport und Hightech vom Feinsten am Bodensee.
FINALE TEILNEHMERLISTE 2010
Adam MINOPRIO (NZL)
ISAF-Weltranglistenposition: 1
ETNZ/BlackMatch Racing
Torvar MIRSKY (AUS)
ISAF-Weltranglistenposition: 2
Mirsky Racing Team
Ian WILLIAMS (GBR)
ISAF-Weltranglistenposition: 4
Sail Bahrain
Mathieu RICHARD (FRA)
ISAF-Weltranglistenposition: 7
French Match Racing Team
Björn HANSEN (SWE)
ISAF-Weltranglistenposition: 8
Hansen Global Team
Paolo CIAN (ITA)
ISAF-Weltranglistenposition: 9
Team Italia
Ian AINSLIE (RSA)
ISAF-Weltranglistenposition: 11
Team Proximo
Peter GILMOUR (AUS)
ISAF-Weltranglistenposition: 12
Yanmar Racing
Mads EBLER (DEN)
ISAF-Weltranglistenposition: 16
Ebler Matchracing
Magnus HOLMBERG (SWE)
ISAF-Weltranglistenposition: 34
Victory Challenge
Jesper RADICH (DEN)
ISAF-Weltranglistenposition: 334
Radich Racing Team
Kathrin KADELBACH/Ulrike SCHÜMANN (GER)
ISAF-Weltranglistenposition: 543
EWE Sailing Team
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