05.03.10 - (ibn) Im exotischen Ambiente des Hamburger Museums für Völkerkunde mit seiner Sammlung historischer Südsee-Kanus treffen sich am 20. März dieses Jahres die Mitglieder der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes zu ihrem "Fahrtenseglertag 2010".
Auf dem Programm steht außer den Mitgliederversammlungen der Kreuzer-Abteilung und des Club der Kreuzer-Abteilung (CKA) eine Präsentation des Weltumseglers und Buchautors Klaus Hympendahl. Ab 14.00 Uhr berichtet er von seiner abenteuerlichen Südsee-Expedition "Lapita Voyage". Mit zwei traditionellen polynesischen Katamaranen waren Segler und Wissenschaftler von den Philippinen aus im Pazifik unterwegs- auf den Spuren der legendären polynesischen Seefahrer, deren Navigationsmethoden uns immer wieder in Erstaunen versetzen. Zu diesem Vortrag sind Gäste herzlich willkommen. Der Eintritt - auch für das Museum - ist frei.
Der Abend steht im Zeichen von Gold, Silber und Bronze: Die Kreuzer-Abteilung verleiht die Medaillen und Sonderpreise an die Gewinner der Fahrtenwettbewerbe 2009. Außerdem gibt es zahlreiche Sonderpreise. Höchste Auszeichnung ist der Commodore-Preis für besondere Leistungen im Fahrtenwettbewerb.
Der Club der Kreuzer-Abteilung (CKA) fördert seit Jahren die seglerische Jugendarbeit durch finanzielle Zuwendungen. Erstmalig 2009 wurde ein neues Förderungskonzept umgesetzt: Drei Projekte im Bereich des Jugend-Fahrtensegelns werden mit Zuschüssen von 2.500, 1.000 und 750 Euro unterstützt. Alle Teammitglieder, die sich an der Ausschreibung beteiligen, werden zunächst für ein Jahr kostenfrei als CKA-Mitglieder aufgenommen. Auf dem Fahrtenseglertag werden die vom Vorstand des CKA ausgewählten Projekte durch Vertreter der Projektgruppen vorgestellt.
Freitag, 5. März 2010
Dienstag, 2. März 2010
Zum Abschied von Emil Rutishauser
02.03.10 - Am Sonntag, 21. Februar ist unser Papa LACUSTRE Emil Rutishauser im Alter von 92 Jahren (22. 4. 1917 - 21.2.2010) friedlich eingeschlafen. Diese Nachricht macht uns sehr traurig. Die LACUSTRE Klasse hat Emil unendlich viel zu verdanken. Emil’s erste LACUSTRE trug die Segelnummer 4 und war auch die erste LACUSTRE, welche an den Bodensee kam. Auf die Nr. 4 folgt die 27, die erste Gilberte. Besonders bekannt wurde die Gilberte II mit der Segelnummer 77, mit welcher Emil auf den Regattabahnen am Bodensee, Zürichsee und Genfersee aktiv war.

Als Präsident der LACUSTRE Klasse hat Emil mit Weitsicht erkannt, dass ein preisgünstigeres Schiff entscheidend für die Zukunft der Klasse ist. Auf seine Initiative wurde die Kunststoff LACUSTRE entwickelt und die Klassenvorschriften gemeinsam mit den LACUSTRE Segler vom Genfersee angepasst.. Dank dieser Initiative prosperierte die Klasse weiter und so war es nicht verwunderlich, dass die Gilberte III, 177 ein Kunststoffschiff wurde.
Auch die Idee und die Initiative zur heute so beliebten Far Niente kam durch Emil Rutishauser vom Genfersee an den Bodensee. Seit 1963 findet die Far Niente auf dem Bodensee statt und Emil war meist aktiv dabei. Auch nachdem die Gilberte III von Emil an seine Söhne Christian und U.P. überging, blieb Emil der Klasse aktiv verbunden und war an jeder Far Niente als Bojenleger und Mitglied der Wettfahrtleitung dabei. Wir alle erinnern uns gerne an viele schöne Far Niente Stunden mit Emil.
Emil nahm aber auch an der weiteren Entwicklung der LACUSTRE aktiv teil. So freute er sich über die neueste Gilberte V, 262, die wunderschöne formverleimte LACUSTRE seiner Söhne genauso wie er die LACUSTRE Jugend aktiv finanziell und mit Erfahrung und Rat unterstützte. Als Gründungsmitglied und grosser Gönner hat er wesentlich zum Entstehen des Jugend Regatta Fördervereins beigetragen, welcher heute zwei LACUSTRE und Segelausbildung und Training für die Jugend zur Verfügung stellen kann.
Noch im letzten Herbst hat sich Emil aktiv als Ratgeber in die Revision der aktuellen technischen Vorschriften der LACUSTRE Klasse mit eingebracht und nahm noch am 23. Januar dieses Jahres in Rapperswil an unserer Generalversammlung teil, wo diese Vorschriften verabschiedet wurden.
Emil war nicht nur unser Ehrenmitglied sondern er war unser Papa LACUSTRE, dem wir die kontinuierliche Blüte unserer Klasse, viele unvergessliche Stunden zu Lande und zu Wasser verdanken.
Emil, wir werden Dir immer ein warmes, ehrendes Andenken behalten. Dein Geist wird die LACUSTRE Klasse auch in Zukunft begleiten. Deine LACUSTRE Segler, Felix Somm.

Als Präsident der LACUSTRE Klasse hat Emil mit Weitsicht erkannt, dass ein preisgünstigeres Schiff entscheidend für die Zukunft der Klasse ist. Auf seine Initiative wurde die Kunststoff LACUSTRE entwickelt und die Klassenvorschriften gemeinsam mit den LACUSTRE Segler vom Genfersee angepasst.. Dank dieser Initiative prosperierte die Klasse weiter und so war es nicht verwunderlich, dass die Gilberte III, 177 ein Kunststoffschiff wurde.
Auch die Idee und die Initiative zur heute so beliebten Far Niente kam durch Emil Rutishauser vom Genfersee an den Bodensee. Seit 1963 findet die Far Niente auf dem Bodensee statt und Emil war meist aktiv dabei. Auch nachdem die Gilberte III von Emil an seine Söhne Christian und U.P. überging, blieb Emil der Klasse aktiv verbunden und war an jeder Far Niente als Bojenleger und Mitglied der Wettfahrtleitung dabei. Wir alle erinnern uns gerne an viele schöne Far Niente Stunden mit Emil.
Emil nahm aber auch an der weiteren Entwicklung der LACUSTRE aktiv teil. So freute er sich über die neueste Gilberte V, 262, die wunderschöne formverleimte LACUSTRE seiner Söhne genauso wie er die LACUSTRE Jugend aktiv finanziell und mit Erfahrung und Rat unterstützte. Als Gründungsmitglied und grosser Gönner hat er wesentlich zum Entstehen des Jugend Regatta Fördervereins beigetragen, welcher heute zwei LACUSTRE und Segelausbildung und Training für die Jugend zur Verfügung stellen kann.
Noch im letzten Herbst hat sich Emil aktiv als Ratgeber in die Revision der aktuellen technischen Vorschriften der LACUSTRE Klasse mit eingebracht und nahm noch am 23. Januar dieses Jahres in Rapperswil an unserer Generalversammlung teil, wo diese Vorschriften verabschiedet wurden.
Emil war nicht nur unser Ehrenmitglied sondern er war unser Papa LACUSTRE, dem wir die kontinuierliche Blüte unserer Klasse, viele unvergessliche Stunden zu Lande und zu Wasser verdanken.
Emil, wir werden Dir immer ein warmes, ehrendes Andenken behalten. Dein Geist wird die LACUSTRE Klasse auch in Zukunft begleiten. Deine LACUSTRE Segler, Felix Somm.
Montag, 1. März 2010
Volle Gänge und Menschentrauben
01.10.03 - 11.013 Boots-Liebhaber bei der fünften BOATFIT in Bremen. Die fünfte BOATFIT hat gestern mit rundum zufriedenen Beteiligten ihre Tore in der Messe Bremen geschlossen.

11.013 Besucher aus dem In- und Ausland kamen zu Deutschlands
einziger REFIT-Messe BOATFIT in die Freie Hansestadt Bremen
(Foto: Messe Bremen / Jan Rathke)
11.013 Besucher aus dem In- und Ausland kamen zu Deutschlands einziger REFIT-Messe in die Freie Hansestadt. Bei der BOATFIT 2009 waren 10.443 Besucher in den Bremer Messehallen.
„Wir sind sehr zufrieden, dass wir trotz der noch immer kritischen Wirtschaftslage einen Anstieg der Besucherzahlen verzeichnen konnten. Das zeigt, dass sich die BOATFIT in ihrer Zielgruppe fest etabliert hat“, berichtet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Auch in diesem Jahr haben die Aussteller die hohe Qualität der Besucher gelobt. Hierher kommen Bootsbesitzer, Restauratoren und andere Bootsfans mit einem konkreten Ziel und Fragen – nicht nur zum Schauen.“
Aus 15 Bundesländern kamen die Besucher zur Messe sowie aus neun europäischen Ländern, aus den USA und aus Südafrika. „Der Besucheransturm besonders am Sonnabend und Sonntag war überwältigend“, sagt BOATFIT-Projektleiterin Gabriele Frey. „Während die Aussteller am Freitag noch Zeit für intensive Beratung hatten, kamen sie am Wochenende in den Hochzeiten kaum zum Luft holen. Und auch die Vorträge waren sehr gut besucht. Das Programm werden wir im nächsten Jahr noch weiter ausbauen.“
Die nächste BOATFIT lädt vom 25. bis 27. Februar 2011 in die Messe Bremen ein. Weitere Informationen gibt es online unter http://www.boatfit.de/.
Ausstellerstimmen:
Martin Godderidge, Godderidge Metallbau, Schollach, Österreich
Ich bin zum ersten Mal auf der BOATFIT und sehr zufrieden. Wir haben gute Kontakte geknüpft, aus denen mit Sicherheit Geschäfte entstehen.
Juliana Leyh, DL Kunststofftechnik, Unna
Die BOATFIT ist eine der wichtigsten Messen für uns. Wir kommen nächstes Jahr wieder. Das Publikum ist sehr fachbezogen und unsere Kunden kommen extra hierher, wenn sie wissen, dass wir auf der BOATFIT sind. Außerdem ist die Atmosphäre hier sehr angenehm und persönlich und die Infrastruktur stimmt auch.
Albert Schweizer, Beilken Sails GmbH, Lemwerder - Referent
Mit unserem Vortrag „Schwerwetterfahrt – richtig vorbereiten & ausrüsten“ haben wir einen neuen Besucherrekord aufgestellt: Bei 175 Zuhörern habe ich aufgehört zu zählen. Sie standen in Trauben um die besetzten Stühle. Und die Zuhörer kommen perfekt vorbereitet in die Vorträge und haben die für sie interessanten Themen schon markiert. Das ist beeindruckend. Man merkt, dass die BOATFIT akzeptiert ist.

11.013 Besucher aus dem In- und Ausland kamen zu Deutschlands
einziger REFIT-Messe BOATFIT in die Freie Hansestadt Bremen
(Foto: Messe Bremen / Jan Rathke)
11.013 Besucher aus dem In- und Ausland kamen zu Deutschlands einziger REFIT-Messe in die Freie Hansestadt. Bei der BOATFIT 2009 waren 10.443 Besucher in den Bremer Messehallen.
„Wir sind sehr zufrieden, dass wir trotz der noch immer kritischen Wirtschaftslage einen Anstieg der Besucherzahlen verzeichnen konnten. Das zeigt, dass sich die BOATFIT in ihrer Zielgruppe fest etabliert hat“, berichtet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Auch in diesem Jahr haben die Aussteller die hohe Qualität der Besucher gelobt. Hierher kommen Bootsbesitzer, Restauratoren und andere Bootsfans mit einem konkreten Ziel und Fragen – nicht nur zum Schauen.“
Aus 15 Bundesländern kamen die Besucher zur Messe sowie aus neun europäischen Ländern, aus den USA und aus Südafrika. „Der Besucheransturm besonders am Sonnabend und Sonntag war überwältigend“, sagt BOATFIT-Projektleiterin Gabriele Frey. „Während die Aussteller am Freitag noch Zeit für intensive Beratung hatten, kamen sie am Wochenende in den Hochzeiten kaum zum Luft holen. Und auch die Vorträge waren sehr gut besucht. Das Programm werden wir im nächsten Jahr noch weiter ausbauen.“
Die nächste BOATFIT lädt vom 25. bis 27. Februar 2011 in die Messe Bremen ein. Weitere Informationen gibt es online unter http://www.boatfit.de/.
Ausstellerstimmen:
Martin Godderidge, Godderidge Metallbau, Schollach, Österreich
Ich bin zum ersten Mal auf der BOATFIT und sehr zufrieden. Wir haben gute Kontakte geknüpft, aus denen mit Sicherheit Geschäfte entstehen.
Juliana Leyh, DL Kunststofftechnik, Unna
Die BOATFIT ist eine der wichtigsten Messen für uns. Wir kommen nächstes Jahr wieder. Das Publikum ist sehr fachbezogen und unsere Kunden kommen extra hierher, wenn sie wissen, dass wir auf der BOATFIT sind. Außerdem ist die Atmosphäre hier sehr angenehm und persönlich und die Infrastruktur stimmt auch.
Albert Schweizer, Beilken Sails GmbH, Lemwerder - Referent
Mit unserem Vortrag „Schwerwetterfahrt – richtig vorbereiten & ausrüsten“ haben wir einen neuen Besucherrekord aufgestellt: Bei 175 Zuhörern habe ich aufgehört zu zählen. Sie standen in Trauben um die besetzten Stühle. Und die Zuhörer kommen perfekt vorbereitet in die Vorträge und haben die für sie interessanten Themen schon markiert. Das ist beeindruckend. Man merkt, dass die BOATFIT akzeptiert ist.
ABO-Aktion und Bodensee-Navigationskarte
01.03.10 - Bodensee-Navigationskarten, wasserfest und formstabil Maßstab 1 : 50 000 bestehend aus:
● Zwei sich überlappenden Blättern im Format 85 x 60 cm, mit einer Fülle von nautischen Informationen und Detailkarten
● Meridiane und Breitengrade mit Skalen in Seemeilen und Kilometern
● Informationen zum Naturschutz und der Ökologie des Bodensees
● ausführliches Begleitheft mit Leuchtfeuer- und GPS-Way-point-Verzeichnis sowie Informationen zum Sturmwarndienst, zu den Seetankstellen, Seenot- und Wetterdiensten und Entfernungstabellen zwischen den Orten am See.
● Zwei sich überlappenden Blättern im Format 85 x 60 cm, mit einer Fülle von nautischen Informationen und Detailkarten
● Meridiane und Breitengrade mit Skalen in Seemeilen und Kilometern
● Informationen zum Naturschutz und der Ökologie des Bodensees
● ausführliches Begleitheft mit Leuchtfeuer- und GPS-Way-point-Verzeichnis sowie Informationen zum Sturmwarndienst, zu den Seetankstellen, Seenot- und Wetterdiensten und Entfernungstabellen zwischen den Orten am See.
Scholtz Cup 2010 bei Schattmaier
01.03.10 - Für die Saison 2010 richtet Schattmaier für Regatta-Segler den Scholtz Cup aus.
Zu Beginn der Segelsaison ist ein Regatta-Training auf Scholtz 22 Yachten als kombiniertes Praxis- und Theorie-Wochenende als STARTUP vorgesehen:
Freitagabend ab 18.00 Uhr Einführung in die Regattaregeln, Samstag ist der Trainingstag und am Sonntag wird das Gelernte bei Kurzregatten gefestigt. Ideal da gleiche Yachten zum Einsatz kommen. Hier zählt die Crewleistung im Zusammenspiel mit Taktik und Trimm. Crewstärke 3 bis 4 Personen. Termin: Freitag 09.04.10 ab 18.00 Uhr, Samstag 10.04.2010 und Sonntag 11.04.2010.
Sieben Wochenenden sind über die Saison 2010 dafür festgelegt worden:
16.-18.04.2010/ Aprilcup
07.-09.05.2010/ Maicup
18.-20.06.2010/ Junicup
16.-18.07.2010/ Julicup
27.-29.08.2010/ Augustcup, gleichzeitige Teilnahme am Argencup!
01.-03.10.2010/ Oktobercup
29.-31.10.2010/ Herbstcup
Wettläufe sind an den genannten Wochenenden grundsätzlich samstags und sonntags. Am Freitag abends jedoch kann die Scholtz bereits übernommen werden...
7 Einzelwertungen aus den Regattawochenenden Scholtz werden zu einer Gesamtwertung zusammengefaßt. 4 Wochenenden gehen in die Wertung ein, bis zu drei "Streicher" bei Teilnahme an fünf, sechs bzw. allen sieben Wochenenden. Kein Eingang in die Gesamtwertung bei Teilnahme an weniger als 4 Wochenenden. Die Teilnahme ist als Team vorgesehen (drei bis fünf Personen), die aber nicht immer die gleiche Besatzung sein muss!
Mehr Infos unter http://www.schattmaier.com/
Zu Beginn der Segelsaison ist ein Regatta-Training auf Scholtz 22 Yachten als kombiniertes Praxis- und Theorie-Wochenende als STARTUP vorgesehen:
Freitagabend ab 18.00 Uhr Einführung in die Regattaregeln, Samstag ist der Trainingstag und am Sonntag wird das Gelernte bei Kurzregatten gefestigt. Ideal da gleiche Yachten zum Einsatz kommen. Hier zählt die Crewleistung im Zusammenspiel mit Taktik und Trimm. Crewstärke 3 bis 4 Personen. Termin: Freitag 09.04.10 ab 18.00 Uhr, Samstag 10.04.2010 und Sonntag 11.04.2010.
Sieben Wochenenden sind über die Saison 2010 dafür festgelegt worden:
16.-18.04.2010/ Aprilcup
07.-09.05.2010/ Maicup
18.-20.06.2010/ Junicup
16.-18.07.2010/ Julicup
27.-29.08.2010/ Augustcup, gleichzeitige Teilnahme am Argencup!
01.-03.10.2010/ Oktobercup
29.-31.10.2010/ Herbstcup
Wettläufe sind an den genannten Wochenenden grundsätzlich samstags und sonntags. Am Freitag abends jedoch kann die Scholtz bereits übernommen werden...
7 Einzelwertungen aus den Regattawochenenden Scholtz werden zu einer Gesamtwertung zusammengefaßt. 4 Wochenenden gehen in die Wertung ein, bis zu drei "Streicher" bei Teilnahme an fünf, sechs bzw. allen sieben Wochenenden. Kein Eingang in die Gesamtwertung bei Teilnahme an weniger als 4 Wochenenden. Die Teilnahme ist als Team vorgesehen (drei bis fünf Personen), die aber nicht immer die gleiche Besatzung sein muss!
Mehr Infos unter http://www.schattmaier.com/
Kite-Surfer schwer verletzt
01.03.10 - (IBN) Schwere Verletzungen hat ein 35-jähriger Kite-Surfer am Sonntagnachmittag, gegen 15.15 Uhr in Langenargen erlitten.
Der Mann war in Höhe des DLRG-Heimes plötzlich von einer Windbö erfasst und anschließend unkontrolliert über den Strand gesschleift worden. Dabei prallte er mehrfach hart am Untergrund auf und wurde nach Erstversorgung an der Unglückstelle durch den mit dem Rettungshubschrauber eingetroffenen Notarzt in das Krankenhaus gebracht.
Vermutlich durch den hohen Wellengang war am Sonntagnachmittag zudem in Überlingen ein Auftriebkörper im Schwimmausleger des Gastliegestegs leck geschlagen und in die Tiefe gesunken. Hierdurch wurde der Ausleger teilweise mitgerissen und erheblich beschädigt.
Der Mann war in Höhe des DLRG-Heimes plötzlich von einer Windbö erfasst und anschließend unkontrolliert über den Strand gesschleift worden. Dabei prallte er mehrfach hart am Untergrund auf und wurde nach Erstversorgung an der Unglückstelle durch den mit dem Rettungshubschrauber eingetroffenen Notarzt in das Krankenhaus gebracht.
Vermutlich durch den hohen Wellengang war am Sonntagnachmittag zudem in Überlingen ein Auftriebkörper im Schwimmausleger des Gastliegestegs leck geschlagen und in die Tiefe gesunken. Hierdurch wurde der Ausleger teilweise mitgerissen und erheblich beschädigt.
blu26 Wintertraining am Gardasee
01.10.10 - Brenzone/Udligenswil. Während vier Tagen fand am Gardasee das blu26 Wintertraining statt. Der Lago di Garda zeigte sich von seiner besten Seite und ermöglichte den fünf angereisten Crews aus der Schweiz und Deutschland intensive Trainingssessionen unter der Leitung von Eric Monnin, Christian Scherrer und Stephan Eder. Das positive Feedback, die tollen Bedingungen und die gute Stimmung unter den Teilnehmern verspricht eine Fortsetzung im Jahr 2011.



Fotos: bluboots



Fotos: bluboots
Freitag, 26. Februar 2010
Katamarane verkehren wieder
26.02.10 - Die Katamarane verkehren wieder nach Fahrplan. Details zum Fahrplan erhalten Sie im Internetauftritt der Gesellschaft unter www.der-katamaran.de.
Zubehör und Know-how für die Restaurierung
26.02.10 - REFIT- und Klassikermesse BOATFIT in Bremen eröffnet. „Die fünfte Auflage der BOATFIT belegt den erfolgreichen Wandel des Messestandortes Bremen. Mit innovativen Ideen und neuen Produkten kommen Besucher aus nah und fern in die Messehallen“, sagte Martin Günthner, Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, anlässlich der Eröffnung von Deutschlands einziger REFIT- und Klassikermesse am Freitag, 26. Februar 2010, in der Messe Bremen. „Die BOATFIT unterstreicht dabei eindrucksvoll das maritime Flair Bremens und Bremerhavens und spiegelt die maritime Verbundenheit der Hansestadt wieder.“
Seit 2006 lockt die BOATFIT jedes Jahr kurz vor Saisonbeginn Liebhaber von Bootsklassikern, Restauratoren, Anbieter von Zubehör, Bootsbesitzer und Händler sowie Segelfreunde zu einem maritimen Erlebnis in die Messe Bremen. Dort präsentieren bis Sonntag, 28. Februar 2010, 153 Unternehmen aus Deutschland, Holland, Dänemark, Österreich, Schweden, aus der Schweiz und Brasilien auch in diesem Jahr Boots-Klassiker sowie Ausrüstung und Zubehör für die Restaurierung.
„Der Erhalt bestehender Boote gewinnt ständig an Bedeutung. Mit der BOATFIT haben wir genau das richtige Angebot für alle, die ihr Boot restaurieren möchten oder es jetzt aus dem Winterschlaf holen und vor der Saison noch kleine Mängel beheben möchten", sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Hier auf der Messe finden sie das passende Zubehör und das Know-how dafür." Auf den sechs Themeninseln „Elektrik & Elektronik – Motoren & Antrieb“, „Farben, Lacke & Pflegemittel“, „Segel & Rigg“, „Bootsbau & Reparatur“, Sicherheit & Seemannschaft“ und „Klassik“ gibt es passend zum Angebot der Aussteller Praxis-Vorträge, Aktionen und Workshops.
Praktische Erfahrungen und Bootsbau zum Mitmachen bietet zum Beispiel Ursula Latus, Inhaberin von Boot Workshop Latus, auf der BOATFIT an. Besucher können dort an einem Boot mitbauen, takeln und spleißen und erhalten Tipps und nützliche Informationen rund um Bootsbau und Restaurierung. „Ich war von Anfang an auf der BOATFIT dabei, weil es mir hier einfach gut gefällt“, so Latus. „Das Publikum ist sehr interessiert und macht bei unseren Bootsbauarbeiten begeistert mit. Deshalb haben wir dieses Jahr sogar eine zweite Werkbank dabei und freuen uns auf die Besucher unserer Workshops.“
Bootszubehör der besonderen Art gibt es am Sonntag beim Nautischen Flohmarkt in der Halle 4.1. Vom Atlas bis zum historischen Steuerrad bieten die Händler dort ein buntes Allerlei fürs Boot an.
Die BOATFIT ist noch bis Sonntag, 28. Februar 2010, in den Hallen 4 und 5 der Messe Bremen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Regulärer Eintritt 9 Euro, Feierabendticket ab 15 Uhr 5 Euro. Kinder bis 12 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Die aktuelle Ausstellerliste und das komplette Programm gibt es online unter www.boatfit.de.
Seit 2006 lockt die BOATFIT jedes Jahr kurz vor Saisonbeginn Liebhaber von Bootsklassikern, Restauratoren, Anbieter von Zubehör, Bootsbesitzer und Händler sowie Segelfreunde zu einem maritimen Erlebnis in die Messe Bremen. Dort präsentieren bis Sonntag, 28. Februar 2010, 153 Unternehmen aus Deutschland, Holland, Dänemark, Österreich, Schweden, aus der Schweiz und Brasilien auch in diesem Jahr Boots-Klassiker sowie Ausrüstung und Zubehör für die Restaurierung.
„Der Erhalt bestehender Boote gewinnt ständig an Bedeutung. Mit der BOATFIT haben wir genau das richtige Angebot für alle, die ihr Boot restaurieren möchten oder es jetzt aus dem Winterschlaf holen und vor der Saison noch kleine Mängel beheben möchten", sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Hier auf der Messe finden sie das passende Zubehör und das Know-how dafür." Auf den sechs Themeninseln „Elektrik & Elektronik – Motoren & Antrieb“, „Farben, Lacke & Pflegemittel“, „Segel & Rigg“, „Bootsbau & Reparatur“, Sicherheit & Seemannschaft“ und „Klassik“ gibt es passend zum Angebot der Aussteller Praxis-Vorträge, Aktionen und Workshops.
Praktische Erfahrungen und Bootsbau zum Mitmachen bietet zum Beispiel Ursula Latus, Inhaberin von Boot Workshop Latus, auf der BOATFIT an. Besucher können dort an einem Boot mitbauen, takeln und spleißen und erhalten Tipps und nützliche Informationen rund um Bootsbau und Restaurierung. „Ich war von Anfang an auf der BOATFIT dabei, weil es mir hier einfach gut gefällt“, so Latus. „Das Publikum ist sehr interessiert und macht bei unseren Bootsbauarbeiten begeistert mit. Deshalb haben wir dieses Jahr sogar eine zweite Werkbank dabei und freuen uns auf die Besucher unserer Workshops.“
Bootszubehör der besonderen Art gibt es am Sonntag beim Nautischen Flohmarkt in der Halle 4.1. Vom Atlas bis zum historischen Steuerrad bieten die Händler dort ein buntes Allerlei fürs Boot an.
Die BOATFIT ist noch bis Sonntag, 28. Februar 2010, in den Hallen 4 und 5 der Messe Bremen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Regulärer Eintritt 9 Euro, Feierabendticket ab 15 Uhr 5 Euro. Kinder bis 12 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Die aktuelle Ausstellerliste und das komplette Programm gibt es online unter www.boatfit.de.
Katamaran verkehrt wetterbedingt nicht
26.02.10 - Aufgrund der aktuellen Wetterlage musste der Katamaranverkehr eingestellt werden.
Aktuelle Informationen zur Betriebslage finden Sie auch im Internetauftritt der Gesellschaft unter www.der-katamaran.de.
Aktuelle Informationen zur Betriebslage finden Sie auch im Internetauftritt der Gesellschaft unter www.der-katamaran.de.
31-m-Solar-Kat in Kiel enthüllt
26.02.10 - KIEL. Mit der Enthüllung des 31 Meter langen und 15 Meter breiten Katamarans, der ausschließlich von Sonnenenergie angetrieben wird, feierte das Projekt PlanetSolar am Donnerstag (25. Februar) einen weiteren Meilenstein. Fast 60.000 Bootsbaustunden der Kieler Knierim-Werft stecken in dem futuristischen E-Motorboot, das im kommenden Jahr ganz ohne fossile Brennstoffe die Welt umrunden soll. Möglich wird dies durch ein Forschungsinvestment des Darmstädter Unternehmers und Solar-Pioniers Immo Ströher als Eigner des Riesen-Kats. Der Stapellauf ist in einigen Wochen geplant.
Siebeneinhalb Meter hoch steht der mächtige, weiße Hauptrumpf über den Köpfen der rund 200 Gäste in Halle 11 der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW), als Bootseigner Immo Ströher gemeinsam mit den Skippern der Weltumrundung, dem Schweizer Raphaël Domjan und Gérard d’Aboville aus Frankreich, den schwarzen Vorhang aufzieht. Die unverwechselbare Form nach einem Design des Neuseeländers Craig Loomes dürfte auf allen Weltmeeren neugierige Blicke auf sich ziehen, zu allererst aber auf der Kieler Förde.
„Die Entwicklung eines innovativen, hoch effizienten Antriebssystems auf Basis einer regenerativen Energiequelle war Herausforderung und Grund genug, das ehrgeizige Projekt PlanetSolar zu unterstützen“, erklärt Immo Ströher, dem kluges Energiemanagement nicht zuletzt durch seine Firma Immosolar am Herzen liegt. „Und es ist auch eine technologisches Spitzenleistung des Bootsbauteams“, lobt der Auftraggeber. Seit Januar vorigen Jahres waren bis zu 31 Werftarbeiter mit dem etwas mehr als 10 Millionen Euro teuren Bau beschäftigt, an dessen Entwurf und Konzeption Knierim maßgeblich mitgewirkt hat.
Der 31-Meter-Kat entstand in besonders leichter, aber gleichzeitig extrem durabler Karbon-Sandwich-Bauweise, ein Markenzeichen des Unternehmens Knierim, das seinen Sitz am Nordostseekanal hat. Dort hatte der zehntelmillimetergenaue Formbau für den Hauptrumpf in einer der eigenen, hochmodernen Fünf-Achs-Fräsen des Geschäftszweigs Knierim Tooling begonnen. Auch die Schwimmer entstanden in der Knierim-Werft, ehe der Bau im August 2009 in die HDW-Halle 11 zur Endfertigung umzog.
Insgesamt wurden für die Form und das Boot selbst 20,6 Tonnen Kohlefasern, elfeinhalb Tonnen Schaumkern sowie gut 30 Tonnen Harz und Härter verwendet. „Das war auch für unsere Mitarbeiter keine alltägliche Aufgabe“, sagen die Geschäftsführer Gunnar Knierim und Steffen Müller nicht ohne Stolz, haben sie ihren Betrieb nicht schon durch den Bau der ersten deutschen America’s Cup-Yacht „Germany I“ in 2006 und weitere namhafte Hochseeyachten bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht.
Die Besonderheit dieses riesigen Zweirumpfboots wird aus der Vogelperspektive deutlich. An Deck liegen Solarpaneele der Berliner Solon AG. Insgesamt 825 bestückt mit 38.000 einzelnen Photovoltaikzellen werden es sein, wenn der Kat es mit seinen seitlichen Auslegern und einem „Heckflügel“ auf 550 Quadratmetern Fläche bringt. Sie sollen die Energie einfangen, die in sechs Blöcken mit jeweils zwölf Batterien, also 648 Zellen neuster, wartungsfreier Lithium-Ionen-Technik von „GAIA“ aus Nordhausen gespeichert wird. Jeder der sechs Stränge ist knapp zwei Tonnen leicht – herkömmliche Bleibatterien mit gleicher Kapazität hätten das Siebenfache gewogen. Außerdem ist die Lebensdauer länger. Diese Technologie soll auch eine neue Generation von Energiespeichern begründen, die HDW zukünftig auf nicht-nuklearen U-Booten einsetzen will. PlanetSolar dient als Pilotprojekt, an dem HDW vor allem am Sicherheitskonzept beim Betreiben der Batterien mitgewirkt hat.
Angetrieben wird PlanetSolar durch zwei gegenläufig drehende Karbon-Propeller von „AIR“ aus Hohen Luckow bei Berlin. Der Durchmesser beträgt zwei Meter und ist damit doppelt so groß wie sonst für diese Schiffsgröße üblich. „Das ist effizienter, und wir nutzen gleichzeitig das Drehmoment zum Steuern“, erklärt Steffen Müller, denn die Naben befinden sich in Höhe der Wasserlinie. Über die zudem in der Steigung einzeln verstellbaren Schrauben wird der Solar-Kat bei normalen Bedingungen ohne Ruder gesteuert. Vier Elektromotoren aus der Schweiz – je zwei pro Antriebswelle – haben eine Höchstleistung von insgesamt 176 Kilowatt (239 PS) sowie eine außergewöhnlich hohe Energieeffizienz von weit mehr als 90 Prozent. Für eine Marschfahrt von acht Knoten (etwa 15 km/h) sollen im Idealfall (ohne Gegenwind und -wellen) nur 20 kW gebraucht werden.
Wie sich der rund 65 Tonnen schwere Katamaran auf dem Wasser verhält, werden die Praxistests im Frühjahr zeigen. Der so genannte Wavepiercer soll bei entsprechendem Seegang mit den beiden schwimmenden Rümpfen die Wellen durchstechen. Das wurde nicht nur im Computer der Konstrukteure berechnet und vom Germanischen Lloyd (GL) geprüft, sondern auch in Schlepptankversuchen auf Tasmanien simuliert. „Bei stürmischen Bedingungen treten enorme Belastungen auf“, sagt Gunnar Knierim, „deshalb fangen wir die Scherkräfte an den Verbindungen zwischen Schwimmern und Rumpf teils mit Volllaminat auf. Beim Bootsbau sind wir keine Kompromisse eingegangen.“ Ein eindrucksvolles Bild wird PlanetSolar erneut abgeben, wenn der Solar-Kat erstmals seinem Element übergeben wird.
Siebeneinhalb Meter hoch steht der mächtige, weiße Hauptrumpf über den Köpfen der rund 200 Gäste in Halle 11 der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW), als Bootseigner Immo Ströher gemeinsam mit den Skippern der Weltumrundung, dem Schweizer Raphaël Domjan und Gérard d’Aboville aus Frankreich, den schwarzen Vorhang aufzieht. Die unverwechselbare Form nach einem Design des Neuseeländers Craig Loomes dürfte auf allen Weltmeeren neugierige Blicke auf sich ziehen, zu allererst aber auf der Kieler Förde.
„Die Entwicklung eines innovativen, hoch effizienten Antriebssystems auf Basis einer regenerativen Energiequelle war Herausforderung und Grund genug, das ehrgeizige Projekt PlanetSolar zu unterstützen“, erklärt Immo Ströher, dem kluges Energiemanagement nicht zuletzt durch seine Firma Immosolar am Herzen liegt. „Und es ist auch eine technologisches Spitzenleistung des Bootsbauteams“, lobt der Auftraggeber. Seit Januar vorigen Jahres waren bis zu 31 Werftarbeiter mit dem etwas mehr als 10 Millionen Euro teuren Bau beschäftigt, an dessen Entwurf und Konzeption Knierim maßgeblich mitgewirkt hat.
Der 31-Meter-Kat entstand in besonders leichter, aber gleichzeitig extrem durabler Karbon-Sandwich-Bauweise, ein Markenzeichen des Unternehmens Knierim, das seinen Sitz am Nordostseekanal hat. Dort hatte der zehntelmillimetergenaue Formbau für den Hauptrumpf in einer der eigenen, hochmodernen Fünf-Achs-Fräsen des Geschäftszweigs Knierim Tooling begonnen. Auch die Schwimmer entstanden in der Knierim-Werft, ehe der Bau im August 2009 in die HDW-Halle 11 zur Endfertigung umzog.
Insgesamt wurden für die Form und das Boot selbst 20,6 Tonnen Kohlefasern, elfeinhalb Tonnen Schaumkern sowie gut 30 Tonnen Harz und Härter verwendet. „Das war auch für unsere Mitarbeiter keine alltägliche Aufgabe“, sagen die Geschäftsführer Gunnar Knierim und Steffen Müller nicht ohne Stolz, haben sie ihren Betrieb nicht schon durch den Bau der ersten deutschen America’s Cup-Yacht „Germany I“ in 2006 und weitere namhafte Hochseeyachten bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht.
Die Besonderheit dieses riesigen Zweirumpfboots wird aus der Vogelperspektive deutlich. An Deck liegen Solarpaneele der Berliner Solon AG. Insgesamt 825 bestückt mit 38.000 einzelnen Photovoltaikzellen werden es sein, wenn der Kat es mit seinen seitlichen Auslegern und einem „Heckflügel“ auf 550 Quadratmetern Fläche bringt. Sie sollen die Energie einfangen, die in sechs Blöcken mit jeweils zwölf Batterien, also 648 Zellen neuster, wartungsfreier Lithium-Ionen-Technik von „GAIA“ aus Nordhausen gespeichert wird. Jeder der sechs Stränge ist knapp zwei Tonnen leicht – herkömmliche Bleibatterien mit gleicher Kapazität hätten das Siebenfache gewogen. Außerdem ist die Lebensdauer länger. Diese Technologie soll auch eine neue Generation von Energiespeichern begründen, die HDW zukünftig auf nicht-nuklearen U-Booten einsetzen will. PlanetSolar dient als Pilotprojekt, an dem HDW vor allem am Sicherheitskonzept beim Betreiben der Batterien mitgewirkt hat.
Angetrieben wird PlanetSolar durch zwei gegenläufig drehende Karbon-Propeller von „AIR“ aus Hohen Luckow bei Berlin. Der Durchmesser beträgt zwei Meter und ist damit doppelt so groß wie sonst für diese Schiffsgröße üblich. „Das ist effizienter, und wir nutzen gleichzeitig das Drehmoment zum Steuern“, erklärt Steffen Müller, denn die Naben befinden sich in Höhe der Wasserlinie. Über die zudem in der Steigung einzeln verstellbaren Schrauben wird der Solar-Kat bei normalen Bedingungen ohne Ruder gesteuert. Vier Elektromotoren aus der Schweiz – je zwei pro Antriebswelle – haben eine Höchstleistung von insgesamt 176 Kilowatt (239 PS) sowie eine außergewöhnlich hohe Energieeffizienz von weit mehr als 90 Prozent. Für eine Marschfahrt von acht Knoten (etwa 15 km/h) sollen im Idealfall (ohne Gegenwind und -wellen) nur 20 kW gebraucht werden.
Wie sich der rund 65 Tonnen schwere Katamaran auf dem Wasser verhält, werden die Praxistests im Frühjahr zeigen. Der so genannte Wavepiercer soll bei entsprechendem Seegang mit den beiden schwimmenden Rümpfen die Wellen durchstechen. Das wurde nicht nur im Computer der Konstrukteure berechnet und vom Germanischen Lloyd (GL) geprüft, sondern auch in Schlepptankversuchen auf Tasmanien simuliert. „Bei stürmischen Bedingungen treten enorme Belastungen auf“, sagt Gunnar Knierim, „deshalb fangen wir die Scherkräfte an den Verbindungen zwischen Schwimmern und Rumpf teils mit Volllaminat auf. Beim Bootsbau sind wir keine Kompromisse eingegangen.“ Ein eindrucksvolles Bild wird PlanetSolar erneut abgeben, wenn der Solar-Kat erstmals seinem Element übergeben wird.
Donnerstag, 25. Februar 2010
online-Melden für die Kieler Woche 2010
25.02.10 - Die größte Segelregatta der Welt erwartet auch in diesem Jahr wieder bis zu 5.000 Teilnehmer in Kiel. Um bei der Kieler Woche dabei zu sein haben Regattasegler ab sofort wieder die Möglichkeit Ihre Meldung online auf der offiziellen Homepage unter www.kieler-woche.de abzugeben. Das Meldesystem macht es den Seglern dabei leicht in nur wenigen Schritten die Meldung sowie auch die Bezahlung der Meldegebühren online abzuwickeln. Wer dazu noch mal in die aktuelle Ausschreibung gucken möchte, kann dies auch gleich im Internet erledigen.
Vom 19. bis 27. Juni 2010 werden wieder nationale und internationale Spitzensegler in Kiel um die begehrten Kieler-Woche-Trophäen segeln. Den Auftakt machen vom 19. bis 23. Juni die Athleten der olympischen Segelklassen, die wiederholt zur Kieler Woche auch um Punkte im Sailing World Cup kämpfen. Sie werden am 24. Juni von den Internationalen Klassen abgelöst, die bis zum 27. Juni ihre Kieler-Woche-Sieger ermitteln.
Vom 19. bis 27. Juni 2010 werden wieder nationale und internationale Spitzensegler in Kiel um die begehrten Kieler-Woche-Trophäen segeln. Den Auftakt machen vom 19. bis 23. Juni die Athleten der olympischen Segelklassen, die wiederholt zur Kieler Woche auch um Punkte im Sailing World Cup kämpfen. Sie werden am 24. Juni von den Internationalen Klassen abgelöst, die bis zum 27. Juni ihre Kieler-Woche-Sieger ermitteln.
Montag, 22. Februar 2010
Ölverlust
22.02.10 - (IBN) Vermutlich durch einen technischen Defekt an der Antriebsanlage der Fähre Friedrichshafen kam es am Sonntagmorgen zu einer Verunreinigung des Wassers.
Der Schiffsführers hatte bei Betriebsbeginn einen dünnen Ölfilm neben der Fähre bemerkt. Er nahm die Fähre sofort aus dem Betrieb. Hierdurch konnte eine größere Verunreinigung verhindert werden. Die Feuerwehr Friedrichshafen war vor Ort, Sofortmaflnahmen waren aufgrund der geringen Menge nicht notwendig. Auswirkungen auf den Bodensee sind aufgrund der geringen Menge nicht zu erwarten.
Der Schiffsführers hatte bei Betriebsbeginn einen dünnen Ölfilm neben der Fähre bemerkt. Er nahm die Fähre sofort aus dem Betrieb. Hierdurch konnte eine größere Verunreinigung verhindert werden. Die Feuerwehr Friedrichshafen war vor Ort, Sofortmaflnahmen waren aufgrund der geringen Menge nicht notwendig. Auswirkungen auf den Bodensee sind aufgrund der geringen Menge nicht zu erwarten.
Freitag, 19. Februar 2010
Meuterei auf dem Startschiff
19.02.10 - (ibn) Der 33. Americas Cup ist vorüber. Wir von Sailing Media wollen hier nicht noch eine weitere Analyse zu den vielen, die schon veröffentlicht wurden, hinzufügen.
Einen schier unglaublichen Skandal, der von den deutschsprachigen Medien nahezu völlig ignoriert wurde, wollen wir aber dennoch erwähnen: Vor dem Start zum 2. Rennen hatten diejenigen Mitglieder der Wettfahrtleitung, die vom Club des Cupverteidigers, der Societé Nautique de Geneve, gestellt wurden, sich den Anweisungen des Wettfahrtleiters Harold Bennet (NZL) widersetzt, weil sie offensichtlich einen Start verhindern wollten.
Bennet musste daraufhin seinen Schiffsführer und einen Vertreter von BMW-Oracle, der sich als Beobachter an Bord befand, zu Mitgliedern der Wettfahrtleitung erklären und sie beauftragen, die Flaggen- und Schallsignale für den Start zu geben. Es dürfte wohl zu einem Verfahren nach Regel 69 gegen die Betroffenen kommen.
Ein Interview mit Harold Bennet können Sie hier nachlesen:
http://www.sailingworld.com/americas-cup/racing/the-33rd-americas-cup-lawyers-guns-and-money-1000080427.html
Dieser Vorgang ist so einmalig, dass wir uns einer weiteren Kommentierung enthalten wollen.
Quelle: Sailing Media
Einen schier unglaublichen Skandal, der von den deutschsprachigen Medien nahezu völlig ignoriert wurde, wollen wir aber dennoch erwähnen: Vor dem Start zum 2. Rennen hatten diejenigen Mitglieder der Wettfahrtleitung, die vom Club des Cupverteidigers, der Societé Nautique de Geneve, gestellt wurden, sich den Anweisungen des Wettfahrtleiters Harold Bennet (NZL) widersetzt, weil sie offensichtlich einen Start verhindern wollten.
Bennet musste daraufhin seinen Schiffsführer und einen Vertreter von BMW-Oracle, der sich als Beobachter an Bord befand, zu Mitgliedern der Wettfahrtleitung erklären und sie beauftragen, die Flaggen- und Schallsignale für den Start zu geben. Es dürfte wohl zu einem Verfahren nach Regel 69 gegen die Betroffenen kommen.
Ein Interview mit Harold Bennet können Sie hier nachlesen:
http://www.sailingworld.com/americas-cup/racing/the-33rd-americas-cup-lawyers-guns-and-money-1000080427.html
Dieser Vorgang ist so einmalig, dass wir uns einer weiteren Kommentierung enthalten wollen.
Quelle: Sailing Media
Donnerstag, 18. Februar 2010
Neue Freizeitkarte Westlicher Bodensee und Radkarte Bodensee
18.02.10 - (IBN) Die Freizeitkarte Westlicher Bodensee im Maßstab 1:50.000 überarbeitet und neu aufgelegt. Die Radkarte Bodensee enthält den gesamten Bodensee und wird im Maßstab 1:75.000 erstmals herausgebracht.
Herausgeber beider Katen ist das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Baden-Württemberg in Stuttgart. Das Vermessungsamt des Landratsamtes Konstanz lieferte aus seinem Zuständigkeitsbereich u. a. aktuelle Informationen über Radwege und topographische Änderungen.
Die Freizeitkarte enthält Wander- und Radwanderwege, Freizeit- und Erholungseinrichtungen, sowie Wanderheime, Aussichtspunkte und vieles mehr und ist gleichzeitig die Karte des Schwäbischen Albvereins und des Schwarzwaldvereins. Sie umfasst das Gebiet zwischen Fridingen an der Donau im Nordwesten, Ostrach im Nordosten, CH - Hemishofen im Südwesten, inkl. schweizer Seerücken am Untersee, und Friedrichshafen im Südosten.
Die Radkarte enthält Radfernwege, überregionale sowie regionale Radwege und touristische Informationen und erstmals Steigungsangaben. Die Karte umfasst das Gebiet zwischen Donaueschingen im Nordwesten, Leutkirch im Nordosten, CH - Eglisau im Südwesten und A ¬ Bregenz im Südosten.
Erhältlich sind die Karten zum Preis von € 6,90 (Freizeitkarte) bzw. € 4,90 (Radkarte) u. a. beim Landratsamt Konstanz, Vermessungsamt in Radolfzell, dem örtlichen Buchhandel und beim LGL (www.lv-bw.de).
Herausgeber beider Katen ist das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Baden-Württemberg in Stuttgart. Das Vermessungsamt des Landratsamtes Konstanz lieferte aus seinem Zuständigkeitsbereich u. a. aktuelle Informationen über Radwege und topographische Änderungen.
Die Freizeitkarte enthält Wander- und Radwanderwege, Freizeit- und Erholungseinrichtungen, sowie Wanderheime, Aussichtspunkte und vieles mehr und ist gleichzeitig die Karte des Schwäbischen Albvereins und des Schwarzwaldvereins. Sie umfasst das Gebiet zwischen Fridingen an der Donau im Nordwesten, Ostrach im Nordosten, CH - Hemishofen im Südwesten, inkl. schweizer Seerücken am Untersee, und Friedrichshafen im Südosten.
Die Radkarte enthält Radfernwege, überregionale sowie regionale Radwege und touristische Informationen und erstmals Steigungsangaben. Die Karte umfasst das Gebiet zwischen Donaueschingen im Nordwesten, Leutkirch im Nordosten, CH - Eglisau im Südwesten und A ¬ Bregenz im Südosten.
Erhältlich sind die Karten zum Preis von € 6,90 (Freizeitkarte) bzw. € 4,90 (Radkarte) u. a. beim Landratsamt Konstanz, Vermessungsamt in Radolfzell, dem örtlichen Buchhandel und beim LGL (www.lv-bw.de).
Demo der Fischer in Ulm
18.02.10 - (IBN) Der Landesfischereiverband Baden-Württemberg ruft alle Fischer und alle am Gewässerschutz interessierte Personen zu einer überregionalen Kundgebung gegen den Kormoranschutz und den NABU auf. Diese Demonstration soll mit allen engagierten Fischern aus seien bereits aus vielen Teilen Deutschlands, der Schweiz und Frankreich da, berichten die Organisatoren.
DIE KUNDGEBUNG FINDET STATT AM 20. MÄRZ UM 15 UHR IN ULM AUF DEM MüNSTERPLATZ statt.
Die Einladung ist auf der Seite www.lfvbaden.de nachzulesen und herunterzuladen.
DIE KUNDGEBUNG FINDET STATT AM 20. MÄRZ UM 15 UHR IN ULM AUF DEM MüNSTERPLATZ statt.
Die Einladung ist auf der Seite www.lfvbaden.de nachzulesen und herunterzuladen.
X-99 WM
18.02.10 - Die Online-Registrierung für die WM ist nun möglich unter www.jointherace.net/index.php/20. Die offizielle Website zur WM ist beim Veranstaltungs-Organisator Ultramarin integriert, die Registrierung bzw. Meldungsabwicklung, sowie die Wasserarbeit mit Wettfahrtleitung liegt beim Yacht Club Langenargen (www.ycla.de).
Auschreibung > / Jahresprogramm 2010 X99 >
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Dienstag, 16. Februar 2010
Boots-Klassiker und die richtige Ausrüstung
„Mit der fünften BOATFIT feiern wir ein kleines Jubiläum. Die Veranstaltung hat sich als Spezialmesse fest unter den Großen etabliert“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Unter den Besuchern hat sich die Qualität der BOATFIT herumgesprochen. Mittlerweile kommen rund 10.000 Bootsfans aus allen Bundesländern und den Nachbarstaaten nach Bremen. Das große Interesse und die hohe Fachlichkeit des Publikums überzeugen jedes Jahr auch neue Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen auf der BOATFIT anzubieten.“ So konnten dieses Jahr neben langjährigen Ausstellern Neue wie der Deutsche Wetterdienst, die Firma Marblu, Anbieter von Energiesparlampen für Boote, der Innenausstatter Dieter Lübke Schaumdesign und die Seebestattungs-Reederei Albrecht hinzugewonnen werden. Insgesamt präsentieren 151 Unternehmen aus Deutschland, Holland, Dänemark, Österreich, Schweden, aus der Schweiz und Brasilien Boots-Klassiker und alles rund ums Boot.
Dazu kommen mehr als 130 Vorträge, Seminare und Workshops. Dieses Jahr neu im Vortragsprogramm ist die Psychologie. So hält Prof. Dr. Michael Stadler, Psychologe an der Universität Bremen und Autor des Buches „Psychologie an Bord“, zwei Vorträge, bei denen er sich dem Umgang mit den Bedingungen an Bord und den positiven Auswirkungen des Segelns auf die Persönlichkeit widmet. „Für den Aspekt der Persönlichkeitsentwicklung bleibt im Alltag nur wenig Raum: Durch Fähigkeiten, wie sie auf See gefordert werden, wo man bei einem auftretenden Problem keine Handwerker anrufen oder ein Ersatzteil aus dem Kaufhaus holen kann, sondern mit eigener Kraft, Nachdenken und mit der eigenen Geschicklichkeit das Problem lösen muss, entwickelt der Segler Selbstvertrauen und nimmt es von seinem Urlaubstörn mit in den Alltag“, erklärt der Psychologe.
Bereits etabliert hat sich das Thema Sicherheit. Hier wird es unter anderem das Thema „Sicherheit durch Seefunk“ geben. Darüber hinaus stellt Klaus Schlösser von der Sportboot- und Segelschule Bootsausbildung.com die Arbeit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger vor. „Ein Blick hinter die Kulissen ist für das Verständnis der Arbeit der Seenotretter hilfreich, denn es baut die Berührungsängste ab“, so Schlösser. „Für die Sicherheit auf See ist es wichtig, dass Skipper und Mannschaft sich nicht scheuen, auch bei kleineren Problemen Rat zu suchen. Dafür müssen sie sich aber auch am Funkgerät sicher fühlen, denn im Notfall hat man keine Zeit, sich an Theoriewissen zu erinnern.“ Praktische Erfahrungen kann man bei einem Funkworkshop, bei Seenotsignalmittellehrgängen und einem Wetter-Workshop und auf der BOATFIT erwerben.
Am Messesonntag findet in der Halle 4.1 der stets sehr gut besuchte Nautische Flohmarkt statt. Vom historischen Globus über Öllampen und anderes Zubehör bis zu Seefahrergeschichten findet man dort allerlei Schätzchen und Liebhaberstücke. Geschichten erzählt auch der Museumspädagoge Niels Dresing, wenn er sich mit den jüngeren Besuchern auf die Piratenführung „Augenklappe und Holzbein“ begibt. Danach können sie in der Kinderwerft ihr eigenes Piratenboot bauen.
Für Groß und Klein ist die BOATFIT von Freitag, 26. Februar, bis Sonntag, 28. Februar 2010, in den Hallen 4 und 5 der Messe Bremen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Regulärer Eintritt 9 Euro. Kinder bis 12 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen gibt es online unter www.boatfit.de.
Erster Herausforderer für den 34. AC
16.02.10 - (IBN) Der 33. America's Cup ist Geschichte und schon klopft der erste Herausforderer an die Tür. Es ist der Club Nautico di Roma teilt der Golden Gate Yacht Club mit. Das italienische Team Mascalzone Latino von Vincenzo Onorato war bereits 2003 und 2007 unter den Herausforderen und ist jetzt Challenger of Record. Beide Vereine sollen den nächten AC jetzt festklopfen.
Montag, 15. Februar 2010
BMW Oracle gewinnt den 33. America's Cup
15.02.10 - Der zweifache America's-Cup-Champion Alinghi verliert den America's Cup 2:0.
Valencia, Spanien - (2010-02-14) Alinghi zeigte heute einen enormen Effort im Versuch, den 33. America's Cup zu verteidigen. Das Schweizer Team der Société Nautique de Genève lag den grössten Teil des ersten Teilstückes des Dreieckskurses in Führung, konnte aber den Challenger BMW Oracle Racing nicht abschütteln und verlor das Rennen mit einem Rückstand von 5 Minuten 26 Sekunden und den America's-Cup-Match mit 2:0.
Teampräsident und Hauptsteuermann Ernesto Bertarelli gratulierte dem Gegner nach dem Rennen: „Gratulation an das Team von BMW Oracle. Das Boot war schneller, da gibt es nichts zu diskutieren.“
Der geplante Start des heutigen Rennens um 10:06 wurde um mehr als sechs Stunden verschoben, da das Rennkomitee, ähnlich wie am Freitag, darauf wartete, dass sich der Wind einpendelte. Um 16:10 Uhr setzte das Rennkomitee eine Luvmarke auf 100 Grad, ein wenig südlich des Ostpunktes, und die zwei Crews starteten um 16:25. Teampräsident Ernesto Bertarelli lenkte Alinghi 5 auf Steuerbordbug etwa in der Mitte der Startlinie in den Rennkurs, obwohl er eine Strafe erhalten hatte. Die Crew wollte die rechte Seite des Kurses, wo sie sich einen günstigen Windwechsel erhofften. Fast 14 Minuten nach dem Start wendete Alinghi auf Steuerbord und in einen Rechtsdreher, der den 90-Fuss-Kat in Führung brachte. Die nächsten 35 Minuten segelten die beiden Boote auf Backbordbug. Alinghi, jetzt von Loïck Peyron gesteuert, war auf der Luvseite des Challengers und hielt die Führung.
Alinghi kreuzte den Challenger in der Nähe der Luvmarke, verlor allerdings die Führung, als sie auf Steuerbord wendeten, um die Marke anzusegeln. Der Challenger führte bei der ersten Marke mit 28 Sekunden und baute diese Führung dann, angetrieben durch seinen Flügel, auf mehr als zwei Minuten bei der zweiten Marke aus.
Alinghi wurde 2000 von Ernesto Bertarelli gegründet und gewann 2003 den 31. America's Cup bei seinem ersten Versuch, als sie Team New Zealand 5:0 schlugen. Das Schweizer Team verteidigte 2007 erfolgreich den 32. America's Cup in Valencia mit einem 5:2-Sieg über Team New Zealand.
Quotes von Alinghi:
Ernesto Bertarelli, Teampräsident und Hauptsteuermann
„Woran ich jetzt denke ist, dass jeder, der in den letzten zehn Jahren jemals mit dem Alinghi-Team zu tun hatte, versteht, was ich jetzt fühle. Eine einzigartige Wärme, ein einzigartiger Spirit und eine einzigartige Freundschaft verbindet alle, die mit Alinghi gearbeitet, für Alinghi gejubelt, das Alinghi-Team getroffen haben und uns nahe waren - so bin ich sehr stolz auf unser Team und auf das, was wir über die letzten 10 Jahre erreicht haben.“
Der bedeutendste Moment: „ Das Beste ist nicht, die silberne Trophäe effektiv zu haben, sondern das Beste ist, ein Team zu haben, das erfolgreich ist, das einen Spirit hat, das gewinnt ... und wir haben wahrlich gewonnen! Wenn es ein Team gibt, das in den letzten zehn Jahren gewonnen hat, dann ist das Alinghi. Jetzt haben wir diese zwei letzten Rennen nicht gewonnen. Wir waren benachteiligt. Wir hatten ein Boot, das nicht ganz schnell genug war. Aber unter den gegebenen Voraussetzungen, mit den Karten, die wir hatten, haben wir unser Bestes gegeben und gezeigt, dass wir nicht nachlassen und aufgeben. Wir wollten einfach so hart kämpfen, wie wir konnten, und das haben wir getan. Wir gehen erhobenen Hauptes aus diesem Wettbewerb und sind stolz auf das, was wir bis hierhin erreicht haben.“
Werden Sie weitermachen? „Es liegt nicht mehr an mir, die Zukunft des Cups zu bestimmen. Ich werde abwarten und schauen, wohin die Zukunft uns führt, und dann entscheiden.“
Rolf Vrolijk, Chefdesigner
„Das ganze Team ist verständlicherweise enttäuscht. Wir haben zehn Jahre darauf hin gearbeitet und am Ende will man gewinnen. Deshalb macht man das. Alle haben tolle Arbeit geleistet. Ich denke, wir haben in der Zeit, die uns zur Verfügung stand, alles getan, was wir konnten. Wir sind glücklich, dass das Boot heute eine gute Leistung gegen das andere Boot zeigte. Vielleicht wäre es besser gelaufen, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, aber wir werden alle wieder überleben!“
Brad Butterworth, Teamskipper und Taktiker
„Wir sind ein bisschen enttäuscht, dass das Ganze nach zwei Rennen vorbei ist, aber man muss Oracle Respekt zollen. Was sie da gebracht haben, ist ein Flugzeug, kein Boot. Sie verdienen es, uns zu schlagen. Sie sind sehr schnell gewesen und gut gesegelt. Sie haben es verdient.“
Über den Vorstart-Penalty: „Wir hatten ein kleines Problem; von unserer Seite war es schwierig zur Startlinie zu kommen. Es hatte in der Nähe des Backbord-Endes viele Boote und wir mussten herumhalsen und wir waren zu spät am Steuerbord-Ende. Und dort war ebenfalls alles voller Boote. Wir waren einige Sekunden zu spät und bekamen eine Strafe, aber die hätte das Rennen nicht entschieden.“
Über die letzten zehn Jahre: „Es war immer eine tolle Zeit. Der heutige Abend ist schon eine Enttäuschung, weil wir verloren haben, aber wir sind seit 2001 zusammen gesegelt – und jetzt schreiben wir 2010. Wir hatten einen fantastischen Lauf. Ich war immer sehr gerne in diesem Team. Die Leute, die wir hier hatten, sind fantastisch. Diese Zeit wird für immer zu meinen schönsten Erinnerungen gehören.“
Valencia, Spanien - (2010-02-14) Alinghi zeigte heute einen enormen Effort im Versuch, den 33. America's Cup zu verteidigen. Das Schweizer Team der Société Nautique de Genève lag den grössten Teil des ersten Teilstückes des Dreieckskurses in Führung, konnte aber den Challenger BMW Oracle Racing nicht abschütteln und verlor das Rennen mit einem Rückstand von 5 Minuten 26 Sekunden und den America's-Cup-Match mit 2:0.
Teampräsident und Hauptsteuermann Ernesto Bertarelli gratulierte dem Gegner nach dem Rennen: „Gratulation an das Team von BMW Oracle. Das Boot war schneller, da gibt es nichts zu diskutieren.“
Der geplante Start des heutigen Rennens um 10:06 wurde um mehr als sechs Stunden verschoben, da das Rennkomitee, ähnlich wie am Freitag, darauf wartete, dass sich der Wind einpendelte. Um 16:10 Uhr setzte das Rennkomitee eine Luvmarke auf 100 Grad, ein wenig südlich des Ostpunktes, und die zwei Crews starteten um 16:25. Teampräsident Ernesto Bertarelli lenkte Alinghi 5 auf Steuerbordbug etwa in der Mitte der Startlinie in den Rennkurs, obwohl er eine Strafe erhalten hatte. Die Crew wollte die rechte Seite des Kurses, wo sie sich einen günstigen Windwechsel erhofften. Fast 14 Minuten nach dem Start wendete Alinghi auf Steuerbord und in einen Rechtsdreher, der den 90-Fuss-Kat in Führung brachte. Die nächsten 35 Minuten segelten die beiden Boote auf Backbordbug. Alinghi, jetzt von Loïck Peyron gesteuert, war auf der Luvseite des Challengers und hielt die Führung.
Alinghi kreuzte den Challenger in der Nähe der Luvmarke, verlor allerdings die Führung, als sie auf Steuerbord wendeten, um die Marke anzusegeln. Der Challenger führte bei der ersten Marke mit 28 Sekunden und baute diese Führung dann, angetrieben durch seinen Flügel, auf mehr als zwei Minuten bei der zweiten Marke aus.
Alinghi wurde 2000 von Ernesto Bertarelli gegründet und gewann 2003 den 31. America's Cup bei seinem ersten Versuch, als sie Team New Zealand 5:0 schlugen. Das Schweizer Team verteidigte 2007 erfolgreich den 32. America's Cup in Valencia mit einem 5:2-Sieg über Team New Zealand.
Quotes von Alinghi:
Ernesto Bertarelli, Teampräsident und Hauptsteuermann
„Woran ich jetzt denke ist, dass jeder, der in den letzten zehn Jahren jemals mit dem Alinghi-Team zu tun hatte, versteht, was ich jetzt fühle. Eine einzigartige Wärme, ein einzigartiger Spirit und eine einzigartige Freundschaft verbindet alle, die mit Alinghi gearbeitet, für Alinghi gejubelt, das Alinghi-Team getroffen haben und uns nahe waren - so bin ich sehr stolz auf unser Team und auf das, was wir über die letzten 10 Jahre erreicht haben.“
Der bedeutendste Moment: „ Das Beste ist nicht, die silberne Trophäe effektiv zu haben, sondern das Beste ist, ein Team zu haben, das erfolgreich ist, das einen Spirit hat, das gewinnt ... und wir haben wahrlich gewonnen! Wenn es ein Team gibt, das in den letzten zehn Jahren gewonnen hat, dann ist das Alinghi. Jetzt haben wir diese zwei letzten Rennen nicht gewonnen. Wir waren benachteiligt. Wir hatten ein Boot, das nicht ganz schnell genug war. Aber unter den gegebenen Voraussetzungen, mit den Karten, die wir hatten, haben wir unser Bestes gegeben und gezeigt, dass wir nicht nachlassen und aufgeben. Wir wollten einfach so hart kämpfen, wie wir konnten, und das haben wir getan. Wir gehen erhobenen Hauptes aus diesem Wettbewerb und sind stolz auf das, was wir bis hierhin erreicht haben.“
Werden Sie weitermachen? „Es liegt nicht mehr an mir, die Zukunft des Cups zu bestimmen. Ich werde abwarten und schauen, wohin die Zukunft uns führt, und dann entscheiden.“
Rolf Vrolijk, Chefdesigner
„Das ganze Team ist verständlicherweise enttäuscht. Wir haben zehn Jahre darauf hin gearbeitet und am Ende will man gewinnen. Deshalb macht man das. Alle haben tolle Arbeit geleistet. Ich denke, wir haben in der Zeit, die uns zur Verfügung stand, alles getan, was wir konnten. Wir sind glücklich, dass das Boot heute eine gute Leistung gegen das andere Boot zeigte. Vielleicht wäre es besser gelaufen, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, aber wir werden alle wieder überleben!“
Brad Butterworth, Teamskipper und Taktiker
„Wir sind ein bisschen enttäuscht, dass das Ganze nach zwei Rennen vorbei ist, aber man muss Oracle Respekt zollen. Was sie da gebracht haben, ist ein Flugzeug, kein Boot. Sie verdienen es, uns zu schlagen. Sie sind sehr schnell gewesen und gut gesegelt. Sie haben es verdient.“
Über den Vorstart-Penalty: „Wir hatten ein kleines Problem; von unserer Seite war es schwierig zur Startlinie zu kommen. Es hatte in der Nähe des Backbord-Endes viele Boote und wir mussten herumhalsen und wir waren zu spät am Steuerbord-Ende. Und dort war ebenfalls alles voller Boote. Wir waren einige Sekunden zu spät und bekamen eine Strafe, aber die hätte das Rennen nicht entschieden.“
Über die letzten zehn Jahre: „Es war immer eine tolle Zeit. Der heutige Abend ist schon eine Enttäuschung, weil wir verloren haben, aber wir sind seit 2001 zusammen gesegelt – und jetzt schreiben wir 2010. Wir hatten einen fantastischen Lauf. Ich war immer sehr gerne in diesem Team. Die Leute, die wir hier hatten, sind fantastisch. Diese Zeit wird für immer zu meinen schönsten Erinnerungen gehören.“
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