Freitag, 11. Juni 2010

Absage des Aschanti Goldpokal 2010

11.06.10 - Liebe Seglerinnen und Segler, wir bedauern dass wir die für September 2010 vor Konstanz geplanten Regatten um den Aschanti Goldpokal, in diesem Jahr absagen müssen.

Hauptsächlich haben uns die Terminwünsche unseres Hauptsponsors, denen wir in der Kürze der Zeit nicht mehr entsprechen konnten, zu diesem Entschluss veranlasst. Für 2011 haben wir in Absprache mit den Sponsoren einen Termin Anfang Juni ins Auge gefasst.

Bei allen, die uns im Vorfeld durch Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit unterstützt haben möchten wir uns bedanken und hoffen auf eine Zusammenarbeit im nächsten Jahr.

Bootshaus 20 e.V. Konstanz

SMCF veranstaltet Piratenfest im Hinteren Hafen

11.06.10 - Friedrichshafen - (st) Die Schussen, das Vereinsheim des Segel-Motorboot-Club Friedrichshafen (SMCF), wird am nächsten Samstag, 19.06.2010, zum Piratennest: Der Segelverein lädt Mitglieder, Freunde, Gäste und alle Interessierten zum ersten Piratenfest.

Der hintere Bundesbahnhafen rund um die Schussen ist am Samstag fest in Händen der Piraten. Morgens findet eine Schatzsuche auf dem See statt. Der Mittag steht im Zeichen des Piratennachwuchses, die sich schminken lassen und unter Anleitung basteln können.

Ab 18:00 Uhr wird gegrillt, bei Barbecue und an der Rumbar können sich die Seeräuber stärken. Nach der Kostümprämierung um 20:00 Uhr unterhalten die BlueMonx die Gäste mit Rhythm 'n' Blues.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Deutsche Rekordbeteiligung zum Classic Fyn Cup

10.06.10 - 12 Deutsche IRC-Yachten hatten sich letztes Wochenende auf die 150 Meilen-Jagd um die dänische Insel Fünen gemacht, gemeinsam mit 151 weiteren, meist dänischen Yachten.

Die Regatta "Classic Fyn Rundt" des „Kerteminde Sejlklub” ist seit 1934 die älteste und eine der größten Langsteckenregatten in der dänischen Inselwelt. Das Rennen zeichnet sich besonders durch anspruchsvolle Navigation und nervenaufreibende Wind- und Stromtaktik aus. In den letzten Jahren war die deutsche Beteiligung eher mager, doch dieses Jahr trägt die neue, übergreifende Baltic IRC Wertung offenbar Früchte. Die Classic Rund Fyn ist eine von 14 Regatten, die in eine gemeinsame, nordeuropäische Wertung eingehen. Insgesamt 20 IRC Yachten hatten gemeldet, darunter auch die „Krackemut“ aus Schweden. Morten Grove, Organisator der Regatta, ist begeistert vom internationalen Zulauf: „Da verständlicherweise die weiter angereisten Teilnehmer Ihre Boote gleich nach der Regatta zurücksegeln, planen wir für nächstes Jahr eine kleine Empfangsfeier am Donnerstag Abend in Kerteminde.”

Bei schwierigen Verhältnissen mit streckenweise Flaute und zwei 180-Grad Winddrehern konnte die modifizierte Varuna von Jens Kellinghusen souverän den ersten Platz der IRC-Wertung einfahren. Damit führt die "Varuna" auch die Baltic-IRC Wertung an. Platz 2 belegte das Schwesterschiff "Guts´n Glory" von Christopher Wuttke. Den dritten Platz des Podiums konnte sich die Vorjahressiegerin "Visione 3" erobern. Trotz der leichten Winde benötigte die Varuna weniger als 24 Stunden für die 150 Meilen. Durch das Kreuzen gegen und vor dem Wind wächst die gesegelte Strecke von 150 auf eher 200 Meilen. Die resultierende Durchschnittsgeschwindigkeit von über 8 Knoten zeigt das enorme Potential moderner 46 Fuss Carbon-Racer wie die „Varuna” - auch bei so leichten Winden.

Das Revier hat seine Tücken: Mindestens 3 Schiffe sind zwischendurch auf Grund gelaufen, konnten sich aber ohne fremde Hilfe aus Ihrer misslichen Lage befreien. Unter anderem entpuppte sich die vermeindlich tiefe Hafeneinfahrt vor dem Svendborger Yachthafen als bösartige Falle. Jens Kellinghusen, Skipper der Varuna: „Tim, unser Navigator, hatte den härtesten Job. Er hat nicht mehr als eine 1/2 Stunde geschlafen. Ich selbst fand die Regatta vor allem landschaftlich sehr reizvoll.” Wenige Minuten nach dem Zieldurchgang der Varuna schlief der Wind erneut ein, und drehte um 90 Grad, so dass die folgenden Boote die Strecke vom Kap Fynshoved bis kurz vor Kerteminde kreuzen mussten und deutlich mehr Zeit als die ersten Boote benötigten. Das erklärt den großen zeitlichen Abstand der Platzierungen der folgenden Boote. Weitere Informationen: www.fynrundt.dk, www.baltic-irc.org.


Nexus, Varuna, Doppelbock vor der Großen Belt-Brücke (Foto: stockmaritime.com)

Mittwoch, 9. Juni 2010

SuisseNautic 2011 lichtet den Anker

09.06.10 - Die SuisseNautic in Bern nimmt als einzige nationale nautische Messe längst einen festen Platz im Kalender vieler Boots- und Wassersport-Fans ein. Gut 200 Aussteller aus dem In- und Ausland werden vom 12. bis 20. Februar 2011 in den Hallen der BEA bern expo ihre Angebote präsentieren.

Die Fachmesse wird einmal mehr eine ideale Gelegenheit sein, um sich über verschiedenste Produkte und Dienstleistungen aus dem Boots- und Wassersportbereich zu informieren. Bewährte Angebote und absolute Neuheiten werden dem Publikum einen breiten Überblick über den nautischen Markt der Schweiz vermitteln.

Keine Einschränkungen trotz Umbau
Die SuisseNautic 2011 fällt mitten in die Neubauphase der NAHA 2+. Trotzdem sind weder für die Besucher noch für die Aussteller grössere Behinderungen zu erwarten und es stehen genügend Hallenflächen zur Verfügung. So ist im Bereich Action- und Lifestyle für Wassersportfreaks einiges geplant und auch das neue, modern gestaltete Messe-Restaurant «Henris» wird in die Messe mit einbezogen.

Wie an der SuisseNautic 2009 wird wiederum das vielseitige «Kompetenzzentrum Nautik Schweiz» als Anlaufstelle für alle nautischen Fragen zur Verfügung stehen. Unter anderem mit der Unterstützung des Schweizerischen Bootsbauer-Verbands SBV ist dort eine geballte Ladung an Fachwissen und Know-how zu finden. Ebenfalls vertreten sind die Seepolizei des Kantons Bern, die Vereinigung der Kantonalen Schifffahrtsämter und das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern. Mit dabei sein werden auch das Team von «marina.ch», das nautische Magazin der Schweiz sowie die Internetspezialisten von boot24.ch.

Küren Sie den Hafenmeister 2010

Wiederum führt der Bodensee Segler Verband die Wahl zum Hafenmeister 2010 durch. Klicken Sie auf den Button links unten und wählen Sie Ihren Hafenmeister! Der BSVb bedankt sich für Ihre Teilnahme.

Hafenmeisterliste >

Dienstag, 8. Juni 2010

Regattawochenende beim YCL

08.06.10 - Nach zwei Spitzensportveranstaltungen mit dem Montfort Cup an Christi Himmelfahrt und dem Match Race an Pfingsten führt der Yacht-Club Langenargen zwei Breitensport Regatten durch.

Am Freitag den 11.06 findet die 29. „Internationale Polizeiregatta“ der Wapo Friedrichshafen statt. Der Start ist ab 11.00 Uhr geplant. Die Siegerehrung wird am Freitag um 15.00 stattfinden. Es sind ca. 60 Schiffe gemeldet. Gesegelt wird eine Wettfahrt im modifizierten up/down Kurs direkt vor Langenargen. Die Schirmherrschaft hat diese Jahr Innenminister Heribert Rech übernommen. Hans Walter Jöckel vom YCL leitet die Wettfahrt. Weitere Infos gibt es auf der Homepage www.polizeiregatta.de. Wie immer gibt es ein tolles Rahmenprogramm am Yachthafen, zu dem nicht nur die Segler herzlich eingeladen sind. Das Festzelt ist bereits am Donnerstag ab 18.00 geöffnet. Ab 19.00 gibt es einen Seglerhock mit Musik und Diashow von der Regatta 2009. Vom letzen Jahr stammt auch das Foto mit Günther Öttinger und dem Chef der Wapo a.D. Heinz Unglert.

Gleich anschließend am Samstag den 12.06. startet die 6. Langenargener-Einhandregatta ab 10.00. Der Kurs ist eine Langstrecke von Langenargen, zum „Allwinder Berg“, über Rheinspitz (Altenrhein) zurück nach Langenargen festgelegt. Gemeldet sind ca. 25 Segler. Das Wettfahrende ist für 18.00 geplant. Unmittelbar danach findet die Preisverleihung statt. Die Wettfahrtleitung übernehmen Andy Forschner und Michael Nöltke. Christian Pilgram YCL.


Bild von Andreas Ulbricht

Die Trave wird zur „Segel-Arena“

TRAVEMÜNDE. Die Seglerinnen und Segler der Travemünder Woche rücken dieses Jahr ganz dicht an die Zuschauer heran. Denn in der 121. Auflage der schönsten Regatta der Welt gibt es nicht nur Segeln in Sichtweite, sondern fast schon zum Greifen nah. Jeden Nachmittag nach den offiziellen Wettfahrten auf der Lübecker Bucht wird die Trave zur „Segel-Arena“. Spektakuläre Klassen liefern sich dann direkt vor der Promenade kurze und heiß umkämpfte Rennen auf engstem Raum.

Nicht nur den Akteuren auf dem Wasser, sondern auch den Organisatoren und Zuschauern an Land wird dieses Ereignis täglich den Puls in die Höhe jagen. „Das wird eine ganz besondere Herausforderung. Die Enge der Trave wird der Knackpunkt und die Anspannung auch bei den alten Hasen deutlich erhöhen“, sagt TW-Regattaleiter Walter Mielke. Er will vor allem die pfeilschnellen Katamarane auf die Bahn schicken. Den Auftakt machen am ersten Wochenende die Tornados, die nach ihren WM-Rennen in der Lübecker Bucht gleich den nächsten Adrenalin-Kick erleben dürfen. In den Tagen darauf folgen die Hobie 16, die A-Cats und die Formula 18-Kats. Auch die Asso 99, die vor Travemünde um den Euro-Cup segeln, wollen sich vor der unverwechselbaren Kulisse der Viermastbark „Passat“ präsentieren.

Etwa gegen 17 Uhr (die genauen Startzeiten werden aufgrund des Berufsschiffsverkehrs mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt koordiniert) gehen insgesamt 16 Boote ins Rennen. In zwei Achtergruppen ermitteln sie die Teilnehmer für die anschließenden Winner- und Looser-Finals. „In rund einer Stunde wollen wir vier Rennen zeigen“, kündigt Mielke ein prall gefülltes Programm an, das fachkundig über Lautsprecheranlage kommentiert werden soll. Die Bahnführung steht bereits fest. Vom Start vor dem Clubhaus des Lübecker Yacht-Clubs geht es zunächst Richtung Priwallautofähre in die Trave hinein, dann zurück zur Nordermole und von dort wieder zurück zum LYC. „Das wird jeden Abend eine sehr publikumswirksame Aktion“, freut sich Mielke. Die Sieger werden noch am Abend geehrt. Und das Casino Travemünde der Spielbanken Schleswig-Holstein sorgt dafür, dass die Besten attraktive Preise überreicht bekommen.

Auch bei den Klassen kommt das Ereignis gut an. Viele wollen sich vor der Publikumskulisse präsentieren, doch wegen des schmalen Zeitfensters sind die Möglichkeiten begrenzt. Bei denjenigen, die dabei sein dürfen, steigt schon jetzt die Spannung. Die Tornados haben sich für das Ereignis, das in ähnlicher Form auch vor Lindau am Bodensee gesegelt werden soll, schon den Namen „Speedsailing“ gesichert. „Wir brauchen dringend neue Segelformate. Und dies ist eine frische Idee, um den Segelsport in das Blickfeld der Zuschauer zu bringen“, sagt Roland Gäbler, Präsident der Internationalen Tornado-Klassenvereinigung (ITA). „Wir wollen das Segeln greifbarer machen. Und dies ist der richtige Weg dazu.“ Befürchtungen, dass die Regatten unter den schwierigen Windbedingungen in der Trave leiden könnten, hat Gäbler nicht. Denn der Tornado habe seine breiten Einsatzmöglichkeiten von drei bis 35 Knoten Windgeschwindigkeit bereits unter Beweis gestellt.

Das neue Format erinnert an die erfolgreichen Champions Races, die stets auch vor Travemünde die Zuschauermassen ans Wasser lockten. Für Gäbler ist der Auftritt in einer „Arena“ ein wichtiger Schritt für weitere Tornadoziele in der Zukunft. „Die ITA will sich als führende Kraft in der Weiterentwicklung der Segelpopularität etablieren. Denn 2016 wollen wir wieder in das olympische Programm aufgenommen werden.“ Die Spiele 2012 finden ohne die Zweirumpfboote statt. Die Zuschauer an der Trave dürfen also nicht nur spektakuläre Segelaktionen sehen, sondern erleben auch die Geburt neuer Segelformate mit.

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Montag, 7. Juni 2010

Yacht-Club Romanshorn auf Fahrtenwoche

07.06.10 - Auf der Fahrtenwoche 2010 vom 24. Juli bis 1. August besucht der Yacht-Club Romanshorn (YCRo) folgende Häfen:

Samstag, 24.07.10 Altnau
Sonntag, 25.07.10 Unteruhldingen
Montag, 26.07.10 Dingelsdorf
Dienstag, 28.07.10 Ludwigshafen-West
Mittwoch, 29.07.10 Überlingen-Ost
Donnerstag, 30.07.10 Sipplingen-West
Freitag, 31.07.10 Konstanz DSMC
Samstag, 01.08.10 Romanshorn Gemeindehafen (Heimathafen)

Die Fahrtenwoche ist beim YCRo sehr beliebt und andere Hafenbesucher tun gut daran, an diesen Tagen andere Häfen anzulaufen.

Optiregatta in Überlingen

07.06.10 - Zum Abschluss der Ferien machte sich die Jugendabteilung der Yachtclubs Langenargen mit großem Tross auf zu „Überlinger Sonnenfisch Regatta“. 11 junge Segler zwischen 6 und 12 Jahren wurden von Ihren Familien begleitet. Somit stellte der YCL das größte Team auf der Regatta.

Schon am Samstag morgen konnten die Optisegler während des Aufriggens die vielen Yachten der Rundum bewundern, die friedlich in der Überlinger Bucht „parkten“. Die Flaute war auch schon das Omen für das ganze Wochenende. So konnten am Samstag nur zwei von geplanten vier Rennen bei sehr leichtem Wind gesegelt werden. Am Sonntag kam leider kein weiterer Lauf zu Stande. Die Stimmung der Kinder war dennoch großartig. Die Hitze ersten zwei richtigen Sommertage wurde genutzt und die Regatta zu einem großen Badeausflug umfunktioniert. So konnten nur die ersten zwei Wettfahrten am ersten Tag gewertet werden. Mit bei etwas Pech führte das gleich zu unglücklichen Ergebnissen. Trotzdem waren die Langenargener wieder die lautstärkste Horde bei der Siegerehrung.


Die fröhliche und stolzeTruppe von links oben im Uhrzeigersinn: Alisa Engelmann, Christoph Winkelhausen, Simon Peter, Lisa Zeininger, Max Wiesner, Niklas Bolken, Paul Wiesner, Simon Winkelhausen, Leon Zartl, Niklas Engelmann, Simon Pilgram und Trainer Patrik Engelmann (Bild Christian Pilgram)

Samstag, 5. Juni 2010

60. RUND UM Hartes Ringen bei wenig Wind

05.06.10 - Das Schweizer Schiff Sonnenkönig hat am Wochenende (4.-6. Juni 2010) die 60. RUND UM gewonnen, die größte Regatta am Bodensee. 9 Stunden 20 Minuten brauchte der Sieger für die 100 Kilometer lange Strecke von Lindau über Meersburg, Überlingen sowie Romanshorn und wieder zurück nach Lindau.

„Die ganze Nacht durch wechselte die Führung zwischen sieben schnellen Schiffen ab“, beobachtete Wettfahrtleiter Hubert Henzler den Regattaverlauf – „den besten Endspurt hatte Stefan Stäheli aus Romanshorn mit seinem extrem leichten Katamaran Sonnenkönig“, der feierte den Sieg mit einer morgendlichen Weißwurst. Zweiter wurde 16 Minuten später Ralph Schatz aus Meersburg, ebenfalls mit einer Ventilo, vor dem zweifachen Olympiasieger im Tornado, Roman Hagara aus Salzburg. Pech hatte dagegen Lokalfavorit Fritz Trippolt – er hoffte an der Rheinmündung auf einen Süd, es blieb bei der Hoffnung, er mußte in Führung liegend tatenlos zusehen, wie die Konkurrenten wenige Kilometer vor dem Ziel an ihm vorbeizogen.

Gerade mal 30 von 409 gemeldeten Schiffe haben die 60. RUND UM 2010 beendet. Der Wind war ungewöhnlich flau, „die meisten Boote sind über Stunden wie festgenagelt auf dem See gestanden“, erklärte die LSC-Vorsitzende Christine Holz, die selbst auf einer 8-m-R-Yacht aufgegeben hatte. „Aber so mau habe ich den See selten erlebt. Vielleicht müssen wir doch im nächsten etwas selbstkritischer und früher die Frage der Bahnabkürzung diskutieren“. Es war aber keine Rekordflaute: „im Jahr 2002 sind gar nur 12 Schiffe ins Ziel gekommen“, erinnert sich Holz.
An Land haben die Zuschauer in diesem Jahr begeistert das Trackingsystem aufgenommen. „Das war schon toll, wie im Internet und im Festzelt die Leute an Land die Regatta nachverfolgt haben“, zieht der Wettfahrtleiter Hubert Henzler Bilanz. „Das System hat toll funktioniert, ein GPS mit einem Handy kombiniert sendete die Schiffsdaten an einen Server, der zeigte den Standort, die Geschwindigkeit und die Richtung der Schiffe auf“.

Den blauen Pokal für das schnellste Schiff der Startgruppe 1 holt Roel van Merkesteyn mit der Tintenfass vom Yachtclub Langenargen. Das kleine blaue Band hat Franz Schwarz vom Segelclub Breitbrunn Chiemsee mit der Aqua Vivens, einer Gipsy 26, gewonnen, vor Tobias Waldmüller vom Yachtclub Hard und dem Vorjahressieger Bernhard Kraus vom Segelclub Brunnen Forggensee.

Weitere Infos auf der Homepage vom LSC.

Sonnenkönig gewinnt

05.06.10 - Der Schweizer Katamaran Sonnenkönig mit Stefan Stäheli hat heute Morgen die 60. RUND UM gewonnen, die größte Regatta am Bodensee. 9 Stunden 20 Minuten hat der Sieger für die 100 Kilometer lange Strecke von Lindau über Meersburg, Überlingen sowie Romanshorn und wieder zurück nach Lindau gebraucht.

Die ganze Nacht durch wechselte ständig die Führung zwischen sieben schnellen Schiffen ab - eine ganze Zeit lang sah es aus, als ob Fritz Trippolt das Blaue Band gewinnen könnte, er hatte südlich an der Rheinmündung auf einen Südwind gehofft, dann aber einen Parkplatz gefunden. Den besten Endspurt hatte letztlich Stefan Stäheli aus Romanshorn mit seinem extrem leichten Katamaran Sonnenkönig, er feierte den Sieg frühmorgens mit einer Weißwurst und einem Weißbier. Zweiter wurde mit 16 Minuten Rückstand Ralph Schatz aus Meersburg, ebenfalls mit einer Ventilo, vor dem zweifachen Olympiasieger im Tornado, Roman Hagara. 19 Schiffe sind momentan (13.00 Uhr im Ziel), 90 haben aufgegeben.

Alle Schiffe haben die Bojen Meersburg und Überlingen gerundet, das große Hauptfeld schiebt sich langsam in Richtung Lindau. Die insgesamt 2.000 Segler müssen sich noch auf einen langen, heißen Tag auf dem Bodensee einstellen. Ergebnisse >


Der Sonnenkoenig im Ziel (Foto Juerg Kaufmann)

Freitag, 4. Juni 2010

Vorsicht: Treibholz unterwegs

04.06.10 - (IBN) Die ergiebigen Regenfälle in den letzten Tagen haben die Wasserstände der Flüsse und Bächeim Bodenseegebiet teilweise erheblich ansteigen lassen. Zu Überschwemmungen kam es hierdurch zwar nicht, jedoch musste die Brücke über die Argen zwischen Langenargen-Oberdorf und Kressbronn am Donnerstagvormittag aus Sicherheitsgründen für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Dieses Brückenbauwerk wird derzeit saniert, weshalb es komplett eingerüstet ist. Durch den hohen Wasserstand der Argen verfing sich Treibholz in dem über der Wasseroberfläche befindlichen Baugerüst, das hierdurch bereits beschädigt wurde und einzustürzen droht. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Im Bereich des östlichen Bodensees hat sich im Bereich der Argenmündung ein etwa 400 Meter breites Feld aus Treibholz gebildet. Die Schifffahrt auf diesem Teil des Bodensees wird deshalb um erhöhte Vorsicht gebeten.

Dienstag, 1. Juni 2010

Neues vom Jugend Regatta Förderverein

01.06.10 - Das Regattajugend Match Race Team des Jugend Regatta Förderverein Konstanz/Kreuzlingen mit Christoph Zeiser, Livia Greuter, Felix Beirer und Stephanie Abels konnte sich am Wochenende beim Volvo Match Race in Zug auf den Matchracer blu26 mit erfolgreichen Schweizer Seglern wie Eric Monnin (Gewinner des Volvo Match Race Zug, Nummer eins im Schweizer Match Racing), Jérôme Clerc, Flavio Marazzi, Lukas Erni oder Nathalie Brugger duellieren.

"Es hat viel Spass gemacht, wir haben viel gelernt und wir sind bei jedem Race besser geworden, aber leider hat es dann doch nie ganz zu einem Sieg gereicht " meinte Livia Greuter am Sonntagabend nach ihrer Rückkehr. Die Fortschritte waren aber unübersehbar, ging doch das letzte Match gegen das Team von Flavio Marazzi nach langer Führung erst bei der letzten Halse vor der Ziellinie verloren.

Zum nächsten Match Race in Romanshorn am 28.-29. August 2010 wird dann eine reine Damen-Jugendcrew an den Start gehen. Beim Match Race werden die Boote, auf denen gesegelt wird, vom Veranstalter gestellt. In Zug wurde auf sechs identischen blu26 Booten gesegelt. Beim Match Race in Romanshorn werden Boote vom Typ mOcean zum Einsatz kommen. Ein erfolgreiches Match Race Team muss in der Lage sein, sich schnell auf unterschiedliche Boote einzustellen und diese optimal zu beherrschen.

Erfolgreich Match Race segeln bedeutet auch regelmässiges Training und hervorragende Teamarbeit. Der Jugend Regatta Förderverein (JRFV) unterstützt und organisiert Segeltrainings auf Yachten, sowohl als Grundausbildung zum Segelschein als auch für Regatten und erstmals auch fürs Match Race. Für das Match Race Training werden Boote ausgeliehen, für die Yachtausbildung stehen dem Verein zwei LACUSTRE Yachten zur Verfügung.

Zur "Rund Um" am 4. Juni haben sich zwei weitere Jugendteams mit den beiden LACUSTRE Yachten des Vereins angemeldet. Die beiden Boote werden mit einem Tracker von GPSvision ausgestattet und man kann ihren Kurs über die Webseite des Lindauer Segel Club online life unter http://cluster.rundum-live.de/rundumtop/ mitverfolgen.

Am Freitag 11. Juni findet dann in Hard/AT ein Regattatraining für die Jugendlichen statt und am Wochenende 12./13. Juni starten die beiden Jugend-LACUSTRE am der LACUSTRE Regatta, die ebenfalls in Hard stattfindet. Ein Wochenende später sind die beiden LACUSTRE bereits wieder an der Pokalregatta in Lindau am Start.

Weitere Regattateilnahmen der Jugendteams auf LACUSTRE folgen im Herbst bei den Regatten in Konstanz und Kreuzlingen und bei der LACUSTRE Bodenseemeisterschaft in Überlingen.


Sonnenfischregatta am Wochenende beim SMCÜ

01.06.10 - Fast 100 junge Segler werden am Wochenende vor Überlinger bei der Sonnenfischregatta um die ausgeschriebenen Pokale kämpfen.

Die vom Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) ausgerichtete Regatta ist Wertungsregatta für die Bodenseemeisterschaft der Optimisten (BOM), Qualifikationsregatta für die Deutsche Meisterschaft, Wertungsregatta für die Landesmeisterschaft Baden-Württemberg der Optimisten B. Außerdem gehen noch die Jugendbootsklassen Teeny und Hobie 16 an den Start.


Sonnenfischregatta 2009 (Foto: SMCÜ)

Segelanweisungen gibt es ab 10 Uhr in der Werft (FSÜ) im Hafen Ost. Die Betreuerbesprechung 11.30 Uhr und die Steuermannsbesprechung findet vor dem Clubhaus des SMCÜ statt. Bis zu 6 Wettfahrten sind ausgeschrieben und der 1. Startschuss kann bei hoffentlich gutem Wind um 13 Uhr gegeben werden. Die Jugendabteilung führt während der 2 Regattatage einen Bazar für gebrauchte Segelkleidung durch. Potentielle Verkäufer und Käufer sind also herzlich eingeladen. (B.Z)

Montag, 31. Mai 2010

Seenotfall in Überlingen

31.05.10 - Mit einem Seenotfall hatte die Wasserschutzpolizeistation in Überlingen am Sonntag (30. Mai) zu tun. Ein 54-Jähriger sowie ein Begleiter segelten unter Vorsegel im Seeraum vor Uhldingen hoch am Wind.

Infolge einer heftigen Böe wurde das Boot derart erfasst, dass es kenterte. Dabei gingen auch etliche Ausrüstungsgegenstände über Bord. Mit Hilfe der Wasserschutzpolizei konnte die Besatzung geborgen und das Boot wieder aufgestellt werden. Der komplett mit Wasser vollgeschlagene Jollenkreuzer wurde in den Hafen Uhldingen geschleppt.

Brand bei Boote-Center Fröhlich

31.05.10 - Am Abend des 30. Mai wuden bei einem Brand in einer Lagerhalle des Boote-Center Fröhlich in Lindau mehrere Boote zum Teil schwer beschädigt. Die Schadenshöhe lässt sich noch nicht beziffern und auch über die Brandursache ist noch nichts bekannt. Brandstiftung lässt sich dem Vernehmen nach aber weitgehend ausschließen.

Ein Passant habe gegen 17.00 Uhr die Feuerwehr alarmiert, die die Werfttore gewaltsam öffnen musste. Zunächst hätten, wegen des dichten Qualms, die mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Feuerwehrleute mit einer Wärmebildkamera das brennende Boot lokalisieren müssen. Verschärft wurde die Situation durch mit Kraftstoff betankte Boote. Anfängliche Befürchtungen, dass durch giftige Dämpfe die Anwohner gefährdet seien, bestätigten sich im Nachhinein nicht.

Jubiläums-Mondscheinwoche des YCA

31.05.10 - Bereits zum 15. Mal wird der Yachtclub Arbon die traditionelle Mondscheinwoche vom 7. - 11. Juni durchführen. Die Abendregatten vor Arbon haben mittlerweile grosse Beliebtheit unter den Seglern erreicht. So werden täglich bis zu 65 Boote an den Start gehen. Dieser, in dieser einmaligen Art, durchgeführte Seglerevent bietet allen Beteiligten besondere Attraktionen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Teilnehmerkreis aus allen Anrainerstaaten des Bodensees zusammen setzt. Dieses Jahr haben gar zwei aktive Klassen (H-Boote und ESSE 850) diese Regattaserie in Ihre Punktemeisterschaft aufgenommen.

Die fünf verschiedenen Wertungsklassen werden unter der Leitung des erfahrenen Regattaleiters, Ivo Gonzenbach, jeweils um 19.00 Uhr starten. Dazu sind zwei Regattabahnen vorgesehen und die erwarteten Kämpfe um die Führungsplätze können auch von den Zuschauern vom Quai des neuen Hafens mit verfolgt werden. Für viele Zuschauer ist dies Anstoss genug, das Spektakel in der Arbonerbucht und die tolle Aussicht und die Farbenpracht mitzuerleben.

Diese Jahr sind die Segler von Sailability ebenfalls wieder dabei. Diese gut betreute Vereinigung ermöglicht Menschen mit Behinderung den Segelsport auszuüben. Ihre Leistung ist besonders hoch zu werten. Sie werden mit ihren neuen, speziell konstruierten Booten, dabei sein und von fachkompetenten Begleitern betreut.

Die Organisation, unter der Federführung des YCA-Präsidenten Rolf Niederer, stellt für diesen Anlass 45 Helferinnen und Helfer. Sie sorgt nicht nur für einwandfreie Regattabahnen, sie sorgt auch für das leibliche Wohl nach der sportlichen Leistung. Sie ist auch der Garant dafür, dass die Segler in gemütlicher Runde im Clubzelt den Abend ausklingen lassen können. Diese Art von Segelsport ist ein Erfolgsrezept des YCA und stellt für viele Segler eines der Saisonhöhepunkte dar. Der YCA wünscht alles Teilnehmern eine erlebnisreiche Segelwoche und Mast und Schotbruch.

Schoten- und Knotenregatta am 12. Juni
Am Samstag nach der Mondscheinwoche, die am Freitagabend die Meister aller Wertungsgruppen kürt, findet die 3. Schoten- und Knotenregatta statt. Eine Langstreckenregatta, die nebst Regattaseglern auch Familiencrews einlädt, mitzumachen. Sie führt von Arbon nach Fussach, zum befreundeten Yachtclub Rheindelta. Das ganze Feld von ca. 35 Booten startet gemeinsam. Der Start erfolgt unmittelbar vor dem Hafen und das Ziel wird bei der Einfahrt nach Fussach gesetzt sein. Auch hiefür amtet Ivo Gonzenbach als Regattaleiter. Die stetig zunehmende Teilnehmerzahl ist ein Indiz dafür, dass diese Art von sportlichem Segeln viele anspricht. Dank einer grosszügigen Spende eines Herstellers sind attraktive Preise zu gewinnen. Viele meinen auch, die exzellente Paella, die in Fussach von einem Spitzkoch serviert wird, wäre allein schon die Teilnahme wert. Die Organisatoren haben auch da, für alle Annehmlichkeiten gesorgt und es wird wohl im neuen Clubhaus des YCRd wiederum zu einem fröhlichen Ausklang kommen.

Bodensee Jugendteam startet beim Volvo Match Race Zug

31.05.10 - Beim Volvo Match Race Zug vom 28. - 30. Mai 2010 trifft sich alles was in der Schweizer Segelszene Rang und Namen hat.

10 Teams sind für dieses Match Race in Zug gemeldet und erfolgreiche Segelprofis wie Eric Monnin, Nummer eins im Schweizer Match Racing, Flavio Marazzi, Lukas Erni oder Nathalie Brugger, alles Teilnehmer bei den Olympischen Spielen duellieren sich mit ambitiösen Jungtalenten wie das Regattajugend Match Race Team vom Jugend Regatta Förderverein. Am Donnerstagabend konnte sich das junge Bodensee Team mit Christoph Zeiser, Livia Greuter, Felix Beirer und Stephanie Abels beim Training mit den blu26 Booten in der Zuger Bucht vor dem Yachthafen schon mal die Trainingsmanöver der stärksten Konkurrenten beobachten.
Das Siegerteam darf beim Match Race St. Moritz teilnehmen und gegen die besten Match Race Teams der Welt segeln.

Junge DSV-Flotte kämpft um Anschluss an die Weltspitze

31.05.10 - (Hamburg) – Der Generationswechsel erfordert Geduld, aber er kommt: In Abwesenheit der zuletzt sehr erfolgreichen deutschen Starbootflotte und weiterer Leistungsträger in den Disziplinen Laser und Laser Radial kämpfte die durchschnittlich sehr junge Kaderflotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) beim fünften von insgesamt sieben Weltcups unter dem Dach des Weltseglerverbandes ISAF bei der Delta Lloyd Regatta vor Medemblik um Anschluss an die Weltspitze. Zu einem Platz in einem Medaillenrennen reichte es für die Nachwuchstalente dieses Mal zwar noch nicht ganz, doch einige Mannschaften stehen vor dem Durchbruch.

Die 470er-Crew Daniel Zepuntke und Dustin Baldwein aus Berlin klopften erstmals an der Finaltür, segelten als zwölfte von 80 Mannschaften nur knapp am Einzug ins Medaillenrennen vorbei. „Die beiden werden uns noch viel Freude machen“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner (Hamburg), „sie sind eine D-/C-Kadermannschaft, haben gerade erst ihr Abitur gemacht und konzentrieren sich jetzt voll auf den Leistungssport. So weit vorne wie in Medemblik waren sie noch nie.“

Noch knapper segelte der Sonthofener Lasersegler Philipp Buhl als elfter an der Finalteilnahme vorbei. Im 49er zeigten die beiden Kieler Erik Heil und Thomas Ploessel mit zwei Tagessiegen, dass sie den führenden Mannschaften in dieser rasanten Olympiadisziplin immer dichter kommen.

Finn-Segler Jan Kurfeld, der sich bei der Europameisterschaft in Split eine Lebensmittelvergiftung zugezogen hatte und an den Folgen zum Auftakt der Delta Lloyd Regatta am Ijsselmeer immer noch litt, erkämpfte sich in Holland trotzdem Platz 13, beendete die Serie mit einem Tagessieg.

„Natürlich dürfen wir unter dem Strich nicht damit zufrieden sein, dass wir bei diesem Weltcup kein Medaillenrennen erreicht haben“, sagte Nadine Stegenwalner, „aber ich bin ganz sicher, dass die Bilanz schon beim nächsten Weltcup wieder ganz anders aussehen wird, denn der wird ein Heimspiel und das bedeutet einen zusätzlichen Motivationsschub für unsere Aktiven.“

Der sechste und vorletzte Weltcup der Saison findet im Juni im Rahmen der Kieler Woche statt. Das komplette DSV-Team wird ab 19. Juni antreten.

ERGEBNISSE Delta Lloyd Regatta, Medemblik

470er Männer
1. Nic Asher/Elliot Willis (GBR), 66 Punkte
2. Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS), 71 Punkte
3. Sime Fantela/Igor Marenic (CRO), 80 Punkte
12. Daniel Zepuntke/Dustin Baldewein (Berlin), 113 Punkte
25. Ferdinand Gerz/Tobias Bolduan (München), 165 Punkte
27. Jan-Jasper Wagner/Lennart Scheufler (Berlin), 173 Punkte
28. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin), 178 Punkte

470er Frauen
1. Giulia Conti/Giovanna Micol (ITA), 58 Punkte
2. Lisa Westerhof/Lobke Berkhout (NED), 69 Punkte
3. Ingrid Petitjean/Nadege Douroux (FRA), 79 Punkte
16. Wibke Wriggers/Geske Genrich (Kiel), 103 Punkte
22. Tina Lutz/Susann Beucke (Holzhausen/Kiel), 212 Punkte
28. Annika Bochmann/Anika Lorenz (Berlin), 240 Punkte

49er
1. Nathan Outteridge/Iain Jensen (AUS), 79 Punkte
2. Peter Burling/Blair Tuke (NZL), 82 Punkte
3. Nico Delle Karth/Leopold Resch (AUT), 91 Punkte
14. Erik Heil/Thomas Ploessel (Berlin), 143 Punkte
15. Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Flensburg), 144 Punkte
17. Max Rieger/Moritz Rieger (Friedrichshafen), 150 Punkte
21. Leopold Fricke/Lorenz Huber (Rimsting), 175 Punkte

Finn
1. Ivan Gaspic (CRO), 26 Punkte
2. Rafael Trujillo (ESP), 33 Punkte
3. Marin Msura (CRO), 37 Punkte
13. Jan Kurfeld (Warnemünde), 90 Punkte

Laser
1. Tom Slingsby (AUS), 45 Punkte
2. Matias Del Solar (CHI), 70 Punkte
3. Javier Hernandez (ESP), 73 Punkte
11. Phillip Buhl (Immenstadt), 112 Punkte

Laser Radial
1. Marit Bouwmeester (NED), 28 Punkte
2. Evi van Acker (BEL), 43 Punkte
3. Veronika Fenclova (CZE), 47 Punkte
14. Lisa Fasselt (Kiel), 152 Punkte

RS:X Männer
1. Przemek Marczynski (POL), 15 Punkte
2. Nick Dempsey (GBR), 34 Punkte
3. Nimrod Mashiah (ISR), 35 Punkte
20. Toni Wilhelm (Lörrach), 124 Punkte

RS:X Frauen
1. Blanca Manchon (ESP), 42 Punkte
2. Zofia Klepacka (POL), 56 Punkte
3. Bryony Shaw (GBR), 59 Punkte
39. Amelie Lux (Kiel), 263 Punkte

Match Race Frauen
1. Anne-Claire Le Berre (FRA)
2. Lucy MacGregor (GBR)
3. Támara Echegoyen (ESP)
15. Silke Hahlbrock (Hamburg)

Sonntag, 30. Mai 2010

Internationale Bodenseewoche

30.05.10 - Nach der Steuermannsbesprechung am Freitagmorgen fuhren die Boote zu den jeweiligen Regattastrecken auf den See, die Ausstellermeile mit der InWaterBoatShow öffnete ihre Pforten und erste Besucher fanden sich auf der Hafenmeile ein.

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