20.07.10 - (IBN) Ein erngesteuertes Unterwasserfahrzeug, oder wie es auf Englisch heißt "Remotely Operating Vehicle" kurz ROV,kommt neu bei der Objekt- und Spurensuche der Wasserschutzpolizei zum Einsatz.
Rund 370.000 Euro hat der Multifunktionsroboter mit seiner Spezialausrüstung gekostet. "Der finanzielle Kraftakt hat sich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs gelohnt", so Schmalzl weiter, dessen Behörde rund 2/3 der Kosten übernimmt und bei der der Kampfmittelbeseitigungsdienst angesiedelt ist. "Denn nach wie vor sind Kampfmittel aus den beiden Weltkriegen sowohl in Ufernähe als auch in den Gewässern vorhanden, die der Kampfmittelbeseitigungsdienst jetzt in Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei sicherer und schneller bergen und beseitigen kann." Zudem komme das ROV bei der Untersuchung des Seebodens und bei der gezielten Probenahme von Sedimenten und Wasser zum Einsatz.
Der Unterwasserroboter wird bei der Wasserschutzpolizei in Überlingen, die zur Polizeidirektion Friedrichshafen gehört, stationiert. Fünf Beamte der Wasserschutzpolizei und zwei Mitarbeiter des Instituts für Seenforschung sind für den Einsatz des ROVs bei der Herstellerfirma in Schweden als Pilot speziell geschult und ausgebildet worden. Neben der personellen Betreuung erfolgt auch die Wartung und Instandhaltung des ROVs durch die Kollegen der Wasserschutzpolizei.
Dienstag, 20. Juli 2010
750 Boote auf der Jagd nach 27 Titeln
In ihrer 121. Auflage hat die Regatta zugleich 27 Titelkämpfe ausgeschrieben, von der Internationalen Deutschen Meisterschaft auf dem olympischen Surfbrett RS:X bis zur manroland Tornado-Weltmeisterschaft der Zweirumpfboote. Überhaupt bilden die Katamarane mit 200 Teilnehmern allein bei den Hobie Multi Europeans den Schwerpunkt der insgesamt 750 Meldungen. Die eine Million erwarteten Besucher dürfen sich nach der Eröffnung am Freitag (23. Juli) jedoch nicht nur auf das Regattaprogramm freuen, zu dem erstmals Showrennen am späten Nachmittag auf der Trave gehören, sondern auch auf ein fröhliches und abwechslungsreiches Festival an Land, das erst zehn Tage später am Sonntag, dem 1. August, mit einem spektakulären Höhenfeuerwerk zu Ende geht.
Mit 99 Booten in der offenen EM-Wertung der Hobie 16 bildet die weltweit am meisten verbreitete Katamaranklasse mit Abstand das stärkste TW-Feld. Wettfahrtleiter Peter Ramcke wird es ab Mittwoch (28.Juli) auf Bahn Foxtrott vor dem Brodtner Ufer starten. Aber auch die Tornados mit 47 Meldungen sowie die Laser Radial (45) zur offenen Distriktmeisterschaft Nord und die 41 Formula 18-Kats bei ihrer deutschen Bestenermittlung bringen stattliche Felder an die Startlinien. „37 olympische Finn Dinghis und 33 Folkeboote können sich genauso sehen lassen“, freut sich der oberste Wettfahrtleiter Walter Mielke vom Hauptveranstalter Lübecker Yacht-Club (LYC) über das Meldeergebnis in den größten Klassen ohne Meisterschaften.
Abgesehen von dem Gros der Einheimischen haben sich Aktive aus Australien, Österreich, Weißrussland, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland, der Schweiz, Schweden, Belgien, Spanien, Singapur und sogar aus dem Oman angesagt. „Acht arabischen Segler aus dem Sultanat Oman, die im Hobie 16 starten, sind seltene, aber umso lieber gesehene Gäste der Travemünder Woche und sorgen für ein besonderes, internationales Flair“; sagt der LYC-Vorsitzende Andreas Stülcken von der Organisationsleitung.
Und was wäre eine charmante Segelveranstaltung ohne „blaues Blut“? Seine königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern gibt sich die Ehre und kommt mit seiner Asso 99 nach Travemünde. Während es für eine der schnellsten Kielbootklassen der Welt die TW-Premiere ist, war der Prinz in seinen Jugendjahren schon als Segler an der Travemündung. Der deutsche Klassenboss gilt mit seiner „König Ludwig Dunkel“ nicht nur als Favorit bei der German Open, sondern auch als Aspirant auf den Sieg im anschließenden Euro Cup. Die Seesegler zieht es mit ihren Yachten dieses Jahr bei der Mittelstrecke (Start: Freitag, 10 Uhr) Richtung Osten in die Marina Boltenhagen.
Einem Experiment fiebert die gesamte TW-Mannschaft von rund 300 größtenteils Ehrenamtlichen entgegen: Es sind die lange vorbereiteten und nun erstmals in die Tat umzusetzenden Wettfahrten auf der Segel-Arena Trave direkt vor den Augen des Publikums. Nachdem die Tagesrennen auf der Lübecker Bucht abgeschlossen sind und sich auf der Wasserstraße ein Zeitfenster ohne Durchfahrt der Großschifffahrt öffnet, werden von Sonnabend bis Sonnabend verschiedene Klassen vor der Regattastation an den Start gehen. Geplant sind ab 17 Uhr zwei kurze Ausscheidungen von zirka 20 Minuten mit je acht Booten, ehe die besten vier aus jedem Lauf das Finale bestreiten. Den Anfang machen am ersten Wochenende die Tornados, bevor die Hobie Tiger und Wildcat sowie die Asso 99, Hobie 16, F-18 und A-Cats zum Zug kommen.
Montag, 19. Juli 2010
Fehlarm
19.07.10 - (IBN) Am Montag gegen 13.00 Uhr wurde im Bodensee ca. ein Kilometer vor Kirchberg eine gekenterte Jolle festgestellt. Da um das Boot herum keine Personen ausfindig gemacht werden konnten, wurden Such- und Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Im Einsatz war u.a. auch ein Rettungshubschrauber. Während der Maßnahmen konnte dann in Erfahrung gebracht werden, dass die Besatzung bereits durch ein Privatboot gerettet worden war, woraufhin alle Maßnahmen wieder eingestellt werden konnten.
Super-Segeln bei der Flens Super Sail Tour. Premiere für die Tornados in Kellenhusen
19.07.10 - Für die Tornado Katamarane war es die erste Teilnahme an der Flens Super Sail Tour in Kellenhusen, die von ProSail Team seit Jahren professionell organisiert und von der Flensburger Brauerei unterstützt wird. Zusammen mit den Hobie Cats lieferten wir uns bei leichten- bis Mittelstarken Winden viele spannende Rennen direkt vor dem Strand und der langen Pier von Kellenhusen an der Ostsee.

Viele Tausende Zuschauer zeigten bei herrlichen Sommerwetter großes Interesse an dieser spektakulären Segel-Veranstaltung, die auf dem Wasser und an Land perfekt organisiert war. Außerdem wurden die Rennen der schnellen Katamarane der Hobie und Tornado Klasse von Land aus kommentiert und somit einem großen Publikum verständlich gemacht.
Die ablandigen Winde vor Kellenhusen waren taktisch höchst anspruchsvoll und es war sehr schwer für die Rennleitung den Kurs auszulegen. Trotzdem schafften wir mit unseren 14 Tornado Teams aus drei Nationen 5 Rennen an 2 Tagen.
Dabei kam es zu vielen Führungswechseln und spannenden Runden. Winddreher bis 45 Grad verlangten ein waches Auge und viele spontane taktische Entscheidungen. Wir kamen damit auch sehr gut zurecht, versegelten uns aber leider im ersten Rennen und mussten ein Rennen wegen eines Gennacker Verwicklers aufgeben. Trotzdem konnten wir zwei einzelne Rennen gewinnen und wurden am Ende hinter den Australiern Bret Burvill & Ryan Duffield die Gesamtzweiten.
Es war nicht nur spannendes Segeln vor Kellenhusen, sondern auch das Rahmenprogramm hatte für Segler und Zuschauer eine Menge zu bieten. Am Tage hochwertiger Sport und danach beste Musik zum abfeiern.
Der schöne Ostsee Ort Kellenhusen zeigte sich von seiner besten Seite und die Tornados freuen sich jetzt schon auf die nächste Flens Super Sail Tour Regatta „Fehmarn Rund“ am 7. August.
Dort werden die schnellsten 200 Boote von Deutschland an den Start gehen. Auch uns wartet dort ein neues Erlebnis und wir freuen uns auf die Teilnahme bei dieser außergewöhnlichen Regatta.
Mehr Infos zu Flens Super Sail unter www.supersailtour.de und zu Kellenhusen www.supersailtour.de/index.php/kellenhusen.html
Ab Sonntag geht für uns die Tornado WM in Travemünde los. Wir werden die nächsten Tage noch für ein Fine-Tuning des Bootes nutzen und hoffen auf Gute Winde für die WM, wo wir mit Rund 50 Teams aus der ganzen Welt rechnen können. Viele Grüße, Nahid & Roland Gäbler www.teamgaebler.de.

Viele Tausende Zuschauer zeigten bei herrlichen Sommerwetter großes Interesse an dieser spektakulären Segel-Veranstaltung, die auf dem Wasser und an Land perfekt organisiert war. Außerdem wurden die Rennen der schnellen Katamarane der Hobie und Tornado Klasse von Land aus kommentiert und somit einem großen Publikum verständlich gemacht.
Die ablandigen Winde vor Kellenhusen waren taktisch höchst anspruchsvoll und es war sehr schwer für die Rennleitung den Kurs auszulegen. Trotzdem schafften wir mit unseren 14 Tornado Teams aus drei Nationen 5 Rennen an 2 Tagen.
Dabei kam es zu vielen Führungswechseln und spannenden Runden. Winddreher bis 45 Grad verlangten ein waches Auge und viele spontane taktische Entscheidungen. Wir kamen damit auch sehr gut zurecht, versegelten uns aber leider im ersten Rennen und mussten ein Rennen wegen eines Gennacker Verwicklers aufgeben. Trotzdem konnten wir zwei einzelne Rennen gewinnen und wurden am Ende hinter den Australiern Bret Burvill & Ryan Duffield die Gesamtzweiten.
Es war nicht nur spannendes Segeln vor Kellenhusen, sondern auch das Rahmenprogramm hatte für Segler und Zuschauer eine Menge zu bieten. Am Tage hochwertiger Sport und danach beste Musik zum abfeiern.
Der schöne Ostsee Ort Kellenhusen zeigte sich von seiner besten Seite und die Tornados freuen sich jetzt schon auf die nächste Flens Super Sail Tour Regatta „Fehmarn Rund“ am 7. August.
Dort werden die schnellsten 200 Boote von Deutschland an den Start gehen. Auch uns wartet dort ein neues Erlebnis und wir freuen uns auf die Teilnahme bei dieser außergewöhnlichen Regatta.
Mehr Infos zu Flens Super Sail unter www.supersailtour.de und zu Kellenhusen www.supersailtour.de/index.php/kellenhusen.html
Ab Sonntag geht für uns die Tornado WM in Travemünde los. Wir werden die nächsten Tage noch für ein Fine-Tuning des Bootes nutzen und hoffen auf Gute Winde für die WM, wo wir mit Rund 50 Teams aus der ganzen Welt rechnen können. Viele Grüße, Nahid & Roland Gäbler www.teamgaebler.de.
St. Moritz Match Race 2010
19.07.10 - St. Moritz bereitet sich darauf vor, für eine Woche die Rolle als Welthauptstadt des Match Racing zu übernehmen.

Die achte Auflage des St. Moritz Match Race wird heuer Ende August im Engadin ausgetragen. Die weltbesten Skipper werden für die sechste Etappe der World Match Racing Tour erwartet
St. Moritz, 16. Juli 2010 ¬ Das St. Moritz Match Race 2010, welches vom 31. August bis 5. September stattfindet, bereitet sich auf den Empfang der weltbesten Skipper in dieser Disziplin vor. Die Schweizer Etappe der World Match Racing Tour (WMRT), welche aus acht weiteren Anlässen besteht die in Frankreich, Deutschland, Korea, Portugal, Schweden, Dänemark, Bermuda und Malaysia ausgetragen werden, gehört mit dem St. Moritz Match Race seit 2005 zugleich auch zur Weltmeisterschaftswertung der ISAF (International Sailing Federation). Das St. Moritz Match Race, welches innerhalb der Tour im Kampf um den Weltmeisterschaftstitel zu den absoluten Fixpunkten gehört, bietet ausserdem ein Preisgeld von CHF 150'000.-, welches unter den besten Teams aufgeteilt wird.
Die Wettkämpfe werden wie in jedem Jahr auf dem St. Moritzersee ausgetragen, welcher sich, speziell für diesen Anlass, in ein nautisches Stadion verwandelt. Die Tribüne, die am See aufgebaut wird, bietet eine grandiose Aussicht über den gesamten Parcours und erlaubt den Zuschauern, die Rennen hautnah mit zu verfolgen. Der Malojawind ¬ ein thermischer Wind, welcher im Engadin bei schönem Wetter bläst und jeweils um die Mittagszeit aufkommt ¬ gewährleistet qualitativ anspruchsvolle Wettkämpfe und ein einzigartiges Spektakel.
Von den zwölf Teams aus insgesamt sieben Nationen sind deren acht Halter von Tour Cards (Anmerkung: diese bieten Zugang zu allen Anlässen der WMRT). Zwei weitere Teams haben sich für die Teilnahme durch gute Leistungen innerhalb verschiedener Regatten qualifiziert. Zum einen sind dies der Franzose Damien Iehl, welcher das Spanish Open gewonnen hat und der Schweizer Eric Monnin, welcher im vergangenen Mai das Volvo Match Race Zug für sich entschieden hat. Zwei weitere Teilnehmer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Adam Minoprio (NZL), Torvar Mirsky (AUS) und Ian Williams (GBR), welche im 2009 das Siegertrio bildeten, werden ebenfalls erwartet. Der Franzose Mathieu Richard, zurzeit Leader der Tour, wird hier auf seine Landsleute Bertrand Pacé und Damien Iehl treffen. Der Brite Ben Ainslie, vierfacher Olympiasieger und 5. im Match Racing Ranking, wird ebenso mit von der Partie sein wie der Schwede Björn Hansen und der Italiener Francesco Bruni. Damit sind sieben der zehn weltbesten Match Racing Spezialisten vor Ort.
Eric Monnin, der Lokalmatador dieser Etappe, hat an allen bisherigen Auflagen des St. Moritz Match Race teilgenommen und hat im vergangenen Jahr bewiesen, dass er selbst den Besten in dieser Disziplin Druck machen kann. Monnin und sein Team klassierten sich 2007 im 3. Schlussrang.
Das St. Moritz Match Race wird auch heuer auf den Segelbooten des Typs Blu26 von Blueboats ausgetragen. Mit einer Länge von 8m und einer Breite von 2,2m eignen sich die Blu26 ideal für das Match Racing, sind sie doch sehr wendige und schnelle Racer.
Das Organisationskomitee zeigt sich sehr erfreut, auch in diesem Jahr auf die treue Unterstützung seiner Hauptsponsoren AFG und Badrutt¹s Palace Hotel zählen zu dürfen. Der Automobilhersteller Volvo übernimmt erneut die Rolle des Co-Sponsors für diesen Anlass.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
www.stmoritz-matchrace.ch
www.wmrt.com
Die Teams:
(Name des Skippers, Team, Nationalität, ISAF Klassement)
Adam Minoprio, Black Match / Team New Zealand, NZL, 1
Torvar Mirsky, Mirsky Racing Team, AUS, 2
Ben Ainslie, TEAMORIGIN, GBR, 3
Mathieu Richard, French Match Racing Team, FRA, 4
Damien Iehl, French Match Racing Team, FRA, 5
Ian Williams, Team Pindar, GBR, 7
Björn Hansen, Onboard Sailing Team, SWE, 9
Francesco Bruni, Joe Fly Match Race, ITA, 10
Eric Monnin, Swiss Match Race Team, SUI, 24
Bertrand Pacé, Aleph Sailing Team, FRA, 61

Die achte Auflage des St. Moritz Match Race wird heuer Ende August im Engadin ausgetragen. Die weltbesten Skipper werden für die sechste Etappe der World Match Racing Tour erwartet
St. Moritz, 16. Juli 2010 ¬ Das St. Moritz Match Race 2010, welches vom 31. August bis 5. September stattfindet, bereitet sich auf den Empfang der weltbesten Skipper in dieser Disziplin vor. Die Schweizer Etappe der World Match Racing Tour (WMRT), welche aus acht weiteren Anlässen besteht die in Frankreich, Deutschland, Korea, Portugal, Schweden, Dänemark, Bermuda und Malaysia ausgetragen werden, gehört mit dem St. Moritz Match Race seit 2005 zugleich auch zur Weltmeisterschaftswertung der ISAF (International Sailing Federation). Das St. Moritz Match Race, welches innerhalb der Tour im Kampf um den Weltmeisterschaftstitel zu den absoluten Fixpunkten gehört, bietet ausserdem ein Preisgeld von CHF 150'000.-, welches unter den besten Teams aufgeteilt wird.
Die Wettkämpfe werden wie in jedem Jahr auf dem St. Moritzersee ausgetragen, welcher sich, speziell für diesen Anlass, in ein nautisches Stadion verwandelt. Die Tribüne, die am See aufgebaut wird, bietet eine grandiose Aussicht über den gesamten Parcours und erlaubt den Zuschauern, die Rennen hautnah mit zu verfolgen. Der Malojawind ¬ ein thermischer Wind, welcher im Engadin bei schönem Wetter bläst und jeweils um die Mittagszeit aufkommt ¬ gewährleistet qualitativ anspruchsvolle Wettkämpfe und ein einzigartiges Spektakel.
Von den zwölf Teams aus insgesamt sieben Nationen sind deren acht Halter von Tour Cards (Anmerkung: diese bieten Zugang zu allen Anlässen der WMRT). Zwei weitere Teams haben sich für die Teilnahme durch gute Leistungen innerhalb verschiedener Regatten qualifiziert. Zum einen sind dies der Franzose Damien Iehl, welcher das Spanish Open gewonnen hat und der Schweizer Eric Monnin, welcher im vergangenen Mai das Volvo Match Race Zug für sich entschieden hat. Zwei weitere Teilnehmer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Adam Minoprio (NZL), Torvar Mirsky (AUS) und Ian Williams (GBR), welche im 2009 das Siegertrio bildeten, werden ebenfalls erwartet. Der Franzose Mathieu Richard, zurzeit Leader der Tour, wird hier auf seine Landsleute Bertrand Pacé und Damien Iehl treffen. Der Brite Ben Ainslie, vierfacher Olympiasieger und 5. im Match Racing Ranking, wird ebenso mit von der Partie sein wie der Schwede Björn Hansen und der Italiener Francesco Bruni. Damit sind sieben der zehn weltbesten Match Racing Spezialisten vor Ort.
Eric Monnin, der Lokalmatador dieser Etappe, hat an allen bisherigen Auflagen des St. Moritz Match Race teilgenommen und hat im vergangenen Jahr bewiesen, dass er selbst den Besten in dieser Disziplin Druck machen kann. Monnin und sein Team klassierten sich 2007 im 3. Schlussrang.
Das St. Moritz Match Race wird auch heuer auf den Segelbooten des Typs Blu26 von Blueboats ausgetragen. Mit einer Länge von 8m und einer Breite von 2,2m eignen sich die Blu26 ideal für das Match Racing, sind sie doch sehr wendige und schnelle Racer.
Das Organisationskomitee zeigt sich sehr erfreut, auch in diesem Jahr auf die treue Unterstützung seiner Hauptsponsoren AFG und Badrutt¹s Palace Hotel zählen zu dürfen. Der Automobilhersteller Volvo übernimmt erneut die Rolle des Co-Sponsors für diesen Anlass.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
www.stmoritz-matchrace.ch
www.wmrt.com
Die Teams:
(Name des Skippers, Team, Nationalität, ISAF Klassement)
Adam Minoprio, Black Match / Team New Zealand, NZL, 1
Torvar Mirsky, Mirsky Racing Team, AUS, 2
Ben Ainslie, TEAMORIGIN, GBR, 3
Mathieu Richard, French Match Racing Team, FRA, 4
Damien Iehl, French Match Racing Team, FRA, 5
Ian Williams, Team Pindar, GBR, 7
Björn Hansen, Onboard Sailing Team, SWE, 9
Francesco Bruni, Joe Fly Match Race, ITA, 10
Eric Monnin, Swiss Match Race Team, SUI, 24
Bertrand Pacé, Aleph Sailing Team, FRA, 61
470er-Flotte mit Licht und Schatten:
19.07.10 - Zellmer/Seelig und Kadelbach/Belcher segeln in Top 15
DSV (The Hague/Holland) – Die 470er-Flotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) ist bei der Weltmeisterschaft im holländischen The Hague an den Medaillenrennen vorbei gesegelt. Beste DSV-Starter im Feld der 119 Männer-Teams aus 39 Nationen waren die Routiniers und Olympiateilnehmer Lucas Zellmer und Heiko Seelig aus Berlin. Die Europameister von 2009 und Mitglieder im neuen Audi Sailing Team Germany belegten Platz 12 und verfehlten die Qualifikationshürde für den A-Kader (Top 10) nur knapp.
Als erfolgreichste deutsche Damen-Mannschaft segelten die Berliner Steuerfrau Kathrin Kadelbach und ihre Vorschoterin Friederike Belcher (EWE Sailing Team) bei der erst zweiten internationalen Regatta nach ihrem olympischen Comeback in diesem Sommer auf Platz 14 im Feld der 62 Frauen-Teams. Ein noch besseres Ergebnis verpasste das Duo durch einen Frühstart im der zwölften und letzten Wettfahrt.
Kathrin Kadelbach, die sich nach der im Frühjahr vorzeitig beendeten Matchrace-Olympiakampagne an der Seite von Ulrike Schümann zur Rückkehr in den 470er entschieden hatte, sagte: “Hätte uns vorher jemand gesagt, dass wir so wieder in den 470er einsteigen, wären wir happy gewesen. Die Erfahrung, auch aus dem Matchracing mit Ulli, hilft uns sehr. Doch es gibt auch noch Baustellen, an denen wir arbeiten müssen. Mit der WM-Platzierung sind wir aber sehr zufrieden.”
„Der 14. Platz ist so kurz nach dem Wiedereinstieg in die 470er-Klasse ein hervorragendes Ergebnis für die beiden“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, „schon ihr vierter Platz bei der Kieler Woche war mehr als ein Achtungserfolg. Jetzt zeigt sich, dass sich mit Kathrin und Friederike ein weiteres starkes und mit Blick auf die Olympischen Spiele 2012 zielorientiertes Team gebildet hat, dessen Erfahrung bei diesen Titelkämpfen sicher eine entscheidende Rolle gespielt hat. Segeln ist und bleibt ein Erfahrungssport.“
Annina Wagner und Marlene Steinherr aus Berlin erreichten Platz 20. Optiweltmeisterin Tina Lutz (Holzhausen) und ihre Vorschoterin Susann Beucke (Kiel) mussten nach einer nicht beendeten Wettfahrt und einem Frühstart mit Platz 31 in der Goldflotte zufrieden sein. Die erst 19 Jahre alten Seglerinnen zollen noch ihrer mehrmonatigen Abiturpause und den fehlenden Trainingseinheiten auf dem Wasser Tribut.
Überlegene Weltmeister wurden im Männerfeld die Australier Mathew Belcher und Malcolm Page mit 21 Punkten Vorsprung vor den französischen Vizeweltmeistern Nicolas Charbonnier und Baptiste Meyer Dieu. Bronze sicherten sich die Kroaten Sime Fantela und Igor Marenic. Damit hatte Kathrin Kadelbachs Vorschoterin Friederike Belcher – besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Ziegelmayer - am Sonntag in Holland doppelten Grund zur Freude, denn ihr Mann Mathew Belcher segelt schon seit Monaten auf der Erfolgswelle und krönte seine Leistungen bei diesen Titelkämpfen mit Gold.
Lisa Westerhof und Lobke Berkhout verteidigten im Frauenfeld erfolgreich ihren Titel, wurden nach 2009 erneut Weltmeisterinnen – dieses Mal vor heimischem Publikum. Silber gewannen Jo Aleh und Olivia Powrie aus Neuseeland von den Italienerinnen Giulia Conti und Giovanna Micol.
ENDERGEBNISSE
470er Weltmeisterschaft 2010
The Hague, Holland
Männer
1. Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS),44 Punkte
2. Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer Dieu (FRA), 65 Punkte
3. Sime Fantela/Igor Marenic (CRO), 69 Punkte
(...)
12. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin), 128 Punkte
29. Daniel Zepuntke/Dustin Baldewein (Berlin), 211 Punkte
Frauen
1. Lisa Westerhof/Lobke Berkhout (NED), 30 Punkte
2. Jo Aleh/Olivia Powrie (NZL), 37 Punkte
3. Giulia Conti/Giovanna Micol (ITA), 55 Punkte
14. Kathrin Kadelbach/Friederike Belcher (Berlin), 136 Punkte
20. Annina Wagner/Marlene Steinherr (Berlin), 163 Punkte
31. Tina Lutz/Susann Beucke (Holzhausen/Kiel), 216 Punkte
DSV (The Hague/Holland) – Die 470er-Flotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) ist bei der Weltmeisterschaft im holländischen The Hague an den Medaillenrennen vorbei gesegelt. Beste DSV-Starter im Feld der 119 Männer-Teams aus 39 Nationen waren die Routiniers und Olympiateilnehmer Lucas Zellmer und Heiko Seelig aus Berlin. Die Europameister von 2009 und Mitglieder im neuen Audi Sailing Team Germany belegten Platz 12 und verfehlten die Qualifikationshürde für den A-Kader (Top 10) nur knapp.
Als erfolgreichste deutsche Damen-Mannschaft segelten die Berliner Steuerfrau Kathrin Kadelbach und ihre Vorschoterin Friederike Belcher (EWE Sailing Team) bei der erst zweiten internationalen Regatta nach ihrem olympischen Comeback in diesem Sommer auf Platz 14 im Feld der 62 Frauen-Teams. Ein noch besseres Ergebnis verpasste das Duo durch einen Frühstart im der zwölften und letzten Wettfahrt.
Kathrin Kadelbach, die sich nach der im Frühjahr vorzeitig beendeten Matchrace-Olympiakampagne an der Seite von Ulrike Schümann zur Rückkehr in den 470er entschieden hatte, sagte: “Hätte uns vorher jemand gesagt, dass wir so wieder in den 470er einsteigen, wären wir happy gewesen. Die Erfahrung, auch aus dem Matchracing mit Ulli, hilft uns sehr. Doch es gibt auch noch Baustellen, an denen wir arbeiten müssen. Mit der WM-Platzierung sind wir aber sehr zufrieden.”
„Der 14. Platz ist so kurz nach dem Wiedereinstieg in die 470er-Klasse ein hervorragendes Ergebnis für die beiden“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, „schon ihr vierter Platz bei der Kieler Woche war mehr als ein Achtungserfolg. Jetzt zeigt sich, dass sich mit Kathrin und Friederike ein weiteres starkes und mit Blick auf die Olympischen Spiele 2012 zielorientiertes Team gebildet hat, dessen Erfahrung bei diesen Titelkämpfen sicher eine entscheidende Rolle gespielt hat. Segeln ist und bleibt ein Erfahrungssport.“
Annina Wagner und Marlene Steinherr aus Berlin erreichten Platz 20. Optiweltmeisterin Tina Lutz (Holzhausen) und ihre Vorschoterin Susann Beucke (Kiel) mussten nach einer nicht beendeten Wettfahrt und einem Frühstart mit Platz 31 in der Goldflotte zufrieden sein. Die erst 19 Jahre alten Seglerinnen zollen noch ihrer mehrmonatigen Abiturpause und den fehlenden Trainingseinheiten auf dem Wasser Tribut.
Überlegene Weltmeister wurden im Männerfeld die Australier Mathew Belcher und Malcolm Page mit 21 Punkten Vorsprung vor den französischen Vizeweltmeistern Nicolas Charbonnier und Baptiste Meyer Dieu. Bronze sicherten sich die Kroaten Sime Fantela und Igor Marenic. Damit hatte Kathrin Kadelbachs Vorschoterin Friederike Belcher – besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Ziegelmayer - am Sonntag in Holland doppelten Grund zur Freude, denn ihr Mann Mathew Belcher segelt schon seit Monaten auf der Erfolgswelle und krönte seine Leistungen bei diesen Titelkämpfen mit Gold.
Lisa Westerhof und Lobke Berkhout verteidigten im Frauenfeld erfolgreich ihren Titel, wurden nach 2009 erneut Weltmeisterinnen – dieses Mal vor heimischem Publikum. Silber gewannen Jo Aleh und Olivia Powrie aus Neuseeland von den Italienerinnen Giulia Conti und Giovanna Micol.
ENDERGEBNISSE
470er Weltmeisterschaft 2010
The Hague, Holland
Männer
1. Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS),44 Punkte
2. Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer Dieu (FRA), 65 Punkte
3. Sime Fantela/Igor Marenic (CRO), 69 Punkte
(...)
12. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin), 128 Punkte
29. Daniel Zepuntke/Dustin Baldewein (Berlin), 211 Punkte
Frauen
1. Lisa Westerhof/Lobke Berkhout (NED), 30 Punkte
2. Jo Aleh/Olivia Powrie (NZL), 37 Punkte
3. Giulia Conti/Giovanna Micol (ITA), 55 Punkte
14. Kathrin Kadelbach/Friederike Belcher (Berlin), 136 Punkte
20. Annina Wagner/Marlene Steinherr (Berlin), 163 Punkte
31. Tina Lutz/Susann Beucke (Holzhausen/Kiel), 216 Punkte
100 Jahre "Melita"
19.07.10 - Vor 100 Jahren am 17. Juli 1910 ist die 6 Meter-R-Yacht „Melita“ bei der damaligen Bootswerft Minn bei Wasserburg vom Stapel gelaufen, am 17. Juli 2010 hat der Lindauer Segler-Club den Geburtstag mit einem Sommerfest gefeiert.
Die „Melita“ hatte der Russische Staatsrat, seine Exzellenz von Koenig in Auftrag gegeben, der für seinen Sommersitz Schloß Allwind ein Schiff brauchte. Benannt wurde es nach der Enkelin. Nach seinem Tod schenkte die Witwe das Schiff 1913 dem Lindauer Segler-Club, in dem es heute noch liegt.
1953 ist die „Melita“ in einem Gewittersturm in der Nähe des Rheinspitz gesunken, zwei Segler kamen ums Leben. Zwei Frauen, die Schwimmwesten trugen, konnten sich retten. Die „Melita“ wurde wieder gehoben und bekam ein höheres Freibord und ein Kajüte, die das Schiff im Sturm sicherer machten.
Heute ist die 100 Jahre alte 6 Meter-R-Yacht im Besitz von Karin und Hansjörg Kühnbach, „wir haben das Traditionsboot vor zwei Jahren in unzähligen Arbeitsstunden von Grund auf saniert, damit es die nächsten 100 Jahre überstehen kann“, erklärt Hansjörg Kühnbach. Sogar einen alten Bauernhof mit Scheune fürs Schiff haben die beiden gekauft. „Aber wir dürfen dort auch wohnen“, sagen die Besitzer.
Der LSC hat aber nicht nur seine Melita an diesem Wochenende gefeiert - damit auch die jüngsten Segler das Traditionsschiff bewundern konnten, wurde gleichzeitig die „Manfred-Wasmund-Gedächtnis-Regatta“ für Optis abgehalten. 45 Nachwuchssegler zwischen sieben und 14 Jahren zeigten Durchhaltevermögen. Am Samstag brachte Wettfahrtleiter Roland Tröster eine Wettfahrt vor dem großen Gewittersturm durch, „die Kinder waren aber alle wieder rechtzeitig an Land“. Am Sonntag dann setzte sich der Nordwind bei strahlendem Sonnenschein durch und ermöglichte drei Wettfahrten. „Wir hatten beste Bedingungen“, meinte Tröster. Gewonnen hat Konstantin Steidle vom Bodenseesee-Yachtclub-Überlingen, vor Johannes Voigt vom Segler-Verein Staad und Felix Kaiser vom Münchner Yachtclub. Stephan Frank. Ergebnisse >


Werftbilder der Melita zeigen die Reparaturarbeiten 2007/08 mit Hansjörg Kühnbach.



Historische Aufnahmen der Melita aus dem Jahr 1925.
Weitere Bilder der Melita unter http://hansjoerg-kuehnbach1.magix.net
Manfred-Wasmund-Gedächtnis-Regatta (Foto: Diederich)
Die „Melita“ hatte der Russische Staatsrat, seine Exzellenz von Koenig in Auftrag gegeben, der für seinen Sommersitz Schloß Allwind ein Schiff brauchte. Benannt wurde es nach der Enkelin. Nach seinem Tod schenkte die Witwe das Schiff 1913 dem Lindauer Segler-Club, in dem es heute noch liegt.
1953 ist die „Melita“ in einem Gewittersturm in der Nähe des Rheinspitz gesunken, zwei Segler kamen ums Leben. Zwei Frauen, die Schwimmwesten trugen, konnten sich retten. Die „Melita“ wurde wieder gehoben und bekam ein höheres Freibord und ein Kajüte, die das Schiff im Sturm sicherer machten.
Heute ist die 100 Jahre alte 6 Meter-R-Yacht im Besitz von Karin und Hansjörg Kühnbach, „wir haben das Traditionsboot vor zwei Jahren in unzähligen Arbeitsstunden von Grund auf saniert, damit es die nächsten 100 Jahre überstehen kann“, erklärt Hansjörg Kühnbach. Sogar einen alten Bauernhof mit Scheune fürs Schiff haben die beiden gekauft. „Aber wir dürfen dort auch wohnen“, sagen die Besitzer.
Der LSC hat aber nicht nur seine Melita an diesem Wochenende gefeiert - damit auch die jüngsten Segler das Traditionsschiff bewundern konnten, wurde gleichzeitig die „Manfred-Wasmund-Gedächtnis-Regatta“ für Optis abgehalten. 45 Nachwuchssegler zwischen sieben und 14 Jahren zeigten Durchhaltevermögen. Am Samstag brachte Wettfahrtleiter Roland Tröster eine Wettfahrt vor dem großen Gewittersturm durch, „die Kinder waren aber alle wieder rechtzeitig an Land“. Am Sonntag dann setzte sich der Nordwind bei strahlendem Sonnenschein durch und ermöglichte drei Wettfahrten. „Wir hatten beste Bedingungen“, meinte Tröster. Gewonnen hat Konstantin Steidle vom Bodenseesee-Yachtclub-Überlingen, vor Johannes Voigt vom Segler-Verein Staad und Felix Kaiser vom Münchner Yachtclub. Stephan Frank. Ergebnisse >


Werftbilder der Melita zeigen die Reparaturarbeiten 2007/08 mit Hansjörg Kühnbach.



Historische Aufnahmen der Melita aus dem Jahr 1925.
Weitere Bilder der Melita unter http://hansjoerg-kuehnbach1.magix.net
Freitag, 16. Juli 2010
Fischer beraubt
16.07.10 - In der Nacht zum Donnerstag hat ein unbekannter Täter aus einem im Gondelhafen Friedrichshafen liegenden Berufsfischerboot ein Fernglas, einen Feuerlöscher sowie zwei Schlüssel und einen Schraubenzieher im Gesamtwert von rund 400 Euro entwendet.
Der Unbekannte brach ein Staufach auf. Insgesamt verursachte der Täter einen Sachschaden von rund 3.000 Euro. Personen, die in der fraglichen Nacht zwischen 19.00 Uhr und 04.10 Uhr Verdächtiges beim Gondelhafen beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Wasserschutzpolizeistation Friedrichshafen, Telefon: 07541/28930, in Verbindung zu setzen.
Der Unbekannte brach ein Staufach auf. Insgesamt verursachte der Täter einen Sachschaden von rund 3.000 Euro. Personen, die in der fraglichen Nacht zwischen 19.00 Uhr und 04.10 Uhr Verdächtiges beim Gondelhafen beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Wasserschutzpolizeistation Friedrichshafen, Telefon: 07541/28930, in Verbindung zu setzen.
Mit dem Katamaran zum Wakeboarden
16.07.10 - Es muss nicht immer ein Motorboot sein, dachte sich die Skinfit Crew und schnallte sich den Wakeboarder kurzerhand ans Katamaranheck.
Unter www.youtube.com/watch?v=VNGx8Nv_j6c ist mehr zu erfahren.
Unter www.youtube.com/watch?v=VNGx8Nv_j6c ist mehr zu erfahren.
Motorboot gesunken
16.07.10 - KESSWIL (kapo) Bei Kesswil ist am Donnerstagabend ein Motorboot gesunken. Die Ursache ist noch unbekannt. Es wurde niemand verletzt.
Der 50-jährige Bootseigner fuhr vor 20 Uhr in Begleitung von vier Bekannten zurück in den Hafen. Plötzlich hörten die fünf Männer einen lauten Knall. Danach sahen sie, wie Wasser vom Bug her ins Boot eindrang. Schliesslich sank das Schiff. Die Männer schwammen ans nahe gelegene Ufer. Verletzt wurde niemand.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau unterstützt durch ein Lastschiff mit Kran hoben das Schiff aus dem Wasser. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Der 50-jährige Bootseigner fuhr vor 20 Uhr in Begleitung von vier Bekannten zurück in den Hafen. Plötzlich hörten die fünf Männer einen lauten Knall. Danach sahen sie, wie Wasser vom Bug her ins Boot eindrang. Schliesslich sank das Schiff. Die Männer schwammen ans nahe gelegene Ufer. Verletzt wurde niemand.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau unterstützt durch ein Lastschiff mit Kran hoben das Schiff aus dem Wasser. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Donnerstag, 15. Juli 2010
Tauchunfall vor Meersburg
15.07.10 - (ibn) Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen ist gestern eine 46-jährige Taucherin nach einem Tauchgang im Bodensee vor Meersburg im Krankenhaus verstorben.
Wie die bisherigen Ermittlungen der WaPo ergaben, hatte die Frau gegen 16.20 Uhr mit einem Begleiter und einem Tauchlehrer einen Übungstauchgang in eine Tiefe von 27 Metern durchgeführt. Dieser verlief nach ersten Erkenntnissen völlig problemlos. Unmittelbar nach dem Tauchgang, als die Frau bereits im stehtiefen Wasser stand, bekam sie aus ungeklärter Ursache Atemnot, die letztlich zum Atemstillstand führte. Nach ersten Reanimationsmaßnahmen wurde die 46-Jährige in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus gebracht, wo sie in den späten Abendstunden verstarb. Da es keine Anzeichen für Fremdeinwirkung gibt, wurde von der Staatsanwaltschaft Konstanz keine Obduktion beantragt.
Wie die bisherigen Ermittlungen der WaPo ergaben, hatte die Frau gegen 16.20 Uhr mit einem Begleiter und einem Tauchlehrer einen Übungstauchgang in eine Tiefe von 27 Metern durchgeführt. Dieser verlief nach ersten Erkenntnissen völlig problemlos. Unmittelbar nach dem Tauchgang, als die Frau bereits im stehtiefen Wasser stand, bekam sie aus ungeklärter Ursache Atemnot, die letztlich zum Atemstillstand führte. Nach ersten Reanimationsmaßnahmen wurde die 46-Jährige in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus gebracht, wo sie in den späten Abendstunden verstarb. Da es keine Anzeichen für Fremdeinwirkung gibt, wurde von der Staatsanwaltschaft Konstanz keine Obduktion beantragt.
101 worldcup
15.07.10 - Ein Fest zu Lande und zu Wasser für die 101 (IBN/ HT) Internationale Klassenmeisterschaft läuft als World Cup 2010 vor Bregenz.
Vom 26. bis 29. August wird der Yachtclub Bregenz zur Hochburg der besonders eleganten und zugleich sportlichen Klasse der Aphrodite 101, für die hier der Worldcup 2010 ausgerichtet wird. "Wir freuen uns auf Sie und werden uns bemühen, eine Veranstaltung zu organisieren, die den hochkarätigen SeglerInnen angemessen ist, und hoffen, dass Sie sich an Land ebenso wohlfühlen werden wie auf dem Wasser", garantieren Clubpräsident Dr. Reinhard Weh und Organisationsleiter Stefan Mayr den Teilnehmern Wer den YCB als Veranstalter bereits genossen hat, kennt das Engagement, die Herzlichkeit und nicht unwesentlich die Gastronomie und weiß dieses Ambiente zu schätzen. Vom Frühstücksbuffet über die Ausgabe der Tagesverpflegung, die umfassende Wetterinformation am Flaggenmast, die professionelle Wasserarbeit und Wettfahrtleitung, die feine Begrüßung der müden Heimkehrer mit Freibier am Molo, bis zum festlichen Abendessen mit würdiger Ehrung der Tagessieger und gemütlichem Ausklang wird hier alles geboten, was die Gesamtstimmung während einer tollen Regatta nachhaltig prägt.

Fünf Wettfahrten geplant
Wenn Windgott Aiolos gut gestimmt ist, sollten fünf Wettfahrten gelingen, dann gäbe es auch einen Streicher. Der Titel wird jedoch schon bei vier Wettfahrten vergeben. Der Idealfall wäre freilich, täglich vier Rennen durchzubringen, so viele dürfen maximal am Tag gefahren werden. Neu ist die Idee, am Donnerstag nach dem Vermessungszeremoniell eine Trainingswettfahrt durchzuführen. Dazu werden mutige Sponsoren eingeladen, die die einmalige Gelegenheit erhalten, auf einer 101 mit Profis Regattaluft zu schnuppern. Am Abend wird Bürgermeister Markus Linhart, selbst ein begeisterter Segler, den Worldcup offiziell und feierlich eröffnen.
Bregenzer möchten "Heimspiel" gewinnen
Den Seriensieger Eckard Kaller zu schlagen, wird nicht leicht sein. Fünfmal hat er den Cup bereits gewonnen. Die heimischen Hoffnungen liegen bei Max Trippolt, Heinz Doppelmayr, Gregor Mayr und Felix Backmeister, die ihr Bestes geben werden. "Wir hoffen auf starke Beteiligung", appelliert Stefan Mayr an die Meldemoral. 30 Schiffe wären doch ein schönes Feld. Meldeschluss ist der 1. August. Und wenn sich 101-Segler auf keinen Fall zur Regattateilnahme entschließen können, sind sie trotzdem zum Rahmenprogramm herzlich willkommen. Täglich läuft ein Zuschauerschiff aus. Als Alternative bietet der YCB einen Besuch des Kunsthauses an. Text Hermann Thüringer.
Vom 26. bis 29. August wird der Yachtclub Bregenz zur Hochburg der besonders eleganten und zugleich sportlichen Klasse der Aphrodite 101, für die hier der Worldcup 2010 ausgerichtet wird. "Wir freuen uns auf Sie und werden uns bemühen, eine Veranstaltung zu organisieren, die den hochkarätigen SeglerInnen angemessen ist, und hoffen, dass Sie sich an Land ebenso wohlfühlen werden wie auf dem Wasser", garantieren Clubpräsident Dr. Reinhard Weh und Organisationsleiter Stefan Mayr den Teilnehmern Wer den YCB als Veranstalter bereits genossen hat, kennt das Engagement, die Herzlichkeit und nicht unwesentlich die Gastronomie und weiß dieses Ambiente zu schätzen. Vom Frühstücksbuffet über die Ausgabe der Tagesverpflegung, die umfassende Wetterinformation am Flaggenmast, die professionelle Wasserarbeit und Wettfahrtleitung, die feine Begrüßung der müden Heimkehrer mit Freibier am Molo, bis zum festlichen Abendessen mit würdiger Ehrung der Tagessieger und gemütlichem Ausklang wird hier alles geboten, was die Gesamtstimmung während einer tollen Regatta nachhaltig prägt.
Fünf Wettfahrten geplant
Wenn Windgott Aiolos gut gestimmt ist, sollten fünf Wettfahrten gelingen, dann gäbe es auch einen Streicher. Der Titel wird jedoch schon bei vier Wettfahrten vergeben. Der Idealfall wäre freilich, täglich vier Rennen durchzubringen, so viele dürfen maximal am Tag gefahren werden. Neu ist die Idee, am Donnerstag nach dem Vermessungszeremoniell eine Trainingswettfahrt durchzuführen. Dazu werden mutige Sponsoren eingeladen, die die einmalige Gelegenheit erhalten, auf einer 101 mit Profis Regattaluft zu schnuppern. Am Abend wird Bürgermeister Markus Linhart, selbst ein begeisterter Segler, den Worldcup offiziell und feierlich eröffnen.
Bregenzer möchten "Heimspiel" gewinnen
Den Seriensieger Eckard Kaller zu schlagen, wird nicht leicht sein. Fünfmal hat er den Cup bereits gewonnen. Die heimischen Hoffnungen liegen bei Max Trippolt, Heinz Doppelmayr, Gregor Mayr und Felix Backmeister, die ihr Bestes geben werden. "Wir hoffen auf starke Beteiligung", appelliert Stefan Mayr an die Meldemoral. 30 Schiffe wären doch ein schönes Feld. Meldeschluss ist der 1. August. Und wenn sich 101-Segler auf keinen Fall zur Regattateilnahme entschließen können, sind sie trotzdem zum Rahmenprogramm herzlich willkommen. Täglich läuft ein Zuschauerschiff aus. Als Alternative bietet der YCB einen Besuch des Kunsthauses an. Text Hermann Thüringer.
Laser-Radial-Flotte ohne Fortune bei WM in Schottland
15.07.10 - Paralympics-Sieger Kröger und Kroker gewinnen WM-Medaillen.
Hamburg (DSV). Geplant waren zwölf Wettfahrten, aber nur fünf kamen zustande. Die beiden Finaltage schließlich fielen dem wechselhaften Wetter ganz zum Opfer, mussten einmal wegen Flaute und einmal wegen stürmischer Winde ausfallen. Durch dieses drastisch verkürzte Regattaprogramm der Laser Radial Weltmeisterschaft 2010 vor Largs (Schottland) segelten die deutschen Teilnehmerinnen glücklos. Beste Starterin für den Deutschen Segler-Verband (DSV) und das Audi Sailing Team Germany (STG) war die Kielerin Franziska Goltz auf Platz 18. Die Kieler Studentin Anke Helbig musste gar mit Platz 37 zufrieden sein.
„Den Verlauf dieser Weltmeisterschaft muss man wohl unglücklich nennen“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner (Hamburg), „Franziska hat zuletzt mit Platz zwei bei der Kieler Woche gezeigt, was sie kann und auch bei anderen Weltcup-Serien sehr gute Einzelergebnisse erzielt. Wir hatten schon erwartet, dass sie in die Top 16 segelt – das Potenzial dafür hat sie.“
Die 25-jährige Franziska Goltz vom Schweriner Segler-Verein (SSV) sagte in Schottland: „Natürlich hätte ich mir definitiv mehr Wettfahrten gewünscht. Die Bedingungen waren mehr als schwierig. Mal war zu viel Wind, mal zu wenig. Im einzigen Finalrennen, das wir segeln konnten, war ich zwischendurch elfte. Damit wäre ich in die Top 12 gesegelt und hätte die Kaderkriterien erfüllt. Ein 100-Grad-Winddreher hat diese Chance vereitelt.
Ich habe in der Wettfahrt den Fehler gemacht, nicht schnell genug zu reagieren.“ Weltmeisterin wurde die Finnin Sari Multala vor der Holländerin Marit Bouwmeester und der Amerikanerin Paige Railey. Olympiasiegerin Anna Tunnicliffe (USA) belegte Platz sieben.
Für gute Nachrichten sorgte am gleichen Tag das deutsche Paralympics-Team im Niederländischen Medemblik. Der Kieler Steuermann Heiko Kröger wurde nach einem spannenden Finalkrimi Vizeweltmeister, musste sich nur Lokalmatador Thierry Schmitter geschlagen geben. „Ich bin absolut glücklich mit diesem Ergebnis, das 45 andere Crews auch gerne erreicht hätten“, sagte Kröger.
Das Sonar-Team um Steuermann und Paralympics-Sieger Jens Kroker aus Münster ersegelte im spannenden Showdown punktgleich mit den zweitplatzierten Briten um Steuermann John Robertson die Bronzemedaille. Gold holten in ihrem Heimatrevier die „Fliegenden Holländer“ mit Skipper Udo Hessels.
Mit ihren Top-3-Resultaten sicherten sich die beiden vom neuen Audi Sailing Team Germany geförderten deutschen Mannschaften schon jetzt den deutschen Startplatz in ihren Disziplinen für die Paralympics 2012 in Großbritannien. „Dazu gratulieren wir von Herzen“, sagte Nadine Stegenwalner, „diese Mannschaften zeigen konstant herausragende Leistungen, haben ihre Medaillen mehr als verdient und sind tolle Vorbilder im deutschen Segelsport.“
ENDERGEBNIS
Laser Radial Weltmeisterschaft 2010 Medemblik (5 Wettfahrten)
1.Sari Multala (FIN), 15 Punkte
2.Marit Bouwmeester (NED), 22 Punkte
3.Paige Railey (USA), 27 Punkte
(...)
18. Franziska Goltz (Kiel), 74 Punkte
37. Anke Helbig (Kiel), 103 Punkte
IFDS Weltmeisterschaft 2.4mR
1. Thierry Schmitter (NED), 32 Punkte
2. Heiko Kröger (Kiel), 34 Punkte
3. Megan Pascoe (GBR), 46 Punkte
Sonar
1. Udo Hessels/Marcel van de Veen/Mischa Rossen (NED), 30 Punkte
2. John Robertson/Hannah Stodel/Steve Thomas (GBR), 31 Punkte
3. Jens Kroker/Robert Prem/Siegmund Mainka (Münster), 31 Punkte
Hamburg (DSV). Geplant waren zwölf Wettfahrten, aber nur fünf kamen zustande. Die beiden Finaltage schließlich fielen dem wechselhaften Wetter ganz zum Opfer, mussten einmal wegen Flaute und einmal wegen stürmischer Winde ausfallen. Durch dieses drastisch verkürzte Regattaprogramm der Laser Radial Weltmeisterschaft 2010 vor Largs (Schottland) segelten die deutschen Teilnehmerinnen glücklos. Beste Starterin für den Deutschen Segler-Verband (DSV) und das Audi Sailing Team Germany (STG) war die Kielerin Franziska Goltz auf Platz 18. Die Kieler Studentin Anke Helbig musste gar mit Platz 37 zufrieden sein.
„Den Verlauf dieser Weltmeisterschaft muss man wohl unglücklich nennen“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner (Hamburg), „Franziska hat zuletzt mit Platz zwei bei der Kieler Woche gezeigt, was sie kann und auch bei anderen Weltcup-Serien sehr gute Einzelergebnisse erzielt. Wir hatten schon erwartet, dass sie in die Top 16 segelt – das Potenzial dafür hat sie.“
Die 25-jährige Franziska Goltz vom Schweriner Segler-Verein (SSV) sagte in Schottland: „Natürlich hätte ich mir definitiv mehr Wettfahrten gewünscht. Die Bedingungen waren mehr als schwierig. Mal war zu viel Wind, mal zu wenig. Im einzigen Finalrennen, das wir segeln konnten, war ich zwischendurch elfte. Damit wäre ich in die Top 12 gesegelt und hätte die Kaderkriterien erfüllt. Ein 100-Grad-Winddreher hat diese Chance vereitelt.
Ich habe in der Wettfahrt den Fehler gemacht, nicht schnell genug zu reagieren.“ Weltmeisterin wurde die Finnin Sari Multala vor der Holländerin Marit Bouwmeester und der Amerikanerin Paige Railey. Olympiasiegerin Anna Tunnicliffe (USA) belegte Platz sieben.
Für gute Nachrichten sorgte am gleichen Tag das deutsche Paralympics-Team im Niederländischen Medemblik. Der Kieler Steuermann Heiko Kröger wurde nach einem spannenden Finalkrimi Vizeweltmeister, musste sich nur Lokalmatador Thierry Schmitter geschlagen geben. „Ich bin absolut glücklich mit diesem Ergebnis, das 45 andere Crews auch gerne erreicht hätten“, sagte Kröger.
Das Sonar-Team um Steuermann und Paralympics-Sieger Jens Kroker aus Münster ersegelte im spannenden Showdown punktgleich mit den zweitplatzierten Briten um Steuermann John Robertson die Bronzemedaille. Gold holten in ihrem Heimatrevier die „Fliegenden Holländer“ mit Skipper Udo Hessels.
Mit ihren Top-3-Resultaten sicherten sich die beiden vom neuen Audi Sailing Team Germany geförderten deutschen Mannschaften schon jetzt den deutschen Startplatz in ihren Disziplinen für die Paralympics 2012 in Großbritannien. „Dazu gratulieren wir von Herzen“, sagte Nadine Stegenwalner, „diese Mannschaften zeigen konstant herausragende Leistungen, haben ihre Medaillen mehr als verdient und sind tolle Vorbilder im deutschen Segelsport.“
ENDERGEBNIS
Laser Radial Weltmeisterschaft 2010 Medemblik (5 Wettfahrten)
1.Sari Multala (FIN), 15 Punkte
2.Marit Bouwmeester (NED), 22 Punkte
3.Paige Railey (USA), 27 Punkte
(...)
18. Franziska Goltz (Kiel), 74 Punkte
37. Anke Helbig (Kiel), 103 Punkte
IFDS Weltmeisterschaft 2.4mR
1. Thierry Schmitter (NED), 32 Punkte
2. Heiko Kröger (Kiel), 34 Punkte
3. Megan Pascoe (GBR), 46 Punkte
Sonar
1. Udo Hessels/Marcel van de Veen/Mischa Rossen (NED), 30 Punkte
2. John Robertson/Hannah Stodel/Steve Thomas (GBR), 31 Punkte
3. Jens Kroker/Robert Prem/Siegmund Mainka (Münster), 31 Punkte
Mittwoch, 14. Juli 2010
Polizei befürchtet erhebliche Verkehrsstörungen
14.07.10 - Die Polizeidirektion Friedrichshafen erwartet am kommenden Wochenende (15. – 19. Juli) in und um Friedrichshafen sowie auf den Bundesstraßen 30 und 31 im Bodenseekreis zeitweise erhebliche Verkehrsbelastungen.
An diesem Wochenende finden zeitgleich die Messe „Outdoor“ (15. bis 18. Juli) und das „Seehasenfest“ (15. bis 19. Juli) in Friedrichshafen statt. Aus diesem Grund ist an diesen Tagen insbesondere zwischen 08.00 und 10.00 Uhr sowie 17.30 und 19.30 Uhr mit Verkehrsstörungen vornehmlich auf der B 30 und B 31 zu rechnen. Besuchern des Seehasenfestes empfiehlt die Polizei deshalb, öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch zu nehmen, zumal wegen des durch den Vergnügungspark belegten Parkplatzes Hinter Hafen ohnehin weniger Parkplätze zur Verfügung stehen.
Am Freitag, 16. Juli findet ferner in Salem das Konzert der amerikanischen Rocksängerin PINK statt. Die Polizei geht davon aus, dass an diesem Abend mit der größten Verkehrsbelastung zu rechnen ist. Es wird daher dem Durchgangsverkehr dringend empfohlen, das Stadtgebiet Friedrichshafen weiträumig zu umfahren, da ansonsten erheblich längere Fahrtzeiten einzukalkulieren sind. Dies gilt insbesondere für Besucher des „PINK-Konzerts“, die aus östlicher Richtung anreisen. Sauter, Polizeidirektion Friedrichshafen.
An diesem Wochenende finden zeitgleich die Messe „Outdoor“ (15. bis 18. Juli) und das „Seehasenfest“ (15. bis 19. Juli) in Friedrichshafen statt. Aus diesem Grund ist an diesen Tagen insbesondere zwischen 08.00 und 10.00 Uhr sowie 17.30 und 19.30 Uhr mit Verkehrsstörungen vornehmlich auf der B 30 und B 31 zu rechnen. Besuchern des Seehasenfestes empfiehlt die Polizei deshalb, öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch zu nehmen, zumal wegen des durch den Vergnügungspark belegten Parkplatzes Hinter Hafen ohnehin weniger Parkplätze zur Verfügung stehen.
Am Freitag, 16. Juli findet ferner in Salem das Konzert der amerikanischen Rocksängerin PINK statt. Die Polizei geht davon aus, dass an diesem Abend mit der größten Verkehrsbelastung zu rechnen ist. Es wird daher dem Durchgangsverkehr dringend empfohlen, das Stadtgebiet Friedrichshafen weiträumig zu umfahren, da ansonsten erheblich längere Fahrtzeiten einzukalkulieren sind. Dies gilt insbesondere für Besucher des „PINK-Konzerts“, die aus östlicher Richtung anreisen. Sauter, Polizeidirektion Friedrichshafen.
TRANSBUNKER Team UKR 7 überlegener Gewinner
Überlegener Sieger wurde das Transbunker Team des amtierenden Europameisters UKR 7 mit Markus Wieser, Sergei Pugachev und Matti Paschen. Schon nach 6 Wettfahrten lag die Bunker Queen mit Vorsprung an der Spitze, so dass das Team die 7. Wettfahrt streichen konnte. Auf den zweiten Platz kam die schwedische Crew SWE 358 mit Hans und Alexander Liljeblad sowie Theis Palm, gefolgt von Thomas Müller (NRV) auf GER 996 mit Vincent Hoesch und Michael Lipp.
Auch die 7. Wettfahrt stand mal wieder unter internationaler Dominanz, Sieger wurde hier RUS 90 mit Steuermann Igor Goihberg. Den 2. Platz belegte der zweifache dänische Goldmedaillengewinner im Soling, Valdemar Bandolowski auf DEN 392, gefolgt vom ehemaligen Drachenweltmeister aus Dänemark, Jørgen Schönherr auf DEN 401.
Bei der Preisverleihung lobte der Commodore des Deutschen Drachengeschwaders, Rupert Fischer, die hervorragenden Bedingungen für diese Weltklasseregatta. An keinem anderen Ort der Regatten der Weltrangliste haben wir solche traumhaften Vorausetzungen bisher erlebt. Der eigene Drachensteg mit Seebühne ist einzigartig, das After Race Buffet von der Weissen Wiek Spitzenklasse und die Zusammenarbeit mit der Marina sehr kooperativ, schwärmte der Commodore.
Markus Wieser, der seinen Erfolg von Kiel 2009 beim Dragon Grand Prix, auch in Boltenhagen wiederholte, bedankte sich als Sieger bei der Wettfahrtleitung und der Organisation: Es war ein super gut organisierter Event, unsere drei Teams vom Hauptsponsor TRANSBUNKER haben sich sehr wohl gefühlt und die tolle Atmosphäre in der Weissen Wiek sehr genossen. Die unterschiedlichen Winde und Windrichtungen waren eine echte Herausforderung für das internationale Top-Teilnehmerfeld. Dies zeigt auch die Dominanz der ausländischen Schiffe bei den vorderen Plätzen.
Nach 6 Wettfahrten hatte dann der Vorstand des Deutschen Drachengeschwaders entschieden, dass die Europameisterschaft der Drachenklasse 2011 in Boltenhagen stattfinden wird und sich damit gegen die Konkurrenzangebote durchsetzte. Das Treffen der weltbesten Drachensegler in Europa findet im nächsten Jahr von Sonntag, den 03.07. bis Freitag, den 08.07.2011 in der Weissen Wiek statt.
Stephan Kunkel, Verkaufs- und Marketingdirektor der Weissen Wiek, freut sich riesig: Wir als Weissen Wiek sind stolz als Gastgeber und Teil des Ostseebades Boltenhagen, erstmalig in diesem Jahr die Drachensegler der Welt hier in Nordwest-Mecklenburg willkommen geheissen zu haben. Durch die Zusage der Ausrichtung der Europameisterschaft 2011 und der Laser Weltmeisterschaft 2012 rückt das Ostseebad Boltenhagen in den Fokus der internationalen Seglerwelt.
Ergebnis >


Segelboot auf Grund!
14.07.10 - STECKBORN (kapo) Auf Grund einer technischen Ursache sank am Dienstag im Steckborner Yachthafen ein vertäutes Segelschiff.
Ein Schiffseigner stellte gegen 18.45 Uhr im Osthafen das gesunkene Segelschiff fest und schlug Alarm. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr erstellte vorsorglich eine Ölsperre um den Schärenkreuzer.
Das Schiff konnte durch Taucher der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr geborgen werden. Die Abklärungen vor Ort ergaben, dass das Schiff auf Grund eines technischen Defekts gesunken war. Der Sachschaden ist noch unbekannt.

Die Taucher Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau im Einsatz. (Bild: Kapo TG)
Ein Schiffseigner stellte gegen 18.45 Uhr im Osthafen das gesunkene Segelschiff fest und schlug Alarm. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr erstellte vorsorglich eine Ölsperre um den Schärenkreuzer.
Das Schiff konnte durch Taucher der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr geborgen werden. Die Abklärungen vor Ort ergaben, dass das Schiff auf Grund eines technischen Defekts gesunken war. Der Sachschaden ist noch unbekannt.

Die Taucher Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau im Einsatz. (Bild: Kapo TG)
Bodman-Ludwigshafen: Toter im Schilf gefunden
14.07.10 - Am Dienstagvormittag (13. Juli) ist gegen 10.30 Uhr in einem Schilffeld im Bodensee, nahe Strandbades Ludwigshafen, ein toter Mann gefunden worden. Die Polizei bittet um Hinweise.
Die Identität des Mannes ist noch nicht geklärt, wie die Polizeidirektion Konstanz in einer Medienmitteilung schreibt. Beim Toten handelte es sich um einen 60 bis 65 Jahre alten, korpulenten Mann mit kurzen grauen Haaren, Oberlippenbart und buschigen Augenbrauen. Er trug blau-weisse geschlossene Badeschuhe und eine dunkle Badehose mit roten sowie blauen vertikal verlaufenden Streifen.
Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise sind erbeten an die Kriminalpolizei in Singen, Telefon 0049 7731 8880, oder das Polizeirevier Stockach, 0049 7771 93910. (kapo/dbu)
Die Identität des Mannes ist noch nicht geklärt, wie die Polizeidirektion Konstanz in einer Medienmitteilung schreibt. Beim Toten handelte es sich um einen 60 bis 65 Jahre alten, korpulenten Mann mit kurzen grauen Haaren, Oberlippenbart und buschigen Augenbrauen. Er trug blau-weisse geschlossene Badeschuhe und eine dunkle Badehose mit roten sowie blauen vertikal verlaufenden Streifen.
Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise sind erbeten an die Kriminalpolizei in Singen, Telefon 0049 7731 8880, oder das Polizeirevier Stockach, 0049 7771 93910. (kapo/dbu)
Dienstag, 13. Juli 2010
„MS Überlingen" nimmt ihren Kurs auf
13.07.10 - Mit der „MS Überlingen" hat Anfang Juli 2010 das modernste und größte Passagierschiff der Weißen Flotte am Bodensee ihren Kurs aufgenommen.
Auf ihren rund 58 Meter Länge und 12 Meter Breite haben rund 700 Fahrgäste Platz. Mit zahlreichen Sitzplätzen im Außenbereich, Liegeplattformen und großzügigen Freitreppen sowie einer rundum barrierefreien Ausstattung bietet das neue Flottenmitglied der Bodensee-Schiffsbetriebe seinen Passagieren besten Komfort. Die großzügigen Gastronomiebereiche und seitliche Galerien mit weitreichendem Panoramablick machen die Fahrten über den See zum Urlaubserlebnis. Die „MS Überlingen" wird zumeist im Kursverkehr auf dem Überlinger See unterwegs sein, aber auch für Sonder- und Charterfahrten eingesetzt.
Informationen:
Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH, Hafenstraße 6, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 3640 389, www.bsb-online.com.

„MS Überlingen" (Foto: Internationalen Bodensee Tourismus GmbH)
Auf ihren rund 58 Meter Länge und 12 Meter Breite haben rund 700 Fahrgäste Platz. Mit zahlreichen Sitzplätzen im Außenbereich, Liegeplattformen und großzügigen Freitreppen sowie einer rundum barrierefreien Ausstattung bietet das neue Flottenmitglied der Bodensee-Schiffsbetriebe seinen Passagieren besten Komfort. Die großzügigen Gastronomiebereiche und seitliche Galerien mit weitreichendem Panoramablick machen die Fahrten über den See zum Urlaubserlebnis. Die „MS Überlingen" wird zumeist im Kursverkehr auf dem Überlinger See unterwegs sein, aber auch für Sonder- und Charterfahrten eingesetzt.
Informationen:
Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH, Hafenstraße 6, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 3640 389, www.bsb-online.com.

„MS Überlingen" (Foto: Internationalen Bodensee Tourismus GmbH)
Sieg für Loginov
13.07.10 - (IBN) Anatoly Loginov, Weltranglistenerster der Drachenklasse 2009, gewann auf RUS 27 bei schwer berechenbaren Windverhältnissen die 5. Wettfahrt, gefolgt vom französischen Meister, Christian Boillot auf FRA 400. Der 3. Platz ging an RUS 47 Oleg Evdokimenko. Bester deutscher Teilnehmer war mit dem 9. Platz bei der starken internationalen Konkurrenz Thomas Müller (NRV) auf GER 996.
Nach 5 Wettfahrten führt in der Gesamtwertung Markus Wieser auf UKR 7 mit 5 Punkten Vorsprung vor Thomas Müller GER 996. Ergebnisse: www.nrv.de/segeln/dragon-grand-prix-germany-2010.html
Nach 5 Wettfahrten führt in der Gesamtwertung Markus Wieser auf UKR 7 mit 5 Punkten Vorsprung vor Thomas Müller GER 996. Ergebnisse: www.nrv.de/segeln/dragon-grand-prix-germany-2010.html
Jede Zeit hat ihren Teufel
13.07.10 - Düster und doch heiter wird’s vom 22. Juli bis 22. August im Seeburgpark Kreuzlingen, wenn das See-Burgtheater im Maisfeld neben der Seeburg zu seiner Adaptation von Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“ lädt. Leopold Huber, Intendant und Regisseur des professionellen Ensembles, erzählt die Novelle aus dem Jahr 1842 als „dunkles Musical“ und verweist mit Esprit auf ihre noch heute funktionierende Parabelhaftigkeit.Die Handlung ist bekannt: Hans von Stoffeln, ein Teutscher Adeliger aus dem Schwabenland unterdrückt
Für den musikalischen Part zeichnet Goran Kovacevic verantwortlich, der mit seinem Dusa Orchestra das teuflische Geschehen begleitet. Bekannt für seine kunstvolle Genre-Verschmelzung europäischer Musikstile hat er für „Die schwarze Spinne“ Schweizer Volksmusikstücke für Akkordeon, Kontrabass, Saxophon und Schlagzeug arrangiert, sie ins Jazzige und Balkanesische gedreht. So dringt nicht nur in die ländliche Idylle sondern auch in die Musik das Fremde atmosphärisch ein. Da fährt der Teufel schon mal in die Band, wenn er ihr aufs Dach steigt, von dort aus seine Fäden zieht und die Spinne tanzen lässt.
Mit einer gehörigen Portion Schalk schlüpft Astrid Keller, Mitbegründerin und Co-Leiterin des See-Burgtheaters, in die Rolle des Teufels. Die Christine, die sich zeitweilig in die Titel gebende Spinne verwandelt, spielt Ingrid Lang, Schauspielerin und Sängerin aus Wien, mit fast schon akrobatischen Einlagen. Weiter dabei sind überwiegend bewährte See-Burgtheater-Schauspieler: Erich Hufschmid – bekannt als Graf Zeppelin oder Rechtsanwalt Dr. Siedler im „Weissen Rössl“ – mimt den Pfarrer mit Erzählerfunktion. Werner Biermeier – im letzten Jahr noch der Berliner Fabrikant Giesecke – verkörpert den Gemeindeammann. Lotti Happle, ehemals Hure in der See-Burgtheaterproduktion „La Strada“, wird mit glockenreiner Stimme zur Kindsmutter Vreni. Ihren liebenswürdig unbeholfenen Angetrauten Hans übernimmt Florian Steiner, freischaffender Schauspieler aus dem Kanton Aargau. Christine Heiss gibt die allzeit warnende Gotte, Oliver Kühn den emotional zerrissenen Hornbacher und Christian Intorp den kaltherzigen Hans von Stoffeln.
Im Stile griechischer Tragödien tritt ein zwanzig Stimmen starker Chor als Dorfgemeinschaft auf und besingt die Freude und das Grauen der Protagonisten. „Nur lustiger. Denn das Tragische kommt ja erst dann richtig zum Tragen, wenn es auch sein Gegenteil gibt“, erklärt Leopold Huber seinen Ansatz.
Gespielt wird an passendem Ort: Mitten in einer mit Holzmulch ausgesparten, überdimensionalen Spinnensilhouette im Maisfeld neben der Seeburg. Über die Spinnenbeine gelangen die Zuschauer in den Bauch der Spinne und damit ins Zentrum des Geschehens. Die Tribüne mit Blick auf die Seeburg – des Stoffeln Schloss – ist überdacht. Denn gespielt wird bei jedem Wetter.
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