03.11.08 - 100.000 Besucher kamen zur 49. Internationalen Bootsausstellung Hamburg. Die hanseboot 2008 ist erheblich besser gelaufen als wir dies angesichts der täglichen Medienberichte zur Finanz- und Wirtschaftskrise erwarten konnten", so das Fazit von Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, zum Abschluss der 49. Internationalen Bootsausstellung Hamburg. Rund 100.000 Besucher (Vorjahr: 105.549) kamen an den neun Ausstellungstagen zur hanseboot 2008, die am Sonntag ihre Tore schloss.
Der hanseboot-Hafen am Baumwall war mit 22.000 Besuchern etwas weniger besucht als im letzten Jahr (2007: 25.000). Vor allem an den sonnigen Herbsttagen nutzten zahlreiche Wassersportinteressierte die Gelegenheit, sich die mehr als 50 grössten Segel- und Motoryachten in ihrem Element anzusehen.
Die mehr als 800 Aussteller im hanseboot-Hafen und in den elf Hallen der Hamburg Messe zeigten sich sehr zufrieden bis zufrieden und zogen ein positives Resümee. Das Kaufinteresse war weit höher als erwartet. Hersteller und Händler von Ausrüstung und Zubehör verzeichneten gute Umsätze. Auch Bootswerften und Yachthändler meldeten vielfach Verkaufsabschlüsse und erwarten angesichts vieler intensiver Beratungsgespräche und konkreter Angebote ein erfolgreiches Nachmessegeschäft. Die Faszination und Sehnsucht der Menschen aufs Wasser zu gehen, war und ist ungebrochen.
Durch ihren idealen Standort zwischen Nord- und Ostsee zieht die Hamburger Bootsausstellung seit jeher ein sehr fachkundiges und kaufkräftiges Publikum an. Dies spiegelt sich auch in der Besucherstruktur der hanseboot 2008 wider. 21 Prozent verfügen über ein aushaltsnettoeinkommen von mehr als 5.000 Euro und damit über eine im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich hohe Kaufkraft. Rund 93 Prozent der Besucher betreiben aktiv Wassersport.
Dabei richtet sich das Besucherinteresse mit 56 Prozent in erster Linie auf den Segelsport. Der Bereich Zubehör und Ausrüstung verzeichnete mit 50 Prozent ein steigendes Interesse. Es folgen die Bereiche Motorboote mit 33 Prozent und Motoren mit 18 Prozent. 75 Prozent der hanseboot-Besucher besitzen ein eigenes Boot beziehungsweise Surf- oder Kiteboard und 14 Prozent chartern gelegentlich.
„In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld war die Kaufbereitschaft höher als erwartet. Die Mehrzahl meiner Mitglieder war mit dem Verlauf der hanseboot zufrieden“, bestätigte auch Claus-Ehlert Meyer, Geschäftsführer des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes (DBSV). Der Grund für die überwiegend positive Bilanz der Aussteller sind laut Meyer auch „die vielen unterschiedlichen Branchensegmente, die nie gleichzeitig und in gleichem Maße von konjunkturellen Schwankungen betroffen sind“.
Motorboote und -yachten
Thomas Uhlig, Geschäftsführer Skandinavia Bootsimport (Bavaria): „Es gab weniger Besucher, trotzdem haben wir gut verkauft.“
Uwe Brumund, Drettmann: „Es sind schwierige Zeiten, die auch die hanseboot beeinflussen. Wir haben trotzdem einige sehr gute Kontakte knüpfen können. Wir werden auf jeden Fall auch im nächsten Jahr beim 50. Jubiläum dabei sein.“
Sylvia Loeber, Sunseeker Germany: „Wir wissen, dass vor allen Dingen die augenblickliche wirtschaftliche Situation den für uns schwächeren Verlauf der hanseboot verursacht. Wir werden im nächsten Jahr nicht auf die 50. Internationale Bootsausstellung Hamburg verzichten.“
Peter Neumann, Kiel Classic: „Trotz der schlechten wirtschaftlichen Vorgaben sah es für uns nicht so düster aus, wie befürchtet. Wir gehen von einem guten Nachmessegeschäft aus, deshalb sind wir zufrieden mit dem Verlauf der hanseboot.“
Heinrich Hennings, Linnsen Yachts: „Das Interesse an unseren Motoryachten ist trotz des Besucherrückgangs im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Wir scheinen die richtigen Produkte zu haben, in die trotz der Wirtschaftkrise investiert wird.“
Herbert Sieg, Thalmann Boote und Yachten (Jeanneau): „Es war ruhiger als im Vorjahr, aber wir sind nicht unzufrieden, denn wir haben verkauft und hoffen auf ein gutes Nachmessegeschäft. So schlecht, wie wir täglich in der Zeitung lesen, ist die wirtschaftliche Situation gar nicht.“
Ausrüstung und Zubehör
Thomas Jungblut, North Sails (Segelmacher): „Wir fühlen uns hier wie auf einer Insel der Glückseligen. Wir haben auch schon vor der Messe nicht schwarz gesehen, aber das Geschäft läuft für uns tatsächlich ungebremst. Wir verzeichnen keine Einbrüche. Die neue Darstellung der Messe und die Aufteilung der Hallen empfinden wir als ganz großen Fortschritt.“
Peter Frisch (Ausrüstung, Zubehör, Bekleidung): „Die Lust und Freude am Wassersport ist ungebrochen. Wenn der Käufer zurückhaltend ist bei der Anschaffung von Booten, profitieren wir meist davon. Wir werden etwas weniger Umsatz als im Vorjahr haben, sind aber zufrieden. Wir sehen die Messe als Marketingtool, das auch langfristige Auswirkungen hat.“
Helge von der Linden (Bootsbeschichtungen, Lacke, Baustoffe): „Der so genannte ‚After-Markt’ ist relativ krisensicher. Bei großen Neubauprojekten ist Zurückhaltung zu spüren. Wir verzeichnen weniger Neulackierungen, eher wird da die alte Yacht noch mal aufgearbeitet. Aber wir sind absolut zufrieden und hatten viele nachhaltige Gespräche.“
Verschiedenes
Christian Eschenburg, Scansail (Yachtcharter): „Es war die beste hanseboot seit 25 Jahren. Wir hatten einen hervorragenden Standort und sind vom Fachpublikum in Hamburg begeistert.“
Harald Baum, Pantaenius (Yachtversicherungen): „Wir merken deutlich, dass das Interesse am Segeln und der Natur nicht nachlässt. Wir sind auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, was Interesse und Anfragen betrifft.“
Frauke Klatt, Maritime Kunst: „In Anbetracht der Lage bin ich sehr, sehr zufrieden. Ich bin sehr glücklich mit dem Stand. Es sind weniger Besucher, aber die kommen gezielt.“
Jörg Michaelsen, Tatort Beach, Eventbereich Surfen und Kiten: „Das neue Konzept wurde gut angenommen. In Halle B1 haben wir die historischen Stationen des Windsurfens gezeigt und den
Besuchern Surfschulungen auf dem Trockenen angeboten.“
Christoph Schumann, Moderator „hanseboot arena“: „Am Wochenende und an den Nachmittagen war die ‚hanseboot arena’ sehr gut besucht. Das Signal, den Besuchern etwas zu bieten, ist angekommen. Dabei wird die Fachkompetenz der hanseboot unterstrichen. Besondere Aufmerksamkeit haben die Interviews mit den Weltumseglern und auch Sicherheitsvorführungen erzielt. Auch die Match Race-Vorführungen und der Tretboot-Wettbewerb waren bei den Zuschauern beliebt.“
Die hanseboot 2009, 50. Internationale Bootsausstellung Hamburg, findet vom 24. Oktober bis zum 1. November 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen statt.
Montag, 3. November 2008
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Neu im IBN-Shop: Digitale Bodensee-Navigationskarte
30.10.08: Es gibt ein neues IBN-Produkt, und zwar die digitale Bodensee-Navigationskarte auf Basis der IBN-Navigationskarte inkl. Leuchtfeuerverzeichnis, GPS-Wegpunkte und Tiefenangaben der Bodenseehäfen, als kap-Datei mit BSB-Viewer, kompatibel mit Fugawi Software, Seaclear etc.
Voraussetzungen:
- PC /Pentium 1 oder besser; 32 MB RAM
- Windows 95, 98, 2000, ME, XP, NT4 oder Vista
- CD-ROM Laufwerk
- Monitor mit 256 Farben.
Preis:
23,- Euro
37,- CHF
zuzüglich Versandkosten
Zu beziehen im IBN-Shop >
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Mittwoch, 29. Oktober 2008
53.000 Besucher bis Mittwochabend auf der hanseboot 2008
29.10.08 - Positive bis verhalten optimistische Stimmung bei den Ausstellern zur Halbzeit. 49. Internationale Bootsausstellung Hamburg noch bis zum 2. November 2008 auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen.
Bis zum Mittwochabend kamen rund 53.000 Besucher zur hanseboot 2008, um sich über Yachten und Boote, Premieren und Innovationen bei Ausrüstung und Zubehör zu informieren, zu vergleichen und zu kaufen. Die Stimmung unter den Ausstellern in einem schwierigen Marktumfeld ist überraschend positiv. Hersteller und Händler von Ausrüstung und Zubehör sind guter Stimmung. Bootswerften und Yachthändler beurteilen die Situation zur Halbzeit der 49. Internationalen Bootsausstellung Hamburg teils verhalten, teils optimistisch.
Helge von der Linden, Bootsbaumaterialien, B6:
"Wir sind positiv überrascht, wie intensiv die Besucher sich informieren."
Dines Pontoppidan, Diamond Yachts GmbH, B7:
"Die B7 ist eine tolle Halle. Wir sind mit dem Besucheraufkommen und der Atmosphäre in der neuen Halle sehr zufrieden."
Birthe Reimer, Niro Petersen KG, Decksausrüstung, B6:
"In der Nachrüstungsbranche verzeichnen wir sehr zu unserer Freude keinen Einbruch. Der Kaufwille ist da, und wir verkaufen auf der hanseboot auch sehr hochwertige Produkte."
Jens Hoffmann, Gill Segelbekleidung, B62:
"Unsere Erwartungen wurden bislang mehr als erfüllt, dabei sind wir mit gemischten Gefühlen in die Ausstellung gegangen. Daher sind wir sehr zufrieden."
Noch bis zum 2. November präsentieren rund 800 Aussteller mehr als 1.200 Yachten und Boote auf rund 82.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in den Messehallen und im hanseboot-Hafen, der durch einen kostenlosen Shuttle-Bus mit dem Messegelände verbunden ist. Besuchermagneten sind neben den über 120 Neuvorstellungen bei Motor- und Segelyachten besondere Einzelbauten und klassische Yachten. Ein vielfältiges Aktions- und Infotainmentangebot im Rahmenprogramm und in der neuen "hanseboot arena" in Halle B5 bietet den Besuchern der Bootsausstellung mehr Wassersport zum Erleben, Mitmachen und Anfassen als je zuvor.
Die hanseboot 2008 ist noch bis Sonntag täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Aus der Tageskarte wird 2008 die so genannte Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro). Die Karte berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag. Wer nur dem hanseboot-Hafen einen Besuch abstatten und die über 50 großen Yachten in ihrem Element und von innen ansehen möchte, kann vor Ort am Baumwall ein Ticket für 5 Euro kaufen. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.
Bis zum Mittwochabend kamen rund 53.000 Besucher zur hanseboot 2008, um sich über Yachten und Boote, Premieren und Innovationen bei Ausrüstung und Zubehör zu informieren, zu vergleichen und zu kaufen. Die Stimmung unter den Ausstellern in einem schwierigen Marktumfeld ist überraschend positiv. Hersteller und Händler von Ausrüstung und Zubehör sind guter Stimmung. Bootswerften und Yachthändler beurteilen die Situation zur Halbzeit der 49. Internationalen Bootsausstellung Hamburg teils verhalten, teils optimistisch.
Helge von der Linden, Bootsbaumaterialien, B6:
"Wir sind positiv überrascht, wie intensiv die Besucher sich informieren."
Dines Pontoppidan, Diamond Yachts GmbH, B7:
"Die B7 ist eine tolle Halle. Wir sind mit dem Besucheraufkommen und der Atmosphäre in der neuen Halle sehr zufrieden."
Birthe Reimer, Niro Petersen KG, Decksausrüstung, B6:
"In der Nachrüstungsbranche verzeichnen wir sehr zu unserer Freude keinen Einbruch. Der Kaufwille ist da, und wir verkaufen auf der hanseboot auch sehr hochwertige Produkte."
Jens Hoffmann, Gill Segelbekleidung, B62:
"Unsere Erwartungen wurden bislang mehr als erfüllt, dabei sind wir mit gemischten Gefühlen in die Ausstellung gegangen. Daher sind wir sehr zufrieden."
Noch bis zum 2. November präsentieren rund 800 Aussteller mehr als 1.200 Yachten und Boote auf rund 82.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in den Messehallen und im hanseboot-Hafen, der durch einen kostenlosen Shuttle-Bus mit dem Messegelände verbunden ist. Besuchermagneten sind neben den über 120 Neuvorstellungen bei Motor- und Segelyachten besondere Einzelbauten und klassische Yachten. Ein vielfältiges Aktions- und Infotainmentangebot im Rahmenprogramm und in der neuen "hanseboot arena" in Halle B5 bietet den Besuchern der Bootsausstellung mehr Wassersport zum Erleben, Mitmachen und Anfassen als je zuvor.
Die hanseboot 2008 ist noch bis Sonntag täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Aus der Tageskarte wird 2008 die so genannte Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro). Die Karte berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag. Wer nur dem hanseboot-Hafen einen Besuch abstatten und die über 50 großen Yachten in ihrem Element und von innen ansehen möchte, kann vor Ort am Baumwall ein Ticket für 5 Euro kaufen. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.
Holzgeruch, Handwerk und Raritäten des Bootsbaus
29.10.08 - BOATFIT, Deutschlands einzige REFIT-Messe 2009 wieder in der Messe Bremen. Der Geruch von Holz liegt in der Luft, gelegentlich hört man es hämmern oder schleifen, man sieht glänzende Boote und im Hintergrund berichtet ein Weltumsegler von seiner letzten Expedition auf der BOATFIT in Bremen erwartet den Besucher eine ganz besondere Atmosphäre. Hier treffen sich Liebhaber von Kunststoff- oder Holzbooten, um sich auszutauschen, Raritäten des Bootsbaus zu bewundern oder einfach die nötige Ausrüstung für die Saison zu kaufen.
Diese Atmosphäre hält vom 27. Februar bis 1. März 2009 wieder in der Messe Bremen Einzug. Denn dann heißt es "Leinen los!" für die vierte BOATFIT, die unter dem Motto "Boote erleben & Werte erhalten" ihre Tore öffnet. "Mit der Mischung aus Klassik und REFIT hat die BOATFIT in den vergangenen Jahren voll ins Schwarze getroffen", freut sich Gabriele Frey, Projektleiterin bei der durchführenden mgh Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH. "Hier trifft sich die Szene. Man holt sich Anregungen für die Restauration, legt gleich vor Ort Hand an oder stattet sich mit Zubehör aus. Die Besucher suchen Produkte und Lösungen für ihr Boot und finden sie bei den vielen Vorträgen und Fachausstellern."
Erwartet werden rund 200 branchenspezifische Aussteller. Während in Halle 7 klassische Boote zu bestaunen sind und Werften sowie Anbieter von Spezialbedarf für Klassiker ihre Produkte präsentieren, dreht sich in Halle 6 alles rund um Instandhaltung, Pflege und Restauration von GFK-, Holz- und Stahl-Booten. "Wir haben auf der BOATFIT nur fachspezifische Aussteller, die Ihren Kunden echte Problemlösungen anbieten können", berichtet Frey. "Denn die Besucher der BOATFIT sind am Fachlichen interessiert und sogar zu 74 Prozent Bootseigner. Das ist natürlich auch attraktiv für unsere Aussteller und bestätigt uns, auch künftig am Konzept der BOATFIT festzuhalten."
Nicht fehlen dürfen auch 2009 die sechs Themeninseln mit mehr als 130 Workshops, Aktionen und Praxis-Vorträgen rund ums Boot. So ist der Vortragsklassiker "Schwerwetterfahrt mit Otto Stoehr, Kapitänleutnant a. D." dabei. Das Thema "Ummantelung von Holzbooten: Leichentuch oder Rettungsjacke" wird sicher für reichlich Gesprächsstoff sorgen. Zudem berichtet Martin Horstbrink von ModernClassics über GFK-Klassiker und erklärt, ab wann ein Boot ein Klassiker ist.
Darüber hinaus stellt ModernClassics das Boot "Smaggen" Typ Nordisk Snekke 29 aus, das im Laufe der Messetage vor Ort mit Folie lackiert wird. Die Firma BoatSkin wird den vorbereiteten Rumpf, den Aufbau, den Wasserpass, einen Zierstreifen sowie Mast und Baum (unterhalb der Scheuerleiste) mit Folie bekleben. "Folie ist kostengünstiger und schneller zu verarbeiten als Lack", erklärt Horstbrink. "Wir werden die Beklebung über die drei Messetage verteilen, sodass viele Besucher dabei zuschauen und den Arbeitsprozess kennen lernen können."
Gelegenheit, selbst mitzuarbeiten, gibt es bei einem REFIT-Workshop für Jugendliche. Die Jugendlichen können dort unter fachkundiger Anleitung ihr GFK-Vereinsboot wieder auf Vordermann bringen. Voraussetzung: Es wird für Jugendarbeit im Verein eingesetzt, es ist "optisch in die Jahre gekommen, aber vom Kern gesund" und es ist nicht länger als fünf Meter. Es ist egal, ob es sich um eine Segel- oder ein Motorboot handelt. Vereine können sich bei Interesse telefonisch unter 0421-3505 265 melden. Die BOATFIT-Partner wählen unter allen Interessenten ein Boot aus. Die Jugendlichen können dann gemeinsam mit Experten ihrem Boot eine Verjüngungskur verpassen und lernen zum Beispiel, wie man Beschläge anbringt oder was bei einer Lackierung zu beachten ist.
Ein großer Erfolg war 2008 die Premiere des "Nautischen Flomarkts". Deshalb wird es diesen Besuchermagneten im kommenden Jahr in doppelter Größe geben. Die vierte BOATFIT findet vom 27. Februar bis 1. März 2009 in der Messe Bremen statt. Eintrittspreis 9,- Euro. Weitere Informationen: www.boatfit.de oder 0421-3505 265.
Diese Atmosphäre hält vom 27. Februar bis 1. März 2009 wieder in der Messe Bremen Einzug. Denn dann heißt es "Leinen los!" für die vierte BOATFIT, die unter dem Motto "Boote erleben & Werte erhalten" ihre Tore öffnet. "Mit der Mischung aus Klassik und REFIT hat die BOATFIT in den vergangenen Jahren voll ins Schwarze getroffen", freut sich Gabriele Frey, Projektleiterin bei der durchführenden mgh Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH. "Hier trifft sich die Szene. Man holt sich Anregungen für die Restauration, legt gleich vor Ort Hand an oder stattet sich mit Zubehör aus. Die Besucher suchen Produkte und Lösungen für ihr Boot und finden sie bei den vielen Vorträgen und Fachausstellern."
Erwartet werden rund 200 branchenspezifische Aussteller. Während in Halle 7 klassische Boote zu bestaunen sind und Werften sowie Anbieter von Spezialbedarf für Klassiker ihre Produkte präsentieren, dreht sich in Halle 6 alles rund um Instandhaltung, Pflege und Restauration von GFK-, Holz- und Stahl-Booten. "Wir haben auf der BOATFIT nur fachspezifische Aussteller, die Ihren Kunden echte Problemlösungen anbieten können", berichtet Frey. "Denn die Besucher der BOATFIT sind am Fachlichen interessiert und sogar zu 74 Prozent Bootseigner. Das ist natürlich auch attraktiv für unsere Aussteller und bestätigt uns, auch künftig am Konzept der BOATFIT festzuhalten."
Nicht fehlen dürfen auch 2009 die sechs Themeninseln mit mehr als 130 Workshops, Aktionen und Praxis-Vorträgen rund ums Boot. So ist der Vortragsklassiker "Schwerwetterfahrt mit Otto Stoehr, Kapitänleutnant a. D." dabei. Das Thema "Ummantelung von Holzbooten: Leichentuch oder Rettungsjacke" wird sicher für reichlich Gesprächsstoff sorgen. Zudem berichtet Martin Horstbrink von ModernClassics über GFK-Klassiker und erklärt, ab wann ein Boot ein Klassiker ist.
Darüber hinaus stellt ModernClassics das Boot "Smaggen" Typ Nordisk Snekke 29 aus, das im Laufe der Messetage vor Ort mit Folie lackiert wird. Die Firma BoatSkin wird den vorbereiteten Rumpf, den Aufbau, den Wasserpass, einen Zierstreifen sowie Mast und Baum (unterhalb der Scheuerleiste) mit Folie bekleben. "Folie ist kostengünstiger und schneller zu verarbeiten als Lack", erklärt Horstbrink. "Wir werden die Beklebung über die drei Messetage verteilen, sodass viele Besucher dabei zuschauen und den Arbeitsprozess kennen lernen können."
Gelegenheit, selbst mitzuarbeiten, gibt es bei einem REFIT-Workshop für Jugendliche. Die Jugendlichen können dort unter fachkundiger Anleitung ihr GFK-Vereinsboot wieder auf Vordermann bringen. Voraussetzung: Es wird für Jugendarbeit im Verein eingesetzt, es ist "optisch in die Jahre gekommen, aber vom Kern gesund" und es ist nicht länger als fünf Meter. Es ist egal, ob es sich um eine Segel- oder ein Motorboot handelt. Vereine können sich bei Interesse telefonisch unter 0421-3505 265 melden. Die BOATFIT-Partner wählen unter allen Interessenten ein Boot aus. Die Jugendlichen können dann gemeinsam mit Experten ihrem Boot eine Verjüngungskur verpassen und lernen zum Beispiel, wie man Beschläge anbringt oder was bei einer Lackierung zu beachten ist.
Ein großer Erfolg war 2008 die Premiere des "Nautischen Flomarkts". Deshalb wird es diesen Besuchermagneten im kommenden Jahr in doppelter Größe geben. Die vierte BOATFIT findet vom 27. Februar bis 1. März 2009 in der Messe Bremen statt. Eintrittspreis 9,- Euro. Weitere Informationen: www.boatfit.de oder 0421-3505 265.
Europäische Fahrtensegler auf gemeinsamem Kurs
29.10.08 - 3. Conference of Baltic Sailing Associations in Hamburg. Die Ostsee ist das ideale Segelrevier in Nordeuropa. Mit einer Küstenlänge von ca. 8.100 km, bezaubernden Landschaften und ungezählten Häfen für Segler und Motorbootfahrer, gehört sie zu den weltweit attraktivsten Wassersportrevieren.
Um den Wassersportlern die großen Möglichkeiten dieses Reviers noch besser zu erschließen, haben sich die Wassersportverbände der Anrainerländer Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden sowie die Baltic Section der britischen Cruising Association zu einer speziell auf dieses Revier ausgerichteten Zusammenarbeit entschlossen.
Die auf Einladung der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes in Hamburg stattfindende Konferenz dient der Förderung und Entwicklung von Beziehungen zwischen den teilnehmenden Organisationen sowie der Erleichterung des grenzüberschreitenden Fahrtensegelns, das auch heute noch durch eine Vielzahl unterschiedlicher nationaler Regulierungen behindert wird. Eine weitere wichtige Aufgabe sehen die Konferenzteilnehmer in der Verbesserung des Informationsflusses über Veränderungen in der wassersportlichen Infrastruktur.
Um den Wassersportlern die großen Möglichkeiten dieses Reviers noch besser zu erschließen, haben sich die Wassersportverbände der Anrainerländer Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden sowie die Baltic Section der britischen Cruising Association zu einer speziell auf dieses Revier ausgerichteten Zusammenarbeit entschlossen.
Die auf Einladung der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes in Hamburg stattfindende Konferenz dient der Förderung und Entwicklung von Beziehungen zwischen den teilnehmenden Organisationen sowie der Erleichterung des grenzüberschreitenden Fahrtensegelns, das auch heute noch durch eine Vielzahl unterschiedlicher nationaler Regulierungen behindert wird. Eine weitere wichtige Aufgabe sehen die Konferenzteilnehmer in der Verbesserung des Informationsflusses über Veränderungen in der wassersportlichen Infrastruktur.
Dienstag, 28. Oktober 2008
Michael Zittlau (SMCÜ) gewinnt Int. BOM 2008 im Laser Standard
28.10.08 - In der Segelsaison 2008 hatte Michael Zittlau vom Segel- und Motorbootclub Überlingen durch die Vorbereitung auf das Abitur nur wenig Gelegenheit, auf dem Bodensee zu segeln.Dennoch gewann er zum vierten Mal in Folge den Titel.

Dabei fanden seine Hauptwettkampfe in diesem Jahr am Mittelmeer, an der Ostsee und am Atlantik (Bretagne) statt. Die wenigen Regatten am See konnte er jedoch souverän gewinnen. Auch international ist ein klarer Aufwärtstrend Richtung Weltspitze zu sehen. Allein zum Frühjahr dieses Jahres hat er 138 Plätze in der Weltrangliste gutgemacht und steht aktuell auf Platz 231 der größten olympischen Segelklasse.
Um weiter mit der Internationalen Konkurrenz mitzuhalten, wird es dieses Jahr keine Winterpause geben. Im November geht es 2 Monate zum Training nach San Diego (Kalifornien) und anschließend zum Rolex Worldcup nach Miami. B.Z.
Dabei fanden seine Hauptwettkampfe in diesem Jahr am Mittelmeer, an der Ostsee und am Atlantik (Bretagne) statt. Die wenigen Regatten am See konnte er jedoch souverän gewinnen. Auch international ist ein klarer Aufwärtstrend Richtung Weltspitze zu sehen. Allein zum Frühjahr dieses Jahres hat er 138 Plätze in der Weltrangliste gutgemacht und steht aktuell auf Platz 231 der größten olympischen Segelklasse.
Um weiter mit der Internationalen Konkurrenz mitzuhalten, wird es dieses Jahr keine Winterpause geben. Im November geht es 2 Monate zum Training nach San Diego (Kalifornien) und anschließend zum Rolex Worldcup nach Miami. B.Z.
Mehr Zeit auf dem Kat - Winterfahrplan gilt ab 1. November
28.10.08 - Von 1. November bis 31. März gilt beim Katamaran wieder der Winterfahrplan. Die wichtigste Änderung im Vergleich zum Sommerfahrplan betrifft die Fahrten am Wochenende: Denn ab 1. November beginnen die Katamarane an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ihren Dienst später: Die Schnellschiffe fahren samstags dann ab 8.02 Uhr und sonn- und feiertags ab 9.02 Uhr. Die letzten Fahrten in der kalten Jahreszeit ab Friedrichshafen und Konstanz sind montags bis samstags um 19.02 Uhr und sonn- und feiertags um 18.02 Uhr. „Auf den Früh- und Abendfahrten hatten wir eine geringe Nachfrage,“ erklärt Reederei-Geschäftsführer Manfred Foss die Maßnahme.
Eine weitere Änderung beschert Katamaran-Fans mehr Zeit auf „Constanze“, „Fridolin“ oder „Ferdinand“. Denn die Schiffe sind dann 50 Minuten (statt 46) unterwegs, weil sie im Winter vor Konstanz eine andere Route fahren müssen.
Der neue Winterfahrplan liegt ab sofort in den Katamaran- Geschäftsstellen im Hafen Konstanz und Friedrichshafen und in den Tourist-Informationen aus. Weitere Informationen unter Tel 0049 (0)7531 3639320 oder im Internet: www.der-katamaran.de.
Eine weitere Änderung beschert Katamaran-Fans mehr Zeit auf „Constanze“, „Fridolin“ oder „Ferdinand“. Denn die Schiffe sind dann 50 Minuten (statt 46) unterwegs, weil sie im Winter vor Konstanz eine andere Route fahren müssen.
Der neue Winterfahrplan liegt ab sofort in den Katamaran- Geschäftsstellen im Hafen Konstanz und Friedrichshafen und in den Tourist-Informationen aus. Weitere Informationen unter Tel 0049 (0)7531 3639320 oder im Internet: www.der-katamaran.de.
Samstag, 25. Oktober 2008
Herkulesaufgabe Deutsche Teeny-Meisterschaften mit Bravour gemeistert!
25.10.08 - rü / DSMC Konstanz präsentiert sich als hervorragender Gastgeber der
deutschen Segeljugend. Unter goldener Herbstsonne bedankte sich Axel Deeg stolz und erleichtert mit einem zünftigen Grillfest Mitte Oktober bei allen freiwilligen Helfern der Deutschen Teeny Meisterschaften 2008.
Beim Blick auf die enormen logistischen Herausforderungen und die mannigfaltigen Kosten dieser Veranstaltung hätte den Verantwortlichen zeitweise durchaus ein Seufzer entfahren können. So addierte sich allein die Miete der Caravan-Stellflächen auf Klein Venedig, der Bau des Interims-Bootsstegs durch das THW und die Leihgebühr für das Festzelt auf viele Tausend Euro.
Weder die Stadt noch das THW hatten sich veranlasst gesehen, die bundesweit repräsentative Jugendarbeit des DSMC durch großzügigeres Sponsoring zu unterstützen. Umso erfreuter konstatierte unser Jugendendleiter, dass diese große Regattaveranstaltung mit insgesamt rund 500 Gästen über eine Woche gänzlich ohne Defizit abgeschlossen werden konnte.
Die teilnehmenden Jugendlichen und Eltern hatten sich mit Dank und Lob für die Organisation geradezu überschlagen und auch die lokale Presse geizte nicht mit Anerkennung. So titelte der Südkurier mehrfach über den DSMC mit Schlagzeilen wie „Große Regatta mit kleinen Seglern“, „So macht Wassersport Spaß“ und „Die Jüngsten haben einen neuen Meister“.
Meisterliches gab es tatsächlich an Land und auf dem Wasser zu bestaunen. Bei hochsommerlicher Wetterlage lieferten sich 124 Jugendliche unter Claude Lüders perfekter Wettfahrtteamleitung in sieben Rennen über die Woche spannende Wettkämpfe.
Aber auch an Land war jede Menge geboten. Im gesicherten Freigelände konnten die Segelasse die Boote und Ausrüstung ihrer Konkurrenten beäugen. Gleich nebenan luden zwei Volleyballfelder zum Spiel, während der See in unmittelbarer Nähe bei herrlichen 23 Grad Wassertemperatur immer zum Baden lockte.
So kam bei den Jugendlichen und Eltern richtige Ferienlagerstimmung auf. Das preiswerte abendliche Catering der Hafenhallen wurde unterstützt von vielen Ganztageseinsätzen der Clubmitglieder am Kuchen- und Grillbuffet.
Die Tombolas im großen Festzelt mit jeder Menge an Sachpreisen, das schöne Rahmenprogramm mit historischen Stadtführungen, die Reichenau-Gemüsefahrt im Doppeldeckerbus und ein ermäßigter Sealife-Besuch rundete das Angebot des Clubs vor der traumhaften Konstanzer Sommerkulisse ab.
Nach einer in jeder Hinsicht gelungen Regattawoche kürte Präsident Fred Schmid die Sieger, wobei alle Jugendlichen mit einem von Wolfgang Strobel kunstvoll gefertigten Preis belohnt wurden. Deutsche Meister wurden die Brüder Kraatz vom Segelverein Dümmer, aber auch der DSMC-Jugend gelang ein Überraschungserfolg. So segelten Isabella Strobel und Patrick Ruess, gerade erst in einem Boot vereint, gleich auf Platz 14 der deutschen Spitze. Annika Kienle und Annette Trunz landeten auf Platz 18 und machten den organisatorischen und seglerischen Erfolg für den DSMC mit 2 Booten im ersten Drittel der Wertung komplett.
Nach dem 101 Weltcup der Aphrodite Klassenvereinigung im Jahr 2004 mit dem 40. Vereinsjubiläum bleibt die gelungene Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften im Teeny 2008 ein unvergesslicher Höhepunkt im Clubleben, der wieder auf dem grenzüberschreitenden Engagement von Motorboot- und Segelwassersportlern im DSMC gründet.

Der Manager für Alles:
Organisator, Moderator, Regattateam- und Jugendleiter Axel Deeg
deutschen Segeljugend. Unter goldener Herbstsonne bedankte sich Axel Deeg stolz und erleichtert mit einem zünftigen Grillfest Mitte Oktober bei allen freiwilligen Helfern der Deutschen Teeny Meisterschaften 2008.
Beim Blick auf die enormen logistischen Herausforderungen und die mannigfaltigen Kosten dieser Veranstaltung hätte den Verantwortlichen zeitweise durchaus ein Seufzer entfahren können. So addierte sich allein die Miete der Caravan-Stellflächen auf Klein Venedig, der Bau des Interims-Bootsstegs durch das THW und die Leihgebühr für das Festzelt auf viele Tausend Euro.
Weder die Stadt noch das THW hatten sich veranlasst gesehen, die bundesweit repräsentative Jugendarbeit des DSMC durch großzügigeres Sponsoring zu unterstützen. Umso erfreuter konstatierte unser Jugendendleiter, dass diese große Regattaveranstaltung mit insgesamt rund 500 Gästen über eine Woche gänzlich ohne Defizit abgeschlossen werden konnte.
Die teilnehmenden Jugendlichen und Eltern hatten sich mit Dank und Lob für die Organisation geradezu überschlagen und auch die lokale Presse geizte nicht mit Anerkennung. So titelte der Südkurier mehrfach über den DSMC mit Schlagzeilen wie „Große Regatta mit kleinen Seglern“, „So macht Wassersport Spaß“ und „Die Jüngsten haben einen neuen Meister“.
Meisterliches gab es tatsächlich an Land und auf dem Wasser zu bestaunen. Bei hochsommerlicher Wetterlage lieferten sich 124 Jugendliche unter Claude Lüders perfekter Wettfahrtteamleitung in sieben Rennen über die Woche spannende Wettkämpfe.
Aber auch an Land war jede Menge geboten. Im gesicherten Freigelände konnten die Segelasse die Boote und Ausrüstung ihrer Konkurrenten beäugen. Gleich nebenan luden zwei Volleyballfelder zum Spiel, während der See in unmittelbarer Nähe bei herrlichen 23 Grad Wassertemperatur immer zum Baden lockte.
So kam bei den Jugendlichen und Eltern richtige Ferienlagerstimmung auf. Das preiswerte abendliche Catering der Hafenhallen wurde unterstützt von vielen Ganztageseinsätzen der Clubmitglieder am Kuchen- und Grillbuffet.
Die Tombolas im großen Festzelt mit jeder Menge an Sachpreisen, das schöne Rahmenprogramm mit historischen Stadtführungen, die Reichenau-Gemüsefahrt im Doppeldeckerbus und ein ermäßigter Sealife-Besuch rundete das Angebot des Clubs vor der traumhaften Konstanzer Sommerkulisse ab.
Nach einer in jeder Hinsicht gelungen Regattawoche kürte Präsident Fred Schmid die Sieger, wobei alle Jugendlichen mit einem von Wolfgang Strobel kunstvoll gefertigten Preis belohnt wurden. Deutsche Meister wurden die Brüder Kraatz vom Segelverein Dümmer, aber auch der DSMC-Jugend gelang ein Überraschungserfolg. So segelten Isabella Strobel und Patrick Ruess, gerade erst in einem Boot vereint, gleich auf Platz 14 der deutschen Spitze. Annika Kienle und Annette Trunz landeten auf Platz 18 und machten den organisatorischen und seglerischen Erfolg für den DSMC mit 2 Booten im ersten Drittel der Wertung komplett.
Nach dem 101 Weltcup der Aphrodite Klassenvereinigung im Jahr 2004 mit dem 40. Vereinsjubiläum bleibt die gelungene Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften im Teeny 2008 ein unvergesslicher Höhepunkt im Clubleben, der wieder auf dem grenzüberschreitenden Engagement von Motorboot- und Segelwassersportlern im DSMC gründet.
Der Manager für Alles:
Organisator, Moderator, Regattateam- und Jugendleiter Axel Deeg
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Medaillengewinner beenden 49er-Karriere
23.10.08 - Sie waren die einzigen deutschen Medaillengewinner bei den Olympischen Segelwettbewerben 2008 und die ersten seit acht Jahren. Mit "Bronze" in der 49er-Klasse krönten Jan und Hannes Peckolt aus Hamburg und Kiel im chinesischen Qingdao ihre Segelkarriere. Nun hängen die Brüder Pinne und Vorschot an den Nagel und wollen sichnach dem Hochleistungssport ihrem Studium und einem "ganz normalen Leben" widmen.
"Wir haben acht Jahre auf die Teilnahme an den Spielen hingearbeitet. Einmal dabei zu sein, war unser großer Traum, am Ende sogar auf dem Treppchen zustehen, schlicht überwältigend", so Jan und Hannes Peckolt, "davon haben wirkeinen Schritt bereut und werden einmalige Erinnerungen behalten. Aber damit ist unsere Olympiakampagne auch abgeschlossen." Die Zukunft gehöre neuen Herausforderungen, der Familie und den Freunden sowie anderen Hobbies und nicht zuletzt der Vorbereitung auf das Berufsleben. Jan Peckolt wird sein Wirtschaftsingenieursstudium in Hamburg fortsetzen, Hannes das der Medizin in Kiel.
Ihr Entschluss war unabhängig vom Abschneiden in China. Auch ohne Edelmetalloder mit "Gold" sollte es die Zäsur geben, das hatten die Peckolts seitlangem so geplant. "Auf Dauer streben wir Berufe auf Grundlage unserer Studiengänge an", erklärt der 27-jährige Steuermann, "das intensive 49er-Segeln haben wir immer als ein Projekt betrachtet." Dabei war das Ziel der Brüder, sich in allen Bereichen ihres Sports weiter zu entwickeln. Zeitweise arbeiteten sie in einem Kreis von mehr als einem Dutzend Trainern, Spezialisten und Helfern. Das Peckolt 49er Sailing Team wurde zum professionellen, zielstrebigen "Unternehmen" unter Führung der Crew. Jan Peckolt: "Das war wie eine eigene Geschäftswelt, in der wir viel gelernt und uns auch persönlich weiterentwickelt haben."
Und dabei stimmten unterm Strich sowohl die Ergebnisse, als auch unvergessliche Erlebnisse. Acht Jahre gehörte das Bruderpaar zur "Nationalmannschaft" des Deutschen Segler-Verbands (DSV). Fast ein Jahr lang war das Duo Weltranglistenerster, hat EM-"Silber" und -"Bronze" erreicht sowie zahlreicheinternationale Wettkämpfe gewonnen. Die Regatten führten die Peckolts quer durch Europa sowie nach Amerika, Asien und Australien, wo sie an vielen Orten interessante Freundschaften schlossen.
"Der Segelsport hat uns geprägt und viel positive Erfahrung mitgegeben", bilanziert der 25-jährige Vorschoter eine Zeit, die allerdings auch voller Entbehrungen gewesen sei und nicht frei von Rückschlägen. Trainingsfleiß und Akribie, Gewissenhaftigkeit und hoher Ehrgeiz kennzeichneten die Mannschaft,die in einem Urlaub mit den Eltern zum ersten Mal an Bord ging, dann über die Jugendklasse 420er in den 49er umstieg. Die Jugendförderung der SG Waldseeund die langjährige Unterstützung des Yacht-Club Langenargen bildeten die Basis.
Der entscheidende Meilenstein in der eigenen Erwartungshaltung war bereits Anfang des Jahres erreicht, als die Herausforderer im T-Systems Team 2008 den internen Zweikampf um die Olympiafahrkarten gegen den zweimaligen Olympiateilnehmer Marcus Baur und seinen Vorschoter Hannes Baumann klar für sich entschieden. "Das war eine enorme Erleichterung, den Qualifikationsdruckvom Tisch zu haben", erinnert sich Jan Peckolt. Um sich noch intensiver auf den Einsatz in der deutschen Olympiamannschaft vorzubereiten, ohne dabei jemals zu den Medaillenkandidaten gezählt werden zu wollen. Vornehme Zurückhaltung wirkte nach außen manchmal wie Tiefstapelei und war doch Kalkül. Vollgas gaben die Brüder auch ohne zusätzlichen öffentlichen Erwartungsdruck. Nach der Weltmeisterschaft im Januar begannen die durchtrainierten Segler neben den umfangreichen Materialtests, speziellem Strömungstraining und weiteren Wettkämpfen auch noch abzunehmen. "In Hinblick auf das erwarteteLeichtwindrevier haben wir zusammen weit mehr als 10 kg Körpergewichtverloren", berichtet Hannes Peckolt, der für den Ernährungsplan zuständigwar. Wesentlich härter hätten ihnen aber verschiedene Verletzungen zugesetzt, von einer lädierten Schulter bis hin zu einem Brustbein- und Fingerbruch. Hannes Peckolt: "Das 49er-Segeln auf höchstem Niveau ist körperlich besonders anspruchsvoll und geht selten ohne Blessuren ab, auch wenn wir uns in der Vergangenheit kaum etwas haben anmerken lassen." In die Geschichtsbücher des Segelsports geht das finale Medaillenrennen der 49er in Qingdao ein. Bei extremen Bedingungen kenterten alle zehn Teilnehmerteils mehrfach, auch die Peckolts einmal kurz vor dem Start und einmal während der Wettfahrt. In einem dramatischen Rennen bewiesen die beiden Nervenstärke und kämpften sich dank starker Bootsbeherrschung auf dem zweiten Platz ins Ziel. Die erste riesengroße Freude über den Medaillengewinn wich schnell einer Ungewissheit, da andere Segler das Rennen wegen zu rauer Bedingungen anfechten wollten. Stunden später erklärte die Jury das Medalrace endgültig für regulär. Damit war "Bronze" sicher.
Es folgte noch eine ganze Nacht und ein halber Tag mit scheinbar endlosen Protestverhandlungen. Grund: Die Dänen Warrer/Kirketerp waren nach einem Mastbruch mit dem geliehenen Boot der ausgeschiedenen Kroaten angetretenund hatten sich auf dem Wasser die Goldmedaille erkämpft. Das blieb trotz unstrittiger Regelverstöße, die nach Ansicht der Jury aber nicht "spielentscheidend" waren, auch vor der Ad-Hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofs CAS so. "Das war eine schwierige Entscheidung, die im Sinne des Sports getroffen wurde", kommentierten die Peckolts damals wie heute, die sich an den Protesten der Spanier und Italiener nicht beteiligt hatten, obwohl sie im Erfolgsfall "Silber" gewonnen hätten. Auch das war typisch für die aufrichtige, saubere Haltung von Jan und Hannes Peckolt.
"Wir werden dem Segeln treu bleiben, wenn auch nicht im Leistungssport", versprechen beide Peckolts, "er hat uns viel gegeben und so viel Spaßgemacht." Eine Olympiakampagne indes erfordere einen Vollzeiteinsatz, wenn sie aussichtsreich sein solle. Auch das haben die Brüder eindrucksvoll bewiesen. Ihre Erfahrung wollen sie gerne nachrückenden Mannschaften weitergeben. Ein Comeback ist nicht geplant, die Motivation gilt ab sofort neuen, anderen Herausforderungen.
"Wir haben acht Jahre auf die Teilnahme an den Spielen hingearbeitet. Einmal dabei zu sein, war unser großer Traum, am Ende sogar auf dem Treppchen zustehen, schlicht überwältigend", so Jan und Hannes Peckolt, "davon haben wirkeinen Schritt bereut und werden einmalige Erinnerungen behalten. Aber damit ist unsere Olympiakampagne auch abgeschlossen." Die Zukunft gehöre neuen Herausforderungen, der Familie und den Freunden sowie anderen Hobbies und nicht zuletzt der Vorbereitung auf das Berufsleben. Jan Peckolt wird sein Wirtschaftsingenieursstudium in Hamburg fortsetzen, Hannes das der Medizin in Kiel.
Ihr Entschluss war unabhängig vom Abschneiden in China. Auch ohne Edelmetalloder mit "Gold" sollte es die Zäsur geben, das hatten die Peckolts seitlangem so geplant. "Auf Dauer streben wir Berufe auf Grundlage unserer Studiengänge an", erklärt der 27-jährige Steuermann, "das intensive 49er-Segeln haben wir immer als ein Projekt betrachtet." Dabei war das Ziel der Brüder, sich in allen Bereichen ihres Sports weiter zu entwickeln. Zeitweise arbeiteten sie in einem Kreis von mehr als einem Dutzend Trainern, Spezialisten und Helfern. Das Peckolt 49er Sailing Team wurde zum professionellen, zielstrebigen "Unternehmen" unter Führung der Crew. Jan Peckolt: "Das war wie eine eigene Geschäftswelt, in der wir viel gelernt und uns auch persönlich weiterentwickelt haben."
Und dabei stimmten unterm Strich sowohl die Ergebnisse, als auch unvergessliche Erlebnisse. Acht Jahre gehörte das Bruderpaar zur "Nationalmannschaft" des Deutschen Segler-Verbands (DSV). Fast ein Jahr lang war das Duo Weltranglistenerster, hat EM-"Silber" und -"Bronze" erreicht sowie zahlreicheinternationale Wettkämpfe gewonnen. Die Regatten führten die Peckolts quer durch Europa sowie nach Amerika, Asien und Australien, wo sie an vielen Orten interessante Freundschaften schlossen.
"Der Segelsport hat uns geprägt und viel positive Erfahrung mitgegeben", bilanziert der 25-jährige Vorschoter eine Zeit, die allerdings auch voller Entbehrungen gewesen sei und nicht frei von Rückschlägen. Trainingsfleiß und Akribie, Gewissenhaftigkeit und hoher Ehrgeiz kennzeichneten die Mannschaft,die in einem Urlaub mit den Eltern zum ersten Mal an Bord ging, dann über die Jugendklasse 420er in den 49er umstieg. Die Jugendförderung der SG Waldseeund die langjährige Unterstützung des Yacht-Club Langenargen bildeten die Basis.
Der entscheidende Meilenstein in der eigenen Erwartungshaltung war bereits Anfang des Jahres erreicht, als die Herausforderer im T-Systems Team 2008 den internen Zweikampf um die Olympiafahrkarten gegen den zweimaligen Olympiateilnehmer Marcus Baur und seinen Vorschoter Hannes Baumann klar für sich entschieden. "Das war eine enorme Erleichterung, den Qualifikationsdruckvom Tisch zu haben", erinnert sich Jan Peckolt. Um sich noch intensiver auf den Einsatz in der deutschen Olympiamannschaft vorzubereiten, ohne dabei jemals zu den Medaillenkandidaten gezählt werden zu wollen. Vornehme Zurückhaltung wirkte nach außen manchmal wie Tiefstapelei und war doch Kalkül. Vollgas gaben die Brüder auch ohne zusätzlichen öffentlichen Erwartungsdruck. Nach der Weltmeisterschaft im Januar begannen die durchtrainierten Segler neben den umfangreichen Materialtests, speziellem Strömungstraining und weiteren Wettkämpfen auch noch abzunehmen. "In Hinblick auf das erwarteteLeichtwindrevier haben wir zusammen weit mehr als 10 kg Körpergewichtverloren", berichtet Hannes Peckolt, der für den Ernährungsplan zuständigwar. Wesentlich härter hätten ihnen aber verschiedene Verletzungen zugesetzt, von einer lädierten Schulter bis hin zu einem Brustbein- und Fingerbruch. Hannes Peckolt: "Das 49er-Segeln auf höchstem Niveau ist körperlich besonders anspruchsvoll und geht selten ohne Blessuren ab, auch wenn wir uns in der Vergangenheit kaum etwas haben anmerken lassen." In die Geschichtsbücher des Segelsports geht das finale Medaillenrennen der 49er in Qingdao ein. Bei extremen Bedingungen kenterten alle zehn Teilnehmerteils mehrfach, auch die Peckolts einmal kurz vor dem Start und einmal während der Wettfahrt. In einem dramatischen Rennen bewiesen die beiden Nervenstärke und kämpften sich dank starker Bootsbeherrschung auf dem zweiten Platz ins Ziel. Die erste riesengroße Freude über den Medaillengewinn wich schnell einer Ungewissheit, da andere Segler das Rennen wegen zu rauer Bedingungen anfechten wollten. Stunden später erklärte die Jury das Medalrace endgültig für regulär. Damit war "Bronze" sicher.
Es folgte noch eine ganze Nacht und ein halber Tag mit scheinbar endlosen Protestverhandlungen. Grund: Die Dänen Warrer/Kirketerp waren nach einem Mastbruch mit dem geliehenen Boot der ausgeschiedenen Kroaten angetretenund hatten sich auf dem Wasser die Goldmedaille erkämpft. Das blieb trotz unstrittiger Regelverstöße, die nach Ansicht der Jury aber nicht "spielentscheidend" waren, auch vor der Ad-Hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofs CAS so. "Das war eine schwierige Entscheidung, die im Sinne des Sports getroffen wurde", kommentierten die Peckolts damals wie heute, die sich an den Protesten der Spanier und Italiener nicht beteiligt hatten, obwohl sie im Erfolgsfall "Silber" gewonnen hätten. Auch das war typisch für die aufrichtige, saubere Haltung von Jan und Hannes Peckolt.
"Wir werden dem Segeln treu bleiben, wenn auch nicht im Leistungssport", versprechen beide Peckolts, "er hat uns viel gegeben und so viel Spaßgemacht." Eine Olympiakampagne indes erfordere einen Vollzeiteinsatz, wenn sie aussichtsreich sein solle. Auch das haben die Brüder eindrucksvoll bewiesen. Ihre Erfahrung wollen sie gerne nachrückenden Mannschaften weitergeben. Ein Comeback ist nicht geplant, die Motivation gilt ab sofort neuen, anderen Herausforderungen.
Mittwoch, 22. Oktober 2008
America’s Cup-Feeling in der Yachthafenresidenz Hohe Düne
22.10.08 - Deutschlandfinale des BMW Sailing Cup 2008 erstmals auf offener See.
Ganz im Zeichen des Segelsports präsentiert sich die Yachthafenresidenz Hohe Düne vom 24. bis 26. Oktober 2008. Beim Deutschlandfinale des BMW Sailing Cup segeln 22 qualifizierte Teams um die Teilnahme am Weltfinale. „Faszination Segeln live erleben“ heißt es auf Hohe Düne während der größten Amateur-Regatta Deutschlands, zu der auch die Olympia-Teilnehmer Florian Spalteholz und Johannes Polgar vor Ort sind. Der Freitag beginnt mit vier Vorläufen, am Samstag stehen acht Qualifikationsrennen auf dem Programm und auch der Sonntag verspricht Spannung bei den Hoffnungsläufen, Halbfinals, dem Runner’s Up Race und natürlich dem Finale mit anschließender Siegerehrung.

Yachthafenresidenz Hohe Düne, www.hohe-duene.de
Segelsportfans können ihre Regatta-Finalisten direkt auf der Ostsee, vom Begleitschiff aus, anfeuern. Buntes Treiben herrscht jedoch nicht nur zu Wasser, auch an Land: Mittelpunkt ist die zweistöckige Moderations-Base. Auf der unteren Ebene kommentiert ein sachkundiger Moderator die Manöver auf dem Wasser, sodass den Besuchern nichts entgeht. Und die zweite Ebene garantiert gute Aussichten auf die Regattabahn auf der Ostsee, die direkt vor dem Yachthafen Hohe Düne verläuft. Ob Kräftemessen beim BMW Grinder oder beim Virtual Match Race mit einer America’s Cup-Yacht, ob faszinierende Führungen im Robben-Forschungszentrum oder Open Ship des Seenot-Rettungskreuzers – das attraktive Rahmenprogramm bietet abwechslungsreiche Aktivitäten für Groß und Klein. Und zu kulinarischen Höhepunkten laden die zahlreichen Restaurants und Bars der Yachthafenresidenz ein, die das spannende und actionreiche Segel-Wochenende auf Hohe Düne perfekt abrunden. Leinen los zu rasanten Regatten!
Aber auch Automobilfans kommen an diesem Wochenende auf Hohe Düne nicht zu kurz: beim M3-Fahrsimulator, xDrive Parcours zum Testen der Geländewagen oder Probefahren der aktuellen BMW-Modelle ist Fahrspaß garantiert. Und neben dem seltenen BMW M1 Procar wird auch der BMW Veteranen Club – mit rund 50 historischen BMW-Klassikern – die Besucher der Yachthafenresidenz Hohe Düne am Samstag zum Staunen bringen.
Der BMW Sailing Cup
2006 initiiert BMW erstmals den BMW Sailing Cup – Deutschlands größte Amateur-Regatta. In dem dreistufigen Wettbewerb qualifizierten sich dieses Jahr zunächst 22 Siegerteams in regionalen Regatten, die von April bis Oktober in ganz Deutschland gesegelt wurden, für das nationale Finale. Nachdem das Deutschlandfinale 2006 in Berlin und 2007 in Hamburg stattfand, treten die Finalteilnehmer in diesem Jahr erstmals auf offener See gegeneinander an. Der Sieger des Deutschlandfinales, der am Sonntag auf Hohe Düne gekürt wird, vertritt Deutschland im Weltfinale des BMW Sailing Cup und muss sich im Frühjahr 2009 in Italien gegen zehn weitere Nationen durchsetzen.
* * * * * * * * * * * * * *
Auf einer Landzunge am Neuen Strom – direkt am weißen Traumstrand und mit Blick auf den gegenüberliegenden Kreuzfahrtterminal – liegt in Rostock-Warnemünde die Yachthafenresidenz Hohe Düne. Die Hotelanlage der Extraklasse erwartet ihre Gäste mit 368 liebevoll maritim eingerichteten Zimmern und Suiten. Die einzigartig paradiesische SPA- und Wellness-Landschaft des HOHE DÜNE SPA lädt auf über 4.200 Quadratmetern zu einer sinnlichen Reise durch die Badekulturen dieser Welt ein. Das gastronomische Konzept der Yachthafenresidenz erfüllt alle Wünsche: Auf Hohe Düne können die Gäste unter elf verschiedenen Restaurants und Bars wählen – von der Shark Bar bis zum Gourmet-Restaurant Der Butt, von der Kamin Bar bis zur Brasserie. Mit dem Kinderschiff „Elvira“, einer imposanten Kogge inmitten der Hotelanlage, dem Babyspielzimmer „Käpt’n Knuddel“ und dem Jugendclub „Käpt’n Hook“ bietet die Yachthafenresidenz Hohe Düne zudem den perfekten Rahmen, damit bei Eltern wie Kindern im Familienurlaub kein Wunsch offen bleibt. Direkt an der Promenade erwartet der Yachthafen Hohe Düne – die erste 5-Sterne-Marina Deutschlands – mit 750 Liegeplätzen anspruchsvolle Skipper von nah und fern.
Ganz im Zeichen des Segelsports präsentiert sich die Yachthafenresidenz Hohe Düne vom 24. bis 26. Oktober 2008. Beim Deutschlandfinale des BMW Sailing Cup segeln 22 qualifizierte Teams um die Teilnahme am Weltfinale. „Faszination Segeln live erleben“ heißt es auf Hohe Düne während der größten Amateur-Regatta Deutschlands, zu der auch die Olympia-Teilnehmer Florian Spalteholz und Johannes Polgar vor Ort sind. Der Freitag beginnt mit vier Vorläufen, am Samstag stehen acht Qualifikationsrennen auf dem Programm und auch der Sonntag verspricht Spannung bei den Hoffnungsläufen, Halbfinals, dem Runner’s Up Race und natürlich dem Finale mit anschließender Siegerehrung.

Yachthafenresidenz Hohe Düne, www.hohe-duene.de
Segelsportfans können ihre Regatta-Finalisten direkt auf der Ostsee, vom Begleitschiff aus, anfeuern. Buntes Treiben herrscht jedoch nicht nur zu Wasser, auch an Land: Mittelpunkt ist die zweistöckige Moderations-Base. Auf der unteren Ebene kommentiert ein sachkundiger Moderator die Manöver auf dem Wasser, sodass den Besuchern nichts entgeht. Und die zweite Ebene garantiert gute Aussichten auf die Regattabahn auf der Ostsee, die direkt vor dem Yachthafen Hohe Düne verläuft. Ob Kräftemessen beim BMW Grinder oder beim Virtual Match Race mit einer America’s Cup-Yacht, ob faszinierende Führungen im Robben-Forschungszentrum oder Open Ship des Seenot-Rettungskreuzers – das attraktive Rahmenprogramm bietet abwechslungsreiche Aktivitäten für Groß und Klein. Und zu kulinarischen Höhepunkten laden die zahlreichen Restaurants und Bars der Yachthafenresidenz ein, die das spannende und actionreiche Segel-Wochenende auf Hohe Düne perfekt abrunden. Leinen los zu rasanten Regatten!
Aber auch Automobilfans kommen an diesem Wochenende auf Hohe Düne nicht zu kurz: beim M3-Fahrsimulator, xDrive Parcours zum Testen der Geländewagen oder Probefahren der aktuellen BMW-Modelle ist Fahrspaß garantiert. Und neben dem seltenen BMW M1 Procar wird auch der BMW Veteranen Club – mit rund 50 historischen BMW-Klassikern – die Besucher der Yachthafenresidenz Hohe Düne am Samstag zum Staunen bringen.
Der BMW Sailing Cup
2006 initiiert BMW erstmals den BMW Sailing Cup – Deutschlands größte Amateur-Regatta. In dem dreistufigen Wettbewerb qualifizierten sich dieses Jahr zunächst 22 Siegerteams in regionalen Regatten, die von April bis Oktober in ganz Deutschland gesegelt wurden, für das nationale Finale. Nachdem das Deutschlandfinale 2006 in Berlin und 2007 in Hamburg stattfand, treten die Finalteilnehmer in diesem Jahr erstmals auf offener See gegeneinander an. Der Sieger des Deutschlandfinales, der am Sonntag auf Hohe Düne gekürt wird, vertritt Deutschland im Weltfinale des BMW Sailing Cup und muss sich im Frühjahr 2009 in Italien gegen zehn weitere Nationen durchsetzen.
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Auf einer Landzunge am Neuen Strom – direkt am weißen Traumstrand und mit Blick auf den gegenüberliegenden Kreuzfahrtterminal – liegt in Rostock-Warnemünde die Yachthafenresidenz Hohe Düne. Die Hotelanlage der Extraklasse erwartet ihre Gäste mit 368 liebevoll maritim eingerichteten Zimmern und Suiten. Die einzigartig paradiesische SPA- und Wellness-Landschaft des HOHE DÜNE SPA lädt auf über 4.200 Quadratmetern zu einer sinnlichen Reise durch die Badekulturen dieser Welt ein. Das gastronomische Konzept der Yachthafenresidenz erfüllt alle Wünsche: Auf Hohe Düne können die Gäste unter elf verschiedenen Restaurants und Bars wählen – von der Shark Bar bis zum Gourmet-Restaurant Der Butt, von der Kamin Bar bis zur Brasserie. Mit dem Kinderschiff „Elvira“, einer imposanten Kogge inmitten der Hotelanlage, dem Babyspielzimmer „Käpt’n Knuddel“ und dem Jugendclub „Käpt’n Hook“ bietet die Yachthafenresidenz Hohe Düne zudem den perfekten Rahmen, damit bei Eltern wie Kindern im Familienurlaub kein Wunsch offen bleibt. Direkt an der Promenade erwartet der Yachthafen Hohe Düne – die erste 5-Sterne-Marina Deutschlands – mit 750 Liegeplätzen anspruchsvolle Skipper von nah und fern.
Meisterschaft der Meister mit olympischem Glanz auf der Hamburger Außenalster
22.10.08 - 49. Internationale Bootsausstellung Hamburg vom 25. Oktober bis 2. November 2008 auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen.

Hamburg - Jung, dynamisch und DIE Kultregatta Hamburgs: Pünktlich zum Eröffnungswochenende der hanseboot 2008 am 25. und 26. Oktober treffen sich die besten 30 deutschen Segelmannschaften zum Saisonfinale auf der Hamburger Außenalster. Olympische Medaillengewinner, Welt-, Europa- und Deutsche Meister treten auf baugleichen Booten vom Typ Laser SB3 gegeneinander an, um untereinander die Beste oder den Besten auszusegeln.
Yacht-Chefredakteur Jochen Rieker, dessen Team die Regatta wie ein Kleinod hütet und jedes Jahr mit viel Engagement weiter entwickelt, sagt: "Die Yacht Meisterschaft der Meister ist ein kleiner Diamant. Es gibt in keiner anderen Sportart in Deutschland einen vergleichbaren Wettbewerb, in dem sich Sportlerinnen und Sportler interdisziplinär messen können. Diese Einzigartigkeit macht den Charme und die Faszination der Regatta aus, die unser Team und dazu zähle ich auch die hanseboot jedes Jahr mit viel Einsatz organisiert."
Die hanseboot ist nicht nur der treueste und längste Partner des Klassikers. Auch der hanseboot-Pokal für die Sieger wird traditionell von der Internationalen Bootsausstellung Hamburg gestiftet und am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr auf dem Messegelände übergeben. Im Herzen der hanseboot, der neuen "hanseboot arena" in Halle B5, werden die neuen Meister und die besten Teams der heißen Herbstserie geehrt. "Die Yacht Meisterschaft der Meister wirkt seit Jahrzehnten wie ein Magnet auf Deutschlands erfolgreichste Seglerinnen und Segler. Sie ist eine Hommage an Spaß am Leistungssport und klassenübergreifende Freundschaft unter den deutschen Seglern. Die Serie demonstriert genau den guten Sportsgeist, der ab Samstag auch wieder in unseren Hallen herrschen wird", freut sich hanseboot Projektleiter Martin Muth.
Ein Jahr vor dem 30. Jubiläum der Yacht Meisterschaft der Meister und der mit Spannung erwarteten 50. Internationalen Bootsausstellung Hamburg verspricht das Stelldichein der deutschen Segelelite wieder packende Segelszenen zum Greifen nah. Titelverteidigerin Ulrike Schümann, die mit ihrer Yngling-Mannschaft bei den Olympischen Spielen im August als Vierte nur denkbar knapp an der Medaille vorbei gesegelt war, will ihren Erfolg aus dem letzten Jahr verteidigen. Die Berliner Steuerfrau sagt: "Natürlich wollen wir den Männern wieder kräftig einheizen und am liebsten unser Vorjahresergebnis wiederholen. Bei dieser Regatta geht es aber um noch mehr als nur den Erfolg. Es macht Riesenspaß, Freunde aus anderen Klassen am Ende der Saison zum Gedankenaustausch zu treffen und gemeinsam die hanseboot zu besuchen. Das sind gleich drei gute Gründe, warum wir dieses letzte Oktoberwochenende so gerne in Hamburg verbringen!"
Doch Schümanns Gegner sind zahlreich und nicht weniger ehrgeizig: Erstmals am Start ist Paralympics-Goldmedaillengewinner Jens Kroker aus Münster. Der Sonar-Steuermann kommt nicht ohne Anspruch an die Alster: "Wir möchten schon gerne die Finalrunden am Sonntag erreichen und natürlich auch die Gelegenheit nutzen, unsere Medaille noch einmal im Kreise vieler Segelfreunde zu feiern." Zum engeren Favoritenkreis zählen in diesem Jahr die Starboot-Teams um Europameister Robert Stanjek (Rostock) und Altmeister Alexander Hagen (Hamburg). Dazu die Crews um den Deutschen Matchrace Meister Andreas Willim (Goltoft) und den Deutschen Finn Dinghy Meister Jan Kurfeld aus Wismar, der 2007 Junioren-Weltmeister wurde. Jochen Schümanns olympischer Gold-Vorschoter Thomas Flach aus Berlin und seine Mannschaft verleihen der Meisterserie zusätzlichen olympischen Glanz. Nicht zu unterschätzen ist ein weiteres Damentrio: Europa-Meisterin Svenja Puls und ihre Schwester Janika haben sich mit Silke Hahlbrock vom gastgebenden Hamburger Segel-Club nicht nur eine Alster-Kennerin, sondern auch die derzeit erfolgreichste deutsche Matchracerin zur Verstärkung an Bord geholt. Hahlbrock rangiert in der Weltrangliste der neuen olympischen Frauen-Disziplin auf Platz zwei.
Die Yacht Meisterschaft der Meister wird in Fleet- und so genannten Triple Races ausgetragen, in denen in den Finalrunden jeweils drei Mannschaften zeitgleich gegeneinander antreten. Damit wird die Serie ihrem Ruf gerecht, innovative Wettfahrtformate auf der Alster zu präsentieren. Die besondere Herausforderung in den Dreier-Rennen: Anders als im Matchrace-Duell gilt es, gleich zwei Gegner in Schach zu halten. Die Yacht-Meisterschaft der Meister 2008 beginnt am Samstag um 9 Uhr und endet am Sonntag mit der Siegerehrung gegen 16 Uhr in der “hanseboot arena³ auf dem Messegelände. Eine bessere Möglichkeit für Zuschauer, hochklassigen Segelsport hautnah zu erleben, gibt es in ganz Deutschland nicht. Das Bilderbuchrevier der Außenalster liegt direkt vor den Stegen des Hamburger Segel-Clubs (Gurlittinsel) und lädt nur zehn Minuten vom Messegelände entfernt zur actiongeladenen Pause vom Messetrubel ein.
Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.

Hamburg - Jung, dynamisch und DIE Kultregatta Hamburgs: Pünktlich zum Eröffnungswochenende der hanseboot 2008 am 25. und 26. Oktober treffen sich die besten 30 deutschen Segelmannschaften zum Saisonfinale auf der Hamburger Außenalster. Olympische Medaillengewinner, Welt-, Europa- und Deutsche Meister treten auf baugleichen Booten vom Typ Laser SB3 gegeneinander an, um untereinander die Beste oder den Besten auszusegeln.
Yacht-Chefredakteur Jochen Rieker, dessen Team die Regatta wie ein Kleinod hütet und jedes Jahr mit viel Engagement weiter entwickelt, sagt: "Die Yacht Meisterschaft der Meister ist ein kleiner Diamant. Es gibt in keiner anderen Sportart in Deutschland einen vergleichbaren Wettbewerb, in dem sich Sportlerinnen und Sportler interdisziplinär messen können. Diese Einzigartigkeit macht den Charme und die Faszination der Regatta aus, die unser Team und dazu zähle ich auch die hanseboot jedes Jahr mit viel Einsatz organisiert."
Die hanseboot ist nicht nur der treueste und längste Partner des Klassikers. Auch der hanseboot-Pokal für die Sieger wird traditionell von der Internationalen Bootsausstellung Hamburg gestiftet und am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr auf dem Messegelände übergeben. Im Herzen der hanseboot, der neuen "hanseboot arena" in Halle B5, werden die neuen Meister und die besten Teams der heißen Herbstserie geehrt. "Die Yacht Meisterschaft der Meister wirkt seit Jahrzehnten wie ein Magnet auf Deutschlands erfolgreichste Seglerinnen und Segler. Sie ist eine Hommage an Spaß am Leistungssport und klassenübergreifende Freundschaft unter den deutschen Seglern. Die Serie demonstriert genau den guten Sportsgeist, der ab Samstag auch wieder in unseren Hallen herrschen wird", freut sich hanseboot Projektleiter Martin Muth.
Ein Jahr vor dem 30. Jubiläum der Yacht Meisterschaft der Meister und der mit Spannung erwarteten 50. Internationalen Bootsausstellung Hamburg verspricht das Stelldichein der deutschen Segelelite wieder packende Segelszenen zum Greifen nah. Titelverteidigerin Ulrike Schümann, die mit ihrer Yngling-Mannschaft bei den Olympischen Spielen im August als Vierte nur denkbar knapp an der Medaille vorbei gesegelt war, will ihren Erfolg aus dem letzten Jahr verteidigen. Die Berliner Steuerfrau sagt: "Natürlich wollen wir den Männern wieder kräftig einheizen und am liebsten unser Vorjahresergebnis wiederholen. Bei dieser Regatta geht es aber um noch mehr als nur den Erfolg. Es macht Riesenspaß, Freunde aus anderen Klassen am Ende der Saison zum Gedankenaustausch zu treffen und gemeinsam die hanseboot zu besuchen. Das sind gleich drei gute Gründe, warum wir dieses letzte Oktoberwochenende so gerne in Hamburg verbringen!"
Doch Schümanns Gegner sind zahlreich und nicht weniger ehrgeizig: Erstmals am Start ist Paralympics-Goldmedaillengewinner Jens Kroker aus Münster. Der Sonar-Steuermann kommt nicht ohne Anspruch an die Alster: "Wir möchten schon gerne die Finalrunden am Sonntag erreichen und natürlich auch die Gelegenheit nutzen, unsere Medaille noch einmal im Kreise vieler Segelfreunde zu feiern." Zum engeren Favoritenkreis zählen in diesem Jahr die Starboot-Teams um Europameister Robert Stanjek (Rostock) und Altmeister Alexander Hagen (Hamburg). Dazu die Crews um den Deutschen Matchrace Meister Andreas Willim (Goltoft) und den Deutschen Finn Dinghy Meister Jan Kurfeld aus Wismar, der 2007 Junioren-Weltmeister wurde. Jochen Schümanns olympischer Gold-Vorschoter Thomas Flach aus Berlin und seine Mannschaft verleihen der Meisterserie zusätzlichen olympischen Glanz. Nicht zu unterschätzen ist ein weiteres Damentrio: Europa-Meisterin Svenja Puls und ihre Schwester Janika haben sich mit Silke Hahlbrock vom gastgebenden Hamburger Segel-Club nicht nur eine Alster-Kennerin, sondern auch die derzeit erfolgreichste deutsche Matchracerin zur Verstärkung an Bord geholt. Hahlbrock rangiert in der Weltrangliste der neuen olympischen Frauen-Disziplin auf Platz zwei.
Die Yacht Meisterschaft der Meister wird in Fleet- und so genannten Triple Races ausgetragen, in denen in den Finalrunden jeweils drei Mannschaften zeitgleich gegeneinander antreten. Damit wird die Serie ihrem Ruf gerecht, innovative Wettfahrtformate auf der Alster zu präsentieren. Die besondere Herausforderung in den Dreier-Rennen: Anders als im Matchrace-Duell gilt es, gleich zwei Gegner in Schach zu halten. Die Yacht-Meisterschaft der Meister 2008 beginnt am Samstag um 9 Uhr und endet am Sonntag mit der Siegerehrung gegen 16 Uhr in der “hanseboot arena³ auf dem Messegelände. Eine bessere Möglichkeit für Zuschauer, hochklassigen Segelsport hautnah zu erleben, gibt es in ganz Deutschland nicht. Das Bilderbuchrevier der Außenalster liegt direkt vor den Stegen des Hamburger Segel-Clubs (Gurlittinsel) und lädt nur zehn Minuten vom Messegelände entfernt zur actiongeladenen Pause vom Messetrubel ein.
Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.
Dienstag, 21. Oktober 2008
Trauer um Gräfin Sonja
21.10.08 - Die Nachricht vom Tode Gräfin Sonjas hat in der Stadt Konstanz tiefe Betroffenheit ausgelöst. ,,Gräfin Sonja war eine hochgeschätzte Persönlichkeit und eine bedeutende Bürgerin unserer Stadt, die sich mit ihrem Engagement um Natur und Landschaft, Bildung, Kultur und Tourismus große Verdienste erworben hat", würdigte Oberbürgermeister Horst Frank die langjährige Geschäftsführerin der Insel Mainau.
Stets verstand es Gräfin Sonja, die Insel Mainau attraktiv zu erhalten und als modernen Familienbetrieb weiter zu entwickeln. Mit ihrem großen Engagement für die international sehr beliebte Blumeninsel hat sie Millionen Menschen auf der ganzen Welt eine große Freude bereitet. Dies hat auch der Stadt Konstanz und dem gesamten Bodenseeraum höchste nationale und internationale Anerkennung und Bekanntheit eingebracht. Neben diesen Verdiensten erinnert Oberbürgermeister Frank auch an das große Engagement der Verstorbenen im ökologischen Bereich. Zahlreiche Projekte und viel neue Ideen haben dazu geführt, dass der WWF sie zur ,,Ökomanagerin des Jahres 2002" kürte. ,,Für mich persönlich, aber auch für die Stadt Konstanz und die gesamte Region ist ihr Tod ein sehr schmerzlicher Verlust", so der Oberbürgermeister.
Stets verstand es Gräfin Sonja, die Insel Mainau attraktiv zu erhalten und als modernen Familienbetrieb weiter zu entwickeln. Mit ihrem großen Engagement für die international sehr beliebte Blumeninsel hat sie Millionen Menschen auf der ganzen Welt eine große Freude bereitet. Dies hat auch der Stadt Konstanz und dem gesamten Bodenseeraum höchste nationale und internationale Anerkennung und Bekanntheit eingebracht. Neben diesen Verdiensten erinnert Oberbürgermeister Frank auch an das große Engagement der Verstorbenen im ökologischen Bereich. Zahlreiche Projekte und viel neue Ideen haben dazu geführt, dass der WWF sie zur ,,Ökomanagerin des Jahres 2002" kürte. ,,Für mich persönlich, aber auch für die Stadt Konstanz und die gesamte Region ist ihr Tod ein sehr schmerzlicher Verlust", so der Oberbürgermeister.
Im Caravan oder Reisemobil: Unabhängigkeit auf vier Rädern
21.10.08 - Ab Samstag 36. Süddeutscher Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen / Führende Hersteller zeigen ihre neuesten Fahrzeuge / Sparsame Modelle liegen im Trend. Unabhängigkeit auf vier Rädern für jeden Geldbeutel wird den Besuchern des 36. Süddeutschen Caravan-Salons ab kommenden Samstag in Villingen-Schwenningen geboten. 32 führende europäische Hersteller von Freizeitfahrzeugen sind mit Reisemobilen und Caravans vertreten. Im Trend liegen kompakte, sparsame Modelle.
Vom 25. Oktober bis zum 2. November ist das Messegelände in Villingen-Schwenningen wieder der Treffpunkt für alle, die sich einen Überblick über das Angebot an Freizeitfahrzeugen fürs mobile Reisen verschaffen wollen. Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 9.000 Quadratmetern stehen Reisemobile, Caravans (Wohnwagen) und gebrauchte Fahrzeuge für jedermanns Geschmack. Nur auf dem Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen gibt es auf kurzen Wegen ein derart umfassendes Fahrzeugangebot. Hier kann man alles anschauen und testen, was den nächsten Caravaning-Urlaub zum Hit macht.
In neun beheizten Hallen und auf dem Freigelände des Messegeländes haben die Besucher die Möglichkeit, sich über das Angebot von 16 Herstellern bei Reisemobilen, sechs bei Wohnwagen und drei von Faltwagen zu informieren. Beachtlich ist dazu das Angebot an gebrauchten Fahrzeugen von fast allen Ausstellern. Wer sich für das Mieten von Wohnwagen und Reisemobilen interessiert, ist auf dem Caravan-Salon ebenfalls am richtigen Platz. Auch ein Reisemobil-Discounter wirbt um Kunden. Groß ist die Auswahl an Zubehör wie Lattenrosten, Matratzen, Pavillons, Schlafsysteme und Schützdächer. Wohlige Wärme im rollenden Heim verspricht ein Schweizer Heizsystem. Elf Hersteller bieten Vorzelte ab 250 Euro an.
Wohnwagen gibt es zu Preisen zwischen 11.000 und 50.443 Euro. Bei den Reisemobilen liegt der Einstiegspreis bei 28.900 Euro. Das teuerste Mobil kostet 130.000 Euro und hat auf dem Caravan-Salon seine Premiere für den süddeutschen Raum. Eine beheizbare Garage gehört zur Ausstattung ebenso wie eine Duschkabine mit Massagefunktionen. Billiger sind die praktischen Faltwagen zu Preisen zwischen knapp 3.990 und 6.990 Euro. Dank einer ausgereiften Technik ist mit allen Fahrzeugmodellen ein komfortables Reisen möglich. Reisemobile sind klar der Renner, “Die Branche wird vor allem bei Reisemobilen weiter zulegen³, hat in diesen Tagen ein Sprecher des Caravaning-Industrieverbandes (CIVD) verkündet.
Die Besucher des 36. Caravan-Salons werden beim Test-Rundgang über das Messegelände begeistert von cleveren Aus- und Einbaulösungen sein, die durch die Verwendung von leichteren Materialien Gewicht sparen (weniger Gewicht gleich weniger Kraftstoffverbrauch) und den vorhandenen Platz bestmöglich nutzen, um auf knapper Fläche ein wohnliches Ambiente fast wie zu Hause zu schaffen. Auf Knopfdruck versenkbare Schlafplätze oder Hubbetten, die an die Decke hoch schwingen sowie großzügige Küchenausstattungen mit Mikrowelle, großem Kühl- und Gefrierschrank, integrierter Dunstabzugshaube und Spülmaschine sorgen dafür. Elektrisch verstellbare Tische, Panorama-Dachhauben, Zugang zum Stauraum von Außen und breite Türen sind nur einige weitere Feinheiten im Komfortangebot der Fahrzeuge.
Anlässlich des 36. Süddeutschen Caravan-Salons, zu dem wieder mehr als 15.000 Besucher aus dem südwestdeutschen Raum erwartet werden, richtet der Landesverband Württemberg im Deutschen Camping-Club vom 24. bis zum 26. Oktober das siebte Internationale Camping-Treffen aus. Außerdem finden am Eröffnungstag des Caravan-Salons die 43. Württembergischen Meisterschaften im Caravan-Geschicklichkeitsfahren statt. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Für sie gibt es erstmals auch an den neun Öffnungstagen der Fahrzeugschau ein großes Kinderbetreuungsprogramm mit Piratenschiff, Malaktionen und Kino.
Vom 25. Oktober bis zum 2. November ist das Messegelände in Villingen-Schwenningen wieder der Treffpunkt für alle, die sich einen Überblick über das Angebot an Freizeitfahrzeugen fürs mobile Reisen verschaffen wollen. Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 9.000 Quadratmetern stehen Reisemobile, Caravans (Wohnwagen) und gebrauchte Fahrzeuge für jedermanns Geschmack. Nur auf dem Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen gibt es auf kurzen Wegen ein derart umfassendes Fahrzeugangebot. Hier kann man alles anschauen und testen, was den nächsten Caravaning-Urlaub zum Hit macht.
In neun beheizten Hallen und auf dem Freigelände des Messegeländes haben die Besucher die Möglichkeit, sich über das Angebot von 16 Herstellern bei Reisemobilen, sechs bei Wohnwagen und drei von Faltwagen zu informieren. Beachtlich ist dazu das Angebot an gebrauchten Fahrzeugen von fast allen Ausstellern. Wer sich für das Mieten von Wohnwagen und Reisemobilen interessiert, ist auf dem Caravan-Salon ebenfalls am richtigen Platz. Auch ein Reisemobil-Discounter wirbt um Kunden. Groß ist die Auswahl an Zubehör wie Lattenrosten, Matratzen, Pavillons, Schlafsysteme und Schützdächer. Wohlige Wärme im rollenden Heim verspricht ein Schweizer Heizsystem. Elf Hersteller bieten Vorzelte ab 250 Euro an.
Wohnwagen gibt es zu Preisen zwischen 11.000 und 50.443 Euro. Bei den Reisemobilen liegt der Einstiegspreis bei 28.900 Euro. Das teuerste Mobil kostet 130.000 Euro und hat auf dem Caravan-Salon seine Premiere für den süddeutschen Raum. Eine beheizbare Garage gehört zur Ausstattung ebenso wie eine Duschkabine mit Massagefunktionen. Billiger sind die praktischen Faltwagen zu Preisen zwischen knapp 3.990 und 6.990 Euro. Dank einer ausgereiften Technik ist mit allen Fahrzeugmodellen ein komfortables Reisen möglich. Reisemobile sind klar der Renner, “Die Branche wird vor allem bei Reisemobilen weiter zulegen³, hat in diesen Tagen ein Sprecher des Caravaning-Industrieverbandes (CIVD) verkündet.
Die Besucher des 36. Caravan-Salons werden beim Test-Rundgang über das Messegelände begeistert von cleveren Aus- und Einbaulösungen sein, die durch die Verwendung von leichteren Materialien Gewicht sparen (weniger Gewicht gleich weniger Kraftstoffverbrauch) und den vorhandenen Platz bestmöglich nutzen, um auf knapper Fläche ein wohnliches Ambiente fast wie zu Hause zu schaffen. Auf Knopfdruck versenkbare Schlafplätze oder Hubbetten, die an die Decke hoch schwingen sowie großzügige Küchenausstattungen mit Mikrowelle, großem Kühl- und Gefrierschrank, integrierter Dunstabzugshaube und Spülmaschine sorgen dafür. Elektrisch verstellbare Tische, Panorama-Dachhauben, Zugang zum Stauraum von Außen und breite Türen sind nur einige weitere Feinheiten im Komfortangebot der Fahrzeuge.
Anlässlich des 36. Süddeutschen Caravan-Salons, zu dem wieder mehr als 15.000 Besucher aus dem südwestdeutschen Raum erwartet werden, richtet der Landesverband Württemberg im Deutschen Camping-Club vom 24. bis zum 26. Oktober das siebte Internationale Camping-Treffen aus. Außerdem finden am Eröffnungstag des Caravan-Salons die 43. Württembergischen Meisterschaften im Caravan-Geschicklichkeitsfahren statt. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Für sie gibt es erstmals auch an den neun Öffnungstagen der Fahrzeugschau ein großes Kinderbetreuungsprogramm mit Piratenschiff, Malaktionen und Kino.
Zum runden Geburtstag gibt’s 17 Tage TW
21.10.08 - TRAVEMÜNDE. Es ist zwar noch nicht das ganz große Jubiläum in 2014, wenn die Travemünder Woche 125 Jahre alt wird. Aber dennoch soll die 120. Ausgabe im kommenden Jahr in einem besonderen Format gebührend gefeiert werden.

17 Tage wird sie 2009 dauern, das heißt mehr als zwei Wochen hochklassige Segelwettfahrten auf dem Wasser und ein feines Festival an Land. Die schönste Regatta der Welt findet vom 17. Juli bis zum 2. August statt. Sportlicher Höhepunkt sind die Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2009 (IDJ/JüM) in allen anerkannten Bootsklassen im zweiten Teil. Durch diese Ergänzung steht die Travemünder Woche vor neuen Rekorden. Insgesamt werden nach einem Rückgang in den Vorjahren wieder weit mehr als eintausend Boote mit mehr als doppelt so vielen Aktiven an der Travemündung erwartet. Und auch die Millionenmarke bei der Besucherzahl dürfte durch die einmalige Verlängerung sicher deutlich überschritten werden.
„Die Vergabe der Jugend- und Jüngstenmeisterschaft durch den Deutschen Segler-Verband an den Lübecker Yacht-Club ist eine Ehre und Herausforderung zugleich“, sagt die 2. LYC-Vorsitzende Karin Böge. „Und die Integration in die Travemünder Woche als unsere größte und beliebteste Veranstaltung im Jahr wurde schließlich auch vom DSV begrüßt“, ergänzt Claus-Dieter Stolze, der sich mit ihr die Geschäftsführung der gemeinnützigen TW GmbH teilt. Die IDJ/JüM werte die TW genauso auf wie umgekehrt auch. Während der TW werde den bis zu tausend jugendlichen Seglerinnen und Seglern, ihren mehr als hundert zu erwartenden Trainern und Betreuern sowie 1500 bis 2000 Begleitpersonen ein Rahmenprogramm geboten, das ohne das Dach der bestehenden Großveranstaltung nicht zu finanzieren gewesen wäre.
„Der Veranstaltungsmittelpunkt an Land soll der Brüggmanngarten werden mit einem auf die Jugend zugeschnittenen Musikprogramm auf der Festivalbühne sowie dem Fortbestand des CITTI-Parks mit seinem Spiel-, Spaß- und Kletterangebot“, erläutert Karin Böge. Aber auch das Seglervillage an der Travepromenade sowie die Beachclubs am Strand neben der Nordermole sollen 17 Tage lang ihre Pforten öffnen. Höchstens im Randbereich des 80.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsgeländes werden in der zweiten TW-Hälfte einige Stände abgebaut werden, sieht das Konzept vor.
Die „Deutsche“ des Nachwuchses wird in insgesamt neun Bootsklassen ausgetragen. Internationaler Jüngstenmeister kann werden, wer in 2009 noch nicht 16 Jahre alt wird, das heißt Jahrgang 1994 oder jünger ist, und zwar in den Klassen Optimist und Teeny. Mit 200 bis 250 zu erwartenden Teilnehmern bilden die Optis bei weitem die stärkste Klasse. Zusätzlich gibt es für die Jüngsten eine U14-Wertung für die (in 2009) 13-Jährigen und jünger, die aber in den gleichen Feldern mit gestartet werden. An der Jugendmeisterschaft kann teilnehmen, wer nächstes Jahr noch keine 20 Jahre alt wird, also Jahrgang 1990 und jünger ist. Sie wird in den Klassen Hobie 16 (Zweimann-Katamaran), 29er (Zweimann-Gleitjolle), Piraten und 420er (Zweimann-Jollen), Europe und Laser Radial (Einhand-Jollen) sowie auf dem Surfbrett BIC 293 OneDesign ausgeschrieben. Hier gibt es zusätzlich eine U17-Wertung für die Jahrgänge 1993 und jünger.
„Für die IDJM und IDJüM haben wir fünf Regattabahnen auf der Lübecker Bucht und drei Regattastationen an Land vorgesehen“, so Claus-Dieter Stolze. Neben der traditionellen TW-Zentrale in der historischen Regattastation in der Nähe der Tornado-Wiese, wo rund 50 Piraten und 120 Laser Radial liegen sollen, soll es eine weitere Regattaleitung zwischen Grünstrand und Mövenstein geben, wo die meisten Teilnehmer ihre Liegeplätze bekommen. Und die Optimisten gehen – ebenfalls mit eigener Leitstelle – auf die Priwallseite an den Mecklenburger Strand.
Während das Gros der Meisterschaftsteilnehmer den mittleren Teil der Travemünder Woche bereits als Vorbereitungsregatta nutzen dürfte, sind jedoch noch weitere Highlights geplant. So findet die Internationale Deutsche Meisterschaft der 505er zu Beginn der TW statt, genau wie die PreWorlds der Contender, die Travemünde als Generalprobe für ihre WM in Sonderburg/Dänemark ausgewählt haben. Zahlreiche Sportboats werden 2009 ebenfalls erwartet, von denen die Melges 24, J/24 und Platu 25 eigene Titelkämpfe aussegeln wollen. Last but not least bleiben viele Bootsklassen im Programm, die zur TW schon immer stark vertreten waren, unter anderem die Folkeboote und die Tornados (Bericht und Bild Andreas Kling, www.travemuender-woche.de).
17 Tage wird sie 2009 dauern, das heißt mehr als zwei Wochen hochklassige Segelwettfahrten auf dem Wasser und ein feines Festival an Land. Die schönste Regatta der Welt findet vom 17. Juli bis zum 2. August statt. Sportlicher Höhepunkt sind die Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften 2009 (IDJ/JüM) in allen anerkannten Bootsklassen im zweiten Teil. Durch diese Ergänzung steht die Travemünder Woche vor neuen Rekorden. Insgesamt werden nach einem Rückgang in den Vorjahren wieder weit mehr als eintausend Boote mit mehr als doppelt so vielen Aktiven an der Travemündung erwartet. Und auch die Millionenmarke bei der Besucherzahl dürfte durch die einmalige Verlängerung sicher deutlich überschritten werden.
„Die Vergabe der Jugend- und Jüngstenmeisterschaft durch den Deutschen Segler-Verband an den Lübecker Yacht-Club ist eine Ehre und Herausforderung zugleich“, sagt die 2. LYC-Vorsitzende Karin Böge. „Und die Integration in die Travemünder Woche als unsere größte und beliebteste Veranstaltung im Jahr wurde schließlich auch vom DSV begrüßt“, ergänzt Claus-Dieter Stolze, der sich mit ihr die Geschäftsführung der gemeinnützigen TW GmbH teilt. Die IDJ/JüM werte die TW genauso auf wie umgekehrt auch. Während der TW werde den bis zu tausend jugendlichen Seglerinnen und Seglern, ihren mehr als hundert zu erwartenden Trainern und Betreuern sowie 1500 bis 2000 Begleitpersonen ein Rahmenprogramm geboten, das ohne das Dach der bestehenden Großveranstaltung nicht zu finanzieren gewesen wäre.
„Der Veranstaltungsmittelpunkt an Land soll der Brüggmanngarten werden mit einem auf die Jugend zugeschnittenen Musikprogramm auf der Festivalbühne sowie dem Fortbestand des CITTI-Parks mit seinem Spiel-, Spaß- und Kletterangebot“, erläutert Karin Böge. Aber auch das Seglervillage an der Travepromenade sowie die Beachclubs am Strand neben der Nordermole sollen 17 Tage lang ihre Pforten öffnen. Höchstens im Randbereich des 80.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsgeländes werden in der zweiten TW-Hälfte einige Stände abgebaut werden, sieht das Konzept vor.
Die „Deutsche“ des Nachwuchses wird in insgesamt neun Bootsklassen ausgetragen. Internationaler Jüngstenmeister kann werden, wer in 2009 noch nicht 16 Jahre alt wird, das heißt Jahrgang 1994 oder jünger ist, und zwar in den Klassen Optimist und Teeny. Mit 200 bis 250 zu erwartenden Teilnehmern bilden die Optis bei weitem die stärkste Klasse. Zusätzlich gibt es für die Jüngsten eine U14-Wertung für die (in 2009) 13-Jährigen und jünger, die aber in den gleichen Feldern mit gestartet werden. An der Jugendmeisterschaft kann teilnehmen, wer nächstes Jahr noch keine 20 Jahre alt wird, also Jahrgang 1990 und jünger ist. Sie wird in den Klassen Hobie 16 (Zweimann-Katamaran), 29er (Zweimann-Gleitjolle), Piraten und 420er (Zweimann-Jollen), Europe und Laser Radial (Einhand-Jollen) sowie auf dem Surfbrett BIC 293 OneDesign ausgeschrieben. Hier gibt es zusätzlich eine U17-Wertung für die Jahrgänge 1993 und jünger.
„Für die IDJM und IDJüM haben wir fünf Regattabahnen auf der Lübecker Bucht und drei Regattastationen an Land vorgesehen“, so Claus-Dieter Stolze. Neben der traditionellen TW-Zentrale in der historischen Regattastation in der Nähe der Tornado-Wiese, wo rund 50 Piraten und 120 Laser Radial liegen sollen, soll es eine weitere Regattaleitung zwischen Grünstrand und Mövenstein geben, wo die meisten Teilnehmer ihre Liegeplätze bekommen. Und die Optimisten gehen – ebenfalls mit eigener Leitstelle – auf die Priwallseite an den Mecklenburger Strand.
Während das Gros der Meisterschaftsteilnehmer den mittleren Teil der Travemünder Woche bereits als Vorbereitungsregatta nutzen dürfte, sind jedoch noch weitere Highlights geplant. So findet die Internationale Deutsche Meisterschaft der 505er zu Beginn der TW statt, genau wie die PreWorlds der Contender, die Travemünde als Generalprobe für ihre WM in Sonderburg/Dänemark ausgewählt haben. Zahlreiche Sportboats werden 2009 ebenfalls erwartet, von denen die Melges 24, J/24 und Platu 25 eigene Titelkämpfe aussegeln wollen. Last but not least bleiben viele Bootsklassen im Programm, die zur TW schon immer stark vertreten waren, unter anderem die Folkeboote und die Tornados (Bericht und Bild Andreas Kling, www.travemuender-woche.de).
Montag, 20. Oktober 2008
VM-Sails lädt ein
20.10.08 - Nach einem erfolgreichen Jahr und einem gelungenen Umzug freut sich VM-Sails, Sie in den neuen Geschäftsräumen an der Goldacherstrasse 8 in CH-9327 Tübach/SG anlässlich eines Tages der offenen Tür am Samstag 15. November 2008 von 11 - 16 Uhr begrüssen zu dürfen.
Es erwartet Sie ein aufgestelltes Team, der Sie gerne zu einem Apéro in Tübach einlädt. Nutzen Sie die Gelegenheit, das neue Team kennen zu lernen.
Flyer >
Es erwartet Sie ein aufgestelltes Team, der Sie gerne zu einem Apéro in Tübach einlädt. Nutzen Sie die Gelegenheit, das neue Team kennen zu lernen.
Flyer >
Sipplingen: Sachbeschädigungen im Westhafen
20.10.08 - Sachschaden von mehreren tausend Euro haben unbekannte Täter angerichtet, die in der Nacht zum Samstag in den Uferanlagen und im Westhafen mehrere Dutzend Sachbeschädigungen verübten.
Wie festgestellt wurden, hatten die Unbekannten an mehreren Sportbooten die Persenning aufgeschnitten, an Fahrrädern die Reifen und Sättel aufgeschlitzt und Rettungsringe sowie Feuerlöscher in das Hafenbecken geworfen. Darüber hinaus stiessen die Unbekannten einen Verteilerkasten und mehrere Mülleimer um, rissen zahlreiche Hinweisschilder ab, knickten Zäune an mehreren Stellen um und entwendeten an mindestens acht parkenden Autos die Markenembleme.
Personen, die in der fraglichen Nacht Verdächtiges im Bereich der Uferanlagen oder des Westhafens beobachtet haben, werden gebeten, sich mit er Wasserschutzpolizei Überlingen, Tel. 07551/949590, in Verbindung zu setzen.
Wie festgestellt wurden, hatten die Unbekannten an mehreren Sportbooten die Persenning aufgeschnitten, an Fahrrädern die Reifen und Sättel aufgeschlitzt und Rettungsringe sowie Feuerlöscher in das Hafenbecken geworfen. Darüber hinaus stiessen die Unbekannten einen Verteilerkasten und mehrere Mülleimer um, rissen zahlreiche Hinweisschilder ab, knickten Zäune an mehreren Stellen um und entwendeten an mindestens acht parkenden Autos die Markenembleme.
Personen, die in der fraglichen Nacht Verdächtiges im Bereich der Uferanlagen oder des Westhafens beobachtet haben, werden gebeten, sich mit er Wasserschutzpolizei Überlingen, Tel. 07551/949590, in Verbindung zu setzen.
Internationale Deutsche Meisterschaft der 29er am Müggelsee
20.10.08 - Fuß fassen konnte und seitdem zahlreichen jungen Seglern eine sportliche Alternative bietet. So konnte, neben WM, EM und den Eurocups, 2005 zum ersten Mal eine deutsche Jugendmeisterschaft stattfinden.
Diese Erfolgsgeschichte wurde nun mit dem Erreichen der allgemeinen Meisterschaftswürdigkeit, was in den letzten Jahren wenige neue Bootsklassen schafften, vervollständigt. So konnte nun vom 3. – 5. Oktober die erste Internationale Deutsche Meisterschaft am Müggelsee in Berlin stattfinden. Der Vorsitzende der 29er-Klassenvereinigung Christian Kramer freut sich, dass nun ältere Segler ein attraktives Portofolio an Meisterschaften im 29er vorfinden. Die jugendlichen Segler sollen von den erfahreneren Mannschaften profitieren, um die Klasse für den internationalen Wettbewerb zu stärken.
Insgesamt nahmen knapp 30 29er-Skiffs an der Meisterschaft, die im Rahmen der Landesjugendmeisterschaften des Berliner Seglerverbands stattfand, teil. Als klare Sieger konnten sich Justus Schmidt und Max Böhme vom Kieler Yacht Club mit 12 Punkten Abstand den Meistertitel sichern, vor den Nürnbergern Jens Thoma und Simon Woop vom Yacht Club Noris und Phillip Müller mit Vorschoter Moriz Janich vom Herrschinger Segelclub am Ammersee auf Platz 3.
Schon am ersten Tag herrschten optimale Bedingungen für die 29er Seglerinnen und Segler, da sich der Herbst von seiner sonnigen und vor allem windigen Seite zeigte, und so konnten an diesem Tag drei Wettfahrten bei anfangs 5 bis gegen Abend 3 Beaufort gesegelt werden. Allerdings verlangte das Revier den Teams wegen der örtlichen Windverhältnisse einiges an taktischem Geschick ab.
Am zweiten Tag konnten aufgrund der schon morgens vorhandenen 3-4 Windstärken vier Wettfahrten gesegelt werden.
Am Sonntag, dem letzten Tag, frischte der Wind noch auf, sodass die letzte Wettfahrt bei ca 6 Beaufort stattfand, in der das Team Schmidt/Böhme ein weiteres Mal mit Platz eins seine Titelwürdigkeit unter Beweis stellte.
Insgesamt war es für alle Teilnehmer eine schöne Regatta und gleichzeitig ein historischer Moment, bei der ersten Internationalen Deutschen Meisterschaft der 29er Klasse dabei zu sein, was auch der guten Wetterverhältnissen, dem zu keiner Zeit fehlenden Wind und nicht zuletzt der professionellen sportlichen Organisation des Spandauer Yacht Clubs zu verdanken ist.
So hofft die 29er Klasse nun auf viele weitere, genauso begeisterte Segelerinnen und Segler die sich für den 29er entscheiden und noch auf zahlreiche ebenso attraktive Deutsche Meisterschaften.

Justus Schmidt und Max Böhme mit Trainer nach dem Gewinn der IDM

Bei kräftigem Wind ging es auf dem Müggelsee zur Sache

Diese Erfolgsgeschichte wurde nun mit dem Erreichen der allgemeinen Meisterschaftswürdigkeit, was in den letzten Jahren wenige neue Bootsklassen schafften, vervollständigt. So konnte nun vom 3. – 5. Oktober die erste Internationale Deutsche Meisterschaft am Müggelsee in Berlin stattfinden. Der Vorsitzende der 29er-Klassenvereinigung Christian Kramer freut sich, dass nun ältere Segler ein attraktives Portofolio an Meisterschaften im 29er vorfinden. Die jugendlichen Segler sollen von den erfahreneren Mannschaften profitieren, um die Klasse für den internationalen Wettbewerb zu stärken.
Insgesamt nahmen knapp 30 29er-Skiffs an der Meisterschaft, die im Rahmen der Landesjugendmeisterschaften des Berliner Seglerverbands stattfand, teil. Als klare Sieger konnten sich Justus Schmidt und Max Böhme vom Kieler Yacht Club mit 12 Punkten Abstand den Meistertitel sichern, vor den Nürnbergern Jens Thoma und Simon Woop vom Yacht Club Noris und Phillip Müller mit Vorschoter Moriz Janich vom Herrschinger Segelclub am Ammersee auf Platz 3.
Schon am ersten Tag herrschten optimale Bedingungen für die 29er Seglerinnen und Segler, da sich der Herbst von seiner sonnigen und vor allem windigen Seite zeigte, und so konnten an diesem Tag drei Wettfahrten bei anfangs 5 bis gegen Abend 3 Beaufort gesegelt werden. Allerdings verlangte das Revier den Teams wegen der örtlichen Windverhältnisse einiges an taktischem Geschick ab.
Am zweiten Tag konnten aufgrund der schon morgens vorhandenen 3-4 Windstärken vier Wettfahrten gesegelt werden.
Am Sonntag, dem letzten Tag, frischte der Wind noch auf, sodass die letzte Wettfahrt bei ca 6 Beaufort stattfand, in der das Team Schmidt/Böhme ein weiteres Mal mit Platz eins seine Titelwürdigkeit unter Beweis stellte.
Insgesamt war es für alle Teilnehmer eine schöne Regatta und gleichzeitig ein historischer Moment, bei der ersten Internationalen Deutschen Meisterschaft der 29er Klasse dabei zu sein, was auch der guten Wetterverhältnissen, dem zu keiner Zeit fehlenden Wind und nicht zuletzt der professionellen sportlichen Organisation des Spandauer Yacht Clubs zu verdanken ist.
So hofft die 29er Klasse nun auf viele weitere, genauso begeisterte Segelerinnen und Segler die sich für den 29er entscheiden und noch auf zahlreiche ebenso attraktive Deutsche Meisterschaften.

Justus Schmidt und Max Böhme mit Trainer nach dem Gewinn der IDM

Bei kräftigem Wind ging es auf dem Müggelsee zur Sache

Montag, 13. Oktober 2008
Wenig Wind dafür dichter Nebel bei der Herbstregatta beim YCRo
13.10.08 - Am Samstag konnte eine Wettfahrt gesegelt werden und am Sonntag verhinderte dichter Nebel weitere Wettfahrten.

Bei schwachen Windverhältnissen wurde die traditionelle Herbstregatta des Yacht-Club Romanshorn gestartet. Wettfahrtleiter Ralph Müntener konnte sofort nach der Begrüssung am Samstag eine Wettfahrt starten und mit knapper Not zu Ende bringen.

Am Abend trafen sich die Seglerinnen und Segler in der Mole zum Nachtessen. Ebenfalls eingeladen waren die vielen Helfer, welche bei der Internationalen Schweizermeisterschaft olympischer Klassen die Organisation tastkräftig mitgeholfen haben...
Am Sonntag verhinderte dichter Nebel eine Weiterführung der Regatta, obwohl alle Boote um 9 Uhr bereit standen. Die Seglerinnen und Segler unterhielten sich in der Wartezeit über die Geschehnisse der zu Ende gehenden Saison. Schweren Herzens musste um 1 Uhr die Regatta definitiv abgebrochen werden und der eine Lauf vom Samstag bildete das Schlussklassement.
Nach der Rangverkündigung und der Vergabe der Preise traten die Regattateilnehmer die Heimreise an. Mit diesem sportlichen Anlass ist auch die intensive Regattasaison 2008 des Yacht-Club Romanshorn zu Ende gegangen.
Ergebnis H-Boote > / Ergebnis Firaball >

Bei schwachen Windverhältnissen wurde die traditionelle Herbstregatta des Yacht-Club Romanshorn gestartet. Wettfahrtleiter Ralph Müntener konnte sofort nach der Begrüssung am Samstag eine Wettfahrt starten und mit knapper Not zu Ende bringen.

Am Abend trafen sich die Seglerinnen und Segler in der Mole zum Nachtessen. Ebenfalls eingeladen waren die vielen Helfer, welche bei der Internationalen Schweizermeisterschaft olympischer Klassen die Organisation tastkräftig mitgeholfen haben...
Am Sonntag verhinderte dichter Nebel eine Weiterführung der Regatta, obwohl alle Boote um 9 Uhr bereit standen. Die Seglerinnen und Segler unterhielten sich in der Wartezeit über die Geschehnisse der zu Ende gehenden Saison. Schweren Herzens musste um 1 Uhr die Regatta definitiv abgebrochen werden und der eine Lauf vom Samstag bildete das Schlussklassement.
Nach der Rangverkündigung und der Vergabe der Preise traten die Regattateilnehmer die Heimreise an. Mit diesem sportlichen Anlass ist auch die intensive Regattasaison 2008 des Yacht-Club Romanshorn zu Ende gegangen.
Ergebnis H-Boote > / Ergebnis Firaball >
Häusler bei Schlusslicht vorn
13.10.08 - Folkeboote beschliessen Regattasaison beim Yacht Club Konstanz - Sieger beim „Konstanzer Schlusslicht 2008“ der Folkeboote wurde Peter Häusler vom Yachtclub Radolfzell mit knappem Vorsprung vor Gerhard Kunze vom SV Purren-Konstanz.
Es war das Finale der diesjährigen Regattasaison. Traditionsgemäss wird sie von den Folkebooten, der Schlusslicht-Regatta, beschlossen. Herbststürme - von den Folke-Seglern herbeigewünscht, blieben leider aus. So mussten die 12 Crews mit zwei Läufen zufrieden sein, die Regattaleiter Stefan Schneider vom Konstanzer Yacht Club bestens über die Bühne brachte. Logisch, dass bei solch einer geringen Zahl an Wettfahrten für den Einzelnen nur geringe Chancen auf Verbesserungsmöglichkeiten gegeben waren.
Bei Windstärken zwischen eins und etwas über zwei Beaufort, gingen die Segler dennoch zur Sache. Ein Massenfrühstart, ein Einzelfrühstart und eine Einzelberührung waren die Konsequenz.
Eine schöne Geste der Folkeboot-Segler: An die Regattahelfer überreichten sie süssen Most und einen „Dünne-Zopf“ von der Höri. Dieter Seewald.
Ergebnis:
1. Peter Häusler (YC Radolfzell); 2. Gerhard Kunze (SV Purren-Konstanz); 3. Rainer Fritz (YC Gaienhofen); 4. Martin Graf (YC Radolfzell); 5. Rainer Willibald (YC Gaienhofen)
Es war das Finale der diesjährigen Regattasaison. Traditionsgemäss wird sie von den Folkebooten, der Schlusslicht-Regatta, beschlossen. Herbststürme - von den Folke-Seglern herbeigewünscht, blieben leider aus. So mussten die 12 Crews mit zwei Läufen zufrieden sein, die Regattaleiter Stefan Schneider vom Konstanzer Yacht Club bestens über die Bühne brachte. Logisch, dass bei solch einer geringen Zahl an Wettfahrten für den Einzelnen nur geringe Chancen auf Verbesserungsmöglichkeiten gegeben waren.
Bei Windstärken zwischen eins und etwas über zwei Beaufort, gingen die Segler dennoch zur Sache. Ein Massenfrühstart, ein Einzelfrühstart und eine Einzelberührung waren die Konsequenz.
Eine schöne Geste der Folkeboot-Segler: An die Regattahelfer überreichten sie süssen Most und einen „Dünne-Zopf“ von der Höri. Dieter Seewald.
Ergebnis:
1. Peter Häusler (YC Radolfzell); 2. Gerhard Kunze (SV Purren-Konstanz); 3. Rainer Fritz (YC Gaienhofen); 4. Martin Graf (YC Radolfzell); 5. Rainer Willibald (YC Gaienhofen)
Sonntag, 12. Oktober 2008
Saisonabschluß der Achter im Lindauer Segler-Club LSC
12.10.08 - Saisonabschluß der Achter - An einem traumhaften Spätherbsttag hat der Lindauer Segler-Club die Saison 2008 beendet. Am Samstag (11. 10.) sind fünf große Yachten der 8-Meter-R-Klasse zur Pokalregatta gestartet. Der Wind wehte konstant mit 1-2 Beaufort aus West, „immerhin konnten wir drei Regatten starten“, erklärte Wettfahrtleiter Axel Diederich, „wenn auch alle drei abgekürt werden mussten. Sonst wären die schweren Achter doch noch in der Flaute stehen geblieben“.
Die Temperaturen waren trotz Mitte Oktober noch spätsommerlich warm, „wir konnten fast im T-Shirt segeln“, freute sich die LSC-Vorsitzende Christl Holz. Ihr wurde es zusätzlich warm, sie war an Bord der „Bera“ fürs Setzen und Bergen des 130-Quadratmeter großen Spinakers zuständig.
Den besten Riecher für den kurzfristig schwächelnden Wind hatte Robbi Nitsche vom gastgebenden LSC mit der „Sposa“. „Auf dem Schiff war heute unsere Jugend. Die hat gezeigt, dass das viele Training der vergangenen drei Jahre etwas gebracht hat.“ Drei souverän ersegelte Laufsiege konnte er nach Hause bringen.
Zweiter wurde Andreas Lochbrunner vom LSC mit seiner „Elfe“, dritter ist Peter Reichert auf dem LSC-Flaggschiff „Bayern II“. Willi Wagner vom Segelclub Bodman wurde vierter mit der „Edith“, den fünften Platz belegte Werner Schifferl vom Yachtclub Bregenz. Seine hochgetakelte „Bera“ ist ein ausgesprochenes Schwerwetterschiff und hat bei leichtem Wind Probleme, den alten Gaffel-Schiffen zu folgen.

Die „Sposa“ H4 mit Spinaker. Foto: © Christa Diederich
Die Temperaturen waren trotz Mitte Oktober noch spätsommerlich warm, „wir konnten fast im T-Shirt segeln“, freute sich die LSC-Vorsitzende Christl Holz. Ihr wurde es zusätzlich warm, sie war an Bord der „Bera“ fürs Setzen und Bergen des 130-Quadratmeter großen Spinakers zuständig.
Den besten Riecher für den kurzfristig schwächelnden Wind hatte Robbi Nitsche vom gastgebenden LSC mit der „Sposa“. „Auf dem Schiff war heute unsere Jugend. Die hat gezeigt, dass das viele Training der vergangenen drei Jahre etwas gebracht hat.“ Drei souverän ersegelte Laufsiege konnte er nach Hause bringen.
Zweiter wurde Andreas Lochbrunner vom LSC mit seiner „Elfe“, dritter ist Peter Reichert auf dem LSC-Flaggschiff „Bayern II“. Willi Wagner vom Segelclub Bodman wurde vierter mit der „Edith“, den fünften Platz belegte Werner Schifferl vom Yachtclub Bregenz. Seine hochgetakelte „Bera“ ist ein ausgesprochenes Schwerwetterschiff und hat bei leichtem Wind Probleme, den alten Gaffel-Schiffen zu folgen.

Die „Sposa“ H4 mit Spinaker. Foto: © Christa Diederich
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