04.10.08 - Der zweite Wettfahrttage begann mit viel Regen aber vielversprechendem Wind aus Südwest. So konnte Wettfahrtleiter Fabian Bach (NRO) die 27 Teilnehmer bereits um 10.00 Uhr auf die Regattabahn schicken.
Bei Windstärke 3-4 konnten im Laufe des Tages 4 Wettfahrten erfolgreich gesegelt werden. Nach nun insgesamt sieben Wettfahrten führt Michael Schahpar mit seiner Mannschaft vom Ebensee das Feld an. Im folgen Ernst Felsecker ebenso vom Ebensee sowie Jürgen Ahlfeldt aus Wiesbaden auf den Plätzen zwei und drei. Bestes Team vom Bodensee ist momentan Bernd Mäder auf HaiNoon vom Segelclub Moos.
Für den morgigen Samstag sind noch die drei letzten Wettfahrten geplant. YCI
Samstag, 4. Oktober 2008
Freitag, 3. Oktober 2008
Shark24 - EM 2008 beim Yachtclub Immenstaad
03.10.08 - Um 13.00 Uhr konnte gestern Donnerstag (02.10.) bei 5-6 Bft. die erste Wettfahrt der EM beim YCI angeschossen werden. Bei starkem westlichen Wind gingen 27 Sharks auf die Bahn. Nach bereits knapp 60 Minuten war die erste Shark wieder im Ziel.
Diesen Lauf gewann Bernd Mäder (GER-1411) vom SC Moos vor Michael Shahpar (AUT-1807) vom Ebensee. Der zweite Lauf verlangte von den Seglern ebenfalls alles bei knapp 6 Bft. Hier gewann Michael Schahpar vor Bernd Mäder. Im dritten Lauf des Tages konnte sich wiederum Bernd Mäder vom Untersee gegen die Konkurrenz durchsetzen. Er gewann diesen Lauf vor Ex-Shark-Weltmeister Horst Ruddorfer aus Wiesbaden. Heute Freitag ist der Start für 10 Uhr geplant. Vorgesehen sind für heute 4 Wettfahrten. Ergebnisliste >
Diesen Lauf gewann Bernd Mäder (GER-1411) vom SC Moos vor Michael Shahpar (AUT-1807) vom Ebensee. Der zweite Lauf verlangte von den Seglern ebenfalls alles bei knapp 6 Bft. Hier gewann Michael Schahpar vor Bernd Mäder. Im dritten Lauf des Tages konnte sich wiederum Bernd Mäder vom Untersee gegen die Konkurrenz durchsetzen. Er gewann diesen Lauf vor Ex-Shark-Weltmeister Horst Ruddorfer aus Wiesbaden. Heute Freitag ist der Start für 10 Uhr geplant. Vorgesehen sind für heute 4 Wettfahrten. Ergebnisliste >
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Audi 49er German Championship 2008
o1.10.08 - Hamburg - Ab Donnerstag geht es rund auf der Alster. Die rasanteste olympische Bootsklasse startet zum Audi 49er German Championship. Und bereits das Training zeigte die Tücken des Reviers. Ein Highlight am Abend des ersten Wettfahrttages ist die erste illuminierte Nachtregatta auf der Alster.
Dass die Alster kein ganz normaler Binnensee sondern ein sehr anspruchsvolles Revier ist, wurde den Teilnehmern des Audi 49er German Championship bereits bei ihren ersten Probeschlägen am Mittwoch klar.
Kräftige Schauerböen zogen über das Wasser und das Auftakttraining geriet für einige zur Badepartie. „In den Böen hatten wir Spitzen bis zu 20 Knoten Wind, das war schon sehr sportlich“, schmunzelte Hannes Baumann, der gemeinsam mit Tobias Schadewaldt auf einen Platz unter den Top Drei bei den am Donnerstag beginnenden Regatten auf der Außenalster hofft. Gut 20 Crews aus ganz Deutschland und Dänemark werden erwartet. Der erste offizielle Startschuss der spektakulären Zweimann-Skiffjolle fällt um 12 Uhr.
„Wir sind heute bestimmt zehnmal gekentert, doch ist es toll, endlich einmal auf der Alster zu segeln“, strahlte Henriette Gruse, einzige Frau im hochklassigen Starterfeld des Audi 49er German Championship. Die 25-Jährige Seglerin kommt aus München und steht gemeinsam mit Freund Ludwig Braun seit zwei Jahren auf der rasanten Jolle im Trapez. Hauptfavoriten des Feldes ist das Duo Schadewaldt/Baumann vom Norddeutschen Regattaverein (NRV). Die beiden erfahrenen Regattasegler – Schadewaldt segelte jahrelang erfolgreich im Laser, Baumann mit Marcus Baur im 49er - sitzen seit April 2008 gemeinsam im Boot und streben eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 an. Doch auch Erik Heil und Thomas Plößel aus Berlin, Sieger der diesjährigen Travemünder Woche, wollen ganz vorne mitmischen. Zu den Favoriten gehören auch die Geschwister Paul und Yo Wiebel aus Kaltenberg. Sie führen derzeit den Seiko Cup Deutschland an, der zum Audi 49er German Championship in seine finale Runde geht.
Erstmals wird am Donnerstagabend auf dem Hamburger Binnenrevier auch eine Nachtregatta stattfinden. „Die zehn teilnehmenden Teams sind mit speziellen Lampen ausgestattet, die in die Segel leuchten und zusätzlich strahlen Spotlights von Land das Geschehen an. Das wird eine tolle Show, die von allen Plätzen rund um die Alster gut zu beobachten ist“, erklärt Torben Knappe vom Organisationsteam des NRV.
Auch der Steuermann des Bronze-49ers der Olympischen Spiele in China, Jan Peter Peckolt, sowie Segelprofi Tim Kröger von der Platoon powered by Team Germany werden die illuminierte Regatta beobachten und beim großen „After Work - After Sail"-Event an der Alster dabei sein.
In der Audi Area auf dem Gelände des Norddeutschen Regatta Vereins (Schöne Aussicht 37, 22085 Hamburg) erhalten Besucher des Audi 49er German Championship 2008 vom 2. bis 5. Oktober jede Menge Informationen zur spannenden Bootsklasse 49er und können die Regatten live verfolgen.
Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundesminister für Transport und Verkehr Wolfgang Tiefensee. „Die Sportschifffahrt wächst kontinuierlich und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Der Wassersport gewinnt als Wirtschaftsfaktor immer mehr an Bedeutung. In Deutschland sind zwei Millionen Menschen in Wassersportvereinen organisiert; 17 Millionen Menschen treiben im Urlaub oder in ihrer Freizeit Wassersport. Diese Entwicklung will ich weiter fördern. Deswegen wünsche ich dieser Meisterschaft der schnellen Bootsklasse besonders viel Erfolg“, sagt Tiefensee.
Dass die Alster kein ganz normaler Binnensee sondern ein sehr anspruchsvolles Revier ist, wurde den Teilnehmern des Audi 49er German Championship bereits bei ihren ersten Probeschlägen am Mittwoch klar.
Kräftige Schauerböen zogen über das Wasser und das Auftakttraining geriet für einige zur Badepartie. „In den Böen hatten wir Spitzen bis zu 20 Knoten Wind, das war schon sehr sportlich“, schmunzelte Hannes Baumann, der gemeinsam mit Tobias Schadewaldt auf einen Platz unter den Top Drei bei den am Donnerstag beginnenden Regatten auf der Außenalster hofft. Gut 20 Crews aus ganz Deutschland und Dänemark werden erwartet. Der erste offizielle Startschuss der spektakulären Zweimann-Skiffjolle fällt um 12 Uhr.
„Wir sind heute bestimmt zehnmal gekentert, doch ist es toll, endlich einmal auf der Alster zu segeln“, strahlte Henriette Gruse, einzige Frau im hochklassigen Starterfeld des Audi 49er German Championship. Die 25-Jährige Seglerin kommt aus München und steht gemeinsam mit Freund Ludwig Braun seit zwei Jahren auf der rasanten Jolle im Trapez. Hauptfavoriten des Feldes ist das Duo Schadewaldt/Baumann vom Norddeutschen Regattaverein (NRV). Die beiden erfahrenen Regattasegler – Schadewaldt segelte jahrelang erfolgreich im Laser, Baumann mit Marcus Baur im 49er - sitzen seit April 2008 gemeinsam im Boot und streben eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 an. Doch auch Erik Heil und Thomas Plößel aus Berlin, Sieger der diesjährigen Travemünder Woche, wollen ganz vorne mitmischen. Zu den Favoriten gehören auch die Geschwister Paul und Yo Wiebel aus Kaltenberg. Sie führen derzeit den Seiko Cup Deutschland an, der zum Audi 49er German Championship in seine finale Runde geht.
Erstmals wird am Donnerstagabend auf dem Hamburger Binnenrevier auch eine Nachtregatta stattfinden. „Die zehn teilnehmenden Teams sind mit speziellen Lampen ausgestattet, die in die Segel leuchten und zusätzlich strahlen Spotlights von Land das Geschehen an. Das wird eine tolle Show, die von allen Plätzen rund um die Alster gut zu beobachten ist“, erklärt Torben Knappe vom Organisationsteam des NRV.
Auch der Steuermann des Bronze-49ers der Olympischen Spiele in China, Jan Peter Peckolt, sowie Segelprofi Tim Kröger von der Platoon powered by Team Germany werden die illuminierte Regatta beobachten und beim großen „After Work - After Sail"-Event an der Alster dabei sein.
In der Audi Area auf dem Gelände des Norddeutschen Regatta Vereins (Schöne Aussicht 37, 22085 Hamburg) erhalten Besucher des Audi 49er German Championship 2008 vom 2. bis 5. Oktober jede Menge Informationen zur spannenden Bootsklasse 49er und können die Regatten live verfolgen.
Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundesminister für Transport und Verkehr Wolfgang Tiefensee. „Die Sportschifffahrt wächst kontinuierlich und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Der Wassersport gewinnt als Wirtschaftsfaktor immer mehr an Bedeutung. In Deutschland sind zwei Millionen Menschen in Wassersportvereinen organisiert; 17 Millionen Menschen treiben im Urlaub oder in ihrer Freizeit Wassersport. Diese Entwicklung will ich weiter fördern. Deswegen wünsche ich dieser Meisterschaft der schnellen Bootsklasse besonders viel Erfolg“, sagt Tiefensee.
Dienstag, 30. September 2008
sailingweek2008 in Romanshorn ab Mittwoch
30.09.08 - Das grosse Segelfest startet morgen Mittwoch mit der Vermessung ab 14 Uhr der Klassen Finn, 49er, Star, Laser S, Laser R und Laser 4.7. Schauen Sie einmal in Romanshorn vorbei. Vom Donnerstag 2. Oktober ab 13.30 Uhr mit der ersten Startmöglichkeit auf 4 Regattabahnen können Sie bis zum Sonntag 5. Oktober attraktiven Segelsport dieser sechs olympischen Klassen bewundern.

173 Segelcrews aus 6 Nationen versuchen den Schweizern den Titel streitig zu machen. Der Yachtclub Romanshorn (YCRo) unter der Leitung von Ralph Müntener hat alle Vorbereitungen abgeschlossen und freut sich auf windiges Wetter. Unterstütz wird der YCRo durch den Altnauer Segel-Club (ASC), den St. Galler Yachtclub (SGYC) und den Yacht Club Arbon (YCA).
Auf der Homepage von sailingweek2008 werden die Regatten live kommentiert. Programm >
173 Segelcrews aus 6 Nationen versuchen den Schweizern den Titel streitig zu machen. Der Yachtclub Romanshorn (YCRo) unter der Leitung von Ralph Müntener hat alle Vorbereitungen abgeschlossen und freut sich auf windiges Wetter. Unterstütz wird der YCRo durch den Altnauer Segel-Club (ASC), den St. Galler Yachtclub (SGYC) und den Yacht Club Arbon (YCA).
Auf der Homepage von sailingweek2008 werden die Regatten live kommentiert. Programm >
Montag, 29. September 2008
BMW ORACLE Racing 90 in San Diego angekommen
29.09.08 - Am Wochenende hat der Trimaran BMW ORACLE Racing 90 das Ziel seiner fast 2.000 Kilometer langen Reise von Anacortes (Washington) entlang der Pazifikküste nach San Diego (Kalifornien) erreicht. In den kommenden zwei Monaten wird BMW ORACLE Racing das Boot in San Diego weiter testen.
Sieben Tage nachdem das Frachtschiff mit dem Trimaran an Bord Anacortes verlassen hatte, kam es in Südkalifornien an. BMW ORACLE Racing Logistik-Manager Grant Davidson überwachte das Auskranen des Trimarans und der beiden gewaltigen Masten.
“Am Morgen war es etwas neblig, aber alles in allem waren die Bedingungen zum Ausladen hervorragend”, sagte Davidson. “Alles ist in Ordnung, und wir sind froh, in San Diego zu sein.”
Das Team plant, den 30 x 30 Meter großen High-Tech-Yacht von Oktober an im Pazifik vor San Diego zu testen. Vorgestellt wurde das in Anacortes gebaute Boot am 25. August. Dort beendete BMW ORACLE Racing am 12. September die erste Testphase, weitere Test folgen nun in Südkalifornien. Wegen des wärmeren Klimas kann vor San Diego bis Ende November gesegelt werden.
BMW ORACLE Racing bezieht in San Diego die ehemalige Team Base von Dennis Conner bei den America’s Cups 1988, 1992 und 1995 in San Diego. Foto >
Sieben Tage nachdem das Frachtschiff mit dem Trimaran an Bord Anacortes verlassen hatte, kam es in Südkalifornien an. BMW ORACLE Racing Logistik-Manager Grant Davidson überwachte das Auskranen des Trimarans und der beiden gewaltigen Masten.
“Am Morgen war es etwas neblig, aber alles in allem waren die Bedingungen zum Ausladen hervorragend”, sagte Davidson. “Alles ist in Ordnung, und wir sind froh, in San Diego zu sein.”
Das Team plant, den 30 x 30 Meter großen High-Tech-Yacht von Oktober an im Pazifik vor San Diego zu testen. Vorgestellt wurde das in Anacortes gebaute Boot am 25. August. Dort beendete BMW ORACLE Racing am 12. September die erste Testphase, weitere Test folgen nun in Südkalifornien. Wegen des wärmeren Klimas kann vor San Diego bis Ende November gesegelt werden.
BMW ORACLE Racing bezieht in San Diego die ehemalige Team Base von Dennis Conner bei den America’s Cups 1988, 1992 und 1995 in San Diego. Foto >
INTERBOOT Schlussbericht
29.09.08 - Internationale Wassersport-Ausstellung geht nach neun Tagen in Friedrichshafen zu Ende: 92.700 Besucher auf dem Messegelände - Rund 35.000 Wassersportfans kamen in den INTERBOOT-Hafen am Bodensee - Partnerland Kuba setzte sich in Szene.
Friedrichshafen - Wassersport macht richtig Laune: Neun Tage lang bot die 47. INTERBOOT in Friedrichshafen mit 544 Ausstellern aus 26 Ländern eine breite internationale Plattform für alle, denen die Verbindung zum Wasser ein "pures Vergnügen" bereitet: 92.700 Besucher zählte die Internationale Wassersport-Ausstellung, die in diesem Jahr Kuba als Partnerland präsentierte, zum Abschluss am Sonntag an den Messe-Kassen.
Weitere 35.000 Menschen tauchten bei freiem Eintritt im INTERBOOT-Hafen ein in die Welt des Wassersports und führten Probefahrten mit neuen Schiffen durch. Viele Zehntausende erlebten während der neun Messetage das sportliche Programm mit zahlreichen Wettbewerben an der Uferpromenade am Bodensee. Die INTERBOOT knüpft ein weites internationales Wassersport-Netzwerk: Auf dem Messegelände, im Hafen und am Bodensee konnten die Wassersport-Interessierten einfach an Bord kommen. "Um neue Kunden zu gewinnen und für den Wassersport zu begeistern, ist bei uns Einsteigen und Probefahren angesagt", freuten sich Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Dirk Kreidenweiß über die große Resonanz des Angebots, das die INTERBOOT-Besucher quer durch alle Altersschichten gerne annahmen. Probefahrten werden bei Wassersportlern immer beliebter: "Deutlich mehr Schiffe vieler Aussteller stehen im Hafen für eine kurze Testfahrt auf dem Bodensee bereit. Diese Möglichkeit nutzen die Kunden immer häufiger und mit großer Begeisterung."
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Verkaufs- und Marketingplattform: Die Wassersport-Ausstellung mit ihrem Standort im Dreiländereck Österreich, Schweiz und Deutschland ist ein internationales Ereignis: Auf der Messe "im Süden für den Süden" gehen viele verkaufte Schiffe direkt ans Mittelmeer.
Laut der Umfrage eines unabhängigen Marktforschungsinstituts treiben mehr als 80 Prozent der Besucher Wassersport, weil ihnen das "Naturerlebnis" wichtig ist, weil sie sich dabei "gut entspannen können", mit der Familie, mit dem Partner oder mit Freunden. Es macht ihnen "einfach Spaß", antworten allein 60 Prozent auf die Frage nach der Motivation aufs Wasser zu gehen. Die Qualität des Messepublikums beurteilten die Aussteller als sehr gut. Dies bestätigte auch eine Umfrage unter den Besuchern: 82 Prozent der Befragten betreiben Wassersport aktiv oder sind als Mitfahrer eng damit verbunden, allein 35 Prozent davon auf dem Mittelmeer, die übrigen sind auf den Binnenseen in Süddeutschland, der Schweiz oder Österreich unterwegs. Beim Gang durch die Hallen lassen sich die Besucher viel Zeit: 60 Prozent planen vier bis sechs Stunden dafür ein. Am Ende des Rundgangs steht eine positive Bilanz. 94 Prozent der befragten Besucher bewerten die Wassersport-Ausstellung mit "sehr gut" und "gut".
Die nächste INTERBOOT findet vom 19. bis 27. September 2009 in Friedrichshafen statt.
Friedrichshafen - Wassersport macht richtig Laune: Neun Tage lang bot die 47. INTERBOOT in Friedrichshafen mit 544 Ausstellern aus 26 Ländern eine breite internationale Plattform für alle, denen die Verbindung zum Wasser ein "pures Vergnügen" bereitet: 92.700 Besucher zählte die Internationale Wassersport-Ausstellung, die in diesem Jahr Kuba als Partnerland präsentierte, zum Abschluss am Sonntag an den Messe-Kassen.
Weitere 35.000 Menschen tauchten bei freiem Eintritt im INTERBOOT-Hafen ein in die Welt des Wassersports und führten Probefahrten mit neuen Schiffen durch. Viele Zehntausende erlebten während der neun Messetage das sportliche Programm mit zahlreichen Wettbewerben an der Uferpromenade am Bodensee. Die INTERBOOT knüpft ein weites internationales Wassersport-Netzwerk: Auf dem Messegelände, im Hafen und am Bodensee konnten die Wassersport-Interessierten einfach an Bord kommen. "Um neue Kunden zu gewinnen und für den Wassersport zu begeistern, ist bei uns Einsteigen und Probefahren angesagt", freuten sich Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Dirk Kreidenweiß über die große Resonanz des Angebots, das die INTERBOOT-Besucher quer durch alle Altersschichten gerne annahmen. Probefahrten werden bei Wassersportlern immer beliebter: "Deutlich mehr Schiffe vieler Aussteller stehen im Hafen für eine kurze Testfahrt auf dem Bodensee bereit. Diese Möglichkeit nutzen die Kunden immer häufiger und mit großer Begeisterung."
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Verkaufs- und Marketingplattform: Die Wassersport-Ausstellung mit ihrem Standort im Dreiländereck Österreich, Schweiz und Deutschland ist ein internationales Ereignis: Auf der Messe "im Süden für den Süden" gehen viele verkaufte Schiffe direkt ans Mittelmeer.
Laut der Umfrage eines unabhängigen Marktforschungsinstituts treiben mehr als 80 Prozent der Besucher Wassersport, weil ihnen das "Naturerlebnis" wichtig ist, weil sie sich dabei "gut entspannen können", mit der Familie, mit dem Partner oder mit Freunden. Es macht ihnen "einfach Spaß", antworten allein 60 Prozent auf die Frage nach der Motivation aufs Wasser zu gehen. Die Qualität des Messepublikums beurteilten die Aussteller als sehr gut. Dies bestätigte auch eine Umfrage unter den Besuchern: 82 Prozent der Befragten betreiben Wassersport aktiv oder sind als Mitfahrer eng damit verbunden, allein 35 Prozent davon auf dem Mittelmeer, die übrigen sind auf den Binnenseen in Süddeutschland, der Schweiz oder Österreich unterwegs. Beim Gang durch die Hallen lassen sich die Besucher viel Zeit: 60 Prozent planen vier bis sechs Stunden dafür ein. Am Ende des Rundgangs steht eine positive Bilanz. 94 Prozent der befragten Besucher bewerten die Wassersport-Ausstellung mit "sehr gut" und "gut".
Die nächste INTERBOOT findet vom 19. bis 27. September 2009 in Friedrichshafen statt.
Sonntag, 28. September 2008
Packendes Finale beim Ladies Match Cup
28.09.08 - Schwachwindkrimi zum Finale des Ladies Match Cup 2008 - Friedrichshafen - Europameisterin Lucy Macgregor aus England setzt sich im Finale des Ladies Match Cup 2008 gegen die Hamburgerin Silke Hahlbrock durch.
Es war ein echter Krimi auf dem Wasser, der den Zuschauern am Sonntagvormittag geboten wurde. Nicht nur das Halbfinale des Ladies Match Cup hatte packende Situationen und spannende Duelle zu bieten. Bei einer leichten Brise ließ Wettfahrtleiter Rudi Magg vom Yacht Club Langenargen die beiden Paarungen des Ladies Match Cup vor Friedrichhafen im Modus „Erster mit zwei Siegen“ aussegeln. Dabei konnte sowohl die Britin Lucy Macgregor gegen Julie Bossard (Frankreich) als auch das Hamburger Team um Silke Hahlbrock gegen Philippe Christelle (ebenfalls Frankreich) zwei Läufe gewinnen und direkt ins Finale einziehen.
Der Wind schwächelte allerdings immer mehr, so dass vom Finale nur noch ein Lauf beendet werden konnte. Dabei hatte Macgregor den besseren Riecher für die immer flauer werdenden Böen und konnte Hahlbrock, die am Start noch die Nase vorn hatte, nach der ersten Luvtonne überholen. Die Hamburgerin parkte in einem Windloch und musste ihre Matchgegnerin davon ziehen lassen.
Wettfahrtleiter Rudi Magg, der früher selbst erfolgreich Regatten gesegelt ist und mehrfach den legendären Admirals Cup in England gewinnen konnte, hatte mit den täglich wechselnden Windbedingungen von Starkwind bis Flaute alle Hände voll zu tun, den Seglerinnen eine faire Serie zu ermöglichen.
Zur Preisverleihung gab es dann die verdiente Champagnerdusche, als das britische Team unter lautem Jubel das Siegertreppchen bestieg. Mitte September siegte die Britin bereits bei der Europameisterschaft im französischen Saint Quay Portrieux und konnte ihre Stärke in Friedrichshafen erneut beweisen. „Die Bedingungen waren heute sehr schwierig. Im Halbfinale war der Wind noch gut, aber dann wurde es dramatisch weniger. Wir haben das Boot heute einfach besser am laufen gehalten und freuen uns riesig über den Sieg“, so Macgregor.
„Obwohl es heute etwas flau war hat die Serie während der vergangenen Tage doch gezeigt, was für ein tolles Segelrevier der Bodensee ist“, freute sich auch Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, der die Siegerinnen persönlich ehrte und die Preisgelder übergab. In der Regatta vom 24. bis 28 September wurde den Seglerinnen, die auf Booten vom Typ First 7.5 starteten von Starkwind bis Flaute alles geboten.
Der als Grade One Event mit 10.000 Euro Preisgeld ausgeschriebene Ladies Match Cup wurde bereits zum vierten Mal anlässlich der Bootsausstellung in Friedrichhafen ausgesegelt und vom Match Center Germany organisiert. Dabei kämpfte in diesem Jahr ein hochkarätiges Feld von neun Teams aus sechs Nationen um den Sieg.
Endergebnis Ladies Match Cup 2008 / Preisgeld
1. Lucy Macgregor (GBR) 2500 €
2. Silke Hahlbrock (GER) 1500 €
3. Christelle Philippe (FRA) 1300 €
4. Julie Bossard (FRA) 1150 €
5. Lorenza Mariani (ITA) 1150 €
6. Charlotta Thorelius (SWE) 900 €
7. Madlen Frey (GER) 800 €
8. Karin Hagström (SWE) 700 €
9. Maria Ramires (POR) -
Es war ein echter Krimi auf dem Wasser, der den Zuschauern am Sonntagvormittag geboten wurde. Nicht nur das Halbfinale des Ladies Match Cup hatte packende Situationen und spannende Duelle zu bieten. Bei einer leichten Brise ließ Wettfahrtleiter Rudi Magg vom Yacht Club Langenargen die beiden Paarungen des Ladies Match Cup vor Friedrichhafen im Modus „Erster mit zwei Siegen“ aussegeln. Dabei konnte sowohl die Britin Lucy Macgregor gegen Julie Bossard (Frankreich) als auch das Hamburger Team um Silke Hahlbrock gegen Philippe Christelle (ebenfalls Frankreich) zwei Läufe gewinnen und direkt ins Finale einziehen.
Der Wind schwächelte allerdings immer mehr, so dass vom Finale nur noch ein Lauf beendet werden konnte. Dabei hatte Macgregor den besseren Riecher für die immer flauer werdenden Böen und konnte Hahlbrock, die am Start noch die Nase vorn hatte, nach der ersten Luvtonne überholen. Die Hamburgerin parkte in einem Windloch und musste ihre Matchgegnerin davon ziehen lassen.
Wettfahrtleiter Rudi Magg, der früher selbst erfolgreich Regatten gesegelt ist und mehrfach den legendären Admirals Cup in England gewinnen konnte, hatte mit den täglich wechselnden Windbedingungen von Starkwind bis Flaute alle Hände voll zu tun, den Seglerinnen eine faire Serie zu ermöglichen.
Zur Preisverleihung gab es dann die verdiente Champagnerdusche, als das britische Team unter lautem Jubel das Siegertreppchen bestieg. Mitte September siegte die Britin bereits bei der Europameisterschaft im französischen Saint Quay Portrieux und konnte ihre Stärke in Friedrichshafen erneut beweisen. „Die Bedingungen waren heute sehr schwierig. Im Halbfinale war der Wind noch gut, aber dann wurde es dramatisch weniger. Wir haben das Boot heute einfach besser am laufen gehalten und freuen uns riesig über den Sieg“, so Macgregor.
„Obwohl es heute etwas flau war hat die Serie während der vergangenen Tage doch gezeigt, was für ein tolles Segelrevier der Bodensee ist“, freute sich auch Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, der die Siegerinnen persönlich ehrte und die Preisgelder übergab. In der Regatta vom 24. bis 28 September wurde den Seglerinnen, die auf Booten vom Typ First 7.5 starteten von Starkwind bis Flaute alles geboten.
Der als Grade One Event mit 10.000 Euro Preisgeld ausgeschriebene Ladies Match Cup wurde bereits zum vierten Mal anlässlich der Bootsausstellung in Friedrichhafen ausgesegelt und vom Match Center Germany organisiert. Dabei kämpfte in diesem Jahr ein hochkarätiges Feld von neun Teams aus sechs Nationen um den Sieg.
Endergebnis Ladies Match Cup 2008 / Preisgeld
1. Lucy Macgregor (GBR) 2500 €
2. Silke Hahlbrock (GER) 1500 €
3. Christelle Philippe (FRA) 1300 €
4. Julie Bossard (FRA) 1150 €
5. Lorenza Mariani (ITA) 1150 €
6. Charlotta Thorelius (SWE) 900 €
7. Madlen Frey (GER) 800 €
8. Karin Hagström (SWE) 700 €
9. Maria Ramires (POR) -
INTERBOOT 2008: Ausstellerstimmen
28.09.08 - Clemens Meichle, Geschäftsführer des Verbandes der Bodenseewerften in Baden-Württemberg und Geschäftsführer von Ultramarin, Meichle + Mohr Marina in Kressbronn-Gohren: „Wir sind mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Vorallem im Zubehörbereich konnten wir einen guten Umsatz erzielen. Hier haben wir bemerkt, dass besonders hochwertige Produkte gefragt sind, sei es bei den Kartenplottern über Bekleidung bis hin zu Rettungswesten. Und auch bei den Mitgliedern des Verbandes kam der neue Messeauftritt des Gemeinschaftsstandes sehr gut an. Wir konnten uns hier gut präsentieren, Kontakte knüpfen und ausbauen.“
Werner Häfele, Geschäftsführer Häfele Yacht Center GmbH und Generalimporteur HUNTER Segelyachten: „Wir haben eine unheimlich positive Resonanz auf die Yachten erfahren, auch aus der Schweiz. Es war gut, dass wir hier auf der INTERBOOT wieder in Erscheinung getreten sind.“
Andreas Hausmann, Honda Motor Europe Nord: „Es müssen neue Leute an den Wassersport herangeführt werden. Die Bereitstellung der großen Schlauchboot-Erlebnisflotte ist ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“
Heinz Chanton, Eigner Brüggli Werft in Romanshorn, Schweiz: „In diesem Jahr sind bei uns im Segelbootbereich alle Erwartungen übertroffen worden. Wir haben sehr gut verkauft, auch bei den Motorbooten. Wie wir es von der INTERBOOT gewohnt sind, konnten wir wieder Dutzende von neuen Kontakten knüpfen.“
Patric Polch, Geschäftsführer Boote Polch KG: „Ich bewerte unsere Messeauftritte nach der Qualität der Kontakte und die war in diesem Jahr sehr gut. Uns ist vorallem der große Anteil an Schweizern aufgefallen und das gestiegene Interesse nach Booten über zehn Metern Länge. Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit unserem Messeauftritt.“
Alfred Zurhausen, Geschäftsführer Poker-Run-Boats und deutscher Formula-Importeur: „Uns hat es sehr gut gefallen auf der INTERBOOT und wir sind positiv überrascht. Extrem wichtig war für uns der Testhafen, denn der Verkauf geht bei uns nur über Probefahrten. Wir haben in den neun Tagen 2.500 Euro Sprit verfahren und erwarten ein sehr gutes Nachmessegeschäft.“
Dominik Entzminger, Importeur für Terhi Boote: „Wir haben auf der INTERBOOT unser neues Elektroboot mit Litium Ionen Akkus vorgestellt. Auf dem Messesee konnten sich die Interessenten von dessen Power in der Praxis überzeugen. Mit seinen 15 KW besitzt es genug Stärke, einen Wakeboarder zu ziehen.“
Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG, Jeanneau-Importeur für die Schweiz: „Es hat uns wieder gut gefallen auf der INTERBOOT. Die Messe hat für uns zwar etwas zäh begonnen, zum Schluß konnten wir jedoch einige Verträge unterzeichnen und das macht Freude.“
Peter Jahn, Niederlassungsleiter Süd Eissing GmbH: „Das Publikum hier auf der Wassersport-Ausstellung ist fachlich versiert, die Besucher kommen gut vorbereitet an unseren Stand. Unser neuer Kartenplotter ist auf reges Interesse gestoßen.“
Hartmut Holtmann, Geschäftsführer und Inhaber KH+P Yachtcharter: „Wir sind zufrieden mit dem Verlauf des INTERBOOT und haben viele Gespräche geführt. In diesem Jahr war das Interesse der Besucher sehr gestreut. Sowohl das Mittelmeer als auch die Karibik waren stark gefragt.“
Sabine Rüthers, Landesjugendwartin Württembergischer Landesverband für Tauchsport: „Das Schnuppertauchen war wie immer sehr beliebt: In den neun Tagen konnten wir allein mit rund 600 Kindern untertauchen und den Spaß an der Sportart hautnah vermitteln. Es sind auch viele Wiederholungstäter dabei. Bei vielen Familien ist es so, dass die Eltern schon allein deswegen auf die Messe gehen müssen, weil die Kinder unbedingt zum Schnuppertauchen wollen.“
Peter Rückershäuser, Initiator des Gemeinschaftsstandes „Netzwerk Hochwasser- und Katastrophenschutz“: „Wir sind mit unserem Auftritt auf der INTERBOOT zufrieden. Vorallem viele Schweizer kamen zu uns – seien es Vertreter von Komunen wie auch private Hausbesitzer. Es war interessant mit den Besuchern zu sprechen, viele hatten auch schon einige Vorkenntnisse. Im nächsten Jahr planen wir, mit einen größeren Gemeinschaftsstand vertreten zu sein.“
Heiner Kemmer, Bootsbaumeister Bootsbau Heiner Kemmer: „Das Interesse, den Bau des Bootes miterleben zu können, war riesengroß. Viele haben erkannt, dass wir hier noch richtige Handwerkskunst betreiben und der traditionelle Bootsbau sehr zeitintensiv ist. Einige haben sich auch praktische Tipps für den privaten Bau von Booten geholt.“
Peter Grimm, Mitglied der Geschäftsleitung und Mitinhaber Brunnert-Grimm: „Wir hatten auf der INTERBOOT gute Gespräche mit potenziellen Neukunden. Wenn das Nachmessegeschäft ähnlich positiv verläuft wie im Jahr 2007, wovon wir auch ausgehen, sind wir sehr zufrieden.“
Harald Thierer vom Match Center Germany, Mitorganisator des INTERBOOT-Hafens: „Wir sind hier alle sehr zufrieden am Hafen und haben gute Rückmeldungen von den Ausstellern erhalten. Der Besucherandrang an den Wochenenden war super. Die Liquid Quarter Mile hat sich wieder als Besuchermagnet erwiesen, aber auch den Ladies Match Cup verfolgten viele Zuschauer. Einen großen Ansturm gab es auch auf die Schlauchboote am Gondelhafen. Dort waren die Tester ganz begeistert und wir werden im nächsten Jahr mehr Boote zur Verfügung stellen. Außerdem möchten wir wir uns um mehr Segelboote im Vorführhafen bemühen, um den Segelsport präsenter zu gestalten.“
David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Wir fühlen uns hier auf der Messe wie zu Hause. Die INTERBOOT ist eine wichtige Plattform für uns Schweizer. Auf dem Gemeinschaftsstand erhält der Besucher Beratung im wirtschaftlichen und technischen Bereich, aber auch für die Berufsbildung. Die Wassersport-Ausstellung in Friedrichshafen ist für uns ein Marktplatz zum Austausch von Informationen und zum Handel.“
Werner Häfele, Geschäftsführer Häfele Yacht Center GmbH und Generalimporteur HUNTER Segelyachten: „Wir haben eine unheimlich positive Resonanz auf die Yachten erfahren, auch aus der Schweiz. Es war gut, dass wir hier auf der INTERBOOT wieder in Erscheinung getreten sind.“
Andreas Hausmann, Honda Motor Europe Nord: „Es müssen neue Leute an den Wassersport herangeführt werden. Die Bereitstellung der großen Schlauchboot-Erlebnisflotte ist ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“
Heinz Chanton, Eigner Brüggli Werft in Romanshorn, Schweiz: „In diesem Jahr sind bei uns im Segelbootbereich alle Erwartungen übertroffen worden. Wir haben sehr gut verkauft, auch bei den Motorbooten. Wie wir es von der INTERBOOT gewohnt sind, konnten wir wieder Dutzende von neuen Kontakten knüpfen.“
Patric Polch, Geschäftsführer Boote Polch KG: „Ich bewerte unsere Messeauftritte nach der Qualität der Kontakte und die war in diesem Jahr sehr gut. Uns ist vorallem der große Anteil an Schweizern aufgefallen und das gestiegene Interesse nach Booten über zehn Metern Länge. Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit unserem Messeauftritt.“
Alfred Zurhausen, Geschäftsführer Poker-Run-Boats und deutscher Formula-Importeur: „Uns hat es sehr gut gefallen auf der INTERBOOT und wir sind positiv überrascht. Extrem wichtig war für uns der Testhafen, denn der Verkauf geht bei uns nur über Probefahrten. Wir haben in den neun Tagen 2.500 Euro Sprit verfahren und erwarten ein sehr gutes Nachmessegeschäft.“
Dominik Entzminger, Importeur für Terhi Boote: „Wir haben auf der INTERBOOT unser neues Elektroboot mit Litium Ionen Akkus vorgestellt. Auf dem Messesee konnten sich die Interessenten von dessen Power in der Praxis überzeugen. Mit seinen 15 KW besitzt es genug Stärke, einen Wakeboarder zu ziehen.“
Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG, Jeanneau-Importeur für die Schweiz: „Es hat uns wieder gut gefallen auf der INTERBOOT. Die Messe hat für uns zwar etwas zäh begonnen, zum Schluß konnten wir jedoch einige Verträge unterzeichnen und das macht Freude.“
Peter Jahn, Niederlassungsleiter Süd Eissing GmbH: „Das Publikum hier auf der Wassersport-Ausstellung ist fachlich versiert, die Besucher kommen gut vorbereitet an unseren Stand. Unser neuer Kartenplotter ist auf reges Interesse gestoßen.“
Hartmut Holtmann, Geschäftsführer und Inhaber KH+P Yachtcharter: „Wir sind zufrieden mit dem Verlauf des INTERBOOT und haben viele Gespräche geführt. In diesem Jahr war das Interesse der Besucher sehr gestreut. Sowohl das Mittelmeer als auch die Karibik waren stark gefragt.“
Sabine Rüthers, Landesjugendwartin Württembergischer Landesverband für Tauchsport: „Das Schnuppertauchen war wie immer sehr beliebt: In den neun Tagen konnten wir allein mit rund 600 Kindern untertauchen und den Spaß an der Sportart hautnah vermitteln. Es sind auch viele Wiederholungstäter dabei. Bei vielen Familien ist es so, dass die Eltern schon allein deswegen auf die Messe gehen müssen, weil die Kinder unbedingt zum Schnuppertauchen wollen.“
Peter Rückershäuser, Initiator des Gemeinschaftsstandes „Netzwerk Hochwasser- und Katastrophenschutz“: „Wir sind mit unserem Auftritt auf der INTERBOOT zufrieden. Vorallem viele Schweizer kamen zu uns – seien es Vertreter von Komunen wie auch private Hausbesitzer. Es war interessant mit den Besuchern zu sprechen, viele hatten auch schon einige Vorkenntnisse. Im nächsten Jahr planen wir, mit einen größeren Gemeinschaftsstand vertreten zu sein.“
Heiner Kemmer, Bootsbaumeister Bootsbau Heiner Kemmer: „Das Interesse, den Bau des Bootes miterleben zu können, war riesengroß. Viele haben erkannt, dass wir hier noch richtige Handwerkskunst betreiben und der traditionelle Bootsbau sehr zeitintensiv ist. Einige haben sich auch praktische Tipps für den privaten Bau von Booten geholt.“
Peter Grimm, Mitglied der Geschäftsleitung und Mitinhaber Brunnert-Grimm: „Wir hatten auf der INTERBOOT gute Gespräche mit potenziellen Neukunden. Wenn das Nachmessegeschäft ähnlich positiv verläuft wie im Jahr 2007, wovon wir auch ausgehen, sind wir sehr zufrieden.“
Harald Thierer vom Match Center Germany, Mitorganisator des INTERBOOT-Hafens: „Wir sind hier alle sehr zufrieden am Hafen und haben gute Rückmeldungen von den Ausstellern erhalten. Der Besucherandrang an den Wochenenden war super. Die Liquid Quarter Mile hat sich wieder als Besuchermagnet erwiesen, aber auch den Ladies Match Cup verfolgten viele Zuschauer. Einen großen Ansturm gab es auch auf die Schlauchboote am Gondelhafen. Dort waren die Tester ganz begeistert und wir werden im nächsten Jahr mehr Boote zur Verfügung stellen. Außerdem möchten wir wir uns um mehr Segelboote im Vorführhafen bemühen, um den Segelsport präsenter zu gestalten.“
David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Wir fühlen uns hier auf der Messe wie zu Hause. Die INTERBOOT ist eine wichtige Plattform für uns Schweizer. Auf dem Gemeinschaftsstand erhält der Besucher Beratung im wirtschaftlichen und technischen Bereich, aber auch für die Berufsbildung. Die Wassersport-Ausstellung in Friedrichshafen ist für uns ein Marktplatz zum Austausch von Informationen und zum Handel.“
INTERBOOT 2008: Großer Auftritt für die Welt des Wassersports
28.09.08 - Internationale Wassersport-Ausstellung geht nach neun Tagen in Friedrichshafen zu Ende: 92.700 Besucher auf dem Messegelände - Rund 35.000 Wassersportfans kamen in den INTERBOOT-Hafen am Bodensee.

Friedrichshafen - Wassersport macht richtig Laune: Neun Tage lang bot die 47. INTERBOOT in Friedrichshafen mit 544 Ausstellern aus 26 Ländern eine breite internationale Plattform für alle, denen die Verbindung zum Wasser ein „pures Vergnügen“ bereitet: 92.700 Besucher zählte die Internationale Wassersport-Ausstellung zum Abschluss am Sonntag an den Messe-Kassen. Weitere 35.000 Menschen tauchten bei freiem Eintritt im INTERBOOT-Hafen ein in die Welt des Wassersports und führten Probefahrten mit neuen Schiffen durch. Viele Zehntausende erlebten während der neun Messetage das sportliche Programm mit zahlreichen Wettbewerben an der Uferpromenade am Bodensee.
Die INTERBOOT knüpft ein weites internationales Wassersport-Netzwerk: Auf dem Messegelände, im Hafen und am Bodensee konnten die Wassersport-Interessierten einfach an Bord kommen. „Um neue Kunden zu gewinnen und für den Wassersport zu begeistern, ist bei uns Einsteigen und Probefahren angesagt“, freuten sich Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Dirk Kreidenweiß über die große Resonanz des Angebots, das die INTERBOOT-Besucher quer durch alle Altersschichten gerne annahmen. Probefahrten werden bei Wassersportlern überhaupt immer beliebter: „Deutlich mehr Schiffe vieler Aussteller stehen im Hafen für eine kurze Testfahrt auf dem Bodensee bereit. Diese Möglichkeit nutzen die Kunden immer häufiger und mit großer Begeisterung.“
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Verkaufs- und Marketingplattform: Die Wassersport-Ausstellung mit ihrem Standort im Dreiländereck Österreich, Schweiz und Deutschland ist ein internationales Ereignis: Auf der Messe „im Süden für den Süden“ gehen viele verkaufte Schiffe direkt ans Mittelmeer. Mehr als die Hälfte der Besucher reisen, laut der Umfrage eines unabhängigen Marktforschungsinstituts, aus einer Entfernung von über 100 Kilometer, davon 15 Prozent aus über 300 Kilometer an. Gut ein Drittel der Besucher kommt aus dem Ausland zur INTERBOOT nach Friedrichshafen.
82 Prozent der Befragten treiben Wassersport, weil ihnen das „Naturerlebnis“ wichtig ist, weil sie sich dabei „gut entspannen können“, mit der Familie, mit dem Partner oder mit Freunden. Es macht ihnen „einfach Spaß“, antworten allein 60 Prozent auf die Frage nach der Motivation aufs Wasser zu gehen.
Die Qualität des Messepublikums beurteilten die Aussteller als sehr gut. Dies bestätigte auch eine Umfrage unter den Besuchern: 82 Prozent der Befragten betreiben Wassersport aktiv oder sind als Mitfahrer eng damit verbunden, allein 35 Prozent davon auf dem Mittelmeer, die übrigen sind auf den Binnenseen in Süddeutschland, der Schweiz oder Österreich unterwegs. Beim Gang durch die Hallen lassen sich die Besucher viel Zeit: 60 Prozent planen vier bis sechs Stunden dafür ein. Am Ende des Rundgangs steht eine positive Bilanz. 94 Prozent der befragten Besucher bewerten die Wassersport-Ausstellung mit „sehr gut“ und „gut“.
Die nächste INTERBOOT findet vom 19. bis 27. September 2009 in Friedrichshafen statt.

Friedrichshafen - Wassersport macht richtig Laune: Neun Tage lang bot die 47. INTERBOOT in Friedrichshafen mit 544 Ausstellern aus 26 Ländern eine breite internationale Plattform für alle, denen die Verbindung zum Wasser ein „pures Vergnügen“ bereitet: 92.700 Besucher zählte die Internationale Wassersport-Ausstellung zum Abschluss am Sonntag an den Messe-Kassen. Weitere 35.000 Menschen tauchten bei freiem Eintritt im INTERBOOT-Hafen ein in die Welt des Wassersports und führten Probefahrten mit neuen Schiffen durch. Viele Zehntausende erlebten während der neun Messetage das sportliche Programm mit zahlreichen Wettbewerben an der Uferpromenade am Bodensee.
Die INTERBOOT knüpft ein weites internationales Wassersport-Netzwerk: Auf dem Messegelände, im Hafen und am Bodensee konnten die Wassersport-Interessierten einfach an Bord kommen. „Um neue Kunden zu gewinnen und für den Wassersport zu begeistern, ist bei uns Einsteigen und Probefahren angesagt“, freuten sich Messechef Klaus Wellmann und Projektleiter Dirk Kreidenweiß über die große Resonanz des Angebots, das die INTERBOOT-Besucher quer durch alle Altersschichten gerne annahmen. Probefahrten werden bei Wassersportlern überhaupt immer beliebter: „Deutlich mehr Schiffe vieler Aussteller stehen im Hafen für eine kurze Testfahrt auf dem Bodensee bereit. Diese Möglichkeit nutzen die Kunden immer häufiger und mit großer Begeisterung.“
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Verkaufs- und Marketingplattform: Die Wassersport-Ausstellung mit ihrem Standort im Dreiländereck Österreich, Schweiz und Deutschland ist ein internationales Ereignis: Auf der Messe „im Süden für den Süden“ gehen viele verkaufte Schiffe direkt ans Mittelmeer. Mehr als die Hälfte der Besucher reisen, laut der Umfrage eines unabhängigen Marktforschungsinstituts, aus einer Entfernung von über 100 Kilometer, davon 15 Prozent aus über 300 Kilometer an. Gut ein Drittel der Besucher kommt aus dem Ausland zur INTERBOOT nach Friedrichshafen.
82 Prozent der Befragten treiben Wassersport, weil ihnen das „Naturerlebnis“ wichtig ist, weil sie sich dabei „gut entspannen können“, mit der Familie, mit dem Partner oder mit Freunden. Es macht ihnen „einfach Spaß“, antworten allein 60 Prozent auf die Frage nach der Motivation aufs Wasser zu gehen.
Die Qualität des Messepublikums beurteilten die Aussteller als sehr gut. Dies bestätigte auch eine Umfrage unter den Besuchern: 82 Prozent der Befragten betreiben Wassersport aktiv oder sind als Mitfahrer eng damit verbunden, allein 35 Prozent davon auf dem Mittelmeer, die übrigen sind auf den Binnenseen in Süddeutschland, der Schweiz oder Österreich unterwegs. Beim Gang durch die Hallen lassen sich die Besucher viel Zeit: 60 Prozent planen vier bis sechs Stunden dafür ein. Am Ende des Rundgangs steht eine positive Bilanz. 94 Prozent der befragten Besucher bewerten die Wassersport-Ausstellung mit „sehr gut“ und „gut“.
Die nächste INTERBOOT findet vom 19. bis 27. September 2009 in Friedrichshafen statt.
Packende Races bei FD-Meisterschaft
28.09.08 - Internationaler Deutscher Meister der FD-Klasse wurden in souveräner Manier Hans-Peter Schwarz und Kirst Roland vom Herrschinger Segelclub vor Dirk Bogumil und Michel Lisken vom Seglerverein Rahsdorf/ Sail Lollipop Regatta Verein und Helmut Löther mit Vorschoter Michael Klawitter, beide Segelclcub Alpsee.
Imponierend die Art und Weise, wie die Sieger ihre Deutsche Meisterschaft herausfuhren. Fast nur erste Plätze und ein dritter und 2. Rang sicherten den Siegern verdient die Deutsche Meisterschaft. Schon der Zweite hatte hier einen deutlichen Rückstand in den sechs Wettfahrten aufzuweisen.
Lokalmatador Christian von Mulert vom Konstanzer Yacht Club hatte nach einer Tonnen-Berührung und Windkapriolen keine Chance mehr, in das Geschehen an der Spitze einzugreifen: Er erreichte dennoch einen hervorragenden siebten Platz in der Gesamtwertung.
Es waren hervorrande Läufe, die Regattaleiter Ekki Zwicker und seine Helfercrew über die Bühne brachten. Wobei besonders der Freitag, mit Windstärken von über 7 Beaufort den FD-Seglern Höchstleistungen abverlangten. Gekenterte FDs, die bei vollem Speed unter Spinnaker in die nächste Welle schossen und kenterten, waren gang und gebe. Aus diesem Grund musste auch die dritte Wettfahrt abgebrochen werden, bei der von den 31 Schiffen nur noch fünf im Rennen waren.
Aber auch die Wettfahrt am Samstag hatte es mit etwa vier Beaufort noch in sich. Drehende Winde verzögerten zunächst den Start zur letzten Wettfahrt, ehe schließlich unter fairen Bedingungen gestartet werden konnte.
Die Segler aus Polen, der Schweiz. Österreich und allen Teilen Deutschlands, waren voll des Lobes über die Art und Weise, wie der Konstanzer Yacht Club diese hochrangige Meisterschaft über die Bühne gebracht hat. Und sie spürten am eigenen Leibe, dass der Bodensee alles andere als eine "Pfütze" ist und sehr wohl seine "Zähne" zeigen kann.
Ergebisse >
Imponierend die Art und Weise, wie die Sieger ihre Deutsche Meisterschaft herausfuhren. Fast nur erste Plätze und ein dritter und 2. Rang sicherten den Siegern verdient die Deutsche Meisterschaft. Schon der Zweite hatte hier einen deutlichen Rückstand in den sechs Wettfahrten aufzuweisen.
Lokalmatador Christian von Mulert vom Konstanzer Yacht Club hatte nach einer Tonnen-Berührung und Windkapriolen keine Chance mehr, in das Geschehen an der Spitze einzugreifen: Er erreichte dennoch einen hervorragenden siebten Platz in der Gesamtwertung.
Es waren hervorrande Läufe, die Regattaleiter Ekki Zwicker und seine Helfercrew über die Bühne brachten. Wobei besonders der Freitag, mit Windstärken von über 7 Beaufort den FD-Seglern Höchstleistungen abverlangten. Gekenterte FDs, die bei vollem Speed unter Spinnaker in die nächste Welle schossen und kenterten, waren gang und gebe. Aus diesem Grund musste auch die dritte Wettfahrt abgebrochen werden, bei der von den 31 Schiffen nur noch fünf im Rennen waren.
Aber auch die Wettfahrt am Samstag hatte es mit etwa vier Beaufort noch in sich. Drehende Winde verzögerten zunächst den Start zur letzten Wettfahrt, ehe schließlich unter fairen Bedingungen gestartet werden konnte.
Die Segler aus Polen, der Schweiz. Österreich und allen Teilen Deutschlands, waren voll des Lobes über die Art und Weise, wie der Konstanzer Yacht Club diese hochrangige Meisterschaft über die Bühne gebracht hat. Und sie spürten am eigenen Leibe, dass der Bodensee alles andere als eine "Pfütze" ist und sehr wohl seine "Zähne" zeigen kann.
Ergebisse >
Taktische Kämpfe beim Ladies Match Cup
Julie Bossard gewinnt Viertelfinale - Perfekte Bedingungen für hochklassige Matches. Am Sonnabend ging es beim Ladies Match Cup um den Einzug ins Halbfinale. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und bescherte den acht im Rennen verbliebenen Teams schönsten Sonnenschein und eine gute Brise, die am Nachmittag erneut auffrischte.
Nachdem die Seglerinnen am Freitag heftig mit dem Starkwind zu kämpfen hatten, wurden sie am Samstag mit perfekten Bedingungen verwöhnt. Im Viertelfinale ging es um die wichtigen Punkte zum Einzug ins Halbfinale. Mit jeweils fünf Siegen zogen die Crews von Julie Bossard und Christelle Philippe (beide Frankreich), sowie Lucy Macgregor (England) und Silke Hahlbrock (Hamburg) in die Endrunde der besten vier ein. 30 sehr spannende und teilweise extrem enge Duelle wurden gesegelt, wobei alle acht Crews einmal gegen jede Konkurrentin antraten. Das Team um die Portugiesin Maria Ramires schied bereits in der Vorrunde aus. Julie Bossard konnte mit ihrem Team das Viertelfinale für sich entscheiden und darf nun ihre Gegnerin im Halbfinale selber wählen.

Silke Hahlbrock kam besser mit dem ungewohnten Boot zurecht und zog in die nächste Runde ein. „Wir waren viel schneller und auch mit dem Handling des Gennakers lief es deutlich besser. Es ist noch alles drin im Halbfinale“, so die 24-Jährige Hamburgerin, die als zweite der Weltrangliste mit dem Favoritenstatus ins Rennen ging.
Madlen Frey aus Konstanz ersegelte zwei Siege am dritten Wettfahrttag und sicherte sich damit Platz Sieben. „Das war total klasse und wir sind glücklich, zwei Plätze besser abzuschließen als im Vorjahr“, freute sie sich über den hart erkämpften Erfolg.
Der Interboot-Hafen wurde am Nachmittag zum beliebten Anlaufpunkt für tausende von Besuchern. Auch im Regattagebiet rund um die „Mädels“ war ordentlich was los. Vier Schiedsrichterboote, zwei Serviceboote, zwei Tonnenleger und ein Startschiff kümmern sich permanent um den perfekten Ablauf der Regattaserie. Zehn internationale „Umpires“ genannte Schiedsrichter sorgen direkt auf dem Wasser für die Einhaltung der Match Race Regeln.
Das Wettfahrtteam hatte einiges zu tun, denn der Wind drehte im Verlauf des Tages mehrmals, so dass die Bahnmarken und auch das Startschiff häufig verlegt werden mussten, um einen korrekten Kurs zu garantieren.
Am Sonntag wird es dann richtig spannend, denn 10.000 Euro Preisgeld sind beim Ladies Match Cup anlässlich der 47. INTERBOOT (20. bis 28. September 2008) ausgeschrieben. Für den letzten Tag stehen noch das Halbfinale und das Finale auf dem Programm, bevor das Siegerteam feststeht.
Weitere Infos zu den Segelsportveranstaltungen am INTERBOOT-Messehafen gibt es unter www.interboot.de.
Viertelfinale Ladies Match Cup 2008
Julie Bossard (FRA) 5 – 2 *
Christelle Philippe (FRA) 5 – 2*
Lucy Macgregor (GBR) 5 – 2*
Silke Hahlbrock (GER) 5 – 2*
Lorenza Mariani (ITA) 3 – 4
Charlotta Thorelius (SWE) 2 – 5*
Madlen Frey (GER) 2 – 5*
Karin Hagström (SWE) 1 – 6
*bei Punktgleichheit entscheiden die Siege der Teams gegen die punktgleichen Konkurrenten.
Nachdem die Seglerinnen am Freitag heftig mit dem Starkwind zu kämpfen hatten, wurden sie am Samstag mit perfekten Bedingungen verwöhnt. Im Viertelfinale ging es um die wichtigen Punkte zum Einzug ins Halbfinale. Mit jeweils fünf Siegen zogen die Crews von Julie Bossard und Christelle Philippe (beide Frankreich), sowie Lucy Macgregor (England) und Silke Hahlbrock (Hamburg) in die Endrunde der besten vier ein. 30 sehr spannende und teilweise extrem enge Duelle wurden gesegelt, wobei alle acht Crews einmal gegen jede Konkurrentin antraten. Das Team um die Portugiesin Maria Ramires schied bereits in der Vorrunde aus. Julie Bossard konnte mit ihrem Team das Viertelfinale für sich entscheiden und darf nun ihre Gegnerin im Halbfinale selber wählen.
Silke Hahlbrock kam besser mit dem ungewohnten Boot zurecht und zog in die nächste Runde ein. „Wir waren viel schneller und auch mit dem Handling des Gennakers lief es deutlich besser. Es ist noch alles drin im Halbfinale“, so die 24-Jährige Hamburgerin, die als zweite der Weltrangliste mit dem Favoritenstatus ins Rennen ging.
Madlen Frey aus Konstanz ersegelte zwei Siege am dritten Wettfahrttag und sicherte sich damit Platz Sieben. „Das war total klasse und wir sind glücklich, zwei Plätze besser abzuschließen als im Vorjahr“, freute sie sich über den hart erkämpften Erfolg.
Der Interboot-Hafen wurde am Nachmittag zum beliebten Anlaufpunkt für tausende von Besuchern. Auch im Regattagebiet rund um die „Mädels“ war ordentlich was los. Vier Schiedsrichterboote, zwei Serviceboote, zwei Tonnenleger und ein Startschiff kümmern sich permanent um den perfekten Ablauf der Regattaserie. Zehn internationale „Umpires“ genannte Schiedsrichter sorgen direkt auf dem Wasser für die Einhaltung der Match Race Regeln.
Das Wettfahrtteam hatte einiges zu tun, denn der Wind drehte im Verlauf des Tages mehrmals, so dass die Bahnmarken und auch das Startschiff häufig verlegt werden mussten, um einen korrekten Kurs zu garantieren.
Am Sonntag wird es dann richtig spannend, denn 10.000 Euro Preisgeld sind beim Ladies Match Cup anlässlich der 47. INTERBOOT (20. bis 28. September 2008) ausgeschrieben. Für den letzten Tag stehen noch das Halbfinale und das Finale auf dem Programm, bevor das Siegerteam feststeht.
Weitere Infos zu den Segelsportveranstaltungen am INTERBOOT-Messehafen gibt es unter www.interboot.de.
Viertelfinale Ladies Match Cup 2008
Julie Bossard (FRA) 5 – 2 *
Christelle Philippe (FRA) 5 – 2*
Lucy Macgregor (GBR) 5 – 2*
Silke Hahlbrock (GER) 5 – 2*
Lorenza Mariani (ITA) 3 – 4
Charlotta Thorelius (SWE) 2 – 5*
Madlen Frey (GER) 2 – 5*
Karin Hagström (SWE) 1 – 6
*bei Punktgleichheit entscheiden die Siege der Teams gegen die punktgleichen Konkurrenten.
Freitag, 26. September 2008
Glänzender Auftakt bei Deutscher FD-Meisterschaft
26.09.08 - Bei excellenten Windverhältnissen von gut drei Beaufort erfolgte gestern in der Konstanzer Bucht der Startschuss zur Internationen Deutschen Meisterschaft der FD-Segler.
Bei zwei Regatten zeigten die Regattacrews bereits ihr grosses Können. Trotz des hohen Einsatzes verliefen die Wettkämpfe ausgesprochen fair. Hervorragend am ersten Wettkampftag das Abschneiden von Christian von Mulert vom Konstanzer Yacht Club, der unter 31 Schiffen auf Rang fünf landete.
Ergebnisse (2 Wettfahrten): 1. Hans-Peter Schwarz (SC Herrsching); 2. Dirk Bogumil (SV Rahnsdorf); 3. Helmut Löther (SC Alpsee Immenstadt); 4. Stefan Beichl (SC Herrschingen) 5. Christian von Mulert (Konstanzer Yacht Club); 6. Shmuel Markhoff (SCN 04); 7. Andreas Kunze (Münchner Yachtclub; 8. Karsten Keil (SSV Einheit Plauen; 9. Alexander Schmid-Siegel (UYC Stammverein); 10. Ralf Bundel (SG Reichen). ds.
Bei zwei Regatten zeigten die Regattacrews bereits ihr grosses Können. Trotz des hohen Einsatzes verliefen die Wettkämpfe ausgesprochen fair. Hervorragend am ersten Wettkampftag das Abschneiden von Christian von Mulert vom Konstanzer Yacht Club, der unter 31 Schiffen auf Rang fünf landete.
Ergebnisse (2 Wettfahrten): 1. Hans-Peter Schwarz (SC Herrsching); 2. Dirk Bogumil (SV Rahnsdorf); 3. Helmut Löther (SC Alpsee Immenstadt); 4. Stefan Beichl (SC Herrschingen) 5. Christian von Mulert (Konstanzer Yacht Club); 6. Shmuel Markhoff (SCN 04); 7. Andreas Kunze (Münchner Yachtclub; 8. Karsten Keil (SSV Einheit Plauen; 9. Alexander Schmid-Siegel (UYC Stammverein); 10. Ralf Bundel (SG Reichen). ds.
Faszination Schwerelosigkeit: Tauchsport auf der INTERBOOT
26.09.08 - Wassersport-Ausstellung lockt Unterwasserfans mit umfassendem Angebot an Ausrüstung und Zubehör, Vorführungen und Schnuppertauchen.

Friedrichshafen – In die spannende Welt unter Wasser entführt das Tauch-Center seine Besucher. „Die INTERBOOT hat sich in den letzten Jahren zu einem Internationalen Dreiländer–Treff der Tauchfreunde entwickelt“, beschreibt Projektleiter Dirk Kreidenweiß das Tauchcenter. „In einer relaxten Atmosphäre trifft sich die Szene zum Erfahrungsaustausch, Stöbern und Shoppen.“ In Halle A4 präsentieren sich über 30 Aussteller, ein Tauchbecken lädt Einsteiger zum Schnuppertauchen.
Alleine am vergangenen Sonntag gingen über 150 Kinder und Erwachsene auf Schnuppertauchgang, hunderte Besucher verfolgten das Aktionsprogramm mit Unterwasser-Rugby-Vorführungen und Demonstrationen wie Zeichensprache und Rettungsübungen. Im maritimen Reisemarkt mit Ständen von Kuba, St. Lucia, Tahiti, Antigua oder den Seychellen informieren Berater über die schönsten Traumdestinationen.
Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Tauchen sind der Württembergische Landesverband für Tauchsport (WLT) und der Badische Tauchsportverband (BTSV). Hier kommen auch Tauchexperten auf ihre Kosten: „Im Tauchturm zeigen wir beispielsweise, wie das Fotografieren unter Wasser ganz einfach mit einer Glühbirne trainiert werden kann und stellen Sporttauchern die Vorteile von Kreislauftauchgeräten vor“, erklärt Michael Ruoß vom WLT. Außerdem geben die beiden Verbände Tipps zum Tauchen abseits der bekannten Gewässer in Baden-Württemberg sowie in ganz Deutschland. „Wenn zu viele Taucher in einem See zusammen treffen, kann man im aufgewühlten Wasser nichts mehr erkennen. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, die Wassersportler gleichmäßig auf möglichst viele Seen zu verteilen. Das bringt nicht nur mehr Tauchvergnügen sondern schont auch noch die Umwelt.“
Die INTERBOOT ist noch bis Sonntag, 28. September 2008 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Messehafen täglich bis 19 Uhr. Infos unter www.interboot.de.
Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro; Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen nur 5 Euro. Die Familienkarte gibt es zu 22 Euro.

Friedrichshafen – In die spannende Welt unter Wasser entführt das Tauch-Center seine Besucher. „Die INTERBOOT hat sich in den letzten Jahren zu einem Internationalen Dreiländer–Treff der Tauchfreunde entwickelt“, beschreibt Projektleiter Dirk Kreidenweiß das Tauchcenter. „In einer relaxten Atmosphäre trifft sich die Szene zum Erfahrungsaustausch, Stöbern und Shoppen.“ In Halle A4 präsentieren sich über 30 Aussteller, ein Tauchbecken lädt Einsteiger zum Schnuppertauchen.
Alleine am vergangenen Sonntag gingen über 150 Kinder und Erwachsene auf Schnuppertauchgang, hunderte Besucher verfolgten das Aktionsprogramm mit Unterwasser-Rugby-Vorführungen und Demonstrationen wie Zeichensprache und Rettungsübungen. Im maritimen Reisemarkt mit Ständen von Kuba, St. Lucia, Tahiti, Antigua oder den Seychellen informieren Berater über die schönsten Traumdestinationen.
Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Tauchen sind der Württembergische Landesverband für Tauchsport (WLT) und der Badische Tauchsportverband (BTSV). Hier kommen auch Tauchexperten auf ihre Kosten: „Im Tauchturm zeigen wir beispielsweise, wie das Fotografieren unter Wasser ganz einfach mit einer Glühbirne trainiert werden kann und stellen Sporttauchern die Vorteile von Kreislauftauchgeräten vor“, erklärt Michael Ruoß vom WLT. Außerdem geben die beiden Verbände Tipps zum Tauchen abseits der bekannten Gewässer in Baden-Württemberg sowie in ganz Deutschland. „Wenn zu viele Taucher in einem See zusammen treffen, kann man im aufgewühlten Wasser nichts mehr erkennen. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, die Wassersportler gleichmäßig auf möglichst viele Seen zu verteilen. Das bringt nicht nur mehr Tauchvergnügen sondern schont auch noch die Umwelt.“
Die INTERBOOT ist noch bis Sonntag, 28. September 2008 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Messehafen täglich bis 19 Uhr. Infos unter www.interboot.de.
Die Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro; Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen nur 5 Euro. Die Familienkarte gibt es zu 22 Euro.
Sportliche Duelle bei viel Wind
26.09.08 - Kräftiger Wind am zweiten Tag des Ladies Match Cup vom 24. bis 28. September 2008.

Friedrichshafen - Kräftige Böen sorgten am zweiten Wettfahrttag des Ladies Match Cup für viel Aktion und spektakuläre Manöver auf dem Wasser. Nach der Vorrunde, die Julie Bossard aus Frankreich für sich entscheiden konnte, musste die Portugiesin Maria Ramires ausscheiden. Die zweite Round Robin der letzten Acht wurde wegen des starken Windes am Nachmittag auf das Wochenende verschoben.
Dick eingepackt, die Mützen fest über die Ohren gezogen trotzten sie dem kalten Herbstwind. Denn der zeigte den Seglerinnen am zweiten Wettfahrttag des Ladies Match Cups vor Friedrichhafen die Zähne. Bis zu sechs Windstärken fegten über den Bodensee und forderten vollen Einsatz von den neun teilnehmenden Crews.
Am Freitag ging es bereits darum, Stärke zu demonstrieren und den Siegeswillen zu unterstreichen, denn die Frauencrews segeln um ein Preisgeld von 10.000 Euro. Und in der zweiten Round Robin genannten Runde, in der die verbliebenen acht Teams segeln, geht es um den Einzug ins Halbfinale.
Wettfahrteiter Rudi Magg ließ mit dem Team vom Yacht-Club Langenargen am Vormittag bei gutem Wind und strahlendem Sonnenschein 16 Matches segeln. Die Promenade bot sich bestens als Zuschauertribüne an und so wurden die spektakulären Manöver der Seglerinnen von Land aus gespannt beobachtet. Dabei hatten die Crews mit den kräftigen Böen zu kämpfen.
Die Französin Julie Bossard untermauerte in der ersten Round Robin ihre Leistung und ersegelte die meisten Punkte. „Wir kommen von der Atlantikküste und mögen viel Wind, außerdem kennen wir das Boot bereits von anderen Regatten. Ich denke das gibt uns einen kleinen Vorteil“, meinte sie strahlend. Auch Madlen Frey war glücklich. Mit einem Punkt rückte die Konstanzerin gerade noch in die nächste Runde. „Bei so viel Wind ist das Boots-Handling natürlich besonders wichtig, da haben die Crews die schon lange zusammen trainieren klare Vorteile. Aber wir freuen uns, dass wir weiter gekommen sind“, so die blonde Seglerin vom Bodensee, die als 124. der Weltrangliste per Wild Card auf die Starterliste gesetzt wurde. Für die international zusammengesetzte Crew um Steuerfrau Maria Ramires aus Portugal hingegen ging die Veranstaltung bereits am Freitag zu Ende. Sie sammelte die wenigsten Punkte in der Vorrunde und musste ausscheiden. Die als Favoritin gehandelte Silke Hahlbrock aus Hamburg beendete die Vorrunde als Fünfte und will nun in der zweiten Runde neu angreifen.
Das Ladies Match Race anlässlich der 47. INTERBOOT (20. bis 28. September 2008) wird noch bis zum Sonntag gesegelt.
Zwischenergebnisse Ladies Match Cup 2008
Julie Bossard (FRA) 7 – 1
Christelle Philippe (FRA) 6 – 2
Lorenza Mariani (ITA) 6 – 2
Lucy Macgregor (GBR) 5 – 3
Silke Hahlbrock (GER) 4 – 4
Charlotta Thorelius (SWE) 4 – 4
Karin Hagström (SWE) 2 – 6
Madlen Frey (GER) 1 – 7
Maria Ramires (POR) 1 – 7
Friedrichshafen - Kräftige Böen sorgten am zweiten Wettfahrttag des Ladies Match Cup für viel Aktion und spektakuläre Manöver auf dem Wasser. Nach der Vorrunde, die Julie Bossard aus Frankreich für sich entscheiden konnte, musste die Portugiesin Maria Ramires ausscheiden. Die zweite Round Robin der letzten Acht wurde wegen des starken Windes am Nachmittag auf das Wochenende verschoben.
Dick eingepackt, die Mützen fest über die Ohren gezogen trotzten sie dem kalten Herbstwind. Denn der zeigte den Seglerinnen am zweiten Wettfahrttag des Ladies Match Cups vor Friedrichhafen die Zähne. Bis zu sechs Windstärken fegten über den Bodensee und forderten vollen Einsatz von den neun teilnehmenden Crews.
Am Freitag ging es bereits darum, Stärke zu demonstrieren und den Siegeswillen zu unterstreichen, denn die Frauencrews segeln um ein Preisgeld von 10.000 Euro. Und in der zweiten Round Robin genannten Runde, in der die verbliebenen acht Teams segeln, geht es um den Einzug ins Halbfinale.
Wettfahrteiter Rudi Magg ließ mit dem Team vom Yacht-Club Langenargen am Vormittag bei gutem Wind und strahlendem Sonnenschein 16 Matches segeln. Die Promenade bot sich bestens als Zuschauertribüne an und so wurden die spektakulären Manöver der Seglerinnen von Land aus gespannt beobachtet. Dabei hatten die Crews mit den kräftigen Böen zu kämpfen.
Die Französin Julie Bossard untermauerte in der ersten Round Robin ihre Leistung und ersegelte die meisten Punkte. „Wir kommen von der Atlantikküste und mögen viel Wind, außerdem kennen wir das Boot bereits von anderen Regatten. Ich denke das gibt uns einen kleinen Vorteil“, meinte sie strahlend. Auch Madlen Frey war glücklich. Mit einem Punkt rückte die Konstanzerin gerade noch in die nächste Runde. „Bei so viel Wind ist das Boots-Handling natürlich besonders wichtig, da haben die Crews die schon lange zusammen trainieren klare Vorteile. Aber wir freuen uns, dass wir weiter gekommen sind“, so die blonde Seglerin vom Bodensee, die als 124. der Weltrangliste per Wild Card auf die Starterliste gesetzt wurde. Für die international zusammengesetzte Crew um Steuerfrau Maria Ramires aus Portugal hingegen ging die Veranstaltung bereits am Freitag zu Ende. Sie sammelte die wenigsten Punkte in der Vorrunde und musste ausscheiden. Die als Favoritin gehandelte Silke Hahlbrock aus Hamburg beendete die Vorrunde als Fünfte und will nun in der zweiten Runde neu angreifen.
Das Ladies Match Race anlässlich der 47. INTERBOOT (20. bis 28. September 2008) wird noch bis zum Sonntag gesegelt.
Zwischenergebnisse Ladies Match Cup 2008
Julie Bossard (FRA) 7 – 1
Christelle Philippe (FRA) 6 – 2
Lorenza Mariani (ITA) 6 – 2
Lucy Macgregor (GBR) 5 – 3
Silke Hahlbrock (GER) 4 – 4
Charlotta Thorelius (SWE) 4 – 4
Karin Hagström (SWE) 2 – 6
Madlen Frey (GER) 1 – 7
Maria Ramires (POR) 1 – 7
Donnerstag, 25. September 2008
Ladies Match Cup - "Reine Nervensache !
25.09.08 - Harte Kämpfe am ersten Wettfahrttag des Ladies Match Cup vom 24. bis 28. September 2008.

Friedrichshafen – Es wurde hart um jeden Punkt gekämpft am ersten Wettfahrttag des vierten Ladies Match Cup in Friedrichshafen am Bodensee. Bei leichtem Wind ging es dabei auch um den richtigen Riecher für Böen und Winddreher. Die besten Nerven zeigte das Team um Steuerfrau Julie Bossard aus Frankreich, das bei sieben Rennen nur eine Niederlage einstecken musste und in der Zwischenwertung die Führung übernahm. Neun Frauencrews aus sechs Nationen segeln bei dem hochrangigen Segelevent noch bis zum Finale am Sonntag gegeneinander.
Wenn beim Ladies Match Cup die Vorstartphase eingeläutet wird, dann steigt der Adrenalinpegel an Bord. Denn die Crews, die jeweils aus vier jungen Seglerinnen bestehen, segeln im Duell Boot gegen Boot. Dabei gilt es den Gegner taktisch zu kontrollieren. Und die Französin Julie Bossard konnte sich mit ihrer Crew am ersten Wettfahrttag bereits sechsmal behaupten und führt damit die vorläufige Wertung an.
Mit leichter Verspätung konnte Wettfahrteiter Rudi Magg die ersten Rennen am Donnerstagmorgen bei leichtem Wind gegen 10 Uhr starten und ließ bis zum späten Nachmittag hinein Match auf Match folgen. In der „Round Robin“ genannten Vorrunde segelt jedes Team einmal gegen jede Konkurrentin. Das Geschehen auf dem Wasser wurde von den Besuchern des INTERBOOT Hafens und der Gäste an der Uferpromenade beobachtet. Moderator Christoph Schumann kommentierte das Geschehen und macht die Regatta dadurch auch für segelunkundige Zuschauer transparent und spannend.
„Der Wind war ziemlich unstet und hat häufig gedreht heute, aber es war ok“, erzählte Lucy Macgregor, die als einer der Mitfavoriten am Start ist. Die Britin konnte vor kurzem die Europameisterschaft für sich entscheiden und zeigte sich am Donnerstag zufrieden mit dem ersten Tag auf dem Bodensee. „Unsere Manöver haben ganz gut geklappt, obwohl uns erst gestern klar wurde, dass wir hier mit dem ungewohnten Gennaker segeln“, so die Steuerfrau. Vier von fünf Rennen konnten die Britinnen am ersten Wettfahrttag für sich entscheiden.
Madlen Frey aus Konstanz ersegelte mit ihrem Team einen Sieg in bisher vier Rennen. „Das klappt schon ganz gut bei uns, aber morgen wollen wir mehr“, so die Seglerin vom Bodensee.
Das Ladies Match Race anlässlich der 47. INTERBOOT (20. bis 28. September 2008) wird vom Weltseglerverband als einziges Grade One Event (höchste Wertigkeit) in Deutschland eingestuft.
Friedrichshafen – Es wurde hart um jeden Punkt gekämpft am ersten Wettfahrttag des vierten Ladies Match Cup in Friedrichshafen am Bodensee. Bei leichtem Wind ging es dabei auch um den richtigen Riecher für Böen und Winddreher. Die besten Nerven zeigte das Team um Steuerfrau Julie Bossard aus Frankreich, das bei sieben Rennen nur eine Niederlage einstecken musste und in der Zwischenwertung die Führung übernahm. Neun Frauencrews aus sechs Nationen segeln bei dem hochrangigen Segelevent noch bis zum Finale am Sonntag gegeneinander.
Wenn beim Ladies Match Cup die Vorstartphase eingeläutet wird, dann steigt der Adrenalinpegel an Bord. Denn die Crews, die jeweils aus vier jungen Seglerinnen bestehen, segeln im Duell Boot gegen Boot. Dabei gilt es den Gegner taktisch zu kontrollieren. Und die Französin Julie Bossard konnte sich mit ihrer Crew am ersten Wettfahrttag bereits sechsmal behaupten und führt damit die vorläufige Wertung an.
Mit leichter Verspätung konnte Wettfahrteiter Rudi Magg die ersten Rennen am Donnerstagmorgen bei leichtem Wind gegen 10 Uhr starten und ließ bis zum späten Nachmittag hinein Match auf Match folgen. In der „Round Robin“ genannten Vorrunde segelt jedes Team einmal gegen jede Konkurrentin. Das Geschehen auf dem Wasser wurde von den Besuchern des INTERBOOT Hafens und der Gäste an der Uferpromenade beobachtet. Moderator Christoph Schumann kommentierte das Geschehen und macht die Regatta dadurch auch für segelunkundige Zuschauer transparent und spannend.
„Der Wind war ziemlich unstet und hat häufig gedreht heute, aber es war ok“, erzählte Lucy Macgregor, die als einer der Mitfavoriten am Start ist. Die Britin konnte vor kurzem die Europameisterschaft für sich entscheiden und zeigte sich am Donnerstag zufrieden mit dem ersten Tag auf dem Bodensee. „Unsere Manöver haben ganz gut geklappt, obwohl uns erst gestern klar wurde, dass wir hier mit dem ungewohnten Gennaker segeln“, so die Steuerfrau. Vier von fünf Rennen konnten die Britinnen am ersten Wettfahrttag für sich entscheiden.
Madlen Frey aus Konstanz ersegelte mit ihrem Team einen Sieg in bisher vier Rennen. „Das klappt schon ganz gut bei uns, aber morgen wollen wir mehr“, so die Seglerin vom Bodensee.
Das Ladies Match Race anlässlich der 47. INTERBOOT (20. bis 28. September 2008) wird vom Weltseglerverband als einziges Grade One Event (höchste Wertigkeit) in Deutschland eingestuft.
Absegeln 2008 des SVPK (Segler-Verein Purren Konstanz e.V.)
25.09.08 - Das diesjährige Absegeln des SVPK ist buchstäblich ins Wasser gefallen. Nach anfänglich noch recht schönen Septembertagen zeichnete sich jedoch für den 13. September eine Kaltfront mit Regen und gänzlich ohne Wind ab. Unser Regattaleiter Kai-Uwe Weber hat daraufhin im Vorfeld und weiser Voraussicht das Absegeln und die noch ausstehende Clubregatta, welche dieses Mal vom Bojenfeld in Litzelstetten zum Sportboothafen Staad führen hätte sollen, abgeblasen.
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Rückblick Olympische Spiele 2008
25.09.08 - Obwohl die Olympischen Spiele nun schon ein paar Wochen her sind, fangen wir erst jetzt langsam an zu realisieren, was alles passiert ist. Eines steht jedoch fest: Die Olympischen Spiele waren das eindrucksvollste Erlebnis unserer sportlichen Karriere!
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Interboot Trophy: Klasse Wind
25.09.08 - Klasse Wind bei der Interboot Trophy mehr als 50 Jollen der Contender, Finn, Laseer Standart, Laser Redial und der Europ Klasse segelten vor Friedrichshafen die Interboot Trophy.
Bei den Contendern gewann Gernot Goetz mit vier ersten Plätzen. Bei den Europs siegte Ameli Ratz Laser Standart Michael Zittlau Radial Nico Eisl und bei den Finns Anian Schreiber. Das Einsteigerboot der Contender steht während der Interboot Woche am Yachthafen des WYC Interessierten im rahmen der WYC Aktion Schnuppersegeln zur verfügung.
Bei den Contendern gewann Gernot Goetz mit vier ersten Plätzen. Bei den Europs siegte Ameli Ratz Laser Standart Michael Zittlau Radial Nico Eisl und bei den Finns Anian Schreiber. Das Einsteigerboot der Contender steht während der Interboot Woche am Yachthafen des WYC Interessierten im rahmen der WYC Aktion Schnuppersegeln zur verfügung.
Auf Messe entwendet!
25.09.08 - Ein weisses Surfboard der Marke FATUM 3-D Projekt, Typ Evulotion 7.2, im Wert von 600 Euro hat ein unbekannter Täter am vergangenen Sonntagnachmittag zwischen 13.00 Uhr und 16.00 Uhr auf einem Interboot-Messestand entwendet.
Personen, die den Diebstahl beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib des entwendeten Surfboards geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen, Telefon: 0049 (0)7541/7010, in Verbindung zu setzen.
Personen, die den Diebstahl beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib des entwendeten Surfboards geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Friedrichshafen, Telefon: 0049 (0)7541/7010, in Verbindung zu setzen.
Ladies Match Cup: Start frei für spannende Duelle auf dem Bodensee
25.09.08 - Neun der weltbesten Teams treten beim vierten Ladies Match Cup vom 25. bis 28. September 2008 in Friedrichshafen an.

Friedrichshafen – Bei einer leichten Brise und bestem Sonnenschein absolvierten die Match Race Frauen am Mittwoch eine Trainingseinheit bevor es am Donnerstag ernst wird. Neun Teams gehen in dem mit 10.000 Euro dotierten hochklassigen Event an den Start.
Es sind einige der besten Seglerinnen der Welt und wenn es um schnelle Manöver geht, macht ihnen so schnell keiner was vor. Ab Donnerstag geht es rund auf dem Bodensee und auch für Zuschauer werden die Duelle vor Friedrichshafen spannend zu beobachten sein. Beim vierten Ladies Match Cup, der anlässlich der INTERBOOT ausgetragen wird, kämpfen neun Frauen-Teams aus sechs Nationen um den Sieg und um 10.000 Euro Preisgeld. Gesegelt wird erstmals auf Booten vom Typ Beneteau First 7.5.
Am Mittwoch hieß es daher erst einmal trainieren, um sich an die Boote und das Revier heranzutasten. Bei einer leichten Brise galt es Manöver zu üben und das Boot kennen zu lernen. „Das Training war besonders wichtig, da die Boote hier mit einem Gennaker gefahren werden. Das ist ungewöhnlich im Match Race, aber da alle Teams damit klar kommen müssen, macht uns das nichts aus“, meint die Hamburgerin Silke Hahlbrock. Nach der gerade neu veröffentlichten Weltrangliste wird Hahlbrock als zweitbeste Match Racerin der Welt gelistet. Am Bodensee segelt die 25-Jährige um den Sieg und gilt als Favoritin.
Mit einer Wild Card geht Madlen Frey ins Rennen. Die Konstanzerin hat sich mittlerweile auf den Weltranglistenplatz 124 vorgearbeitet. An Bord segelt auch ihre jüngere Schwester Caren und gemeinsam mit den beiden Schwestern Anja und Irina Hotz aus der Schweiz bilden sie ein echtes Bodenseeteam. „Ich bin im vergangenen Jahr erstmals im Match Race gestartet und in der Zwischenzeit einige weitere Events gesegelt“, so die Seglerin vom Bodensee. Den Heimvorteil beurteilt die 27-Jährige Frey als unbedeutend. „Der Bodensee gilt zwar als speziell, aber die Bedingungen gelten für alle, es hilft uns nicht viel, dass wir hier öfter segeln“.
Die Französin Mathilde Geron musste ihre Teilnahme am Ladies Match Cup ganz kurzfristig absagen, da sie als Sportsoldatin zu einem Manöver einberufen wurde. Daher treten nun neun statt zehn Teams gegeneinander an und Wettfahrtleiter Rudi Magg lässt eine volle Round Robin segeln, statt zwei getrennte Gruppen in die Vorrunde zu schicken. Die ersten Rennen sind für Donnerstag ab 9 Uhr Uhr geplant. Jedes Team wird einmal gegen jede Konkurrentin segeln, Bevor es ab Samstag in die Halbfinale und das Finale geht.
Weitere Infos zu den Segelsportveranstaltungen am INTERBOOT-Messehafen gibt es unter http://www.interboot.de/.
Friedrichshafen – Bei einer leichten Brise und bestem Sonnenschein absolvierten die Match Race Frauen am Mittwoch eine Trainingseinheit bevor es am Donnerstag ernst wird. Neun Teams gehen in dem mit 10.000 Euro dotierten hochklassigen Event an den Start.
Es sind einige der besten Seglerinnen der Welt und wenn es um schnelle Manöver geht, macht ihnen so schnell keiner was vor. Ab Donnerstag geht es rund auf dem Bodensee und auch für Zuschauer werden die Duelle vor Friedrichshafen spannend zu beobachten sein. Beim vierten Ladies Match Cup, der anlässlich der INTERBOOT ausgetragen wird, kämpfen neun Frauen-Teams aus sechs Nationen um den Sieg und um 10.000 Euro Preisgeld. Gesegelt wird erstmals auf Booten vom Typ Beneteau First 7.5.
Am Mittwoch hieß es daher erst einmal trainieren, um sich an die Boote und das Revier heranzutasten. Bei einer leichten Brise galt es Manöver zu üben und das Boot kennen zu lernen. „Das Training war besonders wichtig, da die Boote hier mit einem Gennaker gefahren werden. Das ist ungewöhnlich im Match Race, aber da alle Teams damit klar kommen müssen, macht uns das nichts aus“, meint die Hamburgerin Silke Hahlbrock. Nach der gerade neu veröffentlichten Weltrangliste wird Hahlbrock als zweitbeste Match Racerin der Welt gelistet. Am Bodensee segelt die 25-Jährige um den Sieg und gilt als Favoritin.
Mit einer Wild Card geht Madlen Frey ins Rennen. Die Konstanzerin hat sich mittlerweile auf den Weltranglistenplatz 124 vorgearbeitet. An Bord segelt auch ihre jüngere Schwester Caren und gemeinsam mit den beiden Schwestern Anja und Irina Hotz aus der Schweiz bilden sie ein echtes Bodenseeteam. „Ich bin im vergangenen Jahr erstmals im Match Race gestartet und in der Zwischenzeit einige weitere Events gesegelt“, so die Seglerin vom Bodensee. Den Heimvorteil beurteilt die 27-Jährige Frey als unbedeutend. „Der Bodensee gilt zwar als speziell, aber die Bedingungen gelten für alle, es hilft uns nicht viel, dass wir hier öfter segeln“.
Die Französin Mathilde Geron musste ihre Teilnahme am Ladies Match Cup ganz kurzfristig absagen, da sie als Sportsoldatin zu einem Manöver einberufen wurde. Daher treten nun neun statt zehn Teams gegeneinander an und Wettfahrtleiter Rudi Magg lässt eine volle Round Robin segeln, statt zwei getrennte Gruppen in die Vorrunde zu schicken. Die ersten Rennen sind für Donnerstag ab 9 Uhr Uhr geplant. Jedes Team wird einmal gegen jede Konkurrentin segeln, Bevor es ab Samstag in die Halbfinale und das Finale geht.
Weitere Infos zu den Segelsportveranstaltungen am INTERBOOT-Messehafen gibt es unter http://www.interboot.de/.
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