19.10.09 - hanseboot 2009: Showroom für Motoryacht-Premieren aus aller Welt.
50. Internationale Bootsausstellung Hamburg vom 24. Oktober bis 1. November 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe und in den In-Water hanseboot-Häfen.
Die Internationale Bootsausstellung Hamburg avanciert auch in ihrem Jubiläumsjahr zur perfekten Showbühne für edle Motoryachten und schnelle Sportboote. Vom 24. Oktober bis zum 1. November werden die Hallen A1 und A4 zum Anziehungspunkt für Besucher, deren Herz je nach persönlichem Geschmack für Yachten mit klassisch-eleganten oder sportiven Formen, mit ökonomischem Antrieb oder reichlich Power schlägt. Bedeutete Werften und deren Händler präsentieren eine riesige Auswahl an Motorbooten und -yachten: vom bezahlbaren Hobbyobjekt für den Neueinsteiger bis zum millionenteuren Traumschiff mit luxuriösem Equipment. Neben bewährten und aktuellen Modellen wird im Rahmen der 50. hanseboot eine Vielzahl an völlig neuen Exponaten des Jahrgangs 2010 gezeigt. Weitere motorisierte Wasserfahrzeuge unterschiedlichster Prägung sowie innovative Triebwerkstechnik kann man in Halle B7 bestaunen. Weitere größere Yachten, die fast ausnahmslos dem oberen Preissegment zuzuordnen sind, legen im neuen In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity an.
Für gesteigerte Aufmerksamkeit dürften die jüngsten Kreationen der Bavaria Yachtbau GmbH aus dem fränkischen Giebelstadt sorgen. Deutschlands größter Bootsbaubetrieb präsentiert unter anderem die Bavaria Deep Blue 46 Open. Die 14,20 Meter lange Lifestyle-Yacht wurde in enger Kooperation mit BMW Group DesignworksUSA entwickelt. Der 11,2 Tonnen schwere Kunststoffgleiter, der wahlweise als Zwei- oder Dreikabinenversion zu haben ist, wird von hocheffizienten Volvo-Dieselmaschinen mit jeweils 272 kW (2 x 370 PS) angetrieben. Elektronisch gesteuerte Reihensechszylinder mit Turbolader, Kompressor, Vierventiltechnik und Common-Rail-Einspritzsystem sorgen für den nötigen Schub, ermöglichen eine rasante Beschleunigung und bringen das Bavaria-Flaggschiff auf einen Topspeed von mehr als 30 Knoten. Optisch an den extravaganten Imageträger der bayerischen Großserienwerft angelehnt ist die nagelneue Bavaria Sport 28, die mit hervorragender Funktionalität, einem auf maximale Ergonomie abzielenden Interieur und einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen vermag.
Ihr originell anmutender Nostalgie-Look steht der erstmals in der Elbmetropole ausgestellten Ranger Tugs R-21EC ausgesprochen gut zu Gesicht. Der 6,40 Meter lange, in Anbetracht seiner kompakten Abmessungen erstaunlich fahrstabile Verdränger wird von der amerikanischen Werft Fluid Motions geliefert und über den Hamburger Generalimporteur Targa Yachten vertrieben. Aus der nordischen Wassersportnation Finnland kommen die adrett gestylte Bella 850, die frisch modifizierte Aquador 32 Cabin und die wind- und wetterfeste Targa 44 nach Hamburg. Mit den schwedischen Nimbus-Modellen 335 Coupé, 365 Coupé und 43 Nova sowie den norwegischen Novitäten Marex 370 Aft Cabin Cruiser und Adriatic 40 Fly wetteifern fünf weitere qualitativ erstklassige Motoryachten aus dem skandinavischen Raum um die Gunst der hanseboot-Besucher und potenziellen Käufer.
Spannung verspricht das bevorstehende hanseboot-Debüt der französischen Newcomer Prestige 38 S, Prestige 39 und Bénéteau Swift Trawler 34. Die beiden letztgenannten Premierenmodelle sind als gediegen ausgestattete Flybridge-Yachten konzipiert, die ihrer Crew ein Maximum an Bewegungsfreiheit bieten. Ähnliche Merkmale wenn auch auf wesentlich kleinerem Raum umgesetzt treffen auf die Aqualine 750 Cruiser von der Firma Bootscenter an der B1 und die neue Variant 707 zu. Letztere wird als 7,12 Meter langes Hardtop-Boot mit weitläufigem Cockpit und luftiger Kabinensektion von Bootsbau Schubert in Plate bei Schwerin gefertigt. Aufgrund seiner mustergültigen Handlingeigenschaften eignet sich das hochbordige Familienboot ideal zum entspannten Wasserwandern in geschützten Revieren.
Pure Ästhetik verkörpern die in Italien auf Kiel gelegte Gagliotta Lobster 35´, ein sehr eleganter Entwurf von Judel & Vrolijk, und die formvollendete Boesch 970 St. Tropez. Das 10 Meter lange und 3 Meter breite, aus feinstem Mahagoni gefertigte Spitzenmodell aus dem Programm des weltbekannten schweizerischen Renommierherstellers Boesch Motorboote AG dürfte zu einem Blickfang in Halle A1 werden. Die von der niederländischen Werft Statement Marine als Messeneuheit angekündigte PTS 26 interpretiert den historischen Backdecker-Stil auf sehr gelungene Weise. Zu bewundern ist dieses exklusive, als Deutschland-Premiere beworbene Tourenboot auf dem Stand der Neustädter Firma Jacobs Yacht ebenfalls in Halle A1.
Als typische Vertreter der Trailerbootfraktion stehen die taufrischen finnischen Allrounder AMT 160 R und AMT 200 C vor ihrer Feuertaufe. Ebenso vor Ort sind die leichtgewichtige Terhi 475 FC und der neuerdings mit einem optimierten Cockpit aufwartende Bestseller von Hellwig Boote, die 5,05 Meter lange Hellwig Marathon V485. PPHU Galeon, Polens wichtigste Boots- und Yachtwerft, wird gleich mit mehreren sehenswerten Neukonstruktionen vorstellig. Gemeint sind die vielseitig einzusetzenden Modelle Galia 520 Open, Galia 570 Sundeck und Galia 620 Cruiser. Die aus jeder Perspektive stimmige Linienführung ist bezeichnend für die 10,12 Meter lange Galeon 330 Fly. Den Designern der in Straszyn bei Danzig gebauten GFK-Yacht gelang es auf vortreffliche Weise, im Salon- und Kabinenbereich die erforderliche Privatsphäre zu schaffen. Die Flybridge-Etage bietet ohnehin grenzenloses Open-Air-Feeling mit freier Sicht in alle Himmelsrichtungen.
Traditionell sind auf der hanseboot etliche niederländische Stahlyachtschmieden vertreten. Eine davon ist das im friesischen Yachtzentrum Jirnsum beheimatete Familienunternehmen De Boarnstream, das seine faszinierend stilvolle Boarncruiser 50 Retro Line im In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity präsentieren wird. Die 14,99 Meter lange Premiumyacht zeigt sich qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Ihr großzügig ausgelegter Wohnbereich bietet ein Wohlfühlambiente der besonderen Art. Nicht minder imposant sind die in unmittelbarer Nachbarschaft vertäuten Top-Exponate Oyster OM 43 und Selene 49, auf denen unterschiedliche Konzept- und Designideen auf exzellentem Niveau realisiert wurden. Eine verlockende Alternative für den gut betuchten und komfortverwöhnten Kunden wäre die als seegängiger Long-Range-Trawler konzipierte Fleming 65, die auf eine stattliche Länge von 21,70 Meter über Alles kommt und damit die wohl längste Motoryacht der diesjährigen hanseboot ist.
Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg präsentieren rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und Yachten darunter zahlreiche Premieren sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1. November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10 bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen am Baumwall sowie im neuen In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity geöffnet. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.
Montag, 19. Oktober 2009
Mit dem Dickschiff der Straße an Bord
19.10.09 - Süddeutscher Caravan-Salon geht mit neuen Ideen und Angeboten an den Start.
Der Süddeutsche Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen hat lange Tradition und setzt gleichzeitig auf Innovation. Auch die 37. Auflage des Treffpunktes für alle Freunde des mobilen Reisens geht mit Neuerungen an den Start. Besucher können neben zahlreichen Einblicken dieses Jahr auch eine Fähr-Fahrt nach Schweden gewinnen.
Villingen-Schwenningen – All-inclusive am Strand schmoren, mehrmals am Tag ans Büffet stürmen, den Hotelkomplex nicht verlassen: Für Caravaning-Freunde scheint das nicht das Richtige zu sein. Flexibilität und Unabhängigkeit heißen die Schlagwörter für den Urlaubsspaß auf vier Rädern. Wer beispielsweise nach Skandinavien will, der nimmt gerne auch mal die Abkürzung – mittels Fähre. Von Travemünde oder Rostock bis nach Trelleborg: Auf dem Wasser dauert das mit den Fähren der Reederei „TT-Line“ gerade einmal siebeneinhalb Stunden. Und Besucher des Süddeutschen Caravan-Salons haben dieses Jahr die Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Mit ein bisschen Losglück heißt es dann schon bald Schiff ahoi und ab nach Schweden dank freier Fahrt für Passagiere und ihr rollendes Zuhause. Kino, Sauna, Fitnesscenter, Kinderanimation und einiges mehr gehören auf der Mini-Kreuzfahrt zum Programm. Apropos Programm: Im vergangenen Jahr gab es für die kleinen Besucher des Süddeutschen Caravan-Salons auf dem Messegelände erstmals einen eigenen Bereich.
Auch in diesem Jahr darf wieder gemalt, gebastelt und gespielt werden – und zwar an den Wochenenden in einem extra eingerichteten Kinderspielraum auf dem Schwenninger Messegelände. Während die Großen also Ausschau halten, welchen Traum auch eingefleischte Caravan-Fans noch träumen können, dürfen Kinder hellwach herumtollen. Übrigens: Kinder, die mit ihren Eltern den Süddeutschen Caravan-Salon besuchen, haben bis zum 14. Lebensjahr freien Eintritt.
INFO
Der Süddeutsche Caravan-Salon ist vom 24. Oktober bis 01. November 2009 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen im Internet: www.caravan-salon-vs.de.

Hier hat Langeweile keine Chance: Auch für Kinder bietet der Süddeutsche Caravan-Salon genügend Raum zum Entdecken und Spielen.

Eine Mini-Kreuzfahrt für Gewinner. Beim Süddeutschen Caravan-Salon entscheidet das Losglück, wer schon bald an Bord einer Schwedenfähre gehen darf.
Der Süddeutsche Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen hat lange Tradition und setzt gleichzeitig auf Innovation. Auch die 37. Auflage des Treffpunktes für alle Freunde des mobilen Reisens geht mit Neuerungen an den Start. Besucher können neben zahlreichen Einblicken dieses Jahr auch eine Fähr-Fahrt nach Schweden gewinnen.
Villingen-Schwenningen – All-inclusive am Strand schmoren, mehrmals am Tag ans Büffet stürmen, den Hotelkomplex nicht verlassen: Für Caravaning-Freunde scheint das nicht das Richtige zu sein. Flexibilität und Unabhängigkeit heißen die Schlagwörter für den Urlaubsspaß auf vier Rädern. Wer beispielsweise nach Skandinavien will, der nimmt gerne auch mal die Abkürzung – mittels Fähre. Von Travemünde oder Rostock bis nach Trelleborg: Auf dem Wasser dauert das mit den Fähren der Reederei „TT-Line“ gerade einmal siebeneinhalb Stunden. Und Besucher des Süddeutschen Caravan-Salons haben dieses Jahr die Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Mit ein bisschen Losglück heißt es dann schon bald Schiff ahoi und ab nach Schweden dank freier Fahrt für Passagiere und ihr rollendes Zuhause. Kino, Sauna, Fitnesscenter, Kinderanimation und einiges mehr gehören auf der Mini-Kreuzfahrt zum Programm. Apropos Programm: Im vergangenen Jahr gab es für die kleinen Besucher des Süddeutschen Caravan-Salons auf dem Messegelände erstmals einen eigenen Bereich.
Auch in diesem Jahr darf wieder gemalt, gebastelt und gespielt werden – und zwar an den Wochenenden in einem extra eingerichteten Kinderspielraum auf dem Schwenninger Messegelände. Während die Großen also Ausschau halten, welchen Traum auch eingefleischte Caravan-Fans noch träumen können, dürfen Kinder hellwach herumtollen. Übrigens: Kinder, die mit ihren Eltern den Süddeutschen Caravan-Salon besuchen, haben bis zum 14. Lebensjahr freien Eintritt.
INFO
Der Süddeutsche Caravan-Salon ist vom 24. Oktober bis 01. November 2009 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen im Internet: www.caravan-salon-vs.de.

Hier hat Langeweile keine Chance: Auch für Kinder bietet der Süddeutsche Caravan-Salon genügend Raum zum Entdecken und Spielen.

Eine Mini-Kreuzfahrt für Gewinner. Beim Süddeutschen Caravan-Salon entscheidet das Losglück, wer schon bald an Bord einer Schwedenfähre gehen darf.
Alinghi beginnt Training in Ras al-Khaimah
19.10.09 - Der Titelverteidiger des 33. America's Cup nimmt das Training in den Gewässern der Emirate auf.
Ras al-Khaimah, UAE - (2009-10-17)
Alinghi, Titelverteidiger des 33. America's Cup, legte diesen Morgen von der America's-Cup-Insel Al Hamra ab und hisste die Segel für den ersten Trainingstag in Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
„Die Bedingungen hier sind ideal für diese Boote“, sagte Alinghis Teamskipper Brad Butterworth, „es herrscht genau die auffrischende Seebrise, die wir uns erhofft haben und das bedeutet, dass wir sechs Tage in der Woche segeln können; das könnte für unser Vorhaben nicht besser sein.“ Der gigantische Katamaran kam am 30. September nach einer zwölftägigen Reise über 4400 Seemeilen von Europa her in den Emiraten an. Seither ist auch das Team umgezogen, hat das Boot wieder zusammengebaut und auf die viermonatige Trainingssession vor dem ersten Rennen des 33. America's Cup im Februar 2010 vorbereitet.
„Ich möchte nebst vielen anderen Ras al-Khaimah, den Vereinigten Arabischen Emiraten, seiner königlichen Hoheit Scheich Saud, seiner Hoheit Scheich Omar und Dr. Masaad danken. Dies ist ein fantastischer Austragungsort für den America's Cup. Die Arbeiten dauern noch an, aber was bisher erreicht wurde, ist einzigartig. Es ist eine Ehre und ein Vergnügen, hier zu sein und ich kann es nicht erwarten, zu segeln“, sagte Alinghis-Teampräsident Ernesto Bertarelli am Samstag an einer Medienkonferenz im Al Hamra Village. „Einige der Dinge, die ich von BMW Oracle sehe, tönen wie ein Trailer von einem Hollywood-Film. Denken sie wirklich, dass wir und der Rest der Welt nicht wissen, dass 40 Prozent des Ölhandels auf der Welt durch die Strasse von Hormuz gehen und ebensoviele Güter importiert werden und es deshalb in den letzten zehn Jahren die am schnellsten wachsende Gegend der Welt war? Wenn es in dieser Strasse oder im ganzen Gebiet Sicherheitsprobleme geben würde, dann wüssten wir davon. Ich sage also: Come on, BMW Oracle, Larry Ellison, Russell Coutts und Tom Ehman: lasst uns zur Sache kommen und mit dem Segeln beginnen. Hört auf, einfach so irgendwelche Dinge zu erfinden.“
Die Vorbereitungen für den America's Cup sind in vollem Gange – sowohl auf Al Hamra Island, wo die Team-Bases beheimatet sind als auch im Al Hamra Village, wo die Teams und die Besucher über die nächsten Monate untergebracht sein werden. Die Infrastruktur ist perfekt auf den Anlass zugeschnitten – dies ist Ras al-Khaimah und Dr. Khater Massaad, Berater seiner Hoheit Scheich Saud bin Saqr Al Qasimi, Kronprinz und Vizeregent von Ras al-Khaimah, zu verdanken, deren Unterstützung enorm wertvoll ist. „Wir sind stolz, Gastgeber für einen Sportanlass von solch weltweiter Bedeutung zu sein, und heissen Alinghi mit offenen Armen willkommen“, sagte Dr. Massaad, „wir hoffen nur, das wir bald den Herausforderer BMW Oracle willkommen heissen dürfen, um die Vorbereitungen für ihre Basis auf Al Hamra America's Cup Island zu beginnen. Die Regierung von Ras al-Khaimah und die Vereinigten Arabischen Emirate garantieren die Sicherheit beider Teams im Vorfeld und während dem Cup“, erklärte er.
Grant Simmer, Designteam-Koordinator von Alinghi, war während der ersten Vorbereitungen vor Ort. Er ist begeistert von der Geschwindigkeit, mit der die Arbeiten vorangegangen sind: „Der Unterschied vom Zeitpunkt, als wir hier angekommen sind, zum jetzigen Stand der Dinge ist unglaublich. Die Unterstützung aller Parteien, die hier in Ras al-Khaimah involviert sind, ist beispiellos und wir freuen uns auf einen erfolgreichen America's-Cup-Match 2010.“ Alinghi wird sich nun für den Rest des Jahres ganz dem Trainingsplan widmen zur Vorbereitung auf den Match im Februar 2010.
Ras al-Khaimah, UAE - (2009-10-17)
Alinghi, Titelverteidiger des 33. America's Cup, legte diesen Morgen von der America's-Cup-Insel Al Hamra ab und hisste die Segel für den ersten Trainingstag in Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
„Die Bedingungen hier sind ideal für diese Boote“, sagte Alinghis Teamskipper Brad Butterworth, „es herrscht genau die auffrischende Seebrise, die wir uns erhofft haben und das bedeutet, dass wir sechs Tage in der Woche segeln können; das könnte für unser Vorhaben nicht besser sein.“ Der gigantische Katamaran kam am 30. September nach einer zwölftägigen Reise über 4400 Seemeilen von Europa her in den Emiraten an. Seither ist auch das Team umgezogen, hat das Boot wieder zusammengebaut und auf die viermonatige Trainingssession vor dem ersten Rennen des 33. America's Cup im Februar 2010 vorbereitet.
„Ich möchte nebst vielen anderen Ras al-Khaimah, den Vereinigten Arabischen Emiraten, seiner königlichen Hoheit Scheich Saud, seiner Hoheit Scheich Omar und Dr. Masaad danken. Dies ist ein fantastischer Austragungsort für den America's Cup. Die Arbeiten dauern noch an, aber was bisher erreicht wurde, ist einzigartig. Es ist eine Ehre und ein Vergnügen, hier zu sein und ich kann es nicht erwarten, zu segeln“, sagte Alinghis-Teampräsident Ernesto Bertarelli am Samstag an einer Medienkonferenz im Al Hamra Village. „Einige der Dinge, die ich von BMW Oracle sehe, tönen wie ein Trailer von einem Hollywood-Film. Denken sie wirklich, dass wir und der Rest der Welt nicht wissen, dass 40 Prozent des Ölhandels auf der Welt durch die Strasse von Hormuz gehen und ebensoviele Güter importiert werden und es deshalb in den letzten zehn Jahren die am schnellsten wachsende Gegend der Welt war? Wenn es in dieser Strasse oder im ganzen Gebiet Sicherheitsprobleme geben würde, dann wüssten wir davon. Ich sage also: Come on, BMW Oracle, Larry Ellison, Russell Coutts und Tom Ehman: lasst uns zur Sache kommen und mit dem Segeln beginnen. Hört auf, einfach so irgendwelche Dinge zu erfinden.“
Die Vorbereitungen für den America's Cup sind in vollem Gange – sowohl auf Al Hamra Island, wo die Team-Bases beheimatet sind als auch im Al Hamra Village, wo die Teams und die Besucher über die nächsten Monate untergebracht sein werden. Die Infrastruktur ist perfekt auf den Anlass zugeschnitten – dies ist Ras al-Khaimah und Dr. Khater Massaad, Berater seiner Hoheit Scheich Saud bin Saqr Al Qasimi, Kronprinz und Vizeregent von Ras al-Khaimah, zu verdanken, deren Unterstützung enorm wertvoll ist. „Wir sind stolz, Gastgeber für einen Sportanlass von solch weltweiter Bedeutung zu sein, und heissen Alinghi mit offenen Armen willkommen“, sagte Dr. Massaad, „wir hoffen nur, das wir bald den Herausforderer BMW Oracle willkommen heissen dürfen, um die Vorbereitungen für ihre Basis auf Al Hamra America's Cup Island zu beginnen. Die Regierung von Ras al-Khaimah und die Vereinigten Arabischen Emirate garantieren die Sicherheit beider Teams im Vorfeld und während dem Cup“, erklärte er.
Grant Simmer, Designteam-Koordinator von Alinghi, war während der ersten Vorbereitungen vor Ort. Er ist begeistert von der Geschwindigkeit, mit der die Arbeiten vorangegangen sind: „Der Unterschied vom Zeitpunkt, als wir hier angekommen sind, zum jetzigen Stand der Dinge ist unglaublich. Die Unterstützung aller Parteien, die hier in Ras al-Khaimah involviert sind, ist beispiellos und wir freuen uns auf einen erfolgreichen America's-Cup-Match 2010.“ Alinghi wird sich nun für den Rest des Jahres ganz dem Trainingsplan widmen zur Vorbereitung auf den Match im Februar 2010.
Sieg und Meister-Titel geht nach Frankreich
19.10.09 - Das Team „Lufthansa“ mit Skipper Luc Gellusseau aus Frankreich holte sich am Wochenende vor Bottighofen den Sieg beim Bodenseecup der Klasse Longtze-Premier und damit gleichzeitig auch noch den Meistertitel im diesjährigen Europacup der aufstrebenden Sportboote.

Internationaler Longtze Bodenseecup Bottighofen Segler-Vereinigung Bottighofen (FOTO GACCIOLI KREUZLINGEN)
Es blieb bis zum Ende spannend: Insgesamt vier Teams hatten vor dem Schlusstag noch theoretischen Chancen auf den Sieg beim Bodenseecup vor Bottighofen. Luc Gellusseau und sein Team ließen sich ihr schmales Punktepolster vom Vortag allerdings nicht mehr nehmen und gewannen die Serie knapp, mit nur einem Wertungspunkt Vorsprung vor ihrem Landsmann Erwan Tabarly und dem Schweizer Team um den Berner Andreas Bienz.
Weniger gut lief es für die Bodensee-Segler des Teams „Wet Feet“ um Steuermann Eckhard Kaller aus Langenargen. Nachdem sie die Zwischenwertung noch am Freitagabend angeführt und damit auch die virtuelle Führung im Europacup übernommen hatten, mussten sie am Samstag bei böigen und stark drehenden Winden einbüssen und erreichten schließlich nur den 5. Schlussrang. Damit waren für Kaller auch die Chancen für den Titelgewinn in der European Tour weit abgerückt. Er landete in der Jahreswertung schließlich auf Platz drei. Wenig Fortune hatte auch das Team „Kone“ des Franzosen Nicolas Berenger. Mit einem denkbar knappen Punkterückstand kamen sie vor Bottighofen auf den undankbaren vierten Schlussrang und mussten damit auch ihre bisherige Führung im Europacup an Luc Gellusseau abgeben. Immerhin reisen die Franzosen mit dem Vize-Titel nach Hause.
Doch nicht nur die Segler wurden bei den unregelmäßigen Bedingungen auf dem herbstlichen Bodensee gefordert. Auch die Wettfahrtleitung der Seglervereinigung Bottighofen (SVB) hatte alle Hände voll zu tun um den 13 Mannschaften aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz gute und faire Wettfahrten zu bieten. Trotz schwieriger Umstände brachten die Organisatoren in drei Tagen acht Wettfahrten über die Bühne.
Organisator und Longtze-Vertriebspartner Markus Graf von GrafYachting in Kreuzlingen zeigte sich nach Abschluss der spannenden Regattaserie vor Bottighofen sehr zufrieden. „Wir hatten sehr interessante und hoch dotierte Wettkämpfe über das ganze Jahr hinweg. Das gute Niveau und die hohe Professionalität sorgen stets für spannende und packende Zweikämpfe – für die Segler wie auch für die Zuschauer.“
Die Klasse Longtze Premier hat sich in kurzer Zeit stark entwickelt, auch auf internationalem Parkett. Die schnellen, bunten Sportboote werden in China gebaut und erfreuen sich mittlerweile auch in Europe starkem Zulauf. Für 2010 wird jedenfalls erneut eine European Tour ausgeschrieben. Zudem soll nun auch in der Schweiz eine Klassenvereinigung aufgebaut und dazu eine Regattaserie an verschiedene Schweizer Seen etabliert werden.
Ergebnis >

Internationaler Longtze Bodenseecup Bottighofen Segler-Vereinigung Bottighofen (FOTO GACCIOLI KREUZLINGEN)
Es blieb bis zum Ende spannend: Insgesamt vier Teams hatten vor dem Schlusstag noch theoretischen Chancen auf den Sieg beim Bodenseecup vor Bottighofen. Luc Gellusseau und sein Team ließen sich ihr schmales Punktepolster vom Vortag allerdings nicht mehr nehmen und gewannen die Serie knapp, mit nur einem Wertungspunkt Vorsprung vor ihrem Landsmann Erwan Tabarly und dem Schweizer Team um den Berner Andreas Bienz.
Weniger gut lief es für die Bodensee-Segler des Teams „Wet Feet“ um Steuermann Eckhard Kaller aus Langenargen. Nachdem sie die Zwischenwertung noch am Freitagabend angeführt und damit auch die virtuelle Führung im Europacup übernommen hatten, mussten sie am Samstag bei böigen und stark drehenden Winden einbüssen und erreichten schließlich nur den 5. Schlussrang. Damit waren für Kaller auch die Chancen für den Titelgewinn in der European Tour weit abgerückt. Er landete in der Jahreswertung schließlich auf Platz drei. Wenig Fortune hatte auch das Team „Kone“ des Franzosen Nicolas Berenger. Mit einem denkbar knappen Punkterückstand kamen sie vor Bottighofen auf den undankbaren vierten Schlussrang und mussten damit auch ihre bisherige Führung im Europacup an Luc Gellusseau abgeben. Immerhin reisen die Franzosen mit dem Vize-Titel nach Hause.
Doch nicht nur die Segler wurden bei den unregelmäßigen Bedingungen auf dem herbstlichen Bodensee gefordert. Auch die Wettfahrtleitung der Seglervereinigung Bottighofen (SVB) hatte alle Hände voll zu tun um den 13 Mannschaften aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz gute und faire Wettfahrten zu bieten. Trotz schwieriger Umstände brachten die Organisatoren in drei Tagen acht Wettfahrten über die Bühne.
Organisator und Longtze-Vertriebspartner Markus Graf von GrafYachting in Kreuzlingen zeigte sich nach Abschluss der spannenden Regattaserie vor Bottighofen sehr zufrieden. „Wir hatten sehr interessante und hoch dotierte Wettkämpfe über das ganze Jahr hinweg. Das gute Niveau und die hohe Professionalität sorgen stets für spannende und packende Zweikämpfe – für die Segler wie auch für die Zuschauer.“
Die Klasse Longtze Premier hat sich in kurzer Zeit stark entwickelt, auch auf internationalem Parkett. Die schnellen, bunten Sportboote werden in China gebaut und erfreuen sich mittlerweile auch in Europe starkem Zulauf. Für 2010 wird jedenfalls erneut eine European Tour ausgeschrieben. Zudem soll nun auch in der Schweiz eine Klassenvereinigung aufgebaut und dazu eine Regattaserie an verschiedene Schweizer Seen etabliert werden.
Ergebnis >
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Musik zum Saisonabschluss der BSB
15.10.09 - Die Bodensee-Schifffahrt beendet am Sonntag, 18. Oktober ihre Saison. Zum Saisonabschluss gibt es bei den Bodensee-Schiffsbetrieben noch ein besonderes Highlight: An Bord des beflaggten Kursschiffs "Karlsruhe" sorgt die Musikkapelle "Rebbergmusikanten" für Stimmung und ein standesgemäßes Ende der Saison.

Foto: BSB-Online
MS „Karlsruhe“ fährt um 9.40 Uhr von Konstanz über Meersburg (ab 10.20 Uhr), Friedrichshafen (ab 11.25 Uhr), Lindau und alle weiteren Landestellen nach Bregenz und wieder zurück. Das Kursschiff ist um 18.50 Uhr wieder in Konstanz.
Auch außerhalb der Saison sind einige Ausflugsschiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe auf dem See unterwegs. Am 29. November sowie am 6. und 13. Dezember werden wieder die Adventsfahrten ab Konstanz, Friedrichshafen und Lindau angeboten. Die zweieinhalbstündige Fahrt können die Gäste auf einem festlich geschmückten Schiff mit stimmungsvoller Musik sowie Kaffee und Kuchen genießen. Der Nikolaus beschert die Kinder mit einer kleinen Überraschung.
Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0049 (0)7531/3640-389 oder unter www.bsb-online.com.
Foto: BSB-Online
MS „Karlsruhe“ fährt um 9.40 Uhr von Konstanz über Meersburg (ab 10.20 Uhr), Friedrichshafen (ab 11.25 Uhr), Lindau und alle weiteren Landestellen nach Bregenz und wieder zurück. Das Kursschiff ist um 18.50 Uhr wieder in Konstanz.
Auch außerhalb der Saison sind einige Ausflugsschiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe auf dem See unterwegs. Am 29. November sowie am 6. und 13. Dezember werden wieder die Adventsfahrten ab Konstanz, Friedrichshafen und Lindau angeboten. Die zweieinhalbstündige Fahrt können die Gäste auf einem festlich geschmückten Schiff mit stimmungsvoller Musik sowie Kaffee und Kuchen genießen. Der Nikolaus beschert die Kinder mit einer kleinen Überraschung.
Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0049 (0)7531/3640-389 oder unter www.bsb-online.com.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Brüder Heßberger aus Überlingen erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft im 470er
14.10.09 - B.Z. / Die Brüder Steffen(17) und Sven (15) Heßberger vom Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) nahmen an der Internationalen Deutschen Meisterschaften im 470er im Mecklenburgischen Plau am See teil und erreichten dort einen hervorragenden 16. Platz.

Acht Wettfahrten wurden gesegelt, dabei war ihre beste Platzierung ein 6. Platz. Bei anspruchsvollen Windbedingungen, d.h. Windstärken zwischen 15 und 25 Knoten, konnten sie mit der Spitzengruppe mitfahren und waren die beste baden-württembergische Crew. Im August sind sie erst in die olympische Bootsklasse 470er umgestiegen. Bei ihrer letzten großen Regatta in der Jugendbootsklasse 420er, bei der WM am Gardasee, erreichten sie das Goldfleet und belegten bei einem Teilnehmerfeld von 210 Booten aus 40 Ländern den 33. Platz.
Gesamtergebnis: www.pwv-plau.de

Acht Wettfahrten wurden gesegelt, dabei war ihre beste Platzierung ein 6. Platz. Bei anspruchsvollen Windbedingungen, d.h. Windstärken zwischen 15 und 25 Knoten, konnten sie mit der Spitzengruppe mitfahren und waren die beste baden-württembergische Crew. Im August sind sie erst in die olympische Bootsklasse 470er umgestiegen. Bei ihrer letzten großen Regatta in der Jugendbootsklasse 420er, bei der WM am Gardasee, erreichten sie das Goldfleet und belegten bei einem Teilnehmerfeld von 210 Booten aus 40 Ländern den 33. Platz.
Gesamtergebnis: www.pwv-plau.de
Dienstag, 13. Oktober 2009
Im Zeichen des Drachen
13.10.09 - Die European Tour 2009 der innovativen Sportbootklasse Longtze Premier macht Halt am Bodensee. Zum Saisonende trifft sich die internationale Segelsportelite in Bottighofen. Vom Freitag, 16. Oktober bis zum Sonntag, 18. Oktober wird der Konstanzer Trichter zur attraktiven Bühne für spannenden Segelsport auf höchstem Niveau!
Fünf Regattaevents in Monaco, Frankreich, Belgien und der Schweiz wurden für die Tour 2009 in der noch jungen, aufregenden Klasse Longtze Premier ausgeschrieben. Als Titelsponsor konnte dafür die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa gewonnen werden. Zahlreiche Teams mit namhaften und erfolgreichen Crewmitgliedern vor allem aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz haben dieses Jahr daran teilgenommen. Den Abschluss der Tour 2009 macht jetzt der Internationale Longtze Bodenseecup am Bodensee. Die Segelvereinigung Bottighofen (SVB) hat die Organisation und Durchführung der Sportveranstaltung übernommen.
Dabei kommt es unter Anderem auch zum spannenden Showdown um den Titelgewinn. Zwei Teams kämpfen noch um den Gesamtsieg in der Tour. Das erfolgreiche Profi-Team Kone Sailing mit Skipper Nicolas Bérenger aus Frankreich hat die Tour bisher als Leader angeführt. Mit dem Sieg beim letzten Event im Belgischen Zeebrugge ist das Team „Wet Feet“ um den Bodenseesegler und Segelmacher Eckhard Kaller aus Langenargen allerdings bis um nur einen Wertungspunkt an die führenden Franzosen aufgerückt. Zwischen den beiden Mannschaften kommt es vor Bottighofen also zur Entscheidung um den Meistertitel. Insgesamt werden gegen 20 Mannschaften zum Abschluss der Tour am Bodensee erwartet, darunter auch einige lokale Teams.
Markus Graf von GrafYachting in Kreuzlingen hat vor zwei Jahren den Vertrieb der auffällig bunten Longtze-Racern übernommen. Die attraktiven Sportboote werden in China gebaut und wurde von den Designern des Team China, Teilnehmer am America’s Cup 2007, entwickelt. Idee war es ursprünglich, das Boot als Trainingsyacht für das Team einzusetzen. Bald erkannten die Initianten aber auch das hohe Leistungsvermögen und lancierten den attraktiven Racer kurzerhand als neue Sportbootklasse. Mittlerweile hat sich die Longtze Premier vor allem in Frankreich, aber zunehmend auch in Deutschland und der Schweiz als stark wachsende Sportbootklasse einen Namen gemacht. Für 2010 ist wiederum eine European Tour vorgesehen.
Fünf Regattaevents in Monaco, Frankreich, Belgien und der Schweiz wurden für die Tour 2009 in der noch jungen, aufregenden Klasse Longtze Premier ausgeschrieben. Als Titelsponsor konnte dafür die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa gewonnen werden. Zahlreiche Teams mit namhaften und erfolgreichen Crewmitgliedern vor allem aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz haben dieses Jahr daran teilgenommen. Den Abschluss der Tour 2009 macht jetzt der Internationale Longtze Bodenseecup am Bodensee. Die Segelvereinigung Bottighofen (SVB) hat die Organisation und Durchführung der Sportveranstaltung übernommen.
Dabei kommt es unter Anderem auch zum spannenden Showdown um den Titelgewinn. Zwei Teams kämpfen noch um den Gesamtsieg in der Tour. Das erfolgreiche Profi-Team Kone Sailing mit Skipper Nicolas Bérenger aus Frankreich hat die Tour bisher als Leader angeführt. Mit dem Sieg beim letzten Event im Belgischen Zeebrugge ist das Team „Wet Feet“ um den Bodenseesegler und Segelmacher Eckhard Kaller aus Langenargen allerdings bis um nur einen Wertungspunkt an die führenden Franzosen aufgerückt. Zwischen den beiden Mannschaften kommt es vor Bottighofen also zur Entscheidung um den Meistertitel. Insgesamt werden gegen 20 Mannschaften zum Abschluss der Tour am Bodensee erwartet, darunter auch einige lokale Teams.
Markus Graf von GrafYachting in Kreuzlingen hat vor zwei Jahren den Vertrieb der auffällig bunten Longtze-Racern übernommen. Die attraktiven Sportboote werden in China gebaut und wurde von den Designern des Team China, Teilnehmer am America’s Cup 2007, entwickelt. Idee war es ursprünglich, das Boot als Trainingsyacht für das Team einzusetzen. Bald erkannten die Initianten aber auch das hohe Leistungsvermögen und lancierten den attraktiven Racer kurzerhand als neue Sportbootklasse. Mittlerweile hat sich die Longtze Premier vor allem in Frankreich, aber zunehmend auch in Deutschland und der Schweiz als stark wachsende Sportbootklasse einen Namen gemacht. Für 2010 ist wiederum eine European Tour vorgesehen.
Freitag, 9. Oktober 2009
Absegeln des YLB
09.10.09 - Der Yachtclub Ludwigshafen beendete seine diesjährige Segelsaison am letzten Wochenende mit einer Ausfahrt nach Meersburg. Bei sommerlichen Temperaturen und dazu noch gutem Wind machten sich 21 Boote nach dem Einholen des Clubstanders auf den Weg. Dabei war zunächst bei sehr leichten und stark drehenden Winden viel Geduld angesagt.
Auf der Höhe Überlingen wurde der Wind dann aber konstanter und legte so zu, dass einige Vorsegel weggenommen wurden. So kamen die Schiffe schon früh in Meersburg an, wo der Hafenmeister schon für jedes Schiff einen Platz reserviert hatte. Nach gegenseitigen Besuchen auf den Schiffen und einem Hock vor dem Clubgebäude konnte Präsident Bühler zum Aperitif dann über 90 Segler des YLB in Meersburg begrüßen.
Zum Abendessen im Pavillon der Haltnau war ein reichhaltiges Büfett und ein traumhafter Sonnenuntergang vorbereitet. Bei einem guten Glas Wein saßen viele Segler bis in die frühen Morgenstunden zusammen.
Am Sonntagvormittag trafen sich dann noch einige Unermüdliche zum Konzert der "Shanty-Men", Suser und Zwiebelkuchen bei der Haltnau, bevor sie sich bei schönstem Herbstwetter und sehr wenig Wind auf den Weg zum Heimathafen nach Ludwigshafen machten.

Pavillon auf der Haltnau (Foto: YCSi)
Auf der Höhe Überlingen wurde der Wind dann aber konstanter und legte so zu, dass einige Vorsegel weggenommen wurden. So kamen die Schiffe schon früh in Meersburg an, wo der Hafenmeister schon für jedes Schiff einen Platz reserviert hatte. Nach gegenseitigen Besuchen auf den Schiffen und einem Hock vor dem Clubgebäude konnte Präsident Bühler zum Aperitif dann über 90 Segler des YLB in Meersburg begrüßen.
Zum Abendessen im Pavillon der Haltnau war ein reichhaltiges Büfett und ein traumhafter Sonnenuntergang vorbereitet. Bei einem guten Glas Wein saßen viele Segler bis in die frühen Morgenstunden zusammen.
Am Sonntagvormittag trafen sich dann noch einige Unermüdliche zum Konzert der "Shanty-Men", Suser und Zwiebelkuchen bei der Haltnau, bevor sie sich bei schönstem Herbstwetter und sehr wenig Wind auf den Weg zum Heimathafen nach Ludwigshafen machten.

Pavillon auf der Haltnau (Foto: YCSi)
Mittwoch, 7. Oktober 2009
"Internationales Kooperationsnetzwerk Bodensee" ins Leben gerufen
07.10.09 - (IBN) Stärkung der interdisziplinären Forschung und des integrierten Gewässerschutzes am Bodensee.
Allensbach-Hegne, 6. Oktober 2009 – Die Vorsitzenden der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB), der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR), der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg und der Universitäten Stuttgart und Konstanz haben heute bei der jährlichen Fachtagung „Bodensee-Forschung 2009“ im Kloster Hegne eine Kooperationserklärung unterzeichnet. Das neue "Internationale Kooperationsnetzwerk Bodensee (IKNB)" soll zur Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Forschungseinrichtungen führen, die sich mit dem Bodensee beschäftigen. Die gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Aufgaben des heutigen und die Herausforderungen des künftigen Gewässerschutzes. „Trotz der heute sehr guten Wasserqualität des Bodensees ist das Spektrum drängender Fragen heute größer denn je“, so Margareta Barth, Präsidentin der LUBW vor der Unterzeichnung.
Es sind derzeit vor allem Untersuchungen zum Schutz der Flachwasserbereiche und der Uferzonen sowie die Abschätzung von Folgen klimatischer Veränderungen, die die Netzwerker beschäftigen. Beispielsweise kann eine mangelnde Abkühlung des Bodenseewassers im Winter Auswirkungen auf die Durchmischung des Wassers und somit den Sauerstoffeintrag in große Tiefen haben. Niedriger Wasserstand und Erosion bedrohen die Überreste frühgeschichtlicher Pfahlbausiedlungen und somit herausragende Kulturgüter Europas. Eingewanderte oder eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten, die sich im See ausbreiten, können das aquatische Ökosystem verändern.
Der Bodensee ist nicht nur Siedlungsraum, Tourismusregion und wichtiges Naherholungsgebiet, er ist gleichzeitig Trinkwasserlieferant für 5,5 Millionen Menschen. Dem Schutz des Gewässers und der Sicherung einer guten Wasserqualität und eines guten ökologischen Zustandes gilt deshalb das besondere Augenmerk der gemeinsamen Forschungen und Anstrengungen.
Internationale Zusammenarbeit hat lange Tradition am Bodensee: Bereits im Jahre 1893 wurde mit der „Bregenzer Übereinkunft“ der erste Schritt unternommen, um eine grenzübergreifende Lösung für die Fragen der Fischereiwirtschaft zu erarbeiten. Mit der Gründung der IGKB im November 1959 verpflichteten sich die Anrainerstaaten des Bodensees zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gewässerschutzes. Dieses internationale Zusammenspiel zwischen Forschenden und politischen Entscheidungsträgern setzte wirkungsvolle Maßnahmen in Gang, deren Erfolge an der heute wieder sehr guten Wasserqualität des Bodensees zu erkennen sind.
Auch die Zusammenarbeit verschiedener Forschungseinrichtungen am Bodensee ist seit langem erfolgreich. So wurde unter anderem von den am Netzwerk beteiligten Forschungseinrichtungen das seit 2008 einsatzfähige Computermodell „BodenseeOnline“ entwickelt. Dieses Rechenmodell dient der Unterstützung wasserwirtschaftlicher Entscheidungen und wird regelmäßig zur Störfallvorhersage genutzt, zum Beispiel bei Verschmutzungen wie Öleintrag in den Bodensee.
Ansprechpartnerin für die Presse:
Maria Quignon
Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Tel. +49 / 7551 / 833 156
Fax +49 / 7551 / 833 155
Mobil +49 / 160 / 97 23 60 17

stehend von links:
Johann-Martin Rogg, Hans Neifer, Margareta Barth, Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Prof. Dr. Wolfgang Osten

Bei der Unterschrift, von links:
• Margareta Barth, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
• Ministerialrat Hans Neifer, Umweltministerium Baden-Württemberg
• Johann-Martin Rogg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein
• Prof. Dr. Wolfgang Osten, Prorektor für Forschung und Technologie der Universität Stuttgart
• Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz
Allensbach-Hegne, 6. Oktober 2009 – Die Vorsitzenden der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB), der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR), der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg und der Universitäten Stuttgart und Konstanz haben heute bei der jährlichen Fachtagung „Bodensee-Forschung 2009“ im Kloster Hegne eine Kooperationserklärung unterzeichnet. Das neue "Internationale Kooperationsnetzwerk Bodensee (IKNB)" soll zur Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Forschungseinrichtungen führen, die sich mit dem Bodensee beschäftigen. Die gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Aufgaben des heutigen und die Herausforderungen des künftigen Gewässerschutzes. „Trotz der heute sehr guten Wasserqualität des Bodensees ist das Spektrum drängender Fragen heute größer denn je“, so Margareta Barth, Präsidentin der LUBW vor der Unterzeichnung.
Es sind derzeit vor allem Untersuchungen zum Schutz der Flachwasserbereiche und der Uferzonen sowie die Abschätzung von Folgen klimatischer Veränderungen, die die Netzwerker beschäftigen. Beispielsweise kann eine mangelnde Abkühlung des Bodenseewassers im Winter Auswirkungen auf die Durchmischung des Wassers und somit den Sauerstoffeintrag in große Tiefen haben. Niedriger Wasserstand und Erosion bedrohen die Überreste frühgeschichtlicher Pfahlbausiedlungen und somit herausragende Kulturgüter Europas. Eingewanderte oder eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten, die sich im See ausbreiten, können das aquatische Ökosystem verändern.
Der Bodensee ist nicht nur Siedlungsraum, Tourismusregion und wichtiges Naherholungsgebiet, er ist gleichzeitig Trinkwasserlieferant für 5,5 Millionen Menschen. Dem Schutz des Gewässers und der Sicherung einer guten Wasserqualität und eines guten ökologischen Zustandes gilt deshalb das besondere Augenmerk der gemeinsamen Forschungen und Anstrengungen.
Internationale Zusammenarbeit hat lange Tradition am Bodensee: Bereits im Jahre 1893 wurde mit der „Bregenzer Übereinkunft“ der erste Schritt unternommen, um eine grenzübergreifende Lösung für die Fragen der Fischereiwirtschaft zu erarbeiten. Mit der Gründung der IGKB im November 1959 verpflichteten sich die Anrainerstaaten des Bodensees zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gewässerschutzes. Dieses internationale Zusammenspiel zwischen Forschenden und politischen Entscheidungsträgern setzte wirkungsvolle Maßnahmen in Gang, deren Erfolge an der heute wieder sehr guten Wasserqualität des Bodensees zu erkennen sind.
Auch die Zusammenarbeit verschiedener Forschungseinrichtungen am Bodensee ist seit langem erfolgreich. So wurde unter anderem von den am Netzwerk beteiligten Forschungseinrichtungen das seit 2008 einsatzfähige Computermodell „BodenseeOnline“ entwickelt. Dieses Rechenmodell dient der Unterstützung wasserwirtschaftlicher Entscheidungen und wird regelmäßig zur Störfallvorhersage genutzt, zum Beispiel bei Verschmutzungen wie Öleintrag in den Bodensee.
Ansprechpartnerin für die Presse:
Maria Quignon
Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Tel. +49 / 7551 / 833 156
Fax +49 / 7551 / 833 155
Mobil +49 / 160 / 97 23 60 17

stehend von links:
Johann-Martin Rogg, Hans Neifer, Margareta Barth, Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Prof. Dr. Wolfgang Osten

Bei der Unterschrift, von links:
• Margareta Barth, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
• Ministerialrat Hans Neifer, Umweltministerium Baden-Württemberg
• Johann-Martin Rogg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein
• Prof. Dr. Wolfgang Osten, Prorektor für Forschung und Technologie der Universität Stuttgart
• Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz
Montag, 5. Oktober 2009
BLU26 HERBSTPREIS ZÜRCHER YACHT CLUB
05.10.09 - Zürich, 04.10.09 - Acht blu26 massen sich am vergangenen Wochenende auf dem Zürichsee beim Herbstpreis des Zürcher Yacht Clubs. Das Team von Franz Buhmann mit der GER 12 war dazu sogar extra aus Deutschland angereist.

Am Samstag konnten bei sonnigen aber schwierigen Bedinungen zwei Läufe gesegelt werden. Am Sonntag frischte der Wind aus Nordwesten auf und es konnten bei guten Bedingungen drei weitere Läufe gesegelt werden.
Die blu26 Flotte präsentierte sich als besonders kompakt und so entschied erst der fünfte und letzte Lauf am Sonntag Nachmittag über den Sieger. Mit einem zweiten Laufsieg gewann das Team von Christian Scherrer mit Aaron Teuscher, Rico Hasler und Martin Rosenberger auf der SUI 05 vor Markus Bohren und Thomas Grob den Herbstpreis.
Nach fünf Läufen und einem Streicher ergab sich sodann folgende Schlussrangliste für den blu26 Herbstpreis vom Zürcher Yacht Club 2009:
1. SUI 05 - Christian Scherrer SCStM, cinque, 6 Punkte
2. SUI 01 - Markus Bohren YCZ, bluone, 9 Punkte
3. SUI 07 - Thomas Grob YCZ, blustar, 14 Punkte
4. GER 12 - Franz Buhmann LSC, sailingcenter tegernsee, 15 Punkte
5. SUI 04 - Daniel Lucchini SCPF, betty blu, 16 Punkte
6. SUI 03 - Beat Müller ZYC, blunote, 20 Punkte
7. SUI 10 - Christian Bolinger SKM, Romano & Christen, 22 Punkte
8. SUI 09 - Michael Gerber YCZ, Eloise, 23 Punkte
Nach diesem gelungenen Herbstpreis freut sich nun die blu26 Flotte noch auf den Saison Abschluss mit dem bluboats cup am 7./8. November am Thunersee.
Weitere Informationen und Bilder unter: www.bluboats.com

Am Samstag konnten bei sonnigen aber schwierigen Bedinungen zwei Läufe gesegelt werden. Am Sonntag frischte der Wind aus Nordwesten auf und es konnten bei guten Bedingungen drei weitere Läufe gesegelt werden.
Die blu26 Flotte präsentierte sich als besonders kompakt und so entschied erst der fünfte und letzte Lauf am Sonntag Nachmittag über den Sieger. Mit einem zweiten Laufsieg gewann das Team von Christian Scherrer mit Aaron Teuscher, Rico Hasler und Martin Rosenberger auf der SUI 05 vor Markus Bohren und Thomas Grob den Herbstpreis.
Nach fünf Läufen und einem Streicher ergab sich sodann folgende Schlussrangliste für den blu26 Herbstpreis vom Zürcher Yacht Club 2009:
1. SUI 05 - Christian Scherrer SCStM, cinque, 6 Punkte
2. SUI 01 - Markus Bohren YCZ, bluone, 9 Punkte
3. SUI 07 - Thomas Grob YCZ, blustar, 14 Punkte
4. GER 12 - Franz Buhmann LSC, sailingcenter tegernsee, 15 Punkte
5. SUI 04 - Daniel Lucchini SCPF, betty blu, 16 Punkte
6. SUI 03 - Beat Müller ZYC, blunote, 20 Punkte
7. SUI 10 - Christian Bolinger SKM, Romano & Christen, 22 Punkte
8. SUI 09 - Michael Gerber YCZ, Eloise, 23 Punkte
Nach diesem gelungenen Herbstpreis freut sich nun die blu26 Flotte noch auf den Saison Abschluss mit dem bluboats cup am 7./8. November am Thunersee.
Weitere Informationen und Bilder unter: www.bluboats.com
Wenig Wind am Samstag dafür am Sonntag sehr gute Windverhältnisse bei der letzten Regatta dieses Jahres beim Yacht-Club Romanshorn
05.10.09 - Am Samstag konnten bei leichten Winden zwei Wettfahrten gesegelt werden und am Sonntag 4. Dies bei wunderschönem Herbstwetter und Windstärken von 3 – 4 Baufort. Bei beiden Bootsklassen H-Boote und Fireball blieb es bis am Schluss sehr spannend, lagen doch am Schluss die ersten drei respektive vier nur einen bzw. zwei Rangpunkte auseinander.
Bei relativ schwachen Windverhältnissen wurde die traditionelle Herbstregatta des Yacht-Club Romanshorn am Samstag gestartet. Wettfahrtleiter Jack Frei konnte nach der Begrüssung der Seglerinnen und Segler die erste Wettfahrt starten. Der zweite Lauf musste dann aber wegen einschlafendem Winden verkürzt werden.
Am Abend trafen sich die Seglerinnen, Segler und Helfer in der Mole und wurden vom Team von Uschi Bolt verwöhnt. Bis auf den letzten Stuhl war das Clubrestaurant Mole belegt und die Teilnehmenden genossen den Abend bei angeregten Gesprächen über die zu Ende gehende Saison.
Am Sonntag wurden die Boote mit einem Schuss kurz nach 9 Uhr wieder aufs Wasser geschickt. Bei ausgezeichneten Windverhältnissen und Sonnenschein konnten vier weitere Wettfahrten ausgetragen werden. Somit konnte das schlechteste Ergebnis gestrichen werden und die fünf besseren Resultate flossen in die Endabrechnung ein.
Nach der Rangverkündigung und der Vergabe der Preise traten die Regattateilnehmer die Heimreise an, nachdem die Boote über den Hafenkran auf die Trailer verladen wurden. Mit diesem gelungenen sportlichen Anlass ist auch die Regattasaison 2009 des aktiven Yacht-Club Romanshorn zu Ende gegangen.
Die Rangliste (im Detail > ):
H-Boote:
1. Gerhard Fuchs, Bodensee-Yacht-Club Überlingen
2. Sven Holzer, Regatta-Crew-Organisation, Landsberg
3. Adi Gerlach, Yacht-Club Romanshorn
Fireball:
1. Kurt Venhoda/Sonja Zaugg, Segel-Club oberer Walensee
2. ClaudeMermod/Ruedi Moser, Regatta-Club Oberhofen
3. Adrian Huber/Brigitte Mauchle, Yacht-Club Romanshorn

H-Boote am Start (Foto Jürg Bollier)

Fireball nach dem Start (Foto: Jürg Bollier)
Bei relativ schwachen Windverhältnissen wurde die traditionelle Herbstregatta des Yacht-Club Romanshorn am Samstag gestartet. Wettfahrtleiter Jack Frei konnte nach der Begrüssung der Seglerinnen und Segler die erste Wettfahrt starten. Der zweite Lauf musste dann aber wegen einschlafendem Winden verkürzt werden.
Am Abend trafen sich die Seglerinnen, Segler und Helfer in der Mole und wurden vom Team von Uschi Bolt verwöhnt. Bis auf den letzten Stuhl war das Clubrestaurant Mole belegt und die Teilnehmenden genossen den Abend bei angeregten Gesprächen über die zu Ende gehende Saison.
Am Sonntag wurden die Boote mit einem Schuss kurz nach 9 Uhr wieder aufs Wasser geschickt. Bei ausgezeichneten Windverhältnissen und Sonnenschein konnten vier weitere Wettfahrten ausgetragen werden. Somit konnte das schlechteste Ergebnis gestrichen werden und die fünf besseren Resultate flossen in die Endabrechnung ein.
Nach der Rangverkündigung und der Vergabe der Preise traten die Regattateilnehmer die Heimreise an, nachdem die Boote über den Hafenkran auf die Trailer verladen wurden. Mit diesem gelungenen sportlichen Anlass ist auch die Regattasaison 2009 des aktiven Yacht-Club Romanshorn zu Ende gegangen.
Die Rangliste (im Detail > ):
H-Boote:
1. Gerhard Fuchs, Bodensee-Yacht-Club Überlingen
2. Sven Holzer, Regatta-Crew-Organisation, Landsberg
3. Adi Gerlach, Yacht-Club Romanshorn
Fireball:
1. Kurt Venhoda/Sonja Zaugg, Segel-Club oberer Walensee
2. ClaudeMermod/Ruedi Moser, Regatta-Club Oberhofen
3. Adrian Huber/Brigitte Mauchle, Yacht-Club Romanshorn

H-Boote am Start (Foto Jürg Bollier)

Fireball nach dem Start (Foto: Jürg Bollier)
Kreditgeber einigen sich
05.10.09 - Kreditgeber einigen sich über die finanzielle Umstrukturierung der BAVARIA Yachtbau GmbH.
Giebelstadt. Die BAVARIA Yachtbau GmbH ("BAVARIA") hat heute bekannt gegeben, dass Anchorage Advisors, L.L.C. ("Anchorage") und Oaktree Capital Management (‘’Oaktree’’), die gemeinsam rund 95 Prozent der €960 Millionen Schulden von BAVARIA besitzen, eine verbindliche Vereinbarung zur Umstrukturierung der Bilanz unterzeichnet haben. Diese Umstrukturierung beinhaltet eine Kapitalspritze in Höhe von €55 Millionen sowie die Abschreibung von über 90 Prozent des vorrangig besicherten Fremdkapitals und der nachrangigen und ungesicherten Kredittranchen. Anchorage und Oaktree haben die Vereinbarung zusammen mit Bain Capital ("Bain") erarbeitet und freu-en sich über das weitere Engagement von Bain im Rahmen der Umstrukturierung, die noch steuer- und kartellrechtlichen genehmigt werden muss. weiter >
Giebelstadt. Die BAVARIA Yachtbau GmbH ("BAVARIA") hat heute bekannt gegeben, dass Anchorage Advisors, L.L.C. ("Anchorage") und Oaktree Capital Management (‘’Oaktree’’), die gemeinsam rund 95 Prozent der €960 Millionen Schulden von BAVARIA besitzen, eine verbindliche Vereinbarung zur Umstrukturierung der Bilanz unterzeichnet haben. Diese Umstrukturierung beinhaltet eine Kapitalspritze in Höhe von €55 Millionen sowie die Abschreibung von über 90 Prozent des vorrangig besicherten Fremdkapitals und der nachrangigen und ungesicherten Kredittranchen. Anchorage und Oaktree haben die Vereinbarung zusammen mit Bain Capital ("Bain") erarbeitet und freu-en sich über das weitere Engagement von Bain im Rahmen der Umstrukturierung, die noch steuer- und kartellrechtlichen genehmigt werden muss. weiter >
Zum Abschluss noch ein Rock and Roll
05.10.09 - ds / Norbert Hermann aus Kressbronn gewann Folkeboot-Regatta.
Sieger beim „Schlusslicht der Folkeboot“, der letzten diesjährigen Regatta des Konstanzer Yacht Club, wurde Norbert Hermann von den Kressbronner Seglern vor Abonnementssieger Rainer Willibald vom YC Gaienhofen. Auf dem dritten Platz landete Hinnerk Blenckner aus Eckenförde.
Was sich für die Folkeboote am Samstag noch wie ein Foxtrott anliess, wurde am Sonntag – der letzten Wettfahrt – noch zu einem richtigen Rock and Roll. Denn während bei den ersten Wettfahrten mit 2-3 Windstärken teilweise stark drehende Winde den Seglern zu schaffen machten, blies es am Sonntag mit 4-5 Beaufort, also Wind, wie man es an der Kiste gewöhnt ist. Das machte auch den Seglern sichtlich Laune, sind ihre Schiffe doch geradezu an Wind und Welle gewöhnt.
Die beiden Wettfahrtleiter – Stefan Schneider und Bernd Stoll hatten mit den Seglern keinerlei Problem. Man hatte eher den Eindruck, dass sich hier grosse Familie zum Wettkampf getroffen hatte. Der Dank ging an die beiden Wettfahrtleitern, ihre Helfer, sowie die gastronomische Infrastruktur des KYC. Alles funktionierte hervorragend – und das im Sonnenschein eines „goldenen Oktobers“:
Ergebnisse:
1. Norbert Hermann (Kressbronner Segler); 2. Rainer Willibald (YC Gaienhofen); 3.Hinnerk Blenckner (YC Eckernförde); 4. Peter Häusler (YC Radolfzell); 5. Martin Graf (YC Radolfzell); 6. Roland Graf (SC Immenstaad); 7. Uli Ober (SV Purren Konstanz.
Sieger beim „Schlusslicht der Folkeboot“, der letzten diesjährigen Regatta des Konstanzer Yacht Club, wurde Norbert Hermann von den Kressbronner Seglern vor Abonnementssieger Rainer Willibald vom YC Gaienhofen. Auf dem dritten Platz landete Hinnerk Blenckner aus Eckenförde.
Was sich für die Folkeboote am Samstag noch wie ein Foxtrott anliess, wurde am Sonntag – der letzten Wettfahrt – noch zu einem richtigen Rock and Roll. Denn während bei den ersten Wettfahrten mit 2-3 Windstärken teilweise stark drehende Winde den Seglern zu schaffen machten, blies es am Sonntag mit 4-5 Beaufort, also Wind, wie man es an der Kiste gewöhnt ist. Das machte auch den Seglern sichtlich Laune, sind ihre Schiffe doch geradezu an Wind und Welle gewöhnt.
Die beiden Wettfahrtleiter – Stefan Schneider und Bernd Stoll hatten mit den Seglern keinerlei Problem. Man hatte eher den Eindruck, dass sich hier grosse Familie zum Wettkampf getroffen hatte. Der Dank ging an die beiden Wettfahrtleitern, ihre Helfer, sowie die gastronomische Infrastruktur des KYC. Alles funktionierte hervorragend – und das im Sonnenschein eines „goldenen Oktobers“:
Ergebnisse:
1. Norbert Hermann (Kressbronner Segler); 2. Rainer Willibald (YC Gaienhofen); 3.Hinnerk Blenckner (YC Eckernförde); 4. Peter Häusler (YC Radolfzell); 5. Martin Graf (YC Radolfzell); 6. Roland Graf (SC Immenstaad); 7. Uli Ober (SV Purren Konstanz.
Freitag, 2. Oktober 2009
Statement von Brad Butterworth
02.10.09 - Ras al-Khaimah - Statement von Brad Butterworth, vierfacher America's-Cup-Gewinner und Skipper des titelverteidigenden Teams im America's Cup, Alinghi, nach einer weiteren Rechtsklage des amerikanischen Challengers BMW Oracle:
Larry Ellison, Russell Coutts und ihr Yachtclub, der Golden Gate Yacht Club, scheinen zu glauben, dass der 33. America's Cup vor Gericht gewonnen werden kann – wie ihr mittlerweile siebter Gang vor Gericht zeigt. Unser Team ist bereit, in Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten anzutreten, dem offiziellen Austragungsort des 33. America's Cup. Wir werden uns dort mit einem viermonatigen Intensivtraining auf den Start des America's-Cup-Match am 8. Februar 2010 vorbereiten.
BMW Oracles jüngste Klage ist ein weiterer Beweis für ihr unsportliches Verhalten. Wir werden nur vor Gericht zurückkehren, um zu zeigen, dass man mit Sportlichkeit und Segelstrategie Rennen gewinnt und nicht mit Rechtsklagen. In der Zwischenzeit werden wir unsere Vorbereitungen auf den Cup und unser Training in Ras al-Khaimah weiterführen und hoffen, dass sie geruhen, uns dort für den America's-Cup-Match zu treffen.
Als Verwalter des America's Cup sind wir überzeugt, dass Ras al-Khaimah der perfekte und legitime Austragungsort für die 33. Austragung der ältesten Sporttrophäe der Welt ist. Die Anordnung von Richter Cahn vom New York Supreme Court aus dem Jahr 2008 besagt, dass der Austragungsort „Valencia oder irgend ein anderer von der SNG gewählter Ort“ sein soll. Was die Sicherheitsbedenken von BMW Oracle betrifft: Tiger Woods spielt jedes Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten, ebenso Roger Federer und sogar Russell Coutts segelt dort jedes Jahr.
Ihre Behauptungen, dass die Deed of Gift Vorrang hat über die Anordnung des Gerichts stehen im Widerspruch mit früheren Einreichungen betreffend die Daten des Matchs. Ihre Sicherheitsbedenken sind nicht echt; dies zeigt die Tatsache, dass sie bereits Personal nach Ras al-Khaimah geschickt haben und dort auch Equipment lagern in Vorbereitung auf den Match.Wir glauben, dass diese Rechtsklage ein weiteres taktisches Manöver von Larry Ellison und BMW Oracle ist, damit sie mit uns nicht auf dem Wasser um den Cup segeln müssen.“
Larry Ellison, Russell Coutts und ihr Yachtclub, der Golden Gate Yacht Club, scheinen zu glauben, dass der 33. America's Cup vor Gericht gewonnen werden kann – wie ihr mittlerweile siebter Gang vor Gericht zeigt. Unser Team ist bereit, in Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten anzutreten, dem offiziellen Austragungsort des 33. America's Cup. Wir werden uns dort mit einem viermonatigen Intensivtraining auf den Start des America's-Cup-Match am 8. Februar 2010 vorbereiten.
BMW Oracles jüngste Klage ist ein weiterer Beweis für ihr unsportliches Verhalten. Wir werden nur vor Gericht zurückkehren, um zu zeigen, dass man mit Sportlichkeit und Segelstrategie Rennen gewinnt und nicht mit Rechtsklagen. In der Zwischenzeit werden wir unsere Vorbereitungen auf den Cup und unser Training in Ras al-Khaimah weiterführen und hoffen, dass sie geruhen, uns dort für den America's-Cup-Match zu treffen.
Als Verwalter des America's Cup sind wir überzeugt, dass Ras al-Khaimah der perfekte und legitime Austragungsort für die 33. Austragung der ältesten Sporttrophäe der Welt ist. Die Anordnung von Richter Cahn vom New York Supreme Court aus dem Jahr 2008 besagt, dass der Austragungsort „Valencia oder irgend ein anderer von der SNG gewählter Ort“ sein soll. Was die Sicherheitsbedenken von BMW Oracle betrifft: Tiger Woods spielt jedes Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten, ebenso Roger Federer und sogar Russell Coutts segelt dort jedes Jahr.
Ihre Behauptungen, dass die Deed of Gift Vorrang hat über die Anordnung des Gerichts stehen im Widerspruch mit früheren Einreichungen betreffend die Daten des Matchs. Ihre Sicherheitsbedenken sind nicht echt; dies zeigt die Tatsache, dass sie bereits Personal nach Ras al-Khaimah geschickt haben und dort auch Equipment lagern in Vorbereitung auf den Match.Wir glauben, dass diese Rechtsklage ein weiteres taktisches Manöver von Larry Ellison und BMW Oracle ist, damit sie mit uns nicht auf dem Wasser um den Cup segeln müssen.“
Noblesse Oblige
02.10.09 - "Noblesse Oblige"heißt es vom 1. bis 4. Oktober auf der Blumeninsel Mainau. Zum vierten Mal öffnet die gräfliche Familie Bernadotte das Schloss des Deutschritterordens für die Öffentlichkeit. Auf zwei Etagen inklusive dem Weißen Salon, der ansonsten nur für hochkarätige Feierlichkeiten zugänglich ist, finden Modenschauen sowie eine exklusive Messe von Einrichtungen, Heimtextilien, Gardarobe sowie Schmuck- Design, statt.
Gräfin Diana Bernadotte, international anerkannte Modistin, führt ihre Familie beziehungsweise ihre Geschwister von Gräfin Bettina, Graf Björn mit Gattin Gräfin Sandra sowie Freunde auf den Laufsteg. Sie stellt ihre neuesten Hut- Kreationen, die ansonsten in Mailand, Moskau und London zu sehen sind, vor. Die kreative Gräfin, im Frühjahr als Buchautorin "ie List der Kräuterprinzessin"gefeiert, ist der Mittelpunkt von vier Tagen Schlossfest. Im Schloss-Parterre hat die 27-jährige Adelige ihre Werkstatt und Ausstellung. Ein weiterer Höhepunkt des Schlossfestes sind Fachvorträge über mittelalterliche Handschriften als Faksimiles. Mainau ohne Blumen gibt es nicht! Die Besucher erhalten Unterricht im Blumenstecken durch den Mainau-Gartenclub. Das Gräfliche Schlossfest ist am 1. Oktober vom 12 bis 18 Uhr und Freitag bis Sonntag täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Das Gräfliche Schlossfest gehört neben dem Gräflichen Inselfest im Frühjahr, besucht von über 30.000 Gästen, zu den jährlichen Höhepunkten auf der 45 Hektar Blumeninsel. Es ist eine persönliche Visitenkarte, wobei die gräfliche Familie offen mit den Besuchern kommuniziert.
Gräfin Diana Bernadotte, international anerkannte Modistin, führt ihre Familie beziehungsweise ihre Geschwister von Gräfin Bettina, Graf Björn mit Gattin Gräfin Sandra sowie Freunde auf den Laufsteg. Sie stellt ihre neuesten Hut- Kreationen, die ansonsten in Mailand, Moskau und London zu sehen sind, vor. Die kreative Gräfin, im Frühjahr als Buchautorin "ie List der Kräuterprinzessin"gefeiert, ist der Mittelpunkt von vier Tagen Schlossfest. Im Schloss-Parterre hat die 27-jährige Adelige ihre Werkstatt und Ausstellung. Ein weiterer Höhepunkt des Schlossfestes sind Fachvorträge über mittelalterliche Handschriften als Faksimiles. Mainau ohne Blumen gibt es nicht! Die Besucher erhalten Unterricht im Blumenstecken durch den Mainau-Gartenclub. Das Gräfliche Schlossfest ist am 1. Oktober vom 12 bis 18 Uhr und Freitag bis Sonntag täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Das Gräfliche Schlossfest gehört neben dem Gräflichen Inselfest im Frühjahr, besucht von über 30.000 Gästen, zu den jährlichen Höhepunkten auf der 45 Hektar Blumeninsel. Es ist eine persönliche Visitenkarte, wobei die gräfliche Familie offen mit den Besuchern kommuniziert.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
hanseboot 2009
01.10.09 - 50. Internationale Bootsausstellung Hamburg vom 24. Oktober bis 1. November 2009 auf dem Gelände der Hamburg Messe und in den In-Water hanseboot-Häfen.
Die hanseboot 2009, 50. Internationale Bootsausstellung Hamburg, präsentiert vom 24. Oktober bis 1. November die ganze Vielfalt des internationalen Segelyachtangebotes. Erfreulich für die Besucher: Das Angebot an preisgünstigen Yachten wächst.
Die Bavaria Yachtbau GmbH in Giebelstadt bei Würzburg beweist es seit Jahren: Die optimierte industrielle Produktion der Bavaria Yachten ermöglicht niedrige Herstellungs- und Verkaufspreise und ist damit ein Schlüssel zum Erfolg. Immerhin produzierte die größte Yachtwerft in Deutschland vor der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise an die 4000 Segel- und Motoryachten im Jahr und gilt damit nach dem französischen Bénéteau Yachtkonzern weltweit als zweitgrößte Serienwerft für Segel- und Motoryachten. Bavaria hatte frühzeitig den teuren handwerklichen Bootsbau durch eine kostengünstige industrielle Fertigung am Fleißband ersetzt.
Das Prinzip günstiger Einstiegspreise bei durchaus guter Bauqualität ist mittlerweile kein Alleinstellungsmerkmal von Bavaria mehr, wie beispielsweise ein Blick auf die Klasse der Serienyachten um die 34 Fuß (rund zehn Meter Länge) zeigt. Das Angebot an Zehnmeter-Yachten mit einem Preis unter 100000 Euro steigt, wie auch die Besucher der 50. hanseboot Ende Oktober in den Segelboothallen A1 und B2 der Hamburg Messe feststellen werden. Aufgrund der üblichen modernen Ausrüstung können Fahrtenyachten um die zehn Meter Länge optimal von einer Zweier-Crew gesegelt werden, bieten fast immer zwei Doppelkojen in zwei Kabinen und im Salon den Komfort kleiner Ferienappartements. Die computeroptimierten Rumpfformen sind darüber hinaus ein Garant für gute Segeleigenschaften.
Mit einem Grundpreis von 87700 Euro zählt die 10,71 Meter lange Bavaria 34 im Vergleich zu fast gleich großen Serienbauten anderer Werften zu den sehr preisgünstigen Fahrtenyachten. Auf ähnlich günstigem Niveau bewegt sich mit 83181 Euro der Grundpreis für die etwas kleinere, knapp zehn Meter lange Sun Odyssey 331 der französischen Jeanneau Werft. Für die exakt 10,34 Meter lange Océanis 34 von Bénéteau müssen 91511 Euro gezahlt werden. Und auch der Einstiegspreis der 10,59 Meter langen deutschen Hanse 350 von HanseYachts in Greifswald nähert sich mit 93772 Euro dem Verkaufspreis der Konkurrenz von Bavaria. Nicht ganz so viel wie für die Hanse 350, nämlich 93177 Euro, müssen zukünftige Eigner für die neue, 10,15 Meter lange Delphia 33 aus Polen ausgeben. Der ausgereifte 33-Fuß-Cruiser mischt so in der Mittdreißiger-Klasse unter 100000 Euro mit.
Zum Vergleich: Etwas individueller gefertigte Segelyachten in dieser Größe können fast doppelt so teuer sein. So stehen beispielsweise die preisgünstigen, oben genannten industriell gefertigten neuen Seriensegelboote neben nach wie vor im traditionellen Bootsbau gefertigten Yachten. Die 10,32 Meter lange Hallberg-Rassy 342 ist zum Beispiel für einen Preis ab 186473 Euro zu haben, während die Schöchl Sunbeam 34 bei einer Länge von 10,60 Meter ab 184450 Euro kostet. Wie es in der Automobilindustrie Pkws unterschiedlicher Preisklassen wie Volkswagen und Mercedes gibt, bietet eben auch die Bootsbranche Yachten verschiedener Kategorien an.
Die durchweg einfache Handhabung der modernen Zehnmeter-Yachten hat dafür gesorgt, dass Segeleinsteiger gern die preisgünstigen Yachten dieser Größe als erstes Boot kaufen. Allerdings kann der Einstieg noch sehr viel günstiger sein: Wer ein paar Abstriche an den Wohnkomfort macht und Binnenseen oder Küstenreviere besegeln will, kann bereits mit rund 24000 Euro zum Yachteigner werden, wie Aussteller der 50. hanseboot beweisen. Die Bootsgröße dieser so genannten Kleinkreuzer bewegt sich dabei um sieben Meter Länge. So kostet die 7,20 Meter lange Deltania 25 S aus Polen, auf der es zwei Doppelkojen sowie eine kleine Pantry im Salon gibt, 23950 Euro. Auch viele weitere dieser preisgünstigen Einsteigerboote werden auf polnischen Werften gebaut und zeichnen sich wie die 7,50 Meter lange Skippi 750, Preis knapp 32000 Euro, oder die MAK 7 C, Länge ebenfalls 7,50 Meter, Preis knapp 24000 Euro, durch solide Qualität und gute Segeleigenschaften aus.
Wer möglichst viel Schiff für sein Geld haben will, erlebt auf der Internationalen Bootsausstellung Hamburg, dass es Preiswürdigkeit auch in höheren Sphären gibt: So hofft die Bavaria Yachtbau GmbH mit der neuen Bavaria Cruiser 55, dass die Gunst der Kunden gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch im Segment der Yachten über 16 Meter Länge durch besonders günstige Preise gewonnen werden kann. Die auffällige Konstruktion von Farr Yacht Design mit 145 Quadratmetern Segelfläche am Wind und einer Ausrichtung auf das Luxussegment wird bereits für knapp über 300000 Euro angeboten. Das neue Flaggschiff der Bavaria Yachtbau GmbH wird eines der vielen Highlights der diesjährigen hanseboot sein. Für den vergleichsweise sehr günstigen Preis gibt es eine gut segelnde Villa auf dem Wasser mit Eignersuite und mindestens zwei Gästekabinen sowie einer Beiboot-Garage.
Die Bénéteau-Werft hat jetzt in diesem Segment nachgezogen. Die neue, 16,40 Meter lange Océanis 54 liegt in der gleichen attraktiven Preisklasse und bietet dafür wie die große Bavaria Komfort und Dimensionen, die sonst nur auf sehr viel teureren Yachten zu finden sind. Beim Blick auf die fast doppelt so teure, aber nur knapp einen Meter längere Bénéteau 57 ist nachzuvollziehen, dass der französische Werftkonzern die neue Océanis 54 als “Preisbrecher³ in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versteht.
Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg präsentieren rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und Yachten darunter zahlreiche Premieren sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1. November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10 bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen am Baumwall sowie im neuen In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity geöffnet. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.
Die hanseboot 2009, 50. Internationale Bootsausstellung Hamburg, präsentiert vom 24. Oktober bis 1. November die ganze Vielfalt des internationalen Segelyachtangebotes. Erfreulich für die Besucher: Das Angebot an preisgünstigen Yachten wächst.
Die Bavaria Yachtbau GmbH in Giebelstadt bei Würzburg beweist es seit Jahren: Die optimierte industrielle Produktion der Bavaria Yachten ermöglicht niedrige Herstellungs- und Verkaufspreise und ist damit ein Schlüssel zum Erfolg. Immerhin produzierte die größte Yachtwerft in Deutschland vor der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise an die 4000 Segel- und Motoryachten im Jahr und gilt damit nach dem französischen Bénéteau Yachtkonzern weltweit als zweitgrößte Serienwerft für Segel- und Motoryachten. Bavaria hatte frühzeitig den teuren handwerklichen Bootsbau durch eine kostengünstige industrielle Fertigung am Fleißband ersetzt.
Das Prinzip günstiger Einstiegspreise bei durchaus guter Bauqualität ist mittlerweile kein Alleinstellungsmerkmal von Bavaria mehr, wie beispielsweise ein Blick auf die Klasse der Serienyachten um die 34 Fuß (rund zehn Meter Länge) zeigt. Das Angebot an Zehnmeter-Yachten mit einem Preis unter 100000 Euro steigt, wie auch die Besucher der 50. hanseboot Ende Oktober in den Segelboothallen A1 und B2 der Hamburg Messe feststellen werden. Aufgrund der üblichen modernen Ausrüstung können Fahrtenyachten um die zehn Meter Länge optimal von einer Zweier-Crew gesegelt werden, bieten fast immer zwei Doppelkojen in zwei Kabinen und im Salon den Komfort kleiner Ferienappartements. Die computeroptimierten Rumpfformen sind darüber hinaus ein Garant für gute Segeleigenschaften.
Mit einem Grundpreis von 87700 Euro zählt die 10,71 Meter lange Bavaria 34 im Vergleich zu fast gleich großen Serienbauten anderer Werften zu den sehr preisgünstigen Fahrtenyachten. Auf ähnlich günstigem Niveau bewegt sich mit 83181 Euro der Grundpreis für die etwas kleinere, knapp zehn Meter lange Sun Odyssey 331 der französischen Jeanneau Werft. Für die exakt 10,34 Meter lange Océanis 34 von Bénéteau müssen 91511 Euro gezahlt werden. Und auch der Einstiegspreis der 10,59 Meter langen deutschen Hanse 350 von HanseYachts in Greifswald nähert sich mit 93772 Euro dem Verkaufspreis der Konkurrenz von Bavaria. Nicht ganz so viel wie für die Hanse 350, nämlich 93177 Euro, müssen zukünftige Eigner für die neue, 10,15 Meter lange Delphia 33 aus Polen ausgeben. Der ausgereifte 33-Fuß-Cruiser mischt so in der Mittdreißiger-Klasse unter 100000 Euro mit.
Zum Vergleich: Etwas individueller gefertigte Segelyachten in dieser Größe können fast doppelt so teuer sein. So stehen beispielsweise die preisgünstigen, oben genannten industriell gefertigten neuen Seriensegelboote neben nach wie vor im traditionellen Bootsbau gefertigten Yachten. Die 10,32 Meter lange Hallberg-Rassy 342 ist zum Beispiel für einen Preis ab 186473 Euro zu haben, während die Schöchl Sunbeam 34 bei einer Länge von 10,60 Meter ab 184450 Euro kostet. Wie es in der Automobilindustrie Pkws unterschiedlicher Preisklassen wie Volkswagen und Mercedes gibt, bietet eben auch die Bootsbranche Yachten verschiedener Kategorien an.
Die durchweg einfache Handhabung der modernen Zehnmeter-Yachten hat dafür gesorgt, dass Segeleinsteiger gern die preisgünstigen Yachten dieser Größe als erstes Boot kaufen. Allerdings kann der Einstieg noch sehr viel günstiger sein: Wer ein paar Abstriche an den Wohnkomfort macht und Binnenseen oder Küstenreviere besegeln will, kann bereits mit rund 24000 Euro zum Yachteigner werden, wie Aussteller der 50. hanseboot beweisen. Die Bootsgröße dieser so genannten Kleinkreuzer bewegt sich dabei um sieben Meter Länge. So kostet die 7,20 Meter lange Deltania 25 S aus Polen, auf der es zwei Doppelkojen sowie eine kleine Pantry im Salon gibt, 23950 Euro. Auch viele weitere dieser preisgünstigen Einsteigerboote werden auf polnischen Werften gebaut und zeichnen sich wie die 7,50 Meter lange Skippi 750, Preis knapp 32000 Euro, oder die MAK 7 C, Länge ebenfalls 7,50 Meter, Preis knapp 24000 Euro, durch solide Qualität und gute Segeleigenschaften aus.
Wer möglichst viel Schiff für sein Geld haben will, erlebt auf der Internationalen Bootsausstellung Hamburg, dass es Preiswürdigkeit auch in höheren Sphären gibt: So hofft die Bavaria Yachtbau GmbH mit der neuen Bavaria Cruiser 55, dass die Gunst der Kunden gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch im Segment der Yachten über 16 Meter Länge durch besonders günstige Preise gewonnen werden kann. Die auffällige Konstruktion von Farr Yacht Design mit 145 Quadratmetern Segelfläche am Wind und einer Ausrichtung auf das Luxussegment wird bereits für knapp über 300000 Euro angeboten. Das neue Flaggschiff der Bavaria Yachtbau GmbH wird eines der vielen Highlights der diesjährigen hanseboot sein. Für den vergleichsweise sehr günstigen Preis gibt es eine gut segelnde Villa auf dem Wasser mit Eignersuite und mindestens zwei Gästekabinen sowie einer Beiboot-Garage.
Die Bénéteau-Werft hat jetzt in diesem Segment nachgezogen. Die neue, 16,40 Meter lange Océanis 54 liegt in der gleichen attraktiven Preisklasse und bietet dafür wie die große Bavaria Komfort und Dimensionen, die sonst nur auf sehr viel teureren Yachten zu finden sind. Beim Blick auf die fast doppelt so teure, aber nur knapp einen Meter längere Bénéteau 57 ist nachzuvollziehen, dass der französische Werftkonzern die neue Océanis 54 als “Preisbrecher³ in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versteht.
Zum 50. Jubiläum der Internationalen Bootsausstellung Hamburg präsentieren rund 700 Aussteller aus 30 Nationen an die 1.000 Boote und Yachten darunter zahlreiche Premieren sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör. Die hanseboot 2009 vom 24. Oktober bis zum 1. November ist an den beiden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) von 10 bis 18 Uhr und von Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und im hanseboot-Hafen am Baumwall sowie im neuen In-Water hanseboot-Hafen in der HafenCity geöffnet. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.
Alinghi in Ras al Khaimah angekommen
01.10.09 - Der Schweizer Titelverteidiger im 33. America's Cup legte am Mittwochmorgen nach einer zwölftägigen Reise über 4400 Seemeilen an Bord des "Rickmers Singapore"-Frachters im Emirat Ras al-Khaimah an.
Das 193 Meter lange Schiff lief in Genua am 18. September aus. An Bord waren der gigantische Katamaran Alinghi 5, zwei Masten, sieben Supportboote und gegen 20 Container. Die Reise führte übers Mittelmeer, durch den Suezkanal und den Golf von Suez sowie über das Rote und das Arabische Meer. Am Mittwoch, 30. September, um 6.30 MEZ legte das Schiff in Saqr Port in Ras al-Khaimah im Arabischen Golf an.
"Wir sind sehr froh, dass die Fracht, inklusive Alinghi 5, heil in Ras al-Khaimah angekommen ist", sagte Designteam-Koordinator Grant Simmer. "Das gesamte Equipment, das wir in Genua verwendeten, war an Bord; nun können wir hier unsere Basis und die Werkstätten aufbauen und loslegen. Wir werden in den nächsten Tagen einige Modifikationen an der Yacht vornehmen und die Teammitglieder werden nach und nach eintreffen und sich einquartieren. Wir haben also einige arbeitsreiche Wochen vor uns. Wir hoffen, dass wir so bald wie möglich segeln können. Wir schätzen die Unterstützung, welche wir von der lokalen Gemeinde und der Regierung von Ras al Khaimah erhalten, enorm", fügte er hinzu.
Dr. Khater Massaad, CEO der RAK Investment Authority, teilte die Freude über die Ankunft des Teams: "Wir begrüssen die Ankunft von Alinghi in Ras al-Khaimah für die Vorbereitung des 33. America's Cup und wir freuen uns auch auf BMW Oracle." Der Katamaran von Alinghi wird in den nächsten Tagen mit der ganzen Entourage zur America's-Cup-Insel Al Hamra reisen, wo sich das Team in den nächsten vier Monaten voll auf das Training konzentriert. Das erste Rennen des Matchs um den America's Cup wird am 8. Februar 2010 gesegelt.
Weitere Neuigkeiten
Die Société Nautique de Genève (SNG) bestätigt, dass sie das moderne Pendant des Custom House-Zertifikats enthalten hat, welches das Boot USA näher bestimmt, mit dem BMW Oracle die Herausforderung um den 33. America's Cup bestreitet. Die SNG hat die Vermessungsvorschriften im August dieses Jahres veröffentlicht. Diese Vorschriften werden von den Vermessern benützt, um die Dimensionen der Yachten von Defender und Herausforderer zu bestätigen; sie werden sich vergewissern, dass die Dimensionen der Yachten mit der Deed of Gift übereinstimmen und, im Falle des Challengers, mit den Dimensionen ihres Boots-Zertifikats, das sie zusammen mit ihrer Herausforderung eingereicht haben. Der Defender stellt sich weiter zu einem Rennen auf den America's Cup ein, das am 8. Februar 2010 beginnt und freut sich darauf, BMW Oracle am Austragungsort in Ras al Khaimah zu begrüssen.
Das 193 Meter lange Schiff lief in Genua am 18. September aus. An Bord waren der gigantische Katamaran Alinghi 5, zwei Masten, sieben Supportboote und gegen 20 Container. Die Reise führte übers Mittelmeer, durch den Suezkanal und den Golf von Suez sowie über das Rote und das Arabische Meer. Am Mittwoch, 30. September, um 6.30 MEZ legte das Schiff in Saqr Port in Ras al-Khaimah im Arabischen Golf an.
"Wir sind sehr froh, dass die Fracht, inklusive Alinghi 5, heil in Ras al-Khaimah angekommen ist", sagte Designteam-Koordinator Grant Simmer. "Das gesamte Equipment, das wir in Genua verwendeten, war an Bord; nun können wir hier unsere Basis und die Werkstätten aufbauen und loslegen. Wir werden in den nächsten Tagen einige Modifikationen an der Yacht vornehmen und die Teammitglieder werden nach und nach eintreffen und sich einquartieren. Wir haben also einige arbeitsreiche Wochen vor uns. Wir hoffen, dass wir so bald wie möglich segeln können. Wir schätzen die Unterstützung, welche wir von der lokalen Gemeinde und der Regierung von Ras al Khaimah erhalten, enorm", fügte er hinzu.
Dr. Khater Massaad, CEO der RAK Investment Authority, teilte die Freude über die Ankunft des Teams: "Wir begrüssen die Ankunft von Alinghi in Ras al-Khaimah für die Vorbereitung des 33. America's Cup und wir freuen uns auch auf BMW Oracle." Der Katamaran von Alinghi wird in den nächsten Tagen mit der ganzen Entourage zur America's-Cup-Insel Al Hamra reisen, wo sich das Team in den nächsten vier Monaten voll auf das Training konzentriert. Das erste Rennen des Matchs um den America's Cup wird am 8. Februar 2010 gesegelt.
Weitere Neuigkeiten
Die Société Nautique de Genève (SNG) bestätigt, dass sie das moderne Pendant des Custom House-Zertifikats enthalten hat, welches das Boot USA näher bestimmt, mit dem BMW Oracle die Herausforderung um den 33. America's Cup bestreitet. Die SNG hat die Vermessungsvorschriften im August dieses Jahres veröffentlicht. Diese Vorschriften werden von den Vermessern benützt, um die Dimensionen der Yachten von Defender und Herausforderer zu bestätigen; sie werden sich vergewissern, dass die Dimensionen der Yachten mit der Deed of Gift übereinstimmen und, im Falle des Challengers, mit den Dimensionen ihres Boots-Zertifikats, das sie zusammen mit ihrer Herausforderung eingereicht haben. Der Defender stellt sich weiter zu einem Rennen auf den America's Cup ein, das am 8. Februar 2010 beginnt und freut sich darauf, BMW Oracle am Austragungsort in Ras al Khaimah zu begrüssen.
Montag, 28. September 2009
Zähe Oldtimerregatta
28.09.09 - Friedrichshafen - (st) Der Beginn war ja spritzig: Punkt 8:00 Uhr am Samstag, den 19. Oktober wurden die Teilnehmer der Oldtimerregatta des Segel-Motorboot-Club Friedrichshafen (SMCF) mit acht Glockenschlägen und dem Lied „I am Sailing“ geweckt. Die Regatta selbst lief jedoch wegen des fehlenden Windes eher zäh und die meisten Segler waren zufrieden, wenigstens die verkürzte Strecke nach Langenargen und zurück hinter sich gebracht zu haben.
Die Oldtimersegler und den SMCF verbindet eine lange Tradition, denn schon zum 29. Mal wurde in diesem Jahr die Oldtimerregatta im hinteren Bundesbahnhafen ausgerichtet. Seit vielen Jahren findet diese Regatta im Rahmen der Interboot statt und so fanden die auslaufenden Regattasegler ein interessiertes Publikum. Viele der alten Schönheiten haben bis heute keinen Motor eingebaut und wurden von den anderen Teilnehmern aus dem Hafen geschleppt – für Segler ist das kameradschaftliche Zusammenarbeiten eine Selbstverständlichkeit, vor allem bei denen, die mit einem immensen Zeitaufwand diese alten Holzschiffe am Leben und in Schuss halten.
Punkt 10:45 Uhr ertönte der Startschuss und die Segler machten sich bei sehr wechselhaftem und schwachem Wind auf die Reise nach Langenargen. Vor allem für die mit weniger Segelfläche und hohem Gewicht „gesegneten“ Schiffe war es eine lange Regatta, fast sechs Stunden benötigte der Marinekutter der WSG Hagnau für die Strecke vom Start vor Friedrichshafen nach Langenargen und zurück. Wettfahrtleiter Chris Schmidt hatte die zweite Hälfte der eigentlich geplanten Strecke gestrichen und so konnten die Segler vor Friedrichshafen direkt ins Ziel abbiegen, statt sich noch nach Immenstaad kämpfen zu müssen.
Auch der schnellste Segler, Jörg Kadgiehn (KS) auf seiner „Antje“, benötigte über drei Stunden für die Strecke. Er sicherte sich damit den Sieg in der Yardstickklasse I vor Karl-Heinz Kaiser (SMCF) auf der „HOC“ und Peter Pfister (OSB) auf dem L-Boot „Gazelle VI“. In der Yardstickklasse II siegte Karl-Heinz Scherer auf „Argo“ vor Eckhard Tennigkeit (YCM) auf „Weichsel“ und dem „Tümmler“ von Klaus Steinlein (WVF).
Die Siegerehrung fand im Rahmen der Interboot im Messehafen statt, wo bis in den Abend gefeiert wurde. Die Oldtimerboote waren dann noch die gesamte Messewoche im hinteren Bundesbahnhafen zu besichtigen. Ergebnisse auf IBN-Online.

Am Start der Regatta sorgten wechselhafte Winde für etwas Durcheinander (Foto: SMCF)

Die Teilnehmerschiffe konnten während der Interboot besichtigt werden (Foto: SMCF)
Die Oldtimersegler und den SMCF verbindet eine lange Tradition, denn schon zum 29. Mal wurde in diesem Jahr die Oldtimerregatta im hinteren Bundesbahnhafen ausgerichtet. Seit vielen Jahren findet diese Regatta im Rahmen der Interboot statt und so fanden die auslaufenden Regattasegler ein interessiertes Publikum. Viele der alten Schönheiten haben bis heute keinen Motor eingebaut und wurden von den anderen Teilnehmern aus dem Hafen geschleppt – für Segler ist das kameradschaftliche Zusammenarbeiten eine Selbstverständlichkeit, vor allem bei denen, die mit einem immensen Zeitaufwand diese alten Holzschiffe am Leben und in Schuss halten.
Punkt 10:45 Uhr ertönte der Startschuss und die Segler machten sich bei sehr wechselhaftem und schwachem Wind auf die Reise nach Langenargen. Vor allem für die mit weniger Segelfläche und hohem Gewicht „gesegneten“ Schiffe war es eine lange Regatta, fast sechs Stunden benötigte der Marinekutter der WSG Hagnau für die Strecke vom Start vor Friedrichshafen nach Langenargen und zurück. Wettfahrtleiter Chris Schmidt hatte die zweite Hälfte der eigentlich geplanten Strecke gestrichen und so konnten die Segler vor Friedrichshafen direkt ins Ziel abbiegen, statt sich noch nach Immenstaad kämpfen zu müssen.
Auch der schnellste Segler, Jörg Kadgiehn (KS) auf seiner „Antje“, benötigte über drei Stunden für die Strecke. Er sicherte sich damit den Sieg in der Yardstickklasse I vor Karl-Heinz Kaiser (SMCF) auf der „HOC“ und Peter Pfister (OSB) auf dem L-Boot „Gazelle VI“. In der Yardstickklasse II siegte Karl-Heinz Scherer auf „Argo“ vor Eckhard Tennigkeit (YCM) auf „Weichsel“ und dem „Tümmler“ von Klaus Steinlein (WVF).
Die Siegerehrung fand im Rahmen der Interboot im Messehafen statt, wo bis in den Abend gefeiert wurde. Die Oldtimerboote waren dann noch die gesamte Messewoche im hinteren Bundesbahnhafen zu besichtigen. Ergebnisse auf IBN-Online.

Am Start der Regatta sorgten wechselhafte Winde für etwas Durcheinander (Foto: SMCF)

Die Teilnehmerschiffe konnten während der Interboot besichtigt werden (Foto: SMCF)
INTERBOOT 2009: Ausstellerstimmen
28.09.09 - Clemens Meichle, Geschäftsführer des Verbandes der Bodenseewerften in Baden-Württemberg und Geschäftsführer von Ultramarin, Meichle + Mohr Marina in Kressbronn-Gohren: „Wir kamen mit gemischen Gefühlen hier her, da wir nicht wussten, was uns erwartet. Nun können wir sagen, dass der Geschäftsverlauf auf Vorjahresniveau lag, so dass wir sehr zufrieden sind mit der Messe. Wir hatten interessante Besucher und gute Umsätze. Ich möchte behaupten, dass gut zwei Drittel der Aussteller positiv überrascht ist.“
Patric Polch, Geschäftsführer Boote Polch KG: „Wir haben den Eindruck, dass viel mehr Besucher auf unseren Stand kamen, als im vergangenen Jahr. Auch unter der Woche hatten wir einen kontinuierlichen Fluss an qualitativ hochwertigen Gesprächen mit rund 80 Prozent Bootsbesitzern, was ein Traum für jeden Verkäufer ist.“
Sebastian Schmidt, Geschäftsführer Segeln Sport Resch und Bénéteau-Händler: „Die Interboot 2009 lief super – wir sind happy! Unsere 54er Bénéteau war ein absoluter Publikumsmagnet am Stand und wir hatten speziell für dieses Modell starkes Kaufinteresse. Überhaupt liegt der Trend bei uns am Stand bei Schiffen mit 46 Fuß aufwärts.“
Reiner Rossmann, Verkaufsleiter Süd Hanse Group/Dehler: „Der treue Dehler-Kunde freut sich sehr, dass Dehler sich wieder präsentieren kann. Unsere Weltpremiere, die Dehler 35, fand großen Zuspruch. Es gab auch bereits konkrete Kaufabschlüsse. Aber auch Klassiker wie die 29er sind stark gefragt, wir erwarten ein gutes Nachmessegeschäft.“
Stephan Bayerle, Sales Director South Bavaria Yachtbau GmbH: “Wir sind mit dem diesjährigen Auftritt voll zufrieden. Mit unseren beiden Premieren, der 32er und 55er Cruiser, hatten wir zwei Eyecatcher am Stand. Der Verlauf der Messe zeigt, dass sich die allgemeine Situation verbessert. Wir nutzten die Krise dazu, uns auf den Aufschwung vorzubereiten und neue Modelle zu präsentieren. Das spiegelt sich im Erfolg unserer 32er wider und beschert uns volle Auftragsbücher.“
Elke Kagerer, Geschäftsführerin Segelzentrum Kagerer: „Unsere Erwartungen – neue Kundschaft zu generieren – wurden voll erfüllt. Wir haben dieses Jahr den Eindruck, dass die Kunden viel konkreter und gezielter mit Kaufabsichten zu uns kommen. Unsere Messepremiere, die Dufour 405, die auch als Yacht des Jahres nominiert ist, fand großen Zuspruch.“
Hans Joachim Haala, Gesellschafter Azzurro Yachten GmbH: „Ich bin durch die gute Stimmung, die ich bereits in Southampton gespürt habe, mit großen Erwartungen auf die INTERBOOT gekommen und diese haben sich voll erfüllt, was diverse Kaufabschlüsse bezeugen. Wir konnten ausgesprochen gute Kundenkontakte zu fachkundigem Publikum knüpfen und erwarten noch positive Geschäfte im Anschluss. Die Messe, das Ambiente und das komplette Rahmenprogramm sind perfekt organisiert, wir fühlen uns wohl und sind 2010 wieder hier.“
Markus Boesch, Geschäftsführer Boesch Bootsbau AG: „Wir eröffnen jede Saison mit der INTERBOOT und sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Für uns ist der INTERBOOT-Hafen ein äußerst wichtiger Bestandteil. Wir kämpfen mit dem Image, Boote herzustellen, die nur schön anzuschauen sind. Das zu widerlegen gelingt uns mit dem Testhafen. Die Hamburger Messe bietet diesen Service zwar auch, aber am Bodensee ist es einfach schöner, als zwischen den großen Container-Schiffen herum zu fahren.“
Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG, Jeanneau-Importeur für die Schweiz: „Wir sind mit gemischten Erwartungen auf die INTERBOOT gekommen und konnten nicht einschätzen, wie unser neues Produkt, die Seaway Greenline 33 Hybrid Solar, angenommen wird. Das Interesse für dieses Boot war enorm und wurde ab morgens 10 bis abends 18 Uhr regelrecht bestürmt. Vor Ort haben wir bereits zwei Verkaufsabschlüsse getätigt und erwarten ein reges Nachmessegeschäft. Was die wirtschaftliche Situation der Bootsbranche betrifft, so meine ich, dass die Talsohle schon überwunden ist und wir uns wieder im Aufwärtstrend befinden. Die INTERBOOT ist seit Anbeginn für uns die Hausmesse und unser Auftritt in diesem Jahr ein voller Erfolg.“
Siegfried Schnur, Geschäftsführer Schnur Bootsservice und Braunswick-Händler: „Der Testhafen ist für uns sehr wertvoll. Von unseren Kunden wird er sehr gerne angenommen, weil er ist für die Kaufentscheidung vorteilhaft ist.“
Hartmut Holtmann, Geschäftsführer und Inhaber KH+P Yachtcharter: „Wir sind zufrieden mit dem Verlauf der INTERBOOT und konnten eine Reihe von neuen Kontakten knüpfen. Sehr gelungen finde ich auf der INTERBOOT die Reisemarkt-Atmosphäre mit der Kombination aus reinen gewerblichen Anbietern und den Tourist Boards. Hier kommt richtig Urlaubslaune auf.“
Manfred Rassweiler, Geschäftsführer Kajak Hütte: „Wir zeigen unser Kajak mit Tretantrieb nicht nur auf dem Stand sondern bieten es auch auf dem Messe-See zum Testen an. Ich finde diese Kombination sehr gut. Da braucht man nicht lange mit dem Besucher zu diskutieren, denn das Boot überzeugt durch das Ausprobieren.“
Michael Ruoß, 1. Vorsitzender des Württembergischen Landesverbands für Tauchsport: „Das Schnuppertauchen war wie immer sehr beliebt und auch unser neues Angebot für Schulklassen unter der Woche kam sehr gut an. In den neun Tagen konnten wir allein mit über 1.000 Kindern untertauchen, mehr ist aus Kapazitätsgründen gar nicht mehr machbar.“
David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Die Stimmung bei uns ist gut, unser neues Standkonzept mit dem Dienstleistungsbereich ist sehr gut angenommen worden. Wir sind der Auffassung, dass es eine erfolglreiche Messe war. Das Interesse am Bootssport ist nach wie vor groß. Ich habe auch das Gefühl, dass der Altersdurchschnitt der Besucher gefallen ist, wir haben hier viele interessierte Leute im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf den Ständen.“
Walter Thoma, Geschäftsführer Thoma Boote und Präsident für die zuständige Komission für Ausstellungen des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Wenn ich die Besucher beobachte, die durch die Hallen laufen, finde ich, dass das Bestreben der Messe, jüngeres Publikum für den Wassersport zu begeistern, Früchte trägt und langsam ankommt.“
Bernd Flügel, Geschäftsführer Sport Roth, Water-Colors, Ripzone und choc: „Die Trendsportarten Wakeboarden, Surfen, Kite- und Snowboarden sowie Mode ziehen hier in Halle A5 natürlich vor allem junges Publikum an. Beide Wochenenden liefen super! Die Kunden sind zwar besonders auf Schnäppchenjagd, aber die Kombination von guter Beratung und gutem Angebot führen bei uns an den Ständen zum Erfolg.“
Harald Thierer vom Match Center Germany, Mitorganisator des INTERBOOT-Hafens: „Wir waren in der glücklichen Lage, neun Tage gutes Wetter zu haben und sind alle sehr zufrieden am Hafen. Der Besucherandrang an den Wochenenden war super. Die Liquid Quarter Mile hat sich wieder als Besuchermagnet erwiesen, aber auch die Show-Vorführungen der Thundercats und der Wakeboarder verfolgten viele Zuschauer.“
Peter Grimm, Mitglied der Geschäftsleitung und Mitinhaber Brunnert-Grimm: „Obwohl die wirtschaftliche Situation nicht so rosig ist, hat sich bestätigt, dass die INTERBOOT eine gute Messe ist. Wir beobachten ein fach- und sachkundiges Publikum, das ernsthaft an einem Kauf interessiert ist. Die Messe in Friedrichshafen ist vom Zeitpunkt her optimal, weil sie am Ende der Saison liegt und der Kunde sich im Herbst orientieren kann, welches Boot er im nächsten Frühjahr erwerben möchte.“
Antonio Nobilio, Verkaufsleiter Boote Pfister GmbH: „Wir haben zwar Verkaufsabschlüsse getätigt, aber eher verhalten. Wir beobachten, dass Messen mehr zu Informationsausstellungen werden und der Kunde erst im Nachhinein mit konkreten Kaufabsichten zum Händler geht. Unser Boot im Testhafen, das von der Redaktion ‚Boote’ für die Bootsfahrschule nur für Frauen genutzt wird, ist grundsätzlich ausgebucht und für uns natürlich ein gutes Marketing-Tool. Trotz Krisenstimmung sind wir im Jahr 2010 wieder vor Ort, da wir die INTERBOOT durch die Präsentation von Neuheiten als eine der wichtigsten Messen erachten.“
Hans Olbermann, Geschäftsführer Marine Olbermann: „Wir sind mit der Absicht auf die INTERBOOT gekommen, Kundenkontakte im süddeutschen Raum zu knüpfen, was uns auch gelungen ist. Wir haben eine gewisse Kaufzurückhaltung gespürt, aber es kam zu einigen Verkaufsabschlüssen. Die Betreuung durch das Messeteam ist sehr freundlich und aufmerksam.“
Gerhard Euchenhofer, Geschäftsführer Futura Yachtsystems: „Wir sind mit unserem Auftritt mehr als zufrieden. Die Nachfrage und das Interesse für unseren breitenveränderbaren Futura-Katamaran war enorm und es gab konkrete Anfragen. Verkaufsabschlüsse werden wir allerdings erst tätigen, wenn wir den segelfähigen Prototypen im nächsten Sommer fertiggestellt haben werden.“
Patric Polch, Geschäftsführer Boote Polch KG: „Wir haben den Eindruck, dass viel mehr Besucher auf unseren Stand kamen, als im vergangenen Jahr. Auch unter der Woche hatten wir einen kontinuierlichen Fluss an qualitativ hochwertigen Gesprächen mit rund 80 Prozent Bootsbesitzern, was ein Traum für jeden Verkäufer ist.“
Sebastian Schmidt, Geschäftsführer Segeln Sport Resch und Bénéteau-Händler: „Die Interboot 2009 lief super – wir sind happy! Unsere 54er Bénéteau war ein absoluter Publikumsmagnet am Stand und wir hatten speziell für dieses Modell starkes Kaufinteresse. Überhaupt liegt der Trend bei uns am Stand bei Schiffen mit 46 Fuß aufwärts.“
Reiner Rossmann, Verkaufsleiter Süd Hanse Group/Dehler: „Der treue Dehler-Kunde freut sich sehr, dass Dehler sich wieder präsentieren kann. Unsere Weltpremiere, die Dehler 35, fand großen Zuspruch. Es gab auch bereits konkrete Kaufabschlüsse. Aber auch Klassiker wie die 29er sind stark gefragt, wir erwarten ein gutes Nachmessegeschäft.“
Stephan Bayerle, Sales Director South Bavaria Yachtbau GmbH: “Wir sind mit dem diesjährigen Auftritt voll zufrieden. Mit unseren beiden Premieren, der 32er und 55er Cruiser, hatten wir zwei Eyecatcher am Stand. Der Verlauf der Messe zeigt, dass sich die allgemeine Situation verbessert. Wir nutzten die Krise dazu, uns auf den Aufschwung vorzubereiten und neue Modelle zu präsentieren. Das spiegelt sich im Erfolg unserer 32er wider und beschert uns volle Auftragsbücher.“
Elke Kagerer, Geschäftsführerin Segelzentrum Kagerer: „Unsere Erwartungen – neue Kundschaft zu generieren – wurden voll erfüllt. Wir haben dieses Jahr den Eindruck, dass die Kunden viel konkreter und gezielter mit Kaufabsichten zu uns kommen. Unsere Messepremiere, die Dufour 405, die auch als Yacht des Jahres nominiert ist, fand großen Zuspruch.“
Hans Joachim Haala, Gesellschafter Azzurro Yachten GmbH: „Ich bin durch die gute Stimmung, die ich bereits in Southampton gespürt habe, mit großen Erwartungen auf die INTERBOOT gekommen und diese haben sich voll erfüllt, was diverse Kaufabschlüsse bezeugen. Wir konnten ausgesprochen gute Kundenkontakte zu fachkundigem Publikum knüpfen und erwarten noch positive Geschäfte im Anschluss. Die Messe, das Ambiente und das komplette Rahmenprogramm sind perfekt organisiert, wir fühlen uns wohl und sind 2010 wieder hier.“
Markus Boesch, Geschäftsführer Boesch Bootsbau AG: „Wir eröffnen jede Saison mit der INTERBOOT und sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Für uns ist der INTERBOOT-Hafen ein äußerst wichtiger Bestandteil. Wir kämpfen mit dem Image, Boote herzustellen, die nur schön anzuschauen sind. Das zu widerlegen gelingt uns mit dem Testhafen. Die Hamburger Messe bietet diesen Service zwar auch, aber am Bodensee ist es einfach schöner, als zwischen den großen Container-Schiffen herum zu fahren.“
Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG, Jeanneau-Importeur für die Schweiz: „Wir sind mit gemischten Erwartungen auf die INTERBOOT gekommen und konnten nicht einschätzen, wie unser neues Produkt, die Seaway Greenline 33 Hybrid Solar, angenommen wird. Das Interesse für dieses Boot war enorm und wurde ab morgens 10 bis abends 18 Uhr regelrecht bestürmt. Vor Ort haben wir bereits zwei Verkaufsabschlüsse getätigt und erwarten ein reges Nachmessegeschäft. Was die wirtschaftliche Situation der Bootsbranche betrifft, so meine ich, dass die Talsohle schon überwunden ist und wir uns wieder im Aufwärtstrend befinden. Die INTERBOOT ist seit Anbeginn für uns die Hausmesse und unser Auftritt in diesem Jahr ein voller Erfolg.“
Siegfried Schnur, Geschäftsführer Schnur Bootsservice und Braunswick-Händler: „Der Testhafen ist für uns sehr wertvoll. Von unseren Kunden wird er sehr gerne angenommen, weil er ist für die Kaufentscheidung vorteilhaft ist.“
Hartmut Holtmann, Geschäftsführer und Inhaber KH+P Yachtcharter: „Wir sind zufrieden mit dem Verlauf der INTERBOOT und konnten eine Reihe von neuen Kontakten knüpfen. Sehr gelungen finde ich auf der INTERBOOT die Reisemarkt-Atmosphäre mit der Kombination aus reinen gewerblichen Anbietern und den Tourist Boards. Hier kommt richtig Urlaubslaune auf.“
Manfred Rassweiler, Geschäftsführer Kajak Hütte: „Wir zeigen unser Kajak mit Tretantrieb nicht nur auf dem Stand sondern bieten es auch auf dem Messe-See zum Testen an. Ich finde diese Kombination sehr gut. Da braucht man nicht lange mit dem Besucher zu diskutieren, denn das Boot überzeugt durch das Ausprobieren.“
Michael Ruoß, 1. Vorsitzender des Württembergischen Landesverbands für Tauchsport: „Das Schnuppertauchen war wie immer sehr beliebt und auch unser neues Angebot für Schulklassen unter der Woche kam sehr gut an. In den neun Tagen konnten wir allein mit über 1.000 Kindern untertauchen, mehr ist aus Kapazitätsgründen gar nicht mehr machbar.“
David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Die Stimmung bei uns ist gut, unser neues Standkonzept mit dem Dienstleistungsbereich ist sehr gut angenommen worden. Wir sind der Auffassung, dass es eine erfolglreiche Messe war. Das Interesse am Bootssport ist nach wie vor groß. Ich habe auch das Gefühl, dass der Altersdurchschnitt der Besucher gefallen ist, wir haben hier viele interessierte Leute im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf den Ständen.“
Walter Thoma, Geschäftsführer Thoma Boote und Präsident für die zuständige Komission für Ausstellungen des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes: „Wenn ich die Besucher beobachte, die durch die Hallen laufen, finde ich, dass das Bestreben der Messe, jüngeres Publikum für den Wassersport zu begeistern, Früchte trägt und langsam ankommt.“
Bernd Flügel, Geschäftsführer Sport Roth, Water-Colors, Ripzone und choc: „Die Trendsportarten Wakeboarden, Surfen, Kite- und Snowboarden sowie Mode ziehen hier in Halle A5 natürlich vor allem junges Publikum an. Beide Wochenenden liefen super! Die Kunden sind zwar besonders auf Schnäppchenjagd, aber die Kombination von guter Beratung und gutem Angebot führen bei uns an den Ständen zum Erfolg.“
Harald Thierer vom Match Center Germany, Mitorganisator des INTERBOOT-Hafens: „Wir waren in der glücklichen Lage, neun Tage gutes Wetter zu haben und sind alle sehr zufrieden am Hafen. Der Besucherandrang an den Wochenenden war super. Die Liquid Quarter Mile hat sich wieder als Besuchermagnet erwiesen, aber auch die Show-Vorführungen der Thundercats und der Wakeboarder verfolgten viele Zuschauer.“
Peter Grimm, Mitglied der Geschäftsleitung und Mitinhaber Brunnert-Grimm: „Obwohl die wirtschaftliche Situation nicht so rosig ist, hat sich bestätigt, dass die INTERBOOT eine gute Messe ist. Wir beobachten ein fach- und sachkundiges Publikum, das ernsthaft an einem Kauf interessiert ist. Die Messe in Friedrichshafen ist vom Zeitpunkt her optimal, weil sie am Ende der Saison liegt und der Kunde sich im Herbst orientieren kann, welches Boot er im nächsten Frühjahr erwerben möchte.“
Antonio Nobilio, Verkaufsleiter Boote Pfister GmbH: „Wir haben zwar Verkaufsabschlüsse getätigt, aber eher verhalten. Wir beobachten, dass Messen mehr zu Informationsausstellungen werden und der Kunde erst im Nachhinein mit konkreten Kaufabsichten zum Händler geht. Unser Boot im Testhafen, das von der Redaktion ‚Boote’ für die Bootsfahrschule nur für Frauen genutzt wird, ist grundsätzlich ausgebucht und für uns natürlich ein gutes Marketing-Tool. Trotz Krisenstimmung sind wir im Jahr 2010 wieder vor Ort, da wir die INTERBOOT durch die Präsentation von Neuheiten als eine der wichtigsten Messen erachten.“
Hans Olbermann, Geschäftsführer Marine Olbermann: „Wir sind mit der Absicht auf die INTERBOOT gekommen, Kundenkontakte im süddeutschen Raum zu knüpfen, was uns auch gelungen ist. Wir haben eine gewisse Kaufzurückhaltung gespürt, aber es kam zu einigen Verkaufsabschlüssen. Die Betreuung durch das Messeteam ist sehr freundlich und aufmerksam.“
Gerhard Euchenhofer, Geschäftsführer Futura Yachtsystems: „Wir sind mit unserem Auftritt mehr als zufrieden. Die Nachfrage und das Interesse für unseren breitenveränderbaren Futura-Katamaran war enorm und es gab konkrete Anfragen. Verkaufsabschlüsse werden wir allerdings erst tätigen, wenn wir den segelfähigen Prototypen im nächsten Sommer fertiggestellt haben werden.“
INTERBOOT 2009 weckt Lust auf pures Wassersportvergnügen
28.09.09 - Besucherplus auf der Wassersport-Ausstellung in Friedrichshafen: 93.800 Wassersportfans auf dem Messegelände – Zehntausende Zuschauer an der Uferpromenade.
Friedrichshafen – Wassersport macht Spaß – und das bei jeder Wetterlage. Viele der 510 Aussteller vermeldeten in Gesprächen einen erfolgreichen Geschäftsverlauf. Damit steuert die Wassersport-Ausstellung trotz rauem Seegang auf stabilem Kurs und sendet positive Signale. Die INTERBOOT begrüßte auf ihrer neuntägigen Reise 93.800 Besucher an Bord (2008: 92.700). 35.000 Menschen strömten bei schönstem Wetter in den INTERBOOT-Hafen, weitere zehntausende Zuschauer verfolgten an der Uferpromenade die Sport- und Show-Veranstaltungen auf dem Bodensee.
„Wir sind mit dem Ziel gestartet, in wirtschaftlich schwieriger Lage Vergnügen am Wassersport zu wecken und positive Stimmung zu verbreiten. Dies ist aus unserer Sicht voll gelungen: Wir können sogar einen leichten Besucheranstieg im Vergleich zum Vorjahr vermelden“, freut sich Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann. „Vor allem die Testmöglichkeiten am INTERBOOT-Hafen sind wieder auf großes Interesse gestoßen“, ergänzt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Dies bestätigt auch Brunswick-Händler Siegfried Schnur: „Der Testhafen am Bodensee ist für uns sehr wertvoll. Von unseren Kunden wird er gerne angenommen, weil er für die Kaufentscheidung vorteilhaft ist.“
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Kontakt- und Verkaufsplattform: So berichtet Sebastian Schmidt, Geschäftsführer Segeln Sport Resch und Bénéteau-Händler: „Die INTERBOOT 2009 lief super – wir sind happy! Unsere 54er Bénéteau war einen absoluter Publikumsmagnet am Stand und wir hatten speziell für dieses Modell ein starkes Kaufinteresse.“ Auch Stephan Bayerle, Sales Director der South Bavaria Yachtbau GmbH zeigt sich sehr zufrieden: „Mit unseren beiden Premieren, der 32er und 55er Cruiser, hatten wir zwei Eyecatcher am Stand. Der Verlauf der Messe zeigt, dass sich die allgemeine Situation verbessert. Wir nutzen die Krise dazu, uns auf den Aufschwung vorzubereiten und neue Modelle zu präsentieren. Das spiegelt sich im Erfolg unserer 32er wider und beschert uns volle Auftragsbücher.“
Besondere Aufmerksamkeit schenkten Medien und Besucher in diesem Jahr Booten mit alternativen Antrieben: Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG und Jeanneau-Importeur für die Schweiz, präsentierte die Weltpremiere Seaway Greenline 33 Hybrid Solar: „Das Interesse für dieses Boot war enorm und wurde ab morgens 10 bis abends 18 Uhr regelrecht bestürmt. Vor Ort haben wir bereits zwei Verkaufsabschlüsse getätigt.“
Große Besucherströme verzeichnete der INTERBOOT-Hafen mit rund 35.000 Wassersport-Fans. Den Motorboot-Wettbewerb Liquid Quarter Mile und auch die Show-Vorführungen der Thundercats sowie der Wakeboarder verfolgten weitere Zehntausende Zuschauer entlang der Uferpromenade. „Unser Konzept, den Nachwuchs für den Wassersport zu begeistern, ist voll aufgegangen. Das Jugendlager war so schnell ausgebucht wie noch nie, am Tauchbecken wurde der 1.000 Schnuppertaucher begrüßt. Die neue Wakeboardanlage auf dem Messe-See war der Knaller – bis weit nach Messeschluss zogen die Wakeboarder alle Blicke auf sich“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Auch in den Hallen trägt dieses Konzept erste Früchte, wie David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes, beobachtet hat: „Ich habe das Gefühl, dass der Altersdurchschnitt der Besucher gefallen ist. Wir haben hier viele interessierte Leute im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf den Ständen.“
Die nächste INTERBOOT findet vom 18. bis 26. September 2010 in Friedrichshafen statt.



Fotos: INTERBOOT
Friedrichshafen – Wassersport macht Spaß – und das bei jeder Wetterlage. Viele der 510 Aussteller vermeldeten in Gesprächen einen erfolgreichen Geschäftsverlauf. Damit steuert die Wassersport-Ausstellung trotz rauem Seegang auf stabilem Kurs und sendet positive Signale. Die INTERBOOT begrüßte auf ihrer neuntägigen Reise 93.800 Besucher an Bord (2008: 92.700). 35.000 Menschen strömten bei schönstem Wetter in den INTERBOOT-Hafen, weitere zehntausende Zuschauer verfolgten an der Uferpromenade die Sport- und Show-Veranstaltungen auf dem Bodensee.
„Wir sind mit dem Ziel gestartet, in wirtschaftlich schwieriger Lage Vergnügen am Wassersport zu wecken und positive Stimmung zu verbreiten. Dies ist aus unserer Sicht voll gelungen: Wir können sogar einen leichten Besucheranstieg im Vergleich zum Vorjahr vermelden“, freut sich Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann. „Vor allem die Testmöglichkeiten am INTERBOOT-Hafen sind wieder auf großes Interesse gestoßen“, ergänzt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Dies bestätigt auch Brunswick-Händler Siegfried Schnur: „Der Testhafen am Bodensee ist für uns sehr wertvoll. Von unseren Kunden wird er gerne angenommen, weil er für die Kaufentscheidung vorteilhaft ist.“
Für die ausstellenden Firmen ist die INTERBOOT eine wichtige Kontakt- und Verkaufsplattform: So berichtet Sebastian Schmidt, Geschäftsführer Segeln Sport Resch und Bénéteau-Händler: „Die INTERBOOT 2009 lief super – wir sind happy! Unsere 54er Bénéteau war einen absoluter Publikumsmagnet am Stand und wir hatten speziell für dieses Modell ein starkes Kaufinteresse.“ Auch Stephan Bayerle, Sales Director der South Bavaria Yachtbau GmbH zeigt sich sehr zufrieden: „Mit unseren beiden Premieren, der 32er und 55er Cruiser, hatten wir zwei Eyecatcher am Stand. Der Verlauf der Messe zeigt, dass sich die allgemeine Situation verbessert. Wir nutzen die Krise dazu, uns auf den Aufschwung vorzubereiten und neue Modelle zu präsentieren. Das spiegelt sich im Erfolg unserer 32er wider und beschert uns volle Auftragsbücher.“
Besondere Aufmerksamkeit schenkten Medien und Besucher in diesem Jahr Booten mit alternativen Antrieben: Bruno Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans & Boote AG und Jeanneau-Importeur für die Schweiz, präsentierte die Weltpremiere Seaway Greenline 33 Hybrid Solar: „Das Interesse für dieses Boot war enorm und wurde ab morgens 10 bis abends 18 Uhr regelrecht bestürmt. Vor Ort haben wir bereits zwei Verkaufsabschlüsse getätigt.“
Große Besucherströme verzeichnete der INTERBOOT-Hafen mit rund 35.000 Wassersport-Fans. Den Motorboot-Wettbewerb Liquid Quarter Mile und auch die Show-Vorführungen der Thundercats sowie der Wakeboarder verfolgten weitere Zehntausende Zuschauer entlang der Uferpromenade. „Unser Konzept, den Nachwuchs für den Wassersport zu begeistern, ist voll aufgegangen. Das Jugendlager war so schnell ausgebucht wie noch nie, am Tauchbecken wurde der 1.000 Schnuppertaucher begrüßt. Die neue Wakeboardanlage auf dem Messe-See war der Knaller – bis weit nach Messeschluss zogen die Wakeboarder alle Blicke auf sich“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Auch in den Hallen trägt dieses Konzept erste Früchte, wie David Clavadetscher, Geschäftsführer des Schweizerischen Bootbauer-Verbandes, beobachtet hat: „Ich habe das Gefühl, dass der Altersdurchschnitt der Besucher gefallen ist. Wir haben hier viele interessierte Leute im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf den Ständen.“
Die nächste INTERBOOT findet vom 18. bis 26. September 2010 in Friedrichshafen statt.



Fotos: INTERBOOT
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