21.04.09 - In den letzten 10 Tagen waren wir bereits sehr aktiv auf dem See und können Ihnen mit den ersten 8 Messungen von Häfen aufwarten, aus diesem Grund lohnt es sich evtl. Ihre Datenblätter neu auszudrucken.
Hafenmessungen:
So wurde wie von diversen Kunden gewünscht folgende Häfen neu oder nachgemessen:
Staad SG, Staad Hörnlibuck, Romanshorn Gemeindehafen, Bottighofen, Friedrichshafen WYC, Langenargen BMK und Immenstaad BSB.
Sie finden die Liste mit den aktuellen Messungen (Nach Datum / Häfen A-Z) unter: https://www.tiefgang-bodensee.ch/?a=news
Fotos Hafeneinfahrten:
finden Sie wie gewohnt zum Ausdrucken unter:
- https://www.tiefgang-bodensee.ch/?a=news
- https://www.tiefgang-bodensee.ch/?a=mainpage durch anklicken des entsprechenden Hafensymbols.
IBN-Abonnenten:
Für die treuen Kunden der IBN befindet sich in der April Ausgabe eine Aktion in Zusammenarbeit mit unsererWEB-Site, melden Sie sich gemäss Anleitung bei der IBN.
Werbung:
Helfen Sie uns etwas mit Ihrer Unterstützung durch Ihre Werbung bei Freunden, Bekannten oderim Club. Senden Sie unseren Prospekt bitte weiter - Danke.
https://www.tiefgang-bodensee.ch/hilfe/images/Werbeprospekt_Tiefgang6.pdf
Dienstag, 21. April 2009
Zukunftsweisende Entscheidungen im DSMC
21.04.09 - Kontinuität und Erneuerung im Vorstand des Deutsch-Schweizerischen-Motorbootclubs.
Bei der gut besuchten Jahresversammlung des DSMC im Konstanzer Konzil trafen die Mitglieder in mehrerer Hinsicht ausgewogene und zukunftsorientierte Entscheidungen. Nach einem ausführlichen Bericht des Präsidenten Fred Schmid über die umfangreiche Vereinsarbeit 2008 stellte der Clubarchitekt Jörn Thamm den aktuellen Sachstand des Neubauprojektes an der Hafenstraße nochmals im Einzelnen vor. Hierbei ging er auf den von Mitgliedern beantragten Einbau eines behindertengerechten Aufzuges ein. Gleichzeitig stellte er der Versammlung eine Kostenkalkulation für solch einen Aufzug vor.

Präsident Fred Schmid (li.) und Schatzmeister Walter Pilz (re.) führten souverän durch eine von Kontinuität und Erneuerung gekennzeichnete Jahreshauptversammlung (Foto: DSMC)
Auf Antrag beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig den Einbau des vom Architekt Thamm vorgeschlagenen Fahrstuhles für das neue Clubgebäude am Konstanzer Hafen. Damit kann nun auch das OG dieses neuen Clubgebäudes barrierefrei erreicht werden.
Die soliden finanziellen Grundlagen des Clubprojekts erläuterte der einstimmig bestätigte Schatzmeister Walter Pilz in seinem Bericht zur Jahresrechnung vor Entlastung des Gesamtvorstandes durch die Mitglieder.
Die alle drei Jahre stattfindenden Wahlen standen neben der zukunftsweisenden Verjüngung unter dem Zeichen der Wahrung der Kontinuität in der Führungsarbeit.
Nach der einstimmigen Wiederwahl des Präsidenten Fred Schmid rückten Joachim Schroff als Vizepräsident und Sascha Kiefer als Schriftführer in den Vorstand nach.
Mit Blick auf die Vergangenheit hob Präsident Schmid die geleistete Arbeit von Bruno Ruess und Dieter Rausch hervor, die aus persönlichen Gründen und auf eigenen Wunsch nach 9 Jahren aus dem Vorstand des DSMC ausschieden.
Einstimmig bestätigt wurde auch die Vorstandsmitgliedschaft von Oskar Ruess als Leiter der Segelabteilung. IBMV-Präsident und Wahlleiter Michael Sautter begrüßte besonders die neu gewählte Leiterin der Wasserskiabteilung Jutta Richartz. Sie wird nach langen Jahren der Männerdomäne neben einer Verjüngung auch den weiblichen Ausgleich in den Vorstand des DSMC tragen.
In seiner Vorschau auf die kommende Saison hob Präsident Schmid unter der Vielzahl der Clubveranstaltungen besonders die Organisation der Internationalen Bodenseewoche im Juni des Jahres hervor.
Anlässlich des 100 jährigen Jubiläums dieser traditionsreichen Veranstaltung führt die von Robert Hallmann in den Vorstand getragene Idee nach 37 Jahren zu einer Wiederbelebung dieses einst größten Wassersportereignisses am Bodensee. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Konstanz organisieren der DSMC und weitere 12 Clubs aus Konstanz und Kreuzlingen eine knappe Woche voller Höhepunkte rund um den Wassersport.
Neun Regattabahnen, Bootsausstellungen klassischer und moderner Hightech Yachten, Wasserskiprogramme, Oldtimertreffen und weitere stilvolle Attraktionen zu Lande und zu Wasser bieten vor dem maritimen Flair des Hafens und der historischen Altstadt einen phantastischen Start in die Saison für alle Wassersportbegeisterte. Präsident Schmid rief die 569 Erwachsenen und 91 Jugendlichen des grenzüberschreitenden Wassersportclubs zu intensivem persönlichen und finanziellen Engagement auf, um diesem Jahreshighlight zum Gelingen zu verhelfen.

Für besondere Verdienste wurden mit der Ehrennadel der bisherige Regattaleiter und Organisator der „Regatta der Eisernen“ Claude Lüders und Ronald Dietrich für seine hervorragende Clubzeitschrift „Flaschenpost“ geehrt. Folgende Mitglieder wurden mit einem kleinen Präsent für ihre langjährige Mitgliedschaft: Helmut Ehrath und Brigitte Hauert-Betz (25 Jahre), Peter Delisle, Esther Herberger, Heinz Schär, Maximilian Bufe, Kurt Selbach, Franz Holzherr, Albin Benker, Winfried Höppner, Werner Gutmann und Ilse Schiess (30 Jahre) und Heinz Jenne, Manfred Weber, Kurt Amann und Rudolf Frehner (35 Jahre).
Abschließend bedankte sich der Vorstand nochmals bei den für die Organisation der Internationalen Deutschen Teeny-Meisterschaften 2008 verantwortlichen Axel Deeg und Wolfgang Strobel. Sie hatten sich in besonderer Weise für die Jugendarbeit und das Ansehen des Clubs weit über die Stadtgrenzen hinaus verdient gemacht.
Bei der gut besuchten Jahresversammlung des DSMC im Konstanzer Konzil trafen die Mitglieder in mehrerer Hinsicht ausgewogene und zukunftsorientierte Entscheidungen. Nach einem ausführlichen Bericht des Präsidenten Fred Schmid über die umfangreiche Vereinsarbeit 2008 stellte der Clubarchitekt Jörn Thamm den aktuellen Sachstand des Neubauprojektes an der Hafenstraße nochmals im Einzelnen vor. Hierbei ging er auf den von Mitgliedern beantragten Einbau eines behindertengerechten Aufzuges ein. Gleichzeitig stellte er der Versammlung eine Kostenkalkulation für solch einen Aufzug vor.

Präsident Fred Schmid (li.) und Schatzmeister Walter Pilz (re.) führten souverän durch eine von Kontinuität und Erneuerung gekennzeichnete Jahreshauptversammlung (Foto: DSMC)
Auf Antrag beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig den Einbau des vom Architekt Thamm vorgeschlagenen Fahrstuhles für das neue Clubgebäude am Konstanzer Hafen. Damit kann nun auch das OG dieses neuen Clubgebäudes barrierefrei erreicht werden.
Die soliden finanziellen Grundlagen des Clubprojekts erläuterte der einstimmig bestätigte Schatzmeister Walter Pilz in seinem Bericht zur Jahresrechnung vor Entlastung des Gesamtvorstandes durch die Mitglieder.
Die alle drei Jahre stattfindenden Wahlen standen neben der zukunftsweisenden Verjüngung unter dem Zeichen der Wahrung der Kontinuität in der Führungsarbeit.
Nach der einstimmigen Wiederwahl des Präsidenten Fred Schmid rückten Joachim Schroff als Vizepräsident und Sascha Kiefer als Schriftführer in den Vorstand nach.
Mit Blick auf die Vergangenheit hob Präsident Schmid die geleistete Arbeit von Bruno Ruess und Dieter Rausch hervor, die aus persönlichen Gründen und auf eigenen Wunsch nach 9 Jahren aus dem Vorstand des DSMC ausschieden.
Einstimmig bestätigt wurde auch die Vorstandsmitgliedschaft von Oskar Ruess als Leiter der Segelabteilung. IBMV-Präsident und Wahlleiter Michael Sautter begrüßte besonders die neu gewählte Leiterin der Wasserskiabteilung Jutta Richartz. Sie wird nach langen Jahren der Männerdomäne neben einer Verjüngung auch den weiblichen Ausgleich in den Vorstand des DSMC tragen.
In seiner Vorschau auf die kommende Saison hob Präsident Schmid unter der Vielzahl der Clubveranstaltungen besonders die Organisation der Internationalen Bodenseewoche im Juni des Jahres hervor.
Anlässlich des 100 jährigen Jubiläums dieser traditionsreichen Veranstaltung führt die von Robert Hallmann in den Vorstand getragene Idee nach 37 Jahren zu einer Wiederbelebung dieses einst größten Wassersportereignisses am Bodensee. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Konstanz organisieren der DSMC und weitere 12 Clubs aus Konstanz und Kreuzlingen eine knappe Woche voller Höhepunkte rund um den Wassersport.
Neun Regattabahnen, Bootsausstellungen klassischer und moderner Hightech Yachten, Wasserskiprogramme, Oldtimertreffen und weitere stilvolle Attraktionen zu Lande und zu Wasser bieten vor dem maritimen Flair des Hafens und der historischen Altstadt einen phantastischen Start in die Saison für alle Wassersportbegeisterte. Präsident Schmid rief die 569 Erwachsenen und 91 Jugendlichen des grenzüberschreitenden Wassersportclubs zu intensivem persönlichen und finanziellen Engagement auf, um diesem Jahreshighlight zum Gelingen zu verhelfen.

Für besondere Verdienste wurden mit der Ehrennadel der bisherige Regattaleiter und Organisator der „Regatta der Eisernen“ Claude Lüders und Ronald Dietrich für seine hervorragende Clubzeitschrift „Flaschenpost“ geehrt. Folgende Mitglieder wurden mit einem kleinen Präsent für ihre langjährige Mitgliedschaft: Helmut Ehrath und Brigitte Hauert-Betz (25 Jahre), Peter Delisle, Esther Herberger, Heinz Schär, Maximilian Bufe, Kurt Selbach, Franz Holzherr, Albin Benker, Winfried Höppner, Werner Gutmann und Ilse Schiess (30 Jahre) und Heinz Jenne, Manfred Weber, Kurt Amann und Rudolf Frehner (35 Jahre).
Abschließend bedankte sich der Vorstand nochmals bei den für die Organisation der Internationalen Deutschen Teeny-Meisterschaften 2008 verantwortlichen Axel Deeg und Wolfgang Strobel. Sie hatten sich in besonderer Weise für die Jugendarbeit und das Ansehen des Clubs weit über die Stadtgrenzen hinaus verdient gemacht.
Montag, 20. April 2009
Herrenlose Jolle trieb im See
20.04.09 - Eine herrenlos vor der Argenmündung auf dem Bodensee treibende Segeljolle hat die Wasserschutzpolizei am Sonntagnachmittag geborgen. Wie die Ermittlungen ergaben, hatten Unbekannte vermutlich in der Nacht zuvor das Boot auf einem Trockenliegeplatz beim Yachtclub Langenargen entwendet und waren damit anschließend auf den See hinaus gerudert. In der Jolle stellten die Beamten ein Paar Ruder sicher, deren Herkunft bislang nicht geklärt werden konnte.
Personen, die Hinweise zu den Unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Wasserschutzpolizei Langenargen, Tel. +49 (0)7543/93160, in Verbindung zu setzen.
Personen, die Hinweise zu den Unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Wasserschutzpolizei Langenargen, Tel. +49 (0)7543/93160, in Verbindung zu setzen.
Saisondebut für die CONTAINER: Zweiter Platz bei der Hublot Palma Vela
20.04.09 - Selters/Palma de Mallorca. Bei der Hublot Palma Vela belegte die neue CONTAINER von Udo Schütz aus Selters im Westerwald einen hervorragenden zweiten Platz. Nach intensiven Trainingswettfahrten im Frühjahr gelang der Start in die Regattasaison planmäßig.
Vom 16. bis zum 19. April segelte das neue Boot der Klasse STP65 vor Palma de Mallorca in der Mini Maxi-Division und konnte in der kleinen aber hochkarätig besetzten Flotte von den intensiven Optimierungsbemühungen im März profitieren.
Besonders zum Auftakt und in der Langstreckenwettfahrt am vergangenen Sonnabend zeigte die CONTAINER ihr großes Geschwindigkeitspotenzial. Bei der abschließenden Wettfahrt am Sonntag brillierte Taktiker Jablonski mit einer spontanen Entscheidung: Ein Segelwechsel kurz vor Ende des Rennens sicherte der bis dahin auf Platz drei liegenden Yacht doch noch einen überlegenen Sieg.
In der Gesamtwertung musste sich die CONTAINER allerdings doch knapp gegen die italienische Luna Rossa geschlagen geben. Peter Sibbert aus Glückstadt, der schon seit Jahrzehnten zur Stammcrew der CONTAINER gehört, fasste den Vergleich gegen das Schwesterschiff zusammen: "Wir konnten fast zu jeder Zeit unseren direkten Gegner kontrollieren und im Matchrace wäre das Duell gegen Luna Rossa 4:2 für uns ausgegangen. Das gibt das Endergebnis nicht ganz wieder und ein kleiner taktischer Fehler im zweiten Rennen, der zu einem vierten Platz führte, macht deutlich, wie unglaublich eng es auf dem Parcours zuging".
Die nächste Regattateilnahme der CONTAINER ist beim Giraglia Rolex Cup Mitte Juni geplant.
Vom 16. bis zum 19. April segelte das neue Boot der Klasse STP65 vor Palma de Mallorca in der Mini Maxi-Division und konnte in der kleinen aber hochkarätig besetzten Flotte von den intensiven Optimierungsbemühungen im März profitieren.
Besonders zum Auftakt und in der Langstreckenwettfahrt am vergangenen Sonnabend zeigte die CONTAINER ihr großes Geschwindigkeitspotenzial. Bei der abschließenden Wettfahrt am Sonntag brillierte Taktiker Jablonski mit einer spontanen Entscheidung: Ein Segelwechsel kurz vor Ende des Rennens sicherte der bis dahin auf Platz drei liegenden Yacht doch noch einen überlegenen Sieg.
In der Gesamtwertung musste sich die CONTAINER allerdings doch knapp gegen die italienische Luna Rossa geschlagen geben. Peter Sibbert aus Glückstadt, der schon seit Jahrzehnten zur Stammcrew der CONTAINER gehört, fasste den Vergleich gegen das Schwesterschiff zusammen: "Wir konnten fast zu jeder Zeit unseren direkten Gegner kontrollieren und im Matchrace wäre das Duell gegen Luna Rossa 4:2 für uns ausgegangen. Das gibt das Endergebnis nicht ganz wieder und ein kleiner taktischer Fehler im zweiten Rennen, der zu einem vierten Platz führte, macht deutlich, wie unglaublich eng es auf dem Parcours zuging".
Die nächste Regattateilnahme der CONTAINER ist beim Giraglia Rolex Cup Mitte Juni geplant.
Samstag, 18. April 2009
Gelungener Saisonauftakt der HELIO
18.04.09 - Fünfzig lustige Kapitäne beim Fotowettbewerb. Große Nachfrage an zukünftige Sonderfahrten.
Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben zahlreiche Gäste die HELIO beim offiziellen Saisonauftakt am Gründonnerstag besucht. Besonders Kinder hatten bei dem von der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH organisierten Fotowettbewerb sehr viel Spaß. Rund 50 Kinder beteiligten sich, mit Kapitänsmütze ausgerüstet, an diesem außergewöhnlichen Fotoshooting. Auch der diensthabende Schiffsführer war von den zahlreichen Helfern begeistert. „Da waren sehr viele Talente dabei“ so der HELIO-Kapitän, „ich finde es toll, dass sich so viele kleine und große Kinder für die HELIO interessieren.“ In den kommenden Tagen wird nun ein kleines Überraschungspaket an die Gewinner des Fotowettbewerbes verschickt.
Viele Fahrgäste nutzten die Gelegenheit der Untersee-Rundfahrt sich über das Schiff und die Möglichkeiten, die die HELIO bietet zu informieren. An Bord stand der HELIO-Manager Dimitri Vedel von der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH Rede und Antwort. Viele HELIO-Besucher waren überrascht, wie vielfältig das Angebot dieses Schiffes ist. Ob nun bei Ausflügen von Vereinen, Rundfahrten mit Familienfeiern oder bei offiziellen Anlässen von Unternehmen, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Solarschiffes überzeugten die Interessierten. Die spontane Nachfrage nach Sonderfahrten zu verschiedenen Gelegenheiten, zeigte deutlich auf, dass die Solarfähre HELIO mit ihrem ökologischen orientierten Konzept der stressfreien Erholung auf dem Untersee im Trend der Zeit liegt.
In dieser Saison soll die HELIO mehr denn je Einheimischen, Touristen, Unternehmen, Vereinen und Schulklassen den Untersee von einer besonders schönen Seite zeigen. Kleinkunst, Kultur und Rundfahrten sind nur ein Teil des geplanten Sommerprogrammes. Erholungsuchende Familien, gestresste Berufstätige, aktive Senioren und chillende Jugendliche sind auf der HELIO gleichermaßen willkommen. Erste Kommunen rund um den Untersee haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert. Es bleibt spannend mit zu verfolgen, welche weiteren Überraschungen die Bodensee-Solarschifffahrt GmbH für diesen Frühling geplant hat.
Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben zahlreiche Gäste die HELIO beim offiziellen Saisonauftakt am Gründonnerstag besucht. Besonders Kinder hatten bei dem von der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH organisierten Fotowettbewerb sehr viel Spaß. Rund 50 Kinder beteiligten sich, mit Kapitänsmütze ausgerüstet, an diesem außergewöhnlichen Fotoshooting. Auch der diensthabende Schiffsführer war von den zahlreichen Helfern begeistert. „Da waren sehr viele Talente dabei“ so der HELIO-Kapitän, „ich finde es toll, dass sich so viele kleine und große Kinder für die HELIO interessieren.“ In den kommenden Tagen wird nun ein kleines Überraschungspaket an die Gewinner des Fotowettbewerbes verschickt.
Viele Fahrgäste nutzten die Gelegenheit der Untersee-Rundfahrt sich über das Schiff und die Möglichkeiten, die die HELIO bietet zu informieren. An Bord stand der HELIO-Manager Dimitri Vedel von der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH Rede und Antwort. Viele HELIO-Besucher waren überrascht, wie vielfältig das Angebot dieses Schiffes ist. Ob nun bei Ausflügen von Vereinen, Rundfahrten mit Familienfeiern oder bei offiziellen Anlässen von Unternehmen, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Solarschiffes überzeugten die Interessierten. Die spontane Nachfrage nach Sonderfahrten zu verschiedenen Gelegenheiten, zeigte deutlich auf, dass die Solarfähre HELIO mit ihrem ökologischen orientierten Konzept der stressfreien Erholung auf dem Untersee im Trend der Zeit liegt.
In dieser Saison soll die HELIO mehr denn je Einheimischen, Touristen, Unternehmen, Vereinen und Schulklassen den Untersee von einer besonders schönen Seite zeigen. Kleinkunst, Kultur und Rundfahrten sind nur ein Teil des geplanten Sommerprogrammes. Erholungsuchende Familien, gestresste Berufstätige, aktive Senioren und chillende Jugendliche sind auf der HELIO gleichermaßen willkommen. Erste Kommunen rund um den Untersee haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert. Es bleibt spannend mit zu verfolgen, welche weiteren Überraschungen die Bodensee-Solarschifffahrt GmbH für diesen Frühling geplant hat.
Freitag, 17. April 2009
DYC-Segler Morten Bogacki siegt an der Côte d'Azur im 505er
17.04.09 - Mit einem grandiosen Saisonauftakt hat Morten Bogacki, Olympia-Hoffnung des Düsseldorfer Yachtclubs, an der Französischen Mittelmeerküste vor Saint-Raphael die segelnde Konkurrenz aus ganz Europa düpiert. Unter gleich doppelt erschwerten Bedingungen gewann Bogacki den ersten "Euro Cup 2009" in der 5o5er Bootsklasse, ohne die letzte von sechs Wettfahrten überhaupt beenden zu müssen. Zum einen fand der Wettbewerb nicht in seiner "Heimat-Bootsklasse", dem 470er statt. Erschwerend hinzu kam die Tatsache, dass Vorschoter Holger Jess und Morten Bogacki bislang sehr wenig zusammen gesegelt waren und an der Côte d¹Azur gegen Crews antreten mussten, die zum Teil über Jahrzehnte hinweg in einem Boot sitzen.
Donnerstag, 16. April 2009
Langenargen: Motorboot gesunken
16.04.09 - Aus noch nicht geklärten Gründen ist ein erst vor zwei Tagen im BMK-Yachthafen eingewassertes Motorboot vollgelaufen und anschliessend gesunken. Das etwas mehr als fünf Meter lange Boot im Wert von rund 6.000 Euro wurde am Donnerstagnachmittag durch die Freiwillige Feuerwehr Langenargen mit Hebesäcken geborgen und anschliessend an Land gebracht. Die Wasserschutzpolizei geht derzeit von einer technischen Ursache aus, näheres müssen jedoch die weiteren Ermittlungen ergeben.
Luftschiffe über der Arktis
16.04.09 - Wenn es im Sommer richtig heiß wird, widmet sich das Zeppelin Museum der Geschichte der Luftfahrt in der Arktis zu Beginn des 20. Jahrhunderts und sorgt mit historischen Aufnahmen vom ewigen Eis für Abkühlung.
Vom 19. Juni bis 20. September 2009 erschließt die Ausstellung “66°30' NORD - Luftschiffe über der Arktis" die Geschichte der Pionierflüge über dem Nordpolarmeer, die Anfänge der wissenschaftlichen Wetterforschung aus der Luft und die Erschließung der transarktischen Luftrouten. Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Arktisfahrt des Zeppelins LZ 127, die 1931 vor allem Forschungszwecken diente. Von hier aus führt die Erzählung zurück zu früheren Luftschiffexpeditionen: der dramatischen Rettung der “Italia"-Besatzung durch den Eisbrecher “Krassin", der ersten Überquerung des Nordpols von Spitzbergen nach Alaska mit dem Luftschiff “Norge", bis zum ersten Versuch 1897 den Nordpol mit einem Ballon zu erreichen.

Direkt am Bodenseeufer in Friedrichshafen gelegen verbindet das Zeppelin Museum mit einem weltweit einzigartigen Museumskonzept Technik und Kunst. Neben der Hauptattraktion der Dauerausstellung, einer begehbaren originalgetreuen Rekonstruktion des 33m langen Teilstücks von LZ 129 Hindenburg von 1936, spannt die Kunstabteilung einen breiten Bogen über fünf Jahrhunderte. Gemälde und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Ansichten des Bodensees, umfangreiche Sammlungen zu Otto Dix und Max Ackermann wie auch zeitgenössische Kunst gehören zum umfangreichen Fundus, der in regelmäßigen Wechselausstellungen präsentiert wird.
Informationen: Zeppelin Museum Friedrichshafen, Seestr. 22, D-88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (0)7541 3801-0, www.zeppelin-museum.de
Vom 19. Juni bis 20. September 2009 erschließt die Ausstellung “66°30' NORD - Luftschiffe über der Arktis" die Geschichte der Pionierflüge über dem Nordpolarmeer, die Anfänge der wissenschaftlichen Wetterforschung aus der Luft und die Erschließung der transarktischen Luftrouten. Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Arktisfahrt des Zeppelins LZ 127, die 1931 vor allem Forschungszwecken diente. Von hier aus führt die Erzählung zurück zu früheren Luftschiffexpeditionen: der dramatischen Rettung der “Italia"-Besatzung durch den Eisbrecher “Krassin", der ersten Überquerung des Nordpols von Spitzbergen nach Alaska mit dem Luftschiff “Norge", bis zum ersten Versuch 1897 den Nordpol mit einem Ballon zu erreichen.

Direkt am Bodenseeufer in Friedrichshafen gelegen verbindet das Zeppelin Museum mit einem weltweit einzigartigen Museumskonzept Technik und Kunst. Neben der Hauptattraktion der Dauerausstellung, einer begehbaren originalgetreuen Rekonstruktion des 33m langen Teilstücks von LZ 129 Hindenburg von 1936, spannt die Kunstabteilung einen breiten Bogen über fünf Jahrhunderte. Gemälde und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Ansichten des Bodensees, umfangreiche Sammlungen zu Otto Dix und Max Ackermann wie auch zeitgenössische Kunst gehören zum umfangreichen Fundus, der in regelmäßigen Wechselausstellungen präsentiert wird.
Informationen: Zeppelin Museum Friedrichshafen, Seestr. 22, D-88045 Friedrichshafen, Tel. +49 (0)7541 3801-0, www.zeppelin-museum.de
Diebstahl am Schlosshafen
16.04.09 - Auf Kunstgegenstände hatten es unbekannte Täter abgesehen, die im Zeitraum zwischen dem 9. und 29. März am Schlosshafen ihr Unwesen trieben. Wie erst nachträglich bei der Polizei angezeigt wurde, hatten Unbekannte zum Nachteil der Stadt Friedrichshafen zwei restaurierte Fratzen aus Metall und eine Gussspitze im Gesamtwert von rund 1700 Euro vom Geländer des Steges zwischen dem Bodenseeufer und der Schlossmauer abmontiert und entwendet.
Personen, die im fraglichen Zeitraum Verdächtiges an dem Steg beobachtet haben oder die Hinweise zum Verbleib der Gegenstände geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Friedrichshafen-Altstadt, Tel. 07541/2893-280, in Verbindung zu setzen.
Fotos >
Personen, die im fraglichen Zeitraum Verdächtiges an dem Steg beobachtet haben oder die Hinweise zum Verbleib der Gegenstände geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Friedrichshafen-Altstadt, Tel. 07541/2893-280, in Verbindung zu setzen.
Fotos >
Dienstag, 14. April 2009
Ansturm auf die X-35 WM zur Kieler Woche 2009
14.04.09 - Bereits zehn Wochen vor dem jährlichen Highlight der Segler in Kiel haben sich für die X-35 WM schon jetzt 17 Schiffe in die vorläufige Meldeliste eingetragen (www.x-35.com).
Nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft der X-35 Klasse im Olympiazentrum Kiel Schilksee vor zwei Jahren sind sich die Veranstalter sicher, die Meldezahlen aus dem Jahr 2007 erneut zu erreichen. Neben der X-35 WM wird die X-41 Klasse erstmalig ihre EM zur Kieler Woche aussegeln. Am Mittwoch, den 24. Juni, um 14:00 Uhr (X-41) und 14:05 Uhr (X-35) starten die Segler zu den ersten Regatten auf der Seebahn „Alpha“ nördlich des Kieler Leuchtturms. Bis zur Siegerehrung am zweiten Samstag der Kieler Woche um 20 Uhr im Olympiazentrum Kiel Schilksee sind pro Klasse bis zu 15 Regatten geplant.
„Wir freuen uns sehr, dass diese attraktiven Einheitsklassen mit ihrer WM und EM in Kiel Station machen. Die guten Meldezahlen im Vorfeld zeigen schon jetzt, dass die Segler gerne zur Kieler Woche kommen, um hier bei optimalen Rahmenbedingungen ihre Sieger zu ermitteln“, so Ecki von der Mosel, Seebahnchef der Kieler Woche-Regatten. Die X-41 hatte vom Weltseglerverband ISAF bei der Jahrestagung im November 2008 ihren internationalen Klassenstatus erhalten und darf nun offiziell Europa- und Weltmeisterschaften aussegeln.

Eine besondere Motivationsspritze bekommen die Skipper der X-35 und X-41 Yachten, die als ersten Preis jeweils einen Yachting Chronographen von der Firma Tutima erhalten.
Zeitplan - Kieler Woche 2009 (20.bis 28. Juni):
19. Juni Practicerace - Olympische Klassen
20. bis 24. Juni Olympischer Teil – ISAF Sailing World Cup
20. bis 25. Juni Olympisches Damen Matchrace – ISAF Sailing World Cup
24. bis 28. Juni 505er - SAP European Championship
25. bis 28. Juni Internationale KlassenTeil IV
20. bis 28. Juni Offshore:
20. Juni Senatspreis (ORC-int, OD)
20./21. Juni Welcome Race (ORC Club)
21. bis 23. Juni Kiel Cup (ORC-int)
20. bis 23. Juni Kieler Woche Sieger (OD)
20. bis 23. Juni Kaiserpakal (ORC-int Gesamtwertung aus Senatspreis + Kiel Cup)
24. bis 28. Juni X-35 Weltmeisterschaft, Vermessung ab 22. Juni.
24. bis 28. Juni X-41 Europameisterschaft, Vermessung ab 22. Juni
25. bis 27. Juni Silberne Band der Kieler Woche (Langstrecke für Yachten ab 40 Fuß)
26. Juni After Work Cup (ORC, OD, YST, DH)
27. Juni Schabernack Cup (ORC, OD, YST, DH)
Weitere Informationen unter www.kieler-woche.de
Nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft der X-35 Klasse im Olympiazentrum Kiel Schilksee vor zwei Jahren sind sich die Veranstalter sicher, die Meldezahlen aus dem Jahr 2007 erneut zu erreichen. Neben der X-35 WM wird die X-41 Klasse erstmalig ihre EM zur Kieler Woche aussegeln. Am Mittwoch, den 24. Juni, um 14:00 Uhr (X-41) und 14:05 Uhr (X-35) starten die Segler zu den ersten Regatten auf der Seebahn „Alpha“ nördlich des Kieler Leuchtturms. Bis zur Siegerehrung am zweiten Samstag der Kieler Woche um 20 Uhr im Olympiazentrum Kiel Schilksee sind pro Klasse bis zu 15 Regatten geplant.
„Wir freuen uns sehr, dass diese attraktiven Einheitsklassen mit ihrer WM und EM in Kiel Station machen. Die guten Meldezahlen im Vorfeld zeigen schon jetzt, dass die Segler gerne zur Kieler Woche kommen, um hier bei optimalen Rahmenbedingungen ihre Sieger zu ermitteln“, so Ecki von der Mosel, Seebahnchef der Kieler Woche-Regatten. Die X-41 hatte vom Weltseglerverband ISAF bei der Jahrestagung im November 2008 ihren internationalen Klassenstatus erhalten und darf nun offiziell Europa- und Weltmeisterschaften aussegeln.

Eine besondere Motivationsspritze bekommen die Skipper der X-35 und X-41 Yachten, die als ersten Preis jeweils einen Yachting Chronographen von der Firma Tutima erhalten.
Zeitplan - Kieler Woche 2009 (20.bis 28. Juni):
19. Juni Practicerace - Olympische Klassen
20. bis 24. Juni Olympischer Teil – ISAF Sailing World Cup
20. bis 25. Juni Olympisches Damen Matchrace – ISAF Sailing World Cup
24. bis 28. Juni 505er - SAP European Championship
25. bis 28. Juni Internationale KlassenTeil IV
20. bis 28. Juni Offshore:
20. Juni Senatspreis (ORC-int, OD)
20./21. Juni Welcome Race (ORC Club)
21. bis 23. Juni Kiel Cup (ORC-int)
20. bis 23. Juni Kieler Woche Sieger (OD)
20. bis 23. Juni Kaiserpakal (ORC-int Gesamtwertung aus Senatspreis + Kiel Cup)
24. bis 28. Juni X-35 Weltmeisterschaft, Vermessung ab 22. Juni.
24. bis 28. Juni X-41 Europameisterschaft, Vermessung ab 22. Juni
25. bis 27. Juni Silberne Band der Kieler Woche (Langstrecke für Yachten ab 40 Fuß)
26. Juni After Work Cup (ORC, OD, YST, DH)
27. Juni Schabernack Cup (ORC, OD, YST, DH)
Weitere Informationen unter www.kieler-woche.de
Starke deutsche Starboot-Teams punkten vor Mallorca
14.04.09 - Die Flotte des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) ist mit ersten Erfolgen in die Saison 2009 gestartet. Bei der 40. Trofeo Princesa Sofia vor Palma de Mallorca siegten die Europameister Robert Stanjek (Berlin) und Markus Koy (Hamburg) vom Norddeutschen Regatta-Verein im Starboot. Vier weitere DSV-Starboot-Teams konnten sich in den Top Ten des kleinen, aber feinen Feldes platzieren.
“Alles hat nach Plan geklappt, insbesondere im Medaillenrennen. Wir waren im Kopf gut drauf, hatten das Feld schon nach der ersten Kreuz gut unter Kontrolle. Dann waren wir Erster und sind auch Erster geblieben³, sagte Markus Koy nach dem Finale. Das Duo hat für dieses Jahr ehrgeizige Pläne, will mit einem Platz unter den Top 5 bei der Europameisterschaft in Kiel oder einem Platz unter den Top 10 bei der Weltmeisterschaft im schwedischen Varberg seinen A-Kader-Status bestätigen.
Mit Platz vier im hervorragend besetzten Feld der RS:X-Surferinnen fand auch Ausnahmetalent Moana Delle gleich zu Saisonbeginn Anschluss an die Weltspitze. Experten sagen der gebürtigen Soesterin vom Segelklub Bayer Uerdingen mit Wohnsitz in Kiel eine glanzvolle olympische Zukunft voraus. Sie selbst war überglücklich über den gelungenen Saisonauftakt: “Das ist der Hammer! Und dann noch Platz vier im Medaillenrennen eine tolle Motivation. Das gibt viel Selbstvertrauen!³
Gleich zwei Mannschaften segelten nach dem Rücktritt der Peckolt-Brüder, die in China Olympia-Bronze gewonnen hatten, vor Mallorca in die Top Ten: Die Flensburger Lennart Briesenick-Pudenz und Morten Massmann wurden sechste, Tobias Schadewalt (Lüneburg) und Hannes Baumann (Kiel) neunte.
Bei den 470er-Männern erkämpften die ehemaligen Olympiateilnehmer und Routiniers Lucas Zellmer und Heiko Seelig aus Berlin Platz acht im Feld von 76 Teilnehmern. Als bestes deutsches Damenteam in dieser Zweihandjolle konnten sich die Berliner Junioren-Europameisterinnen Annika Bochmann und Anika Lorenz vom Verein Seglerhaus am Wannsee auf Platz zehn unter 32 teilnehmenden Booten platzieren.
In der Einhandjolle segelte Junioren-Weltmeister Jan Kurfeld aus Wismar auf Platz 21. Laser-Steuermann Simon Grotelüschen vom Lübecker Yacht-Club beendete die World Cup-Regatta auf Platz 22.
2Wir wollten bei dieser Regatta sehen, wo wir nach dem Winter stehen. Mich hat Moana Delle mit ihrem vierten Platz sehr beeindruckt, die Starboote, die 49er-Segler und auch Lucas Zellmer und Heiko Seelig im 470er. In einigen Klassen ist aber auch zu sehen, dass noch gearbeitet werden muss³, sagte Nadine Stegenwalner, designierte DSV-Sportdirektorin.
ERGEBNISSE 40. Trofeo Princesa Sofia / Palma de Mallorca
RS:X Surfen (Männer)
1. Dorian van Rijsselberge (NED); 21 Punkt e
2. Ricardo Santos (Brasilien); 31 Punkte
3. Nick Dempsey (GBR); 37 Punkte
38. Christian Freimüller (Böblingen); 169 Punkte
RS:X Surfen (Frauen)
1. Blanca Mancon (ESP); 12 Punkte
2. Marina Alabau (ESP); 26 Punkte
3. Flavia Tartaglini (ITA); 33 Punkte
4. Moana Delle (Kiel); 47 Punkte
FINN DINGHI
1. Giles Scott (GBR); 26 Punkte
2. Edward Wright (GBR); 29 Punkte
3. Andrew Mills (GBR); 32 Punkte
25. Jan Kurfeld (Wismar); 130 Punkte
LASER
1. Nick Thompson (GBR); 58 Punkte
2. Mike Bullot (NZL); 64 Punkte
3. Stipanovic Tonci (CRO); 69 Punkte
22. Simon Grotelüschen (Lübeck); 134 Punkte
LASER RADIAL
1. Paige Railey (USA); 57 Punkte
2. Susana Romero (ESP ); 57 Punkte
3. Veronika Fenciova (CZE); 60 Punkte
25. Anke Helbig (Kiel); 158 Punkte
28. Franziska Goltz (Schwerin); 175 Punkte
470ER (Männer)
1. Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer (FRA); 29 Punkte
2. Gideon Kliger/Udi Gal (ISR); 58 Punkte
3. Anton Dahlberg/Sebastian Östling (SWE); 64 Punkte
8. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin); 73 Punkte
470ER (Frauen)
1. Sylvia Vogl/Carolina Flatscher (AUT); 41 Punkte
2. Tara Pacheco/Berta Betanzos (ESP); 43 Punkte
3. Ingrid Petitjean/Douroux Nadège (FRA); 43 Punkte
10. Annika Bochmann/Anika Lorenz (Berlin); 111 Punkte
49ER
1. Pietro Sibello/Gianfranco Sibello (ITA); 43 Punkte
2. John Pink/Rick Peacock (GBR); 52 Punkte
3. Dave Evans/Simon Hiscocks (GBR); 85 Punkte
6. Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Flensburg); 100 Punkte
9. Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (Lüneburg/Kiel); 108 Punkte
STARBOOT
1. Robert Stanjek/Markus Koy (Berlin/Hamburg); 23 Punkte
2. Emilios Papathanasiou/Apostolos Karnoutsos (GRE); 30 Punkte
3. Diego Negri/Luca Devoti (ITA); 33Punkte
4. Johannes Barbendererde/Timo Jacobs (Lübeck); 34 Punkte
6. Alexander Schlonski/Frithjof Kleen (Rostock/Berlin); 36 Punkte
8. Matthias Miller/Benedikt Wenk (Berlin); 55 Punkte
9. Johannes Polgar/Tim Kröger (Hamburg); 58 Punkte
“Alles hat nach Plan geklappt, insbesondere im Medaillenrennen. Wir waren im Kopf gut drauf, hatten das Feld schon nach der ersten Kreuz gut unter Kontrolle. Dann waren wir Erster und sind auch Erster geblieben³, sagte Markus Koy nach dem Finale. Das Duo hat für dieses Jahr ehrgeizige Pläne, will mit einem Platz unter den Top 5 bei der Europameisterschaft in Kiel oder einem Platz unter den Top 10 bei der Weltmeisterschaft im schwedischen Varberg seinen A-Kader-Status bestätigen.
Mit Platz vier im hervorragend besetzten Feld der RS:X-Surferinnen fand auch Ausnahmetalent Moana Delle gleich zu Saisonbeginn Anschluss an die Weltspitze. Experten sagen der gebürtigen Soesterin vom Segelklub Bayer Uerdingen mit Wohnsitz in Kiel eine glanzvolle olympische Zukunft voraus. Sie selbst war überglücklich über den gelungenen Saisonauftakt: “Das ist der Hammer! Und dann noch Platz vier im Medaillenrennen eine tolle Motivation. Das gibt viel Selbstvertrauen!³
Gleich zwei Mannschaften segelten nach dem Rücktritt der Peckolt-Brüder, die in China Olympia-Bronze gewonnen hatten, vor Mallorca in die Top Ten: Die Flensburger Lennart Briesenick-Pudenz und Morten Massmann wurden sechste, Tobias Schadewalt (Lüneburg) und Hannes Baumann (Kiel) neunte.
Bei den 470er-Männern erkämpften die ehemaligen Olympiateilnehmer und Routiniers Lucas Zellmer und Heiko Seelig aus Berlin Platz acht im Feld von 76 Teilnehmern. Als bestes deutsches Damenteam in dieser Zweihandjolle konnten sich die Berliner Junioren-Europameisterinnen Annika Bochmann und Anika Lorenz vom Verein Seglerhaus am Wannsee auf Platz zehn unter 32 teilnehmenden Booten platzieren.
In der Einhandjolle segelte Junioren-Weltmeister Jan Kurfeld aus Wismar auf Platz 21. Laser-Steuermann Simon Grotelüschen vom Lübecker Yacht-Club beendete die World Cup-Regatta auf Platz 22.
2Wir wollten bei dieser Regatta sehen, wo wir nach dem Winter stehen. Mich hat Moana Delle mit ihrem vierten Platz sehr beeindruckt, die Starboote, die 49er-Segler und auch Lucas Zellmer und Heiko Seelig im 470er. In einigen Klassen ist aber auch zu sehen, dass noch gearbeitet werden muss³, sagte Nadine Stegenwalner, designierte DSV-Sportdirektorin.
ERGEBNISSE 40. Trofeo Princesa Sofia / Palma de Mallorca
RS:X Surfen (Männer)
1. Dorian van Rijsselberge (NED); 21 Punkt e
2. Ricardo Santos (Brasilien); 31 Punkte
3. Nick Dempsey (GBR); 37 Punkte
38. Christian Freimüller (Böblingen); 169 Punkte
RS:X Surfen (Frauen)
1. Blanca Mancon (ESP); 12 Punkte
2. Marina Alabau (ESP); 26 Punkte
3. Flavia Tartaglini (ITA); 33 Punkte
4. Moana Delle (Kiel); 47 Punkte
FINN DINGHI
1. Giles Scott (GBR); 26 Punkte
2. Edward Wright (GBR); 29 Punkte
3. Andrew Mills (GBR); 32 Punkte
25. Jan Kurfeld (Wismar); 130 Punkte
LASER
1. Nick Thompson (GBR); 58 Punkte
2. Mike Bullot (NZL); 64 Punkte
3. Stipanovic Tonci (CRO); 69 Punkte
22. Simon Grotelüschen (Lübeck); 134 Punkte
LASER RADIAL
1. Paige Railey (USA); 57 Punkte
2. Susana Romero (ESP ); 57 Punkte
3. Veronika Fenciova (CZE); 60 Punkte
25. Anke Helbig (Kiel); 158 Punkte
28. Franziska Goltz (Schwerin); 175 Punkte
470ER (Männer)
1. Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer (FRA); 29 Punkte
2. Gideon Kliger/Udi Gal (ISR); 58 Punkte
3. Anton Dahlberg/Sebastian Östling (SWE); 64 Punkte
8. Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin); 73 Punkte
470ER (Frauen)
1. Sylvia Vogl/Carolina Flatscher (AUT); 41 Punkte
2. Tara Pacheco/Berta Betanzos (ESP); 43 Punkte
3. Ingrid Petitjean/Douroux Nadège (FRA); 43 Punkte
10. Annika Bochmann/Anika Lorenz (Berlin); 111 Punkte
49ER
1. Pietro Sibello/Gianfranco Sibello (ITA); 43 Punkte
2. John Pink/Rick Peacock (GBR); 52 Punkte
3. Dave Evans/Simon Hiscocks (GBR); 85 Punkte
6. Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Flensburg); 100 Punkte
9. Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (Lüneburg/Kiel); 108 Punkte
STARBOOT
1. Robert Stanjek/Markus Koy (Berlin/Hamburg); 23 Punkte
2. Emilios Papathanasiou/Apostolos Karnoutsos (GRE); 30 Punkte
3. Diego Negri/Luca Devoti (ITA); 33Punkte
4. Johannes Barbendererde/Timo Jacobs (Lübeck); 34 Punkte
6. Alexander Schlonski/Frithjof Kleen (Rostock/Berlin); 36 Punkte
8. Matthias Miller/Benedikt Wenk (Berlin); 55 Punkte
9. Johannes Polgar/Tim Kröger (Hamburg); 58 Punkte
Weltmeister Gilmour startet im Match Race Germany
14.04.09 - Diese Osterüberraschung ist dem sympathischen australischen Segelprofi Peter Gilmour gut gelungen: Der viermalige Matchrace-Weltmeister und sein Team Yanmar Racing haben ihr Comeback in die World Match Race Tour eingeläutet. Über den ersten Auftritt des America´s Cup-Siegers in Diensten von Alinghi in dieser Matchrace-Saison freuen sich die Organisatoren des Match Race Germany riesig. „Peter ist einer der erfolgreichsten Segler aller Zeiten. Er wird unsere Besucher auf dem Wasser und an Land auf höchstem Niveau unterhalten“, sagt Veranstalter Eberhard Magg.
„Man will das Match Race Germany einfach nicht verpassen“, konstatiert der 49-jährige Altmeister Gilmour, „ich freue mich sehr auf meine Rückkehr an den Bodensee, denn mit dieser Regatta verbindet mich eine lange gemeinsame Vergangenheit.“ Neben Gilmour nimmt auch Ben Ainslie Kurs auf den Bodensee. Der dreimalige Olympiasieger, der 2012 im Heimatrevier mit einer weiteren Goldmedaille zum erfolgreichsten Olympiasegler aller Zeiten aufsteigen könnte, kommt mit einer Kernmannschaft des britischen Team Origin nach Langenargen.
Erwartet wird Ainslie beim einzigen deutschen Grade-One-Matchrace von den besten Matchracern der Welt: Mit dem französischen America´s Cup-Skipper Seb Col und seinem Landsmann Mathieu Richard haben die Nummer eins und Nummer zwei der aktuellen Weltrangliste ihre Teilnahme bereits zugesagt. Der neuseeländische Shooting Star Adam Minoprio (Nr. 9 der Weltrangliste) hat seine Rückkehr ebenso angekündigt wie der italienische America´s Cup-Steuermann Paolo Cian (Nummer 5) und der australische „Junge Wilde“ Torvar Mirsky (Nummer 4). Die endgültige Teilnehmerliste wird nach Ostern veröffentlicht.
Schon jetzt ist Eberhard Magg sicher: „Wir werden bei unserer zwölften Edition eines der besten Teilnehmerfelder aller Zeiten haben und werten das als großes Kompliment in Krisenzeiten.“ Eberhard Magg und sein Partner Harald Thierer bürgen seit 1997 dafür, dass auch ein deutsches Matchrace zu den Fixsternen der World Match Racing Tour gehört. Mit regelmäßig 30.000 Zuschauern und mehr zählt das seglerische Pfingstfest direkt vor den Ufern Langenargen´s zu den Publikumsmagneten der Tour.
Gesegelt wird auf sportlich großen Yachten vom Typ Bavaria 35 Match um entscheidende Punkte für die Welt- und Tourrangliste, rund 50.000 Dollar Preisgeld, wertvolle Sachpreise und viel Prestige. Die Duelle werden zum Greifen nah vor dem Bilderbuchufer des Bodensees ausgetragen. Austragender Verein ist der Yacht-Club Langenargen e.V. um Präsident Michael Nöltge und den charismatischen Wettfahrtleiter Rudi Magg.
Passend zum mit Stars gespickten Teilnehmerfeld konnten die Organisatoren auch an Land punkten. „Es ist uns trotz schwieriger Zeiten gelungen, zusätzlich zu unseren bewährten und treuen Partnern neue Unternehmen vom Match Race Germany zu überzeugen“, sagt Harald Thierer. Ein neuer Partner ist Moet Hennessy mit seinen Marken Veuve Cliquot und Glenmorangie. Das Unternehmen Stihl – Synonym für Motor- und Kettensägen – baut sein Engagement aus und besucht das Matchrace mit 40 Gästen. Auch die Investmentbank UBS bleibt im Erfolgsboot und kommt mit 50 Gästen an den See. Der Automobilkonzern Audi und die IHK mit ihrer Standortkampagne „Spitzensport trifft Spitzenregion“ sind neu an Bord.
Die Gemeinde Langenargen unterstützt ihren sportlichen Jahreshöhepunkt weiter intensiv, setzt auf die positive Umwegrentabilität der populären Zuschauerveranstaltung, die zehntausende Gäste in die Region lockt. Flankiert von Ultramarin, der größten Wassersportmarina am Bodensee, dem neuen Match Center Germany mit seiner Sail Academy und erfolgreichen Business Coachings sowie von Bavaria, geht das Match Race Germany stark an den Start. Dabei werden die Segelprofis auch von den neuen Steganlagen im Gondelhafen profitieren.
Entsprechend attraktiv kommt das Rahmenprogramm daher: Der Yacht-Club Langenargen bietet interessierten Kindern über das gesamte Pfingstwochenende Schnuppertörns an. Die Optisegler der Region treten am Samstag und Sonntag in Team Races gegeneinander an. Ein besonderer Gast geht zum Match Race Germany für die Kleinsten vor Anker: Der „Schleusenrammler“ kommt! Das Aktionsschiff lädt zu Spiel und Spaß am Bodensee. Die Eröffnungsfeier im wunderschönen Schloss Montfort ist für den 28. Mai geplant. Beste musikalische Unterhaltung durch Live-Bands gibt es im großen Veranstaltungszelt.
Moderator für das Match Race Germany ist der „Mann am Mikro“: Christoph Schumann wird die Duelle auf dem Wasser und das Geschehen an Land live kommentieren.
„Man will das Match Race Germany einfach nicht verpassen“, konstatiert der 49-jährige Altmeister Gilmour, „ich freue mich sehr auf meine Rückkehr an den Bodensee, denn mit dieser Regatta verbindet mich eine lange gemeinsame Vergangenheit.“ Neben Gilmour nimmt auch Ben Ainslie Kurs auf den Bodensee. Der dreimalige Olympiasieger, der 2012 im Heimatrevier mit einer weiteren Goldmedaille zum erfolgreichsten Olympiasegler aller Zeiten aufsteigen könnte, kommt mit einer Kernmannschaft des britischen Team Origin nach Langenargen.
Erwartet wird Ainslie beim einzigen deutschen Grade-One-Matchrace von den besten Matchracern der Welt: Mit dem französischen America´s Cup-Skipper Seb Col und seinem Landsmann Mathieu Richard haben die Nummer eins und Nummer zwei der aktuellen Weltrangliste ihre Teilnahme bereits zugesagt. Der neuseeländische Shooting Star Adam Minoprio (Nr. 9 der Weltrangliste) hat seine Rückkehr ebenso angekündigt wie der italienische America´s Cup-Steuermann Paolo Cian (Nummer 5) und der australische „Junge Wilde“ Torvar Mirsky (Nummer 4). Die endgültige Teilnehmerliste wird nach Ostern veröffentlicht.
Schon jetzt ist Eberhard Magg sicher: „Wir werden bei unserer zwölften Edition eines der besten Teilnehmerfelder aller Zeiten haben und werten das als großes Kompliment in Krisenzeiten.“ Eberhard Magg und sein Partner Harald Thierer bürgen seit 1997 dafür, dass auch ein deutsches Matchrace zu den Fixsternen der World Match Racing Tour gehört. Mit regelmäßig 30.000 Zuschauern und mehr zählt das seglerische Pfingstfest direkt vor den Ufern Langenargen´s zu den Publikumsmagneten der Tour.
Gesegelt wird auf sportlich großen Yachten vom Typ Bavaria 35 Match um entscheidende Punkte für die Welt- und Tourrangliste, rund 50.000 Dollar Preisgeld, wertvolle Sachpreise und viel Prestige. Die Duelle werden zum Greifen nah vor dem Bilderbuchufer des Bodensees ausgetragen. Austragender Verein ist der Yacht-Club Langenargen e.V. um Präsident Michael Nöltge und den charismatischen Wettfahrtleiter Rudi Magg.
Passend zum mit Stars gespickten Teilnehmerfeld konnten die Organisatoren auch an Land punkten. „Es ist uns trotz schwieriger Zeiten gelungen, zusätzlich zu unseren bewährten und treuen Partnern neue Unternehmen vom Match Race Germany zu überzeugen“, sagt Harald Thierer. Ein neuer Partner ist Moet Hennessy mit seinen Marken Veuve Cliquot und Glenmorangie. Das Unternehmen Stihl – Synonym für Motor- und Kettensägen – baut sein Engagement aus und besucht das Matchrace mit 40 Gästen. Auch die Investmentbank UBS bleibt im Erfolgsboot und kommt mit 50 Gästen an den See. Der Automobilkonzern Audi und die IHK mit ihrer Standortkampagne „Spitzensport trifft Spitzenregion“ sind neu an Bord.
Die Gemeinde Langenargen unterstützt ihren sportlichen Jahreshöhepunkt weiter intensiv, setzt auf die positive Umwegrentabilität der populären Zuschauerveranstaltung, die zehntausende Gäste in die Region lockt. Flankiert von Ultramarin, der größten Wassersportmarina am Bodensee, dem neuen Match Center Germany mit seiner Sail Academy und erfolgreichen Business Coachings sowie von Bavaria, geht das Match Race Germany stark an den Start. Dabei werden die Segelprofis auch von den neuen Steganlagen im Gondelhafen profitieren.
Entsprechend attraktiv kommt das Rahmenprogramm daher: Der Yacht-Club Langenargen bietet interessierten Kindern über das gesamte Pfingstwochenende Schnuppertörns an. Die Optisegler der Region treten am Samstag und Sonntag in Team Races gegeneinander an. Ein besonderer Gast geht zum Match Race Germany für die Kleinsten vor Anker: Der „Schleusenrammler“ kommt! Das Aktionsschiff lädt zu Spiel und Spaß am Bodensee. Die Eröffnungsfeier im wunderschönen Schloss Montfort ist für den 28. Mai geplant. Beste musikalische Unterhaltung durch Live-Bands gibt es im großen Veranstaltungszelt.
Moderator für das Match Race Germany ist der „Mann am Mikro“: Christoph Schumann wird die Duelle auf dem Wasser und das Geschehen an Land live kommentieren.
Neue Abo-Aktion !
14.04.09 - IBN-Abo und De Luxe Frottee Bade- und Saunatuch dazu gratis!
"Kuscheln Sie sich in ein edles De Luxe Frottee Bade- und Saunatuch aus 100% Baumwolle in vornehmem Nachtblau mit dezenter silbergrauer IBN-Stickerei, Größe 150 x 100 cm." Diese Aktion läuft bis zum 19. April 2009 - also sofort zuschlagen! weiter >
"Kuscheln Sie sich in ein edles De Luxe Frottee Bade- und Saunatuch aus 100% Baumwolle in vornehmem Nachtblau mit dezenter silbergrauer IBN-Stickerei, Größe 150 x 100 cm." Diese Aktion läuft bis zum 19. April 2009 - also sofort zuschlagen! weiter >
Freitag, 10. April 2009
100 Jahre - Internationale Bodenseewoche 2009 - Wiederbelebung einer großen Tradition
10.04.09 - rh / Nach 37 Jahren findet vom 4.-7. Juni 2009 in Konstanz erstmals wieder die Bodenseewoche statt. 13 deutsche und schweizerische Segel- und Yachtclubs laden hierzu Traditionsklassen und moderne Regattayachten zur Internationalen Bodenseewoche 2009 nach Konstanz in den Stadthafen ein.
Gut 100 Jahre nach der ersten Bodenseewoche wird die Bodenseewoche 2009 nach historischem Vorbild und in einem neuen und zeitgemäßen Konzept mit vielen gesellschaftlichen Abendveranstaltungen für die Teilnehmer präsentiert. Am 4. Juni werden alle Teilnehmer am Abend bei der Crew-Party begrüßt.Die Regatten klassischer Yachten und moderner Rennyachten finden vom 5.-7. Juni auf mehreren in Klassengruppen getrennten Bahnen in und vor der Konstanzer Bucht statt und für ORC-Race Yachten gibt es täglich einen Langstreckenkurs.
Am Freitag den 5.Juni empfangen die ausrichtenden Clubs die Teilnehmer zum großen Clubabend und am Samstag sind alle Teilnehmer zum Captains-Buffet eingeladen. Ausgeschrieben ist die Bodenseewoche für 8mR, 6mR und 5.5m, für 75er und 45er Nationale Kreuzer, für 30er- 40er- 22er und 15er Schärenkreuzer, Sonderklasse, L-Boote, ORC-Race, ORC1, Trapezyachten und Liberas. Während der Bodenseewoche werden für die Teilnehmer eigens neue Liegeplätze rund um die Mittelmole im Konstanzer Hafen eingerichtet an der jeder Teilnehmer seinen eigenen Liegeplatz bekommt.
Neben den Regatten laden die Clubs zu einem Treffen klassischer Segel-Yachten, klassischer Motorboote, Dampfboote und Oldtimer ein. Weiter sportliche Höhepunkte sind die abendlichen Ruderregatten und der Slalom Cup Konstanz, ein international ausgeschriebener offener, homologierter DWWV Wasserski Wettbewerb für die Disziplin Slalom/Boot und am Sonntag der Bodenseeski Cup.
Die einladenden Clubs, DSMC, KYC, YCK, SVS, SVD, SVPK, YLM, ESV, MYCÜ, YCFl, YCE, YRK und RVNK, wünschen sich, zusammen mit den Teilnehmern, die Bodenseewoche zu einem Treffpunkt sportlich engagierter und interessierter Wassersportler, Oldtimerliebhaber und Gäste zu machen. Weitere Informationen sowie Einladung, Ausschreibung und Meldeformular finden Sie unter www.bodenseewoche.com.
Ausschreibung (PDF) > / Meldeformular (PDF) > / Online Meldung >



Fotos: Tobias Störkle, Stadtmarketing Konstanz
Gut 100 Jahre nach der ersten Bodenseewoche wird die Bodenseewoche 2009 nach historischem Vorbild und in einem neuen und zeitgemäßen Konzept mit vielen gesellschaftlichen Abendveranstaltungen für die Teilnehmer präsentiert. Am 4. Juni werden alle Teilnehmer am Abend bei der Crew-Party begrüßt.Die Regatten klassischer Yachten und moderner Rennyachten finden vom 5.-7. Juni auf mehreren in Klassengruppen getrennten Bahnen in und vor der Konstanzer Bucht statt und für ORC-Race Yachten gibt es täglich einen Langstreckenkurs.
Am Freitag den 5.Juni empfangen die ausrichtenden Clubs die Teilnehmer zum großen Clubabend und am Samstag sind alle Teilnehmer zum Captains-Buffet eingeladen. Ausgeschrieben ist die Bodenseewoche für 8mR, 6mR und 5.5m, für 75er und 45er Nationale Kreuzer, für 30er- 40er- 22er und 15er Schärenkreuzer, Sonderklasse, L-Boote, ORC-Race, ORC1, Trapezyachten und Liberas. Während der Bodenseewoche werden für die Teilnehmer eigens neue Liegeplätze rund um die Mittelmole im Konstanzer Hafen eingerichtet an der jeder Teilnehmer seinen eigenen Liegeplatz bekommt.
Neben den Regatten laden die Clubs zu einem Treffen klassischer Segel-Yachten, klassischer Motorboote, Dampfboote und Oldtimer ein. Weiter sportliche Höhepunkte sind die abendlichen Ruderregatten und der Slalom Cup Konstanz, ein international ausgeschriebener offener, homologierter DWWV Wasserski Wettbewerb für die Disziplin Slalom/Boot und am Sonntag der Bodenseeski Cup.
Die einladenden Clubs, DSMC, KYC, YCK, SVS, SVD, SVPK, YLM, ESV, MYCÜ, YCFl, YCE, YRK und RVNK, wünschen sich, zusammen mit den Teilnehmern, die Bodenseewoche zu einem Treffpunkt sportlich engagierter und interessierter Wassersportler, Oldtimerliebhaber und Gäste zu machen. Weitere Informationen sowie Einladung, Ausschreibung und Meldeformular finden Sie unter www.bodenseewoche.com.
Ausschreibung (PDF) > / Meldeformular (PDF) > / Online Meldung >



Fotos: Tobias Störkle, Stadtmarketing Konstanz
Mittwoch, 8. April 2009
Vierte Auflage des Harder Matchrace Cup
08.04.09 - Zum vierten Mal findet dieses Jahr in Hard der Matchrace Cup statt. Zum gewohnten Termin, 21. bis 24. Mai, werden im Harder Binnenbecken wieder internationale Topsegler spannende Wettkämpfe direkt vor den Augen der Zuschauer liefern.
Neu ist der Standort:
Das elegante Festzelt ist vom Strandbad zum Funkenareal gewandert. Das neue Gelände bietet mehr Platz und hilft, den Eventcharakter zu verstärken. Nach der Big Band Hard am Freitagabend werden die Starbirds am Samstagabend und der Shantymen Chor Langenargen am Sonntag nach der Preisverteilung für die Unterhaltung des Publikums sorgen.
Alte Bekannte sind hingegen zum Teil die Teilnehmer:
Der Südafrikaner Ian Ainslie, derzeit auf Rang 12 der Weltrangliste im Matchrace, ist bereits zum dritten Mal dabei. Auch für den Slowenen Jure Orel (Rang 15), den Schweizer Eric Monnin (Rang 22) und den Polen Marek Stanczyk (Rang 30) gehört Hard schon seit Jahren zum alljährlichen Fixprogramm. Der Yachtclub Hard als Veranstalter kann stolz sein, solche Spitzenleute immer wieder als Teilnehmer gewinnen zu können. Neu dabei sind dieses Jahr der Portugiese Alvaro Marinho (Rang 20), der Italiener Jacopo Pasini (Rang 27), und der Deutsche Jan- Eike Andresen (Rang 34).
Neu ist auch, dass sich österreichische Spitzensegler um die Teilnahme an diesem einzigen österreichischen Grade-2-Event beworben haben: Hans Spitzauer hat die Matchracing-Szene entdeckt und möchte in Hard die Gelegenheit ergreifen, vom 212. Rang weiter nach vorne zu kommen. Leicht wird es ihm die Konkurrenz nicht machen: Die Einstufung der ISAF (International Sailing Federation) als Grade 2 bringt zwar mehr Punkte für die Rangliste als ein Grade 3 oder 4 oder gar 5, macht die Veranstaltung aber auch attraktiver für die Konkurrenten aus der Topkategorie, die sich dann heiße Kämpfe um die gut bewerteten Platzierungen bieten.
Drei Startplätze sind zurzeit noch offen, weil einer an den Sieger des Alster-Matchrace in Hamburg geht und zwei Topleute noch andere Termine abklären müssen. Wie das auch ausgehen wird: Ein hochinteressantes Starterfeld für den vierten Harder Matchrace Cup ist wieder garantiert.
Wieder sind es Streamlines, diese leichten, wendigen 3-Mann-Trapezyachten, auf denen die Segler sich im Match Boot gegen Boot bewähren müssen. Und die Streamlines verzeihen keinen Fehler: Ein nicht perfektes Manöver, eine Nachlässigkeit beim Gewichtstrimm - und man ist hinten. Und nicht nur die Regattaboote sind unerbittlich. Auch die internationalen Schiedsrichter, die den Zweikampf direkt von Schlauchbooten aus beobachten, lassen keinen Regelverstoß durchgehen. Nur sauberes, kompromisslos schnelles Segeln und überlegene, blitzschnelle Taktiküberlegungen führen zum Sieg.
Wer dieses Gefühl nicht nur als Zuschauer sondern direkt am Wasser kennenlernen möchte, der kann sich am Donnerstag während des Trainings der Teilnehmer zum Publikumssegeln melden.
Programm:
Do. 21. Mai 2009 10.00 - 17.00 Uhr Publikumssegeln
Fr. 22.Mai 2009 ab 10.00 Uhr Vorläufe - Round Robin
Fr. 22. Mai 2009 ab 19.00 Uhr Big Band Hard
Sa. 23. Mai 2009 ab 10.00 Uhr Vorläufe - Round Robin
Sa. 23. Mai 2009 ab 21.00 Uhr Starbirds
So. 24. Mai 2009 ab 10.00 Uhr Semifinale und Finale
So. 24. Mai 2009 im Anschluss an Siegerehrung Bodensee Shantymen
Info unter www.matchrace.at
Neu ist der Standort:
Das elegante Festzelt ist vom Strandbad zum Funkenareal gewandert. Das neue Gelände bietet mehr Platz und hilft, den Eventcharakter zu verstärken. Nach der Big Band Hard am Freitagabend werden die Starbirds am Samstagabend und der Shantymen Chor Langenargen am Sonntag nach der Preisverteilung für die Unterhaltung des Publikums sorgen.
Alte Bekannte sind hingegen zum Teil die Teilnehmer:
Der Südafrikaner Ian Ainslie, derzeit auf Rang 12 der Weltrangliste im Matchrace, ist bereits zum dritten Mal dabei. Auch für den Slowenen Jure Orel (Rang 15), den Schweizer Eric Monnin (Rang 22) und den Polen Marek Stanczyk (Rang 30) gehört Hard schon seit Jahren zum alljährlichen Fixprogramm. Der Yachtclub Hard als Veranstalter kann stolz sein, solche Spitzenleute immer wieder als Teilnehmer gewinnen zu können. Neu dabei sind dieses Jahr der Portugiese Alvaro Marinho (Rang 20), der Italiener Jacopo Pasini (Rang 27), und der Deutsche Jan- Eike Andresen (Rang 34).
Neu ist auch, dass sich österreichische Spitzensegler um die Teilnahme an diesem einzigen österreichischen Grade-2-Event beworben haben: Hans Spitzauer hat die Matchracing-Szene entdeckt und möchte in Hard die Gelegenheit ergreifen, vom 212. Rang weiter nach vorne zu kommen. Leicht wird es ihm die Konkurrenz nicht machen: Die Einstufung der ISAF (International Sailing Federation) als Grade 2 bringt zwar mehr Punkte für die Rangliste als ein Grade 3 oder 4 oder gar 5, macht die Veranstaltung aber auch attraktiver für die Konkurrenten aus der Topkategorie, die sich dann heiße Kämpfe um die gut bewerteten Platzierungen bieten.
Drei Startplätze sind zurzeit noch offen, weil einer an den Sieger des Alster-Matchrace in Hamburg geht und zwei Topleute noch andere Termine abklären müssen. Wie das auch ausgehen wird: Ein hochinteressantes Starterfeld für den vierten Harder Matchrace Cup ist wieder garantiert.
Wieder sind es Streamlines, diese leichten, wendigen 3-Mann-Trapezyachten, auf denen die Segler sich im Match Boot gegen Boot bewähren müssen. Und die Streamlines verzeihen keinen Fehler: Ein nicht perfektes Manöver, eine Nachlässigkeit beim Gewichtstrimm - und man ist hinten. Und nicht nur die Regattaboote sind unerbittlich. Auch die internationalen Schiedsrichter, die den Zweikampf direkt von Schlauchbooten aus beobachten, lassen keinen Regelverstoß durchgehen. Nur sauberes, kompromisslos schnelles Segeln und überlegene, blitzschnelle Taktiküberlegungen führen zum Sieg.
Wer dieses Gefühl nicht nur als Zuschauer sondern direkt am Wasser kennenlernen möchte, der kann sich am Donnerstag während des Trainings der Teilnehmer zum Publikumssegeln melden.
Programm:
Do. 21. Mai 2009 10.00 - 17.00 Uhr Publikumssegeln
Fr. 22.Mai 2009 ab 10.00 Uhr Vorläufe - Round Robin
Fr. 22. Mai 2009 ab 19.00 Uhr Big Band Hard
Sa. 23. Mai 2009 ab 10.00 Uhr Vorläufe - Round Robin
Sa. 23. Mai 2009 ab 21.00 Uhr Starbirds
So. 24. Mai 2009 ab 10.00 Uhr Semifinale und Finale
So. 24. Mai 2009 im Anschluss an Siegerehrung Bodensee Shantymen
Info unter www.matchrace.at
Offizieller Saisonstart des Solarschiffs HELIO
08.04.09 - Kostenlose Rundfahrten und Fotowettbewerb am Gründonnerstag – Zeller-Unterseefahrten am Ostersonntag.
Radolfzell - Am Gründonnerstag, den 9. April 2009 startet das Solarschiff HELIO, nach der gelungenen Generalprobe am verkaufsoffenen Sonntag, offiziell in eine vielversprechende Saison. Bei gutem Wetter lockt der Untersee schon vor den Osterfeiertagen. Ab 14:00 Uhr bietet die Bodensee-Solarschifffahrt 45 minütige Rundfahrten ab dem Hafen Radolfzell. Als kleines vorösterliches Geschenk sind die Rundfahrten mit der HELIO an diesem Tag kostenlos. Die Rundfahrten auf dem Zellersee finden immer zur vollen Stunde statt.
Außerdem findet an Bord ein Fotowettbewerb statt. Gesucht wird das lustigste Kapitänsporträt. Jede und Jeder die/der sich an diesem Wettbewerb beteiligt, hat die Chance ein kleines HELIO-Überraschungspaket zu gewinnen. An Bord sind auch Mitarbeiter der Bodensee-Solarschifffahrt anwesend, die die Passagiere über die vielfältigen Möglichkeiten, Veranstaltungen und Angeboten auf dem Schiff informieren. Speziell für Vereine oder Unternehmen, die einen Ausflug oder eine Feier planen, kann in diesem Rahmen Auskunft gegeben werden. Das Interesse an der Technik der HELIO ist immer wieder sehr groß. Deshalb erläutert die Crew allen Technikbegeisterten die solaren und nautischen Besonderheiten des Schiffes. Herzlich willkommen sind auch die Gäste die einfach die ersten Sonnenstrahlen an Bord genießen wollen. Auf diese Weise kann den Ostertagen harmonisch und entspannt entgegen gesehen werden.
Für diejenigen, die am Gründonnerstag noch keine Zeit haben, sich an der Sonne, dem Untersee und der HELIO zu erfreuen, bietet die Bodensee-Solarschifffahrt am Ostersonntag für die ganze Familie noch einmal Rundfahrten auf dem Zellersee an. Nach dem Mittagessen, ab 13:00 Uhr haben Einheimische, Ausflügler, Touristen und Kurgäste der Stadt Radolfzell Gelegenheit ein Getränk an Bord der HELIO zu schlotzen. Kinder zahlen wie im vergangenen Jahr nur einen Euro, Erwachsene vier Euro und Familien freuen sich, dass ein Ausflug mit der ganzen Familie auf dem Schiff nicht mehr als zehn Euro kostet. Das Team der HELIO möchte mit den Zeller-Unterseefahrten den See zu attraktiven Konditionen erlebbar machen und freut sich über regen Andrang.
Weitere Infos unter www.solarfaehre.de.

Radolfzell - Am Gründonnerstag, den 9. April 2009 startet das Solarschiff HELIO, nach der gelungenen Generalprobe am verkaufsoffenen Sonntag, offiziell in eine vielversprechende Saison. Bei gutem Wetter lockt der Untersee schon vor den Osterfeiertagen. Ab 14:00 Uhr bietet die Bodensee-Solarschifffahrt 45 minütige Rundfahrten ab dem Hafen Radolfzell. Als kleines vorösterliches Geschenk sind die Rundfahrten mit der HELIO an diesem Tag kostenlos. Die Rundfahrten auf dem Zellersee finden immer zur vollen Stunde statt.
Außerdem findet an Bord ein Fotowettbewerb statt. Gesucht wird das lustigste Kapitänsporträt. Jede und Jeder die/der sich an diesem Wettbewerb beteiligt, hat die Chance ein kleines HELIO-Überraschungspaket zu gewinnen. An Bord sind auch Mitarbeiter der Bodensee-Solarschifffahrt anwesend, die die Passagiere über die vielfältigen Möglichkeiten, Veranstaltungen und Angeboten auf dem Schiff informieren. Speziell für Vereine oder Unternehmen, die einen Ausflug oder eine Feier planen, kann in diesem Rahmen Auskunft gegeben werden. Das Interesse an der Technik der HELIO ist immer wieder sehr groß. Deshalb erläutert die Crew allen Technikbegeisterten die solaren und nautischen Besonderheiten des Schiffes. Herzlich willkommen sind auch die Gäste die einfach die ersten Sonnenstrahlen an Bord genießen wollen. Auf diese Weise kann den Ostertagen harmonisch und entspannt entgegen gesehen werden.
Für diejenigen, die am Gründonnerstag noch keine Zeit haben, sich an der Sonne, dem Untersee und der HELIO zu erfreuen, bietet die Bodensee-Solarschifffahrt am Ostersonntag für die ganze Familie noch einmal Rundfahrten auf dem Zellersee an. Nach dem Mittagessen, ab 13:00 Uhr haben Einheimische, Ausflügler, Touristen und Kurgäste der Stadt Radolfzell Gelegenheit ein Getränk an Bord der HELIO zu schlotzen. Kinder zahlen wie im vergangenen Jahr nur einen Euro, Erwachsene vier Euro und Familien freuen sich, dass ein Ausflug mit der ganzen Familie auf dem Schiff nicht mehr als zehn Euro kostet. Das Team der HELIO möchte mit den Zeller-Unterseefahrten den See zu attraktiven Konditionen erlebbar machen und freut sich über regen Andrang.
Weitere Infos unter www.solarfaehre.de.

Revanche für viele Niederlagen der vergangenen Jahre
08.04.09 - Stephan Frank / Bei der 59. RUND UM 2009 werden so viele Schiffe mit reellen Siegchancen mitfahren wie noch nie in der Geschichte der größten Regatta am Bodensee.
Die Szene der Volvo extreme 40 Katamarane hat den Werbewert der RUND UM entdeckt – neben dem Gewinner des Blauen Bandes 2008, Jonny Hutchcroft, wollen in diesem Jahr drei Katamarane an den Start gehen. Mithalten können auch die fünf Liberas, die für 2009 ihr Kommen angekündigt haben. Und auch die Americas Cupper wollen im zweiten Anlauf nach dem Blauen Band greifen, was durchaus möglich ist – sofern der Wind konstant mit mittlerer Stärke aus West weht und viele Kreuzkurse erfordert.
Nicht zu vergessen die Psaros40, die mit ihrem schwenkbaren Kiel bei stärkeren Winden ebenfalls um den Titel mitfahren können.
Der Start wird in diesem Jahr in einem wesentlichen Detail geändert:
Frühstarter bekommen eine 5 prozentige Zeitstrafe. Bislang wurde die Drängelei vor dem Start mit der „Black Flag“ diszipliniert. „Black Flag“ bedeutet, wer in der letzten Minute vor dem Start über der Linie ist, wird automatisch disqualifiziert. Es konnte also einem Segler passieren, dass er einem vorfahrtsberechtigtem Schiff ausweichen musste, dabei über die Linie kam – und erst nach der RUND UM erfahren hat, dass alle Mühe vergeblich war und er disqualifiziert wurde. Künftig bekommt er für seinen Frühstart eine 5 prozentige Zeitstrafe und bleibt in der Wertung.
Ansonsten erfolgt der Start wieder in bewährter, zuschauerfreundlicher Weise: direkt vor der Mole des LSC wird in Richtung Süden eine 2,5 Kilometer lange Startlinie ausgelegt. Die nördlichen 500 Meter sind für schnellen High-Tec-Renner reserviert, das restliche Feld startet auf den 2.000 Metern in Richtung Süden.
In den vergangenen Jahren sind immer zwischen 400 und 500 Schiffe mit grob 2.000-2.500 Seglern an den Start gegangen, ob sich die Wirtschaftskrise auch auf die Regattasegler auswirkt, wissen wir zum allerletzten Meldeschluss am 5. Juni 2009. Auf jeden Fall gibt es ein besonderes Bonbon für jedes teilnehmendes Schiff: der LSC verteilt den neuen Regelbegleiter der Firma Sailing-Media. In dem sind auf wenigen Seiten die wichtigsten neuen Regattaregeln zusammengefasst. Unter Seglern ist der Regelbegleiter ein heiß begehrtes Nachschlagewerk, denn nach den Olympischen Spielen 2008 wurden die Vorfahrtsregeln für Regatten neu überarbeitet.
Weitere Details über die Geschichte der RUND UM und kostenlose hochauflösende Bilder finden Sie unter www.lsc.de, weiter mit regatten, RUND UM archiv und die Jahre 2007/2008, jeweils presse.
Die RUND UM wird ermöglicht durch die boot Düsseldorf, musto und ZF.
Die Szene der Volvo extreme 40 Katamarane hat den Werbewert der RUND UM entdeckt – neben dem Gewinner des Blauen Bandes 2008, Jonny Hutchcroft, wollen in diesem Jahr drei Katamarane an den Start gehen. Mithalten können auch die fünf Liberas, die für 2009 ihr Kommen angekündigt haben. Und auch die Americas Cupper wollen im zweiten Anlauf nach dem Blauen Band greifen, was durchaus möglich ist – sofern der Wind konstant mit mittlerer Stärke aus West weht und viele Kreuzkurse erfordert.
Nicht zu vergessen die Psaros40, die mit ihrem schwenkbaren Kiel bei stärkeren Winden ebenfalls um den Titel mitfahren können.
Der Start wird in diesem Jahr in einem wesentlichen Detail geändert:
Frühstarter bekommen eine 5 prozentige Zeitstrafe. Bislang wurde die Drängelei vor dem Start mit der „Black Flag“ diszipliniert. „Black Flag“ bedeutet, wer in der letzten Minute vor dem Start über der Linie ist, wird automatisch disqualifiziert. Es konnte also einem Segler passieren, dass er einem vorfahrtsberechtigtem Schiff ausweichen musste, dabei über die Linie kam – und erst nach der RUND UM erfahren hat, dass alle Mühe vergeblich war und er disqualifiziert wurde. Künftig bekommt er für seinen Frühstart eine 5 prozentige Zeitstrafe und bleibt in der Wertung.
Ansonsten erfolgt der Start wieder in bewährter, zuschauerfreundlicher Weise: direkt vor der Mole des LSC wird in Richtung Süden eine 2,5 Kilometer lange Startlinie ausgelegt. Die nördlichen 500 Meter sind für schnellen High-Tec-Renner reserviert, das restliche Feld startet auf den 2.000 Metern in Richtung Süden.
In den vergangenen Jahren sind immer zwischen 400 und 500 Schiffe mit grob 2.000-2.500 Seglern an den Start gegangen, ob sich die Wirtschaftskrise auch auf die Regattasegler auswirkt, wissen wir zum allerletzten Meldeschluss am 5. Juni 2009. Auf jeden Fall gibt es ein besonderes Bonbon für jedes teilnehmendes Schiff: der LSC verteilt den neuen Regelbegleiter der Firma Sailing-Media. In dem sind auf wenigen Seiten die wichtigsten neuen Regattaregeln zusammengefasst. Unter Seglern ist der Regelbegleiter ein heiß begehrtes Nachschlagewerk, denn nach den Olympischen Spielen 2008 wurden die Vorfahrtsregeln für Regatten neu überarbeitet.
Weitere Details über die Geschichte der RUND UM und kostenlose hochauflösende Bilder finden Sie unter www.lsc.de, weiter mit regatten, RUND UM archiv und die Jahre 2007/2008, jeweils presse.
Die RUND UM wird ermöglicht durch die boot Düsseldorf, musto und ZF.
UBS Sportboot Cup Kreuzlingen
08.04.09 - Nun ist auch die 9te Ausgabe des UBS Sportboot Cups wieder History.
Nach einem langen und kalten Winter meinte es zwar der Wettergott an diesem Wochenende mit uns sehr gut, denn wir wurden reichlich mit Sonnenstrahlen und Wärme verwöhnt, doch leider hatte wohl der Wind-Gott an diesem Wochenende etwas Besseres zu tun, als bei uns in Kreuzlingen vorbeizuschauen. Das Erfreuliche ist, dass wir am Samstag zwei Läufe segeln konnten und wir hatten die Möglichkeit alle UBS VIP's zu den Läufen auf's Wasser zu bekommen, was die Gäste der UBS Kreuzlingen sehr schätzten.
Auf Grund der Schwachwind-Situation blieben zwar spektakuläre Segelmanöver aus, doch selbst bei leichten Winden will gut gesegelt sein und bei den Manövern kommt es dann noch mehr auf Präzision an.
Die Bilder hierzu werden nächstens auf www.svk-kreuzlingen.ch in der Rubrik "Fotoalben" veröffentlicht. Wie zu erwarten war sorgte die grosse Flotte der China-Flitzer der "Longtze Premier" Werft für viel Furore, sie konnten sich im starken Feld der vielen Sportboote (41 Meldungen) eindrücklich in Szene setzen; dies schlug sich auch mit sehr guten Ergebnissen in der Gesamtwertung nieder (siehe Gesamtrangliste).
Nächstens Jahr (2010) wird die Segler-Vereinigung Kreuzlingen übrigens den Sportboot Cup zum 10ten Mal durchführen, wir hoffen wiederum auf eine grosse Beteiligung.
Nach einem langen und kalten Winter meinte es zwar der Wettergott an diesem Wochenende mit uns sehr gut, denn wir wurden reichlich mit Sonnenstrahlen und Wärme verwöhnt, doch leider hatte wohl der Wind-Gott an diesem Wochenende etwas Besseres zu tun, als bei uns in Kreuzlingen vorbeizuschauen. Das Erfreuliche ist, dass wir am Samstag zwei Läufe segeln konnten und wir hatten die Möglichkeit alle UBS VIP's zu den Läufen auf's Wasser zu bekommen, was die Gäste der UBS Kreuzlingen sehr schätzten.
Auf Grund der Schwachwind-Situation blieben zwar spektakuläre Segelmanöver aus, doch selbst bei leichten Winden will gut gesegelt sein und bei den Manövern kommt es dann noch mehr auf Präzision an.
Die Bilder hierzu werden nächstens auf www.svk-kreuzlingen.ch in der Rubrik "Fotoalben" veröffentlicht. Wie zu erwarten war sorgte die grosse Flotte der China-Flitzer der "Longtze Premier" Werft für viel Furore, sie konnten sich im starken Feld der vielen Sportboote (41 Meldungen) eindrücklich in Szene setzen; dies schlug sich auch mit sehr guten Ergebnissen in der Gesamtwertung nieder (siehe Gesamtrangliste).
Nächstens Jahr (2010) wird die Segler-Vereinigung Kreuzlingen übrigens den Sportboot Cup zum 10ten Mal durchführen, wir hoffen wiederum auf eine grosse Beteiligung.
Langenargen
08.04.09 - Ein herrenlos im Bodensee treibendes Sportfischerboot hat am Freitagmorgen, gegen 05.30 Uhr eine größere Suchaktion ausgelöst. Einem Berufsfischer war das etwa 500 Meter seewörts vor dem Hafen Meichle und Mohr treibende Boot aufgefallen und hatte deshalb die Polizei alarmiert.
Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, leitete die Wasserschutzpolizei Friedrichshafen eine Suche nach möglicherweise verunglü¸ckten Personen ein. Daran beteiligten sich auch Boote der DLRG und der Wasserwacht Nonnenhorn sowie ein Rettungshubschrauber. Nachdem diese Suchmaþnahmen ergebnislos verliefen und der Bootseigentümer wohlbehalten in seiner Wohnung angetroffen werden konnte, stellten die Helfer gegen 07.30 Uhr ihre Suche ein. An Bord des knapp fünf Meter langen Bootes stellten die Beamten Ruder sicher, mit denen das Sportfischerboot bewegt wurde, die jedoch nicht an Bord gehören und vermutlich gestohlen wurden. Bootsbesitzer, denen die Ruder abhanden gekommen sind, werden gebeten, sich mit der Wasserschutzpolizei Friedrichshafen, Tel. 07541/28930, in Verbindung zu setzen.
Da ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden konnte, leitete die Wasserschutzpolizei Friedrichshafen eine Suche nach möglicherweise verunglü¸ckten Personen ein. Daran beteiligten sich auch Boote der DLRG und der Wasserwacht Nonnenhorn sowie ein Rettungshubschrauber. Nachdem diese Suchmaþnahmen ergebnislos verliefen und der Bootseigentümer wohlbehalten in seiner Wohnung angetroffen werden konnte, stellten die Helfer gegen 07.30 Uhr ihre Suche ein. An Bord des knapp fünf Meter langen Bootes stellten die Beamten Ruder sicher, mit denen das Sportfischerboot bewegt wurde, die jedoch nicht an Bord gehören und vermutlich gestohlen wurden. Bootsbesitzer, denen die Ruder abhanden gekommen sind, werden gebeten, sich mit der Wasserschutzpolizei Friedrichshafen, Tel. 07541/28930, in Verbindung zu setzen.
Sonntag, 5. April 2009
Ab sofort neue Abo-Aktion !
05.03.09 - Wenn Sie jetzt ein Abo die IBN -Das Wassersportmagazin am Bodensee- bestellen, bekommen Sie dazu gratis die Bodensee-Navigationskarte, die eigentlich in keinem Boot fehlen sollte.
Abonnieren
Posts (Atom)