23.02.09 - Boris Herrmann und Felix Oehme auf dem Weg Richtung Kap Hoorn
WELLINGTON. Die königsblaue "Beluga Racer" von Boris Herrmann und Felix Oehme (Kiel/Hamburg) preschte am Sonnabend (21. Februar) in Wellington/Neuseeland als Erste über die Startlinie zur dritten Etappe des Portimão Global Ocean Race. Die beiden 27-Jährigen gingen als Spitzenreiter der Segelregatta rund um die Welt auf das 7.200 Seemeilen lange Teilstück nach Ilhabela/Brasilien, das um das legendäre Kap Hoorn führt. Doch bei starkem Nordnordwestwind übernahmen Felipe Cubillos und José Muñoz aus Chile auf der “Desafio Cabo de Hornos³ schnell die Führung. In etwa fünf Wochen werden die Teilnehmer im Zielhafen erwartet.
Am Tag zuvor hatten noch dicke Regenwolken die Szenerie bestimmt. Doch rechtzeitig zum Start zeigte sich Hauptstadt der Segelnation von der schönsten Seite und machte ihrem Namen als “Windy City" alle Ehre: Bei strahlend blauem Himmel rauschten die vier noch im Rennen verbliebenen Boote um 14.15 Uhr Ortszeit (2.15 Uhr in Deutschland) fast Bug an Bug über die Startlinie. Der belgische Einhandsegler Michelle Kleinjans folgte auf der “Roaring Forty" als Dritter vor dem britischen Team Mowgli mit Jeremy Salvesen und David Thomson.
Bereits früh morgens hatte am Hafen schon reges Treiben geherrscht: Letzte Kleinigkeiten wurden überholt, die restlichen Vorräte verstaut. Gut drei Stunden vor dem Start segnete ein katholischer Priester die Boote nebst Besatzung. Anschließend nahmen Familienmitglieder und Freunde, die auch zu dieser Etappe zahlreich angereist waren, Abschied, der zum Teil sichtlich schwer fiel.
Das Team der “Beluga Racer" blieb bei all dem Trubel gelassen: “Wir haben die erste Etappe durch den Southern Ocean erfolgreich gemeistert und sehen den folgenden 7.200 Seemeilen relativ entspannt entgegen, obwohl wir natürlich großen Respekt vor dieser Herausforderung haben³, so Skipper Boris Herrmann. Auch Co-Skipper Felix Oehme zeigte sich relaxed: “Ein bisschen kribbelig bin ich schon, jetzt, wo es in nur zehn Minuten wirklich wieder los geht. Aber wir sind wie immer gut vorbereitet und nach der relativ langen Zeit an Land ganz froh, endlich wieder auf See zu kommen!"
Beide hoffen, dass sie ihren 5,5 Punkte betragenden Vorsprung vor den Chilenen im Rennen in den nun folgenden Wochen weiter ausbauen können. Die Ankunft in Ilhabela/Brasilien ist für den 25. März geplant wenn alles glatt laufen sollte. Wellington werden alle dennoch ein bisschen vermissen, denn aufgrund der relativ langen Liegezeit konnten viele Freundschaften geknüpft werden. Darüber hinaus erwies sich die Stadt als gute Gastgeberin. So outete sich beispielsweise die Bürgermeisterin Kerry Prendergast in ihrer Rede zur Preisverleihung auf der Farewell Party am Donnerstag (19. Februar) selbst als begeisterte Seglerin. Und den Startschuss für die dritte Etappe gab immerhin kein geringerer als John Morrison, seines Zeichens frisch ernannter Minister für Sport in Neuseeland. “Wir freuen uns schon jetzt darauf, bei der nächsten Auflage der Regatta wieder hier zu sein, dann hoffentlich mit mehr Booten", strahlte Regattaleiter Josh Hall.
Montag, 23. Februar 2009
Samstag, 21. Februar 2009
Oldtimer-Event macht jetzt Dampf
21.02.09 - Friedrichshafen – Mit besonderen Attraktionen wartet die KLASSIKWELT BODENSEE auf, die vom 21. bis 24. Mai 2009 eine große und einmalige Auswahl von Oldtimern zu Lande, zu Wasser und in der Luft zeigt: Die Oldtimermesse bietet in acht Messehallen ein hochwertiges Spektrum der historischen mobilen Geschichte aus ganz Europa: Flugzeuge, Schiffe, Automobile, Traktoren, Motorräder und Nutzfahrzeuge – am Bodensee fährt alles auf, was fliegt, schwimmt, fährt und natürlich historischen Glanz versprüht.

Erstmals fährt der exklusive Wirtschaftswunderzug von Nürnberg mit Zustiegsmöglichkeiten in zahlreichen Bahnhöfen wie Donauwörth, Augsburg, Buchloe, Mindelheim und Memmingen nach Friedrichshafen. Der typische 1. Klasse Fernschnellzug, gezogen von der berühmten V 200, wird das Reisegefühl der 60er Jahre neu beleben. Stilechte Oldtimer dieser Zeit werden auf Niederbordwagen ab Augsburg in den spektakulären Zug eingereiht.

Die Parade der Dampfboote
Ganz schön unter Dampf steht der Messe-Event für Oldtimer auf dem Wasser: Dampfboote aus Deutschland und der Schweiz laden auf dem Bodensee zu Rundfahrten ein; ferner wird es ein Dampfboot-Rennen und eine Parade auf dem See geben. Hoher Besuch kommt aus dem Oldtimer-Paradies England: Der Benjafield Racing Club hat sich bereits angekündigt und sorgt für eine zusätzliche internationale Note.
Historische Rundfahrt
Eine Bodensee-Rundfahrt der besonderen Art bietet der Bahnpark Augsburg an: Ab Friedrichshafen verkehrt der Zug zu einer traditionellen Bodenseerundfahrt über Überlingen, Radolfzell, Konstanz, Romanshorn, Rorschach, St. Margareten, Bregenz und Lindau zurück nach Friedrichshafen, während die Oldtimer des Autoreisezuges am Hafenbahnhof geparkt werden. Das Team vom historischen Bahnpark Augsburg (www.bahnpark-augsburg.de) ist neuer, exklusiver Partner der KLASSIKWELT BODENSEE.
Audi und Horch Museum Zwickau
Das August Horch Museum, das seinen Sitz im historischen Gebäudeensemble des früheren Audiwerkes in Zwickau hat, ist auch auf der KLASSIKWELT BODENSEE zu Gast und mit zwei historischen Fahrzeugen präsent. Gleichzeitig feiert Audi in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Dieses große Jubiläum soll auch in Friedrichshafen mit Museumsfahrzeugen entsprechend gewürdigt werden.
Erstmals fährt der exklusive Wirtschaftswunderzug von Nürnberg mit Zustiegsmöglichkeiten in zahlreichen Bahnhöfen wie Donauwörth, Augsburg, Buchloe, Mindelheim und Memmingen nach Friedrichshafen. Der typische 1. Klasse Fernschnellzug, gezogen von der berühmten V 200, wird das Reisegefühl der 60er Jahre neu beleben. Stilechte Oldtimer dieser Zeit werden auf Niederbordwagen ab Augsburg in den spektakulären Zug eingereiht.

Die Parade der Dampfboote
Ganz schön unter Dampf steht der Messe-Event für Oldtimer auf dem Wasser: Dampfboote aus Deutschland und der Schweiz laden auf dem Bodensee zu Rundfahrten ein; ferner wird es ein Dampfboot-Rennen und eine Parade auf dem See geben. Hoher Besuch kommt aus dem Oldtimer-Paradies England: Der Benjafield Racing Club hat sich bereits angekündigt und sorgt für eine zusätzliche internationale Note.
Historische Rundfahrt
Eine Bodensee-Rundfahrt der besonderen Art bietet der Bahnpark Augsburg an: Ab Friedrichshafen verkehrt der Zug zu einer traditionellen Bodenseerundfahrt über Überlingen, Radolfzell, Konstanz, Romanshorn, Rorschach, St. Margareten, Bregenz und Lindau zurück nach Friedrichshafen, während die Oldtimer des Autoreisezuges am Hafenbahnhof geparkt werden. Das Team vom historischen Bahnpark Augsburg (www.bahnpark-augsburg.de) ist neuer, exklusiver Partner der KLASSIKWELT BODENSEE.
Audi und Horch Museum Zwickau
Das August Horch Museum, das seinen Sitz im historischen Gebäudeensemble des früheren Audiwerkes in Zwickau hat, ist auch auf der KLASSIKWELT BODENSEE zu Gast und mit zwei historischen Fahrzeugen präsent. Gleichzeitig feiert Audi in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Dieses große Jubiläum soll auch in Friedrichshafen mit Museumsfahrzeugen entsprechend gewürdigt werden.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Bavaria verabschiedet Geschäftsführer Rudolf Müller
19.02.09 - Rudolf Müller (58), Geschäftsführer der Bavaria Yachtbau GmbH, geht nach 28 aktiven Berufsjahren bei Bavaria in den Ruhestand. Herr Müller hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Bavaria Yachtbau zu einer der weltweit größten Serienwerften entwickelt hat.
Im Mai 1980 begann Rudolf Müller seinen beruflichen Lebensweg im deutschen Yachtbau als Kundendienstleiter der Bavaria. Bereits im September 1982 trat er zur Messe in Friedrichshafen seine neue Stellung als Vertriebsleiter im Unternehmen an und trug in dieser Position auch in schwierigen Zeiten wesentlich zum stetigen Wachstum der Bavaria Yachtbau bei. Im Juni 1996 erhielt Rudolf Müller Prokura und die Position des kaufmännischen Leiters bei Bavaria. In dieser Position hat er einen besonderen Anteil zur Markteinführung der Motorboote im Jahr 2000 und der Werfterweiterung in 2002 und 2003 getragen.
Im Juli 2007 wurde er nach der Übernahme des Unternehmens durch von Bain Capital beratende Fonds zum Geschäftsführer bestellt. Auch hier zeigte sich Rudolf Müller in der Neuorientierung der nach vorne gerichteten Unternehmensstrategie als zuverlässige und verlässliche Komponente für das Unternehmen, für die Mitarbeiter, Händler und für die Geschäftspartner von Bavaria Yachtbau GmbH.
Mit seiner umfassenden Fachkenntnis und seinem Detailwissen hat sich Rudolf Müller in der gesamten Bootsbranche einen hervorragenden Ruf erworben. Er hat den Serien-Bootsbau von Anfang an begleitet und mit aufgebaut. In seiner Zeit bei Bavaria Yachtbau setzte er die Unternehmensziele mit offener Handlungsweise und aktiver Kommunikation konsequent und erfolgreich um.
Rudolf Müller wurde zum 31. Dezember 2008 in den Ruhestand verabschiedet. Bavaria Yachtbau wünscht dem passionierten Motorradfahrer viel Gesundheit und immer die richtige "Straßenlage" im Ruhestand.
Im Mai 1980 begann Rudolf Müller seinen beruflichen Lebensweg im deutschen Yachtbau als Kundendienstleiter der Bavaria. Bereits im September 1982 trat er zur Messe in Friedrichshafen seine neue Stellung als Vertriebsleiter im Unternehmen an und trug in dieser Position auch in schwierigen Zeiten wesentlich zum stetigen Wachstum der Bavaria Yachtbau bei. Im Juni 1996 erhielt Rudolf Müller Prokura und die Position des kaufmännischen Leiters bei Bavaria. In dieser Position hat er einen besonderen Anteil zur Markteinführung der Motorboote im Jahr 2000 und der Werfterweiterung in 2002 und 2003 getragen.
Im Juli 2007 wurde er nach der Übernahme des Unternehmens durch von Bain Capital beratende Fonds zum Geschäftsführer bestellt. Auch hier zeigte sich Rudolf Müller in der Neuorientierung der nach vorne gerichteten Unternehmensstrategie als zuverlässige und verlässliche Komponente für das Unternehmen, für die Mitarbeiter, Händler und für die Geschäftspartner von Bavaria Yachtbau GmbH.
Mit seiner umfassenden Fachkenntnis und seinem Detailwissen hat sich Rudolf Müller in der gesamten Bootsbranche einen hervorragenden Ruf erworben. Er hat den Serien-Bootsbau von Anfang an begleitet und mit aufgebaut. In seiner Zeit bei Bavaria Yachtbau setzte er die Unternehmensziele mit offener Handlungsweise und aktiver Kommunikation konsequent und erfolgreich um.
Rudolf Müller wurde zum 31. Dezember 2008 in den Ruhestand verabschiedet. Bavaria Yachtbau wünscht dem passionierten Motorradfahrer viel Gesundheit und immer die richtige "Straßenlage" im Ruhestand.
Mittwoch, 18. Februar 2009
St. Moritz Match Race: Erste Skipper für das St. Moritz Match Race sind gesetzt!
18.02.09 - ST. MORITZ – Das Datum und die ersten Skipper für das St. Moritz Match Race 2009 stehen fest. Vom 1. bis 6. September 2009 segeln die weltbesten Skipper um den Titel des „King of the Mountains“. Bereits gesetzt sind unter anderem der Vorjahressieger Mathieu Richard und die beiden ehemaligen Bergkönige Ian Williams (2007) und Paolo Cian (2006).
Die ersten Segler für das St. Moritz Match Race sind bereits heute bekannt. Die World Match Racing Tour hat die Regeln für die Tour, den Match Racing Weltmeisterschaften, angepasst. Neu sind somit sechs Topskipper durch die Tour fest gesetzt: Ian Williams (GBR), Sebastien Col (FRA), Mathieu Richard (FRA), Adam Minoprio (NZL), Paolo Cian (ITA), Torvar Mirsky (AUS) werden dieses Jahr beim St. Moritz Match Race 2009 am Start sein. Weiter werden zwei Skipper durch die World Match Racing Tour bestimmt. Zwei Skipper haben die Möglichkeit, sich über zwei Qualifyer Events (die Swiss Championship Match Racing Lugano und das Open Espana in Calpe) ein Ticket für St. Moritz zu lösen. Zusätzlich erhalten zwei Skipper von der Tour eine Wildcard und zwei weitere werden durch das OK des St. Moritz Match Race eingeladen.Wie jedes Jahr, sind die Startplätze für den St. Moritzer Event begehrt – schon jetzt hat Alinghi-Skipper Ed Baird Interesse angemeldet. "Wir begrüssen die neue Invite Policy der World Tour und freuen uns damit schon so früh im Jahr die Hälfte des Feldes bereits mit den Weltbesten besetzt zu haben“, erklärt Christian Scherrer, OK-Präsident des St. Moritz Match Race. „Somit ist ein hochkarätiges Feld für das 7. St. Moritz Match Race garantiert."
Der Kalender der World Match Racing Tour ist offiziell bekannt gegeben worden. Das St. Moritz Match Race findet vom 1. bis 6. September 2009 statt. Mit dem Marseille International Match Race ist ein weiterer Event in den Tourkalender aufgenommen worden.
Das Organisationskomitee des St. Moritz Match Race freut sich, auch in diesem Jahr auf die drei bewährten Partner zählen zu dürfen: AFG, UBS und das Badrutt’s Palace Hotel bleiben Hauptsponsoren des Events.
Informationen über das St. Moritz Match Race finden Sie unter: www.stmoritz-matchrace.ch
Informationen zur World Match Racing Tour und den Link zu den Newslettern der Tour finden Sie unter: www.worldmatchracingtour.com
Die ersten Segler für das St. Moritz Match Race sind bereits heute bekannt. Die World Match Racing Tour hat die Regeln für die Tour, den Match Racing Weltmeisterschaften, angepasst. Neu sind somit sechs Topskipper durch die Tour fest gesetzt: Ian Williams (GBR), Sebastien Col (FRA), Mathieu Richard (FRA), Adam Minoprio (NZL), Paolo Cian (ITA), Torvar Mirsky (AUS) werden dieses Jahr beim St. Moritz Match Race 2009 am Start sein. Weiter werden zwei Skipper durch die World Match Racing Tour bestimmt. Zwei Skipper haben die Möglichkeit, sich über zwei Qualifyer Events (die Swiss Championship Match Racing Lugano und das Open Espana in Calpe) ein Ticket für St. Moritz zu lösen. Zusätzlich erhalten zwei Skipper von der Tour eine Wildcard und zwei weitere werden durch das OK des St. Moritz Match Race eingeladen.Wie jedes Jahr, sind die Startplätze für den St. Moritzer Event begehrt – schon jetzt hat Alinghi-Skipper Ed Baird Interesse angemeldet. "Wir begrüssen die neue Invite Policy der World Tour und freuen uns damit schon so früh im Jahr die Hälfte des Feldes bereits mit den Weltbesten besetzt zu haben“, erklärt Christian Scherrer, OK-Präsident des St. Moritz Match Race. „Somit ist ein hochkarätiges Feld für das 7. St. Moritz Match Race garantiert."
Der Kalender der World Match Racing Tour ist offiziell bekannt gegeben worden. Das St. Moritz Match Race findet vom 1. bis 6. September 2009 statt. Mit dem Marseille International Match Race ist ein weiterer Event in den Tourkalender aufgenommen worden.
Das Organisationskomitee des St. Moritz Match Race freut sich, auch in diesem Jahr auf die drei bewährten Partner zählen zu dürfen: AFG, UBS und das Badrutt’s Palace Hotel bleiben Hauptsponsoren des Events.
Informationen über das St. Moritz Match Race finden Sie unter: www.stmoritz-matchrace.ch
Informationen zur World Match Racing Tour und den Link zu den Newslettern der Tour finden Sie unter: www.worldmatchracingtour.com
Erfolgreiches Regelkundeseminar
18.02.09 - Trotz extremer Straßenverhältnisse waren 30 Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz am vergangenen Samstag nach Gohren angereist, um am Seminar über die Wettfahrtregeln teilzunehmen. Die Veranstalter Sailing-Media und Wassersport Schattmaier zeigten sich auch überaus zufrieden mit der Resonanz.
Zufrieden, ja sogar begeistert waren die Teilnehmer des Seminars, denen von den Referenten Willii Gohl und Mufti Kling -beides erfahrene internationale Schiedsrichter und anerkannte Regelspezialisten, nicht nur intensive Wissensvermittlung geboten wurde, sondern dazu auch noch eine perfekte Moderation, gewürzt mit viel Humor und reichlich Anekdoten aus der Welt des Regattasports. "Das war nicht nur eine hervorragende Präsentation, das war regelrechtes Entertainment" lautete der Kommentar eines Teilnehmers.
Die Moderatoren verstanden es, nicht nur die Wettfahrtregeln und die Änderungen, die seit Januar gültig sind, den Teilnehmern nahe zu bringen, immer wieder stellten sie auch den Bezug zwischen den Regeln und gutem taktischem Verhalten auf dem Wasser her. "Mit guter Regelkenntnis allein, kann ich keine Regatta gewinnen, aber eine erfolgreiche Regattataktik kann es nur mit ordentlicher Regelkenntnis geben." Diesem Grundsatz folgend, zogen die beiden die Zuhörer bis zum frühen Abend in ihren Bann und konnten immer wieder lebhafte Diskussionen einleiten.
Wer an diesem Seminar nicht teilnehmen konnte, hat Gelegenheit, dies am 15. März in Lindau nachzuholen. Sailing-Media bietet mit den gleichen Referenten das Seminar noch einmal an: Sonntag 15. März, im Forum am See in Lindau (Insel), unmittelbar am Yachthafen. Zeit: 09.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr.
Anmeldungen bei www.sailing-media.com, per Email: info@sailing-media.com oder Fax: 0049 (0) 7073-500963. Die Seminargebühr beträgt 45 Euro, incl. Seminarunterlagen und dem "Regelbegleiter" von Bryan Willis.
Zufrieden, ja sogar begeistert waren die Teilnehmer des Seminars, denen von den Referenten Willii Gohl und Mufti Kling -beides erfahrene internationale Schiedsrichter und anerkannte Regelspezialisten, nicht nur intensive Wissensvermittlung geboten wurde, sondern dazu auch noch eine perfekte Moderation, gewürzt mit viel Humor und reichlich Anekdoten aus der Welt des Regattasports. "Das war nicht nur eine hervorragende Präsentation, das war regelrechtes Entertainment" lautete der Kommentar eines Teilnehmers.
Die Moderatoren verstanden es, nicht nur die Wettfahrtregeln und die Änderungen, die seit Januar gültig sind, den Teilnehmern nahe zu bringen, immer wieder stellten sie auch den Bezug zwischen den Regeln und gutem taktischem Verhalten auf dem Wasser her. "Mit guter Regelkenntnis allein, kann ich keine Regatta gewinnen, aber eine erfolgreiche Regattataktik kann es nur mit ordentlicher Regelkenntnis geben." Diesem Grundsatz folgend, zogen die beiden die Zuhörer bis zum frühen Abend in ihren Bann und konnten immer wieder lebhafte Diskussionen einleiten.
Wer an diesem Seminar nicht teilnehmen konnte, hat Gelegenheit, dies am 15. März in Lindau nachzuholen. Sailing-Media bietet mit den gleichen Referenten das Seminar noch einmal an: Sonntag 15. März, im Forum am See in Lindau (Insel), unmittelbar am Yachthafen. Zeit: 09.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr.
Anmeldungen bei www.sailing-media.com, per Email: info@sailing-media.com oder Fax: 0049 (0) 7073-500963. Die Seminargebühr beträgt 45 Euro, incl. Seminarunterlagen und dem "Regelbegleiter" von Bryan Willis.
Montag, 16. Februar 2009
Online-Meldung für die Kieler Woche 2009 ab sofort möglich
16.02.09 - Das größte Segelsportereignis des Jahres steht schon jetzt in den Startlöchern: Ab sofort können die Segler online für das Segelevent des Jahres melden. Auf der offiziellen Homepage der Kieler Woche haben die Aktiven die Möglichkeit, ganz bequem vom heimischen PC aus Ihre Meldung für die Regatten abzugeben.
Das Meldesystem, entwickelt durch die Zusammenarbeit der b+m Informatik AG und des Kieler Yacht-Clubs, macht es den Seglern dabei leicht, in nur wenigen Schritten die Meldung sowie auch die Bezahlung der Meldegebühren online abzuwickeln. Wer dazu noch mal in die Ausschreibung sehen möchte, kann dies auch gleich im Internet erledigen.
Vom 20. bis 28. Juni 2009 werden wieder nationale und internationale Spitzensegler in Kiel um die begehrten Kieler Woche-Trophäen segeln. Den Auftakt machen vom 20. bis 24. Juni die Athleten der olympischen Segelklassen, die erstmals zur Kieler Woche auch um Punkte im ISAF Sailing World Cup kämpfen. Sie werden am 25. Juni von den internationalen Klassen abgelöst, die bis zum 28. Juni ihre Kieler Woche-Sieger ermitteln. Als weiteres Highlight wird im Rahmen der Kieler Woche vom 25. bis 28. Juni ebenfalls die SAP Europameisterschaft der 505er Klasse ausgetragen.Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Meldung auf www.kieler-woche.de.
Zeitplan - Kieler Woche 2009 (20.bis 28. Juni):
19. Juni Practicerace - Olympische Klassen
20. bis 24. Juni Olympischer Teil ISAF Sailing World Cup
20. bis 25. Juni Olympisches Damen Matchrace ISAF Sailing World Cup
24. bis 28. Juni 505er - SAP European Championship
25. bis 28. Juni Internationale Klassen Teil IV, Offshore: 20. bis 28. Juni
20. bis 28. Juni Offshore
20. Juni Senatspreis (ORC-int, OD)
20./21. Juni Welcome Race (ORC Club)
21. bis 23. Juni Kiel Cup (ORC-int)
20. bis 23. Juni Kieler Woche Sieger (OD)
20. bis 23. Juni Kaiserpakal (ORC-int Gesamtwertung aus Senatspreis + Kiel Cup)
24. bis 28. Juni X-35 Weltmeisterschaft, Vermessung ab 22. Juni
24. bis 28. Juni X-41 Europameisterschaft, Vermessung ab 22. Juni
25. bis 27. Juni Silberne Band der Kieler Woche (Langstrecke für Yachten ab 40 Fuß)
26. Juni After Work Cup (ORC, OD, YST, DH)
27. Juni Schabernack Cup (ORC, OD, YST, DH)
Das Meldesystem, entwickelt durch die Zusammenarbeit der b+m Informatik AG und des Kieler Yacht-Clubs, macht es den Seglern dabei leicht, in nur wenigen Schritten die Meldung sowie auch die Bezahlung der Meldegebühren online abzuwickeln. Wer dazu noch mal in die Ausschreibung sehen möchte, kann dies auch gleich im Internet erledigen.
Vom 20. bis 28. Juni 2009 werden wieder nationale und internationale Spitzensegler in Kiel um die begehrten Kieler Woche-Trophäen segeln. Den Auftakt machen vom 20. bis 24. Juni die Athleten der olympischen Segelklassen, die erstmals zur Kieler Woche auch um Punkte im ISAF Sailing World Cup kämpfen. Sie werden am 25. Juni von den internationalen Klassen abgelöst, die bis zum 28. Juni ihre Kieler Woche-Sieger ermitteln. Als weiteres Highlight wird im Rahmen der Kieler Woche vom 25. bis 28. Juni ebenfalls die SAP Europameisterschaft der 505er Klasse ausgetragen.Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Meldung auf www.kieler-woche.de.
Zeitplan - Kieler Woche 2009 (20.bis 28. Juni):
19. Juni Practicerace - Olympische Klassen
20. bis 24. Juni Olympischer Teil ISAF Sailing World Cup
20. bis 25. Juni Olympisches Damen Matchrace ISAF Sailing World Cup
24. bis 28. Juni 505er - SAP European Championship
25. bis 28. Juni Internationale Klassen Teil IV, Offshore: 20. bis 28. Juni
20. bis 28. Juni Offshore
20. Juni Senatspreis (ORC-int, OD)
20./21. Juni Welcome Race (ORC Club)
21. bis 23. Juni Kiel Cup (ORC-int)
20. bis 23. Juni Kieler Woche Sieger (OD)
20. bis 23. Juni Kaiserpakal (ORC-int Gesamtwertung aus Senatspreis + Kiel Cup)
24. bis 28. Juni X-35 Weltmeisterschaft, Vermessung ab 22. Juni
24. bis 28. Juni X-41 Europameisterschaft, Vermessung ab 22. Juni
25. bis 27. Juni Silberne Band der Kieler Woche (Langstrecke für Yachten ab 40 Fuß)
26. Juni After Work Cup (ORC, OD, YST, DH)
27. Juni Schabernack Cup (ORC, OD, YST, DH)
Freitag, 13. Februar 2009
Nicht nur für Liebhaber von Klassikern
13.02.09 - Nautischer Flohmarkt und DGzRS-Versteigerung auf der BOATFIT in Bremen.
Historische Karten, Steuerräder und Ferngläser aus vergangenen Zeiten beim Nautischen Flohmarkt auf der BOATFIT kommen Liebhaber von Klassikern voll auf ihre Kosten. Und nicht nur die: Neben Antiquitäten warten auch Schiffsmodelle, Fotos, Souvenirs, moderne Bootsausrüstung und vieles mehr auf einen neuen Besitzer. Auch die Versteigerung zu Gunsten der DGzRS hat Seltenes für Bootsliebhaber im Angebot. Und die jüngeren Besucher der BOATFIT können sich auf ein abwechslungsreiches Kinderprogramm freuen. Die BOATFIT öffnet vom 27. Februar bis 1. März in der Messe Bremen ihre Tore.
Ein altes Traditionshandwerk, das "Kauschen schlagen", können Kinder auf der BOATFIT erlernen und dann ein kleines Segel mit nach Hause nehmen. Die Kausch, ein Metallring, wird in das Segeltuch geschlagen, um den Tampen durch das Segel ziehen zu können und das Segel so am Boot zu befestigen. Wie das funktioniert, zeigt die Tuchwerkstatt Hentschel am Freitag, 27. Februar, um 13 und um 15 Uhr am Stand 7 D 13. Das passende Boot zum Segel können die Kinder dann in der Kinderwerft der Bremer Bootsbau Vegesack GmbH am Stand 7 D 30 bauen.
Der Nautische Flohmarkt findet am Sonntag, 1. März, von 10 bis 18 Uhr im Zelt vor der Halle 7 statt. Standanmeldungen können an Reiner Tesch unter Tel.: 0421 2030392 gerichtet werden. Das Anmeldeformular gibt es auch online unter www.boatfit.de. "Bei seiner Premiere im vergangenen Jahr war der Nautische Flohmarkt mit 41 Ständen ein Riesenerfolg", erinnert sich Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der mgh Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH. "Dort finden Bootsfans sicher das ein oder andere Liebhaberstück. Ob historische Karten, Navigationsgeräte oder Modellboote auf dem Nautischen Flohmarkt gibt es fast alles, was Herzen von Bootsfreunden höher schlagen lässt." Über eine rege Flohmarkt-Beteiligung freuen sich auch die Nachwuchssegler des Fachverbands Segeln Bremen e.V.. Denn die Standgebühren werden dem Verein für seine Jugendarbeit gespendet.
Einem guten Zweck dient auch die Versteigerung zu Gunsten der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Samstag, 28. Februar, um 11.30 Uhr. Dann bietet Kapitänleutnant a.D. Otto Stoehr am DGzRS-Stand (Halle 6 Stand 6 C 62) eine Mitfahrt für zwei Personen auf einem Seenotrettungs-Kreuzer, die ansonsten nicht käuflich zu erwerben ist, zwei Karten für einen Halbtagestörn auf einem Windjammer zur 35. Bremerhavener Festwoche am 25. Juli 2009, eine ausgewehte Hansekreuz-Flagge mit Unterschriften von Thomas Schaaf und einigen Werder-Spielern, Tickets für den Doppeldecker HafenBus in Bremerhaven, Eintrittskarten für das Deutsche Schifffahrtsmuseum, Karten für das Musical Marie Antoinette und noch Einiges mehr feil. Der Erlös kommt der Arbeit der Retter zu Gute.
Die vierte BOATFIT findet vom 27. Februar bis 1. März 2009 in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen statt. Sie ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Regulärer Eintrittspreis 9,- Euro. Weitere Informationen unter www.boatfit.de und unter 0421-3505 265.
Historische Karten, Steuerräder und Ferngläser aus vergangenen Zeiten beim Nautischen Flohmarkt auf der BOATFIT kommen Liebhaber von Klassikern voll auf ihre Kosten. Und nicht nur die: Neben Antiquitäten warten auch Schiffsmodelle, Fotos, Souvenirs, moderne Bootsausrüstung und vieles mehr auf einen neuen Besitzer. Auch die Versteigerung zu Gunsten der DGzRS hat Seltenes für Bootsliebhaber im Angebot. Und die jüngeren Besucher der BOATFIT können sich auf ein abwechslungsreiches Kinderprogramm freuen. Die BOATFIT öffnet vom 27. Februar bis 1. März in der Messe Bremen ihre Tore.
Ein altes Traditionshandwerk, das "Kauschen schlagen", können Kinder auf der BOATFIT erlernen und dann ein kleines Segel mit nach Hause nehmen. Die Kausch, ein Metallring, wird in das Segeltuch geschlagen, um den Tampen durch das Segel ziehen zu können und das Segel so am Boot zu befestigen. Wie das funktioniert, zeigt die Tuchwerkstatt Hentschel am Freitag, 27. Februar, um 13 und um 15 Uhr am Stand 7 D 13. Das passende Boot zum Segel können die Kinder dann in der Kinderwerft der Bremer Bootsbau Vegesack GmbH am Stand 7 D 30 bauen.
Der Nautische Flohmarkt findet am Sonntag, 1. März, von 10 bis 18 Uhr im Zelt vor der Halle 7 statt. Standanmeldungen können an Reiner Tesch unter Tel.: 0421 2030392 gerichtet werden. Das Anmeldeformular gibt es auch online unter www.boatfit.de. "Bei seiner Premiere im vergangenen Jahr war der Nautische Flohmarkt mit 41 Ständen ein Riesenerfolg", erinnert sich Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der mgh Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH. "Dort finden Bootsfans sicher das ein oder andere Liebhaberstück. Ob historische Karten, Navigationsgeräte oder Modellboote auf dem Nautischen Flohmarkt gibt es fast alles, was Herzen von Bootsfreunden höher schlagen lässt." Über eine rege Flohmarkt-Beteiligung freuen sich auch die Nachwuchssegler des Fachverbands Segeln Bremen e.V.. Denn die Standgebühren werden dem Verein für seine Jugendarbeit gespendet.
Einem guten Zweck dient auch die Versteigerung zu Gunsten der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Samstag, 28. Februar, um 11.30 Uhr. Dann bietet Kapitänleutnant a.D. Otto Stoehr am DGzRS-Stand (Halle 6 Stand 6 C 62) eine Mitfahrt für zwei Personen auf einem Seenotrettungs-Kreuzer, die ansonsten nicht käuflich zu erwerben ist, zwei Karten für einen Halbtagestörn auf einem Windjammer zur 35. Bremerhavener Festwoche am 25. Juli 2009, eine ausgewehte Hansekreuz-Flagge mit Unterschriften von Thomas Schaaf und einigen Werder-Spielern, Tickets für den Doppeldecker HafenBus in Bremerhaven, Eintrittskarten für das Deutsche Schifffahrtsmuseum, Karten für das Musical Marie Antoinette und noch Einiges mehr feil. Der Erlös kommt der Arbeit der Retter zu Gute.
Die vierte BOATFIT findet vom 27. Februar bis 1. März 2009 in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen statt. Sie ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Regulärer Eintrittspreis 9,- Euro. Weitere Informationen unter www.boatfit.de und unter 0421-3505 265.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Willkommen an Bord der SuisseNautic
12.02.09 - Diesen Samstag erfolgt in Bern der Startschuss zur 5. Nationalen Boots- undWassersport-Show. Die SuisseNautic führt Einsteiger vom 14. bis 22. Februar in die Geheimnisse der blauen Freizeit- und Urlaubswelt ein. Ins kalte Wasser geworfen wird niemand.
Die Aussteller präsentieren auf dem Messegelände der BEA bern expo AG dem Publikum nicht nur wunderbare Exponate der traditionellen und modernen Bootsbaukunst, sondern bieten auch Veranstaltungen wie Filmvorführungen oder Vorträge. Neun Tage lang bietet die SuisseNautic mit rund 200 Ausstellern eine breite Plattform für alle, denen die Verbindung zum Wasser pures Vergnügen bereitet.
Für Einsteiger und Insider
Hinein ins nasse Vergnügen: Was ist eine Eskimorolle? Wie richtet man eine gekenterte Jolle wieder auf? Und wo ist denn nun eigentlich Back- und wo Steuerbord? All diese Fragen und noch viele mehr werden an der SuisseNautic direkt von den Ausstellern beantwortet. Segelschulexperten erklären, was beim Einstieg in die kleinsten Bootsklassen zu beachten ist. Die Insider erhalten wissenswerte Tipps und Tricks rund um die Pflege ihres Bootes: Farben und Antifoulings, Arbeit für das Winterlager. Zudem informieren Profis über Bord- und Motortechnik, Batteriekapazitäten und Propellervergleiche für Segelyachten.
Sonderschau als Abschluss
Die Sonderschau der Seepolizei des Kantons Bern zeigt ihre tägliche Arbeit auf und an den Gewässern auf. Im «Kompetenz-Zentrum Nautik Schweiz» stellen die Lernenden des Schweizerischen Bootbauer-Verbands ihre Berufe Bootbauer und Bootfachwart vor.
Die Aussteller präsentieren auf dem Messegelände der BEA bern expo AG dem Publikum nicht nur wunderbare Exponate der traditionellen und modernen Bootsbaukunst, sondern bieten auch Veranstaltungen wie Filmvorführungen oder Vorträge. Neun Tage lang bietet die SuisseNautic mit rund 200 Ausstellern eine breite Plattform für alle, denen die Verbindung zum Wasser pures Vergnügen bereitet.
Für Einsteiger und Insider
Hinein ins nasse Vergnügen: Was ist eine Eskimorolle? Wie richtet man eine gekenterte Jolle wieder auf? Und wo ist denn nun eigentlich Back- und wo Steuerbord? All diese Fragen und noch viele mehr werden an der SuisseNautic direkt von den Ausstellern beantwortet. Segelschulexperten erklären, was beim Einstieg in die kleinsten Bootsklassen zu beachten ist. Die Insider erhalten wissenswerte Tipps und Tricks rund um die Pflege ihres Bootes: Farben und Antifoulings, Arbeit für das Winterlager. Zudem informieren Profis über Bord- und Motortechnik, Batteriekapazitäten und Propellervergleiche für Segelyachten.
Sonderschau als Abschluss
Die Sonderschau der Seepolizei des Kantons Bern zeigt ihre tägliche Arbeit auf und an den Gewässern auf. Im «Kompetenz-Zentrum Nautik Schweiz» stellen die Lernenden des Schweizerischen Bootbauer-Verbands ihre Berufe Bootbauer und Bootfachwart vor.
Dienstag, 10. Februar 2009
Keine nennenswerten Sturmschäden bislang im Bodenseekreis
10.02.09 - Keine größeren Schäden hat bislang der Sturm angerichtet, der derzeit noch über das Kreisgebiet hinweg zieht. Im westlichen Bodenseekreis, wo neben starken Sturmböen örtlich auch starke Niederschläge zu verzeichnen waren, wurden die Landesstraßen 195 und 205 kurzzeitig überflutet.
Eine Sperrung der hiervon betroffenen Streckenabschnitte war jedoch nicht erforderlich. Etliche Bäume, die dem Winddruck nicht standhielten, wurden abgeknickt oder entwurzelt. Zu Sachschäden oder Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hierdurch nicht.
Zwar entpuppten sich nicht ausreichend gesicherte Gegenstände wie z.B. Mülleimer innerorts oftmals als regelrechte Geschosse, glücklicherweise wurden durch diese umher fliegenden Gegenstände jedoch keine Personen verletzt.
Eine Sperrung der hiervon betroffenen Streckenabschnitte war jedoch nicht erforderlich. Etliche Bäume, die dem Winddruck nicht standhielten, wurden abgeknickt oder entwurzelt. Zu Sachschäden oder Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hierdurch nicht.
Zwar entpuppten sich nicht ausreichend gesicherte Gegenstände wie z.B. Mülleimer innerorts oftmals als regelrechte Geschosse, glücklicherweise wurden durch diese umher fliegenden Gegenstände jedoch keine Personen verletzt.
Das größte Hafenfest der Welt vom 8. bis 10. Mai 2009
10.02.09 - Aus allen Weltmeeren und sogar aus den Alpen haben sich Teilnehmer zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG angesagt. Windjammer und Kreuzfahrer, Marineboote und eine der weltweit besten Kunstflugstaffeln geben sich die Ehre, wenn Hamburg von Freitag, 8. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, den 820. Geburtstag seines Hafens feiert. Insgesamt werden beim größten Hafenfest der Welt mehr als 300 Schiffe und Boote rund um die Landungsbrücken festmachen. Erwartet werden mehr als eine Million Besucher aus dem In- und Ausland, denen die Hansestadt drei Tage lang ein attraktives Programm auf dem Wasser, an Land und in der Luft bietet.

Mit ihren bis zu 58 Meter hohen Masten dominieren zwei Großsegler der Superlative die Skyline des Hafens: Die "Sedov" ist mit 117,5 Metern Länge der größte Windjammer der Welt, während die "Mir" als der schnellste aller Großsegler gilt. Südsee-Sehnsucht wird manchen Betrachter beim Anblick eines der fünf Kreuzfahrtschiffe überkommen, die zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG die Hansestadt anlaufen und am Cruise Terminal in der HafenCity festmachen werden. Neben der "MS Deutschland", Hauptdarstellerin der TV-Serie Traumschiff, werden die Luxusliner "Amadea", "Delphine Voyager", "Fram" sowie die "AIDAcara" erwartet.
Die Marine beteiligt sich am HAFENGEBURTSTAG HAMBURG mit der Fregatte "Hamburg". Behörden und Institutionen wie der Zoll, das THW und die Wasserschutzpolizei nehmen ebenfalls mit Fahrzeugen am größten Hafenfest der Welt teil. Hinzu kommen Traditionsschiffe wie die "Cap San Diego" sowie Sportboote. Während der Open Ship-Aktion an den drei Veranstaltungstagen sind die Besucher eingeladen, sich an Bord zahlreicher Schiffe, darunter auch die großen Windjammer, ein Bild aus nächster Nähe zu machen.
Zu einem Ausflug in die Alpen lädt das diesjährige Partnerland Schweiz mit der Stadt Basel ein. Als einer der wichtigsten europäischen Binnenhäfen und "Tor zur Schweiz" fühlt sich Basel der hanseatischen Metropole und dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG eng verbunden. Beim SCHWEIZ-BASEL Festival auf der Kehrwiederspitze präsentiert sich die Eidgenossenschaft als Land zwischen Tradition und Moderne und stellt den Besuchern ihre vielfältige Kultur, Gastronomie und Lebensart vor. Zu den Programm-Highlights zählt eines der atemberaubendsten Forschungsprojekte unserer Zeit: der größte Teilchenbeschleuniger der Welt. An dem so genannten LHC-Projekt (Large Hadron Collider) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf ist auch das in Hamburg ansässige Forschungszentrum DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) beteiligt.
Aus dem Alpenland kommt auch ein Höhepunkt des Luftprogramms: die berühmte "Patrouille Suisse". Sie gehört zu den besten Kunstflugstaffeln der Welt, und die Piloten werden an allen drei Tagen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG am Himmel über der Elbe ihr Können vorführen. Weitere Attraktionen des Luftprogramms sind Helikopter-Rettungsübungen, Fallschirm-Zielspringen und Überflüge historischer Maschinen. Einen optischen Glanzpunkt setzt am Samstagabend, 9. Mai, ab 22 Uhr das Ballonglühen. Dabei werden Heißluftballone gegenüber den Landungsbrücken fahrfertig aufgerüstet und zum Leuchten gebracht. Daran schließt sich ab 22.30 Uhr das große Feuerwerk an, das traditionell den Hafen über der Elbe in ein funkelndes Farbenmeer verwandeln wird.
Einer der beliebtesten Programmpunkte des größten Hafenfestes der Welt ist das weltweit einmalige Schlepperballett. Am Samstag werden ab 18 Uhr mehrere bis zu 5.000 PS-starke Hafenschlepper zu klassischer Musik auf der Elbe vor den Landungsbrücken tanzen und Pirouetten drehen. Zum ersten Mal findet eine Qualifikationsregatta des BMW Sailing Cups während des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG statt. In der HafenCity werden an allen drei Tagen insgesamt 16 Amateursegler-Teams mit sieben J80 Segelbooten gegeneinander antreten.
Die rund 3,5 Kilometer lange bunte Meile zwischen dem Traditionsschiffhafen in der HafenCity und dem Museumshafen Oevelgönne bietet kulinarische Köstlichkeiten und Unterhaltung mit Fahrgeschäften, Kunsthandwerkermarkt sowie Spiel- und Erlebnisflächen. Neu ist das Hansedorf im Stil eines historischen Fischerdorfes, wo unter anderem die Kunst der Seilmacher und Buddelschiffhersteller gezeigt und maritime Musik geboten wird. Außerdem öffnen ausgewählte Standbetreiber und Marktschreier erstmals auch am Freitag und Samstag einen "Fischmarkt Deluxe" vor der Fischauktionshalle. Bis in den späten Abend hinein unterhalten Künstler auf zahlreichen Bühnen die Besucher mit Live-Musik von Klassik über Jazz bis hin zu Rock und Pop.
Traditionell beginnt das größte Hafenfest der Welt mit einem Eröffnungsgottesdienst, der in diesem Jahr in der Hauptkirche St. Katharinen stattfinden wird. Er beginnt am Freitag, 8. Mai, um 12.30 Uhr und steht unter dem Motto "Sehnsucht nach Weite". Nach der offiziellen Eröffnung auf dem Museumsschiff Rickmer Rickmers folgt als erster Programmhöhepunkt die große Einlaufparade um 15 Uhr, bei der die schwimmenden Gäste zu ihren Liegeplätzen fahren. Den krönenden Abschluss des 820. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG bildet am Sonntag, 10. Mai, ab 17 Uhr die große Auslaufparade.
Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an, bei den Paraden mitzufahren oder laden während der dreitägigen Geburtstagsfeier zur Besichtigung ein. Eine Übersicht der Anbieter und zahlreiche weitere wertvolle Tipps rund um die Veranstaltung finden Interessierte unter www.hafengeburtstag-hamburg.de oder unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH täglich von 8 bis 20 Uhr: 040 300 51 300.
Mit ihren bis zu 58 Meter hohen Masten dominieren zwei Großsegler der Superlative die Skyline des Hafens: Die "Sedov" ist mit 117,5 Metern Länge der größte Windjammer der Welt, während die "Mir" als der schnellste aller Großsegler gilt. Südsee-Sehnsucht wird manchen Betrachter beim Anblick eines der fünf Kreuzfahrtschiffe überkommen, die zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG die Hansestadt anlaufen und am Cruise Terminal in der HafenCity festmachen werden. Neben der "MS Deutschland", Hauptdarstellerin der TV-Serie Traumschiff, werden die Luxusliner "Amadea", "Delphine Voyager", "Fram" sowie die "AIDAcara" erwartet.
Die Marine beteiligt sich am HAFENGEBURTSTAG HAMBURG mit der Fregatte "Hamburg". Behörden und Institutionen wie der Zoll, das THW und die Wasserschutzpolizei nehmen ebenfalls mit Fahrzeugen am größten Hafenfest der Welt teil. Hinzu kommen Traditionsschiffe wie die "Cap San Diego" sowie Sportboote. Während der Open Ship-Aktion an den drei Veranstaltungstagen sind die Besucher eingeladen, sich an Bord zahlreicher Schiffe, darunter auch die großen Windjammer, ein Bild aus nächster Nähe zu machen.
Zu einem Ausflug in die Alpen lädt das diesjährige Partnerland Schweiz mit der Stadt Basel ein. Als einer der wichtigsten europäischen Binnenhäfen und "Tor zur Schweiz" fühlt sich Basel der hanseatischen Metropole und dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG eng verbunden. Beim SCHWEIZ-BASEL Festival auf der Kehrwiederspitze präsentiert sich die Eidgenossenschaft als Land zwischen Tradition und Moderne und stellt den Besuchern ihre vielfältige Kultur, Gastronomie und Lebensart vor. Zu den Programm-Highlights zählt eines der atemberaubendsten Forschungsprojekte unserer Zeit: der größte Teilchenbeschleuniger der Welt. An dem so genannten LHC-Projekt (Large Hadron Collider) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf ist auch das in Hamburg ansässige Forschungszentrum DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) beteiligt.
Aus dem Alpenland kommt auch ein Höhepunkt des Luftprogramms: die berühmte "Patrouille Suisse". Sie gehört zu den besten Kunstflugstaffeln der Welt, und die Piloten werden an allen drei Tagen des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG am Himmel über der Elbe ihr Können vorführen. Weitere Attraktionen des Luftprogramms sind Helikopter-Rettungsübungen, Fallschirm-Zielspringen und Überflüge historischer Maschinen. Einen optischen Glanzpunkt setzt am Samstagabend, 9. Mai, ab 22 Uhr das Ballonglühen. Dabei werden Heißluftballone gegenüber den Landungsbrücken fahrfertig aufgerüstet und zum Leuchten gebracht. Daran schließt sich ab 22.30 Uhr das große Feuerwerk an, das traditionell den Hafen über der Elbe in ein funkelndes Farbenmeer verwandeln wird.
Einer der beliebtesten Programmpunkte des größten Hafenfestes der Welt ist das weltweit einmalige Schlepperballett. Am Samstag werden ab 18 Uhr mehrere bis zu 5.000 PS-starke Hafenschlepper zu klassischer Musik auf der Elbe vor den Landungsbrücken tanzen und Pirouetten drehen. Zum ersten Mal findet eine Qualifikationsregatta des BMW Sailing Cups während des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG statt. In der HafenCity werden an allen drei Tagen insgesamt 16 Amateursegler-Teams mit sieben J80 Segelbooten gegeneinander antreten.
Die rund 3,5 Kilometer lange bunte Meile zwischen dem Traditionsschiffhafen in der HafenCity und dem Museumshafen Oevelgönne bietet kulinarische Köstlichkeiten und Unterhaltung mit Fahrgeschäften, Kunsthandwerkermarkt sowie Spiel- und Erlebnisflächen. Neu ist das Hansedorf im Stil eines historischen Fischerdorfes, wo unter anderem die Kunst der Seilmacher und Buddelschiffhersteller gezeigt und maritime Musik geboten wird. Außerdem öffnen ausgewählte Standbetreiber und Marktschreier erstmals auch am Freitag und Samstag einen "Fischmarkt Deluxe" vor der Fischauktionshalle. Bis in den späten Abend hinein unterhalten Künstler auf zahlreichen Bühnen die Besucher mit Live-Musik von Klassik über Jazz bis hin zu Rock und Pop.
Traditionell beginnt das größte Hafenfest der Welt mit einem Eröffnungsgottesdienst, der in diesem Jahr in der Hauptkirche St. Katharinen stattfinden wird. Er beginnt am Freitag, 8. Mai, um 12.30 Uhr und steht unter dem Motto "Sehnsucht nach Weite". Nach der offiziellen Eröffnung auf dem Museumsschiff Rickmer Rickmers folgt als erster Programmhöhepunkt die große Einlaufparade um 15 Uhr, bei der die schwimmenden Gäste zu ihren Liegeplätzen fahren. Den krönenden Abschluss des 820. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG bildet am Sonntag, 10. Mai, ab 17 Uhr die große Auslaufparade.
Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern des HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an, bei den Paraden mitzufahren oder laden während der dreitägigen Geburtstagsfeier zur Besichtigung ein. Eine Übersicht der Anbieter und zahlreiche weitere wertvolle Tipps rund um die Veranstaltung finden Interessierte unter www.hafengeburtstag-hamburg.de oder unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH täglich von 8 bis 20 Uhr: 040 300 51 300.
Montag, 9. Februar 2009
Deutsche Meisterschaft für alle Seesegler
09.02.09 - Der Ausschuss Seeregatten des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) schlägt dem Verband vor, bei Seeregatten neue Wege zu gehen und die Internationale Deutsche Meisterschaft im Seesegeln (IDM) zu modernisieren.
Damit reagiert der Ausschuss auf die unterschiedlichen Interessen im Offshore-Bereich. Während der Großteil der so genannten Dickschiffsegler Up-and-Down-Wettfahrten präferiert, gibt es eine beständige Fangemeinde, die Langstrecken bevorzugt. Um allen Seeseglern gerecht zu werden, hat der Ausschuss Seeregatten des DSV bei seiner Sitzung während der hanseboot beschlossen, die Meisterschaften in den Rubriken „Inshore“ (küstennahe Kurzwettfahrten) und „Offshore“ (lange Distanz/Hochsee) zu empfehlen.
„Wir verstehen uns als Serviceunternehmen, das die Meisterschaften nach den Bedürfnissen der Segler ausschreibt und anbietet. Deshalb müssen wir beiden Fraktionen gerecht werden", begründet der Vorsitzende des Ausschusses Seeregatten, Dr. Wolfgang Schäfer, die Entscheidung, die der Ausschuss dem DSV-Präsidium als Empfehlung vorlegt. Stimmt das Präsidium dem Vorschlag zu, wird die IDM im Seesegeln 2009 vor Flensburg erstmals im neuen System ausgesegelt. Eingebunden in die Flensburger Förde Woche werden am ersten Wochenende vom 10. bis 13. September 2009 die Kurzwettfahrten für die IDM in den Klassen ORCi I, II, III/IV und der Einheitsklasse Melges 24 ausgesegelt, bevor am zweiten Wochenende (17. bis 20. September 2009) die Langstreckenspezialisten und -Liebhaber starten und um ihren Offshore-Titel kämpfen. Insgesamt sollen 2009 somit erstmals fünf Meistertitel vergeben werden.
Die Internationale Deutsche Meisterschaft wird seit 1996 jährlich ausgesegelt. Dabei wird nach einer Verrechnungsformel gesegelt, um die Leistung der Segler/innen auf Yachten verschiedener Werften, unterschiedlicher Länge und unterschiedlichen Alters miteinander vergleichen und nach dem Berechungssystem bewerten zu können. Nachdem bis 2007 zwölf Mal nach der IMS-Vermessungs-Formel gesegelt wurde, wurde 2008 auf die noch gerechtere Vermessungsformel ORC International umgestellt und die Meisterschaftsordnung auf Einheitsklassen (2008: J80, 2009: Melges 24) ausgeweitet.
Während sich die IDM zur Kieler Woche 2008 großer Beliebtheit erfreute, wuchs eine Unzufriedenheit bei den Langstrecken-Befürwortern. „Wir müssen uns diesen Wünschen stellen und freuen uns, dass Flensburg Möglichkeiten aufzeigt, wie wir alle unter einen Hut bekommen", so Schäfer. Wichtig sei es, auf die Homogenität zu achten und zu verhindern, dass sich die Seesegelflotte in verschiedene Interessensgruppen aufsplittet, ergänzt der Lüneburger Arzt. „Eine Spaltung der Seesegler wäre kontraproduktiv. Kleine Felder und weniger Aufmerksamkeit wären die Folge", so der Vorsitzende der Regattavereinigung Seesegeln (RVS), Uwe Wenzel, der die Erweiterung der Deutschen Meisterschaft um die Long-Distance-Segler begrüßt. „Wichtig ist, dass wir nach der transparenten und gerechtesten Vermessungsformel ORC gegeneinander antreten,“ so Wenzel. „Durch die ORC-Vermessung sind die Felder bei den Seebahn-Regatten dichter zusammengerückt. Das heißt, dass sowohl ältere Schiffe als auch Hightech-Neubauten eine Chance haben, Deutscher Meister zu werden", erklärt Schäfer die Beliebtheit der international weit verbreiteten ORC-Vermessungsformel, die inzwischen auch Australien erreicht hat.
Zwar bieten verschiedene Veranstalter und Länder unterschiedliche Formeln an, um unterschiedliche Yachten in einer Regatta gegeneinander segeln zu lassen und bewerten zu können, zur Zeit jedoch bietet die ORC-Vermessung als weltweit einzige wissenschaftlich basierte Formel die gerechteste Form. Daher hat sie als einzige das exklusive Recht ISAF Europa- und Weltmeisterschaften auszutragen. Dies unterstreichen auch die Mitglieder des ORC Management Commitees aus fünf Nationen, die sich im Oktober in Lüneburg trafen. „Um wirkliche Meister zu küren, müssen Erfolg und Platzierungen die Leistung der Crew widerspiegeln", so Schäfer, der als Vizepräsident zusammen mit dem Präsidenten Bruno Finzi aus Italien, Don Genitempo aus den USA, Jose Frers aus Argentinien und Philip Tolhurst aus England nun auch Unterstützung in Australien durch Australiens Segelikone Syd Fisher und den CYCA mit seinem Commodore Matt Allen, der das berühmte Sydney Hobarth Race veranstaltet, gefunden hat.
Durch die Erweiterung auf die Langdistanz-Meisterschaft, über die das DSV-Präsidium noch beschließen muss, kann eine Crew/Yacht ab dem nächsten Jahr theoretisch auch zwei Titel in einem Jahr (Inshore und Offshore) gewinnen.
Vorgeschlagener Zeitplan der IDM im Seesegeln 2009 im Rahmen der Flensburger Fördewoche: Donnerstag, 10. Sept. bis Sonntag, 13. Sept.: „Inshore“-IDM
Donnerstag, 17. Sept. bis Sonntag, 20. Sept.: „Offshore“-IDM
Flensburger Fördewoche: 10. bis 20. Sept.
Bisherige Internationale Deutsche Meisterschaften im Seesegeln:
Kiel (1996, 1997, 2000, 2003, 2008)
Flensburg (1998, 2001, 2006)
Helgoland (1999, 2002)
Neustadt (2004)
Travemünde (2005)
Warnemünde (2007)
Deutscher Segler-Verband Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg
Damit reagiert der Ausschuss auf die unterschiedlichen Interessen im Offshore-Bereich. Während der Großteil der so genannten Dickschiffsegler Up-and-Down-Wettfahrten präferiert, gibt es eine beständige Fangemeinde, die Langstrecken bevorzugt. Um allen Seeseglern gerecht zu werden, hat der Ausschuss Seeregatten des DSV bei seiner Sitzung während der hanseboot beschlossen, die Meisterschaften in den Rubriken „Inshore“ (küstennahe Kurzwettfahrten) und „Offshore“ (lange Distanz/Hochsee) zu empfehlen.
„Wir verstehen uns als Serviceunternehmen, das die Meisterschaften nach den Bedürfnissen der Segler ausschreibt und anbietet. Deshalb müssen wir beiden Fraktionen gerecht werden", begründet der Vorsitzende des Ausschusses Seeregatten, Dr. Wolfgang Schäfer, die Entscheidung, die der Ausschuss dem DSV-Präsidium als Empfehlung vorlegt. Stimmt das Präsidium dem Vorschlag zu, wird die IDM im Seesegeln 2009 vor Flensburg erstmals im neuen System ausgesegelt. Eingebunden in die Flensburger Förde Woche werden am ersten Wochenende vom 10. bis 13. September 2009 die Kurzwettfahrten für die IDM in den Klassen ORCi I, II, III/IV und der Einheitsklasse Melges 24 ausgesegelt, bevor am zweiten Wochenende (17. bis 20. September 2009) die Langstreckenspezialisten und -Liebhaber starten und um ihren Offshore-Titel kämpfen. Insgesamt sollen 2009 somit erstmals fünf Meistertitel vergeben werden.
Die Internationale Deutsche Meisterschaft wird seit 1996 jährlich ausgesegelt. Dabei wird nach einer Verrechnungsformel gesegelt, um die Leistung der Segler/innen auf Yachten verschiedener Werften, unterschiedlicher Länge und unterschiedlichen Alters miteinander vergleichen und nach dem Berechungssystem bewerten zu können. Nachdem bis 2007 zwölf Mal nach der IMS-Vermessungs-Formel gesegelt wurde, wurde 2008 auf die noch gerechtere Vermessungsformel ORC International umgestellt und die Meisterschaftsordnung auf Einheitsklassen (2008: J80, 2009: Melges 24) ausgeweitet.
Während sich die IDM zur Kieler Woche 2008 großer Beliebtheit erfreute, wuchs eine Unzufriedenheit bei den Langstrecken-Befürwortern. „Wir müssen uns diesen Wünschen stellen und freuen uns, dass Flensburg Möglichkeiten aufzeigt, wie wir alle unter einen Hut bekommen", so Schäfer. Wichtig sei es, auf die Homogenität zu achten und zu verhindern, dass sich die Seesegelflotte in verschiedene Interessensgruppen aufsplittet, ergänzt der Lüneburger Arzt. „Eine Spaltung der Seesegler wäre kontraproduktiv. Kleine Felder und weniger Aufmerksamkeit wären die Folge", so der Vorsitzende der Regattavereinigung Seesegeln (RVS), Uwe Wenzel, der die Erweiterung der Deutschen Meisterschaft um die Long-Distance-Segler begrüßt. „Wichtig ist, dass wir nach der transparenten und gerechtesten Vermessungsformel ORC gegeneinander antreten,“ so Wenzel. „Durch die ORC-Vermessung sind die Felder bei den Seebahn-Regatten dichter zusammengerückt. Das heißt, dass sowohl ältere Schiffe als auch Hightech-Neubauten eine Chance haben, Deutscher Meister zu werden", erklärt Schäfer die Beliebtheit der international weit verbreiteten ORC-Vermessungsformel, die inzwischen auch Australien erreicht hat.
Zwar bieten verschiedene Veranstalter und Länder unterschiedliche Formeln an, um unterschiedliche Yachten in einer Regatta gegeneinander segeln zu lassen und bewerten zu können, zur Zeit jedoch bietet die ORC-Vermessung als weltweit einzige wissenschaftlich basierte Formel die gerechteste Form. Daher hat sie als einzige das exklusive Recht ISAF Europa- und Weltmeisterschaften auszutragen. Dies unterstreichen auch die Mitglieder des ORC Management Commitees aus fünf Nationen, die sich im Oktober in Lüneburg trafen. „Um wirkliche Meister zu küren, müssen Erfolg und Platzierungen die Leistung der Crew widerspiegeln", so Schäfer, der als Vizepräsident zusammen mit dem Präsidenten Bruno Finzi aus Italien, Don Genitempo aus den USA, Jose Frers aus Argentinien und Philip Tolhurst aus England nun auch Unterstützung in Australien durch Australiens Segelikone Syd Fisher und den CYCA mit seinem Commodore Matt Allen, der das berühmte Sydney Hobarth Race veranstaltet, gefunden hat.
Durch die Erweiterung auf die Langdistanz-Meisterschaft, über die das DSV-Präsidium noch beschließen muss, kann eine Crew/Yacht ab dem nächsten Jahr theoretisch auch zwei Titel in einem Jahr (Inshore und Offshore) gewinnen.
Vorgeschlagener Zeitplan der IDM im Seesegeln 2009 im Rahmen der Flensburger Fördewoche: Donnerstag, 10. Sept. bis Sonntag, 13. Sept.: „Inshore“-IDM
Donnerstag, 17. Sept. bis Sonntag, 20. Sept.: „Offshore“-IDM
Flensburger Fördewoche: 10. bis 20. Sept.
Bisherige Internationale Deutsche Meisterschaften im Seesegeln:
Kiel (1996, 1997, 2000, 2003, 2008)
Flensburg (1998, 2001, 2006)
Helgoland (1999, 2002)
Neustadt (2004)
Travemünde (2005)
Warnemünde (2007)
Deutscher Segler-Verband Gründgensstraße 18, 22309 Hamburg
18. Jugendseglertreffen auf See
09.02.09 - Rund 300 Delegierte tagen zwischen Kiel und Göteborg.
Der Deutsche Segler-Verband (DSV) hat jetzt dasUnmögliche möglich gemacht: Das 18. Jugendseglertreffen wird auf der Ostsee veranstaltet.Mehr als 300 Delegierte von DSV-Vereinen aus allen Bundesländern tagenvom 6. bis zum 8. März 2009 auf der Fähre “Stena Germanica", die währenddessen vonKiel nach Göteborg und zurück tourt.Auf dem Programm der alle zwei Jahre veranstalteten Vollversammlung der Seglerjugendstehen ein Treffen der Jugendsprecher, vier Arbeitskreise zu Themen rund umJugend und Segelsport sowie die satzungsgemäße Arbeitssitzung, bei der überzeitgemäße Nachwuchsarbeit beraten und entschieden wird. Von großer Tragweite sindbei der Arbeitssitzung insbesondere die Tagesordnungspunkte, die die künftigenJüngsten- und Jugendmeisterschaftsklassen betreffen. Mit der Wahl der Klassen legendie Delegierten für die nächsten vier Jahre einen wesentlichen Bestandteil der Ausbildungin den rund 1.400 DSV-Vereinen fest.Zwischen den Sitzungen können sich die Teilnehmer an der Reling den Wind um dieNase wehen lassen, die Decks der Fähre erkunden oder die eigens organisierte “Party-Nacht" besuchen. Für eine Entdeckertour durch die schwedische Hafenstadt Göteborgwurden ebenfalls ein paar Stunden reserviert.Das 18. Jugendseglertreffen ist mit diesem vielseitigen Angebot ein attraktives Event,und die Kabinen sind entsprechend gut ausgebucht. Wer nicht mit auf See möchte oderkann, muss die Arbeitssitzung des 18. Jugendseglertreffens aber nicht verpassen. Siebeginnt am Sonntag, den 8. März, um 10:00 Uhr und damit rund eine Stunde, nachdemdie Fähre wieder in Kiel festgemacht hat. Ab 9:30 Uhr können alle Nicht-Göteborg-Fahreran Bord einchecken.
Der Deutsche Segler-Verband (DSV) hat jetzt dasUnmögliche möglich gemacht: Das 18. Jugendseglertreffen wird auf der Ostsee veranstaltet.Mehr als 300 Delegierte von DSV-Vereinen aus allen Bundesländern tagenvom 6. bis zum 8. März 2009 auf der Fähre “Stena Germanica", die währenddessen vonKiel nach Göteborg und zurück tourt.Auf dem Programm der alle zwei Jahre veranstalteten Vollversammlung der Seglerjugendstehen ein Treffen der Jugendsprecher, vier Arbeitskreise zu Themen rund umJugend und Segelsport sowie die satzungsgemäße Arbeitssitzung, bei der überzeitgemäße Nachwuchsarbeit beraten und entschieden wird. Von großer Tragweite sindbei der Arbeitssitzung insbesondere die Tagesordnungspunkte, die die künftigenJüngsten- und Jugendmeisterschaftsklassen betreffen. Mit der Wahl der Klassen legendie Delegierten für die nächsten vier Jahre einen wesentlichen Bestandteil der Ausbildungin den rund 1.400 DSV-Vereinen fest.Zwischen den Sitzungen können sich die Teilnehmer an der Reling den Wind um dieNase wehen lassen, die Decks der Fähre erkunden oder die eigens organisierte “Party-Nacht" besuchen. Für eine Entdeckertour durch die schwedische Hafenstadt Göteborgwurden ebenfalls ein paar Stunden reserviert.Das 18. Jugendseglertreffen ist mit diesem vielseitigen Angebot ein attraktives Event,und die Kabinen sind entsprechend gut ausgebucht. Wer nicht mit auf See möchte oderkann, muss die Arbeitssitzung des 18. Jugendseglertreffens aber nicht verpassen. Siebeginnt am Sonntag, den 8. März, um 10:00 Uhr und damit rund eine Stunde, nachdemdie Fähre wieder in Kiel festgemacht hat. Ab 9:30 Uhr können alle Nicht-Göteborg-Fahreran Bord einchecken.
Highlights und Premieren an der SuisseNautic
09.02.09 - Die SuisseNautic 2009, die 5. Nationale Boots- und Wassersportshow, wartet wiederum mit einem reich befrachteten Programm und einer ganzen Reihe von Neuheiten auf. Besonderheit am Eröffnungstag: Als kleine Valentinstag-Überraschung gibt es für die Frauen am 14. Februar einen Gratiseintritt an die SuisseNautic.Die SuisseNautic 2009 ist mehr als einfach nur eine Bootsmesse, an der die neusten Segel- und Motorboote bewundert werden können. Verschiedene Events und Sonderschauen machen die 5. Nationale Boots- und Wassersportshow zu einem Erlebnis für Gross und Klein.
Unter dem Motto «Erlebnis Wasser – Ihre Seepolizei!» werden die Besucherinnen und Besucher in einer Sonderschau der Seepolizei des Kantons Bern (Halle 150) auf der Aare von Brienz nach Bern geführt. Am Brienzersee gibt es einen Einblick in die Geschichte der Seepolizei, am Thunersee folgt die Arbeit mit Schwemmholz und Ölsperren. Die Sanitätspolizei Bern führt sicher über die Uttigenschwelle und um die Brückenpfeiler im Raum Bern herum. Aufgaben im Bereich des Gewässerschutzes sind Thema beim Wohlensee, und nach der Wehranlage taucht man ein in den Bielersee, um ihn später bei der Schiffsschleuse Port wieder zu verlassen…
Im Eingangsbereich zur Halle 120 (Gebäude G1) steht der grosse SuisseNautic-Pool. Hier ist Action angesagt – nicht nur für die Jüngsten ein Riesen-Spass. Mit Modell-Segelbooten können sich Besucherinnen und Besucher selber als Kapitän versuchen. Wer etwas geübter ist, kann gar eine Regatta wagen – das genaue Programm wird vor Ort angeschlagen.
Kompetenz
Eines der wichtigsten Anliegen der SuisseNautic 2009 ist es, den Besuchern ohne grössere nautische Kenntnisse eine geeignete Anlaufstelle zu bieten. Das Kompetenzzentrum Nautik Schweiz (Halle 120) vereint eine geballte Ladung nautisches Wissen. Der Schweizerische Bootbauer-Verband SBV ist Anlaufstelle für alle anstehenden Fragen: von A wie Abgasnormen bis Z wie Zollformalitäten.
In einer grossen «Werkstatt» zeigen die Lehrlinge des SBV einen Querschnitt durch die Arbeiten ihrer Berufe Bootbauer und Bootfachwart. Ein Blick über ihre Schultern lohnt sich nicht nur für Schulabgänger, die sich ein Bild über die Vielfältigkeit dieser Ausbildungen machen möchten. Holzarbeiten (Klinker-Ruderboot überholen, Ruder für ein Beiboot herstellen, Flaggenstock in Massivholz anfertigen) sind ebenso ein Thema wie GFK-Konstruktionen (Halbmodell, Flaggenstock) und Spleissarbeiten (3-kardeliges sowie geflochtenes Tauwerk).
Vielfalt
Vom kleinen Schlauchboot mit Aussenborder über das offene Sportboot bis zur grösseren Kabinenyacht respektive von der Jolle über die Regattayacht bis zur komfortablen Fahrtenyacht – an der SuisseNautic sind praktisch alle für Schweizer Binnengewässer geeignete Bootstypen zu finden! Einige Rosinen im Detail:
Correct Craft Crossover 216V
6,38 m x 2,41 m, 1769 kg, motorisiert mit Pleasure Craft V8 6L ZR6 (409 PS). Ein Wakeboard-Boot der Superklasse. Zubehör, das keine Wünsche offen lässt: Um 180° drehbarer Tower-Lautsprecher, Armaturenbrett mit blauer Beleuchtung, Unterwasser-Beleuchtung im Heck. Erhielt in den USA einen Design-Preis. Schweizer Premiere.
Doral Venezia
8,84 m x 2,84 m, 3590 kg, motorisiert mit Volvo Penta 5.7Gxi, 320 PS. Neues Highlight der kanadischen Vorzeige-Werft, gewann den Design Award der Miami International Boatshow 2009.
Four Winns 222 SL, 242 SL und 262 SL
Mit der SL Serie bringt die amerikanische Werft drei auf eine junge Kundschaft ausgerichtete Bowrider-Modelle. Spezielle Grafik-Designs, Wakeboard-Tower, optimierte Rumpfform, grosse Badeplattform… SL: Sportlichkeit und Luxus treffen sich – Four Winns nennt das «cross stream architecture». Alle drei Modelle sind als Schweizer Premiere zu sehen.
Hächler Tender
5,0 m x 1,38 m, 280 kg, motorisiert mit einem Elektro-Einbaumotor 2,4 kW. Im Winter 2007 baute die Hächler Bootbau AG für die 50 m Segelyacht «Eleonora» einen Tender mit Elektroantrieb. An der SuisseNautic wird ein neuer, identischer Tender gezeigt. Er ist aus Mahagoni in traditioneller Bauweise geklinkert, die Akazienspanten sind eingedämpft und alles wurde von Hand mit Kupfernieten befestigt.
J 92sl
9,12 m x 3,00 m, 2650 kg, 54 m2 Segelfläche. Die erfolgreiche Segelyacht J92 optimiert für Binnenreviere. Dank tiefem Schwerpunkt, einfacher aber effizienter Beschlagsausrüstung und Gennaker kann sie – wie alle J-Boats – auch alleine oder mit kleiner Mannschaft erfolgreich gesegelt werden. Schweizer Premiere.
Longtze Premier
6,80 m x 2,58 m, 600 kg, 34 m2 Segelfläche. Ein chinesisches Sportboot in der Schweiz! Von weitem sieht die Longtze Premier einer kleinen Jolle ähnlich. Sobald die Segel gesetzt werden, kommen aber eindrückliche Dimensionen zum Vorschein. Insgesamt können auf der Longtze 94 m2 Segel gesetzt werden! Für ein Boot von 6,84 m Länge und einem Gewicht von knapp 600 kg eine stolze Fläche. Schweizer Premiere.
mOcean
7,97 m x 2,2 m, 1050 kg, Torqueedo Elektro Antrieb BaseTravel T801, 336 kW, 36 m2 Segelfläche. Offizielles Swiss Sailing Schiff der SUI Match Race Tour 2009, 2010 und 2011. Ein Day Sailor, speziell für Boatsharing, Events, Clubs, Regatten. Feiert in Bern Weltpremiere!
Samstag, 7. Februar 2009
Vendée Globe: Armel Le Cléac´h "Brit Air" 9h41 MEZ im Ziel
Armel Le Cléac´h "Brit Air" ist um 09:41:35 MEZ im Ziel in Les Sable d'Olonne als zweiter der Einhandragatta ohne Halt rund um die Welt Vendée Globe.
Seine genau Zeit: 89 Tage, 9 Stunden. 39 Minuten und 35 Sekunden. Mehr unter www.bodensee-news.ch/vg/.
Seine genau Zeit: 89 Tage, 9 Stunden. 39 Minuten und 35 Sekunden. Mehr unter www.bodensee-news.ch/vg/.
Highlights und Premieren an der SuisseNautic
Die SuisseNautic 2009 ist mehr als einfach nur eine Bootsmesse, an der die neusten Segel- und Motorboote bewundert werden können. Verschiedene Events und Sonderschauen machen die 5. Nationale Boots- und Wassersportshow zu einem Erlebnis für Gross und Klein.
Unter dem Motto «Erlebnis Wasser – Ihre Seepolizei!» werden die Besucherinnen und Besucher in einer Sonderschau der Seepolizei des Kantons Bern (Halle 150) auf der Aare von Brienz nach Bern geführt. Am Brienzersee gibt es einen Einblick in die Geschichte der Seepolizei, am Thunersee folgt die Arbeit mit Schwemmholz und Ölsperren. Die Sanitätspolizei Bern führt sicher über die Uttigenschwelle und um die Brückenpfeiler im Raum Bern herum. Aufgaben im Bereich des Gewässerschutzes sind Thema beim Wohlensee, und nach der Wehranlage taucht man ein in den Bielersee, um ihn später bei der Schiffsschleuse Port wieder zu verlassen…
Im Eingangsbereich zur Halle 120 (Gebäude G1) steht der grosse SuisseNautic-Pool. Hier ist Action angesagt – nicht nur für die Jüngsten ein Riesen-Spass. Mit Modell-Segelbooten können sich Besucherinnen und Besucher selber als Kapitän versuchen. Wer etwas geübter ist, kann gar eine Regatta wagen – das genaue Programm wird vor Ort angeschlagen.
Kompetenz
Eines der wichtigsten Anliegen der SuisseNautic 2009 ist es, den Besuchern ohne grössere nautische Kenntnisse eine geeignete Anlaufstelle zu bieten. Das Kompetenzzentrum Nautik Schweiz (Halle 120) vereint eine geballte Ladung nautisches Wissen. Der Schweizerische Bootbauer-Verband SBV ist Anlaufstelle für alle anstehenden Fragen: von A wie Abgasnormen bis Z wie Zollformalitäten.
In einer grossen «Werkstatt» zeigen die Lehrlinge des SBV einen Querschnitt durch die Arbeiten ihrer Berufe Bootbauer und Bootfachwart. Ein Blick über ihre Schultern lohnt sich nicht nur für Schulabgänger, die sich ein Bild über die Vielfältigkeit dieser Ausbildungen machen möchten. Holzarbeiten (Klinker-Ruderboot überholen, Ruder für ein Beiboot herstellen, Flaggenstock in Massivholz anfertigen) sind ebenso ein Thema wie GFK-Konstruktionen (Halbmodell, Flaggenstock) und Spleissarbeiten (3-kardeliges sowie geflochtenes Tauwerk).
Vielfalt
Vom kleinen Schlauchboot mit Aussenborder über das offene Sportboot bis zur grösseren Kabinenyacht respektive von der Jolle über die Regattayacht bis zur komfortablen Fahrtenyacht – an der SuisseNautic sind praktisch alle für Schweizer Binnengewässer geeignete Bootstypen zu finden! Einige Rosinen im Detail:
Correct Craft Crossover 216V
6,38 m x 2,41 m, 1769 kg, motorisiert mit Pleasure Craft V8 6L ZR6 (409 PS). Ein Wakeboard-Boot der Superklasse. Zubehör, das keine Wünsche offen lässt: Um 180° drehbarer Tower-Lautsprecher, Armaturenbrett mit blauer Beleuchtung, Unterwasser-Beleuchtung im Heck. Erhielt in den USA einen Design-Preis. Schweizer Premiere.
Doral Venezia
8,84 m x 2,84 m, 3590 kg, motorisiert mit Volvo Penta 5.7Gxi, 320 PS. Neues Highlight der kanadischen Vorzeige-Werft, gewann den Design Award der Miami International Boatshow 2009.
Four Winns 222 SL, 242 SL und 262 SL
Mit der SL Serie bringt die amerikanische Werft drei auf eine junge Kundschaft ausgerichtete Bowrider-Modelle. Spezielle Grafik-Designs, Wakeboard-Tower, optimierte Rumpfform, grosse Badeplattform… SL: Sportlichkeit und Luxus treffen sich – Four Winns nennt das «cross stream architecture». Alle drei Modelle sind als Schweizer Premiere zu sehen.
Hächler Tender
5,0 m x 1,38 m, 280 kg, motorisiert mit einem Elektro-Einbaumotor 2,4 kW. Im Winter 2007 baute die Hächler Bootbau AG für die 50 m Segelyacht «Eleonora» einen Tender mit Elektroantrieb. An der SuisseNautic wird ein neuer, identischer Tender gezeigt. Er ist aus Mahagoni in traditioneller Bauweise geklinkert, die Akazienspanten sind eingedämpft und alles wurde von Hand mit Kupfernieten befestigt.
J 92sl
9,12 m x 3,00 m, 2650 kg, 54 m2 Segelfläche. Die erfolgreiche Segelyacht J92 optimiert für Binnenreviere. Dank tiefem Schwerpunkt, einfacher aber effizienter Beschlagsausrüstung und Gennaker kann sie – wie alle J-Boats – auch alleine oder mit kleiner Mannschaft erfolgreich gesegelt werden. Schweizer Premiere.
Longtze Premier
6,80 m x 2,58 m, 600 kg, 34 m2 Segelfläche. Ein chinesisches Sportboot in der Schweiz! Von weitem sieht die Longtze Premier einer kleinen Jolle ähnlich. Sobald die Segel gesetzt werden, kommen aber eindrückliche Dimensionen zum Vorschein. Insgesamt können auf der Longtze 94 m2 Segel gesetzt werden! Für ein Boot von 6,84 m Länge und einem Gewicht von knapp 600 kg eine stolze Fläche. Schweizer Premiere.
mOcean
7,97 m x 2,2 m, 1050 kg, Torqueedo Elektro Antrieb BaseTravel T801, 336 kW, 36 m2 Segelfläche. Offizielles Swiss Sailing Schiff der SUI Match Race Tour 2009, 2010 und 2011. Ein Day Sailor, speziell für Boatsharing, Events, Clubs, Regatten. Feiert in Bern Weltpremiere!
IBN-Abo-Akton und MP3-Player dazu gratis!
07.02.09 - IBN / Abonnieren Sie jetzt die IBN!
Als Dankeschön für Ihre Bestellung erhalten Sie einen praktischen MP3-Player. Mit 1 GB-Speicher ist reichlich Platz für bis zu 460 Songs (im WMA-Format). Ein schneller USB-2.0-HiSpeed-Anschluss sorgt für einfache und schnellste Übertragung von Musik und Daten auf den Player.
Als Dankeschön für Ihre Bestellung erhalten Sie einen praktischen MP3-Player. Mit 1 GB-Speicher ist reichlich Platz für bis zu 460 Songs (im WMA-Format). Ein schneller USB-2.0-HiSpeed-Anschluss sorgt für einfache und schnellste Übertragung von Musik und Daten auf den Player.
Freitag, 6. Februar 2009
Mit Kat hoch zwei günstig über den See
06.02.09 - Kat Fahren ab dem Valentinstag für Pärchen günstiger
Die Katamaran-Reederei legt zum Valentinstag wieder ein Sonderangebot auf: im "Doppelpack" fährt man zwischen dem 14. und 25. Februar 2009 auf dem Katamaran günstiger. Mit "Kat hoch zwei" zahlen zwei Personen für die Hin- und Rückfahrt dann nur 29 Euro statt regulär 38 Euro. Am Valentinstag und in der Faschingszeit hat die Reederei wieder an die Paare gedacht wobei natürlich auch Freunde, Freundinnen, Verwandte und Bekannte das Angebot nutzen können.
Denn zwei gemeinsam reisende Personen zahlen für die Hin- und Rückfahrt am selben Tag mit dem Katamaran zwischen dem 14. und 25. Februar 2009 zusammen nur 29 Euro. "Gerade am Valentinstag und in der Faschingszeit unternimmt man doch gerne etwas gemeinsam", erklärt Katamaran-Pressesprecher Sebastian Dix. "Wir möchten an den letztjährigen Erfolg von dem Angebot 'Kat hoch zwei' anknüpfen und wieder die Möglichkeit bieten, etwas Schönes gemeinsam zu unternehmen." Der Katamaran biete die ideale Gelegenheit für einen gemütlichen Ausflug auf die andere Seeseite.
iKat2-Tickets gibt es zwischen dem 14. und 25. Februar 2009 an den Fahrkarten-Automaten und in den Katamaran-Geschäftsstellen in Friedrichshafen und Konstanz. Mehr Informationen zur Katamaran-Verbindung erhalten Sie unter der Telefonnummer 0049 (0)7531 363 93 20 oder im Internet unter www.der-katamaran.de.
Die Katamaran-Reederei legt zum Valentinstag wieder ein Sonderangebot auf: im "Doppelpack" fährt man zwischen dem 14. und 25. Februar 2009 auf dem Katamaran günstiger. Mit "Kat hoch zwei" zahlen zwei Personen für die Hin- und Rückfahrt dann nur 29 Euro statt regulär 38 Euro. Am Valentinstag und in der Faschingszeit hat die Reederei wieder an die Paare gedacht wobei natürlich auch Freunde, Freundinnen, Verwandte und Bekannte das Angebot nutzen können.
Denn zwei gemeinsam reisende Personen zahlen für die Hin- und Rückfahrt am selben Tag mit dem Katamaran zwischen dem 14. und 25. Februar 2009 zusammen nur 29 Euro. "Gerade am Valentinstag und in der Faschingszeit unternimmt man doch gerne etwas gemeinsam", erklärt Katamaran-Pressesprecher Sebastian Dix. "Wir möchten an den letztjährigen Erfolg von dem Angebot 'Kat hoch zwei' anknüpfen und wieder die Möglichkeit bieten, etwas Schönes gemeinsam zu unternehmen." Der Katamaran biete die ideale Gelegenheit für einen gemütlichen Ausflug auf die andere Seeseite.
iKat2-Tickets gibt es zwischen dem 14. und 25. Februar 2009 an den Fahrkarten-Automaten und in den Katamaran-Geschäftsstellen in Friedrichshafen und Konstanz. Mehr Informationen zur Katamaran-Verbindung erhalten Sie unter der Telefonnummer 0049 (0)7531 363 93 20 oder im Internet unter www.der-katamaran.de.
Donnerstag, 5. Februar 2009
Großes Interesse an den neuen Wettfahrtregeln
04.02.09 - Die seit dem ersten Januar geltenden neuen Regattaregeln haben eine große Nachfrage nach Informationen ausgelöst. "Wassersport Schattmaier" und "sailing-media" bieten dazu am 14. Februar 2009 ein Seminar mit den beiden Regelexperten Mufti Kling und Willii Gohl in der Marina Ultramarin an.
Beide Referenten sind ISAF-Schiedsrichter und haben auch international einen hervorragenden Ruf. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das Seminar völlig ausgebucht ist und einige interessierte Regattasegler und Wettfahrtleiter nur auf eine Warteliste genommen werden konnten. Wie wir erfahren haben, wird ein zusätzlicher Termin noch vor der Saison geplant. Deshalb ist es sinnvoll, sich weiterhin auf den Internetseiten der Unternehmen zu melden, damit die Meldung für den zweiten Termin berücksichtigt werden kann.
Weitere Infos bei www.schattmaier.com oder www.sailing-media.com
Auch das IBN-Magazin wird in den nächsten Ausgaben ausführlich über die Änderungen in den Wettfahrtregeln berichten.
Beide Referenten sind ISAF-Schiedsrichter und haben auch international einen hervorragenden Ruf. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das Seminar völlig ausgebucht ist und einige interessierte Regattasegler und Wettfahrtleiter nur auf eine Warteliste genommen werden konnten. Wie wir erfahren haben, wird ein zusätzlicher Termin noch vor der Saison geplant. Deshalb ist es sinnvoll, sich weiterhin auf den Internetseiten der Unternehmen zu melden, damit die Meldung für den zweiten Termin berücksichtigt werden kann.
Weitere Infos bei www.schattmaier.com oder www.sailing-media.com
Auch das IBN-Magazin wird in den nächsten Ausgaben ausführlich über die Änderungen in den Wettfahrtregeln berichten.
Dienstag, 3. Februar 2009
Die Super-Constellation fliegt ein
03.02.09 - Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 bietet fliegende, fahrende und schwimmende Attraktionen aus der Oldtimer-Szene.

Friedrichshafen – Die Klassikwelt Bodensee (KWB) macht bei der zweiten Auflage richtig Dampf: Der Oldtimer-Event am Bodensee, der vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen stattfindet, soll zu einem „Pflichttermin“ für alle Freunde alter Autos, historischer Schiffe und Flugzeuge in Europa werden. Dieses große Ziel setzen sich Projektleiter Berthold Porath und sein Team aus gutem Grund: Die Premiere im vergangenen Jahr sorgte für viel Gesprächsstoff in der internationalen Oldtimerszene. Jetzt wollen die Klassikwelt-Macher am Bodensee „richtig angreifen“. "Die Zeichen stehen gut, die Nachfrage nach einer Präsenz auf dem Messegelände läuft", nach Aussagen von Berthold Porath, „erstaunlich gut.“
In diesen Tagen kam die Zusage, dass die legendäre „Super Constellation“ am Samstag, 23. Mai 2009 zur KWB einfliegt (www.superconstellation.org). Der Verein fliegt morgens mit Kunden von Basel nach Friedrichshafen und bietet einen Rundflug am Bodensee an. Dies ist ein weiteres fliegerisches Highlight neben der DC 6 und der JU 52, die ebenfalls nach Friedrichshafen kommen werden.
„Wasser – Land – Luft“
Die Oldtimer präsentieren sich auf der Klassikwelt Bodensee in allen Dimensionen. Damit hebt sich der neue Event ab von allen anderen Szenetreffs, die das historische Thema oft nur statisch und eindimensional darstellen: „Wer Oldtimer liebt und fasziniert von alten Fahrzeugen ist, der interessiert sich nicht nur für Autos, sondern auch für betagte Flugzeuge und Schiffe.“ Berthold Porath ist überzeugt, dass das einmalige Konzept ein Erfolgsgarant ist, auf das die Oldtimerfreunde abfahren. Die gesamte Organisation des Messe-Rundkurses, auf dem Oldtimer während des Events unterwegs sein werden, wird übrigens künftig die DEKRA übernehmen.
Auch internationale Kontakte greifen jetzt: „Mit dem Besuch des Benjafield Racing Clubs aus London haben wir einen der bedeutendsten Oldtimerclubs aus England zu Gast“, freut sich das Messeteam schon jetzt auf die englische Gäste aus dem Land der Tradition.Die Klassikwelt Bodensee präsentiert im Jahr 2009 schwimmende, fahrende und fliegende Oldtimer in acht Messehallen auf insgesamt 50.000 qm. Teilemarkt, Clubhallen, historische Nutzfahrzeuge und ein für die Szene maßgeschneidertes Rahmenprogramm sorgen für ein rundes Oldtimer-Erlebnis.

Friedrichshafen – Die Klassikwelt Bodensee (KWB) macht bei der zweiten Auflage richtig Dampf: Der Oldtimer-Event am Bodensee, der vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen stattfindet, soll zu einem „Pflichttermin“ für alle Freunde alter Autos, historischer Schiffe und Flugzeuge in Europa werden. Dieses große Ziel setzen sich Projektleiter Berthold Porath und sein Team aus gutem Grund: Die Premiere im vergangenen Jahr sorgte für viel Gesprächsstoff in der internationalen Oldtimerszene. Jetzt wollen die Klassikwelt-Macher am Bodensee „richtig angreifen“. "Die Zeichen stehen gut, die Nachfrage nach einer Präsenz auf dem Messegelände läuft", nach Aussagen von Berthold Porath, „erstaunlich gut.“
In diesen Tagen kam die Zusage, dass die legendäre „Super Constellation“ am Samstag, 23. Mai 2009 zur KWB einfliegt (www.superconstellation.org). Der Verein fliegt morgens mit Kunden von Basel nach Friedrichshafen und bietet einen Rundflug am Bodensee an. Dies ist ein weiteres fliegerisches Highlight neben der DC 6 und der JU 52, die ebenfalls nach Friedrichshafen kommen werden.
„Wasser – Land – Luft“
Die Oldtimer präsentieren sich auf der Klassikwelt Bodensee in allen Dimensionen. Damit hebt sich der neue Event ab von allen anderen Szenetreffs, die das historische Thema oft nur statisch und eindimensional darstellen: „Wer Oldtimer liebt und fasziniert von alten Fahrzeugen ist, der interessiert sich nicht nur für Autos, sondern auch für betagte Flugzeuge und Schiffe.“ Berthold Porath ist überzeugt, dass das einmalige Konzept ein Erfolgsgarant ist, auf das die Oldtimerfreunde abfahren. Die gesamte Organisation des Messe-Rundkurses, auf dem Oldtimer während des Events unterwegs sein werden, wird übrigens künftig die DEKRA übernehmen.
Auch internationale Kontakte greifen jetzt: „Mit dem Besuch des Benjafield Racing Clubs aus London haben wir einen der bedeutendsten Oldtimerclubs aus England zu Gast“, freut sich das Messeteam schon jetzt auf die englische Gäste aus dem Land der Tradition.Die Klassikwelt Bodensee präsentiert im Jahr 2009 schwimmende, fahrende und fliegende Oldtimer in acht Messehallen auf insgesamt 50.000 qm. Teilemarkt, Clubhallen, historische Nutzfahrzeuge und ein für die Szene maßgeschneidertes Rahmenprogramm sorgen für ein rundes Oldtimer-Erlebnis.
Google Earth 5 integriert Ozeane und Mars
03.02.09 - Google hat ein umfassendes Update seiner populären Geodaten-Software Google Earth http://earth.google.com veröffentlicht. Neben der bereits gewohnten Darstellung der Erdoberfläche bietet die kostenlose Applikation nun auch die Möglichkeit, die Ebenen "Google Ocean" und "Google Mars" zu nutzen. Erstere stellt den Meeresboden dreidimensional dar, wobei wahlweise zusätzliche Details wie Schiffswracks, Meeresschutzgebiete oder Besonderheiten der Unterwasserlandschaft eingeblendet werden können. Die zweite Neuerung ist die Ergänzung der Weltraumansicht mit hochauflösenden Bildern von der Marsoberfläche. Zudem wurde ein Feature namens "Virtuelle Zeitreisen" in die aktuelle Version integriert, das es Nutzern ermöglicht, bis zu 70 Jahre alte Luftaufnahmen in Google Earth anzuschauen.
"Mit der neuesten Version von Google Earth können Sie nicht mehr nur die entlegendsten Winkel auf der Landoberfläche besuchen. Nun können Sie auch in die Ozeane eintauchen, die fast drei Viertel unseres Planeten bedecken", erklärt der Friedensnobelpreisträger Al Gore, der im Rahmen der Entwicklung von Google Ocean als Senior Advisor fungierte. Die User könnten dort faszinierende Phänomene erleben, zu denen es in der bisherigen Version keinen Zugang gab. "Zwar sind 70 Prozent der Erde mit Wasser bedeckt und circa 80 Prozent des Lebens auf unserem Planeten wird von Meeren beherrbergt, doch über diese selbst ist nicht viel bekannt", stellt Google fest. Nur rund fünf Prozent der Meere seien erforscht. "Die Kartographie des Meeresbodens ist ein schwieriges Unterfangen. Zu manchen Regionen gibt es immer noch relativ wenig Kartenmaterial", stellt Christian Wiencke, Meeresbiologe am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) www.awi.de, gegenüber pressetext fest. Den Einsatz von Google Ocean für wissenschaftliche Zwecke hält Wiencke für brauchbar.
Auch Google Mars, das der Internetkonzern zusammen mit der US-Weltraumbehörde NASA entwickelt hat, richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und engagierte Hobby-Forscher. Insgesamt wurden dabei mehrere 1.000 Gigabyte an Datenmaterial aus einer Reihe von Erkundungsmissionen zum roten Planeten gesammelt und zu einem 3D-Abbild der Marsoberfläche verarbeitet. "Alles, was wir bisher zum Mars geschickt haben, wurde zusammengeführt, um uns diesen einzigartigen Blick auf den Planeten zu ermöglichen", erläutert Matthew Hancher vom Ames Research Center der NASA www.arc.nasa.gov gegenüber dem New Scientist. All diese Informationen würden nun auf einer einzigen, einfach zu bedienenden Plattform zur Verfügung gestellt.
Eine weitere Neuerung der 5.0-Version von Google Earth ist das Feature "Touren". Mithilfe dieser Funktion können Nutzer virtuelle Reisen erstellen, die mit Audio- und Sprachaufzeichnungen ergänzt und anschließend mit anderen Usern der Software geteilt werden können. Neu in der kostenlosen Version ist zudem die Möglichkeit des GPS-Trackings, mit der Nutzer sich beispielsweise die letzte Radtour oder Jogging-Route in der Google-Earth-Umgebung anzeigen lassen können.
"Mit der neuesten Version von Google Earth können Sie nicht mehr nur die entlegendsten Winkel auf der Landoberfläche besuchen. Nun können Sie auch in die Ozeane eintauchen, die fast drei Viertel unseres Planeten bedecken", erklärt der Friedensnobelpreisträger Al Gore, der im Rahmen der Entwicklung von Google Ocean als Senior Advisor fungierte. Die User könnten dort faszinierende Phänomene erleben, zu denen es in der bisherigen Version keinen Zugang gab. "Zwar sind 70 Prozent der Erde mit Wasser bedeckt und circa 80 Prozent des Lebens auf unserem Planeten wird von Meeren beherrbergt, doch über diese selbst ist nicht viel bekannt", stellt Google fest. Nur rund fünf Prozent der Meere seien erforscht. "Die Kartographie des Meeresbodens ist ein schwieriges Unterfangen. Zu manchen Regionen gibt es immer noch relativ wenig Kartenmaterial", stellt Christian Wiencke, Meeresbiologe am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) www.awi.de, gegenüber pressetext fest. Den Einsatz von Google Ocean für wissenschaftliche Zwecke hält Wiencke für brauchbar.
Auch Google Mars, das der Internetkonzern zusammen mit der US-Weltraumbehörde NASA entwickelt hat, richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und engagierte Hobby-Forscher. Insgesamt wurden dabei mehrere 1.000 Gigabyte an Datenmaterial aus einer Reihe von Erkundungsmissionen zum roten Planeten gesammelt und zu einem 3D-Abbild der Marsoberfläche verarbeitet. "Alles, was wir bisher zum Mars geschickt haben, wurde zusammengeführt, um uns diesen einzigartigen Blick auf den Planeten zu ermöglichen", erläutert Matthew Hancher vom Ames Research Center der NASA www.arc.nasa.gov gegenüber dem New Scientist. All diese Informationen würden nun auf einer einzigen, einfach zu bedienenden Plattform zur Verfügung gestellt.
Eine weitere Neuerung der 5.0-Version von Google Earth ist das Feature "Touren". Mithilfe dieser Funktion können Nutzer virtuelle Reisen erstellen, die mit Audio- und Sprachaufzeichnungen ergänzt und anschließend mit anderen Usern der Software geteilt werden können. Neu in der kostenlosen Version ist zudem die Möglichkeit des GPS-Trackings, mit der Nutzer sich beispielsweise die letzte Radtour oder Jogging-Route in der Google-Earth-Umgebung anzeigen lassen können.
Abonnieren
Posts (Atom)