26.08.09 - (IBN) Die Hafenbauarbeiten kommen planmässig voran. Nachdem im Juli die Spundwände für die neue Hafenmole in den Seegrund gerammt worden waren, ist nun der Aushub des neuen Schlosshafenbeckens an der Reihe. Damit der erweiterte und sanierte Schlosshafens termingerecht im Mai 2010 eröffnet werden kann, müssen die Boote in diesem Jahr früher ausgewassert werden als üblich. Als im Juni 2009 der Startschuss zur Erweiterung und Sanierung des Schlosshafens fiel, wies einzig der Ponton daraufhin, dass hier demnächst grosses im Gang sein würde.
Als erstes wurde die Larsen mit einem Gesamtgewicht von 650 Tonnen, welche die neue Spundwand bilden, in den Seegrund gerammt. Seit Anfang August wird nun in deren Schutz der Aushub des neuen Hafenbeckens vorgenommen. Damit das Aushubschiff die enge Hafeneinfahrt überhaupt passieren kann, musste vorgängig der äusserste Teil der gekrümmten, bestehenden Mole abgebrochen werden. Der Abbruch der restlichen Aussenmole sowie des Schwimmsteges erfolgt erst dann, wenn sie leer geräumt ist. Damit auch das bisherige Schlosshafenbecken planmässig ausgehoben werden kann, müssen die Hafenmieter ihren Liegeplatz früher als in anderen Jahren räumen. Das heisst, die Liegeplätze entlang der Aussenmole müssen bis zum 7. September 2009 geräumt sein. Ab dann stehen auch keine Gästeliegeplätze mehr zur Verfügung. Dies gilt für die Gästeliegeplätze im alten Hafen ebenso. Die Boote entlang dem Mittelsteg können noch bis Mitte September im Wasser verbleiben, jene direkt am Quai bis Ende September.
Mittwoch, 26. August 2009
Kite Village auf der INTERBOOT
26.08.09 - Internationale Wassersport-Ausstellung verschiebt Kite-Event und bietet stattdessen Sonderausstellung am zweiten Messewochenende - Kite-Demonstrationen und -Sportler vor Ort.
Friedrichshafen - Der Start der „KITEWORLD EUROPE“, die ursprünglich vom 25. bis 27. September 2009 im Rahmen der INTERBOOT geplant war, wird verschoben. Stattdessen gibt die Sonderausstellung „Kite Village“ am zweiten Messewochenende einen Überblick über das Thema Kitesurfen auf der Wassersport-Ausstellung, die von Samstag, 19. bis Sonntag, 27. September stattfindet. „Wir möchten der Trendsportart im ersten Schritt mit der Sonderausstellung ‚Kite Village’ eine gesonderte neue Bühne bieten, um danach voll durch zu starten“, kommentiert INTERBOOT-Projektleiter Dirk Kreidenweiß die Vorgehensweise.

Von 25. bis 27. September können alle Interessierten Kontakte zu Kitern wie Marco Köppel, Yannick Schwickert und Oliver Büchi knüpfen. Die Sportler sind schon seit Jahren in der Szene aktiv, erzählen was für Sie den Reiz dieser Sportart ausmacht und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Im Durchgang Ost können sich die Besucher bei Herstellern, Kiteschulen und Kite-Destinationen informieren und sich mit Kites, Bekleidung und Zubehör eindecken. Live-Demonstrationen und Videos zeigen den Kite-Sport in Aktion.
Weitere Infos unter www.interboot.de.
Friedrichshafen - Der Start der „KITEWORLD EUROPE“, die ursprünglich vom 25. bis 27. September 2009 im Rahmen der INTERBOOT geplant war, wird verschoben. Stattdessen gibt die Sonderausstellung „Kite Village“ am zweiten Messewochenende einen Überblick über das Thema Kitesurfen auf der Wassersport-Ausstellung, die von Samstag, 19. bis Sonntag, 27. September stattfindet. „Wir möchten der Trendsportart im ersten Schritt mit der Sonderausstellung ‚Kite Village’ eine gesonderte neue Bühne bieten, um danach voll durch zu starten“, kommentiert INTERBOOT-Projektleiter Dirk Kreidenweiß die Vorgehensweise.

Von 25. bis 27. September können alle Interessierten Kontakte zu Kitern wie Marco Köppel, Yannick Schwickert und Oliver Büchi knüpfen. Die Sportler sind schon seit Jahren in der Szene aktiv, erzählen was für Sie den Reiz dieser Sportart ausmacht und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Im Durchgang Ost können sich die Besucher bei Herstellern, Kiteschulen und Kite-Destinationen informieren und sich mit Kites, Bekleidung und Zubehör eindecken. Live-Demonstrationen und Videos zeigen den Kite-Sport in Aktion.
Weitere Infos unter www.interboot.de.
Der Kampf um den Titel ‘King of the Mountain’ ist eröffnet
26.08.09 - Das St. Moritz Match Race findet ab kommender Woche im Engadin statt. Diese Etappe der Match Racing Tour bietet zwölf Teams die Chance, um den begehrten Titel ‘King of the Mountain’ zu kämpfen. Acht der zehn weltbesten Skipper haben sich zu diesem prestigeträchtigen Wettkampf angemeldet, dessen Startschuss am 1. September fällt.
St. Moritz - DerStartschuss zu den ersten Wettfahrten des St. Moritz Match Race 2009 fällt in einer Woche. Dieser Wettkampf beginnt am 1. September und dauert bis zum 6. September.
Die Trophäe ‘King of the Mountain’, mit ihren 20kg beinahe so schwer wie ein Berg, ist das Ziel der Anstrengungen. Mathieu Richard, zurzeit an der Spitze der Tour und auf Platz zwei im Ranking des internationalen Segelverbandes, ist der Titelverteidiger. Der Franzose hatte 2008 im Final des St. Moritz Match Race den Engländer Ian Williams besiegt.
Die Schweizer Etappe der World Match Race Tour ist ein Wettkampf der Stufe W (W für World Championship). Die World Tour ist ausserdem seit 2005 fester Bestandteil der ISAF Weltmeisterschaft (International Sailing Federation) im Match Racing, also eine Tour auf höchstem internationalem Niveau.
Dank dieses hohen Ratings haben die Teams die Möglichkeit, ein Maximum an Punkten zu erlangen, was im Hinblick auf den Weltmeisterschaftstitel im Match Racing von grosser Bedeutung ist. Zudem winkt ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt CHF 150’000.-.
Die Regatten finden auf dem St. Moritzer See statt, welcher speziell für diesen Anlass in eine richtige Arena mit Tribünen verwandelt wird, von wo aus die Zuschauer die spannenden Zweikämpfe hautnah mitverfolgen können.
Der Maloja, ein thermischer Wind, der bei schönem Wetter über das Engadin weht und für gewöhnlich so um die Mittagszeit aufkommt, sollte den zahlreichen Zuschauern eine aussergewöhnliche Vorstellung garantieren.
Zwölf Mannschaften aus acht verschiedenen Nationen konnten sich für diese Regatta in den Schweizer Bergen selektionieren. Der Franzose Matthieu Richard wird versuchen, seinen Titel zu verteidigen. Der Franzose, auf der Match Racing Tour momentan in Führung, hat inzwischen seine Leaderposition im Ranking des internationalen Segelverbandes ISAF an den Neuseeländer Adam Minoprio abgeben müssen. Sein Landsmann Sébastien Col, seines Zeichens Steuermann des America’s Cup Teams K-Challenge, wird ebenfalls in St. Moritz sein, wie auch der Engländer Ian Williams und der Neuseeländer Adam Minoprio. Überraschungsgast dieser Regatta ist der siebenfache America’s Cup Veteran und vierfacher Weltmeister im Match Race, der Australier Peter Gilmour . Er ist der Aussenseiter schlechthin, immer gefährlich und von seinen Gegnern gefürchtet. Der schwedische Skipper Johnie Berntsson hat seine Teilnahme bestätigt und vervollständigt das hochkarätige Teilnehmerfeld. Er ersetzt Paolo Cian, der seine Teilnahme aus familiären Gründen zurückziehen musste.
Eric Monnin wird der lokale Teilnehmer der Regatta sein. Er und sein Team besetzten im vergangenen Jahr den 8. Platz, 2007 den dritten und 2004 den sechsten.
Das St. Moritz Match Race wird erneut auf dem von Bluboats konzipierten Segelboot des Typs Blu 26 ausgetragen. Mit einer Länge von 8 Metern und einer Breite von 2,2 Metern ist der schlanke Racer für das Match Race ganz besonders gut geeignet.
Die Meisterschaften werden auch heuer von den langjährigen Hauptsponsoren AFG, UBS und Badrutt’s Palace Hotel unterstützt.
Die Skipper (Name des Skippers, Team (Position im World Tour Klassement), Nationalität, ISAF Ranking)
Adam Minoprio Black Match / Team New Zealand (2) NZL 1
Mathieu Richard French Match Racing Team (1) FRA 2
Sébastien Col French Match Racing Team / K-Challenge (8) FRA 3
Ian Williams Team Pindar (5) GBR 4
Torvar Mirsky Mirsky Racing Team (4) AUS 6
Philippe Presti French Match Racing Team (11) FRA 7
Johnie Berntsson Berntsson Sailing Team (15) SWE 9
Björn Hansen OnBoard Saling Team (10) SWE 10
Peter Gilmour Yanmar Racing Team (3) AUS 11
Alvaro Marinho Seth Sailing Team (-) POR 17
Eric Monnin Swiss Match Race Team (-) SUI 31
Francesco Bruni Joe Fly Match Race (14) ITA 50
Programm:
· Dienstag, 1. September: 11h – 17h : Trainings
· Mittwoch, 2. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 17h: Round Robin A
· Donnerstag, 3. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 17h: Round Robin B
· Freitag, 4. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 15h: Round Robin B. 16h – 18h : Viertelfinale
· Samstag, 5. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 18h: Halbfinale
· Sonntag, 6. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 13h: Halbfinale. 13h – 16h : Finale. 16h30: Preisverleihung
St. Moritz - DerStartschuss zu den ersten Wettfahrten des St. Moritz Match Race 2009 fällt in einer Woche. Dieser Wettkampf beginnt am 1. September und dauert bis zum 6. September.
Die Trophäe ‘King of the Mountain’, mit ihren 20kg beinahe so schwer wie ein Berg, ist das Ziel der Anstrengungen. Mathieu Richard, zurzeit an der Spitze der Tour und auf Platz zwei im Ranking des internationalen Segelverbandes, ist der Titelverteidiger. Der Franzose hatte 2008 im Final des St. Moritz Match Race den Engländer Ian Williams besiegt.
Die Schweizer Etappe der World Match Race Tour ist ein Wettkampf der Stufe W (W für World Championship). Die World Tour ist ausserdem seit 2005 fester Bestandteil der ISAF Weltmeisterschaft (International Sailing Federation) im Match Racing, also eine Tour auf höchstem internationalem Niveau.
Dank dieses hohen Ratings haben die Teams die Möglichkeit, ein Maximum an Punkten zu erlangen, was im Hinblick auf den Weltmeisterschaftstitel im Match Racing von grosser Bedeutung ist. Zudem winkt ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt CHF 150’000.-.
Die Regatten finden auf dem St. Moritzer See statt, welcher speziell für diesen Anlass in eine richtige Arena mit Tribünen verwandelt wird, von wo aus die Zuschauer die spannenden Zweikämpfe hautnah mitverfolgen können.
Der Maloja, ein thermischer Wind, der bei schönem Wetter über das Engadin weht und für gewöhnlich so um die Mittagszeit aufkommt, sollte den zahlreichen Zuschauern eine aussergewöhnliche Vorstellung garantieren.
Zwölf Mannschaften aus acht verschiedenen Nationen konnten sich für diese Regatta in den Schweizer Bergen selektionieren. Der Franzose Matthieu Richard wird versuchen, seinen Titel zu verteidigen. Der Franzose, auf der Match Racing Tour momentan in Führung, hat inzwischen seine Leaderposition im Ranking des internationalen Segelverbandes ISAF an den Neuseeländer Adam Minoprio abgeben müssen. Sein Landsmann Sébastien Col, seines Zeichens Steuermann des America’s Cup Teams K-Challenge, wird ebenfalls in St. Moritz sein, wie auch der Engländer Ian Williams und der Neuseeländer Adam Minoprio. Überraschungsgast dieser Regatta ist der siebenfache America’s Cup Veteran und vierfacher Weltmeister im Match Race, der Australier Peter Gilmour . Er ist der Aussenseiter schlechthin, immer gefährlich und von seinen Gegnern gefürchtet. Der schwedische Skipper Johnie Berntsson hat seine Teilnahme bestätigt und vervollständigt das hochkarätige Teilnehmerfeld. Er ersetzt Paolo Cian, der seine Teilnahme aus familiären Gründen zurückziehen musste.
Eric Monnin wird der lokale Teilnehmer der Regatta sein. Er und sein Team besetzten im vergangenen Jahr den 8. Platz, 2007 den dritten und 2004 den sechsten.
Das St. Moritz Match Race wird erneut auf dem von Bluboats konzipierten Segelboot des Typs Blu 26 ausgetragen. Mit einer Länge von 8 Metern und einer Breite von 2,2 Metern ist der schlanke Racer für das Match Race ganz besonders gut geeignet.
Die Meisterschaften werden auch heuer von den langjährigen Hauptsponsoren AFG, UBS und Badrutt’s Palace Hotel unterstützt.
Die Skipper (Name des Skippers, Team (Position im World Tour Klassement), Nationalität, ISAF Ranking)
Adam Minoprio Black Match / Team New Zealand (2) NZL 1
Mathieu Richard French Match Racing Team (1) FRA 2
Sébastien Col French Match Racing Team / K-Challenge (8) FRA 3
Ian Williams Team Pindar (5) GBR 4
Torvar Mirsky Mirsky Racing Team (4) AUS 6
Philippe Presti French Match Racing Team (11) FRA 7
Johnie Berntsson Berntsson Sailing Team (15) SWE 9
Björn Hansen OnBoard Saling Team (10) SWE 10
Peter Gilmour Yanmar Racing Team (3) AUS 11
Alvaro Marinho Seth Sailing Team (-) POR 17
Eric Monnin Swiss Match Race Team (-) SUI 31
Francesco Bruni Joe Fly Match Race (14) ITA 50
Programm:
· Dienstag, 1. September: 11h – 17h : Trainings
· Mittwoch, 2. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 17h: Round Robin A
· Donnerstag, 3. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 17h: Round Robin B
· Freitag, 4. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 15h: Round Robin B. 16h – 18h : Viertelfinale
· Samstag, 5. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 18h: Halbfinale
· Sonntag, 6. September: 10h: Skippers’ Briefing. 11h – 13h: Halbfinale. 13h – 16h : Finale. 16h30: Preisverleihung
Alinghi kündigt Hublot als Sponsor für den 33. America's Cup an
26.08.09 - (IBN) Alinghi, Titelverteidiger im 33. America's Cup, ist stolz, den Schweizer Luxusuhrenhersteller Hublot als Teamsponsor für den 33. America's Cup zu präsentieren. Alinghi-Präsident Ernesto Bertarelli und Jean-Claude Biver, CEO von Hublot, stellten gestern Nachmittag in einer gemeinsamen Präsentation in der Alinghi-Basis in Genua diese Vereinigung von Schweizer Expertise vor. Die zwei Gruppen haben viele gemeinsame Werte, sei es ihr konstantes Streben nach Präzision und Exzellenz oder ihren Approach punkto Technologie, die sie beide für eine noch bessere Performance kontinuierlich weiterentwickeln.
Alinghi trainiert zurzeit in Genua, bevor das Team diesen Herbst nach Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten reist, um die Vorbereitungen auf den 33. America's Cup fortzuführen, der am 8. Februar 2010 beginnt.
Alinghi trainiert zurzeit in Genua, bevor das Team diesen Herbst nach Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten reist, um die Vorbereitungen auf den 33. America's Cup fortzuführen, der am 8. Februar 2010 beginnt.
LINSSEN YACHTS LÄDT EIN ZUR PROBEFAHRT
26.08.09 - Vor Kurzem gab Linssen Yachts bekannt, dass die Werft im Zuge ihres 60-jährigen Firmenjubiläums zwei neue Modelle in einer limitierten Auflage zum speziellen Jubiläumspreis in ihr Programm aufgenommen hat: die Linssen Grand Sturdy 60.33 und die 60.43 'DIAMOND' Edition, 10,35 x 3,40 m bzw. 13,90 x 4,35 m (der Zusatz "60" verweist auf das Firmenjubiläum).
Die Schiffe werden je nach Wunsch 2010 oder 2011 ausgeliefert. Der Preis ist ein Festpreis.
Beide neuen Modelle basieren auf dem Entwurf der bekannten Linssen-Serie "9", die mit dem "European Powerboat of the Year Award 2009" ausgezeichnet wurde.
Im Anschluss an die Premiere der beiden Schiffe auf der Hiswa te Water (IJmuiden, 1. bis 6. September 2009, Stand A22) organisiert Linssen von Samstag, den 17. Oktober, bis Montag, den 19. Oktober, spezielle Probefahrttage im Werfthafen in Maasbracht. An diesen Tagen können Sie mit beiden Jubiläumsschiffen und mit weiteren Modellen aus dem Linssen-Programm unverbindlich eine Probefahrt unternehmen. Außerdem besteht dann Gelegenheit zur Besichtigung des Showrooms und der modernen Linssen-Werft.
Die Schiffe werden je nach Wunsch 2010 oder 2011 ausgeliefert. Der Preis ist ein Festpreis.
Beide neuen Modelle basieren auf dem Entwurf der bekannten Linssen-Serie "9", die mit dem "European Powerboat of the Year Award 2009" ausgezeichnet wurde.
Im Anschluss an die Premiere der beiden Schiffe auf der Hiswa te Water (IJmuiden, 1. bis 6. September 2009, Stand A22) organisiert Linssen von Samstag, den 17. Oktober, bis Montag, den 19. Oktober, spezielle Probefahrttage im Werfthafen in Maasbracht. An diesen Tagen können Sie mit beiden Jubiläumsschiffen und mit weiteren Modellen aus dem Linssen-Programm unverbindlich eine Probefahrt unternehmen. Außerdem besteht dann Gelegenheit zur Besichtigung des Showrooms und der modernen Linssen-Werft.
Dienstag, 25. August 2009
Internationale Verkehrskontrolle auf dem Bodensee
25.08.09 - Nahezu 80 Motor- und Segelboote haben insgesamt 14 Bootsbesatzungen der See- und Wasserschutzpolizei der drei Bodenseeanrainerstaaten am Samstag zwischen 15.00 und 20.00 Uhr bei gemeinsamen Verkehrskontrollen auf dem Bodensee überprüft.
Erfreulicherweise wurden wie schon im Vorjahr - zwar keine gravierenden Verstöße, insbesondere keine Alkoholdelikte festgestellt, dennoch beanstandeten die Polizisten insgesamt 21 Bootsführer, die die geltenden Vorschriften nicht eingehalten hatten. Von diesen stammten elf aus Deutschland, acht aus Österreich und zwei aus der Schweiz.
In den meisten Fällen konnten die Betroffenen die vorgeschriebene Ausrüstung (acht Fälle) und Urkunden (drei älle) nicht vorweisen, in vier Fällen wurden Motorbootfahrer wegen des Nichteinhaltens der 300-Meter-Uferzone beanstandet.
Erfreulicherweise wurden wie schon im Vorjahr - zwar keine gravierenden Verstöße, insbesondere keine Alkoholdelikte festgestellt, dennoch beanstandeten die Polizisten insgesamt 21 Bootsführer, die die geltenden Vorschriften nicht eingehalten hatten. Von diesen stammten elf aus Deutschland, acht aus Österreich und zwei aus der Schweiz.
In den meisten Fällen konnten die Betroffenen die vorgeschriebene Ausrüstung (acht Fälle) und Urkunden (drei älle) nicht vorweisen, in vier Fällen wurden Motorbootfahrer wegen des Nichteinhaltens der 300-Meter-Uferzone beanstandet.
Diebstahl Seilwinde von Bootsanhänger
25.08.09 - Von einem in der Ladestraße in Lindau abgestellten Sportbootanhänger entwendeten unbekannte Täter im Zeitraum von Samstag auf Sonntag eine Seilweinde mit Stahlseil. Die Seilwinde wurde abmontiert. Der Entwendungsschaden beträgt ca. 150 Euro!
Diebstahl Getriebe Außenbordmotor
25.08.09 - Unbekannte Täter montierten von einem Außenbordmotor Honda BF 90 das Getriebe mit Propeller unterhalb der Antikavitationsplatte ab. Der Motor war an einem Motorboot angebracht, dass auf dem Trockenliegeplatz der ehem. Yachtwerft Prechtl in 88142 Wasserburg abgestellt war.
Die Tat wurde im Zeitraum von Freitag (21.08.2009) abend bis Sonntag (23.08.2009) vormittags begangen. Der Entwendungsschaden beträgt ca. 2000 Euro. Hinweise bitte an die PI Lindau 08382 910-0.
Die Tat wurde im Zeitraum von Freitag (21.08.2009) abend bis Sonntag (23.08.2009) vormittags begangen. Der Entwendungsschaden beträgt ca. 2000 Euro. Hinweise bitte an die PI Lindau 08382 910-0.
Sachbeschädigung an Motorboot
25.08.09 - Im Zeitraum von Donnerstag auf Sonntag wurde im Sportboothafen Nonnenhorn zum siebten Mal ein Motorboot beschädigt. Unbekannt Täter bewarfen die Persenning mit Dreck und durchtrennten das Rohr des Geschwindigkeitsmessers. Der Geber des Geschwindigkeitsmessers wurde ebenfalls verbogen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100 Euro. Der bisher entstandene Sachschaden beträgt bereits ca. 7000 Euro. Hinweise bitte an die PI Lindau 08382 910-0.
Segler auf dem Bodensee vermisst
25.08.09 - (IBN) Vermisst wird seit Sonntagabend, gegen 19.00 Uhr ein 66- jähriger Mann aus Kressbronn, der während eines Wendemanövers auf dem Bodensee 600 Meter seewärts zwischen Kressbronn und Langenargen über Bord einer Segeljolle gegangen war. Nach Angaben von Zeugen ging der 66-Jährige, der vermutlich keine Schwimmweste trug, daraufhin sehr schnell unter. Anfängliche Informationen, wonach das Boot gekentert sei, sind ersten Ermittlungen der Wasserschutzpolizei zu folge nicht zutreffend.
Trotz eines noch am selben Abend eingeleiteten Sucheinsatzes, an dem neben einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und einem Rettungshubschrauber auch insgesamt acht Boote der Wasserschutzpolizei, des DLRG und der Bayerischen Wasserwacht beteiligt waren, konnte der Vermisste nicht aufgefunden werden.
Auch eine neuerliche Suchaktion am Montagvormittag, zwischen 08.00 und 11.30 Uhr mit dem Polizeihubschrauber und drei Booten der Wasserschutzpolizei verlief erfolglos. Hierbei suchten die Boote eine Fläche von rund 12 Quadratkilometern um die etwa 80 Meter tiefe Unglückstelle ab.
Trotz eines noch am selben Abend eingeleiteten Sucheinsatzes, an dem neben einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und einem Rettungshubschrauber auch insgesamt acht Boote der Wasserschutzpolizei, des DLRG und der Bayerischen Wasserwacht beteiligt waren, konnte der Vermisste nicht aufgefunden werden.
Auch eine neuerliche Suchaktion am Montagvormittag, zwischen 08.00 und 11.30 Uhr mit dem Polizeihubschrauber und drei Booten der Wasserschutzpolizei verlief erfolglos. Hierbei suchten die Boote eine Fläche von rund 12 Quadratkilometern um die etwa 80 Meter tiefe Unglückstelle ab.
IOI Klasse feiert
25.08.09 - (IBN) Die IOI Klassenvereinigung feiert am kommenden Wochenende das 25jährige Bestehen. Ziel ist der YC Bregenz. Dort werden möglichst viele IOI-Segler erwartet. Die Klassenvereinigung hat ein bunter und interessantes Programm zusammen gestellt.
Sternfahrt zum Yachtclub Bregenz 29. / 30. August 2009 - 25-jähriges Jubiläum der Klassenvereinigung. Eingeladen sind alle IOI-Eigner, IOI-Segler und Freunde der Klassenvereinigung. Bitte per "Mundpropaganda" die IOI-Segelnachbarn im eigenen Hafen ansprechen!
Programm Samstag
13 Uhr Eintreffen der Boote im Hafen des Yachtclub Bregenz
Am Betonsteg sind die Gastplätze an der Mooring für uns reserviert. Es wird keine Liegeplatzgebühr verrechnet, da wir am Abend im Club essen.
14 Uhr Begrüssung beim Flaggenmast
15 Uhr Fahrt mit dem Bus in die StadtBesichtigung der Wetterwarte Bregenz mit Erklärungen zur Wettersituation durch einen Meteorologen (im Hinblick auf den Weltcup 2010 im YC Bregenz)
Alternativ: Besichtigung des Martinsturms (Bregenzer Wahrzeichen) mit Kapelle in der Bregenzer Altstadt. Führung durch Heinz Böhler0 Das Stadtarchiv Bregenz schreibt: "Das Bregenzer Wahrzeichen ist ein Unikum: Der mächtige Vierkant des Martinsturms beherrscht die Oberstadt. Sein Unter bau diente den Grafen von Montfort als Speicher und Sammelstelle der herrschaftlichen Abgaben. Im oberen Teil des Speichers war die von Graf Wilhelm III. von Montfort 1362 gestiftete Martinskapelle. In den Jahren 1599 bis 1601 erhöhte Benedetto Prato aus Roverede (Graubünden) auf Geheiß der Stadt das bestehende Gebäude. Der Speicher ward zum Turm, dem Prato eine riesige Holzkuppel aufsetzte. Der Martinsturm gilt als das erste charakteristische barocke Bauwerk im Bodenseeraum. Zur gleichen Zeit wurde die Kapelle auf das Erdgeschoß ausgedehnt. Sie birgt in ihrem Chor einen wahren Schatz: Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert." www.martinsturm.at, www.bregenz.at.
17 Uhr 30 Rückfahrt zum Yachtclub mit dem Bus
19 Uhr Abendbuffet im Yachtclub (Kosten: 16.- E fürs Buffet / Person plus Getränke) Festrede des Präsidenten zum 25 Jahre Jubiläum der Klassenvereinigung, Auftritt des Shantychors des Yachtclub Bregenz.
Programm Sonntag
10 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Dornbirn
10 Uhr 30 Besuch des Rolls Royce Museum Dornbirn mit Führung durch den Besitzer. Aus der Hompage des Rolls Royce Museums: "Das Rolls Royce Museum wurde am 28. Mai 1999 eröffnet. Die weltweit bedeutendste und eindrucksvollste Rolls Royce Sammlung präsentiert sich in einem alten Spinnereigebäude, das 1862 erbaut wurde. Auf drei Stockwerken stehen dem Besucher insgesamt 3000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung, um alles über die Geschichte von Rolls Royce zu erfahren." www.rolls-royce-museum.at.
12 Uhr Mittagessen im Gasthof Gütle (auf eigene Kosten)
13 Uhr 30 Wanderung (wer will) durch die Rappenlochschlucht
15 Uhr 30 Abfahrt mit dem Bus zurück nach Bregenz
16 Uhr Eintreffen im Yachtclub und Ausklang
Sternfahrt zum Yachtclub Bregenz 29. / 30. August 2009 - 25-jähriges Jubiläum der Klassenvereinigung. Eingeladen sind alle IOI-Eigner, IOI-Segler und Freunde der Klassenvereinigung. Bitte per "Mundpropaganda" die IOI-Segelnachbarn im eigenen Hafen ansprechen!
Programm Samstag
13 Uhr Eintreffen der Boote im Hafen des Yachtclub Bregenz
Am Betonsteg sind die Gastplätze an der Mooring für uns reserviert. Es wird keine Liegeplatzgebühr verrechnet, da wir am Abend im Club essen.
14 Uhr Begrüssung beim Flaggenmast
15 Uhr Fahrt mit dem Bus in die StadtBesichtigung der Wetterwarte Bregenz mit Erklärungen zur Wettersituation durch einen Meteorologen (im Hinblick auf den Weltcup 2010 im YC Bregenz)
Alternativ: Besichtigung des Martinsturms (Bregenzer Wahrzeichen) mit Kapelle in der Bregenzer Altstadt. Führung durch Heinz Böhler0 Das Stadtarchiv Bregenz schreibt: "Das Bregenzer Wahrzeichen ist ein Unikum: Der mächtige Vierkant des Martinsturms beherrscht die Oberstadt. Sein Unter bau diente den Grafen von Montfort als Speicher und Sammelstelle der herrschaftlichen Abgaben. Im oberen Teil des Speichers war die von Graf Wilhelm III. von Montfort 1362 gestiftete Martinskapelle. In den Jahren 1599 bis 1601 erhöhte Benedetto Prato aus Roverede (Graubünden) auf Geheiß der Stadt das bestehende Gebäude. Der Speicher ward zum Turm, dem Prato eine riesige Holzkuppel aufsetzte. Der Martinsturm gilt als das erste charakteristische barocke Bauwerk im Bodenseeraum. Zur gleichen Zeit wurde die Kapelle auf das Erdgeschoß ausgedehnt. Sie birgt in ihrem Chor einen wahren Schatz: Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert." www.martinsturm.at, www.bregenz.at.
17 Uhr 30 Rückfahrt zum Yachtclub mit dem Bus
19 Uhr Abendbuffet im Yachtclub (Kosten: 16.- E fürs Buffet / Person plus Getränke) Festrede des Präsidenten zum 25 Jahre Jubiläum der Klassenvereinigung, Auftritt des Shantychors des Yachtclub Bregenz.
Programm Sonntag
10 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Dornbirn
10 Uhr 30 Besuch des Rolls Royce Museum Dornbirn mit Führung durch den Besitzer. Aus der Hompage des Rolls Royce Museums: "Das Rolls Royce Museum wurde am 28. Mai 1999 eröffnet. Die weltweit bedeutendste und eindrucksvollste Rolls Royce Sammlung präsentiert sich in einem alten Spinnereigebäude, das 1862 erbaut wurde. Auf drei Stockwerken stehen dem Besucher insgesamt 3000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung, um alles über die Geschichte von Rolls Royce zu erfahren." www.rolls-royce-museum.at.
12 Uhr Mittagessen im Gasthof Gütle (auf eigene Kosten)
13 Uhr 30 Wanderung (wer will) durch die Rappenlochschlucht
15 Uhr 30 Abfahrt mit dem Bus zurück nach Bregenz
16 Uhr Eintreffen im Yachtclub und Ausklang
Montag, 24. August 2009
5 Wettfahrten bei traumhaftem Wind
24.08.09 - Unglaubliche Bedingungen hat der Konstanzer Trichter an diesem Wochenende den Lacustre-Seglern beim Onkel-Ernst-Pokal des Konstanzer Yachtclubs und dem Paul-Gutmann Gedächtnispokal der 75 Quadratmeter Nationalen Kreuzer geboten.
Am Samstag waren sofort nach der Steuermannsbesprechung drei Wettfahrten bei drei Windstärken aus Nord möglich. Wurde der eine Lauf beendet, konnte der Wettfahrtleiter Markus Giehl schon den nächsten Durchgang anschiessen.
Am Sonntag dann wurde der Wind noch besser. Vier bis fünf Beaufort – nach wie vor aus Nord – aber mit einem strahlend blauen Himmel. Klassisches Fockwetter für die 13 Lacustre am Start. Nach dem Frühstück im Clubhaus lief die Flotte morgens aus – und hatte bis Mittag zwei weitere Wettfahrten gesegelt.
In der Lacustre-Klasse waren die Gebrüder Eckert vom Zürcher Segel-Club überragend unterwegs – bei einem Streicher hatten sie vier erste und einen dritten Platz gefahren, in der Endabrechnung ergab das den Sieg. Zweiter mit einem Punkt Rückstand wurde Günter Reisacher vom Segler-Verein Staad. Den dritten Platz belegte Martin Kühne vom Yachtclub Arbon.
Ebenso eindeutig war das Ergebnis bei den vier gemeldeten Schiffen der 75 Quadratmeter Nationalen Kreuzern. Hier kam Richard Volz vom Yachtclub Meersburg mit vier ersten Plätzen zum Gesamtsieg. Gefolgt von KYC-Präsident Ewald Weisschedel, der mit vier zweiten Plätzen Gesamtzweiter wurde. Den dritten Platz belegte Karsten Timmerherm vom Yacht Club Sipplingen.
Ergebnisse der Lacustre:
1. 267 Fitzcarraldo, Jan Eckert, ZSC
2. 203 cerf volant, Günter Reisacher, SVS
3. 239 Carib, Martin Kühne, YCA
4. 249 Gropp, Stephan Frank, LSC
5. 232 Stradivari, Ulrich Volz, KYC
6. 167 Once More, Robbi Montau, KYC
7. 192 Bella Cosa, Martin Rösch, KYC/LSC
8. 256 Brut Royal, Uwe Marquart, SCBO
9. 177 Gilberte III Edgar Hepp, Jugendregattaförderverein
10. 259 Bagunca, Ekki Zwicker, KYC
11. 135 Jeunesse, Martin Schulte, Jugendregattaförderverein
12. 215 Zeno, Frank Neidhart, SCSte
13. 127 Scaramouche, Zeno Danner, KYC
Ergebnisse der 75 qm Nationalen Kreuzer:
1. O4 Passat, Richard Volz, YCM
2. O68 Petrus, Ewald Weisschedel, KYC
3. O67 Tümmler, Karsten Timmerherm, YCSI
4. SUI96 Artis, Franz Bachmann, SCT
Am Samstag waren sofort nach der Steuermannsbesprechung drei Wettfahrten bei drei Windstärken aus Nord möglich. Wurde der eine Lauf beendet, konnte der Wettfahrtleiter Markus Giehl schon den nächsten Durchgang anschiessen.
Am Sonntag dann wurde der Wind noch besser. Vier bis fünf Beaufort – nach wie vor aus Nord – aber mit einem strahlend blauen Himmel. Klassisches Fockwetter für die 13 Lacustre am Start. Nach dem Frühstück im Clubhaus lief die Flotte morgens aus – und hatte bis Mittag zwei weitere Wettfahrten gesegelt.
In der Lacustre-Klasse waren die Gebrüder Eckert vom Zürcher Segel-Club überragend unterwegs – bei einem Streicher hatten sie vier erste und einen dritten Platz gefahren, in der Endabrechnung ergab das den Sieg. Zweiter mit einem Punkt Rückstand wurde Günter Reisacher vom Segler-Verein Staad. Den dritten Platz belegte Martin Kühne vom Yachtclub Arbon.
Ebenso eindeutig war das Ergebnis bei den vier gemeldeten Schiffen der 75 Quadratmeter Nationalen Kreuzern. Hier kam Richard Volz vom Yachtclub Meersburg mit vier ersten Plätzen zum Gesamtsieg. Gefolgt von KYC-Präsident Ewald Weisschedel, der mit vier zweiten Plätzen Gesamtzweiter wurde. Den dritten Platz belegte Karsten Timmerherm vom Yacht Club Sipplingen.
Ergebnisse der Lacustre:
1. 267 Fitzcarraldo, Jan Eckert, ZSC
2. 203 cerf volant, Günter Reisacher, SVS
3. 239 Carib, Martin Kühne, YCA
4. 249 Gropp, Stephan Frank, LSC
5. 232 Stradivari, Ulrich Volz, KYC
6. 167 Once More, Robbi Montau, KYC
7. 192 Bella Cosa, Martin Rösch, KYC/LSC
8. 256 Brut Royal, Uwe Marquart, SCBO
9. 177 Gilberte III Edgar Hepp, Jugendregattaförderverein
10. 259 Bagunca, Ekki Zwicker, KYC
11. 135 Jeunesse, Martin Schulte, Jugendregattaförderverein
12. 215 Zeno, Frank Neidhart, SCSte
13. 127 Scaramouche, Zeno Danner, KYC
Ergebnisse der 75 qm Nationalen Kreuzer:
1. O4 Passat, Richard Volz, YCM
2. O68 Petrus, Ewald Weisschedel, KYC
3. O67 Tümmler, Karsten Timmerherm, YCSI
4. SUI96 Artis, Franz Bachmann, SCT
Suchaktion
24.08.09 - Derzeit befindet sich die Wasserschutzpolizei mit mehreren Booten in einem Sucheinsatz auf dem Bodensee vor Kressbronn nach einem 66-jährigen Segler. An der Suche beteiligt sind derzeit drei Boote sowie ein Hubschrauber. Der Mann war gestern Abend mit seiner Jolle gekentert und wird seitdem vermisst.
Keine Wasserleiche
24.08.09 - Die Mitteilung einer österreichischen Familie brachte die Wasserschutzpolizei Friedrichshafen am Samstagnachmittag auf den Plan vor der Südmole des Bundesbahnhafens Friedrichshafen einen Taucheinsatz durchzuführen.
Der 11-Jährige Sohn der Familie war am Freitagnachmittag beim Schnorcheln in der dortigen Flachwasserzone und erzählte seinen Eltern von einer “grausigen³ Entdeckung, die er für eine Wasserleiche hielt. Nachdem die Meldung bei der Wasserschutzpolizei ankam, wurde die besagte Stelle durch Polizeitaucher abgesucht. Glücklicherweise entpuppte sich der grausame Fund als ein ca. 1,5 m langer Baumstamm.
Der 11-Jährige Sohn der Familie war am Freitagnachmittag beim Schnorcheln in der dortigen Flachwasserzone und erzählte seinen Eltern von einer “grausigen³ Entdeckung, die er für eine Wasserleiche hielt. Nachdem die Meldung bei der Wasserschutzpolizei ankam, wurde die besagte Stelle durch Polizeitaucher abgesucht. Glücklicherweise entpuppte sich der grausame Fund als ein ca. 1,5 m langer Baumstamm.
Donnerstag, 20. August 2009
Badegast tot
20.08.09 - Im Krankenhaus verstorben ist eine 75-jährige Frau, die am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr von anderen Badegästen leblos in der Flachwasserzone des Fischbacher Strandbandes entdeckt wurde.
Zwar konnten die Ersthelfer, unter denen sich auch Rettungssanitäter befanden, die herzkranke Frau an Land wiederbeleben, sie starb jedoch wenig später im Krankenhaus. Ob die 75-Jährige ihrem Herzleiden erlag oder ertrunken ist, ist nicht bekannt.
Zwar konnten die Ersthelfer, unter denen sich auch Rettungssanitäter befanden, die herzkranke Frau an Land wiederbeleben, sie starb jedoch wenig später im Krankenhaus. Ob die 75-Jährige ihrem Herzleiden erlag oder ertrunken ist, ist nicht bekannt.
Der YCL hat neue Trümpfe für die Zukunft im Leistungssport
20.08.09 - Svenja Stein (17) wird 7. bei der Laser 4.7 European Championship 2009 in Helsinki. Nach Rang 16 bei der Laser Radial EM vor einigen Wochen in Dänemark, belegte Svenja Stein bei der vom 7. - 14. August 2009 in Helsinki ausgetragenen Laser EM mit dem kleineren 4.7 Segel einen hervorragenden 7. Rang unter 82 Teilnehmerinnen und war damit auch mit Abstand beste Deutsche. Die nächstbeste deutsche Seglerin belegte Rang 37.
Leider waren die Windverhältnisse nicht sonderlich gut, es kamen nur 7 statt geplanter 12 Wettfahrten zustande. Svenja musste bei nur einem Streicher einen 25. Platz aus der 5. Wettfahrt mit in die Wertung nehmen, das hat eine bessere Platzierung vereitelt. Allerdings hatten mit Ausnahme der Siegerin aus Spanien, alle einen oder gar zwei „Ausrutscher“.

Starke Windschwankungen und Dreher sowie starke Strömung erforderten höchste Aufmerksamkeit und auch die notwendige Portion Glück. Mit dem Ergebnis kann Svenja mehr als zufrieden sein, denn sie zählt inzwischen - nach nur 3 Jahren - und nachdem der Laser 4.7 in Deutschland überhaupt erst seit kurzer Zeit aus dem „Dornröschenschlaf“ geweckt wurde, zur europäischen Spitze im Laser. Die deutsche Rangliste im Laser 4.7 führt sie klar an. Die mittlerweile bei Svenja Stein erreichte Performance lässt für die Zukunft im Laser Radial - der olympischen Frauenklasse - weitere große Erfolge erwarten.

Bruder Maximilian Stein (16) hatte auch in Helsinki wieder Höhen und Tiefen. Mit 3 Frühstarts in 7 Rennen und bei nur einem Streicher war nicht mehr als Rang 63 von 148 Boys drin. Dennoch war er damit zweitbester Deutscher. Die anderen Wettfahrtergebnisse hatten auf eine Top Ten Platzierung hoffen lassen. Immerhin ist Maxi nicht nur beim Starten sehr schnell, so ist er in seinem 2. Laser Jahr ebenfalls bereits bis zur europäischen Spitze vorgestoßen und belegt hinter Svenja Platz zwei in der deutschen Laser 4.7 Rangliste.
Die Geschwister Stein sind auf dem besten Wege im Yacht Club Langenargen in die Fußstapfen der Gebrüder Peckolt zu treten. Die Ziele sind definiert und die Weichen sind in Richtung London 2012 gestellt. Der YCL wird das Projekt fördern und damit in seinem breiten Engagement für die olympische Laser Klasse einen Fixpunkt setzen. Fotos: Wolf-Peter Niessen.
Leider waren die Windverhältnisse nicht sonderlich gut, es kamen nur 7 statt geplanter 12 Wettfahrten zustande. Svenja musste bei nur einem Streicher einen 25. Platz aus der 5. Wettfahrt mit in die Wertung nehmen, das hat eine bessere Platzierung vereitelt. Allerdings hatten mit Ausnahme der Siegerin aus Spanien, alle einen oder gar zwei „Ausrutscher“.

Starke Windschwankungen und Dreher sowie starke Strömung erforderten höchste Aufmerksamkeit und auch die notwendige Portion Glück. Mit dem Ergebnis kann Svenja mehr als zufrieden sein, denn sie zählt inzwischen - nach nur 3 Jahren - und nachdem der Laser 4.7 in Deutschland überhaupt erst seit kurzer Zeit aus dem „Dornröschenschlaf“ geweckt wurde, zur europäischen Spitze im Laser. Die deutsche Rangliste im Laser 4.7 führt sie klar an. Die mittlerweile bei Svenja Stein erreichte Performance lässt für die Zukunft im Laser Radial - der olympischen Frauenklasse - weitere große Erfolge erwarten.

Bruder Maximilian Stein (16) hatte auch in Helsinki wieder Höhen und Tiefen. Mit 3 Frühstarts in 7 Rennen und bei nur einem Streicher war nicht mehr als Rang 63 von 148 Boys drin. Dennoch war er damit zweitbester Deutscher. Die anderen Wettfahrtergebnisse hatten auf eine Top Ten Platzierung hoffen lassen. Immerhin ist Maxi nicht nur beim Starten sehr schnell, so ist er in seinem 2. Laser Jahr ebenfalls bereits bis zur europäischen Spitze vorgestoßen und belegt hinter Svenja Platz zwei in der deutschen Laser 4.7 Rangliste.
Die Geschwister Stein sind auf dem besten Wege im Yacht Club Langenargen in die Fußstapfen der Gebrüder Peckolt zu treten. Die Ziele sind definiert und die Weichen sind in Richtung London 2012 gestellt. Der YCL wird das Projekt fördern und damit in seinem breiten Engagement für die olympische Laser Klasse einen Fixpunkt setzen. Fotos: Wolf-Peter Niessen.
Mittwoch, 19. August 2009
Tino und Niko Mittelmeier segeln Katamaran Extreme 40
19.08.09 - Tino und Niko vom Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) segeln wieder zusammen - auf einem Katamaran.Der 40 Fuß lange Katamaran Extreme 40 hat Platz für vier Segler.
Mittelmeiers werden es zusammen mit ihren einstigen Konkurrenten Roland Gäbler und Gunnar Struckmann segeln. Roland Gäbler ist Taktiker und Skipper, Tino ist der Steuermann. Seit 2007 messen sich die weltbesten Segler im IShares Cup mit den bis zu 40 Knoten schnellen Rennbooten unmittelbar vor den Augen der Zuschauer. Shares Cup ist somit das Gegenstück zum klassischen Yacht-Vergleich auf Distanz.

Stationen des IShares Cup2009 sind:
1 – Venedig (Italien), 15. bis 17. Mai
2 – Hyeres (Frankreich), 3. bis 5. Juli
3 – Großbritannien, 1. bis 3. August
4 – Kiel (Deutschland), 28. bis 30. August
5 – Niederlande, 25. bis 27. September
6 – Almería (Spanien), 10. bis 12. Oktober
Das deutsche „Wirsole Team Germany Kiel“ mit Tino und Niko wird zum ersten Mal in Kiel vom 28. bis 30. August an den Start gehen. B.Z.
Mittelmeiers werden es zusammen mit ihren einstigen Konkurrenten Roland Gäbler und Gunnar Struckmann segeln. Roland Gäbler ist Taktiker und Skipper, Tino ist der Steuermann. Seit 2007 messen sich die weltbesten Segler im IShares Cup mit den bis zu 40 Knoten schnellen Rennbooten unmittelbar vor den Augen der Zuschauer. Shares Cup ist somit das Gegenstück zum klassischen Yacht-Vergleich auf Distanz.

Stationen des IShares Cup2009 sind:
1 – Venedig (Italien), 15. bis 17. Mai
2 – Hyeres (Frankreich), 3. bis 5. Juli
3 – Großbritannien, 1. bis 3. August
4 – Kiel (Deutschland), 28. bis 30. August
5 – Niederlande, 25. bis 27. September
6 – Almería (Spanien), 10. bis 12. Oktober
Das deutsche „Wirsole Team Germany Kiel“ mit Tino und Niko wird zum ersten Mal in Kiel vom 28. bis 30. August an den Start gehen. B.Z.
Geduld wurde mit vier Wettfahrten und einem Schatzkistle belohnt
19.08.09 - Herrliches Sommerwetter, blaues spiegelglattes Wasser und eine schöne Clubterrasse am See - was braucht man mehr für ein schönes Sommerwochenende? Segler brauchen dazu noch Wind. Mit spiegelglattem Wasser sind sie nicht zufrieden. Ab und zu kräuselte sich am Samstag das Wasser, aber erst gegen 15:30 Uhr ließ Regattaleiter Konny Huther vom Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) die Boote auslaufen.

Die erste kurze Wettfahrt litt unter extremen Winddrehern, aber da das schnellste Schiff schon nach 39 Minuten im Ziel war, konnte nicht mehr abgeschossen werden. Für die zweite Wettfahrt suchte die Regattaleitung den Wind Richtung Obersee. Nachdem mehrmals eine neue Startlinie ausgelegt wurde, stabilisierten sich die Windverhältnisse und eine schöne Wettfahrt mit regulären Windbedingungen konnte durchgeführt werde. Erst gegen 19:30 kamen die Segler zurück in den Hafen. Hier war schon alles für einen lauen Sommerabend vorbereitet und so konnte mit Grillspeisen, Sangria und Livemusik eine stimmungsvolle Seglerfete beginnen.
Der Sonntagmorgen begann wieder früh für die Segler. Die Wetterprognose versprach Wind und so setzte Konny Huther die Auslaufbereitschaft auf 9 Uhr. Aber der Wind ließ auf sich warten. Erst um 12.55 fiel das Startsignal für die dritte Wettfahrt bei 4 KN Leichtwind. Um 13:59 fiel der vierte Startschuss, nur 90 Sekunden nach Zieldurchgang des letzten Bootes in der dritten Wettfahrt und nur eine Minute vor Ablauf der Startbereitschaft. Die Schnelligkeit der Wettfahrtleitung verhalf den Seglern mit der vierten Wettfahrt zu einem Streichergebnis. Alle Segler, die z.B. mit der ersten Wettfahrt am Samstag haderten, konnten diesen Lauf streichen.
In zwei der fünf Wertungsgruppen brauchten die Sieger allerdings keinen Streicher. Bei der Gruppe ORC Club 2-4 gewann Toni Magg (YCL) mit der BB10 mit vier Siegen und auch die Schweizer Crew mit Steuermann Heiko Flach (YCL) gewann ungeschlagen bei den ORC- Sportbooten. Sicherer Sieger mit drei ersten und einem 2. Platz war auch das österreichische Boot Rainbow mit Steuermann Daniel Schroff (SVKr) in der Wertungsgruppe ORC-Club 1. Bei den Aphrodite 101 gewann Klaus Peter Stengele mit einem Punkt Vorsprung vor seinem Clubkameraden Klaus Sacher vom Bodenseeyachtclub Überlingen. Punktgleich, aber mit den besseren Einzelergbnissen gewann Peter Wiedenhorn (YCSi) vor Reiner Zum (YRK) bei den First Class 8.
Die Sieger aller Wertungsgruppen bekamen von der Präsidentin Gabriele Kromer Schaal und Regattaleiter Konny Huther eine Schatzkiste überreicht. B.Z.
Resultate >

Die erste kurze Wettfahrt litt unter extremen Winddrehern, aber da das schnellste Schiff schon nach 39 Minuten im Ziel war, konnte nicht mehr abgeschossen werden. Für die zweite Wettfahrt suchte die Regattaleitung den Wind Richtung Obersee. Nachdem mehrmals eine neue Startlinie ausgelegt wurde, stabilisierten sich die Windverhältnisse und eine schöne Wettfahrt mit regulären Windbedingungen konnte durchgeführt werde. Erst gegen 19:30 kamen die Segler zurück in den Hafen. Hier war schon alles für einen lauen Sommerabend vorbereitet und so konnte mit Grillspeisen, Sangria und Livemusik eine stimmungsvolle Seglerfete beginnen.
Der Sonntagmorgen begann wieder früh für die Segler. Die Wetterprognose versprach Wind und so setzte Konny Huther die Auslaufbereitschaft auf 9 Uhr. Aber der Wind ließ auf sich warten. Erst um 12.55 fiel das Startsignal für die dritte Wettfahrt bei 4 KN Leichtwind. Um 13:59 fiel der vierte Startschuss, nur 90 Sekunden nach Zieldurchgang des letzten Bootes in der dritten Wettfahrt und nur eine Minute vor Ablauf der Startbereitschaft. Die Schnelligkeit der Wettfahrtleitung verhalf den Seglern mit der vierten Wettfahrt zu einem Streichergebnis. Alle Segler, die z.B. mit der ersten Wettfahrt am Samstag haderten, konnten diesen Lauf streichen.
In zwei der fünf Wertungsgruppen brauchten die Sieger allerdings keinen Streicher. Bei der Gruppe ORC Club 2-4 gewann Toni Magg (YCL) mit der BB10 mit vier Siegen und auch die Schweizer Crew mit Steuermann Heiko Flach (YCL) gewann ungeschlagen bei den ORC- Sportbooten. Sicherer Sieger mit drei ersten und einem 2. Platz war auch das österreichische Boot Rainbow mit Steuermann Daniel Schroff (SVKr) in der Wertungsgruppe ORC-Club 1. Bei den Aphrodite 101 gewann Klaus Peter Stengele mit einem Punkt Vorsprung vor seinem Clubkameraden Klaus Sacher vom Bodenseeyachtclub Überlingen. Punktgleich, aber mit den besseren Einzelergbnissen gewann Peter Wiedenhorn (YCSi) vor Reiner Zum (YRK) bei den First Class 8.
Die Sieger aller Wertungsgruppen bekamen von der Präsidentin Gabriele Kromer Schaal und Regattaleiter Konny Huther eine Schatzkiste überreicht. B.Z.
Resultate >
Dienstag, 18. August 2009
Schiffsunfall an der Rheinbrücke
18.08.09 - Ca. 10.000 € Sachschaden entstanden bei einem Schiffsunfall am Sonntag gg. 11.30 Uhr im Bereich der Alten Rheinbrücke.
Ein 37 Jahre alter Schiffsführer einer größeren Jacht aus Österreich befuhr den Seerhein aus Richtung Obersee kommend, mit dem Fahrziel Untersee. Ca. 20 Meter vor der Brückendurchfahrt der Alten Rheinbrücke bemerkte er, dass die Durchfahrtshöhe nicht ausreicht. Daher steuerte er die zwei Antriebsmotoren des Schiffsantriebs auf voll Rückwärts um und stoppte auf.
Dabei bemerkte er ein aus dem Hafen ausfahrendes bevorrechtigtes Fahrgastschiff. Der Schiffsführer versuchte nun rückwärts ziehend über die Steuerbordseite aufzudrehen. Auf der Höhe des Seezeichens Nr. 4 gab der Schiffsführer des Fahrgastschiffes ein Achtungszeichen (Hupzeichen). Daraufhin beschleunigte der Jachtführer die Rückwärtsfahrt. Dabei fiel ihm die Steuerbordmaschine aus, weshalb er quer zu Strömung mit dem Heck Richtung rechtem Brückenpfeiler verfiel. Im weiteren Verlauf schaffte es der Jachtführer nicht mehr umzusteuern. Es kam zu einer backbordseitigen Kollision mit dem metallenen Hochwasserabweiser am Brückenpfeiler, mittschiffs. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10000 €. Verletzt wurde niemand.
Ein 37 Jahre alter Schiffsführer einer größeren Jacht aus Österreich befuhr den Seerhein aus Richtung Obersee kommend, mit dem Fahrziel Untersee. Ca. 20 Meter vor der Brückendurchfahrt der Alten Rheinbrücke bemerkte er, dass die Durchfahrtshöhe nicht ausreicht. Daher steuerte er die zwei Antriebsmotoren des Schiffsantriebs auf voll Rückwärts um und stoppte auf.
Dabei bemerkte er ein aus dem Hafen ausfahrendes bevorrechtigtes Fahrgastschiff. Der Schiffsführer versuchte nun rückwärts ziehend über die Steuerbordseite aufzudrehen. Auf der Höhe des Seezeichens Nr. 4 gab der Schiffsführer des Fahrgastschiffes ein Achtungszeichen (Hupzeichen). Daraufhin beschleunigte der Jachtführer die Rückwärtsfahrt. Dabei fiel ihm die Steuerbordmaschine aus, weshalb er quer zu Strömung mit dem Heck Richtung rechtem Brückenpfeiler verfiel. Im weiteren Verlauf schaffte es der Jachtführer nicht mehr umzusteuern. Es kam zu einer backbordseitigen Kollision mit dem metallenen Hochwasserabweiser am Brückenpfeiler, mittschiffs. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10000 €. Verletzt wurde niemand.
Montag, 17. August 2009
Swiss Sailing Region 6 Cup mit LACUSTRE Jugendschiffen
17.08.09 - Der Regionalverband 6 von Swiss Sailing zusammen mit der Seglervereinigung Bottighofen führten am 15./16. August die diesjährige RV6 Cup Jugendregatta durch. Der RV6 Cup ist eine Teamregatta unter den Segelclubs am Schweizer Bodenseeufer. Jedes Team besteht aus einer Yacht, einer Jolle und einem Optimist.
Der Junioren Segler Pool der Region Kreuzlingen der mit dem Jugend Regatta Förderverein gemeinsam die Yachtausbildung durchführt schickte zwei Teams mit je einer Lacustre, einer Laser Jolle und einer Optimist Jolle ins Rennen.
Team 1 mit Livia Greuter, Tim-Oliver Buchholz und Fabian Rüedin auf der jeunesse, René Ott auf dem Laser und Jonathan Rutishauser im Opti belegten hinter den Rietli Racer den hervorragenden zweiten Platz.
Team 2 mit Yannick Dobler, Thierry Dobler, Adrian Specker, Basil Hanhart auf der gilberte III, Yannick Adam auf dem Laser und Andri Rast im Opti erreichten Platz 6.

gilberte und jeunesse im Luvkampf (Foto: F. Somm)
Das Wochende vom 15./16. August brachte herrliches Sommerwetter und dazu leichte aber konstante Winde um 1-2 bf auf Ost. Dank dieser idealen Wetterbedingungen konnte Wettfahrtleiter Hans Wittich bereits am Samstag 3 schöne Läufe durchführen. Am Sonntag setzte der Ostwind dann gegen 12 Uhr erneut ein und erlaubte eine weitere Wettfahrt. Mit 4 Wettfahrten konnte jedes Team das schlechteste Resultat streichen. Um 15:15 Uhr konnte U.P. Rutishauser als Juniorenleiter des Regionalverbandes 6 Swiss Sailing dann die Preisverteilung durchführen:
1. Rietli Racers
2. Junioren Segler Pool Kreuzlingen Team 1
3. YC Arbon
Genaue Resultate >

Lacustre und Opti im Team (Foto: F. Somm)

Wo gehts zur nächsten Boje (Foto: F. Somm)
Nachdem die Jugendlichen erst im Frühjahr mit dem Yachtsegeln auf der LACUSTRE begonnen haben sind wir besonders stolz auf die beiden Teams. Beide Teams haben Ihre LACUSTRE selbständig über den Regattakurs gesegelt und dabei tollen Segelsport, saubere Manöver und auch spannende Positionskämpfe gezeigt. Bericht Felix Somm.
Der Junioren Segler Pool der Region Kreuzlingen der mit dem Jugend Regatta Förderverein gemeinsam die Yachtausbildung durchführt schickte zwei Teams mit je einer Lacustre, einer Laser Jolle und einer Optimist Jolle ins Rennen.
Team 1 mit Livia Greuter, Tim-Oliver Buchholz und Fabian Rüedin auf der jeunesse, René Ott auf dem Laser und Jonathan Rutishauser im Opti belegten hinter den Rietli Racer den hervorragenden zweiten Platz.
Team 2 mit Yannick Dobler, Thierry Dobler, Adrian Specker, Basil Hanhart auf der gilberte III, Yannick Adam auf dem Laser und Andri Rast im Opti erreichten Platz 6.

gilberte und jeunesse im Luvkampf (Foto: F. Somm)
Das Wochende vom 15./16. August brachte herrliches Sommerwetter und dazu leichte aber konstante Winde um 1-2 bf auf Ost. Dank dieser idealen Wetterbedingungen konnte Wettfahrtleiter Hans Wittich bereits am Samstag 3 schöne Läufe durchführen. Am Sonntag setzte der Ostwind dann gegen 12 Uhr erneut ein und erlaubte eine weitere Wettfahrt. Mit 4 Wettfahrten konnte jedes Team das schlechteste Resultat streichen. Um 15:15 Uhr konnte U.P. Rutishauser als Juniorenleiter des Regionalverbandes 6 Swiss Sailing dann die Preisverteilung durchführen:
1. Rietli Racers
2. Junioren Segler Pool Kreuzlingen Team 1
3. YC Arbon
Genaue Resultate >

Lacustre und Opti im Team (Foto: F. Somm)

Wo gehts zur nächsten Boje (Foto: F. Somm)
Nachdem die Jugendlichen erst im Frühjahr mit dem Yachtsegeln auf der LACUSTRE begonnen haben sind wir besonders stolz auf die beiden Teams. Beide Teams haben Ihre LACUSTRE selbständig über den Regattakurs gesegelt und dabei tollen Segelsport, saubere Manöver und auch spannende Positionskämpfe gezeigt. Bericht Felix Somm.
Abonnieren
Posts (Atom)