VALENCIA, 16. Nov. 2007: Ein gemeinsamer Vorschlag von drei bestehenden Herausforderern und dem GGYC, mit dem Ziel, den America’s Cup 2009 in Valencia im Rennen zu behalten, wurde von Alinghi heute abgelehnt.
Der neue Vorschlag war von Emirates Team New Zealand, Team Origin, Team Shosholoza und dem GGYC ausgearbeitet worden, mit der Zusage des Letzteren, seine Klage fallen zu lassen.
Alinghi jedoch lehnte diesen Vorschlag schon kurz nach dessen Erhalt schriftlich ab, ohne dabei auf die spezifischen Punkte oder die neu vorgeschlagenen Konzessionen einzugehen.
Russell Coutts, CEO von GGYC’s Team BMW ORACLE sagte, es zeige sich, dass die sich in den vergangenen Wochen abzeichnenden Anzeichen, wonach Alinghi plane, den Anlass aus kommerziellen Gründen zu verschieben, sich als korrekt zu erweisen schienen.
“Es sind nun genau die Leute, welche die Regatta promoten sollten, welche die Bemühungen all jener, den Anlass zurück auf Kurs zu bringen, ablehnen“, sagte Russell Coutts.
“Es gibt keinen Grund, den Anlass zu verzögern. Gemeinsam mit einer Mehrheit der Herausforderer haben wir einen fairen, echten und ehrenwerten letzten Vorschlag eingereicht. Alinghis Ablehnung ist eine Schande und kann nur als Anzeichen interpretiert werden, dass sie schon seit längerem einen Punkt erreicht haben, wo sie diesen Anlass nicht mehr wie geplant durchführen wollen.“
“Ihr Handeln kann nur bedeuten, dass sie sich entschlossen haben, den Anlass zu verschieben und nun den GGYC als Entschuldigung dafür benutzen. Es wird nicht erstaunen, wenn sie dies in den kommenden Tagen tun sollten.“
“Ich denke, viele Leute werden über diesen Ausgang entsetzt sein. Ich persönlich habe grosse Mühe zu glauben, dass dieser ablehnende Brief von Brad Butterworth geschrieben worden ist, denn dessen Tonalität ist komplett defensiv, legalistisch und beleidigt indirekt die Bemühungen der Herausforderer.“
“Was ein grosses Kapitel in der Geschichte des America’s Cup hätte sein sollen, liegt nun in Scherben. Das Protokoll, welches Alinghi herausgebracht hat, ist das einseitigste in der Geschichte des Cups.“
Nach intensiven Verhandlungen während der letzten zwei Tage, haben sich eine Mehrheit der Herausforderer und der GGYC am Donnerstag gemeinsam auf weitere Kompromisse und einen neuen Vergleichsvorschlag geeinigt, der alle noch offenen Punkte abdeckte, dies, um den Anlass wie geplant durchführen zu können. Bernard Schopfer.
Samstag, 17. November 2007
Freitag, 16. November 2007
GGYC ersucht Alinghi dringend, das neue Vergleichsangebot...
Die Mehrheit der Herausforderer und der GGYC ersuchen Alinghi dringend, das neue Vergleichsangebot zu akzeptieren
Valencia, Spanien, 16. November: Eine Mehrheit der Herausforderer für den nächsten America’s Cup haben sich gemeinsam mit dem Golden Gate Yacht Club zusammen geschlossen und ersuchen Alinghi dringend, das gemeinsam ausgearbeitete Vergleichsangebot zur Lösung der noch ausstehenden Probleme bezüglich des Regelwerks zu akzeptieren, damit der Anlass 2009 stattfinden kann.
In einem gestern an Alinghi geschickten Vergleichsangebot, welches von vier Syndikaten unterzeichnet worden war, bestätigt der GGYC, dass er seine Klage sofort fallen lassen würde, wenn Alinghi das mit den Herausforderern ausgearbeitete Vergleichsangebot annehme.
“Um an diesen Punkt zu gelangen, sind wir weitere umfassende Kompromisse eingegangen, wir haben nun unsere Forderung nach einem Zwei-Boot Testprogramm fallen gelassen, welches Alinghi als seine grösste Besorgnis betrachtet hat. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Angebot eine Lösung für alle noch ausstehenden Punkte bringt“, sagte Tom Ehman, Sprecher des GGYC.
Die Herausforderer und der GGYC ersuchen Alinghi dringend, dieses Angebot anzunehmen, damit der Anlass wie geplant stattfinden kann. Bernard Schopfer.
Valencia, Spanien, 16. November: Eine Mehrheit der Herausforderer für den nächsten America’s Cup haben sich gemeinsam mit dem Golden Gate Yacht Club zusammen geschlossen und ersuchen Alinghi dringend, das gemeinsam ausgearbeitete Vergleichsangebot zur Lösung der noch ausstehenden Probleme bezüglich des Regelwerks zu akzeptieren, damit der Anlass 2009 stattfinden kann.
In einem gestern an Alinghi geschickten Vergleichsangebot, welches von vier Syndikaten unterzeichnet worden war, bestätigt der GGYC, dass er seine Klage sofort fallen lassen würde, wenn Alinghi das mit den Herausforderern ausgearbeitete Vergleichsangebot annehme.
“Um an diesen Punkt zu gelangen, sind wir weitere umfassende Kompromisse eingegangen, wir haben nun unsere Forderung nach einem Zwei-Boot Testprogramm fallen gelassen, welches Alinghi als seine grösste Besorgnis betrachtet hat. Wir sind zuversichtlich, dass dieses Angebot eine Lösung für alle noch ausstehenden Punkte bringt“, sagte Tom Ehman, Sprecher des GGYC.
Die Herausforderer und der GGYC ersuchen Alinghi dringend, dieses Angebot anzunehmen, damit der Anlass wie geplant stattfinden kann. Bernard Schopfer.
Mittwoch, 14. November 2007
Hotelerweiterung bei Schattmaier
Die Bagger sind Ende Oktober angerollt und die Arbeiten bereits im vollen Gange.
Das Hotel wird um weitere 25 Doppelzimmer, einen neuen Empfangsbereich, sowie Wellnessbereichmit Wirlpool und Saunen erweitert. Das "Ahoi" Restaurant, Cafe, Bar wird ebenfalls vergrößert. Lassen sie sich überraschen! Wegen Umbaumaßnahmen bleibt das Hotel und das Restaurant "Ahoi" vom 17. Dezember 2007 bis Ende Februar 2008 geschlossen.
Was gibt es noch dieses Jahr!
Am Sonntag, den 02.12.2007 beschließt Schattmaier die Saison 2007 auf dem Wasser mit dem Absegelnund dem etwas anderen Weihnachtsmarkt direkt am Wasser.
Weihnachtsmarkt So. 02.12.07
Ab 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr gibt es auf dem Weihnachtsmarkt heiße Waffeln, Glühwein, alkoholfreier Punsch, Kaffee, Cappuccino, leckere Kuchen und vieles mehr. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Zum Absegeln trifft man sich am 02.12.07 um 10.00 Uhr. Danach heißt es Leinen los! Wir stechen in See! Gegen 15.30 Uhr Rückkehr in den Hafen. Teilnahmegebühr 25,- Euro für WSB-Clubmitglieder kostenfrei. Wer nicht dabei ist, der verpasst etwas!
Bereits zum 7. Mal startet Schattmaier den beliebten Starkwindtörn, neu ist das Revier Mallorca! Termin: 09.02. bis 15.02.2008
Ort: Palma de Mallorca, Balearen
Preis: 560,- EuroUnterbringung in Doppelkabinen . Zzgl. Anreise und Bordkasse.
Nur noch wenige Plätze frei!
Antigua Sailing Week 2008
Das Törnhighlight in der Saison 2008! Die 41. Regatta verspricht ein ganz besonderes Ereignis mit vielen tollen Veranstaltungen rund um die spannenden Regatten.
Sind Sie mit dabei! Karibik - Regatten - Sundownerfeeling Termin: Di. 22.04.08 bis Di. 06.05.08 Ab/bis: Martinique
Preis: 2590,- € inkl. Flug!
Unterbringung in Doppelkabinen. Zzgl. Transfers und Bordkasse.
Nur noch 6 Plätze verfügbar! Frühbucherrabatt in Höhe von 5% bei Buchung bis zum 31.12.07!
Das Hotel wird um weitere 25 Doppelzimmer, einen neuen Empfangsbereich, sowie Wellnessbereichmit Wirlpool und Saunen erweitert. Das "Ahoi" Restaurant, Cafe, Bar wird ebenfalls vergrößert. Lassen sie sich überraschen! Wegen Umbaumaßnahmen bleibt das Hotel und das Restaurant "Ahoi" vom 17. Dezember 2007 bis Ende Februar 2008 geschlossen.
Was gibt es noch dieses Jahr!
Am Sonntag, den 02.12.2007 beschließt Schattmaier die Saison 2007 auf dem Wasser mit dem Absegelnund dem etwas anderen Weihnachtsmarkt direkt am Wasser.
Weihnachtsmarkt So. 02.12.07
Ab 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr gibt es auf dem Weihnachtsmarkt heiße Waffeln, Glühwein, alkoholfreier Punsch, Kaffee, Cappuccino, leckere Kuchen und vieles mehr. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Zum Absegeln trifft man sich am 02.12.07 um 10.00 Uhr. Danach heißt es Leinen los! Wir stechen in See! Gegen 15.30 Uhr Rückkehr in den Hafen. Teilnahmegebühr 25,- Euro für WSB-Clubmitglieder kostenfrei. Wer nicht dabei ist, der verpasst etwas!
Bereits zum 7. Mal startet Schattmaier den beliebten Starkwindtörn, neu ist das Revier Mallorca! Termin: 09.02. bis 15.02.2008
Ort: Palma de Mallorca, Balearen
Preis: 560,- EuroUnterbringung in Doppelkabinen . Zzgl. Anreise und Bordkasse.
Nur noch wenige Plätze frei!
Antigua Sailing Week 2008
Das Törnhighlight in der Saison 2008! Die 41. Regatta verspricht ein ganz besonderes Ereignis mit vielen tollen Veranstaltungen rund um die spannenden Regatten.
Sind Sie mit dabei! Karibik - Regatten - Sundownerfeeling Termin: Di. 22.04.08 bis Di. 06.05.08 Ab/bis: Martinique
Preis: 2590,- € inkl. Flug!
Unterbringung in Doppelkabinen. Zzgl. Transfers und Bordkasse.
Nur noch 6 Plätze verfügbar! Frühbucherrabatt in Höhe von 5% bei Buchung bis zum 31.12.07!
Makaberer Fund am Bodenseeufer
Lindau: Einen makaberen Fund machte ein 65-jähriger Spaziergänger aus Lindau am vergangenen Sonntagmorgen.
Der Mann war gegen 8 Uhr mit seinem Hund im Bereich des Uferparks Wäsen in Lindau spazieren gegangen. Hierbei fand der Hund einem rundlichen Gegenstand, der auf einer Wiese lag. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen menschlichen Schädel, der nahezu vollständig mazeriert war. Der Schädel wurde in das Rechtsmedizinische Institut nach Ulm gebracht. Die Ermittlungen in diesem Fall wurden von der Kripo Lindau übernommen.
Da aufgrund der Auffindesituation anzunehmen war, dass der Schädel von einem Tier zu dem Fundort gebracht worden war, wurde eine Suchaktion für den Nahbereich um den Fundort angesetzt. Bei dieser Suchaktion, bei der neben einem Polizeihubschrauber, Diensthundeführern, Kräfte der Lindauer Polizei sowie der Lindauer Feuerwehr beteiligt waren, wurde unweit des ersten Fundortes ein Leichnam in der Nähe des Bodenseeufers gefunden. Aufgrund des Zustands der Leiche ist von einer Liegezeit von mehreren Wochen bis Monaten auszugehen.
Bei einer ersten Untersuchung der Leiche wurden Hinweise auf die Identität des Toten aufgefunden. Demnach handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Mann mittleren Alters aus der Bodenseeregion der seit geraumer Zeit als vermisst gilt. Endgültige Sicherheit über die Identität des Toten ist erst durch eine DNA-Analyse zu erwarten, die im Rahmen einer am Donnerstag stattfindenden Obduktion vorgenommen werden wird. Hierbei werden auch Erkenntnisse zu der bisher ungeklärten Todesursache erhofft. (PD Kempten)
Der Mann war gegen 8 Uhr mit seinem Hund im Bereich des Uferparks Wäsen in Lindau spazieren gegangen. Hierbei fand der Hund einem rundlichen Gegenstand, der auf einer Wiese lag. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen menschlichen Schädel, der nahezu vollständig mazeriert war. Der Schädel wurde in das Rechtsmedizinische Institut nach Ulm gebracht. Die Ermittlungen in diesem Fall wurden von der Kripo Lindau übernommen.
Da aufgrund der Auffindesituation anzunehmen war, dass der Schädel von einem Tier zu dem Fundort gebracht worden war, wurde eine Suchaktion für den Nahbereich um den Fundort angesetzt. Bei dieser Suchaktion, bei der neben einem Polizeihubschrauber, Diensthundeführern, Kräfte der Lindauer Polizei sowie der Lindauer Feuerwehr beteiligt waren, wurde unweit des ersten Fundortes ein Leichnam in der Nähe des Bodenseeufers gefunden. Aufgrund des Zustands der Leiche ist von einer Liegezeit von mehreren Wochen bis Monaten auszugehen.
Bei einer ersten Untersuchung der Leiche wurden Hinweise auf die Identität des Toten aufgefunden. Demnach handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Mann mittleren Alters aus der Bodenseeregion der seit geraumer Zeit als vermisst gilt. Endgültige Sicherheit über die Identität des Toten ist erst durch eine DNA-Analyse zu erwarten, die im Rahmen einer am Donnerstag stattfindenden Obduktion vorgenommen werden wird. Hierbei werden auch Erkenntnisse zu der bisher ungeklärten Todesursache erhofft. (PD Kempten)
Alinghi beendet abrupt die Vergleichsgespräche
Valencia, Spanien, 13. November 2007: Der Golden Gate Yacht Club (GGYC) sagte heute, dass er enttäuscht sei, dass die viel versprechenden Vergleichsverhandlungen bezüglich des nächsten America’s Cup von der Société Nautique de Genève (SNG)/Alinghi abgebrochen worden seien.
“Verhandlungspartner für den GGYC und den Defender hatten sich heute mündlich über die meisten Punkte für eine Lösung geeinigt, nur um dann von Alinghi mitgeteilt zu bekommen, dass der Deal geplatzt sei“, sagte Tom Ehman, Sprecher des GGYC.
“Dies ist höchst erstaunlich und enttäuschend”, sagte Ehman. „Wir hatten die Zusicherungen der Herausforderer akzeptiert, wonach das neue Design Regelwerk fair sei und waren gestern zuversichtlich, dass die anderen noch ausstehenden Punkte auf gutem Weg waren, zu jedermanns Zufriedenheit ebenfalls gelöst zu werden.“
“Wir boten an, unsere Klage zurück zu ziehen und im Gegenzug sollte Alinghi die vereinbarten Änderungen am Regelwerk vornehmen. Die anderen Herausforderer waren äusserst hilfsbereit gewesen in der Erarbeitung dessen, was wir faktisch als einvernehmliche Lösung betrachtet hatten.“
“Doch nur einige Stunden später rief Ernesto Bertarelli’s Anwalt, Lucien Masmejan, an, um mitzuteilen, dass sie die Verhandlungen abbrechen würden.“
“Wir hoffen, dass sie ihre Haltung noch einmal überdenken werden und sind für weitere Verhandlungen offen, bevor der Gerichtsentscheid kommt, der nun jeden Tag eintreffen könnte.“
Das heutige Schreiben der SNG verlangte, dass der GGYC seine Klage fallen lässt und seine Teilnahme am Anlass bis zum 16. November einreichen sollte. Es wurde ausserdem angedeutet, dass der Anlass verschoben würde, sollte der GGYC nicht einwilligen. Bernard Schopfer.
“Verhandlungspartner für den GGYC und den Defender hatten sich heute mündlich über die meisten Punkte für eine Lösung geeinigt, nur um dann von Alinghi mitgeteilt zu bekommen, dass der Deal geplatzt sei“, sagte Tom Ehman, Sprecher des GGYC.
“Dies ist höchst erstaunlich und enttäuschend”, sagte Ehman. „Wir hatten die Zusicherungen der Herausforderer akzeptiert, wonach das neue Design Regelwerk fair sei und waren gestern zuversichtlich, dass die anderen noch ausstehenden Punkte auf gutem Weg waren, zu jedermanns Zufriedenheit ebenfalls gelöst zu werden.“
“Wir boten an, unsere Klage zurück zu ziehen und im Gegenzug sollte Alinghi die vereinbarten Änderungen am Regelwerk vornehmen. Die anderen Herausforderer waren äusserst hilfsbereit gewesen in der Erarbeitung dessen, was wir faktisch als einvernehmliche Lösung betrachtet hatten.“
“Doch nur einige Stunden später rief Ernesto Bertarelli’s Anwalt, Lucien Masmejan, an, um mitzuteilen, dass sie die Verhandlungen abbrechen würden.“
“Wir hoffen, dass sie ihre Haltung noch einmal überdenken werden und sind für weitere Verhandlungen offen, bevor der Gerichtsentscheid kommt, der nun jeden Tag eintreffen könnte.“
Das heutige Schreiben der SNG verlangte, dass der GGYC seine Klage fallen lässt und seine Teilnahme am Anlass bis zum 16. November einreichen sollte. Es wurde ausserdem angedeutet, dass der Anlass verschoben würde, sollte der GGYC nicht einwilligen. Bernard Schopfer.
Dienstag, 13. November 2007
United Internet Team Germany mit neuer Crew
Team um Jochen Schümann bereits gut aufgestellt - Weitere Verpflichtungen folgen im Jahr 2008
Nur sechs Wochen nach seiner Verpflichtung als Teamchef des United Internet Team Germany hat Jochen Schümann in Valencia bereits eine schlagkräftige Truppe versammelt. Neben der Übernahme und den Tests mit der vom United Internet Team Germany gekauften ehemaligen Alinghi Yacht SUI 91 - jetzt GER 91 - stand in den letzten Wochen die Verpflichtung des Segel- und Designteams im Mittelpunkt der Arbeit.
Im Segelteam hat Jochen Schümann zusammen mit seinem neuen Steuermann und ehemaligen Deafio Español-Skipper Karol Jablonski deutliche Änderungen vorgenommen. Bei der Verpflichtung der Segler legte der 53jährige besonderen Wert auf die Erfüllung von Anforderungen wie zum Beispiel Alter, Perspektive, Erfahrung und Teamfähigkeit. Für Schümann geht es im Rahmen seiner Funktion als Teamchef der deutschen Kampagne nicht nur darum, beim 33. America’s Cup erfolgreich zu sein, sondern darüber hinaus auch eine Basis für eine erfolgreiche Fortsetzung der Kampagne beim 34. America’s Cup zu legen. „Deutschland braucht eine langfristige Perspektive im America’s Cup – und die möchten wir mit dem United Internet Team Germany bieten“ so Schümann.
Von den Seglern der letzten deutschen America’s Cup-Kampagne stehen derzeit vier in der Segelformation des dreifachen Olympiasiegers und zweifachen AC-Gewinners: Es sind die beiden Deutschen Matti Paschen (35 Jahre / Trimmer) und Jan Schoepe (33 Jahre / Pitman) sowie die beiden Franzosen Philippe Mourniac (42 Jahre / Navigator) und Vorschiffmann Jean Marie Dauris (35 Jahre). Der 45jährige Steuermann Karol Jablonski konnte bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Desafio Español gleich vier Crewmitglieder zu einem Wechsel zum deutschen Team bewegen: Es sind die international angesehenen und erfahrenen Profis Hartwell Jordan (46 Jahre, Mainsail Trimmer, USA), Frederico Giovanelli (33 Jahre, Grinder, Italien), Mikkel Rosberg (37 Jahre, Trimmer, Dänemark) und der Spanier Victor Mariño Prieto (32 Jahre, Traveller). Weitere Unterstützung erhält das Team durch Segler von BMW Oracle Racing. Mit den Neuseeländern Ian Baker (33 Jahre, Grinder), Rodney Dawson (39 Jahre, Afterguard), Zachary Hurst (30 Jahre, Trimmer) und dem 31jährigen deutschen Vorschiffmann Tony Kolb konnten gleich vier Segler beim letztmaligen Louis-Vuitton-Halbfinalisten angeworben werden.
Für den Münchner Tony Kolb stellt die Verpflichtung durch das United Internet Team Germany natürlich etwas ganz besonderes dar: „Es war schon immer mein Traum, einmal beim America’s Cup für Deutschland an den Start zu gehen“. Das gleiche gilt natürlich auch für Tim Kröger.
Der 42jährige Hamburger war beim letzten America’s Cup als Boat Captain bei Team Shosholoza unter Vertrag. Weitere Unterstützung erhält das Team durch die Luna Rossa-Grinder Magnus Augustson (34 Jahre, Schweden) und Emanuele Marino (35 Jahre, Italien), den Südafrikaner Marc Lagesse (Team Shosholoza, Navigator, 37 Jahre) und den Australier Luke Molloy (Victory Challenge, 27 Jahre, Mainsail Trimmer). Weitere Segler sollen dann Anfang des kommenden Jahres verpflichtet werden. Schließlich werden die neuen 90-Fuss-Boote von 20 Seglern gesegelt.
Das derzeitige Segelteam des deutschen Teams besteht somit aus 19 Personen aus elf Ländern und kommt auf ein Durchschnittsalter von 37 Jahren. Jochen Schümann ist sich sicher, dass man im America’s Cup nur mit einem international geprägten Ansatz bestehen kann. „Eine spezielle nationale Quote macht für mich überhaupt keinen Sinn. Wenn man international bestehen will, muss man sich auch entsprechend aufstellen. Und die Messlatte liegt im America´s Cup sehr hoch. Wir wollen ins Halbfinale des kommenden Cups und da zählt am Ende nur die Leistung. Auf die Herkunft und die Nationalität unserer Segler kommt es deshalb nicht an“, so Schümann.
Auf dem Wasser funktioniert die Zusammenarbeit auf der neuen GER 91 schon sehr gut. Steuermann Karol Jablonski war mit den ersten Trainingsfahrten zufrieden. „Die GER 91 fühlt sich super an und ist sehr schnell und die Stimmung unter den Crewmitgliedern hervorragend“ so der Halbfinalist des 32. America´s Cup. Gerade beim Trainingsvergleich gegen „seine“ ehemalige Desafio Español hatte die GER 91 die Nase deutlich vorn.
Auch im Design-Bereich hat sich das deutsche America´s Cup-Team mit seinem neuen Management- und Technologiepartner Porsche Consulting verstärkt. Das Beratungsunternehmen unter der Leitung von Oliver Kayser (43 Jahre) ist für die gesamte Prozesssteuerung und den Bootsbau verantwortlich. Neben dem Schweizer Dr. Marc Wintermantel (34 Jahre), der in der letzten deutschen Kampagne als Strukturingenieur verantwortlich war, wird das Team durch den ehemaligen Shosholoza-Designer Jason Ker (36 Jahre, England) und den Franzose Dimitri Nicolopoulos (44 Jahre; Areva Challenge) verstärkt, die mit Hochdruck an der Umsetzung der neuen Designregeln arbeiten, die vergangene Woche bekannt gegeben wurden.
Syndikatschef Michael Scheeren ist dementsprechend mit dem derzeitigen Stand der Dinge hochzufrieden. „Wir liegen voll im Plan und sind schon zu einem frühen Zeitpunkt in allen Breichen sehr gut aufgestellt. Das gesamte Team wird hart daran arbeiten, unser Ziel, das Halbfinale beim 33. America´s Cup, zu erreichen“, erklärt Scheeren.
Atueller Teamraster >
Team Germany setzt im Bereich Technik und Design auf Kreativität und Internationalität >
Nur sechs Wochen nach seiner Verpflichtung als Teamchef des United Internet Team Germany hat Jochen Schümann in Valencia bereits eine schlagkräftige Truppe versammelt. Neben der Übernahme und den Tests mit der vom United Internet Team Germany gekauften ehemaligen Alinghi Yacht SUI 91 - jetzt GER 91 - stand in den letzten Wochen die Verpflichtung des Segel- und Designteams im Mittelpunkt der Arbeit.
Im Segelteam hat Jochen Schümann zusammen mit seinem neuen Steuermann und ehemaligen Deafio Español-Skipper Karol Jablonski deutliche Änderungen vorgenommen. Bei der Verpflichtung der Segler legte der 53jährige besonderen Wert auf die Erfüllung von Anforderungen wie zum Beispiel Alter, Perspektive, Erfahrung und Teamfähigkeit. Für Schümann geht es im Rahmen seiner Funktion als Teamchef der deutschen Kampagne nicht nur darum, beim 33. America’s Cup erfolgreich zu sein, sondern darüber hinaus auch eine Basis für eine erfolgreiche Fortsetzung der Kampagne beim 34. America’s Cup zu legen. „Deutschland braucht eine langfristige Perspektive im America’s Cup – und die möchten wir mit dem United Internet Team Germany bieten“ so Schümann.
Von den Seglern der letzten deutschen America’s Cup-Kampagne stehen derzeit vier in der Segelformation des dreifachen Olympiasiegers und zweifachen AC-Gewinners: Es sind die beiden Deutschen Matti Paschen (35 Jahre / Trimmer) und Jan Schoepe (33 Jahre / Pitman) sowie die beiden Franzosen Philippe Mourniac (42 Jahre / Navigator) und Vorschiffmann Jean Marie Dauris (35 Jahre). Der 45jährige Steuermann Karol Jablonski konnte bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Desafio Español gleich vier Crewmitglieder zu einem Wechsel zum deutschen Team bewegen: Es sind die international angesehenen und erfahrenen Profis Hartwell Jordan (46 Jahre, Mainsail Trimmer, USA), Frederico Giovanelli (33 Jahre, Grinder, Italien), Mikkel Rosberg (37 Jahre, Trimmer, Dänemark) und der Spanier Victor Mariño Prieto (32 Jahre, Traveller). Weitere Unterstützung erhält das Team durch Segler von BMW Oracle Racing. Mit den Neuseeländern Ian Baker (33 Jahre, Grinder), Rodney Dawson (39 Jahre, Afterguard), Zachary Hurst (30 Jahre, Trimmer) und dem 31jährigen deutschen Vorschiffmann Tony Kolb konnten gleich vier Segler beim letztmaligen Louis-Vuitton-Halbfinalisten angeworben werden.
Für den Münchner Tony Kolb stellt die Verpflichtung durch das United Internet Team Germany natürlich etwas ganz besonderes dar: „Es war schon immer mein Traum, einmal beim America’s Cup für Deutschland an den Start zu gehen“. Das gleiche gilt natürlich auch für Tim Kröger.
Der 42jährige Hamburger war beim letzten America’s Cup als Boat Captain bei Team Shosholoza unter Vertrag. Weitere Unterstützung erhält das Team durch die Luna Rossa-Grinder Magnus Augustson (34 Jahre, Schweden) und Emanuele Marino (35 Jahre, Italien), den Südafrikaner Marc Lagesse (Team Shosholoza, Navigator, 37 Jahre) und den Australier Luke Molloy (Victory Challenge, 27 Jahre, Mainsail Trimmer). Weitere Segler sollen dann Anfang des kommenden Jahres verpflichtet werden. Schließlich werden die neuen 90-Fuss-Boote von 20 Seglern gesegelt.
Das derzeitige Segelteam des deutschen Teams besteht somit aus 19 Personen aus elf Ländern und kommt auf ein Durchschnittsalter von 37 Jahren. Jochen Schümann ist sich sicher, dass man im America’s Cup nur mit einem international geprägten Ansatz bestehen kann. „Eine spezielle nationale Quote macht für mich überhaupt keinen Sinn. Wenn man international bestehen will, muss man sich auch entsprechend aufstellen. Und die Messlatte liegt im America´s Cup sehr hoch. Wir wollen ins Halbfinale des kommenden Cups und da zählt am Ende nur die Leistung. Auf die Herkunft und die Nationalität unserer Segler kommt es deshalb nicht an“, so Schümann.
Auf dem Wasser funktioniert die Zusammenarbeit auf der neuen GER 91 schon sehr gut. Steuermann Karol Jablonski war mit den ersten Trainingsfahrten zufrieden. „Die GER 91 fühlt sich super an und ist sehr schnell und die Stimmung unter den Crewmitgliedern hervorragend“ so der Halbfinalist des 32. America´s Cup. Gerade beim Trainingsvergleich gegen „seine“ ehemalige Desafio Español hatte die GER 91 die Nase deutlich vorn.
Auch im Design-Bereich hat sich das deutsche America´s Cup-Team mit seinem neuen Management- und Technologiepartner Porsche Consulting verstärkt. Das Beratungsunternehmen unter der Leitung von Oliver Kayser (43 Jahre) ist für die gesamte Prozesssteuerung und den Bootsbau verantwortlich. Neben dem Schweizer Dr. Marc Wintermantel (34 Jahre), der in der letzten deutschen Kampagne als Strukturingenieur verantwortlich war, wird das Team durch den ehemaligen Shosholoza-Designer Jason Ker (36 Jahre, England) und den Franzose Dimitri Nicolopoulos (44 Jahre; Areva Challenge) verstärkt, die mit Hochdruck an der Umsetzung der neuen Designregeln arbeiten, die vergangene Woche bekannt gegeben wurden.
Syndikatschef Michael Scheeren ist dementsprechend mit dem derzeitigen Stand der Dinge hochzufrieden. „Wir liegen voll im Plan und sind schon zu einem frühen Zeitpunkt in allen Breichen sehr gut aufgestellt. Das gesamte Team wird hart daran arbeiten, unser Ziel, das Halbfinale beim 33. America´s Cup, zu erreichen“, erklärt Scheeren.
Atueller Teamraster >
Team Germany setzt im Bereich Technik und Design auf Kreativität und Internationalität >
Montag, 12. November 2007
ISAF stellt Weichen für olympisches Programm 2012
Matchrace-Segeln ist wieder olympisch, der Tornado ist raus
Hamburg (DSV) - Das Ringen der Repräsentanten imWeltseglerverband (ISAF) um die olympischen Segelkategorien der Zukunft istbeendet. Auf ihrer Jahrestagung im portugiesischen Estoril haben sich dieDeligierten entschlossen, die Duell-Disziplin Matchrace wieder insolympische Programm aufzunehmen. Zunächst jedoch nur für Frauen.
DerKampfabstimmung über die künftig nur noch zehn statt wie bislang elf Disziplinen für die olympische Segelregatta 2012 fiel überraschend derschnelle Katamaran Tornado zum Opfer. Die 36 Deligierten des ISAF-Council hatten am Freitag Mittag zunächstentschieden, 2012 sechs Disziplinen für Männer sowie vier Disziplinen fürFrauen ins Programm aufzunehmen. Ein Antrag, jeweils fünf Disziplinen fürMänner und Frauen anzubieten, wurde abgelehnt.
Eine zweite große Überraschung ist die Nichtaufnahme einer modernensogenannten Highperformance-Jolle für Frauen. Hier hatte sich in derAbstimmung die neue Matchrace-Disziplin knapp mit 21:20 Stimmendurchgesetzt.
Das olympische Segelprogramm für Frauen besteht nun 2012 ausden Kategorien Einhand (Laser Radial), Zweihand (470er), dem Surfbrett RS:X sowie einem noch auszuwählenden Kielboot für das Matchracing.
Die Männer segeln in fünf Jahren in diesen Kategorien um olympisches Edelmetall:
Einhand (Laser), Einhand für schwerere Segler (Finn Dinghi), Surfen (RS:X), Highperformance-Jolle (49er) und Kielboot (Starboot).
«Es ist insgesamt ein passabler Kompromiss», urteilte Rolf Bähr. DerPräsident des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) hatte an den Abstimmungen inPortugal teilgenommen. Die jeweiligen Bootsklassen in den festgelegten Kategorien müssen allerdings vom Weltsegler-Verband bei der Jahrestagung im November 2008 nocheinmal bestätigt und anschließend auch vom IOC ratifiziert werden.
Hamburg (DSV) - Das Ringen der Repräsentanten imWeltseglerverband (ISAF) um die olympischen Segelkategorien der Zukunft istbeendet. Auf ihrer Jahrestagung im portugiesischen Estoril haben sich dieDeligierten entschlossen, die Duell-Disziplin Matchrace wieder insolympische Programm aufzunehmen. Zunächst jedoch nur für Frauen.
DerKampfabstimmung über die künftig nur noch zehn statt wie bislang elf Disziplinen für die olympische Segelregatta 2012 fiel überraschend derschnelle Katamaran Tornado zum Opfer. Die 36 Deligierten des ISAF-Council hatten am Freitag Mittag zunächstentschieden, 2012 sechs Disziplinen für Männer sowie vier Disziplinen fürFrauen ins Programm aufzunehmen. Ein Antrag, jeweils fünf Disziplinen fürMänner und Frauen anzubieten, wurde abgelehnt.
Eine zweite große Überraschung ist die Nichtaufnahme einer modernensogenannten Highperformance-Jolle für Frauen. Hier hatte sich in derAbstimmung die neue Matchrace-Disziplin knapp mit 21:20 Stimmendurchgesetzt.
Das olympische Segelprogramm für Frauen besteht nun 2012 ausden Kategorien Einhand (Laser Radial), Zweihand (470er), dem Surfbrett RS:X sowie einem noch auszuwählenden Kielboot für das Matchracing.
Die Männer segeln in fünf Jahren in diesen Kategorien um olympisches Edelmetall:
Einhand (Laser), Einhand für schwerere Segler (Finn Dinghi), Surfen (RS:X), Highperformance-Jolle (49er) und Kielboot (Starboot).
«Es ist insgesamt ein passabler Kompromiss», urteilte Rolf Bähr. DerPräsident des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) hatte an den Abstimmungen inPortugal teilgenommen. Die jeweiligen Bootsklassen in den festgelegten Kategorien müssen allerdings vom Weltsegler-Verband bei der Jahrestagung im November 2008 nocheinmal bestätigt und anschließend auch vom IOC ratifiziert werden.
Sonntag, 11. November 2007
Totgeglaubte leben länger! World Cup soll bleiben
Am letzten Tag des ISAF-Meetings gab es erneut eine Überraschung.
Das Präsidium der ISAF zog seinen Antrag, den World Cup nicht stattfinden zu lassen und dafür alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft aller olympischen Klassen durchzuführen, zurück und präsentierte den Mitgliedern des Council den Vorschlag, doch einen World Cup möglichst ab 2009 zu veranstalten. Der World Cup soll eine Regattaserie der jetzt schon bestehenden Großveranstaltungen für die olympischen Klassen sein, aber offen für weitere Veranstaltungen, die den noch zu entwickelnden Kriterien entsprechen und auch bisher nicht repräsentierte Teile der Welt (Asien, Südamerika) umfassen sollen. Somit erhält die Kieler Woche einen zusätzlichen Stellenwert als Teil des WorldCups, vergleichbar mit den WorldCups anderer Sportarten, wir z.B. Skifahren.
Hiermit endet unsere aktuelle Berichterstattung aus Estoril.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Wir bedanken uns für die schnelle Berichterstattung, IBN-Redaktion.
Das Präsidium der ISAF zog seinen Antrag, den World Cup nicht stattfinden zu lassen und dafür alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft aller olympischen Klassen durchzuführen, zurück und präsentierte den Mitgliedern des Council den Vorschlag, doch einen World Cup möglichst ab 2009 zu veranstalten. Der World Cup soll eine Regattaserie der jetzt schon bestehenden Großveranstaltungen für die olympischen Klassen sein, aber offen für weitere Veranstaltungen, die den noch zu entwickelnden Kriterien entsprechen und auch bisher nicht repräsentierte Teile der Welt (Asien, Südamerika) umfassen sollen. Somit erhält die Kieler Woche einen zusätzlichen Stellenwert als Teil des WorldCups, vergleichbar mit den WorldCups anderer Sportarten, wir z.B. Skifahren.
Hiermit endet unsere aktuelle Berichterstattung aus Estoril.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Wir bedanken uns für die schnelle Berichterstattung, IBN-Redaktion.
Samstag, 10. November 2007
Tornado draußen, Star bleibt olympisch!
Die Spannung war gestern mit den Händen zu greifen, als ISAF Präsident Göran Petersson die Sitzung des Council, des höchsten beschlussfassenden Gremiums des Weltseglerverbandes, eröffnete.
Nach einer intensiven Diskussion wurde der vom Events Committee präsentierte Vorschlag für die olympischen Spiele 2012 verworfen.
Damit war wieder alles offen, auch die Frage ob es 5 Männer und 5 Damen Wettbewerbe geben sollte oder, wie auch von der Kommission der Athleten selbst vorgeschlagen, ein Verhältnis von 6 zu 4 (Männer zu Frauen) geben sollte. Das Council entschied sich für 6:4! Nun war die Frage, welche Bootsdisziplinen zu benutzen seien. Die erste Entscheidung viel bald: falls es eine Kielbootdisziplin für die Damen geben sollte, würde es MatchRace auf vom Veranstalter gestellten Booten sein. Damit war klar, dass die Yngling wohl aus dem Kreis der olympischen Klassen herausfallen würde. Bei allen Beobachtern bestand Eingkeit, dass bei den Männern entweder der Tornado oder der Star olympischen Status verlieren würden. Gegen 12.30 Uhr gab der Ehrenpräsident der ISAF, (ex)König Konstantin von Griechenland das Ergebnis bekannt:
Männer:
Einhandjolle
Windsurfer
Zweihandjolle
Zweihandjolle, Skiff
Einhandjolle (Schwergewicht)
Kielboot
Damit dürften aller Voraussicht nach die Bootsklassen bei den Männern Laser, RS-X, 470er, 49er, Finn und Star sein.
Bei den Damen fiel die Wahl auf
Einhandjolle
Windsurfer
Zweihandjolle
Kielboot MatchRace
Somit scheinen die Bootsklassen Laser Radial, RS-X und 470er zu sein.
Der Bootstyp, auf dem die olympischen MatchRaces gesegelt werden, braucht erst ganz kurze Zeit vor den Spielen bekannt gegeben zu werden, da der Veranstalter (IOC) oder die ISAF die Boote zur Verfügung stellen. Offen ist auch noch, ob die Crews aus drei oder vier Mitgliedern bestehen werden.
Welche Konsequenzen sich aus der Wahl MatchRace als olympisch ergeben werden, ist derzeit nicht abzusehen. Tatsache ist aber, dass der Organisationsaufwand (zusätzliche Schlauchboote und Umpire) für die Veranstalter von grossen Segelveranstaltungen für olympische Bootsklassen (z.B. Kieler Woche oder Eurolymp Garda), und damit auch die Kosten, erheblich steigen wird.
Alle Beobachter, ob sie die Wahl nun begrüßen oder nicht, sind sich einig, das die Mitglieder des Council eine sehr ernsthafte Diskussion geführt haben und bemüht waren, eine Entscheidung zu treffen, die die Interessen von möglichst vielen Seglern rund um den Erdball berücksichtigt und auch den Vorgaben des IOC entspricht.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Nach einer intensiven Diskussion wurde der vom Events Committee präsentierte Vorschlag für die olympischen Spiele 2012 verworfen.
Damit war wieder alles offen, auch die Frage ob es 5 Männer und 5 Damen Wettbewerbe geben sollte oder, wie auch von der Kommission der Athleten selbst vorgeschlagen, ein Verhältnis von 6 zu 4 (Männer zu Frauen) geben sollte. Das Council entschied sich für 6:4! Nun war die Frage, welche Bootsdisziplinen zu benutzen seien. Die erste Entscheidung viel bald: falls es eine Kielbootdisziplin für die Damen geben sollte, würde es MatchRace auf vom Veranstalter gestellten Booten sein. Damit war klar, dass die Yngling wohl aus dem Kreis der olympischen Klassen herausfallen würde. Bei allen Beobachtern bestand Eingkeit, dass bei den Männern entweder der Tornado oder der Star olympischen Status verlieren würden. Gegen 12.30 Uhr gab der Ehrenpräsident der ISAF, (ex)König Konstantin von Griechenland das Ergebnis bekannt:
Männer:
Einhandjolle
Windsurfer
Zweihandjolle
Zweihandjolle, Skiff
Einhandjolle (Schwergewicht)
Kielboot
Damit dürften aller Voraussicht nach die Bootsklassen bei den Männern Laser, RS-X, 470er, 49er, Finn und Star sein.
Bei den Damen fiel die Wahl auf
Einhandjolle
Windsurfer
Zweihandjolle
Kielboot MatchRace
Somit scheinen die Bootsklassen Laser Radial, RS-X und 470er zu sein.
Der Bootstyp, auf dem die olympischen MatchRaces gesegelt werden, braucht erst ganz kurze Zeit vor den Spielen bekannt gegeben zu werden, da der Veranstalter (IOC) oder die ISAF die Boote zur Verfügung stellen. Offen ist auch noch, ob die Crews aus drei oder vier Mitgliedern bestehen werden.
Welche Konsequenzen sich aus der Wahl MatchRace als olympisch ergeben werden, ist derzeit nicht abzusehen. Tatsache ist aber, dass der Organisationsaufwand (zusätzliche Schlauchboote und Umpire) für die Veranstalter von grossen Segelveranstaltungen für olympische Bootsklassen (z.B. Kieler Woche oder Eurolymp Garda), und damit auch die Kosten, erheblich steigen wird.
Alle Beobachter, ob sie die Wahl nun begrüßen oder nicht, sind sich einig, das die Mitglieder des Council eine sehr ernsthafte Diskussion geführt haben und bemüht waren, eine Entscheidung zu treffen, die die Interessen von möglichst vielen Seglern rund um den Erdball berücksichtigt und auch den Vorgaben des IOC entspricht.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Freitag, 9. November 2007
"Die Schiffsbrücke - Drei Länder erinnern an Kinder in Not"
Auf 128 Seiten werden die Geschichte der Schiffsbrücke vom 20. Mai 2007, Hintergründe und Reaktionen auf das Projekt des Vereins "Schweizer Kinder" widergegeben, das europaweit für Aufsehen gesorgt hat.Mit Hilfe vieler Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir über den Bodensee zwischen Friedrichshafen (D) und Romanshorn (CH) am 20. Mai 2007 die längste Schiffsbrücke der Welt gebaut sowohl, was die Entfernung anbelangt (rund 11,4 Kilometer) als auch die Dauer. Nach Polizeiangaben waren bei der Aktion für Kinder in Not zwischen 12.00 Uhr und 14.30 Uhr rund 2.500 Schiffe und Boote auf dem See mit geschätzten 10.000 Leuten an Bord. Von 13.30 bis 14 Uhr wurde in der Seemitte mit vier großen Schiffen und dem historischen Flugboot Do 24 im Herzen das Schweizer Kreuz gebildet, die JU-52, Zeppelin NT und eine Do 27 waren ebenfalls mit von der Partie. Kleinere Maschinen überflogen die Szenerie. Allein in Friedrichshafen, schätzt die Polizei, waren bis zu 40.000 Menschen am Ufer, um das Spektakel zu sehen. Unfälle wurden keine gemeldet.
Sowohl der deutsche Bundespräsident Horst Köhler als auch die Schweizer Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer haben für den Bildband über die Schiffsbrücke Vorworte geschrieben sie haben sich gerne bereit erklärt, das Projekt des Vereins "Schweizer Kinder" zu unterstützen, als sie erfuhren, dass durch den Verkauf des Buches Kindern in Not geholfen wird.
30 Fotografen konnte Herausgeberin und Mitautorin Hildegard Nagler, Projektleiterin der Schiffsbrücke und Vorsitzende des Vereins Schweizer Kinder, für das ungewöhnliche Projekt begeistern. Sie haben ihre Fotos kostenlos beigesteuert, um Kindern in Not zu helfen.
Ihren Platz im Bildband hat auch Kinderkunst: Mädchen und Jungen haben am 20. Mai auf dem Buchhornplatz in Friedrichshafen "ihre" Schiffsbrücke gebaut.
Ein weiteres Kapitel widmet sich den Stimmen zur Schiffsbrücke.
"Das Wunder einer Reise Kinderschiffe in eine bessere Welt" titelt ein Beitrag von Hildegard Nagler. Die Journalistin gibt darin die Geschichte der "Kinderschiffe" wieder. Sie stellt auch Familie Gamma, die Gastfamilie des Schweizer Kindes Karl Redl, beispielhaft für alle Schweizer Gastfamilien vor.
Dr. Bernd Haunfelder, Experte für das Thema "Kinderzüge in die Schweiz", schreibt unter dem Titel "Unser Dank ist unvergessen" über seine Forschungen.
Im letzten Kapitel gibt es Informationen über den Verein "Schweizer Kinder" und seine Geschichte.
Eine lange Dankesliste, in der die Fotografen und die Brückenbauer aufgeführt sind, beschließt das Werk.
Info: "Die Schiffsbrücke - Drei Länder erinnern an Kinder in Not", Format 24,5 cm x 27 Zentimeter, 130 Farb- und 25 Schwarzweißfotos, herausgegeben von Hildegard Nagler, ISBN 978-3-86136-113-8, Verlag Robert Gessler Friedrichshafen. Der Bildband kostet 29,80 Euro beziehungsweise 52,10 CHF und ist beim Verein "Schweizer Kinder" (www.schweizer-kinder.de) und im Buchhandel erhältlich.
Donnerstag, 8. November 2007
Weiterer International Judge vom Bodensee
Heute hat die ISAF auf ihrer Tagung in Portugal bekanntgegeben, dass sie Mufti Kling vom Lindauer SC mit sofortiger Wirkung zum International Judge berufen hat. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!
Ebenso wurde Uli Finckh vom Ammersee zum International Judge berufen. Auch ihm gelten unsere Glückwünsche.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Ebenso wurde Uli Finckh vom Ammersee zum International Judge berufen. Auch ihm gelten unsere Glückwünsche.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Starboot nicht mehr olympisch?
Am Dienstagabend wurden bei einem Galadinner in der Nähe von Estoril die Weltsegler des Jahres 2007 gekürt.
Bei den Männern wurde es Ed Baird (USA), der Steuermann des im Americas Cup siegreichen Alinghi-Teams und bei den Damen setzte sich die Nr. 1 der MatchRace-Weltrangliste, Claire Leroy aus Frankreich durch.
Damit setzte die Wahlkommission deutlich ein Zeichen für das Match Racing. Eine gewisse Ernüchterung mussten die Vertreter des Match Racing dann aber am Mittwoch erfahren: Das Events Committee der ISAF hatte die Vorschläge für die olympischen Spiele 2012 zu erarbeiten und entschied sich dabei gegen das Match Race. Nach den Vorschlägen wird es 2012 wahrscheinlich keine Kielboote bei Olympia geben. Starboot und Yngling wären dann nicht mehr dabei. Mit dem möglichen Aus für die Stare ginge eine 100jährige olympische Karriere zu Ende. Die endgültige Entscheidung hat aber das Council, das höchste beschlussfassende Gremium der ISAF und dort ist es schon oft zu überraschenden Entscheidungen, auch gegen die Empfehlungen von Fachkommissionen gekommen. Das Council tagt am Freitag und Samstag und wir werden zeitnah über die Entscheidungen, die die olympischen Bootstypen für 2012 betreffen, berichten.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Bei den Männern wurde es Ed Baird (USA), der Steuermann des im Americas Cup siegreichen Alinghi-Teams und bei den Damen setzte sich die Nr. 1 der MatchRace-Weltrangliste, Claire Leroy aus Frankreich durch.
Damit setzte die Wahlkommission deutlich ein Zeichen für das Match Racing. Eine gewisse Ernüchterung mussten die Vertreter des Match Racing dann aber am Mittwoch erfahren: Das Events Committee der ISAF hatte die Vorschläge für die olympischen Spiele 2012 zu erarbeiten und entschied sich dabei gegen das Match Race. Nach den Vorschlägen wird es 2012 wahrscheinlich keine Kielboote bei Olympia geben. Starboot und Yngling wären dann nicht mehr dabei. Mit dem möglichen Aus für die Stare ginge eine 100jährige olympische Karriere zu Ende. Die endgültige Entscheidung hat aber das Council, das höchste beschlussfassende Gremium der ISAF und dort ist es schon oft zu überraschenden Entscheidungen, auch gegen die Empfehlungen von Fachkommissionen gekommen. Das Council tagt am Freitag und Samstag und wir werden zeitnah über die Entscheidungen, die die olympischen Bootstypen für 2012 betreffen, berichten.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Mittwoch, 7. November 2007
Unheil abgewendet, trotz eklatanter Fehlleistung von DSV, ÖSV und Swiss Sailing!
Bei der Jahrestagung der ISAF im portugiesischen Estoril werden derzeit auch die ab 2009 geltenden Wettfahrtregeln diskutiert und vorbereitet.
Dabei lag auch ein Vorschlag für eine geänderte Regel 89.2 auf dem Tisch der Regelkommission. Danach hätte bei allen Regatten, zu der Teilnehmer aus einem anderen Land erwartet werden, die entsprechenden Vorschriften des nationalen Verbandes des Veranstalters in Englisch in die Segelanweisung eingearbeitet werden müssen, was praktisch bedeutet hätte, dass für jede Regatta am Bodensee eine Segelanweisung in englisch mit der Übersetzung der geltenden Passagen aus den Ordnungsvorschriften des jeweiligen Dachverbandes hätte erstellt werden müssen.
Dies hätte für alle Regatten, von der Mittwochsregatta bis zur Großveranstaltung gegolten. Weder DSV, noch ÖSV, noch Swiss Sailing waren in der Lage, die Brisanz dieser Regeländerung zu erkennen und hatten zur entscheidenden Sitzung noch nicht einmal einen Beobachter entsandt. Offensichtlich hatte keiner der Wettsegelverantwortlichen der drei Verbände die im Vorfeld veröffentlichten Vorschläge gelesen, vielleicht auch nicht begriffen!
Lediglich einem Vertreter der Studentischen Seglergemeinschaft Tübingen, der privat und inoffiziell aus eigener Initiative als Beobachter an der Sitzung teilnahm, gelang es durch seine hervorragenden Kontakte zum italienischen Seglerverband, Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen.
Es ist dem italienischen Vertreter in der Regelkommission, Luciano Giacomi, zu verdanken, dass die Vorschrift entschärft wurde und ein "falls notwendig und sinnvoll" eingefügt wurde. Somit bleibt in diesem Bereich für die Vereine am See alles beim alten.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Dabei lag auch ein Vorschlag für eine geänderte Regel 89.2 auf dem Tisch der Regelkommission. Danach hätte bei allen Regatten, zu der Teilnehmer aus einem anderen Land erwartet werden, die entsprechenden Vorschriften des nationalen Verbandes des Veranstalters in Englisch in die Segelanweisung eingearbeitet werden müssen, was praktisch bedeutet hätte, dass für jede Regatta am Bodensee eine Segelanweisung in englisch mit der Übersetzung der geltenden Passagen aus den Ordnungsvorschriften des jeweiligen Dachverbandes hätte erstellt werden müssen.
Dies hätte für alle Regatten, von der Mittwochsregatta bis zur Großveranstaltung gegolten. Weder DSV, noch ÖSV, noch Swiss Sailing waren in der Lage, die Brisanz dieser Regeländerung zu erkennen und hatten zur entscheidenden Sitzung noch nicht einmal einen Beobachter entsandt. Offensichtlich hatte keiner der Wettsegelverantwortlichen der drei Verbände die im Vorfeld veröffentlichten Vorschläge gelesen, vielleicht auch nicht begriffen!
Lediglich einem Vertreter der Studentischen Seglergemeinschaft Tübingen, der privat und inoffiziell aus eigener Initiative als Beobachter an der Sitzung teilnahm, gelang es durch seine hervorragenden Kontakte zum italienischen Seglerverband, Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen.
Es ist dem italienischen Vertreter in der Regelkommission, Luciano Giacomi, zu verdanken, dass die Vorschrift entschärft wurde und ein "falls notwendig und sinnvoll" eingefügt wurde. Somit bleibt in diesem Bereich für die Vereine am See alles beim alten.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Dienstag, 6. November 2007
6 Heroen des Segelsportes in die neue Hall of Fame gewählt!
Die ISAF hat anläßlich ihres 100jährigen Bestehens die ISAF Sailing Hall of Fame ins Leben gerufen. In einer beeindruckenden Zeremonie wurden gestern in Estoril die ersten 6 Mitglieder, allesamt Legenden des Segelns, geehrt.
ISAF Ehrenpräsident und Olympiasieger König Konstantin hat in Anwesenheit weiterer prominenter Vertreter unseres Sports, wie König Harald von Norwegen, die Namen verkündet:
Superseglerin Dame Ellen Mc Arthur, Englands Segelheros Sir Robin Knox-Johnston, den vielfachen Olympiasieger Paul Elvström aud Dänemark, den wohl erfolgreichsten Yachtdesigner des 20. Jahrhunderts, Olin Stephens (USA), der trots seines Alters von 99 Jahren zur Zeremonie gekommen war, Barbara Kendall, die erfolgreichste Windsurferin aller Zeiten aus Neuseeland und der leider viel zu früh in der irischen See tödlich verunglückte Eric Tabarly.
Rundherum gibt es einhellige Zustimmung zu dieser Wahl.
Willii Gohl, derzeit Estoril
ISAF Ehrenpräsident und Olympiasieger König Konstantin hat in Anwesenheit weiterer prominenter Vertreter unseres Sports, wie König Harald von Norwegen, die Namen verkündet:
Superseglerin Dame Ellen Mc Arthur, Englands Segelheros Sir Robin Knox-Johnston, den vielfachen Olympiasieger Paul Elvström aud Dänemark, den wohl erfolgreichsten Yachtdesigner des 20. Jahrhunderts, Olin Stephens (USA), der trots seines Alters von 99 Jahren zur Zeremonie gekommen war, Barbara Kendall, die erfolgreichste Windsurferin aller Zeiten aus Neuseeland und der leider viel zu früh in der irischen See tödlich verunglückte Eric Tabarly.
Rundherum gibt es einhellige Zustimmung zu dieser Wahl.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Kiel erneut unterlegen!
Zum zweiten Male ist es der selbsternannten deutschen Segelhauptstadt nicht gelungen, die ISAF Weltmeisterschaften der olympischen Klassen an die Förde zu holen.
Unterlag man bei der letzten Bewerbung für die Weltmeisterschaften noch dem portugiesischen Badeort Cascais, der die Veranstaltung in diesem Jahr beherbergte, so vergab die ISAF auf ihrer diesjährigen Tagung in Estoril (Portugal) die Weltmeisterschaft für 2011 an das australische Perth. Für Kiel, das mit einer hochkarätigen Delegation unter Führung des ehemaligen DSV-Präsidenten Dierk Thomsen und mit heftiger Unterstützung der DSV-Führung seine aufwändige Präsentation vorstellte, muss diese Entscheidung wie eine Ohrfeige sein, denn Perth gelang es, mit einer deutlich bescheideneren Vorstellung den Zuschlag zu erhalten. Nachdem der Worldcup of Sailing gestrichen wurde, zu dem die Kieler Woche hätte zählen sollen, ist Kiel also um eine weitere Hoffnung auf ein Großevent ärmer. Über die Hintergründe der Entscheidung gegen Kiel darf nur spekuliert werden.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Unterlag man bei der letzten Bewerbung für die Weltmeisterschaften noch dem portugiesischen Badeort Cascais, der die Veranstaltung in diesem Jahr beherbergte, so vergab die ISAF auf ihrer diesjährigen Tagung in Estoril (Portugal) die Weltmeisterschaft für 2011 an das australische Perth. Für Kiel, das mit einer hochkarätigen Delegation unter Führung des ehemaligen DSV-Präsidenten Dierk Thomsen und mit heftiger Unterstützung der DSV-Führung seine aufwändige Präsentation vorstellte, muss diese Entscheidung wie eine Ohrfeige sein, denn Perth gelang es, mit einer deutlich bescheideneren Vorstellung den Zuschlag zu erhalten. Nachdem der Worldcup of Sailing gestrichen wurde, zu dem die Kieler Woche hätte zählen sollen, ist Kiel also um eine weitere Hoffnung auf ein Großevent ärmer. Über die Hintergründe der Entscheidung gegen Kiel darf nur spekuliert werden.
Willii Gohl, derzeit Estoril
Montag, 5. November 2007
Frischer Wind bei Beilken
Nach dem Einstieg einer segelbegeisterten und auch finanzkräftigen Interessengemeinschaft kann dastraditionsreiche Unternehmen rund um einen der profiliertesten Segler Europas und seit 32 Jahren im Segeldesign kompetenten Vertriebskopf, Albert Schweizer, seine Pläne bezgl. des Ausbaus des Vertriebsnetzes intensiv weiter verfolgen.
Kaufmännisch hat der ebenfalls segelbegeisterte Geschäftsführer Jörg Müller-Arnecke die internen Strukturen übernommen.
Beilken Membran ist in der Königsklasse mit der Genua/Code 3 an Bord IMS I Weltmeisterund mit voller Beilken Inventur Bronzemedaillen Gewinner in der IMS II ebenfallsmit der neuen Beilken Membran Carbon/Technora One off Laminatsegel erfolgreich.
Weitere Infos unter www.beilken.de
Kaufmännisch hat der ebenfalls segelbegeisterte Geschäftsführer Jörg Müller-Arnecke die internen Strukturen übernommen.
Beilken Membran ist in der Königsklasse mit der Genua/Code 3 an Bord IMS I Weltmeisterund mit voller Beilken Inventur Bronzemedaillen Gewinner in der IMS II ebenfallsmit der neuen Beilken Membran Carbon/Technora One off Laminatsegel erfolgreich.
Weitere Infos unter www.beilken.de
„32. Regatta der Eisernen“ in Konstanz
DSMC Konstanz lädt zur traditionellen Herbstregatta

Start bei gutem Wind im Jahr 2005 (Foto: DSMC)
Am ersten Dezemberwochenende veranstaltet die Seglervereinigung im Deutsch-schweizerischen Motorbootclub Konstanz erneut die größte Herbstregatta am Bodensee. Wie in den 31 Jahren zuvor freut sich Präsident Fred Schmid auf die segelbegeisterten Wassersportfans aus ganz Deutschland und dem Dreiländereck.
Seit dem ersten Startschuss im Jahr 1976 lässt es sich eine immer weiter zunehmende Zahl von Yachties nicht nehmen, die Herausforderung dieser letzten Regatta des Jahres am Bodensee anzunehmen.
Wettfahrtleiter Claude Lüders erwartet erneut weit über zweihundert Teams, die nach einer eingespielten Saison noch einmal zeigen sollen, wer am routiniertesten sein taktisches und seglerisches Geschick auf dem Wasser umsetzen kann.
Der DSMC lädt alle Segelfreunde bereits am Freitag vor der Wettfahrt zu einer inzwischen schon legendären Warm-up Begrüßungsparty ins Clublokal „Steg 4“ ein.
Die Bodenseefähre „Tabor“ bringt jeden segelbegeisterten Einheimischen oder Konstanzer Gast dann am Folgetag kostenlos auf den See zum Regattafeld.
Zum musikalischen Frühschoppen und zur Siegerehrung begrüßt der Club alle Teilnehmer am Sonntag um 10 Uhr im historischen Konzil.
Der Zeitplan
Freitag 30.11.2007:
Ab 18.00 Uhr Warm-up Begrüßungsparty im Lokal „Steg 4“ mit Life Music.
Samstag 1.12.2007:
Ab 8.30 Uhr Ausgabe der Segelanweisungen im Konzil; 10.45 Uhr Steuermannsbesprechung vor dem Konzil
12 Uhr Start; Interessierte Zuschauer können kostenfrei auf der Fähre „Tabor“ etwas zwei Stunden die Regatta mitverfolgen. Abfahrt 11.30 Uhr am Bundesbahnhafen.
20 Uhr Seglerhock im Lokal „Steg 4“ mit Beamer-Impressionen der Wettfahrt.
Sonntag 2.12.2007
10 Uhr Frühschoppen mit musikalischer Begleitung und Siegerehrung
Aktuelle Informationen und Anmeldung über die Homepage http://www.dsmc.de/

Start bei gutem Wind im Jahr 2005 (Foto: DSMC)
Am ersten Dezemberwochenende veranstaltet die Seglervereinigung im Deutsch-schweizerischen Motorbootclub Konstanz erneut die größte Herbstregatta am Bodensee. Wie in den 31 Jahren zuvor freut sich Präsident Fred Schmid auf die segelbegeisterten Wassersportfans aus ganz Deutschland und dem Dreiländereck.
Seit dem ersten Startschuss im Jahr 1976 lässt es sich eine immer weiter zunehmende Zahl von Yachties nicht nehmen, die Herausforderung dieser letzten Regatta des Jahres am Bodensee anzunehmen.
Wettfahrtleiter Claude Lüders erwartet erneut weit über zweihundert Teams, die nach einer eingespielten Saison noch einmal zeigen sollen, wer am routiniertesten sein taktisches und seglerisches Geschick auf dem Wasser umsetzen kann.
Der DSMC lädt alle Segelfreunde bereits am Freitag vor der Wettfahrt zu einer inzwischen schon legendären Warm-up Begrüßungsparty ins Clublokal „Steg 4“ ein.
Die Bodenseefähre „Tabor“ bringt jeden segelbegeisterten Einheimischen oder Konstanzer Gast dann am Folgetag kostenlos auf den See zum Regattafeld.
Zum musikalischen Frühschoppen und zur Siegerehrung begrüßt der Club alle Teilnehmer am Sonntag um 10 Uhr im historischen Konzil.
Der Zeitplan
Freitag 30.11.2007:
Ab 18.00 Uhr Warm-up Begrüßungsparty im Lokal „Steg 4“ mit Life Music.
Samstag 1.12.2007:
Ab 8.30 Uhr Ausgabe der Segelanweisungen im Konzil; 10.45 Uhr Steuermannsbesprechung vor dem Konzil
12 Uhr Start; Interessierte Zuschauer können kostenfrei auf der Fähre „Tabor“ etwas zwei Stunden die Regatta mitverfolgen. Abfahrt 11.30 Uhr am Bundesbahnhafen.
20 Uhr Seglerhock im Lokal „Steg 4“ mit Beamer-Impressionen der Wettfahrt.
Sonntag 2.12.2007
10 Uhr Frühschoppen mit musikalischer Begleitung und Siegerehrung
Aktuelle Informationen und Anmeldung über die Homepage http://www.dsmc.de/
Süddeutscher Caravan-Salon endet mit 15.120 Besuchern
Die Messe bot den Überblick über das Angebot der Branche
Ideales Campingwetter (oft blauer Himmel, Sonnenschein) herrschte die meiste Zeit während des 35. Süddeutschen Caravan-Salons auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen. Nach Angaben der Messeleitung kamen an den neun Tagen von Samstag, 27. Oktober bis Sonntag, 4. November insgesamt 15.120 Besucher. Im Vorjahr waren es 17.003.
Die Aussteller, die mit mehr als 550 in 14 Messehallen und im Freigelände ausgestellten Wohnwagen und Reisemobilen einen repräsentativen Querschnitt über das mobile Fahrzeugangebot im Bereich Caravaning boten, berichteten überwiegend von Geschäftsabschlüssen in gleicher Höhe wie im Vorjahr. Grosses Interesse bei den Besuchern fanden besonders vielseitig ausgestattete Reisemobile und Familiencaravans. Besonders zufrieden war ein erstmals vertretener Aussteller, der VW-Busse als Campingfahrzeuge umbaut. Einen generell guten Umsatz erzielten die Anbieter von Zelten und Campingzubehör. Reger Betrieb herrschte in einer Schauwerkstatt, in der über den Einbau neuer Techniken in die Fahrzeuge, wie Solar- und Brennstoffzellen zur eigenen Strom- und Wärmeerzeugung, informiert wurde.
Der 35. Süddeutsche Caravan-Salon hat auch in diesem Jahr wieder Besucher aus ganz Baden-Württemberg, den benachbarten Bundesländern sowie aus der Schweiz und dem Elsass nach Villingen-Schwenningen gelockt. 70 Prozent der Besucher kamen aus einer Entfernung bis 100 Kilometer, 20 Prozent bis 200 Kilometer und10 Prozent mehr als 200 Kilometer. Die weiteste Anreise hatten Caravanfans aus Berlin, Schleswig-Holstein und dem Burgenland in Österreich.
Der 36. Süddeutsche Caravan-Salon findet vom 25. Oktober bis zum 2. November 2008 in Villingen-Schwenningen statt. Der Landesverband Württemberg lädt dann auch wieder zu einem internationalen Campertreffen ein und veranstaltet ein Caravan-Geschicklichkeitsfahren.
Ideales Campingwetter (oft blauer Himmel, Sonnenschein) herrschte die meiste Zeit während des 35. Süddeutschen Caravan-Salons auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen. Nach Angaben der Messeleitung kamen an den neun Tagen von Samstag, 27. Oktober bis Sonntag, 4. November insgesamt 15.120 Besucher. Im Vorjahr waren es 17.003.
Die Aussteller, die mit mehr als 550 in 14 Messehallen und im Freigelände ausgestellten Wohnwagen und Reisemobilen einen repräsentativen Querschnitt über das mobile Fahrzeugangebot im Bereich Caravaning boten, berichteten überwiegend von Geschäftsabschlüssen in gleicher Höhe wie im Vorjahr. Grosses Interesse bei den Besuchern fanden besonders vielseitig ausgestattete Reisemobile und Familiencaravans. Besonders zufrieden war ein erstmals vertretener Aussteller, der VW-Busse als Campingfahrzeuge umbaut. Einen generell guten Umsatz erzielten die Anbieter von Zelten und Campingzubehör. Reger Betrieb herrschte in einer Schauwerkstatt, in der über den Einbau neuer Techniken in die Fahrzeuge, wie Solar- und Brennstoffzellen zur eigenen Strom- und Wärmeerzeugung, informiert wurde.
Der 35. Süddeutsche Caravan-Salon hat auch in diesem Jahr wieder Besucher aus ganz Baden-Württemberg, den benachbarten Bundesländern sowie aus der Schweiz und dem Elsass nach Villingen-Schwenningen gelockt. 70 Prozent der Besucher kamen aus einer Entfernung bis 100 Kilometer, 20 Prozent bis 200 Kilometer und10 Prozent mehr als 200 Kilometer. Die weiteste Anreise hatten Caravanfans aus Berlin, Schleswig-Holstein und dem Burgenland in Österreich.
Der 36. Süddeutsche Caravan-Salon findet vom 25. Oktober bis zum 2. November 2008 in Villingen-Schwenningen statt. Der Landesverband Württemberg lädt dann auch wieder zu einem internationalen Campertreffen ein und veranstaltet ein Caravan-Geschicklichkeitsfahren.
Freitag, 2. November 2007
Mit dem Flugzeug zum Süddeutschen Caravan-Salon
Noch bis Sonntag 550 Fahrzeuge von 44 Herstellern ausgestellt / Bisher schon mehr als 11.650 Besucher
Reisemobile und Caravans, die schon auf den ersten Blick begeistern, können noch zwei Tage bis zum Sonntagabend auf dem 35. Süddeutschen Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen in Augenschein genommen werden. Die 550 auf dem Messegelände Villingen-Schwenningen in 14 Hallen und im Freigelände ausgestellten Fahrzeuge repräsentieren fast das komplette Angebot an Freizeitfahrzeugen. Insgesamt sind Modelle von 44 Herstellerfirmen vertreten. „Wer viel bietet, hat für jeden etwas“, werben die Aussteller für einen Besuch.
Bis zum Donnerstag, dem sechsten von neun Öffnungstagen des Süddeutschen Caravan-Salons, kamen bereits mehr als 11.650 interessierte Fachbesucher. Die weiteste Anreise hatten bisher Caravanfans aus Berlin, Hamburg und dem Burgenland in Österreich. Sogar ein Hobbyflieger interessierte sich für die rollenden Heime. Per Telefon hatte er seinen Besuch angekündigt und dabei gefragt, wie weit das Messegelände in Villingen-Schwenningen vom Flugplatz entfernt ist.
Bei der Eröffnung des Süddeutschen Caravan-Salons hatte Karl Zahlmann in seiner Eigenschaft als Präsident des Deutschen Campingclubs erklärt, dass Camping als Kult-Urlaub „beliebt wie nie zuvor sei“ und immer mehr auch von einem „relativ jungen Bevölkerungsteil für den Urlaub bevorzugt werde“.
Der Süddeutsche Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen ist noch bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Einen guten Überblick über Freizeitfahrzeuge von 44 führenden Herstellern bietet der 35. Süddeutsche Caravan-Salon auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen. (Foto: Südwest Messe)
Reisemobile und Caravans, die schon auf den ersten Blick begeistern, können noch zwei Tage bis zum Sonntagabend auf dem 35. Süddeutschen Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen in Augenschein genommen werden. Die 550 auf dem Messegelände Villingen-Schwenningen in 14 Hallen und im Freigelände ausgestellten Fahrzeuge repräsentieren fast das komplette Angebot an Freizeitfahrzeugen. Insgesamt sind Modelle von 44 Herstellerfirmen vertreten. „Wer viel bietet, hat für jeden etwas“, werben die Aussteller für einen Besuch.
Bis zum Donnerstag, dem sechsten von neun Öffnungstagen des Süddeutschen Caravan-Salons, kamen bereits mehr als 11.650 interessierte Fachbesucher. Die weiteste Anreise hatten bisher Caravanfans aus Berlin, Hamburg und dem Burgenland in Österreich. Sogar ein Hobbyflieger interessierte sich für die rollenden Heime. Per Telefon hatte er seinen Besuch angekündigt und dabei gefragt, wie weit das Messegelände in Villingen-Schwenningen vom Flugplatz entfernt ist.
Bei der Eröffnung des Süddeutschen Caravan-Salons hatte Karl Zahlmann in seiner Eigenschaft als Präsident des Deutschen Campingclubs erklärt, dass Camping als Kult-Urlaub „beliebt wie nie zuvor sei“ und immer mehr auch von einem „relativ jungen Bevölkerungsteil für den Urlaub bevorzugt werde“.
Der Süddeutsche Caravan-Salon in Villingen-Schwenningen ist noch bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Einen guten Überblick über Freizeitfahrzeuge von 44 führenden Herstellern bietet der 35. Süddeutsche Caravan-Salon auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen. (Foto: Südwest Messe)
GGYC freut sich auf ein faires und offenes Designregelwerk
Valencia, 1. November 2007 - Der Golden Gate Yacht Club sagte gestern, dass er immer für ein faires Designregelwerk eingestanden sei und nun hoffe, dass dieses vorgestern von Alinghi veröffentlichte Papier die Bedenken bezüglich eines unfairen Vorteils für den Defender ausräumen könne.
“Unsere Bedenken lagen stets darin, dass der Defender gegenüber den Herausforderern einen mehrmonatigen Vorsprung im Design und der Konstruktion des neuen Bootes hat, während niemand sonst eine Ahnung hatte, wie das Designregelwerk aussehen würde“, sagte Tom Ehman, Sprecher des GGYC.
“Alinghi zeigte sich bereit, das neue Regelwerk weitgehend abzuändern, um dieses Problem anzugehen. Wir hoffen, dass dies in den gestern veröffentlichten Regeln ersichtlich ist“.
“Es wird in der Tat ein Leichtes sein, dies zu überprüfen, wenn wir das gestrige Dokument mit dem Originalpapier vergleichen. Wir rufen Alinghi dazu auf, dies zu ermöglichen”.
“Wenn unsere Designer bestätigen können, dass wir alle dieselbe Ausgangslage haben, hoffen wir, dass wir auch die anderen Punkte schnell ausräumen können, wie wir dies kürzlich mit den Herausforderern vereinbart haben”.
Das amerikanische Team hat den Herausforderern gesagt, dass es bereit sei, einem umfangreichen Kompromissvorschlag zuzustimmen, welcher letzte Woche in Treffen besprochen wurde, wenn es sich bestätigt fühlt, dass das von Alinghi entwickelte neue Designregelwerk für alle Teilnehmer fair ist.
“Unsere Bedenken lagen stets darin, dass der Defender gegenüber den Herausforderern einen mehrmonatigen Vorsprung im Design und der Konstruktion des neuen Bootes hat, während niemand sonst eine Ahnung hatte, wie das Designregelwerk aussehen würde“, sagte Tom Ehman, Sprecher des GGYC.
“Alinghi zeigte sich bereit, das neue Regelwerk weitgehend abzuändern, um dieses Problem anzugehen. Wir hoffen, dass dies in den gestern veröffentlichten Regeln ersichtlich ist“.
“Es wird in der Tat ein Leichtes sein, dies zu überprüfen, wenn wir das gestrige Dokument mit dem Originalpapier vergleichen. Wir rufen Alinghi dazu auf, dies zu ermöglichen”.
“Wenn unsere Designer bestätigen können, dass wir alle dieselbe Ausgangslage haben, hoffen wir, dass wir auch die anderen Punkte schnell ausräumen können, wie wir dies kürzlich mit den Herausforderern vereinbart haben”.
Das amerikanische Team hat den Herausforderern gesagt, dass es bereit sei, einem umfangreichen Kompromissvorschlag zuzustimmen, welcher letzte Woche in Treffen besprochen wurde, wenn es sich bestätigt fühlt, dass das von Alinghi entwickelte neue Designregelwerk für alle Teilnehmer fair ist.
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