26.01.09 - Die Warndienste der Anrainerstaaten des Bodensees konnten die Qualität der Windwarnungen auf hohem Niveau halten.
Die Bilanz 2008 der "Arbeitsgruppe Sturmwarndienst am Bodensee" ist positiv: Die Trefferrate für Windwarnungen, die von den nationalen Wetterdiensten herausgegeben werden, ist weiterhin auf hohem Niveau. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern der nationalen Wetterdienste, d.h. dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, dem Deutschen Wetterdienst DWD sowie der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Österreich), Vertretern der See- und Wasserschutzpolizei sowie weiterer Warndienste aus allen drei Anrainerstaaten zusammen. Jedes Jahr analysieren und beurteilen sie die Qualität der Windwarnungen für den Bodensee, um daraus Massnahmen für weitere Verbesserungen abzuleiten.
Wetterablauf
Zahlreiche Hochdrucklagen mit wenig Nebel bescherten 2008 einen ungewöhnlich sonnigen Winter. Aber auch einige Föhnlagen sorgten für nebelfreie und milde Tage, so z.B. am 12. Januar und am 4. Februar 2008 mit Böenspitzen in Altenrhein bis 95 km/h. Der Frühling insgesamt zeigte sich (mit Ausnahme des Mais) wechselhaft. Ein Weststurm sorgte am 1. März für Windspitzen von über 100 km/h. Im Sommer gab es keine längeren Schönwetter- und Hitzeperioden. Die Sommermonate lagen, was Temperatur und Niederschlag betrifft, weitgehend in der Norm. Heftigere Gewitter mit Böen über 80 km/h gab es am 7. und am 19. August. Insgesamt blieben aber schlimmere Unwetter wie im Jahr 2007 aus. Auch im Herbst traten wenig Nebellagen auf und speziell der November war im Flachland überdurchschnittlich sonnig. Im Übrigen gab es wiederum oftmals West- oder Südstaulagen mit milden Föhntagen in der Bodenseeregion.
Bestätigte hohe Zuverlässigkeit
Um die Qualität der Starkwind- und Sturmwarnungen zu beurteilen, erstellte die DWD-Regionalzentrale Stuttgart eine umfangreiche und detaillierte statistische Auswertung. Nur mit solchen Kontrollen kann die Arbeitsgruppe systematische Schwachstellen in den Warnverfahren aufdecken und Massnahmen für weitere Verbesserungen der Warntätigkeit ableiten. Die vorgelegte Auswertung für die Warnperiode 2008 zeigt, dass die Trefferrate auf hohem Niveau stabil gehalten werden konnte. Gleichzeitig verringerten die Warndienste konsequent und erfolgreich die Falschalarme und reduzierten deutlich das bisher festgestellte Gefälle bezüglich der Verifikationsergebnissen zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil des Bodensees. Polizeistellen und Rettungsdienste bestätigten diese positive Bilanz.
Ziele
Die Ziele der beteiligten Wetterdienste sind, im laufenden Jahr 2009 die sehr guten Trefferraten der vergangenen Jahre im Starkwind- und Sturmbereich wie auch die sehr niedrige Falschalarmrate zu bestätigen. Auch die verminderten Unterschiede der Trefferraten auf den verschiedenen Seeteilen soll aufrecht erhalten werden.
Um den Sturmwarndienst weiter zu verbessern, intensivieren die Wetterdienste zudem den Austausch untereinander und pflegen den engen Kontakt mit den Seenutzern.
Montag, 26. Januar 2009
boot-Düsseldorf 2009: Der Optimismus kehrt zurück
26.01.09: boot bleibt wirtschaftlicher Impulsgeber / 238.000 hochkarätige Besucher machten der Yacht- und Wassersportbranche Mut.
Der Optimismus ist in die Yacht- und Wassersportbranche zurückgekehrt. Die angespannte Lage in der Weltwirtschaft hatte die Yacht- und Wassersportwirtschaft mit großer Skepsis auf den Verlauf der boot-Düsseldorf blicken lassen. Am 25. Januar 2009 stand nach neun Messetagen fest: Es geht noch eine ganze Menge! 238.000 hochkarätige Besucher aus 65 Ländern sorgten in weiten Teilen der Angebotspalette für zufriedene Aussteller und oft überraschend gute Geschäfte. 2008 waren es 267.000 Besucher. Auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse stellten 1.641 Austeller aus 57 Ländern in 17 Messehallen auf 220.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor.
"Die boot 2009 fand unter den denkbar schwierigsten Bedingungen für eine Verbrauchershow statt. Wir haben wie erwartet Besucher verloren. Aber die kaufkräftigen, am Yacht- und Wassersport Interessierten sind uns erhalten geblieben und haben der Branche Auftrieb gegeben", so Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. "Die boot hat ihre Funktion als Konjunkturbarometer und wirtschaftlicher Impulsgeber erneut unter Beweis gestellt."
Das bestätigt auch Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft: "Nach dem ersten Wochenende ging ein "Aufatmen" durch die Hallen, gab es eine "psychologische Wende".
Die hohe Qualität und Kaufkraft des Publikums werden auch durch die ersten Besucherbefragungen belegt. 71 Prozent der Besucher gaben an, 2009 Boote, Ausrüstungen und Wassersportgeräte kaufen zu wollen. Knapp 60 Prozent haben bei der boot bestellt oder gekauft. 45.000 boot-Besucher kamen aus dem Ausland. Im Aufwind liegen dabei der gesamte amerikanische Raum und der Mittlere Osten.
Den Markt für Boote und Yachten kennzeichnet laut Jürgen Tracht ein klarer Trend. Innovation und Qualität gehen beim Kunden vor Preis! Unternehmen, die kreativ sind, Komfort, Qualität und Service bieten, können sich im Markt durchsetzen."
Gerade bei Segelbooten und Segelyachten hat sich das in diesem Jahr klar gezeigt. Michael Schmidt, CEO HanseYachts AG, Greifswald: "Die boot 2009 ist für uns hervorragend gelaufen. Sie war vom Umsatz her eine der besten seit Jahren. Eine sehr, sehr gute Messe. Fulminanter Start, tolles Publikum. Und das bis zum Schluss. Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden."
Verhalten allerdings ist die Nachfrage sowohl bei Motor- und bei Segelbooten im mittleren Segment von 80.000 bis 200.000 Euro.
Das Geschäft mit Großyachten hatte bei der boot 2009 nicht den Schwung der Vorjahre. Dennoch sprechen führende Werften und Händler zum Teil von guten Abschlüssen und vielen internationalen Interessenten. Albert Drettmann, Chef der Yachtagentur Drettmann, Bremen, bezeichnete die boot als die wichtigste Veranstaltung für sein Unternehmen. "Das gilt uneingeschränkt auch dieses Jahr. Wie haben gut verkauft und vielversprechende neue Kontakte geknüpft, die ein gutes Nachmessegeschäft versprechen."
Bei Ausrüstungen und Zubehör setzt sich der Trend zu mehr Komfort und Sicherheit fort. Die Nachfrage in diesem Segment liegt knapp auf Vorjahresniveau.
Beim Urlaub wird nicht gespart! Die boot-Düssedorf ist eine erstklassige Reisebörse. 54 Prozent der boot-Besucher planen laut den Befragungen einen Wassersporturlaub, 42 Prozent suchen bei der boot ihr nächstes Reiseziel aus. Die Vercharterer und Aussteller im Bereich Wassertourismus sprechen von sehr guten Geschäften. Es wurde kräftig gebucht, die Flotten sind national wie international ausgelastet. Besonders gefragt: der führerscheinfreie Hausbooturlaub auf den Binnengewässern Europas. Bei Seglern stehen die Ostsee, das Mittelmeer, aber auch die Überseereviere hoch im Kurs.
Ein Dauerbrenner ist die Diving Show boot-Düsseldorf in der Messehalle 3.
Jeder fünfte Besucher machte einen Abstecher in die weltgrößte Messe für Tauchen und Tauchtourismus unter dem Dach der boot. Insbesondere die Hersteller von Tauchsportausrüstungen und die Tauchtouristik zeigten sich mit dem Messeverlauf zufrieden.
Boote und Yachten stehen im Besucherinteresse nach wie vor auf Platz 1. Gut zwei Drittel wollten sich über diesen Angebotsbereich informieren. Es folgen Bootsausrüstungen, Motoren und technisches Zubehör (60 Prozent), wassertouristische Angebote, Boots- und Yachtcharter und der Tauchsport.
Die zehn Themenwelten der boot kamen bei den Besuchern wieder hervorragend an. Das gilt vor allem für das Segel-Center, die Classic Show, die blaue Urlaubswelt und das Tauchsport Center. Das Aktionszentrum in der Halle 1 mit der Beach World und dem Segel Center unter einem Dach traf den Nerv der jungen Wassersportler.
Die boot-Düsseldorf ließ auch 2009 kaum Besucherwünsche offen: Laut den ersten Befragungen sahen weit über 90 Prozent ihre Erwartungen erfüllt. Die boot-Düsseldorf 2010 findet vom 23. bis 31. Januar statt.
Der Optimismus ist in die Yacht- und Wassersportbranche zurückgekehrt. Die angespannte Lage in der Weltwirtschaft hatte die Yacht- und Wassersportwirtschaft mit großer Skepsis auf den Verlauf der boot-Düsseldorf blicken lassen. Am 25. Januar 2009 stand nach neun Messetagen fest: Es geht noch eine ganze Menge! 238.000 hochkarätige Besucher aus 65 Ländern sorgten in weiten Teilen der Angebotspalette für zufriedene Aussteller und oft überraschend gute Geschäfte. 2008 waren es 267.000 Besucher. Auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse stellten 1.641 Austeller aus 57 Ländern in 17 Messehallen auf 220.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor.
"Die boot 2009 fand unter den denkbar schwierigsten Bedingungen für eine Verbrauchershow statt. Wir haben wie erwartet Besucher verloren. Aber die kaufkräftigen, am Yacht- und Wassersport Interessierten sind uns erhalten geblieben und haben der Branche Auftrieb gegeben", so Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. "Die boot hat ihre Funktion als Konjunkturbarometer und wirtschaftlicher Impulsgeber erneut unter Beweis gestellt."
Das bestätigt auch Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft: "Nach dem ersten Wochenende ging ein "Aufatmen" durch die Hallen, gab es eine "psychologische Wende".
Die hohe Qualität und Kaufkraft des Publikums werden auch durch die ersten Besucherbefragungen belegt. 71 Prozent der Besucher gaben an, 2009 Boote, Ausrüstungen und Wassersportgeräte kaufen zu wollen. Knapp 60 Prozent haben bei der boot bestellt oder gekauft. 45.000 boot-Besucher kamen aus dem Ausland. Im Aufwind liegen dabei der gesamte amerikanische Raum und der Mittlere Osten.
Den Markt für Boote und Yachten kennzeichnet laut Jürgen Tracht ein klarer Trend. Innovation und Qualität gehen beim Kunden vor Preis! Unternehmen, die kreativ sind, Komfort, Qualität und Service bieten, können sich im Markt durchsetzen."
Gerade bei Segelbooten und Segelyachten hat sich das in diesem Jahr klar gezeigt. Michael Schmidt, CEO HanseYachts AG, Greifswald: "Die boot 2009 ist für uns hervorragend gelaufen. Sie war vom Umsatz her eine der besten seit Jahren. Eine sehr, sehr gute Messe. Fulminanter Start, tolles Publikum. Und das bis zum Schluss. Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden."
Verhalten allerdings ist die Nachfrage sowohl bei Motor- und bei Segelbooten im mittleren Segment von 80.000 bis 200.000 Euro.
Das Geschäft mit Großyachten hatte bei der boot 2009 nicht den Schwung der Vorjahre. Dennoch sprechen führende Werften und Händler zum Teil von guten Abschlüssen und vielen internationalen Interessenten. Albert Drettmann, Chef der Yachtagentur Drettmann, Bremen, bezeichnete die boot als die wichtigste Veranstaltung für sein Unternehmen. "Das gilt uneingeschränkt auch dieses Jahr. Wie haben gut verkauft und vielversprechende neue Kontakte geknüpft, die ein gutes Nachmessegeschäft versprechen."
Bei Ausrüstungen und Zubehör setzt sich der Trend zu mehr Komfort und Sicherheit fort. Die Nachfrage in diesem Segment liegt knapp auf Vorjahresniveau.
Beim Urlaub wird nicht gespart! Die boot-Düssedorf ist eine erstklassige Reisebörse. 54 Prozent der boot-Besucher planen laut den Befragungen einen Wassersporturlaub, 42 Prozent suchen bei der boot ihr nächstes Reiseziel aus. Die Vercharterer und Aussteller im Bereich Wassertourismus sprechen von sehr guten Geschäften. Es wurde kräftig gebucht, die Flotten sind national wie international ausgelastet. Besonders gefragt: der führerscheinfreie Hausbooturlaub auf den Binnengewässern Europas. Bei Seglern stehen die Ostsee, das Mittelmeer, aber auch die Überseereviere hoch im Kurs.
Ein Dauerbrenner ist die Diving Show boot-Düsseldorf in der Messehalle 3.
Jeder fünfte Besucher machte einen Abstecher in die weltgrößte Messe für Tauchen und Tauchtourismus unter dem Dach der boot. Insbesondere die Hersteller von Tauchsportausrüstungen und die Tauchtouristik zeigten sich mit dem Messeverlauf zufrieden.
Boote und Yachten stehen im Besucherinteresse nach wie vor auf Platz 1. Gut zwei Drittel wollten sich über diesen Angebotsbereich informieren. Es folgen Bootsausrüstungen, Motoren und technisches Zubehör (60 Prozent), wassertouristische Angebote, Boots- und Yachtcharter und der Tauchsport.
Die zehn Themenwelten der boot kamen bei den Besuchern wieder hervorragend an. Das gilt vor allem für das Segel-Center, die Classic Show, die blaue Urlaubswelt und das Tauchsport Center. Das Aktionszentrum in der Halle 1 mit der Beach World und dem Segel Center unter einem Dach traf den Nerv der jungen Wassersportler.
Die boot-Düsseldorf ließ auch 2009 kaum Besucherwünsche offen: Laut den ersten Befragungen sahen weit über 90 Prozent ihre Erwartungen erfüllt. Die boot-Düsseldorf 2010 findet vom 23. bis 31. Januar statt.
Donnerstag, 22. Januar 2009
Gebrauchtboot in Friedrichshafen setzt 2009 einmalig aus
22.01.09 - Friedrichshafen - Der Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt, der wie gewohnt Ende März 2009 zeitgleich zur Frühjahrsmesse IBO geplant war, entfällt. Grund hierfür ist die Ausweitung der IBO auf alle zehn verfügbaren Hallen wegen erhöhter Ausstellernachfrage.
Ein Alternativtermin ist durch die hohe Auslastung der Messehallen im Frühjahr ebenfalls nicht möglich. Nach Einweihung der zwei neuen Hallen im Sommer 2009 wird der Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt von 17. bis 21. März 2010 wieder durchgeführt.
Weitere Infos unter www.gebrauchtboot-friedrichshafen.de.
Ein Alternativtermin ist durch die hohe Auslastung der Messehallen im Frühjahr ebenfalls nicht möglich. Nach Einweihung der zwei neuen Hallen im Sommer 2009 wird der Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt von 17. bis 21. März 2010 wieder durchgeführt.
Weitere Infos unter www.gebrauchtboot-friedrichshafen.de.
Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum
22.01.09 - Gestern (21.01.2009) fand die vierte Konferenz der Rettungsdienste Unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) statt. Veranstaltungsort war das Tagungs-, Kultur- & Messezentrum Milchwerk in Radolfzell am Bodensee.
Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen als Verantwortliche aus Regierungen, Rettungsdiensten, Notarztwesen, Feuerwehren und Polizei zur diesjährigen Konferenz der Rettungsdienste nach Radolfzell. Bereits zum vierten Mal konnte das Treffen unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) veranstaltet werden. Ziel der Konferenzen ist es, den kontinuierlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Rettungsdienste im Bodenseeraum zu ermöglichen und fachliche sowie aktuelle Themen gemeinsam zu diskutieren. Organisiert wurde die diesjährige Veranstaltung vom DRK-Kreisverband Landkreis Konstanz und der Rettungsdienst GmbH.
Referiert und diskutiert wurden in Radolfzell Fragen zur „Druckkammersituation am Bodensee“ bei Taucherunfällen, „Digitalfunk für die Wasserrettung“, „Transporte für Intensivpatienten“, „Qualitätsmanagement im Rettungsdienst im Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz“, „Luftrettung in der Schweiz“ sowie die „grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Wasserrettung“.
Die erste Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum fand 2003 statt. Die Initiative dazu gab der Vorsitzende der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales Roman Wüst, Generalsekretär des Gesundheitsdepartements vom Kanton St.Gallen.
Bei den Tagungen wird zu aktuellen Themen oder in fachlichen Workshops in vier großen Gruppen Wasser-, Land- und Luftrettung sowie Einsatzleitung gearbeitet. Aufgrund der mittlerweile traditionellen Treffen konnten die Mitglieder des Netzwerkes im Oktober 2006 bei der Planung und Durchführung im Rahmen der Übung „RHEINTAL 06 - Hilfe kennt keine Grenzen“ mitwirken.
Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der diesjährigen Veranstaltung von Roman Wüst und Landrat Frank Hämmerle als Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes im Landkreis Konstanz und der DRK-Rettungsdienst GmbH sowie von Herbert Tägtmeier, Stadtrat der Stadt Radolfzell.
Die nächste Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum ist in Planung und soll im Januar 2010 im Kanton Thurgau stattfinden.
Die Referate können in den nächsten Wochen über die Homepage der IBK http://www.bodenseekonferenz.org/ abgerufen werden.
Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen als Verantwortliche aus Regierungen, Rettungsdiensten, Notarztwesen, Feuerwehren und Polizei zur diesjährigen Konferenz der Rettungsdienste nach Radolfzell. Bereits zum vierten Mal konnte das Treffen unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) veranstaltet werden. Ziel der Konferenzen ist es, den kontinuierlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Rettungsdienste im Bodenseeraum zu ermöglichen und fachliche sowie aktuelle Themen gemeinsam zu diskutieren. Organisiert wurde die diesjährige Veranstaltung vom DRK-Kreisverband Landkreis Konstanz und der Rettungsdienst GmbH.
Referiert und diskutiert wurden in Radolfzell Fragen zur „Druckkammersituation am Bodensee“ bei Taucherunfällen, „Digitalfunk für die Wasserrettung“, „Transporte für Intensivpatienten“, „Qualitätsmanagement im Rettungsdienst im Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz“, „Luftrettung in der Schweiz“ sowie die „grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Wasserrettung“.
Die erste Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum fand 2003 statt. Die Initiative dazu gab der Vorsitzende der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales Roman Wüst, Generalsekretär des Gesundheitsdepartements vom Kanton St.Gallen.
Bei den Tagungen wird zu aktuellen Themen oder in fachlichen Workshops in vier großen Gruppen Wasser-, Land- und Luftrettung sowie Einsatzleitung gearbeitet. Aufgrund der mittlerweile traditionellen Treffen konnten die Mitglieder des Netzwerkes im Oktober 2006 bei der Planung und Durchführung im Rahmen der Übung „RHEINTAL 06 - Hilfe kennt keine Grenzen“ mitwirken.
Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der diesjährigen Veranstaltung von Roman Wüst und Landrat Frank Hämmerle als Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes im Landkreis Konstanz und der DRK-Rettungsdienst GmbH sowie von Herbert Tägtmeier, Stadtrat der Stadt Radolfzell.
Die nächste Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum ist in Planung und soll im Januar 2010 im Kanton Thurgau stattfinden.
Die Referate können in den nächsten Wochen über die Homepage der IBK http://www.bodenseekonferenz.org/ abgerufen werden.
Dienstag, 20. Januar 2009
Christian Scherrer bei den Louis Vuitton Pacific Series
Valencia - Vom 30. Januar bis 14. Februar 2009 duellieren sich die America’s Cup Teams vor dem neuseeländischen Auckland bei den Louis Vuitton Pacific Series. Am Start sind neben Team New Zealand, acht weitere Herausforderer und auch der America’s Cup-Defender Alinghi. Der Schweizer Profisegler Christian Scherrer segelt im Team der französischen K-Challenge mit Skipper Sebastien Col.
„Wir freuen uns, mit den Cuppern wieder auf das Wasser zu kommen. Die Initiative von Team New Zealand und Louis Vuitton ist sehr zu begrüssen“, erklärt der Schweizer Profisegler Christian Scherrer. Seit dem America’s Cup 2007 und dem anschliessenden juristischen Hickhack zwischen BMW Oracle Racing und Alinghi liegen die Cupper weitgehend auf Trockendock, die Segler der Herausforderer engagieren sich bei anderen Regatten wie zum Beispiel bei der TP52 oder in der World Match Racing Tour.
Nun hat das Team New Zealand die Initiative ergriffen und zusammen mit Louis Vuitton zur Louis Vuitton Pacific Series (LVPS) vor Auckland geladen. Zwischen dem 30. Januar und dem 14. Februar duellieren sich in Match Races auf einem kurzen Kurs der America’s Cup Sieger und Defender Alinghi zusammen mit den neun Herausforderern. Dabei übernimmt jedoch Team New Zealand als Gastgeber die Rolle des Defenders und ist bereits für den Final gesetzt. Im Sinne der gleich langen Spiesse werden die Yachten den Teams von Team New Zealand (NZL92 und 84) und BMW Oracle Racing (USA87 und 98) zur Verfügung gestellt.
Christian Scherrer und Enrico De Maria mit dabei
Im Team der französischen K-Challenge segeln zwei Schweizer mit: Christian Scherrer und der Olympiasegler Enrico De Maria. Die beiden hatten bereits beim America’s Cup 2003 in Neuseeland bei Alinghi zusammen gesegelt. „Es freut mich auch besonders, wieder mit Enrico De Maria zu segeln“, so Scherrer. Skipper der K-Challenge ist Sebastien Col, mit dem Scherrer dieses Jahr die World Match Racing Tour gesegelt und mit dem er den Korea Match Cup gewonnen hat. Zudem wurde Scherrer mit Col dieses Jahr Vize-Weltmeister im Match Racing. Verstärkt wird das Team unter französischer Flagge auch durch einige Grinder vom Spanischen Team, mit denen Scherrer die TP52 im 2008 gesegelt hatte. Aktuell trainiert die K-Challenge vor Valencia für die Louis Vuitton Pacific Series bevor es am 21. Januar nach Auckland geht. Dort wird dann bis zum Regattastart auf den Cuppern weiter trainiert. Ziel der Trainings ist es, das Team einzuspielen und sich wieder an die Yachten zu gewöhnen.
Klassisches Match Race Format
Ab dem 30. Januar gilt es also für die Segler ernst. Eingeteilt in zwei Gruppen wird um den Einzug in die Halbfinale und das Finale gegen Team New Zealand gekämpft. In den Vorrunden stehen täglich sechs Match Races auf einem kurzen Kurs auf zwei Bahnen auf dem Programm. Team New Zealand segelt zwar in einer der Gruppen mit, erhält jedoch keine Punkte, da es bereits für das Finale gesetzt ist. Die Topteams beider Gruppen qualifizieren sich für die Halbfinale und das Finale. „Die Serie wird für uns von K-Challenge bestimmt eine Herausforderung. Die Konkurrenz ist stark. Der Vorstoss in die Halbfinale ist unser Ziel“,schätzt Scherrer die Chancen seines Teams beim LVPS ein.
Teilnehmerliste an den Louis Vuitton Pazific Series:
- Emirates Team New Zealand (NZL)
- Luna Rossa (ITA)
- BMW Oracle (USA)
- K-Challenge (FRA)
- Team Origin (GBR)
- China Team (CHN)
- Team Shosholoza (RSA
- Italia - Vasco Vascotto (ITA)
- Greek Challenge (GRE)
- Alinghi (SUI)
Crewliste K-Challenge:
- Bow: Jean-Marie Dauris (United Internet Team Germany 2007, Le Défi Areva 2003)
- Mid-bow: Christophe André (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col)
- Mast: Jann Neergaard (BMW Oracle Racing 2007, Alinghi 2003)
- Pit: Gilles Favennec (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col, Le Défi Areva 2003)
- Pit Assist: Bruno Jeanjean (America’s Cup with the French teams in 1992 and 1995)
- Grinder: Federico Giovanelli (Desafio Español 2007, Prada Challenge 2003)
- Grinder: Carlo Castellano (Desafio Español 2007, Mascalzone Latino 2003, Il Moro de Venezia 1992)
- Trimmer / Spinnaker: Olivier Douillard (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col, Le Défi Areva 2003)
- Trimmer / Jib: Christian Scherrer (+39 Challenge 2007, Alinghi 2003, FAST 2000, One Australia 1995, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col)
- Grinder: Enrico de Maria (Alinghi 2007, 2003)
- Trimmer / Main Sail: Yann Gouniot (Alinghi 2007, France3 1995, Ville de Paris 1992, French Kiss 1987, France3 1983)
- Traveller: Erwan Israel (Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col)
- Helmsman: Sebastien Col (Areva Challenge 2007, Le Défi Areva 2003)
- Tactician: Rod Dawson (BMW Oracle Racing 2007, Oneworld 2003)
- Strategist: Fred Guilmin (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col, Le Défi Areva 2003)
- Grinder : Virgilio Torrecilla (Desafio Español 2007, Bravo España 2000)
- Navigator : Philippe Mourniac (United Internet Team Germany 2007, Le Défi Areva 2003, Ville de Paris 1992
„Wir freuen uns, mit den Cuppern wieder auf das Wasser zu kommen. Die Initiative von Team New Zealand und Louis Vuitton ist sehr zu begrüssen“, erklärt der Schweizer Profisegler Christian Scherrer. Seit dem America’s Cup 2007 und dem anschliessenden juristischen Hickhack zwischen BMW Oracle Racing und Alinghi liegen die Cupper weitgehend auf Trockendock, die Segler der Herausforderer engagieren sich bei anderen Regatten wie zum Beispiel bei der TP52 oder in der World Match Racing Tour.
Nun hat das Team New Zealand die Initiative ergriffen und zusammen mit Louis Vuitton zur Louis Vuitton Pacific Series (LVPS) vor Auckland geladen. Zwischen dem 30. Januar und dem 14. Februar duellieren sich in Match Races auf einem kurzen Kurs der America’s Cup Sieger und Defender Alinghi zusammen mit den neun Herausforderern. Dabei übernimmt jedoch Team New Zealand als Gastgeber die Rolle des Defenders und ist bereits für den Final gesetzt. Im Sinne der gleich langen Spiesse werden die Yachten den Teams von Team New Zealand (NZL92 und 84) und BMW Oracle Racing (USA87 und 98) zur Verfügung gestellt.
Christian Scherrer und Enrico De Maria mit dabei
Im Team der französischen K-Challenge segeln zwei Schweizer mit: Christian Scherrer und der Olympiasegler Enrico De Maria. Die beiden hatten bereits beim America’s Cup 2003 in Neuseeland bei Alinghi zusammen gesegelt. „Es freut mich auch besonders, wieder mit Enrico De Maria zu segeln“, so Scherrer. Skipper der K-Challenge ist Sebastien Col, mit dem Scherrer dieses Jahr die World Match Racing Tour gesegelt und mit dem er den Korea Match Cup gewonnen hat. Zudem wurde Scherrer mit Col dieses Jahr Vize-Weltmeister im Match Racing. Verstärkt wird das Team unter französischer Flagge auch durch einige Grinder vom Spanischen Team, mit denen Scherrer die TP52 im 2008 gesegelt hatte. Aktuell trainiert die K-Challenge vor Valencia für die Louis Vuitton Pacific Series bevor es am 21. Januar nach Auckland geht. Dort wird dann bis zum Regattastart auf den Cuppern weiter trainiert. Ziel der Trainings ist es, das Team einzuspielen und sich wieder an die Yachten zu gewöhnen.
Klassisches Match Race Format
Ab dem 30. Januar gilt es also für die Segler ernst. Eingeteilt in zwei Gruppen wird um den Einzug in die Halbfinale und das Finale gegen Team New Zealand gekämpft. In den Vorrunden stehen täglich sechs Match Races auf einem kurzen Kurs auf zwei Bahnen auf dem Programm. Team New Zealand segelt zwar in einer der Gruppen mit, erhält jedoch keine Punkte, da es bereits für das Finale gesetzt ist. Die Topteams beider Gruppen qualifizieren sich für die Halbfinale und das Finale. „Die Serie wird für uns von K-Challenge bestimmt eine Herausforderung. Die Konkurrenz ist stark. Der Vorstoss in die Halbfinale ist unser Ziel“,schätzt Scherrer die Chancen seines Teams beim LVPS ein.
Teilnehmerliste an den Louis Vuitton Pazific Series:
- Emirates Team New Zealand (NZL)
- Luna Rossa (ITA)
- BMW Oracle (USA)
- K-Challenge (FRA)
- Team Origin (GBR)
- China Team (CHN)
- Team Shosholoza (RSA
- Italia - Vasco Vascotto (ITA)
- Greek Challenge (GRE)
- Alinghi (SUI)
Crewliste K-Challenge:
- Bow: Jean-Marie Dauris (United Internet Team Germany 2007, Le Défi Areva 2003)
- Mid-bow: Christophe André (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col)
- Mast: Jann Neergaard (BMW Oracle Racing 2007, Alinghi 2003)
- Pit: Gilles Favennec (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col, Le Défi Areva 2003)
- Pit Assist: Bruno Jeanjean (America’s Cup with the French teams in 1992 and 1995)
- Grinder: Federico Giovanelli (Desafio Español 2007, Prada Challenge 2003)
- Grinder: Carlo Castellano (Desafio Español 2007, Mascalzone Latino 2003, Il Moro de Venezia 1992)
- Trimmer / Spinnaker: Olivier Douillard (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col, Le Défi Areva 2003)
- Trimmer / Jib: Christian Scherrer (+39 Challenge 2007, Alinghi 2003, FAST 2000, One Australia 1995, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col)
- Grinder: Enrico de Maria (Alinghi 2007, 2003)
- Trimmer / Main Sail: Yann Gouniot (Alinghi 2007, France3 1995, Ville de Paris 1992, French Kiss 1987, France3 1983)
- Traveller: Erwan Israel (Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col)
- Helmsman: Sebastien Col (Areva Challenge 2007, Le Défi Areva 2003)
- Tactician: Rod Dawson (BMW Oracle Racing 2007, Oneworld 2003)
- Strategist: Fred Guilmin (Areva Challenge 2007, Equipe de France de Match Racing with Sebastien Col, Le Défi Areva 2003)
- Grinder : Virgilio Torrecilla (Desafio Español 2007, Bravo España 2000)
- Navigator : Philippe Mourniac (United Internet Team Germany 2007, Le Défi Areva 2003, Ville de Paris 1992
Montag, 19. Januar 2009
Internationale Unfallstatistik für den Bodensee 2008
19.01.09 - Dies ergab die Auswertung der Unfallstatistik des Jahres 2008 durch die Leiter der See- und Wasserschutzpolizeien aus Lindau, Vorarlberg, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen und Baden-Württemberg (Konstanz, Überlingen und Friedrichshafen), die am 7. Januar 2009 in Kreuzlingen tagten.
Zahl der Unfalltoten gestiegen (+ 3)
Gesamt-Unfallzahlen deutlich gestiegen (+ 19)
Zahl der Schiffsunfälle ebenfalls gestiegen (+ 16)
Zahl der Verletzten rückläufig (- 10)
Sachschadenssumme um ca. 106.000 Euro gefallen
Das Jahr 2008 war laut Feststellung der Wetterdienste windreich. Auch wenn viele mit dem Sommerwetter, vor allem im August, nicht recht zufrieden waren, war das vergangene Jahr im Durchschnitt insgesamt wärmer und trockener. Der Monat April war so sonnig und warm wie selten. Obwohl das Jahr windreicher war als 2007, blieben glücklicherweise Stürme mit schweren Folgen aus.
Der Seespiegel lag im gesamten Jahr im Bereich des langjährigen Mittelwerts. Der tiefste Stand wurde Ende Februar mit 2,60 Meter und der höchste am 22. Juli mit 4,30 Meter registriert. Die Berufs- und Sportschifffahrt hatte mit wenigen Ausnahmen keine wesentlichen Einschränkungen durch den Wasserstand hinzunehmen. Kurzzeitige Behinderungen gab es jedoch wieder durch Treibholzfelder im Ostteil des Sees.
Auf der 536 qkm großen Seefläche und dem 21 Kilometer langen Hochrheinabschnitt bis Schaffhausen ereigneten sich 179 Unfälle mit 13 Toten und 42 Verletzten. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Unfälle um 19 (+ 12 %) gestiegen. Bei den Schiffsunfällen beträgt der Anstieg ebenfalls 12 % (+ 16 auf 144). Die Zahl der Verletzten fiel um 10 auf 42. Bei den Schiffsunfällen wurden 28 Verletzte registriert (+ 1). Die Zahl der Toten lag mit 13 über der des Vorjahres (+3).
Zahl der Unfalltoten gestiegen (+ 3)
Gesamt-Unfallzahlen deutlich gestiegen (+ 19)
Zahl der Schiffsunfälle ebenfalls gestiegen (+ 16)
Zahl der Verletzten rückläufig (- 10)
Sachschadenssumme um ca. 106.000 Euro gefallen
Das Jahr 2008 war laut Feststellung der Wetterdienste windreich. Auch wenn viele mit dem Sommerwetter, vor allem im August, nicht recht zufrieden waren, war das vergangene Jahr im Durchschnitt insgesamt wärmer und trockener. Der Monat April war so sonnig und warm wie selten. Obwohl das Jahr windreicher war als 2007, blieben glücklicherweise Stürme mit schweren Folgen aus.
Der Seespiegel lag im gesamten Jahr im Bereich des langjährigen Mittelwerts. Der tiefste Stand wurde Ende Februar mit 2,60 Meter und der höchste am 22. Juli mit 4,30 Meter registriert. Die Berufs- und Sportschifffahrt hatte mit wenigen Ausnahmen keine wesentlichen Einschränkungen durch den Wasserstand hinzunehmen. Kurzzeitige Behinderungen gab es jedoch wieder durch Treibholzfelder im Ostteil des Sees.
Auf der 536 qkm großen Seefläche und dem 21 Kilometer langen Hochrheinabschnitt bis Schaffhausen ereigneten sich 179 Unfälle mit 13 Toten und 42 Verletzten. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Unfälle um 19 (+ 12 %) gestiegen. Bei den Schiffsunfällen beträgt der Anstieg ebenfalls 12 % (+ 16 auf 144). Die Zahl der Verletzten fiel um 10 auf 42. Bei den Schiffsunfällen wurden 28 Verletzte registriert (+ 1). Die Zahl der Toten lag mit 13 über der des Vorjahres (+3).
Donnerstag, 15. Januar 2009
Schümann, Thomson und Herrmann im Segel Center der boot 09
15.01.09 - Dynamik, Technik, Schnelligkeit, Teamwork das sind Begriffe, mit denen man die Faszination des Segelns beschreiben kann. Auf der Sailtainment© Bühne im Segel Center bekommen die Besucher auch zum 40. Geburtstag der boot Düsseldorf und zum 10 jährigen Jubiläum des Segel Centers einen umfassenden Einblick in den Segelsport. Bereits seit 10 Jahren veranstaltet die boot Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Segler-Zeitung das Segel Center auf der Messe. Sowohl Einsteiger wie auch gestandene Segler erfahren hier alles über Jollen, Katamarane und den Yachtsport.
Wie bereits in den vergangen Jahren, haben für die Bühne im Segel Center wieder hochklassige Segelsportler ihr Kommen angekündigt. Allen voran steht Jochen Schümann (Sa. 17.1.09, 11:30). Der dreimalige Olympiasieger, mehrfache Welt- und Europameister und zweifache America¹s Cup-Gewinner bringt aus seinem Team außerdem die Profi-Segler Toni Kolb und Matti Paschen (Di, 20.1.09, 15:30) mit nach Düsseldorf. Ein weiteres Highlight im Programm des Segel Centers ist der Besuch von Einhand-Segelstar Alex Thomson (Mi, 21.1.09, 15:30). Er war beim diesjährigen Vendée Globe in seiner Open 60 gestartet, musste aber bereits fünf Tage nach dem Start wegen einer Kollision mit einem Fischtrawler aufgeben.
Der neue deutsche Shootingstar Boris Herrmann (Mo, 19.1.09, 16:30; Mi, 21.1.09, 16:45; Fr, 23.1.09, 15:30) berichtet von seinen Erlebnissen beim Portimao Global Ocean Race. Herrmann hat am 15.1.09 die zweite Etappe der 30.000 Meilen Regatta um die Welt gewonnen und wird den Zuschauern per Live-Übertragung einen Eindruck von den Ereignissen der zweiten Etappe geben. Der Profi Segler Markus Wieser (Di 20.1.09, 16:30) ist ebenfalls mit von der Partie auf der Bühne im Segel Center. Er ist Steuermann der neuen "Container" von Udo Schütz. Das Hightech-Boot der Klasse STP65 ist unter Verwendung einer Wabentechnologie gebaut worden und soll im nächsten Jahr auf den Top Segel-Events im Mittelmeer starten. Spektakuläre Bilder wird Roland Gäbler (Sa, 17.1.09, 13:30 und 16:00) im Gepäck haben. Der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado hat das Katamaransegeln neu für sich entdeckt. Sein neues Sportgerät: ein Katamaran der Klasse Extreme 40. Diese Katamarane erreichen schon bei geringen Windstärken sehr hohe Geschwindigkeiten und halten das Adrenalin der Crews ständig auf höchstem Niveau. Besucher des iShares Cup in Kiel konnten sich im Sommer davon überzeugen.
Im Jahr nach den Olympischen und Paralympischen Spielen dürfen natürlich auch die Sportler dieser Disziplinen nicht fehlen. Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka (So, 25.1.09, 14:45) holten im Sonar die Goldmedaille bei den Paralympics und stellen sich live den Fragen von Moderator und Wassersportjournalist Christoph Schumann.
Unter dem Titel "Frauenpower auf See" können die Besucher die besten deutschen Match Race Seglerinnen live auf der Bühne erleben. Silke Hahlbrock, Marion Rommel und Maren Hahlbrock (Sa, 24.1.09, 13:30 und 16:30) sind derzeit auf dem zweiten Rang der Frauen Match Race Weltrangliste und geben einen Eindruck in die faszinierende Welt des Match Race Segelns.

Jochen Schümann, Christoph Schuhmann und Lars Böcking

Segel Center boot Düsseldorf
Wie bereits in den vergangen Jahren, haben für die Bühne im Segel Center wieder hochklassige Segelsportler ihr Kommen angekündigt. Allen voran steht Jochen Schümann (Sa. 17.1.09, 11:30). Der dreimalige Olympiasieger, mehrfache Welt- und Europameister und zweifache America¹s Cup-Gewinner bringt aus seinem Team außerdem die Profi-Segler Toni Kolb und Matti Paschen (Di, 20.1.09, 15:30) mit nach Düsseldorf. Ein weiteres Highlight im Programm des Segel Centers ist der Besuch von Einhand-Segelstar Alex Thomson (Mi, 21.1.09, 15:30). Er war beim diesjährigen Vendée Globe in seiner Open 60 gestartet, musste aber bereits fünf Tage nach dem Start wegen einer Kollision mit einem Fischtrawler aufgeben.
Der neue deutsche Shootingstar Boris Herrmann (Mo, 19.1.09, 16:30; Mi, 21.1.09, 16:45; Fr, 23.1.09, 15:30) berichtet von seinen Erlebnissen beim Portimao Global Ocean Race. Herrmann hat am 15.1.09 die zweite Etappe der 30.000 Meilen Regatta um die Welt gewonnen und wird den Zuschauern per Live-Übertragung einen Eindruck von den Ereignissen der zweiten Etappe geben. Der Profi Segler Markus Wieser (Di 20.1.09, 16:30) ist ebenfalls mit von der Partie auf der Bühne im Segel Center. Er ist Steuermann der neuen "Container" von Udo Schütz. Das Hightech-Boot der Klasse STP65 ist unter Verwendung einer Wabentechnologie gebaut worden und soll im nächsten Jahr auf den Top Segel-Events im Mittelmeer starten. Spektakuläre Bilder wird Roland Gäbler (Sa, 17.1.09, 13:30 und 16:00) im Gepäck haben. Der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado hat das Katamaransegeln neu für sich entdeckt. Sein neues Sportgerät: ein Katamaran der Klasse Extreme 40. Diese Katamarane erreichen schon bei geringen Windstärken sehr hohe Geschwindigkeiten und halten das Adrenalin der Crews ständig auf höchstem Niveau. Besucher des iShares Cup in Kiel konnten sich im Sommer davon überzeugen.
Im Jahr nach den Olympischen und Paralympischen Spielen dürfen natürlich auch die Sportler dieser Disziplinen nicht fehlen. Jens Kroker, Robert Prem und Siegmund Mainka (So, 25.1.09, 14:45) holten im Sonar die Goldmedaille bei den Paralympics und stellen sich live den Fragen von Moderator und Wassersportjournalist Christoph Schumann.
Unter dem Titel "Frauenpower auf See" können die Besucher die besten deutschen Match Race Seglerinnen live auf der Bühne erleben. Silke Hahlbrock, Marion Rommel und Maren Hahlbrock (Sa, 24.1.09, 13:30 und 16:30) sind derzeit auf dem zweiten Rang der Frauen Match Race Weltrangliste und geben einen Eindruck in die faszinierende Welt des Match Race Segelns.

Jochen Schümann, Christoph Schuhmann und Lars Böcking

Segel Center boot Düsseldorf
Yardstick-Bodensee-Jahreswertung Obersee 2009 des BSVb
Regatten 2009:
16.05. Int. Drei-Länder-Cup RYC
01.08. Ost-West BSC/KYC
07.08. Tag+Nacht ASC
22.08. Kirschbecher YCSi
29.08. Argen-Cup StSGT
19.09. Flug-Trophy YCRhd
Mittwoch, 14. Januar 2009
Katamaran: Beirats-Vorsitz wechselt
Der Friedrichshafener Oberbürgermeister Josef Büchelmeier hat zum Jahresbeginn 2009 seinen Konstanzer Amtskollegen Horst Frank als Vorsitzender des Beirats der Katamaran-Reederei Bodensee GmbH & Co. KG turnusgemäß abgelöst. Bis zum Ende seiner Amtszeit im Mai diesen Jahres wird Büchelmeier somit dem sechsköpfigen Gremium vorstehen. Danach wird er den Vorsitz an seinen Nachfolger übergeben. Der Beirat ist das Aufsichtsgremium der Katamaran-Reederei, an der die Stadtwerke Konstanz GmbH und die TWF (Technische Werke Friedrichshafen GmbH) je zur Hälfte beteiligt sind. Die beiden Städte stellen jeweils im zweijährigen Wechsel den Vorsitzenden. OB Frank wird in Zukunft als stellvertretender Vorsitzender fungieren. (Foto: buechelmeier.de)
Dienstag, 13. Januar 2009
Pyro- und Funkschein auf der BOATFIT (vom 28.2 bis 1.3.2009 in Bremen)
13.01.09 - Auf der BOATFIT in Bremen, Deutschlands größter Refit- und Klassiker Messe, besteht dieses Jahr wieder die Möglichkeit, einen amtlich anerkannten Pyroschein zu machen. Erstmalig wird an drei Tagen auch ein UKW Seefunkkurs angeboten. Für beide Lehrgänge ist im Anschluss vor Ort eine amtliche Prüfung geplant.
Nicht nur Bootseigner, sondern auch Charterskipper müssen diese Scheine vorweisen, wenn ein UKW Sprechfunkgerät oder Seenotsignalmunition wie Fallschirmraketen (Signalmittel der Kategorie BAM-T2) an Bord sind. „Die Gnadenfrist für den Funkschein läuft dieses Jahr aus“, erinnert Klaus Schlösser, Inhaber der Firma Bootsausbildung.com und weißt damit auf die Übergangszeit hin, die der Gesetzgeber für Skipper bis zum 1.1.2010 verlängert hat.
Der Pyro-Lehrgang (Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel) findet sowohl am Samstag als auch am Sonntag statt. Der Seefunkkurs (Short Range Certificate – SRC) geht von Freitag bis Sonntag. Es besteht aber immer die Möglichkeit, einen ausführlichen Rundgang über die Messe zu machen. Am Ende des Lehrgangs ist die Prüfung geplant. Die Eintrittskarte für die Messe ist in dem Lehrgang bereits enthalten. „Die Resonanz im letzten Jahr zeigt, dass sich Konzept bewährt hat!“ so Gabriele Frey, Projektleiterin der BOATFIT.
Die Lehrgänge kosten € 45,- EUR (Pyro) bzw. 195,- EUR (Funk). Neben dem Eintritt ist auch das Material im Preis enthalten und wird nach der Anmeldung zugestellt. Prüfungsgebühren fallen zusätzlich an.
Informationen und Anmeldung zu den Lehrgängen unter www.bootsausbildung.com/boatfit oder unter Telefon 0421-4989795.
Kontakt:
Bootsausbildung.com
Klaus Schlösser
Bismarckstrasse 178
28205 Bremen
Telefon: +49 (0)421 498 97 95
E-Mail: info@bootsausbildung.com
Internet: www.bootsausbildung.com
Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH
Gabriele Frey Theodor – Heuss – Allee 21-23
28209 Bremen
Telefon: +49 (0) 421 3505-250
Telefax: +49 (0) 421 3505-681
Internet: www.boatfit.de
Nicht nur Bootseigner, sondern auch Charterskipper müssen diese Scheine vorweisen, wenn ein UKW Sprechfunkgerät oder Seenotsignalmunition wie Fallschirmraketen (Signalmittel der Kategorie BAM-T2) an Bord sind. „Die Gnadenfrist für den Funkschein läuft dieses Jahr aus“, erinnert Klaus Schlösser, Inhaber der Firma Bootsausbildung.com und weißt damit auf die Übergangszeit hin, die der Gesetzgeber für Skipper bis zum 1.1.2010 verlängert hat.
Der Pyro-Lehrgang (Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel) findet sowohl am Samstag als auch am Sonntag statt. Der Seefunkkurs (Short Range Certificate – SRC) geht von Freitag bis Sonntag. Es besteht aber immer die Möglichkeit, einen ausführlichen Rundgang über die Messe zu machen. Am Ende des Lehrgangs ist die Prüfung geplant. Die Eintrittskarte für die Messe ist in dem Lehrgang bereits enthalten. „Die Resonanz im letzten Jahr zeigt, dass sich Konzept bewährt hat!“ so Gabriele Frey, Projektleiterin der BOATFIT.
Die Lehrgänge kosten € 45,- EUR (Pyro) bzw. 195,- EUR (Funk). Neben dem Eintritt ist auch das Material im Preis enthalten und wird nach der Anmeldung zugestellt. Prüfungsgebühren fallen zusätzlich an.
Informationen und Anmeldung zu den Lehrgängen unter www.bootsausbildung.com/boatfit oder unter Telefon 0421-4989795.
Kontakt:
Bootsausbildung.com
Klaus Schlösser
Bismarckstrasse 178
28205 Bremen
Telefon: +49 (0)421 498 97 95
E-Mail: info@bootsausbildung.com
Internet: www.bootsausbildung.com
Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH
Gabriele Frey Theodor – Heuss – Allee 21-23
28209 Bremen
Telefon: +49 (0) 421 3505-250
Telefax: +49 (0) 421 3505-681
Internet: www.boatfit.de
Von Seemannsgarn, U-Booten und Segelmachern
13.01.09 - Vierte BOATFIT mit 160 Ausstellern Ende Februar in der Hansestadt Bremen.
Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön sagt ein altes Volkslied. Aber wie bereitet man sich vor, damit der Törn vergnüglich wird? Wie macht man seinen Bootsklassiker wieder seetauglich? Wie verhält man sich bei einem Notfall auf dem Wasser? Diese und viele andere Fragen beantworten Experten auf der BOATFIT im Februar in Bremen. Außerdem gibt es viele Klassiker zu bestaunen, zahlreiches Zubehör zu kaufen, Vorführungen im Bootsbau und REFIT-Bereich sowie auch ein umfangreiches Angebot für die kleinen Gäste von der Kinderwerft bis zum Knotenworkshop. Die vierte BOATFIT, Deutschlands einzige REFIT- und Klassiker-Messe, öffnet von Freitag, 27. Februar, bis Sonntag, 1. März 2009, in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen ihre Tore.
Dort erwartet die Besucher ein bereits in den vergangenen Jahren gut besuchtes Programm aus 100 Vorträgen von mehr als 30 Referenten. “Durch die Vorträge kommen die Aussteller mit den Besuchern ins Gespräch, dies ist für uns ein idealer Anknüpfungspunkt" berichtet Segelmacher Albert Schweitzer, der mit der Firma Beilken-Sails GmbH vor Ort ist. Zudem geht er gemeinsam mit Kapitänleutnant a.D. Otto Stoehr und Axel Lage, Experte in Sachen Yachtelektronik und -technik, auf Schwerwetterfahrt. Sie diskutieren die Risiken einer Fahrt bei Sturm Sicherheitsaspekte, technische Fragen sowie die Beseglung und das richtige Verhalten in Schwerwettersituationen werden Thema sein. Darüber hinaus erklärt Stoehr in seinem Vortrag “Mann über Bord³, was in einem solchen Fall bei einer Mini-Crew, bestehend aus Mann, Frau und Kindern, zu tun ist. “Mann über Bord bei einer Mini-Crew ist die schlimmste Situation, die es gibt2, erläutert der Sicherheitsexperte. “Wie muss ich in einer solchen Situation reagieren? Welche Möglichkeiten und Rettungsmittel habe ich? Wie sollte ich ausgerüstet sein? Das alles sind wichtige Fragen, die man beantworten sollte, bevor man in See sticht." Was tun, wenn der geborgene Mann unterkühlt ist? Darauf geht Stoehr im Vortrag “Unterkühlung" ein. “Eine unterkühlte Person muss man nach der Rettung wie ein rohes Ei behandeln", betont er. “Man darf sie nicht mehr bewegen und sie muss sich von innen wiedererwärmen, nicht von außen." Wie man erste Hilfe an Bord leistet, erklärt außerdem Marc Steffen von SeaDoc Hamburg.
Die “Top 8 der häufigsten Yachtschäden" vom Schiffsuntergang bis zum Brand an Deck stellt Ole Pietschke, Vertriebsmann bei Pantaenius Yachtversicherungen, vor. “Unter dem Motto: 'Aus dem Schaden anderer wird man klug' präsentiere ich die acht häufigsten Schadensarten im Yacht- und Sportbootbereich", so Pietschke. Er wird Bilder von tatsächlichen Ereignissen zeigen, erklären, wie es zu solchen Unfällen kommt, und auf Versicherungslücken aufmerksam machen. “Viele Schäden sind bei umsichtiger Planung bereits im Vorfeld vermeidbar. Hier möchten wir Aufklärungsarbeit leisten", sagt Pietschke.
Warum Schiffe, U-Boote und Seerosen schwimmen, erfahren Kinder auf der BOATFIT vom Museumspädagogen Niels Dresing. Er lädt sie ein, gemeinsam mit ihm Löschpapierblumen, U-Boote und Faltschiffe zu basteln und gleich vor Ort auszuprobieren, ob sie auch wirklich schwimmen. Nebenbei erklärt er, warum manche Schiffe tauchen können, während andere sich über Wasser halten. Die jungen Besucher können auch in der Kinderwerft der Bremer Bootsbau Vegesack GmbH ihr eigenes Boot zum Mitnehmen bauen. Zudem gibt es bei der Firma Boot-Workshop die Möglichkeit, Bootsbaumeisterin Ursula Latus beim Bau eines Opti unterstützen. Darüber hinaus bietet Latus den Workshop “Takeln & Spleißen" an, dessen Teilnehmer den richtigen Umgang mit Seemannsgarn und Tauwerk lernen sowie Knoten und andere Handwerkstechniken üben können. Bei den Workshops sind natürlich auch Erwachsene willkommen.
Das richtige Zubehör für sein Boot kann man bei den zahlreichen Ausstellern kaufen vom passenden Schuhwerk, Motoren über Farben und Lacke bis hin zum Segel und Rigg ist alles vorhanden, was das Schifferherz begehrt. Bisher haben sich 160 Aussteller angekündigt. Die vierte BOATFIT findet vom 27. Februar bis 1. März 2009 in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen statt. Regulärer Eintrittspreis 9,- Euro. Weitere Informationen unter www.boatfit.de und unter 0421-3505 265. Vortragsprogramm >
Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön sagt ein altes Volkslied. Aber wie bereitet man sich vor, damit der Törn vergnüglich wird? Wie macht man seinen Bootsklassiker wieder seetauglich? Wie verhält man sich bei einem Notfall auf dem Wasser? Diese und viele andere Fragen beantworten Experten auf der BOATFIT im Februar in Bremen. Außerdem gibt es viele Klassiker zu bestaunen, zahlreiches Zubehör zu kaufen, Vorführungen im Bootsbau und REFIT-Bereich sowie auch ein umfangreiches Angebot für die kleinen Gäste von der Kinderwerft bis zum Knotenworkshop. Die vierte BOATFIT, Deutschlands einzige REFIT- und Klassiker-Messe, öffnet von Freitag, 27. Februar, bis Sonntag, 1. März 2009, in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen ihre Tore.
Dort erwartet die Besucher ein bereits in den vergangenen Jahren gut besuchtes Programm aus 100 Vorträgen von mehr als 30 Referenten. “Durch die Vorträge kommen die Aussteller mit den Besuchern ins Gespräch, dies ist für uns ein idealer Anknüpfungspunkt" berichtet Segelmacher Albert Schweitzer, der mit der Firma Beilken-Sails GmbH vor Ort ist. Zudem geht er gemeinsam mit Kapitänleutnant a.D. Otto Stoehr und Axel Lage, Experte in Sachen Yachtelektronik und -technik, auf Schwerwetterfahrt. Sie diskutieren die Risiken einer Fahrt bei Sturm Sicherheitsaspekte, technische Fragen sowie die Beseglung und das richtige Verhalten in Schwerwettersituationen werden Thema sein. Darüber hinaus erklärt Stoehr in seinem Vortrag “Mann über Bord³, was in einem solchen Fall bei einer Mini-Crew, bestehend aus Mann, Frau und Kindern, zu tun ist. “Mann über Bord bei einer Mini-Crew ist die schlimmste Situation, die es gibt2, erläutert der Sicherheitsexperte. “Wie muss ich in einer solchen Situation reagieren? Welche Möglichkeiten und Rettungsmittel habe ich? Wie sollte ich ausgerüstet sein? Das alles sind wichtige Fragen, die man beantworten sollte, bevor man in See sticht." Was tun, wenn der geborgene Mann unterkühlt ist? Darauf geht Stoehr im Vortrag “Unterkühlung" ein. “Eine unterkühlte Person muss man nach der Rettung wie ein rohes Ei behandeln", betont er. “Man darf sie nicht mehr bewegen und sie muss sich von innen wiedererwärmen, nicht von außen." Wie man erste Hilfe an Bord leistet, erklärt außerdem Marc Steffen von SeaDoc Hamburg.
Die “Top 8 der häufigsten Yachtschäden" vom Schiffsuntergang bis zum Brand an Deck stellt Ole Pietschke, Vertriebsmann bei Pantaenius Yachtversicherungen, vor. “Unter dem Motto: 'Aus dem Schaden anderer wird man klug' präsentiere ich die acht häufigsten Schadensarten im Yacht- und Sportbootbereich", so Pietschke. Er wird Bilder von tatsächlichen Ereignissen zeigen, erklären, wie es zu solchen Unfällen kommt, und auf Versicherungslücken aufmerksam machen. “Viele Schäden sind bei umsichtiger Planung bereits im Vorfeld vermeidbar. Hier möchten wir Aufklärungsarbeit leisten", sagt Pietschke.
Warum Schiffe, U-Boote und Seerosen schwimmen, erfahren Kinder auf der BOATFIT vom Museumspädagogen Niels Dresing. Er lädt sie ein, gemeinsam mit ihm Löschpapierblumen, U-Boote und Faltschiffe zu basteln und gleich vor Ort auszuprobieren, ob sie auch wirklich schwimmen. Nebenbei erklärt er, warum manche Schiffe tauchen können, während andere sich über Wasser halten. Die jungen Besucher können auch in der Kinderwerft der Bremer Bootsbau Vegesack GmbH ihr eigenes Boot zum Mitnehmen bauen. Zudem gibt es bei der Firma Boot-Workshop die Möglichkeit, Bootsbaumeisterin Ursula Latus beim Bau eines Opti unterstützen. Darüber hinaus bietet Latus den Workshop “Takeln & Spleißen" an, dessen Teilnehmer den richtigen Umgang mit Seemannsgarn und Tauwerk lernen sowie Knoten und andere Handwerkstechniken üben können. Bei den Workshops sind natürlich auch Erwachsene willkommen.
Das richtige Zubehör für sein Boot kann man bei den zahlreichen Ausstellern kaufen vom passenden Schuhwerk, Motoren über Farben und Lacke bis hin zum Segel und Rigg ist alles vorhanden, was das Schifferherz begehrt. Bisher haben sich 160 Aussteller angekündigt. Die vierte BOATFIT findet vom 27. Februar bis 1. März 2009 in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen statt. Regulärer Eintrittspreis 9,- Euro. Weitere Informationen unter www.boatfit.de und unter 0421-3505 265. Vortragsprogramm >
Canet en Roussillon wird das neue Zentrum der HanseYachts Gruppe im Mittelmeer
13.01.09 - Für die HanseYachts Aktiengesellschaft haben sich die Verkäufe im Mittelmeerraumbesser als erwartet gestaltet. Daher hat sich die Gruppe entschlossen, in Canet enRoussillon ein neues Zentrum zur Kundenbetreuung, Auslieferung und für den Vertriebfür Frankreich und den Mittelmeerraum aufzubauen.
Der Standort liegt direkt an derMittelmeerküste in der Region Roussillon-Languedoc, auf halbem Wege zwischenMarseille und Barcelona.Der französische Markt und speziell der Mittelmeerraum gewinnen für jeden Herstellerzunehmend an Bedeutung. Mit den Investitionen in Canet en Roussillon hat dieHanseYachts Aktiengesellschaft ihre nächsten Schritte zur Stärkung des Absatzes indiesen Märkten unternommen.
Nachdem die HanseYachts Aktiengesellschaft in den letzten zwei Jahren über 30Millionen Euro in die Modernisierung und die Erweiterung ihrer Produktionskapazitäteninvestiert hat, ist es nun logisch und konsequent, Vertrieb und Service weltweitauszubauen. Gerade wegen der im Moment gegebenen wirtschaftlichenRahmenbedingungen sieht die HanseYachts Aktiengesellschaft die Notwendigkeit,weiterhin zu investieren, jetzt in den Auf- und Ausbau von Vertriebs- undServicestrukturen.Die HanseYachts Aktiengesellschaft ist mit ihren Marken Hanse, Moody und Fjord einerder drei weltweit führenden Hersteller von Segel- und Motoryachten. Hanse-Yachtensind der ideale Performance Cruiser für Familien, die ambitioniert segeln wollen. Moodyist eine englische Traditionsmarke mit klassischen und innovativen Decksalon-Yachten.
Fjord ist eine skandinavische Motorbootmarke mit Open- und Cruiser-Versionen. Nochin diesem Modelljahr wird die HanseYachts AG unter allen Marken mit mehreren neuenModellen in verschiedenen Größenklassen aufwarten.
Der Standort liegt direkt an derMittelmeerküste in der Region Roussillon-Languedoc, auf halbem Wege zwischenMarseille und Barcelona.Der französische Markt und speziell der Mittelmeerraum gewinnen für jeden Herstellerzunehmend an Bedeutung. Mit den Investitionen in Canet en Roussillon hat dieHanseYachts Aktiengesellschaft ihre nächsten Schritte zur Stärkung des Absatzes indiesen Märkten unternommen.
Nachdem die HanseYachts Aktiengesellschaft in den letzten zwei Jahren über 30Millionen Euro in die Modernisierung und die Erweiterung ihrer Produktionskapazitäteninvestiert hat, ist es nun logisch und konsequent, Vertrieb und Service weltweitauszubauen. Gerade wegen der im Moment gegebenen wirtschaftlichenRahmenbedingungen sieht die HanseYachts Aktiengesellschaft die Notwendigkeit,weiterhin zu investieren, jetzt in den Auf- und Ausbau von Vertriebs- undServicestrukturen.Die HanseYachts Aktiengesellschaft ist mit ihren Marken Hanse, Moody und Fjord einerder drei weltweit führenden Hersteller von Segel- und Motoryachten. Hanse-Yachtensind der ideale Performance Cruiser für Familien, die ambitioniert segeln wollen. Moodyist eine englische Traditionsmarke mit klassischen und innovativen Decksalon-Yachten.
Fjord ist eine skandinavische Motorbootmarke mit Open- und Cruiser-Versionen. Nochin diesem Modelljahr wird die HanseYachts AG unter allen Marken mit mehreren neuenModellen in verschiedenen Größenklassen aufwarten.
Samstag, 10. Januar 2009
Match Race Germany macht den Auftakt der World Match Racing Tour 2009
10.01.09 - Die Top Ten der Weltrangliste stehen Schlange, America´s Cup-Steuerleute und Weltmeister nehmen Kurs auf den Bodensee: Das 12. Match Race Germany vom 27. Mai bis zum 1. Juni 2009 vor Langenargen mobilisiert die besten Segler der Welt wie selten zuvor.
Die World MatchRacing Tour schüttet insgesamt 1.5 Millionen US Dollar Preisgeld aus, und ist damit die höchstdotierte Serie im Segelsport weltweit.
Während im America´s Cup aufgrund der Streitigkeiten zwischen Verteidiger Alinghi und dem US-Segelrennstall BMW Oracle Racing die Räder nach über einem Jahr immer noch still stehen, segelt der internationale Matchrace-Circuit auf einer neuen Erfolgswelle. „Wir haben gar nicht so viele Startplätze zu vergeben wie sich Weltklasse-Leute bewerben“, sagt Veranstalter Eberhard Magg, „wir können unseren Fans schon jetzt ein großartiges Segelfest zu Pfingsten versprechen.“
Ein Dutzend Profiteams werden auf Bavaria-Yachten vom Typ 35 Match um den mit insgesamt rund 50.000 Dollar dotierten Großen Preis von Deutschland, aber auch um wertvolle Punkte Gesamtwertung der World Match Racing Tour kämpfen, bei der es insgesamt mehr als eine Million US-Dollar zu gewinnen gibt und an deren Ende der neue Match Race Weltmeister in Malaysia beim Monsoon Cup ermittelt wird.
Ian Williams, amtierender Titelverteidiger und Doppelweltmeister wird mit seinem Bahrain Team Pindar versuchen den Hattrick klar zu machen. Die Konkurrenz ist groß und von Weltklasse. Sebastian Col (Weltranglisten Erster) mit seinen French Match Racing Team K-Challenge, Ben Ainslie (3 facher Goldmedailliengewinner) vom Team Origin, Paolo Cian, Sieger am Bodensee 2007 vom Team Shosholoza, Magnus Holmberg von schwedischen Victory Challenge Team und Matthieu Richard French Match Racing Team/French Spirit garantieren für Spitzensport der in Langenargen hautnah erlebbar ist. Mit dabei werden aber auch die jungen Wilden und zukünftigen America´s Cup Stars wie beispielsweise Adam Minoprio oder Tovar Mirsky sein. Gelassen darauf reagiert Ian Williams: „Wir freuen uns darauf unseren Titel zu verteidigen, 2009 wird sicherlich schwierig da die Konkurrenz die Plattform der Tour nutzt um sich in der Wartezeit bis zum nächsten Cup auf höchstem Level vorzubereiten.“
Die Stärke und Glaubwürdigkeit der World Match Racing Tour, die Plattform für die Teams, und natürlich auch die Sponsoren sind es, die die Tour zur Brutstätte von America´s Cup Träumen machen. Die Liste von ehemaligen Weltmeistern im Match Race liest sich wie das „Who is Who“ der America´s Cup Stars: Russel Coutts, Peter Gilmour, Chris Dickson, Ed Baird, Karol Jablonski,.......
Auch am Veranstaltungssteuer hat sich am Bodensee einiges getan. Noch immer zeichnen die Initiatoren und Organisatoren Eberhard Magg und Harald Thierer sowie der Yacht-Club Langenargen e.V. maßgeblich für Austragung und Durchführung der hochkarätigen Grade World Championship-Serie als Teil der Weltmeisterschaft verantwortlich. Neu im Team ist Bernd Buck, der mit seiner Erfahrung das Team in allen Belangen unterstützt. Die gesteigerten Anforderungen an eine Spitzenveranstaltung wie das Match Race Germany sowie die Sicherung der Kontinuität haben Magg, Thierer und Buck nun dazu bewegt die eigenständige Match Race Germany GmbH zu gründen. Immerhin stellten die Organisatoren 2008 ihr Know How und die in Deutschland einzigartigen Flotten (8 Bavaria 35 match und 7 Beneteau 7.5) neben dem Ladies Match Cup (Grade 1), dem Match Race Germany (Grade WC) auch den anderen beiden Top Veranstaltungen im Match Race in Deutschland , dem Berlin Match Race (Grade 1), und der Frauenausgabe des Berlin Match Race (Grade 2) zur Verfügung.
Die Sieger der Deutsche Meisterschaft 2008, und dem Berlin Match Race 2008 sind als Teil der 18 Rennen umfassenden Qualifikationsserie der World Match Racing Tour bereits zur Teilnahme am Match Race Germany 2009 berechtigt. Andreas Willim, Deutscher Meister im Match Race, als auch der Franzose Sebastian Col kehren an den Bodensee zurück. Die Qualifikationsrennen für das 13. Match Race Germany 2010 werden die Deutsche Meisterschaft ausgetragen im NRV in Hamburg sein, als auch traditionell das Berlin Match Race 2009.
Das ebenfalls von Magg und Thierer zusammen mit Hotelier Boris Bosch und Bernd Buck gegründete Unternehmen „Match Center Germany“ bietet Seglern und Unternehmen Segelträume à la Carte, professionelles Training mit Profis, maßgeschneiderte Incentives, sowie Team-und Führungskräftetrainings „Das Match Center Germany und das Match Race Germany werden sich gegenseitig befruchten – so wollen wir den Bodensee als führendes Revier und als hochkarätige Veranstaltungsadresse im deutschen Segelsport noch weiter stärken“, erklärt Geschäftsführer Harald Thierer. Für 2009 sind neben dem Launch einer neuen Internetseite monatliche Highlights mit Top-Referenten wie Karol Jablonski, Ulrike Schuemann, Meeno Schrader, Christian Scherrer, Tim Kröger, Dave Dellenbaugh, Ulrike Schüemann, und vielen mehr geplant.
Zur seglerischen Südoffensive der Macher vom Bodensee zählt auch der Interboot Ladies Match Cup, der während der INTERBOOT im September in Friedrichshafen in bewährter Kooperation mit dem Yacht Club Langenargen e.V. ausgetragen wurde. Damit haben die Visionäre aus Baden-Württemberg umgehend darauf reagiert, dass die Duell-Disziplin Matchrace für Frauen schon für die Olympischen Spielen 2012 als neue Disziplin ins Programm aufgenommen wurde.
Zum umfangreichen Rahmenprogramm für die ganze Familie „Sailandtainment von Morgens bis Mitternacht“ zählen die traditionelle Kinderaktion , das Race Village mit Sponsorenpräsentationen und interaktiven Möglichkeiten rund um den Segelsport, mitreißende Bands, der gemeinsamen Jugendförderung zusammen mit dem Yacht Club Langenargen e.V. und ein großes Angebot an Speisen und Getränken direkt in der Uferanlage von Langenargen.
Basisinformationen
Das Match Race Germany ist der einzige deutsche Tour-Stop der World Match Racing Tour und findet 2009 zum zwölften Mal statt.
Die Sponsoren des Match Race Germany: DHL Global Mail, Olymp, Stihl, Zeiss Sportsoptics, Alcatel Lucent, MTU-Friedrichshafen, Ultramarin, Württembergische Versicherung, 1&1, Web.de, GMX , Bavaria Yachts, Schwäbische Zeitung, Segler Zeitung, Elvström Sobstad, Selden, Layer Grosshandel, Kosta Boda, Keanon, Liros Rope, Harken, Meckatzer, Yacht Club Langenargen e.V. , Match Center Germany, Speedwave Rudi Magg&Co. Gmbh; Holstein Media, Gemeinde Langenargen, Druckhaus Müller, HHP, Hillebrand Bootssattlerei und viele mehr.
Über die World Match Racing Tour:* Führende professionelle Segeltour mit 9 Events weltweit* Vom Weltsegler-Verband (ISAF) als Special Event anerkannt * * Krönt den Matchrace-Weltmeister* Schüttet über 1.5 Million US-Dollar Preisgeld aus* Vergibt WM-Punkte über das Jahr und ermittelt am Ende den Matchrace-Weltmeister
* Wird wie der America´s Cup in der Duell-Disziplin Matchrace ausgetragen
* Teamwork entscheidet bei vom Veranstalter gestelltem gleichwertigen Material
* Regatten werden ufernah und publikumswirksam ausgesegelt
* Medien und Fernsehberichterstattung erreichen über 500 Millionen Haushalte in 190 Ländern weltweit* Die Sponsoren der Tour sind: Line 7, Pindar, Custom House, Travel Places, Wedgewood und Sailt.TV
Die World Match Racing Tour 2009
(D) Match Race Germany 27.5.-1.6.2009
(KOR) Korea Match Cup 2.6.-7.6.2009
(POR) Portugal Match Cup 16.6.-21.6.2009
(SWE) Match Cup Sweden 29.6.-5.7.2009
(SUI) St. Moritz Match Race 1.9.-6.9.2009
(DEN) Danish Open 9.9.-13.9.2009
(BRA) Brazil Sailing Cup 22.9.27.9.2009
(BER) King Edward Gold Cup 5.10.-11.10.2009
(MAL) Monsoon Cup 1.12.-6.12.2009
Kontakte Team Match Race GermanySegelsport:
Match Race Germany GmbH
Obere-Seestraße 11
D-88085 Langenargen
T: +49-7543-9311150
F: +49-7543-9618-340
Eberhard.Magg@match-center.de
Die World MatchRacing Tour schüttet insgesamt 1.5 Millionen US Dollar Preisgeld aus, und ist damit die höchstdotierte Serie im Segelsport weltweit.
Während im America´s Cup aufgrund der Streitigkeiten zwischen Verteidiger Alinghi und dem US-Segelrennstall BMW Oracle Racing die Räder nach über einem Jahr immer noch still stehen, segelt der internationale Matchrace-Circuit auf einer neuen Erfolgswelle. „Wir haben gar nicht so viele Startplätze zu vergeben wie sich Weltklasse-Leute bewerben“, sagt Veranstalter Eberhard Magg, „wir können unseren Fans schon jetzt ein großartiges Segelfest zu Pfingsten versprechen.“
Ein Dutzend Profiteams werden auf Bavaria-Yachten vom Typ 35 Match um den mit insgesamt rund 50.000 Dollar dotierten Großen Preis von Deutschland, aber auch um wertvolle Punkte Gesamtwertung der World Match Racing Tour kämpfen, bei der es insgesamt mehr als eine Million US-Dollar zu gewinnen gibt und an deren Ende der neue Match Race Weltmeister in Malaysia beim Monsoon Cup ermittelt wird.
Ian Williams, amtierender Titelverteidiger und Doppelweltmeister wird mit seinem Bahrain Team Pindar versuchen den Hattrick klar zu machen. Die Konkurrenz ist groß und von Weltklasse. Sebastian Col (Weltranglisten Erster) mit seinen French Match Racing Team K-Challenge, Ben Ainslie (3 facher Goldmedailliengewinner) vom Team Origin, Paolo Cian, Sieger am Bodensee 2007 vom Team Shosholoza, Magnus Holmberg von schwedischen Victory Challenge Team und Matthieu Richard French Match Racing Team/French Spirit garantieren für Spitzensport der in Langenargen hautnah erlebbar ist. Mit dabei werden aber auch die jungen Wilden und zukünftigen America´s Cup Stars wie beispielsweise Adam Minoprio oder Tovar Mirsky sein. Gelassen darauf reagiert Ian Williams: „Wir freuen uns darauf unseren Titel zu verteidigen, 2009 wird sicherlich schwierig da die Konkurrenz die Plattform der Tour nutzt um sich in der Wartezeit bis zum nächsten Cup auf höchstem Level vorzubereiten.“
Die Stärke und Glaubwürdigkeit der World Match Racing Tour, die Plattform für die Teams, und natürlich auch die Sponsoren sind es, die die Tour zur Brutstätte von America´s Cup Träumen machen. Die Liste von ehemaligen Weltmeistern im Match Race liest sich wie das „Who is Who“ der America´s Cup Stars: Russel Coutts, Peter Gilmour, Chris Dickson, Ed Baird, Karol Jablonski,.......
Auch am Veranstaltungssteuer hat sich am Bodensee einiges getan. Noch immer zeichnen die Initiatoren und Organisatoren Eberhard Magg und Harald Thierer sowie der Yacht-Club Langenargen e.V. maßgeblich für Austragung und Durchführung der hochkarätigen Grade World Championship-Serie als Teil der Weltmeisterschaft verantwortlich. Neu im Team ist Bernd Buck, der mit seiner Erfahrung das Team in allen Belangen unterstützt. Die gesteigerten Anforderungen an eine Spitzenveranstaltung wie das Match Race Germany sowie die Sicherung der Kontinuität haben Magg, Thierer und Buck nun dazu bewegt die eigenständige Match Race Germany GmbH zu gründen. Immerhin stellten die Organisatoren 2008 ihr Know How und die in Deutschland einzigartigen Flotten (8 Bavaria 35 match und 7 Beneteau 7.5) neben dem Ladies Match Cup (Grade 1), dem Match Race Germany (Grade WC) auch den anderen beiden Top Veranstaltungen im Match Race in Deutschland , dem Berlin Match Race (Grade 1), und der Frauenausgabe des Berlin Match Race (Grade 2) zur Verfügung.
Die Sieger der Deutsche Meisterschaft 2008, und dem Berlin Match Race 2008 sind als Teil der 18 Rennen umfassenden Qualifikationsserie der World Match Racing Tour bereits zur Teilnahme am Match Race Germany 2009 berechtigt. Andreas Willim, Deutscher Meister im Match Race, als auch der Franzose Sebastian Col kehren an den Bodensee zurück. Die Qualifikationsrennen für das 13. Match Race Germany 2010 werden die Deutsche Meisterschaft ausgetragen im NRV in Hamburg sein, als auch traditionell das Berlin Match Race 2009.
Das ebenfalls von Magg und Thierer zusammen mit Hotelier Boris Bosch und Bernd Buck gegründete Unternehmen „Match Center Germany“ bietet Seglern und Unternehmen Segelträume à la Carte, professionelles Training mit Profis, maßgeschneiderte Incentives, sowie Team-und Führungskräftetrainings „Das Match Center Germany und das Match Race Germany werden sich gegenseitig befruchten – so wollen wir den Bodensee als führendes Revier und als hochkarätige Veranstaltungsadresse im deutschen Segelsport noch weiter stärken“, erklärt Geschäftsführer Harald Thierer. Für 2009 sind neben dem Launch einer neuen Internetseite monatliche Highlights mit Top-Referenten wie Karol Jablonski, Ulrike Schuemann, Meeno Schrader, Christian Scherrer, Tim Kröger, Dave Dellenbaugh, Ulrike Schüemann, und vielen mehr geplant.
Zur seglerischen Südoffensive der Macher vom Bodensee zählt auch der Interboot Ladies Match Cup, der während der INTERBOOT im September in Friedrichshafen in bewährter Kooperation mit dem Yacht Club Langenargen e.V. ausgetragen wurde. Damit haben die Visionäre aus Baden-Württemberg umgehend darauf reagiert, dass die Duell-Disziplin Matchrace für Frauen schon für die Olympischen Spielen 2012 als neue Disziplin ins Programm aufgenommen wurde.
Zum umfangreichen Rahmenprogramm für die ganze Familie „Sailandtainment von Morgens bis Mitternacht“ zählen die traditionelle Kinderaktion , das Race Village mit Sponsorenpräsentationen und interaktiven Möglichkeiten rund um den Segelsport, mitreißende Bands, der gemeinsamen Jugendförderung zusammen mit dem Yacht Club Langenargen e.V. und ein großes Angebot an Speisen und Getränken direkt in der Uferanlage von Langenargen.
Basisinformationen
Das Match Race Germany ist der einzige deutsche Tour-Stop der World Match Racing Tour und findet 2009 zum zwölften Mal statt.
Die Sponsoren des Match Race Germany: DHL Global Mail, Olymp, Stihl, Zeiss Sportsoptics, Alcatel Lucent, MTU-Friedrichshafen, Ultramarin, Württembergische Versicherung, 1&1, Web.de, GMX , Bavaria Yachts, Schwäbische Zeitung, Segler Zeitung, Elvström Sobstad, Selden, Layer Grosshandel, Kosta Boda, Keanon, Liros Rope, Harken, Meckatzer, Yacht Club Langenargen e.V. , Match Center Germany, Speedwave Rudi Magg&Co. Gmbh; Holstein Media, Gemeinde Langenargen, Druckhaus Müller, HHP, Hillebrand Bootssattlerei und viele mehr.
Über die World Match Racing Tour:* Führende professionelle Segeltour mit 9 Events weltweit* Vom Weltsegler-Verband (ISAF) als Special Event anerkannt * * Krönt den Matchrace-Weltmeister* Schüttet über 1.5 Million US-Dollar Preisgeld aus* Vergibt WM-Punkte über das Jahr und ermittelt am Ende den Matchrace-Weltmeister
* Wird wie der America´s Cup in der Duell-Disziplin Matchrace ausgetragen
* Teamwork entscheidet bei vom Veranstalter gestelltem gleichwertigen Material
* Regatten werden ufernah und publikumswirksam ausgesegelt
* Medien und Fernsehberichterstattung erreichen über 500 Millionen Haushalte in 190 Ländern weltweit* Die Sponsoren der Tour sind: Line 7, Pindar, Custom House, Travel Places, Wedgewood und Sailt.TV
Die World Match Racing Tour 2009
(D) Match Race Germany 27.5.-1.6.2009
(KOR) Korea Match Cup 2.6.-7.6.2009
(POR) Portugal Match Cup 16.6.-21.6.2009
(SWE) Match Cup Sweden 29.6.-5.7.2009
(SUI) St. Moritz Match Race 1.9.-6.9.2009
(DEN) Danish Open 9.9.-13.9.2009
(BRA) Brazil Sailing Cup 22.9.27.9.2009
(BER) King Edward Gold Cup 5.10.-11.10.2009
(MAL) Monsoon Cup 1.12.-6.12.2009
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Eberhard.Magg@match-center.de
Freitag, 9. Januar 2009
Wissenswertes nicht nur für alle Wassersport-Einsteiger, ...
09.01.09 - ... sondern auch für gestandene Seefahrer steht in der neuen Info-Broschüre des Fachverbandes Seenot-Rettungsmittel. Rettungsinseln, aber auch Rettungswesten, Signalmittel, Kälteschutzanzüge und Wartung sind die Themen des handlichen Heftes. Außerdem findet man die Kontaktdaten der Mitgliedsunternehmen.
Zu bekommen ist das Heft als Download unter der Adresse www.fsr.de.com sowie über die Geschäftsstelle des Fachverband Seenot-Rettungsmittel, Gunther-Plüschow-Straße 8, 50829 Köln. Tel: 0221/595710, Fax: 0221/5957110, info@fsr.de.com.
Zu bekommen ist das Heft als Download unter der Adresse www.fsr.de.com sowie über die Geschäftsstelle des Fachverband Seenot-Rettungsmittel, Gunther-Plüschow-Straße 8, 50829 Köln. Tel: 0221/595710, Fax: 0221/5957110, info@fsr.de.com.
Auch Etap insolvent
09.01.09 - Nach der Dehler Deutschland GmbH hat auch die Tochter Etap Yachting am 7. Januar Insolvenz angemeldet. Etap war von Dehler noch Anfang 2008 gekauft worden. Damit plante Dehler eine moderne Fabrikation, um hochwertige Yachten bauen zu können und gemeinsame Synergien zu nutzen. Erstes Ergebnis der Zusammenarbeit war die Etap 30 CQ, die im Herbst auf der Hiswa vorgestellt wurde. Ein Rettungsversuch von Dehler mit Hilfe einer Landesbürgschaft scheiterte und Dehler medelte am 16. Dezmber 2008 Insolvenz an. Wie es mit den beiden Werften weitergeht und ob ein neuer Investor gefunden wird, ist derzeit offen.
Bodensee-Eisbärentreffen 2009 - 10. Januar
09.01.09 - Wir freuen uns auf ein lässiges Wochenende mit zahlreichen Eisbärinnen und Eisbären. Programm >
Freitag, 2. Januar 2009
Alle Regatten Online
02.01.09 - ibn / Ab sofort sind alle Regattatermine unter www.ibn-online.de/regatta.html Online. Die Ausschreibung des Yardstickpokals des BSVb Obersee und Untersee folgt (Ergebnisse 2008 sind noch Online). Auf diese Ergebnisse haben wir keinen Einfluss. Diese werden extern bearbeitet.
Senden Sie uns Ihre Berichte mit Fotos und Ergebnisse umgehend nach Regattaschluss an den Webmaster (webmaster@ibn-online.de) und an die Redaktion (ibn@ibn-online.de). Wir veröffentlichen diese auf unserer Internetseite wie auch im Magazin.
Wir wünschen Ihnen eine interessandte und erfolgreiche Regattasaison, Ihre IBN-Redaktion.
Senden Sie uns Ihre Berichte mit Fotos und Ergebnisse umgehend nach Regattaschluss an den Webmaster (webmaster@ibn-online.de) und an die Redaktion (ibn@ibn-online.de). Wir veröffentlichen diese auf unserer Internetseite wie auch im Magazin.
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Leeres Fahrgastschiff gekentert
02.01.09 - Gaienhofen - In der Nacht vom 1. auf den 2. Weihnachtsfeiertag wurde das Fahrgastschiff MS-Liberty (21 Meter lang circa 60 bis 70 Sitzplätze) welches am Steg in Gaienhofen festgemacht ist, Opfer des strmischen Ostwindes, der mit bis zu 32 Knoten ber den See blies. Nach den ersten Informationen des Wasserschutzpolizeipostens Reichenau drang aufgrund des hohen Wellengangs aus östlicher Richtung, Wasser ins Schiff ein, was schliesslich zum kentern führte. Glücklicherweise wurde die Tankanlage nicht beschädigt. Kraftstoff lief nicht aus. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt. Personen kamen nicht zu Schaden.
Lindau: Glück im Unglück
02.01.09 - In der Nacht vom 25.12. auf 26.12 kenterte im Segelhafen Lindau ein Segelboot am Liegeplatz. Der Trimaran war ordnungsgemäß festgemacht, die beiden Auslegen waren an den Rumpf geklappt. Durch den starken Ostwind in der Nacht wurde das Boot nach Steuerbord (rechts) gekrängt (gedrückt). Der Steuerbordschwimmer tauchte dadurch weiter in das Wasser. Aufgrund einer Undichtigkeit drang langsam Wasser in den Schwimmer, so dass dieser zu einem Drittel mit Wasser gefüllt war. Das Boot krängte dadurch so weit nach Steuerbord, dass es schließlich nach Steuerbord kenterte (umkippte). Der Mast des Trimarans fiel dabei auf zwei Motorboote, die westlich des Trimarans stillagen.
Die Eigner der beiden Motorboote hatten Glück: beim ersten Boot fiel der Mast genau zwischen Kajüte und Bugkorb, der Aufprall wurde dabei durch die Stage (Abspannungen des Masts) gedämpft, so dass an beiden Motorbooten kein Schaden entstand. Nach Verständigung des Eigners gelang es ihm mit Hilfe der Wasserschutzpolizei, das Boot wieder aufzurichten. Dabei lief aus dem Außenbordmotor eine geringe Menge Kraftstoff aus. Es wurde deshalb die Feuerwehr Lindau verständigt, die eine Ölsperre um den havarierten Katamaran legte. Auch der Eigner des Trimarans hatte Glück im Unglück, an seinem Boot entstand lediglich ein relativ geringer Schaden durch das in die Kajüte und in den Außenbordmotor eingdrungene Seewasser. Der Sachschaden dürfte sich nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 300 Euro belaufen.
Die Eigner der beiden Motorboote hatten Glück: beim ersten Boot fiel der Mast genau zwischen Kajüte und Bugkorb, der Aufprall wurde dabei durch die Stage (Abspannungen des Masts) gedämpft, so dass an beiden Motorbooten kein Schaden entstand. Nach Verständigung des Eigners gelang es ihm mit Hilfe der Wasserschutzpolizei, das Boot wieder aufzurichten. Dabei lief aus dem Außenbordmotor eine geringe Menge Kraftstoff aus. Es wurde deshalb die Feuerwehr Lindau verständigt, die eine Ölsperre um den havarierten Katamaran legte. Auch der Eigner des Trimarans hatte Glück im Unglück, an seinem Boot entstand lediglich ein relativ geringer Schaden durch das in die Kajüte und in den Außenbordmotor eingdrungene Seewasser. Der Sachschaden dürfte sich nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 300 Euro belaufen.
Zwei runde Geburtstage in Düsseldorf
02.01.09 - DÜSSELDORF. Zusammen genommen werden sie 2009 schon 160 Jahre alt, zwei Wassersportveranstaltungen von Weltruf, die seit langer Zeit partnerschaftlich miteinander verbunden sind. Die Rede ist von der internationalen Bootsausstellung boot in Düsseldorf und der Travemünder Woche, eine der größten Segelregatten überhaupt. Den Anfang eines runden Geburtstagsreigens macht die „jüngere Schwester“ boot, die vom 17. bis 25. Januar am Rhein mit einem neuen Hallenkonzept und rund 1650 Ausstellern aus 55 Ländern ihre Tore zum 40. Mal öffnet. Die 120. TW folgt vom 17. Juli bis 2. August an der Trave zu ihrem Jubiläum ausnahmsweise mit zwei Wochen Wettkampfsport vom Feinsten, wenn weit mehr als 1.000 Teilnehmer in 35 Bootsklassen und bei den Dickschiffen an den Start gehen.
Den Auftakt der gemeinsamen Feierlichkeiten macht der traditionelle Lübeck-Empfang am ersten Messesonntag (18. Januar) um 17 Uhr am Schleswig-Holstein-Gemeinschaftsstand in Halle 14 (Nummer E 41). Freunde und Partner der Travemünder Woche geben sich dort ein Stelldichein sowie einen Ausblick auf Programm und Aktivitäten in 2009. „Wir werden die Regattaausschreibungen druckfrisch im Gepäck haben“, kündigen die TW-Organisatoren Karin Böge und Claus-Dieter Stolze an.
Die Ausschreibung wird in diesem Jahr zweigeteilt sein. Denn nach der klassischen Travemünder Woche in der ersten Hälfte geht die Veranstaltung mit den Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften in neun Klassen auf fünf Bahnen in die Verlängerung. Während der Wettfahrttage vom 28. Juli bis zum 1. August werden somit erstmals auch bis zu 280 Optimisten in Travemünde erwartet, jene überaus beliebte, „viereckige“ Kleinjolle für den Nachwuchs, in der so manche Segelgröße seine ersten „Gehversuche“ auf dem Wasser absolviert hat.£
Zeitnah zur Veröffentlichung der Ausschreibungen soll auch das Onlinemeldesystem im Internet auf der Website www.travemuender-woche.de freigeschaltet werden, um den zu erwartenden Andrang frühzeitig in geregelte Bahnen zu lenken. Durch die IDJ+JüM stehen die Hauptveranstalter vom Lübecker Yacht-Club vor einer 17-tägigen Rekord-TW, die mit einem abwechslungsreichen Festivalprogramm an Land zudem weit mehr als eine Million Besucher an die Travemündung locken will.
Um die hochgesteckten Ziele im Jubiläumsjahr zu realisieren, wird auf der Düsseldorfer boot mit den seglerischen und touristischen Attraktionen des Ostseebads Travemünde um die Gunst der Gäste und der Aktiven geworben. Dabei hilft ein nochmals aufgefrischtes Standdesign, das die Messebesucher in der Halle 14 anziehen dürfte. Im Gegenzug wird die boot dann im Sommer wieder den Auftakt der Travemünder Woche durch musikalisch jazzige Begleitung der Eröffnungsfeier und den boot-Empfang am ersten Sonnabend (18. Juli) auf der Viermastbark „Passat“ maßgeblich mittragen. Andreas Kling.
Weitere Infos unter www.travemuender-woche.de.
Den Auftakt der gemeinsamen Feierlichkeiten macht der traditionelle Lübeck-Empfang am ersten Messesonntag (18. Januar) um 17 Uhr am Schleswig-Holstein-Gemeinschaftsstand in Halle 14 (Nummer E 41). Freunde und Partner der Travemünder Woche geben sich dort ein Stelldichein sowie einen Ausblick auf Programm und Aktivitäten in 2009. „Wir werden die Regattaausschreibungen druckfrisch im Gepäck haben“, kündigen die TW-Organisatoren Karin Böge und Claus-Dieter Stolze an.
Die Ausschreibung wird in diesem Jahr zweigeteilt sein. Denn nach der klassischen Travemünder Woche in der ersten Hälfte geht die Veranstaltung mit den Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaften in neun Klassen auf fünf Bahnen in die Verlängerung. Während der Wettfahrttage vom 28. Juli bis zum 1. August werden somit erstmals auch bis zu 280 Optimisten in Travemünde erwartet, jene überaus beliebte, „viereckige“ Kleinjolle für den Nachwuchs, in der so manche Segelgröße seine ersten „Gehversuche“ auf dem Wasser absolviert hat.£
Zeitnah zur Veröffentlichung der Ausschreibungen soll auch das Onlinemeldesystem im Internet auf der Website www.travemuender-woche.de freigeschaltet werden, um den zu erwartenden Andrang frühzeitig in geregelte Bahnen zu lenken. Durch die IDJ+JüM stehen die Hauptveranstalter vom Lübecker Yacht-Club vor einer 17-tägigen Rekord-TW, die mit einem abwechslungsreichen Festivalprogramm an Land zudem weit mehr als eine Million Besucher an die Travemündung locken will.
Um die hochgesteckten Ziele im Jubiläumsjahr zu realisieren, wird auf der Düsseldorfer boot mit den seglerischen und touristischen Attraktionen des Ostseebads Travemünde um die Gunst der Gäste und der Aktiven geworben. Dabei hilft ein nochmals aufgefrischtes Standdesign, das die Messebesucher in der Halle 14 anziehen dürfte. Im Gegenzug wird die boot dann im Sommer wieder den Auftakt der Travemünder Woche durch musikalisch jazzige Begleitung der Eröffnungsfeier und den boot-Empfang am ersten Sonnabend (18. Juli) auf der Viermastbark „Passat“ maßgeblich mittragen. Andreas Kling.
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